DE3931375A1 - Absaugvorrichtung fuer produktions- oder werkzeugmaschinen - Google Patents
Absaugvorrichtung fuer produktions- oder werkzeugmaschinenInfo
- Publication number
- DE3931375A1 DE3931375A1 DE3931375A DE3931375A DE3931375A1 DE 3931375 A1 DE3931375 A1 DE 3931375A1 DE 3931375 A DE3931375 A DE 3931375A DE 3931375 A DE3931375 A DE 3931375A DE 3931375 A1 DE3931375 A1 DE 3931375A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- suction
- head
- suction device
- ring
- tool
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims abstract description 4
- 239000000428 dust Substances 0.000 claims description 18
- 238000003754 machining Methods 0.000 claims description 9
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 claims 1
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 26
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 4
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 2
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000010419 fine particle Substances 0.000 description 1
- 239000003365 glass fiber Substances 0.000 description 1
- 229910002804 graphite Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010439 graphite Substances 0.000 description 1
- 231100001261 hazardous Toxicity 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q11/00—Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
- B23Q11/0042—Devices for removing chips
- B23Q11/0046—Devices for removing chips by sucking
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)
- Cleaning In General (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Absaugvorrichtung für Produk
tions- oder Werkzeugmaschinen zum Absaugen von im Bereich
eines rotierenden Bearbeitungswerkzeuges anfallenden
Bearbeitungsrückständen, wie Feinspäne und/oder Stäube.
Bei der spangebenden Bearbeitung bestimmter Materialien ent
stehen staubartige Rückstände, die von Produktions- oder
Werkzeugmaschinen nur unbefriedigend zu entfernen, bzw.
schwer zu entsorgen und dabei ggf. gesundheitsgefährdend
sind. Hierzu gehören beispielsweise Stäube, die bei der
Bearbeitung von Graphit oder Glasfasermaterial anfallen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Absaugvorrichtung anzu
geben, mit deren Hilfe sich solche Bearbeitungsrückstände am
Ort ihres Entstehens auf Produktions- oder Werkzeugmaschinen
zuverlässig absaugen lassen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnen
den Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Der Saugkopf kann dabei vom Arbeitskopf getrennt an einem
Halter angeordnet und zum genauen Einrichten relativ zur
Bearbeitungsstelle stufenlos verstellbar und feststellbar
sein, damit ein zuverlässiges, kontinuierliches Abführen von
am Einsatzort des Werkzeuges anfallenden Stäuben oder Fein
spänen sicherzustellen ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist der Saugkopf
einen ringförmigen Ansaugschlitz auf und ist von einer zu
diesem konzentrischen und von einem Schaft des Bearbeitungs
werkzeuges durchdrungenen Ausnehmung durchsetzt. Der Saug
kopf läßt sich somit auf den Schaft eines Werkzeuges, bei
spielsweise eines Fingerfräsers, derart aufstecken, daß
sein ringförmiger Ansaugschlitz, der Bearbeitungsstelle un
mittelbar benachbart, das Bearbeitungswerkzeug konzentrisch
umschließt.
Hierbei ist es günstig, wenn der Ansaugschlitz in einen an
die Unterdruckquelle anschließbaren Ringraum des Saugkopfes
einmündet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand
von Unteransprüchen. In der Zeichnung sind Ausführungsbei
spiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 in Seitenansicht eine teilweise dargestellte
Vertikalfräsmaschine, die mit einem ersten
Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Absaugvorrichtung ausgestattet ist,
Fig. 2 einen Längsschnitt des Saugkopfes der Absaug
vorrichtung, in größerem Maßstab als in Fig. 1,
Fig. 3 eine Vorderansicht auf den oberen Teil einer
Fräsmaschine mit programmgesteuert auswechsel
barem Arbeitskopf, dem ein im Querschnitt
dargestellter Saugkopf eines zweiten Ausführungs
beispiels einer Absaugvorrichtung zugeordnet ist,
Fig. 4 eine Darstellung des Arbeitskopfes, in Richtung
des Pfeiles A der Fig. 3 gesehen,
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform eines geteilt
ausgebildeten, teilweise im Querschnitt
dargestellten Saugkopfes, wobei der Werkzeugkopf
an einem Arbeitskopf der Fräsmaschine auswechsel
bar angebracht ist,
Fig. 6 eine Darstellung ähnlich Fig. 5, wobei der
Werkzeugkopf vom Arbeitskopf abgekoppelt
dargestellt ist,
Fig. 7 eine Draufsicht des Ringkanals des Saugkopfes,
entlang der Linie 7-7 der Fig. 6 gesehen,
Fig. 8 eine Draufsicht der Staubringdüse des Saug
kopfes, entlang der Linie 8-8 der Fig. 6
gesehen,
Fig. 9 eine weitere Ausführungsform eines Saugkopfes,
Fig. 10 eine Draufsicht eines Ventilringes des Saug
kopfes gemäß Fig. 9.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Vertikalfräsmaschine bezeichnet
10 einen Maschinentisch, auf den ein zu fräsendes Werkstück
12 aufgespannt ist, wobei auf die Darstellung der Spannmit
tel der Einfachheit halber verzichtet worden ist. 14 be
zeichnet einen oberhalb des Maschinentisches 10 vorgesehenen
Spindelkopf, in dessen vertikale Arbeitsspindel 16 von un
ten ein Fräswerkzeug 18 austauschbar eingesetzt ist. Dassel
be ist beispielsweise mit einem Fingerfräser 20 ausgestat
tet.
