DE4029489C2 - - Google Patents
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- DE4029489C2 DE4029489C2 DE4029489A DE4029489A DE4029489C2 DE 4029489 C2 DE4029489 C2 DE 4029489C2 DE 4029489 A DE4029489 A DE 4029489A DE 4029489 A DE4029489 A DE 4029489A DE 4029489 C2 DE4029489 C2 DE 4029489C2
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur
effizienten Isolierung oder Abtrennung eines oder
mehrerer Xylol-Isomerer und/oder von Ethylbenzol, die
als Lösungsmittel oder als Ausgangsstoff für chemische
Synthesen nützlich sind.
Zu Ausgangs
stoffen, die in dem Verfahren der vorliegenden Erfindung
verwendbar sind, zählen Gemische aus wenigstens zwei
Xylol-Isomeren, die aus o-Xylol, m-Xylol und p-Xylol
ausgewählt sind, sowie Gemische aus Ethylbenzol und
wenigstens einem aus den oben genannten ausgewählten
Xylol-Isomeren. Diese Gemische können weiterhin eine
kleine Menge Verunreinigungen enthalten.
Xylole finden weit verbreitet Verwendung als Lösungs
mittel und als Ausgangsstoffe für chemische Synthesen
synthetischer Harze, synthetischer Fasern und der
gleichen. Unter den Xylol-Isomeren ist insbesondere
p-Xylol dasjenige, für das großer Bedarf besteht.
Andererseits wird Ethylbenzol als Ausgangsstoff für
Styrol-Monomer und dergleichen eingesetzt.
Die einzelnen Xylol-Isomeren (o-Isomer, m-Isomer und
p-Isomer) werden im allgemeinen aus dem sogenannten
Misch-Xylol (o-Isomer: etwa 20%; m-Isomer: etwa 40%;
p-Isomer: etwa 15%; Ethylbenzol etwa 15%; andere Ver
bindungen wie Styrol: kleine Mengen). o-Xylol und
Ethylbenzol können mit Hilfe einer Präzisions-
Destillation aus dem Misch-Xylol isoliert und vonein
ander getrennt werden, wobei der Unterschied zwischen
den Siedepunkten beider ausgenutzt wird. m-Xylol und
p-Xylol können kaum durch Destillation voneinander
getrennt werden, da ihre Siedepunkte äußerst dicht
beieinander liegen. Die üblichen Verfahren zur Trennung
des m-Xylols und p-Xylos voneinander umfassen eine
Methode der Tieftemperatur-Verarbeitung, eine Adsorp
tions-Methode und eine (von Mitsubishi Gas Chemical Co.,
Inc., entwickelte) MGCC-Methode. Das Verfahren der
Tieftemperatur-Verarbeitung, bei dem eine große
Differenz zwischen den Schmelzpunkten des m-Isomers und
des p-Isomers ausgenutzt wird, wird heutzutage gewöhn
lich nicht durchgeführt, das es den Nachteil einer
Arbeitsweise bei Temperaturen, die bis hinab zu -70°C
betragen können, und eines hohen Energieverbrauchs zur
Erniedrigung der Temperatur aufweist. Das Adsorptions-
Verfahren, bei dem ein Zeolit-Molekularsieb als Adsorp
tionsmittel (UOP ISOMAR AND PAREX PROCESS, entwickelt
von Universal Oil Products Co., USA) verwendet wird,
soll eine hohe Ausbeute an p-Xylol mit einer Reinheit
von 99% oder höher selbst dann liefern, wenn das
Misch-Xylol nur einmal durch das Molekularsieb hindurch
geleitet wird. Das MGCC-Verfahren, bei dem eine selek
tive Komplexierung von m-Xylol mit einer Mischung aus
Hydrogenfluorid und Bortrifluorid benutzt wird, ermög
licht die Gewinnung von reinem m-Xylol in einer Ausbeute
von im wesentlichen 100%. Somit sind sowohl das Adsorp
tions-Verfahren als auch das MGCC-Verfahren ausgezeich
nete Verfahren. Das erstere benötigt jedoch nachteili
gerweise eine große Menge eines Lösungsmittels zur Ver
wendung in einer mobilen Phase, während das letztere mit
dem Nachteil des Umgangs mit Hydrogenfluorid behaftet
ist, das eine schwierig handhabbare Substanz ist.
Im Hinblick auf das Vorstehende ist es ein Ziel der vor
liegenden Erfindung, ein neues und wirtschaftliches Ver
fahren zur hochselektiven Isolierung oder Abtrennung von
Xylol-Isomer(en) und/oder Ethylbenzol unter Einsatz
eines substituierten α-Cyclodextrins verfügbar zu
machen, das mit dem Ziel der Verbesserung der Wasser
löslichkeit des α-Cyclodextrins entwickelt worden ist.
Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein
Mittel bereitzustellen, das zur Isolierung oder Abtren
nung von Xylol-Isomer(en) und/oder Ethylbenzol brauchbar
ist.
Unter einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein
Verfahren zur Isolierung eines oder mehrerer Xylol-
Isomerer und/oder von Ethylbenzol verfügbar gemacht, das im
Patentanspruch wiedergegeben ist.
Es wird ein Einschluß-Komplexierungsmittel zur Verwendung
bei der Isolierung von Xylol-Isomer(en) und/oder
Ethylbenzol erhalten, das ein substituiertes α-Cyclodextrin
in Form eines α-Cyclodextrins ist, in dem das
Wasserstoff-Atom wenigstens einer seiner Hydroxyl-Gruppen
mit wenigstens einem Substituenten substituiert ist,
der aus der aus einer Glucosyl-Gruppe, einer Maltosyl-
Gruppe, Maltooligosaccharid-Resten, einer Hydroxyethyl-
Gruppe, einer Hydroxypropyl-Gruppe, einer Methyl-Gruppe,
einer Sulfon-Gruppe, Alkylensulfon-Gruppen und Carboxyalkyl-
Gruppen bestehenden Gruppe ausgewählt ist.
Die vorliegende Erfindung wird nunmehr im einzelnen be
schrieben.
Mittel, die für die Isolierung von Xylol-Isomer(en)
und/oder Ethylbenzol gemäß der vorliegenden Erfindung
geeignet sind, sind substituierte α-Cyclodextrine in
Form eines α-Cyclodextrins, in dem das Wasserstoff-Atom
wenigstens einer seiner Hydroxyl-Gruppen mit wenigstens
einem Substituenten substituiert ist, der aus der aus
einer Glucosyl-Gruppe, einer Maltosyl-Gruppe, Malto
oligosaccharid-Resten, einer Hydroxyethyl-Gruppe, einer
Hydroxypropyl-Gruppe, einer Methyl-Gruppe, einer Sulfon-
Gruppe, Alkylensulfon-Gruppen und Carboxyalkyl-Gruppen
bestehenden Gruppe ausgewählt ist. Der Begriff "Sulfon-
Gruppe", wie er hierin verwendet wird, ist so zu ver
stehen, daß er nicht nur eine Gruppe in Form der freien
Säure umfaßt, sondern auch Gruppen in Form eines
Natrium-, Kalium-, Ammonium-, Nieder-Amin-, Ethanolamin-
Salzes oder gleichartigen Salzes. Die gleiche Bedeutung
wie für die "Sulfon-Gruppe" trifft ebenso auch für die
"Sulfon-Struktureinheit" der "Alkylensulfon-Gruppe" und
die "Carboxyl-Struktureinheit" der "Carboxyalkyl-Gruppe"
zu. Die Zahl der Kohlenstoff-Atome in der Alkylen-Struk
tureinheit der Alkylensulfon-Gruppe beträgt vorzugsweise
1 bis 5. Die oben erwähnte Alkylen-Struktureinheit kann
entweder linear oder verzweigt sein. Die Zahl der Koh
lenstoff-Atome in der Carboxyalkyl-Gruppe, die entweder
linear oder verzweigt sein kann, beträgt vorzugsweise 1
bis 6.