Am Spindelkopf 14 ist eine als Ganzes mit 22 bezeichnete
Vorrichtung zum Absaugen von an der Bearbeitungsstelle an
fallenden Feinspänen und/oder Stäuben vorgesehen. Diese
weist einen Saugkopf 24 auf, der an einem Halter 26 gehalten
ist, welcher seinerseits in einer maschinenfesten Klemm
vorrichtung 28 höhenverstellbar sowie verdrehbar und fest
stellbar gehalten ist.
Dieser Halter 26 weist ein in der Klemmvorrichtung 28 ver
tikal verstellbares und verdrehbares Tragrohr 30 auf, das an
beiden Enden jeweils ein Winkelanschlußstück 32 bzw. 34
trägt.
Das Winkelanschlußstück 32 ist über einen flexiblen Saug
schlauch 36 mit einer Unterdruckquelle, beispielsweise einer
transportablen oder stationären Saugturbine, verbunden, wäh
rend das Winkelanschlußstück 34 den Saugkopf 24 trägt. Zu
diesem Zweck ist letzterer mit einem zylindrischen Anschluß
stutzen 38 ausgestattet, der mittels einer umfangsseitigen
Ringdichtung 40 im Winkelanschlußstück 34 teleskopisch ver
schiebbar und verdrehbar geführt ist.
Die höhenverstellbare und um die Rohrachse verdrehbare An
ordnung des Tragrohres 30 sowie die vorstehend erläuterte
Anordnung des Saugkopfes 24 am Tragrohr 30 erlaubt es, den
Saugkopf 24 möglichst nahe an eine Bearbeitungsstelle einzu
stellen.
Der Saugkopf 24 weist ein napfförmiges, vorzugsweise zylin
drisches Außenteil 42 auf, dessen Boden 44 eine zentrale
Ansaugöffnung 46 aufweist. In das Außenteil 42 ist koaxial
ein napfförmiges Innenteil 48 eingesetzt, das eine zentrale
Durchtrittsöffnung 50 aufweist. Mit einem ebenen Außen
flansch 52 ist das Innenteil 48 mit einem Außenflansch 54
des Außenteils 42 verschweißt. Außen- und Innenteil 42
und 48 definieren zwischen sich einen zylindrischen Ring
kanal 56, an welchem der Anschlußstutzen 38 angeschlossen
ist. Der Boden 44 des Außenteils 42 sowie der Boden 58 des
Innenteils 48 definieren zusammen einen radialen, ringför
migen Ansaugschlitz 60, der die untere Ansaugöffnung 46 des
Saugkopfes 24 mit dem Ringkanal 56 verbindet.
Die Durchtrittsöffnung 50 im Boden 58 des Innenteils 48 ist
im Durchmesser dem Außendurchmesser des Fingerfräsers 20
des Fräswerkzeuges 18 derart angepaßt, daß zwischen beiden
Umfangsflächen lediglich ein geringer Radialabstand vorhan
den ist.
Der Innendurchmesser der Ansaugöffnung 46 ist demgegenüber
um ein Vielfaches größer, um zwischen deren Innenumfangs
fläche und dem Außenumfang des Fingerfräsers 20 einen ge
nügend großen Radialabstand für den Durchtritt von Saugluft
zu schaffen.
Zur Bildung der unteren Ansaugöffnung 46 im Boden 44 des
Außenteils 42 ist der die Ansaugöffnung 46 definierende
Bodenrandteil im Querschnitt wulstförmig ausgebildet, um für
die in den Ansaugschlitz 60 einströmende Saugluft günstige
Strömungsverhältnisse zu schaffen. Um hierbei zu vermeiden,
daß durch diese wulstförmige Formgebung des erwähnten Bo
denrandteils sich Saugluft im nach unten offenen Randprofil
des Bodens 44 verfangen und entsprechende Geräusche erzeugen
kann, ist dieses Profil mit einer Füllung ausgestattet, die
beispielsweise durch einen entsprechenden Gummiring 62 ge
bildet ist.
Durch entsprechende Einstellung des Tragrohres 30 in verti
kaler Richtung läßt sich der Abstand a zwischen dem Saug
kopfboden 44 und dem zu bearbeitenden Werkstück 12 sehr
klein halten, so daß die Wirkung des an der Bearbeitungs
stelle bzw. rings um den Fingerfräser 20 herum wirksamen
Saugzuges optimal ist.
Die Konstruktionsvarianten der im folgenden zu beschreiben
den Absaugvorrichtungen unterscheiden sich gegenüber der
vorbeschriebenen Absaugvorrichtung darin, daß deren Saug
kopf zumindest zu einem Teil an einem das betreffende Be
arbeitungswerkzeug aufnehmenden Arbeits- oder einem Werk
zeugkopf befestigt ist und diese von dem sie tragenden
Maschinenteil abnehmbar sind.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 3 und 4 ist der
Saugkopf einer Absaugvorrichtung 70 mit 72 bezeichnet und
ist einem Arbeitskopf 74 einer eine Fräsmaschine bildenden
Werkzeugmaschine zugeordnet, in welchem ein Werkzeugkopf
76 beispielsweise um eine Achse 78 verschwenkbar und fest
stellbar gelagert ist.
Der Werkzeugkopf 76 ist mit Antriebsmitteln ausgestattet, um
beispielsweise einen in diesen eingesetzten Fingerfräser 80
in jeder Winkelstellung des Werkzeugkopfes 76 anzutreiben.
Um ein Bearbeitungswerkzeug unter einem gewünschten Arbeits
winkel einsetzen zu können, ist auch der Arbeitskopf 74 am
unteren Ende eines eine Antriebsspindel enthaltenden und
vertikal beweglichen Spindelkopfes 82 um eine vertikale
Achse verdrehbar und feststellbar angeordnet.
Der Saugkopf 72 ist über eine Ansaugleitung 84 mit einer
Unterdruckquelle verbunden, die beispielsweise durch ein
mehreren Bearbeitungsmaschinen zugeordnetes, stationäres
Saugaggregat gebildet sein kann, das mit den einzelnen
Bearbeitungsmaschinen über einen Ansaugkanal 86 verbunden
ist, auf dem je Bearbeitungsmaschine ein Anschlußwagen 88
abgedichtet verfahrbar angeordnet sein kann. An diesem ist
die Ansaugleitung 84 angeschlossen. Der Anschlußwagen 88
ist mittels eines Mitnehmerarmes 90 an einem den Spindel
kopf 82 vertikal führenden und seinerseits horizontal
verschiebbaren Spindelkopfträger 92 angekoppelt, wobei die
Ansaugleitung 84 durch einen abschnittweise bogenförmig
geführten, flexiblen Schlauch gebildet ist, der die Ver
tikalbewegung des Spindelkopfes mit ausführt. Obgleich bei
der gezeigten Anordnung der Saugkopf 72 relativ weit ober
halb des Fingerfräsers 80 am Arbeitskopf 74 festgelegt ist,
wird dennoch eine wirksame Absaugung im Werkzeugbereich
erzielt, indem an einander gegenüberliegenden Seiten 94 und
96 (Fig. 4) des Arbeitskopfes 74 jeweils eine schachtartige
Saugdüse 98 bzw. 100 vorgesehen ist, die im wesentlichen
diese Flachseiten 94, 96 überdecken und deren Saugöffnung
102 bzw. 104 sich über einen zur Achse 78 des Werkzeugkopfes
76 konzentrischen Bereich von 180° erstrecken, was in Fig. 3
durch Pfeile angedeutet ist.
Beide Saugdüsen 98 und 100 sind jeweils über einen An
schlußkanal 106 bzw. 108 an einen den Arbeitskopf 74
umschließenden Ringkanal 110 angeschlossen, der seiner
seits mit der Ansaugleitung 84 verbunden ist.
In vorteilhafter Weiterbildung des Saugkopfes 72 befindet
sich der Ringkanal 110 innerhalb einer diesen mit radialem
Abstand übergreifenden Saugringdüse 112, die sich nach unten
öffnet und beispielsweise über zwei im wesentlichen einander
diametral gegenüberliegende Stellen an einem weiteren,
flexiblen Ansaugschlauch 114 angeschlossen ist.
Während Feinspäne über die Saugöffnungen 102, 104 von der
Bearbeitungsstelle abgesaugt werden, wird mit Hilfe der
Saugringdüse 112 eine wirksame Absaugung von bei der Fräs
bearbeitung entstehendem Staub erzielt.
Ringkanal 110 und Saugringdüse 112 können eine fest an den
Arbeitskopf 74 angebaute Baueinheit bilden, wobei deren
Anordnung dann so zu treffen ist, daß sich die Saug
öffnungen 102 und 104 an den einander gegenüberliegenden
Stirnflächen des verschwenkbaren Werkzeugkopfes 76 befinden.