Diese substituierten α-Cyclodextrine haben den bemer
kenswerten Vorzug, daß ihre Einschluß-Komplexe mit einem
Xylol-Isomer und/oder Ethylbenzol, im Vergleich zu den
jenigen anderer Cyclodextrine und deren substituierter
Derivate, eine derart hohe Löslichkeit in Wasser be
sitzen, daß im Laufe der Extraktion derselben kein
Niederschlag entsteht, was eine vorteilhafte Verein
fachung der Extraktionsoperation ermöglicht. Der Einsatz
eines einfachen, chemisch nicht modifizierten α-Cyclo
dextrins bei der Isolierung oder Abtrennung von Xylol-
Isomer(en) ist bereits in der Patentliteratur offenbart
(siehe beispielsweise die JP-OS 42 825/1977 mit dem
Titel "Process for Isolating Benzene Compound
Isomer(s)"). In diesem Fall werden jedoch ein oder meh
rere Einschluß-Komplexe des α-Cyclodextrins mit einem
Xylol-Isomer in Form eines Niederschlags erhalten. Dem
entsprechend ist eine Operation der Trennung Feststoff-
Flüssigkeit erforderlich. Dies ist der größte Nachteil
bei der Durchführung des oben genannten Isolierungs
verfahrens. Wiewohl der Einsatz der oben erwähnten sub
stituierter α-Cyclodextrine, z. B. insbesondere von
Glucosyl-α-cyclodextrin und Maltosyl-α-cyclodextrin, zur
Bildung von Einschluß-Komplexen derselben auf dem Gebiet
von Lebensmitteln und dergleichen bereits genutzt wird,
gibt es keinerlei Fälle wie den in der vorliegenden
Erfindung, bei denen die Fähigkeiten solcher substitu
ierter α-Cyclodextrine, Einschluß-Komplexe zu bilden,
jemals mit der Blickrichtung darauf genutzt worden
wären, Xylol-Isomer(e) und/oder Ethylbenzol zu isolie
ren.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden ein oder mehrere
substituierte α-Cyclodextrine, wie sie in der vorliegen
den Erfindung spezifiziert sind, in Wasser gelöst, um
eine wäßrige Lösung derselben herzustellen; zu dieser
wird dann ein Gemisch von Xylol-Isomeren oder ein Ge
misch aus einem oder mehreren Xylol-Isomeren und Ethyl
benzol hinzugefügt, und das resultierende Gemisch wird
kräftig gerührt. Die Konzentration des substituierten
α-Cyclodextrins in der oben genannten wäßrigen Lösung
beträgt geeigneterweise 5 bis 45 Gew.-%, bezogen auf
Wasser, vorzugsweise 10 bis 25 Gew.-%, bezogen auf
Wasser. Nebenbei bemerkt, die Verwendung eines unsub
stituierten α-Cyclodextrins oder eines anderen solchen
substituierten α-Cyclodextrins zur Bildung eines
Einschluß-Komplexes desselben mit einem Xylol-Isomer
oder Ethylbenzol, der eine sehr geringe Löslichkeit in
Wasser hat, bewirkt, daß der Einschluß-Komplex bzw. die
Einschluß-Komplexe ausfallen, oder erzwingt in nach
teiliger Weise die Bildung des Einschluß-Komplexes bzw.
der Einschluß-Komplexe bei einer sehr niedrigen Konzen
tration des unsubstituierten oder substituierten
α-Cyclodextrins, um ein Ausfallen des Einschluß-Kom
plexes bzw. der Einschluß-Komplexe zu vermeiden. Im
Gegensatz dazu können die oben bezeichneten substituier
ten α-Cyclodextrine, wie sie in der vorliegenden Erfin
dung spezifiziert sind, ohne jegliche derartige Nach
teile verwendet werden.
Das Mischungsverhältnis der wäßrigen Lösung des substi
tuierten α-Cyclodextrins bzw. der substituierten
α-Cyclodextrine zu dem Gemisch der Xylol-Isomeren oder
dem Gemisch aus einem oder mehreren Xylol-Isomeren und
Ethylbenzol kann derart sein, daß die Stoffmenge (molare
Menge) des substituierten α-Cyclodextrins bzw. der sub
stituierten α-Cyclodextrine vorzugsweise das 0,1- bis
1-fache der Gesamt-Menge des Xylol-Isomers bzw. der
Xylol-Isomeren und des Ethylbenzols, falls vorhanden,
ausmacht. Das Rühren oder Schütteln kann so kräftig wie
möglich einige Minuten bis mehrere Stunden durchgeführt
werden. Die Einschluß-Reaktion kann im Bereich gewöhn
licher Temperaturen bis etwa 45°C durchgeführt werden
und wird vorzugsweise um 25°C durchgeführt. Nach Been
digung der Reaktion unter Rühren oder Schütteln erfolgt
die Öl-Wasser-Trennung der Reaktionsmischung nach einer
geeigneten Methode; zu Beispielen hierfür zählen die
Zentrifugal-Trennung, die 5 bis 10 min fortgeführt
werden kann, und solche anderen bekannten Methoden, wie
sie in der Flüssig-Flüssig-Extraktion zur Verbesserung
der Abtrennbarkeit einer Öl-Schicht von einer Wasser-
Schicht benutzt werden, z. B. eine Methode, bei der Salz
zu einer Reaktionsmischung hinzugefügt wird.
Die Abtrennung eines oder mehrerer Xylol-Isomerer und/
oder des Ethylbenzols aus dem(den) Einschluß-Komplex(en),
die in der durch Öl-Wasser-Trennung erhaltenen Wasser-
Phase gelöst sind, kann durch Zugabe eines relativ niedrig
siedenden und in Wasser schwerlöslichen organischen
Lösungsmittels erfolgen, das schlecht in das(die) α-substituierten
Cyclodextrin(e) eingeschlossen werden
kann, wie Diethylether zu der Wasser-Schicht und Schütteln der
resultierenden Mischung, um das Xylol-Isomer bzw. die
Xylol-Isomeren und/oder das Ethylbenzol in die organische
Schicht hinein zu extrahieren. Alternativ kann die
wäßrige Lösung des Einschluß-Komplexes (der Einschluß-
Komplexe) erhitzt werden, um das Xylol-Isomer bzw. die
Xylol-Isomeren und/oder das Ethylbenzol aus dem(den)
Einschluß-Komplex(en) zu dissoziieren, worauf unter Phasentrennung
in eine Wasser- und eine Ölphase auf der
Wasserphase durch Verwerfen der letzteren und Sammlung
der Ölphasen mit dem Xylol-Isomer bzw. dem Xylol-Isomer
und/oder des Ethylbenzoats die Extraktion des dissoziierten
Xylol-Isomers bzw. der Xylol-Isomeren und/oder
des Ethylenbenzols mit einem flüchtigen und in Wasser
schwerlöslichen organischen Lösungsmittel mit einem
Siedepunkt von etwa 50°C bis 100°C erfolgt, das
schlecht in das(die) α-substituierten Cyclodextrin(e)
eingeschlossen werden kann, wie Hexan. In beiden Fällen
liegt die resultierende Wasser-Phase in Form einer
transparenten wäßrigen Lösung des substituierten α-
Cyclodextrins vor. Zur Gewinnung des gewünschten Xylol-
Isomers bzw. der gewünschten Xylol-Isomeren und/oder des
Ethylbenzols kann das organische Lösungsmittel aus der
resultierenden organischen Schicht verdampft werden, die
das Xylol-Isomer bzw. die Xylol-Isomeren und/oder das
Ethylbenzol enthält, das(die) in die organische Schicht
hinein extrahiert ist(sind).
Wenn die Isolierung einer gewünschten Verbindung (Xylol-
Isomer oder Ethylbenzol) vermittels einer einzigen, die
Einschluß-Reaktion und den Arbeitsgang der Extraktion
umfassenden Arbeitsweise insofern ungenügend ist, daß
die gewünschte Verbindung eine oder mehrere andere Kom
ponenten, die mit ihr vermischt sind, in einer Menge,
die für die praktische Verwendung des isolierten Pro
dukts ungünstig ist, enthält, reicht eine Wiederholung
der die Einschluß-Reaktion und den Arbeitsgang der
Extraktion umfassenden obigen Arbeitsweise aus, um die
Reinheit der gewünschten Verbindung zu erhöhen. Dies
wird ausführlicher beschrieben.
Die Fähigkeiten der Xylol-Isomeren und des Ethylbenzols,
Einschluß-Reaktionen mit substituierten α-Cyclodextri
nen, wie sie in der vorliegenden Erfindung spezifiziert
sind, unter Bildung der entsprechenden Einschluß-Kom
plexe einzugehen (kurz gesagt: die Bildungskonstanten
der Einschluß-Komplexe) haben die Reihenfolge
p-Xylol < Ethylbenzol < m-Xylol < o-Xylol.
Demgemäß wird die Differenz der Bildungskonstanten der
Einschluß-Komplexe von Komponenten einer zur Bearbeitung
vorliegenden Mischung bei dem Verfahren der vorliegenden
Erfindung ausgenutzt, um irgendeine oder irgendwelche
der Komponenten der zu bearbeitenden Mischung abzutren
nen oder zu isolieren und zu reinigen.
Dementsprechend kann die Reinheit von, beispielsweise,
p-Xylol oder von Ethylbenzol, falls dieses kein p-Xylol
enthält, erhöht werden, wenn die die Einschluß-Reaktion
und den Arbeitsgang der Extraktion umfassende Arbeits
weise gemäß der vorliegenden Erfindung wiederholt wird,
wobei als Ausgangsmaterial die Rückstands-Flüssigkeit
eingesetzt wird, die durch Abdampfen des organischen
Lösungsmittels aus der organischen Schicht erhalten ist,
die ihrerseits unter Anwendung der obigen Arbeitsweise
gemäß der vorliegenden Erfindung gewonnen wurde und
das(die) in sie hinein extrahierte(n) Xylol-Isomer(en)
und/oder das Ethylbenzol enthält. Andererseits verbleibt
eine größere Menge an, beispielsweise, o-Xylol in der
Öl-Schicht, die bei der oben genannten, nach der Ein
schluß-Reaktion vorgenommenen Öl-Wasser-Trennung er
halten wird. Dementsprechend kann die Reinheit des
o-Xylols erhöht werden, wenn die die Einschluß-Reaktion
und den Arbeitsgang der Extraktion umfassende Arbeits
weise gemäß der vorliegenden Erfindung wiederholt wird,
wobei als Ausgangsmaterial die oben erwähnte Öl-Schicht
eingesetzt wird. Es bedarf keiner besonderen Erwähnung,
daß in beiden Fällen die Zahl der Wiederholungen der die
Einschluß-Reaktion und den Arbeitsgang der Extraktion
umfassende Arbeitsweise gemäß der vorliegenden Erfin
dung, die erforderlich ist, um eine Komponente der
bearbeiteten Mischung als im wesentlichen reine Substanz
zu isolieren, von der zu Beginn vorliegenden Zusammen
setzung der zu bearbeitenden Mischung abhängt.
Die Moleküle des in dem Verfahren der vorliegenden
Erfindung verwendeten substituierten α-Cyclodextrins
selbst erleiden während des gesamten vorhergehenden Ver
fahrens keinerlei Zersetzung. Dementsprechend kann das
benutzte substituierte α-Cyclodextrin nach der Rück
gewinnung wiederverwendet werden.
Die Nutzung des substituierten α-Cyclodextrins als
Einschluß-Komplexierungsmittel zur Verwendung in dem
Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung kann erfolgen
zur Isolierung einer oder mehrerer Komponenten nicht nur
des sogenannten Misch-Xylols als einer Mischung aus
sämtlichen Xylol-Isomeren und Ethylbenzol, sondern ver
schiedenartiger Mischungen, einschließlich aller mögli
cher Kombinationen, die hauptsächlich aus wenigstens
zwei Gliedern bestehen, die aus den drei Xylol-Isomeren
(o-Isomer, m-Isomer und p-Isomer) und Ethylbenzol be
stehen.
Es ist möglich, das Verfahren der vorliegenden Erfindung
zu einem flüssig-flüssig-chromatographischen Verfahren
zur kontinuierlichen Isolierung der Komponenten einer
ein oder mehrere Xylol-Isomer(e) und/oder Ethylbenzol
enthaltenden Mischung zu entwickeln, wobei als Vehikel
ein oder mehrere substituierte α-Cyclodextrine einge
setzt werden, die in der vorliegenden Erfindung im ein
zelnen angegeben sind.
Die vorstehenden und andere Merkmale und Vorteile der
vorliegenden Erfindung eröffnen sich dem Fachmann aus
der folgenden ausführlichen Beschreibung spezieller
Ausführungsformen in Verbindung mit der beigefügten
Zeichnung.
Die Figur zeigt eine graphische Darstellung der Be
ziehung zwischen der Zusammensetzung einer Mischung aus
m-Xylol und p-Xylol als Ausgangsmaterial und die ent
sprechende Zusammensetzung des Öl-Extrakts, die durch
das in Beispiel 6 angewandte Verfahren der vorliegenden
Erfindung erreicht wurde.
Die folgenden Beispiele erläutern die vorliegende Erfin
dung im einzelnen, ohne jedoch den Umfang der vorliegen
den Erfindung zu beschränken.
0,17 g eines handelsüblichen garantierten Xylol-Reagens
mit der in Tabelle 1 angegebenen Zusammensetzung wurden
zu 5 ml einer wäßrigen Lösung mit 10 Gew.-% Mono
maltosyl-α-cyclodextrin hinzugefügt. Das resultierende
Gemisch wurde 1 h bei 25°C gerührt. Danach wurde die
Mischung 10 min einer Zentrifugal-Trennung bei 2500 UpM
unterworfen. Die resultierende Wasser-Schicht wurde von
der organischen Schicht abgetrennt und dann durch
Schütteln mit Diethylether vermischt. Der Diethylether
wurde aus der resultierenden Ether-Schicht abgedampft,
wonach eine organische Substanz erhalten wurde.
Tabelle 1 zeigt Änderungen in den Anteilen der Komponen
ten des Reagens in diesem Beispiel, die die Ergebnisse
von Analysen durch Kapillar-Gaschromatographie sind. Die
Zahlen in Tabelle 1 bezeichnen die Prozentzahlen der
Komponenten, angegeben als Prozentsatz der der jeweili
gen Komponente zugeordneten Fläche eines Peaks zu der
Gesamt-Fläche sämtlicher Peaks.
0,24 g eines Gemisches aus Xylol-Isomeren und Ethylbenzol
mit einer Zusammensetzung, die in Tabelle 2 angegeben
ist, wurden zu 5 ml einer wäßrigen Lösung mit 10 Gew.-%
Monomaltosyl-α-cyclodextrin hinzugefügt. Danach wurde
die Arbeitsweise von Beispiel 1 im wesentlichen wieder
holt.
Tabelle 2 zeigt die Änderungen in den Verhältnissen des
Gemischs dieses Beispiels. In Tabelle 2 haben die Zahlen
die gleiche Bedeutung wie in Tabelle 1.
0,17 g eines Gemisches aus Ethylbenzol, o-Xylol und
m-Xylol mit einer Zusammensetzung, die in Tabelle 3 an
gegeben ist, wurden zu 5 ml einer wäßrigen Lösung mit
10 Gew.-% Monomaltosyl-α-cyclodextrin hinzugefügt.
Danach wurde die Arbeitsweise von Beispiel 1 im wesent
lichen wiederholt.
Tabelle 3 zeigt die Änderungen in den Verhältnissen des
Gemischs dieses Beispiels. In Tabelle 3 haben die Zahlen
die gleiche Bedeutung wie in Tabelle 1.
0,17 g eines Gemisches aus o-Xylol und m-Xylol mit einer
Zusammensetzung, die in Tabelle 4 angegeben ist, wurden
zu 5 ml einer wäßrigen Lösung mit 10 Gew.-% Mono
maltosyl-α-cyclodextrin hinzugefügt. Danach wurde die
Arbeitsweise von Beispiel 1 im wesentlichen wiederholt.
Tabelle 4 zeigt die Änderungen in den Verhältnissen des
Gemischs dieses Beispiels. In Tabelle 4 haben die Zahlen
die gleiche Bedeutung wie in Tabelle 1.
0,16 g eines Gemisches aus o-Xylol, m-Xylol und p-Xylol
mit einer Zusammensetzung, die in Tabelle 5 angegeben
ist, wurden zu 5 ml einer wäßrigen Lösung mit 10 Gew.-%
Monomaltosyl-α-cyclodextrin hinzugefügt. Danach wurde
die Arbeitsweise von Beispiel 1 im wesentlichen wieder
holt.
Tabelle 5 zeigt die Änderungen in den Verhältnissen des
Gemischs dieses Beispiels. In Tabelle 5 haben die Zahlen
die gleiche Bedeutung wie in Tabelle 1.
0,544 g eines äquimolaren Gemischs aus p-Xylol und
m-Xylol wurden zu 5 ml einer wäßrigen Lösung mit
10 Gew.-% Monomaltosyl-α-cyclodextrin hinzugefügt.
Danach wurde die Arbeitsweise von Beispiel 1 im wesent
lichen wiederholt.
Im wesentlichen die gleiche Arbeitsweise wie im Vorste
henden wurde mit Gemischen aus p-Xylol und m-Xylol
wiederholt, deren variierte p-Xylole 10%, 25%, 75%,
90% und 98% betrugen.
Tabelle 6 zeigt die Änderungen in den Verhältnissen des
Gemischs dieses Beispiels. In Tabelle 6 haben die Zahlen
die gleiche Bedeutung wie in Tabelle 1.
Die Daten in Tabelle 6 sind auch in der Figur zusammen
gefaßt.
6 g eines handelsüblichen garantierten Xylol-Reagens mit
der in Tabelle 7 angegebenen Zusammensetzung wurden zu
10 ml einer wäßrigen Lösung mit 20 Gew.-% Monoglucosyl-
α-cyclodextrin hinzugefügt. Das resultierende Gemisch
wurde 2 h bei 25°C gerührt. Anschließend erfolgte die
Öl-Wasser-Trennung. Die in der resultierenden Wasser-
Schicht eingeschlossenen Öl-Komponenten wurden mit
Diethylether extrahiert, der danach abdestilliert wurde,
worauf 0,10 g eines Öl-Rückstands erhalten wurden, der
konzentriertes p-Xylol enthielt. Unter Einsatz dieses
Öls und von 3 ml einer wäßrigen Lösung mit 20 Gew.-%
Monoglucosyl-α-cyclodextrin wurde im wesentlichen die
gleiche, die Einschlußreaktion und den Arbeitsgang der
Extraktion umfassende Arbeitsweise wiederholt.
Tabelle 7 zeigt Änderungen in den Anteilen der Komponen
ten des Reagens in diesem Beispiel. In Tabelle 7 haben
die Zahlen die gleiche Bedeutung wie in Tabelle 1.
3,0 g eines handelsüblichen garantierten Xylol-Reagens
mit der in Tabelle 8 angegebenen Zusammensetzung wurden
zu 10 ml einer wäßrigen Lösung mit 20 Gew.-% eines
Gemischs aus Maltosyl-α-cyclodextrinen (das als Haupt
bestandteile 41 Gew.-% Monomaltosyl-α-cyclodextrin und
43 Gew.-% Dimaltosyl-α-cyclodextrin enthielt) hinzu
gefügt. Die resultierende Mischung wurde 5 min bei 25°C
gerührt. Danach wurde die Arbeitsweise von Beispiel 1
im wesentlichen wiederholt.
Tabelle 8 zeigt die Änderungen in den Verhältnissen des
Gemischs dieses Beispiels. In Tabelle 8 haben die Zahlen
die gleiche Bedeutung wie in Tabelle 1.
Gemäß der vorliegenden Erfindung können mit Hilfe einer
oder mehrerer Einschluß-Reaktionen und eines oder mehre
rer Arbeitsgänge der Extraktion eine oder mehrere Kompo
nenten eines Gemischs aus Xylol-Isomeren oder eines
Gemischs aus Xylol-Isomer(en) und Ethylbenzol in hohem
Maße selektiv isoliert oder abgetrennt werden.
Das bzw. die substituierten α-Cyclodextrin(e) können
nach der Extraktion der gewünschten Verbindung(en)
daraus bei den Einschluß-Reaktionen und den Arbeits
gängen der Extraktion wiederholt verwendet werden. Dies
vermag in Verbindung mit der Einfachheit des Arbeits
ganges der Extraktion im Verfahren der vorliegenden
Erfindung die Kosten der Isolierung oder Abtrennung von
Xylol-Isomer(en) und/oder Ethylbenzol zu senken.
Claims (1)
- Verfahren zur Isolierung eines oder mehrerer Xylol-Isomerer und/oder von Ethylbenzol aus einem Gemisch, das wenigstens zwei Komponenten aus der aus Xylol und Ethylbenzol bestehenden Gruppe enthält, durch In-Berührung- Bringen des Gemischs mit wenigstens einem α-Cyclodextrin und anschließender Dissoziation des gebildeten Einschlußkomplexes, dadurch gekennzeichnet, daß man ein α-Cyclodextrin verwendet, in dem das Wasserstoff-Atom wenigstens einer seiner Hydroxyl-Gruppen mit wenigstens einem Substituenten substituiert ist, der aus einer Glucosyl- Gruppe, einer Maltosyl-Gruppe, Maltooligosaccharid- Resten, einer Hydroxyethyl-Gruppe, einer Hydroxypropyl- Gruppe, einer Methyl-Gruppe, einer Sulfon-Gruppe, Alkylensulfon-Gruppe und einer Carboxyalkyl-Gruppe ausgewählt worden ist.
Applications Claiming Priority (2)
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