In diesem Falle sind am Ringkanal 110 und an der Ringdüse
112 Kupplungen vorzusehen, um jeweils lösbare Verbindungen
mit den Ansaugleitungen 84 und 114 zu schaffen. Diese sind
notwendig, um bei einem Auswechseln des Arbeitskopfes 74
zugleich den Saugkopf 72 von der Unterdruckquelle abkuppeln
zu können.
Bei der gezeigten Ausführungsform des Saugkopfes 72 sind
jedoch dessen Ringkanal 110 und Saugringdüse 112 voneinander
trennbar, indem lediglich der Ringkanal 110 an den Arbeits
kopf 74 angebaut ist, während die Saugringdüse 112 am Spin
delkopf 82 sitzt. In diesem Fall ist also lediglich die
flexible Ansaugleitung 84 mittels einer Schlauchkupplung 116
auszustatten.
In Fig. 5 ist eine Konstruktionsvariante eines als Ganzes
mit 118 bezeichneten Saugkopfes gezeigt. Der Werkzeugkopf
bildet hier beispielsweise einen Fräskopf 120 zur antreib
baren Aufnahme von Fräsern, insbesondere Tellerfräsern
großen Durchmessers, die beispielsweise programmgesteuert
maschinell samt Fräskopf 120 vom Arbeitskopf 122 der
betreffenden Fräsmaschine abgenommen bzw. gegen einen ande
ren Arbeitskopf ausgewechselt werden.
Analog zur vorbeschriebenen Konstruktion weist der Saugkopf
118 einen Ringkanal 110 auf, der über Anschlußkanäle 106
und 108 mit Saugdüsen 98 und 100 verbunden ist und auf einer
am Fräskopf 120 gehaltenen Ringkonsole 124 befestigt ist.
Zum Absaugen von Staub dient eine koaxial und oberhalb des
Ringkanals 110 vorgesehene Staubringdüse 126, die mittels
einer Ringkonsole 128 am Arbeitskopf 122 befestigt ist.
Dabei bildet der ebene, ringförmige Kanalboden 130 der
Staubringdüse 126 zugleich die obere Kanalwand des Ring
kanals 110. Dieser weist somit lediglich einen Kanalboden
132 und konzentrische, ringförmige Kanalseitenwände 134 und
136 auf, deren obere Stirnkante im Querschnitt vorzugsweise
keilförmig abgeschrägt ist und in angebautem Zustand des
Fräskopfes 120 an den Arbeitskopf 122 an jeweils einer in
den Kanalboden 130 eingelassenen Ringdichtung 138 bzw. 140
abdichtend anliegt.
Bei dieser Konstruktionsvariante sind Ringkanal 110 sowie
Staubringdüse 126 an einer gemeinsamen Ansaugleitung 142
angeschlossen, wozu in ihren Kanalboden 130 Ansaugöffnungen
144 eingebracht sind.
Zum Absaugen von Staub ist die äußere Kanalwand 146 gleich
falls von Ansaugöffnungen 148 durchdrungen, die am Außen
umfang der Staubringdüse 126 von einer sich schräg nach un
ten und außen erstreckenden Abschirmung 148 überdeckt sind.
Fig. 6 veranschaulicht, wie bei Auswechseln des Fräskopfes
120 Ringkanal 110 und Staubringdüse 126 voneinander getrennt
werden. Aus Fig. 8 ist ersichtlich, daß die Staubringdüse
126 vorzugsweise an zwei einander diametral gegenüber
liegenden Ansaugleitungen 142 und 143 angeschlossen ist.
Die Konstruktionsvariante der Fig. 9 eines Saugkopfes 149
unterscheidet sich von der zuvor beschriebenen Konstruktion
dadurch, daß sowohl eine Saugringdüse 150 als auch eine
Staubringdüse 152 vorgesehen sind, die voneinander räumlich
getrennt sind.
Die Saugringdüse 150 zum Absaugen von Feinspänen und auch
Staub ist am unteren Ende eines von einem Arbeitskopf 154
abnehmbaren Werkzeug- bzw. Fräskopfes 156 derart vorgesehen,
daß sie einen in den Fräskopf 156 antreibbar eingesetzten
Flach- bzw. Tellerfräser 158 teilweise von oben übergreift.
Ein die Saugringdüse 150 bildender Ringkörper 160 ist mit
tels Verbindungselementen in Form von längenveränderlichen
Abstandshaltern 162 zur Einstellung der Höhenlage der Saug
ringdüse 150 ausgestattet, von denen mehrere im Winkelab
stand voneinander vorgesehen und an einem im Querschnitt
U-förmigen, nach oben hin offenen Tragring 164 befestigt
sind, der seinerseits über Halter 166 mit dem Fräskopf 156
fest verbunden ist. Vom Boden 168 des Tragringes 164
erstrecken sich, einander diamtral gegenüberliegend,
beispielsweise zwei teleskopartig verlängerbare Ansauglei
tungen 170 und 172 nach unten, die an jeweils einem vom
Ringkörper 160 der Saugringdüse 150 seitlich weggeführten
Anschlußstutzen 174 angeschlossen sind. Analog zu den
Ansaugleitungen 170, 172 sind vorzugsweise auch die Ab
standshalter 162 teleskopartig ausgebildet.
Wie aus Fig. 9 zu ersehen ist, ergänzen sich der Tragring
164 sowie ein die Staubringdüse 152 bildender weiterer Ring
körper 176 zu einem Ringkanal 178, indem der Ringkörper 176
im Querschnitt umgekehrt im wesentlichen U-förmig ausge
bildet ist, wobei dessen äußeren und inneren Kanalringwände
180 und 182 koaxial zu den entsprechenden Kanalringwänden
184 und 186 des Tragringes 164 liegen. Die oberen Ringkanten
der Kanalringwände 184, 186 stützen sich dabei an jeweils
einer in die untere Ringkante der Kanalringwände 180 und 182
eingesetzten Ringdichtung 188 bzw. 190 abdichtend.
Der Ringkanal 178 ist innerhalb des Ringkörpers 176 durch
eine obere Kanalwand 192 begrenzt, die zugleich die untere
Kanalwand eines weiteren Ringkanales 194 bildet, der über
Umfangsöffnungen 196 mit der Staubringdüse 152 verbunden
ist.
Der Ringkanal 194 wird nach oben durch eine in Fig. 10 ge
zeigte, ringförmige Ventilplatte 198 begrenzt, die innerhalb
des Ringkörpers 176 mittels eines sich von dieser seitlich
wegerstreckenden Schaltarmes 200 in mehrere Ventilstellungen
einstellbar ist.
Jeder der beiden Ringkanäle 178 und 194 ist vorzugsweise
jeweils an zwei einander diametral gegenüberliegenden An
saugleitungen 202 bzw. 204 angeschlossen, wobei die Ansaug
leitungen 202 in den Ringkanal 194 ausmünden, während die
Ansaugleitungen 204 in den Ringkanal 178 ausmünden.
Beiden Paaren von Ansaugleitungen 202 und 204 sind in der
Ventilplatte 198 Ventilöffnungen 202′ bzw. 204′ zugeordnet.
Dabei kann die Ventilplatte 198 derart eingestellt werden,
daß entweder nur die Saugringdüse 150 oder die Staubring
düse 152 oder beide Ringkanäle 178, 194 gemeinsam mit der
Unterdruckquelle verbunden sind oder deren Verbindung zur
Unterdruckquelle einzeln oder gemeinsam unterbrochen ist.
Wie Fig. 9 zeigt, ist der Ringkörper 176 mittels eines Hal
ters 206 am Arbeitskopf 154 befestigt.
Erfolgt ein maschineller Werkzeugwechsel, so wird beim Aus
führungsbeispiel gemäß Fig. 9 der Fräskopf 156 samt Teller
fräser 158 mittels einer geeigneten Wechselvorrichtung vom
Arbeitskopf 154 gelöst. Infolge der festen Verbindung des
Tragringes 164 mit dem Fräskopf 156 wird somit dieser samt
Saugringdüse zusammen mit dem Fräskopf 156 in ein entspre
chendes Magazin eingelagert. Beim Fräskopfwechsel wird somit
der Saugkopf 149 in der Ebene a-a getrennt, so daß
lediglich noch der Ringkörper 176 in der gezeigten Montage
stellung am Arbeitskopf 154 verbleibt.
Die verschiedenen, an den Arbeitskopf 154 anbaubaren Fräs
bzw. Werkzeugköpfe 156 sind jeweils mit der anderen, den
Tragring 164 und die Saugringdüse 150 umfassenden Hälfte des
Saugkopfes 149 ausgestattet, so daß beim Einwechseln eines
neuen Werkzeug- bzw. Fräskopfes 156 der Saugkopf 149 wieder,
wie in Fig. 9 gezeigt, komplettiert wird und damit zum
Absaugen von Feinspänen und/oder Stäuben einsatzbereit ist.
Claims (15)
1. Absaugvorrichtung für Produktions- oder Werkzeugmaschinen
zum Absaugen von im Bereich eines rotierenden Bearbeitungs
werkzeuges anfallenden Bearbeitungsrückständen, wie Fein
späne und/oder Stäube,
gekennzeichnet durch
einen einem das Bearbeitungswerkzeug (20) aufnehmenden
Arbeitskopf (14) im Bereich des Bearbeitungswerkzeuges (20)
zugeordneten, an eine Unterdruckquelle anschließbaren
Saugkopf (24).
2. Absaugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Saugkopf (24) vom Arbeitskopf (14) getrennt an
einem Halter (26) angeordnet und relativ zur Bearbeitung
stelle stufenlos verstellbar und feststellbar ist.
3. Absaugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Saugkopf (24) einen ringförmigen Ansaugschlitz
(60) aufweist und von einer zu diesem konzentrischen und
von einem Schaft des Bearbeitungswerkzeuges (20) durch
drungenen Ausnehmung (40) durchsetzt ist.
4. Absaugvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ansaugschlitz (60) in einen an die Unterdruckquel
le anschließbaren Ringraum (56) des Saugkopfes (24) ein
mündet.
5. Absaugvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Saugkopf (24) napfartig ausgebildet und
dessen Boden (58) zentral von der Ausnehmung (50) durch
setzt ist, deren Durchmesser geringfügig größer als der
Außendurchmesser des Werkzeugschaftes (Fingerfräser 20)
ist, und daß der Ansaugschlitz (60) zwischen zwei überein
ander angeordneten Bodenteilen (44, 58) vorgesehen ist.
6. Absaugvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (26) ein den
Saugkopf (24) tragendes, in einer maschinenfesten Klemm
vorrichtung (28) höhenverstellbar gehaltenes und mit der
Unterdruckquelle verbindbares Tragrohr (30) aufweist.
7. Absaugvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Saugkopf (24) an einem sich vom Tragrohr (30) quer
wegerstreckenden Anschlußstutzen (38) gehalten ist, der
teleskopartig längenveränderlich ist.
8. Absaugvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugkopf (72) an
einem einen Werkzeugkopf (76) tragenden und an einem Spin
delkopf (82) austauschbar vorgesehenen Arbeitskopf (74) der
Bearbeitungsmaschine fest angeordnet und mit der Unter
druckquelle lösbar verbunden ist.
9. Absaugvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Saugkopf (149) eine dem Bearbeitungswerkzeug
(158) benachbarte oder daßelbe zum Teil übergreifende
Saugringdüse (150) aufweist, die über mindestens eine
Saugleitung (170 bzw. 172) mit einem einen Ringkanal (178)
enthaltenden Teil (164) des Saugkopfes verbunden und deren
Abstand zu diesem mittels längenveränderlicher Verbin
dungsmittel (162) einstellbar ist.
10. Absaugvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche
3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugkopf (149)
zwei in einer zur Ringkanalachse senkrechten Ebene
voneinander trennbare, jeweils einen Teil des Ringkanals
(178) enthaltende und abgedichtet aneinander anlegbare
Kopfteile (164, 176) aufweist, von denen der eine (176)
mit der Unterdruckquelle verbunden und am maschinenfesten
Arbeitskopf (154) und der andere am auswechselbaren
Werkzeugkopf (156) fest angeordnet ist.
11. Absaugvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche
4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß am Arbeitskopf
(122) oder Werkzeugkopf (120) an zueinander diametralen
Umfangsabschnitten jeweils ein Ansaugschlitz (102 bzw.
104) vorgesehen ist, die, sich über einen Teil des
Kopfumfanges erstreckend, am werkzeugseitigen Kopfvorder
ende aus- und in den im Bereich des Kopfhinterendes vorge
sehenen Ringkanal (110) einmünden.
12. Absaugvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Saugkopf (72; 149) einen
weiteren zum Ringkanal (110 bzw. 178) koaxialen Ringkanal
(126 bzw. 194) aufweist, der an seiner dem zu bearbeiten
den Werkstück zugerichteten Seite eine ringförmige Staub
ansaugdüse (112; 152) oder am Außenumfang eine Vielzahl
von Staubansaugöffnungen (148) aufweist.
13. Absaugvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich
net, daß die ringförmige Staubansaugdüse (112; 152) bzw.
die Staubansaugöffnungen (148) innerhalb einer sich in
Richtung auf das zu bearbeitende Werkstück in etwa
glockenförmig erweiternden Abschirmung (148) liegen.
14. Absaugvorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß die zueinander koaxialen Ringkanäle
(178; 194) über voneinander getrennte Ansaugleitungen (202
und 204) an die Unterdruckquelle anschließbar sind.
15. Absaugvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeich
net, daß beide Ringkanäle (178; 194) mittels einer Ven
tilvorrichtung (Ventilplatte 198) einzeln oder gemeinsam
mit der Unterdruckquelle verbindbar oder von dieser ab
trennbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3931375A DE3931375A1 (de) | 1989-03-13 | 1989-09-20 | Absaugvorrichtung fuer produktions- oder werkzeugmaschinen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8903065U DE8903065U1 (de) | 1989-03-13 | 1989-03-13 | Vorrichtung zum Absaugen von auf Bearbeitungsmaschinen im Bereich eines rotierenden Bearbeitungswerkzeuges anfallenden Bearbeitungsrückständen, wie Feinspäne oder Stäube |
| DE3931375A DE3931375A1 (de) | 1989-03-13 | 1989-09-20 | Absaugvorrichtung fuer produktions- oder werkzeugmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3931375A1 true DE3931375A1 (de) | 1990-09-20 |
Family
ID=25885349
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3931375A Withdrawn DE3931375A1 (de) | 1989-03-13 | 1989-09-20 | Absaugvorrichtung fuer produktions- oder werkzeugmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3931375A1 (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4031028A1 (de) * | 1990-10-01 | 1992-04-02 | Bernhard Ringler | Absaugvorrichtung |
| DE4223480A1 (de) * | 1992-07-14 | 1994-01-20 | Albrecht Roeders Gmbh & Co Kg | Vorrichtung zum Entsorgen von Staub oder pulverigen Spänen beim Fräsen von Werkstoffen |
| EP0605670A4 (de) * | 1992-04-28 | 1995-04-26 | Manuel C Turchan | Frässystem mit adiabatischem und trockenem diamant. |
| DE19629120A1 (de) * | 1996-07-19 | 1998-01-22 | Alois Steffgen | Absaugvorrichtung für eine Werkzeugmaschine |
| EP1066916A3 (de) * | 1999-07-07 | 2003-09-24 | Jobs S.p.A. | Werkzeughaltereinheit von Köpfen zur Spannfutterhalterung |
| ES2264907A1 (es) * | 2006-03-13 | 2007-01-16 | Bermaq, S.A. | Sistema de aspiracion de residuos de mecanizado para maquina de fresado. |
| ITFI20100072A1 (it) * | 2010-04-16 | 2011-10-17 | Paolino Bacci Srl | "una testa operatrice per macchine utensili con bocca di aspirazione di trucioli" |
| DE102008060236B4 (de) * | 2007-12-04 | 2014-01-16 | Scm Group S.P.A. | Saugvorrichtung zum Absaugen von Spanelementen bei einer Werkzeugspindel |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2517926B2 (de) * | 1975-04-23 | 1977-10-06 | Lechner, Helmut, 3590 Bad Wildungen | An bohrmaschinen u.dgl. ansetzbares geraet zum auffangen bzw. abfuehren des sich beim bohren loesenden materials |
| DE2715378A1 (de) * | 1977-04-06 | 1978-10-19 | Bosch Gmbh Robert | Vorrichtung fuer kraftwerkzeuge zum auffangen und beseitigen beim arbeiten abfallender stoffe |
| DE3038489A1 (de) * | 1980-10-11 | 1982-05-06 | Festo-Maschinenfabrik Gottlieb Stoll, 7300 Esslingen | Handwerkzeug, z.b. winkelschleifer, fraesgeraet, wie fingerfraeser usw., insbesondere zur bearbeitung von teilen aus holz oder kunststoff |
| EP0185869A1 (de) * | 1984-12-11 | 1986-07-02 | Fischerwerke Arthur Fischer GmbH & Co. KG | Befestigungsvorrichtung für eine Bohr- und/oder Absaugglocke an Bohrmaschinen |
| DE3800050A1 (de) * | 1987-01-05 | 1988-07-14 | Aciera S A | Absaugverfahren fuer pulverfoermigen bearbeitungsabfall |
-
1989
- 1989-09-20 DE DE3931375A patent/DE3931375A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2517926B2 (de) * | 1975-04-23 | 1977-10-06 | Lechner, Helmut, 3590 Bad Wildungen | An bohrmaschinen u.dgl. ansetzbares geraet zum auffangen bzw. abfuehren des sich beim bohren loesenden materials |
| DE2715378A1 (de) * | 1977-04-06 | 1978-10-19 | Bosch Gmbh Robert | Vorrichtung fuer kraftwerkzeuge zum auffangen und beseitigen beim arbeiten abfallender stoffe |
| DE3038489A1 (de) * | 1980-10-11 | 1982-05-06 | Festo-Maschinenfabrik Gottlieb Stoll, 7300 Esslingen | Handwerkzeug, z.b. winkelschleifer, fraesgeraet, wie fingerfraeser usw., insbesondere zur bearbeitung von teilen aus holz oder kunststoff |
| EP0185869A1 (de) * | 1984-12-11 | 1986-07-02 | Fischerwerke Arthur Fischer GmbH & Co. KG | Befestigungsvorrichtung für eine Bohr- und/oder Absaugglocke an Bohrmaschinen |
| DE3800050A1 (de) * | 1987-01-05 | 1988-07-14 | Aciera S A | Absaugverfahren fuer pulverfoermigen bearbeitungsabfall |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4031028A1 (de) * | 1990-10-01 | 1992-04-02 | Bernhard Ringler | Absaugvorrichtung |
| EP0605670A4 (de) * | 1992-04-28 | 1995-04-26 | Manuel C Turchan | Frässystem mit adiabatischem und trockenem diamant. |
| DE4223480A1 (de) * | 1992-07-14 | 1994-01-20 | Albrecht Roeders Gmbh & Co Kg | Vorrichtung zum Entsorgen von Staub oder pulverigen Spänen beim Fräsen von Werkstoffen |
| DE19629120A1 (de) * | 1996-07-19 | 1998-01-22 | Alois Steffgen | Absaugvorrichtung für eine Werkzeugmaschine |
| EP1066916A3 (de) * | 1999-07-07 | 2003-09-24 | Jobs S.p.A. | Werkzeughaltereinheit von Köpfen zur Spannfutterhalterung |
| ES2264907A1 (es) * | 2006-03-13 | 2007-01-16 | Bermaq, S.A. | Sistema de aspiracion de residuos de mecanizado para maquina de fresado. |
| ES2264907B1 (es) * | 2006-03-13 | 2007-12-01 | Bermaq, S.A. | Sistema de aspiracion de residuos de mecanizado para maquina de fresado. |
| DE102008060236B4 (de) * | 2007-12-04 | 2014-01-16 | Scm Group S.P.A. | Saugvorrichtung zum Absaugen von Spanelementen bei einer Werkzeugspindel |
| ITFI20100072A1 (it) * | 2010-04-16 | 2011-10-17 | Paolino Bacci Srl | "una testa operatrice per macchine utensili con bocca di aspirazione di trucioli" |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1127646B1 (de) | Schleifkopf und Sägeblattschleifmaschine mit Hochfrequenz-Spindel | |
| DE3734127A1 (de) | Maschine zur spanenden bearbeitung von werkstuecken | |
| DE202021105608U1 (de) | Elektronisch gesteuerte mechanische Schneidemaschine | |
| CH626820A5 (de) | ||
| DE2750905A1 (de) | Werkzeugmaschine | |
| CH709642B1 (de) | Schleuderstation mit mindestens einer Druckluftreinigungsanordnung zum Entfernen einer Bearbeitungsflüssigkeit von einem Werkstück. | |
| DE69323517T2 (de) | Fräs-, Planfräs- und Polier-Maschine für automatischen Werkzeugwechsel und entsprechende Vorrichtung | |
| DE3931375A1 (de) | Absaugvorrichtung fuer produktions- oder werkzeugmaschinen | |
| DE3934358A1 (de) | Oberfraese | |
| EP0356830B1 (de) | Werkzeugmaschine | |
| EP0252291B1 (de) | Bearbeitungsmaschine mit einem Spindelkopf | |
| WO2016019997A1 (de) | Finishvorrichtung zur finishbearbeitung eines werkstücks, insbesondere einer kurbelwelle oder einer nockenwelle | |
| EP3954499B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur spanenden bearbeitung eines werkstückes | |
| DE4406597A1 (de) | Vorrichtung zum Herstellen von Wandausnehmungen | |
| DE19920101A1 (de) | Sägeblattschleifmaschine | |
| DE3123488C1 (de) | Aufnahmevorrichtung für Formböden von Formwerkzeugen für thermoplastische Stoffe, insbesondere schmelzflüssiges Glas | |
| DE102005029620B4 (de) | Vorrichtung zur Bearbeitung von Werkstücken, insbesondere zur Innenbearbeitung von Differentialgetriebegehäusen oder sonstigen Getriebegehäusen | |
| DE68902012T2 (de) | Verfahren zum kombinierten schneiden und nachbearbeiten von glaswaren oder kristallwaren mittels abrasiver werkzeuge und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens. | |
| DE2811357A1 (de) | Einrichtung zum automatischen werkzeugwechsel an mehrspindelbohrmaschinen | |
| DE3710515A1 (de) | Bandsaegemaschine | |
| DE3825477C2 (de) | Insbesondere als Handkreissäge ausgebildetes transportables Trenngerät | |
| DE3317409A1 (de) | Vorrichtung zum absaugen von spaenen | |
| DE4130162C2 (de) | Laserbearbeitungsvorrichtung | |
| DE2030557C3 (de) | Vorrichtung zum Kopierschleifen der Schneideinsätze von Werkzeugen | |
| EP1215009B1 (de) | Kantenbearbeitungsmaschine mit Absaughaube |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |