DE19605354A1 - Kontinuierlich arbeitende Zigaretten-Verpackungsmaschine - Google Patents
Kontinuierlich arbeitende Zigaretten-VerpackungsmaschineInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine kontinuier
lich arbeitende Zigaretten-Verpackungsmaschine.
Die DE-A-35 27 741 hat eine Zigaretten-Verpackungsmaschine
zum Gegenstand, in der ein Taschenförderer am Auslaß eines
Zigaretten-Zuführkastens vorbeigeführt wird, durch den die
ser nacheinander mit Gruppen von Zigaretten gespeist wird,
welche dann zu zugeordneten Faltspindeln gefördert werden,
die längs einer Kreisbahn durch ein um eine Achse drehendes
Hüllrad geführt werden. Jede Spindel wird, wenn sie längs
der genannten Bahn läuft, mit jeweils einem Blatt eines Hüll
materials beschickt, das um die Spindel oder Hohlform herum
gefaltet wird, um eine hohle Hülle zu bilden.
Die obige Verpackungsmaschine ist von einem im wesentlichen
diskontinuierlichen Typ, d. h. von einem Typ, wobei eine
Schrittantriebsvorrichtung sowohl den Taschenförderer als
auch die Vorrichtung zur Zufuhr der Blätter aus Hüll- oder
Einwickelmaterial auf das Hüll- oder Einwickelrad betreibt,
während eine kontinuierlich arbeitende Antriebsvorrichtung
dem Einwickelrad eine im wesentlichen konstante Winkelge
schwindigkeit vermittelt. Der Taschenförderer läuft in der
Station, in der die Zigarettengruppen vom Zuführkasten auf
ihn übertragen werden, schrittweise, während er, wenn er
mit dem Einwickelrad gekoppelt ist, kontinuierlich in der
Station läuft, in welcher die Zigarettengruppen vom Taschen
förderer auf das Einwickelrad überführt werden.
Bekannte Verpackungsmaschinen des oben genannten Typs weisen
mehrere Nachteile auf, und zwar in der Hauptsache aufgrund
der damit verbundenen kombinierten intermittierenden sowie
kontinuierlichen Bewegungen, die in starken Vibrationen der
Maschine und folglich einem hohen Geräuschpegel sowie einem
relativ mäßigen Zuverlässigkeitsgrad resultieren.
Es ist die primäre Aufgabe dieser Erfindung, eine Zigaretten-
Verpackungsmaschine zu schaffen, die sich durch ein Einwickel
rad auszeichnet, das im wesentlichen mit konstanter Geschwin
digkeit dreht, die jedoch so konstruiert ist, um die vorer
wähnten Nachteile zu überwinden.
Erfindungsgemäß wird eine kontinuierlich arbeitende Zigaret
ten-Verpackungsmaschine geschaffen, die umfaßt: einen ersten
Einwickelförderer; eine Folge von am ersten Einwickelförde
rer angebrachten sowie mit diesem ersten Einwickelförderer
kontinuierlich längs einer vorgegebenen ersten Bahn bewegba
ren Einwickelhohlformen; einen sich kontinuierlich bewegen
den zweiten Förderer, der eine Gruppe von Zigaretten einer
jeden Hohlform in einer ersten Überführungsstation auf der
ersten Bahn zuführt; eine Zuführvorrichtung, um jede Hohlform
mit einem Blatt eines Hüllmaterials längs einer zweiten Bahn
sowie in einer zweiten Übergabestation auf der ersten Bahn
zu speisen; und eine jeder Hohlform zugeordnete Abzieheinrich
tung, um in der zweiten Übergabestation ein jeweiliges Hüllma
terialblatt zu erfassen. Diese Verpackungsmaschine ist da
durch gekennzeichnet, daß die zweite Bahn in der zweiten Über
gabestation tangential zur ersten Bahn verläuft; daß die
Zuführvorrichtung eine sich kontinuierlich bewegende För
dereinrichtung enthält, die eine Folge von Hüllmaterial
blättern im Takt mit den Hohlformen der zweiten Übergabe
station zuführt; daß die Abzieheinrichtung eine Halteein
richtung, um ein jeweiliges Hüllmaterialblatt festzuhalten,
und mit dieser Halteeinrichtung verbundene sowie diese Ein
richtung mindestens teilweise um die zugehörige Hohlform her
um bewegende Betätigungselemente umfaßt; und daß ein am
ersten Förderer angebrachtes sowie einer jeden Hohlform zu
geordnetes Festhalteelement mit einem zwischenliegenden Ab
schnitt des Hüllmaterialblatts zusammenwirkt, um dieses an
der zugehörigen Hohlform sowie am ersten Förderer festzuhal
ten.
Eine den Erfindungsgegenstand nicht beschränkende Ausführungs
form wird beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten bevorzugten Ausfüh
rungsform der Maschine gemäß dieser Erfindung, wobei Teile
geschnitten dargestellt sind und der Klarheit halber manche
Teile weggelassen wurden;
Fig. 2 einen Axialschnitt einer Einzelheit der Fig. 1;
Fig. 3 drei Einzelheiten der Fig. 1 in bestimmten Arbeits
stellungen;
Fig. 4 bis 11 Einzelheiten von Fig. 3 in unterschiedlichen
Arbeitsstellungen.
In den Fig. 1 und 2 ist eine kontinuierlich arbeitende Ver
packungsmaschine 1 gezeigt, um Gruppen 2 von Zigaretten zu
verpacken und um jede Gruppe 2 aus einem Hüllmaterialblatt 4,
vorzugsweise einer Folie oder einem Silberpapier, eine offe
ne, becher- oder taschenförmige Umhüllung 5 zu bilden, die
eine Stirnfläche 5a quer zu den Zigaretten 3 besitzt.
Die Maschine 1 umfaßt ein bekanntes (nicht dargestelltes)
Traggestell, eine quer in diesem Traggestell sich erstrecken
de stationäre Lagerwelle 6 mit einer im wesentlichen horizon
talen Achse 7 sowie ein Hüll- oder Einwickelrad 8, das seiner
seits eine Anzahl von peripheren Taschen oder Spindeln (Hohl
formen) 9 aufweist, die um die Achse 7 herum gleich beabstan
det sind. Das Einwickelrad 8 ist drehbar auf der Welle 6 an
gebracht und einstückig mit einer Antriebsriemenscheibe 10
verbunden, die drehbar auf dem freien Ende der Welle 6 gehal
ten ist und von einem mit einem bekannten (nicht dargestell
ten) Motor verbundenen Zahnflachriemen 10a angetrieben wird.
Die Riemenscheibe 10 vermittelt dem Einwickelrad 8 eine (in
Fig. 1) im Gegenuhrzeigersinn gerichtete Drehung um die Ach
se 7 mit einer im wesentlichen konstanten Winkelgeschwindig
keit, um die Hohlformen oder Spindeln 9 längs einer im wesent
lichen kreisförmigen Bahn P zu führen.
Das Einwickelrad 8 umfaßt auch einen zentralen Trommel- oder
Zylinderkörper 11, der seinerseits eine zentrale Buchse 12
enthält, die mittels Zwischenfügung von Lagern drehbar auf
der Welle 6 angebracht ist, und zwei im wesentlichen kreisför
mige Ringflansche 13 sowie 14, die sich von einander entgegen
gesetzten Enden der Buchse 12 auswärts erstrecken. Der Flansch
13 ist mit der Riemenscheibe 10 einstückig verbunden und be
sitzt zwei ringförmige Querwände 13a, die eine mit der Achse
7 koaxiale zylindrische Innenkammer 13b begrenzen. Der
Flansch 14 ist längs seines Außenumfangs mit den Hohlformen
9 ausgestattet, die vom Flansch 14 zum Flansch 13 hin ragen.
Der Trommelkörper 11 umfaßt auch einen ersten sowie zweiten
rohrförmigen Fortsatz 15 und 16, die sich koaxial zur Achse
7 erstrecken. Im einzelnen hat der Fortsatz 15 einen gegen
über dem Radius des Fortsatzes 16 kleineren und im wesentli
chen zum Radius des Flansches 13 gleichen Radius, ist er
einstückig am einen Ende mit dem Flansch 14 verbunden und
weist er einen freien Endabschnitt auf, der sich innerhalb
des Fortsatzes 16 erstreckt, welcher an dem der Flansch 14
zugewandten Ende einen einwärts gerichteten Ringbund 17 zur
Verbindung des Fortsatzes 16 mit einer zwischenliegenden
Stelle des Fortsatzes 15 besitzt.
Die Maschine 1 ist auch mit zwei Taschenförderern 18, 19
versehen, die ihrerseits jeweilige Riemen 20, 21 enthalten,
welche um zugeordnete, jeweils am Flansch 13 bzw. am Fort
satz 15 angebrachte Riemenscheiben 22, 23 geschlungen sind.
Im einzelnen besitzt der Förderer 18 eine Anzahl von Taschen
24, die mit zugehörigen Hohlformen 9 längs des Berührungsbo
gens zwischen dem Riemen 20 und der Riemenscheibe 22 ausge
richtet sind, während der Förderer 19 eine Anzahl von Taschen
25 zum Transport von zugehörigen Zigarettengruppen 2 besitzt,
welche längs des Berührungsbogens zwischen dem Riemen 21 und
der Riemenscheibe 23 mit zugehörigen Hohlformen ausgefluch
tet sind.
Ferner umfaßt die Maschine 1 eine Zuführvorrichtung 26, um
Hüllmaterialblätter 4 zuzuführen, und diese ist in einer
ortsfesten Position außenseitig des Einwickelrades 8 angeord
net und dient dazu, in Aufeinanderfolge sowie kontinuierlich
Blätter 4 mit passendem Abstand längs einer im wesentlichen
kreisförmigen Bahn F, die zur Bahn P tangential verläuft,
an einer Station 27, an welcher die Blätter 4 auf das Rad 8
aufgegeben werden, zuzuführen. Im einzelnen enthält die Zu
führvorrichtung 26 eine Drehtrommel 26a, deren Peripherie
im wesentlichen zum Außenumfang des Einwickelrades 8 tangie
rend liegt und die zur Förderung von Hüllmaterialblättern 4
längs einer Bahn F dient sowie durch eine bekannte (nicht
dargestellte) Antriebsvorrichtung im Takt mit dem Einwickel
rad 8 betrieben wird, so daß jedes Hüllmaterialblatt 4 tangen
tial dem Einwickelrad 8 zugeführt wird.
Das Einwickelrad 8 schließt eine Überführungseinheit oder
-baugruppe 28, um aufeinanderfolgend Gruppen 2 von Taschen
25 zu Hohlformen 9 in einer ersten Überführungsstation S1
sowie Gruppen 2 und zugehörige Umhüllungen 5 von Hohlformen 9
zu Taschen 24 in einer zweiten Überführungsstation S2 zu
überführen, eine erste, an den Flanschen 13, 14 angebrachte
sowie zusammen mit dem Rad 8 um die Achse 7 drehende Falt
einheit (Faltaggregat) 29 und ein zweites Faltaggregat 30,
das längs der Peripherie des Trommelkörpers 11 stromab von
der Station 27 ortsfest angeordnet ist sowie längs der Bahn
P eine Faltstation S3 bestimmt, ein.
Die Überführungseinheit 28 enthält für jede Spindel oder
Hohlform 9 auf jeder Seite der Hohlform einen Stößel 31 bzw.
einen Gegenstößel 32, die miteinander sowie mit einer zuge
ordneten Hohlform 9 fluchten und jeweils im Flansch 17 bzw.
an den Flanschen 13 und 14 angebracht sind, so daß sie mit
dem Rad 8 um die Achse 7 umlaufen. Jeder Stößel ist mit
einer zugeordneten Stange 33 versehen, die parallel zur
Achse 7 ist und eine zugehörige Stößelrolle 34 trägt, wel
che formschlüssig in eine Kehle 35 einer Kurventrommel 36
eingreift, die innenseitig des Fortsatzes 16 auf die Welle
6 gesetzt und so ausgebildet ist, um den Stößel 31 in axia
ler Richtung zu einer Position hin, in der er mit einer Ta
sche 25 sowie Hohlform 9 in Eingriff ist, und aus dieser
Position heraus zu bewegen. Jeder Gegenstößel 32 umfaßt eine
zugeordnete, zur Achse 7 parallele Stange 37, die eine zu
gehörige Stößelrolle 38 trägt, welche formschlüssig in eine
Kehle 39 einer Kurventrommel 40 eingreift, die innenseitig
des Fortsatzes 15 auf der Welle 6 angebracht und so ausge
staltet ist, um den Gegenstößel 31 in axialer Richtung zu
einer Position hin, in der er mit einer Tasche 24 in Ein
griff ist, und aus dieser Position heraus zu bewegen. Die
Kurventrommel 40 besitzt eine dem Flansch 14 gegenüberlie
gende Frontwand, die eine Steuerkurvenscheibe 41 mit zwei
Ringnuten 42, 43 bildet, welche um die Achse 7 herum ver
laufen und deren Funktion später beschrieben werden wird.
Wie in Fig. 1 und vor allem in den Fig. 3 sowie 4 gezeigt
ist, enthält das Faltaggregat 29 eine als Parallelogramm-
Gelenkgetriebe ausgebildete Abzieh- oder Aufnehmevorrich
tung 44, die ihrerseits ein Verbindungsglied 45 sowie zwei
Schwingen 46, 47 umfaßt, welche jeweils an Punkten 48, 49
an der dem Flansch 14 zugewandten Wand 13a schwenken. Die
Schwinge 46 bildet ein erstes Armteil einer Kurbelschwinge
50, deren zweites Armteil 51 sich innenseitig der Kammer 13b
erstreckt und am freien Ende von diesem mit einer Nachlauf
rolle 52 versehen ist, die formschlüssig in eine Ringnut 53
einer innerhalb der Kammer 13b auf der Welle 6 gehaltenen
Nutkurvenscheibe 54 eingreift. Das Verbindungsglied 45 ist
mit einer sich längs dieses Verbindungsglieds erstreckenden
Ansaugplatte 55 ausgestattet, die eine Anzahl von externen,
mit einer bekannten (nicht dargestellten) Saugvorrichtung
verbundenen Ansaugöffnungen 56 besitzt sowie tangential zur
Bahn F und folglich zur Drehtrommel 26a angeordnet ist, um
ein Hüllmaterialblatt 4 an dessen vorderen Endabschnitt 57
anzuziehen.
Die Abziehvorrichtung 44 umfaßt auch ein hinter der Hohlform
oder Spindel 9 angeordnetes Ansaug-Halteorgan 58, das mit
einer Anzahl von mit der genannten Saugvorrichtung verbunde
nen Saugöffnungen 59 versehen ist, um den rückwärtigen End
abschnitt 60 des Hüllmaterialblatts 4 festzuhalten. Das Hal
teorgan 58 wirkt mit der zugeordneten Ansaugplatte 55 zusam
men, um das Hüllmaterialblatt 4 an der längs der Kreisbahn P
angeordneten Außenfläche 61 der Hohlform 9 festzuhalten, und
es dient auch dazu, das Blatt 4 in der vorgenannten Position
festzuhalten, wenn die Platte 55 innerhalb des Raums zwi
schen zwei einander benachbarten Hohlformen 9 verschoben
wird, um ein Hüllmaterialblatt 4 rechtwinklig zum Teil auf
die Hohlform 9 zu falten, so daß ein vorderer Abschnitt
des Blatts 4 im wesentlichen mit Bezug zum Trommelkörper 11
radial angeordnet wird.
Das Faltaggregat 29 umfaßt auch ein Festhalteelement 62 (Fig.
3b), das seinerseits einen zwischen den Flanschen 13 sowie 14
angeordneten rechtwinkligen Schwenkarm 63 enthält, der von
einem durch ein zugeordnetes, im Flansch 14 ausgebildetes
Loch 65 geführten Gelenkzapfen 64 gehalten wird. Der
Schwenkarm 63 besitzt zwei Armteile 66 und 67, die im we
sentlichen zueinander im rechten Winkel stehen, wobei das
erste Armteil 66 im wesentlichen L-förmig ausgestaltet und
an seinem freien Ende mit einem Kissen 68 versehen ist, wäh
rend das zweite Armteil 67 an seinem freien Ende eine Stößel
rolle 69 trägt. Das Kissen 68 arbeitet mit einer zugeordneten
Hohlform 9 zusammen, um einen zwischenliegenden Abschnitt
eines jeden Hüllmaterialblatts 4 an der Außenfläche der vor
deren Querwand 70 der nachlaufenden Hohlform 9 in dem Hohl
formpaar, zwischen welchem das Blatt durch die Vorrichtung
44 gefaltet wird, festzuhalten, während die Stößelrolle 69
mit der Ringnut 42 der Steuerkurvenscheibe 41 in Eingriff ist.
Das erste Faltaggregat 29 enthält auch ein Parallelogramm-
Kurbelgetriebe 71 (Fig. 3a), das seinerseits eine im we
sentlichen radial mit Bezug zum Trommelkörper 11 angeord
nete Verbindungsstange 72 sowie zwei Lenker 73 und 74 umfaßt,
die jeweils an den Punkten 75 und 76 am Flansch 14 schwenken
sowie die Verbindungsstange 72 lagern und führen. Der Lenker
73 bildet ein erstes Armteil eines Schwingarms 77, während
das zweite Armteil 78 von diesem sich auf der zum Lenker 73
entgegengesetzten Seite der Verbindungsstange 72 erstreckt
und an seinem freien Ende mit einer Stößelrolle 29 versehen
ist, die kraftschlüssig in die Ringnut 43 der Steuerkurven
scheibe 41 eingreift. Die Verbindungsstange 72 ragt über
ihren Verbindungspunkt mit dem Lenker 74 hinaus und ist
an ihrem freien Ende, das einer zugeordneten Hohlform 9 zuge
wandt ist, mit einem im wesentlichen L-förmigen, kammartigen
Faltorgan 81 ausgestattet, das mit einer zugeordneten Hohl
form 9 zusammenwirkt, um das Hüllmaterialblatt 4 auf die
Hohlform zu falten.
Das zweite Faltaggregat 30 umfaßt ein stromab von der Station
27 in einer ortsfesten Position auf der Bahn P angeordnete
kammartige Platte 82, die das Hüllmaterialblatt 4 in einer
U-Form um eine jeweilige Hohlform 9 faltet, so daß es die
Flächen oder Wände 61, 70 und die zur Wand 61 entgegengesetz
te Innenfläche 61a mit zueinander parallelen Abschnitten 57
sowie 60, die von der Rückseite der Hohlform vorragen, be
rührt.
Des weiteren enthält das Faltaggregat 30 auch eine Faltvorrich
tung 83, die radial außenseitig des Trommelkörpers 11 bei der
Platte 82 angeordnet ist und eine Anzahl von Kämmen 84 (zwei
im gezeigten Beispiel) besitzt, von denen jeder im wesentli
chen mit Bezug zur Achse 7 radial angeordnet ist, in den
Spalt zwischen dem Halteorgan 58 sowie der Rückwand 85 der
Hohlform 9 eingesetzt wird, um den Abschnitt 60 rechtwinklig
auf die Rückwand 85 zu falten, und sich längs sowie über
der Platte 82 bewegt. Die Kämme 84 werden in Aufeinander
folge durch ein Paar von Förderbändern 86, die um jeweili
ge Riemenscheiben 87 gezogen sind, bewegt, wobei die Förder
bänder die Kämme 84 mittels zugeordneter Stifte 88, die zu
den Achsen der Riemenscheiben 87 parallel liegen und mit den
Kämmen 84 so verbunden sind, daß sie diese ständig parallel
zu sich selbst halten, lagern. Die Kämme 84 werden kurz vor
dem Anlangen der Faltorgane 81, von denen jedes den Abschnitt
57 rechtwinklig auf den Abschnitt 60 faltet, um eine rohr- oder taschen
förmige Hülle 89 (Fig. 9b) zu bilden, gelöst.
Wie in Fig. 9b gezeigt ist, besitzt die Hülle 89 ein Ende 90,
das axial vom dem Flansch 13 zugewandten Ende der Hohlform 9
vorragt, und sie besitzt zwei einander gegenüberliegende ra
diale Laschen 91 sowie zwei einander gegenüberliegende La
schen 92, die rechtwinklig zu den Laschen 91 verlaufen.
Das zweite Faltaggregat 30 umfaßt noch eine weitere Faltvor
richtung 93, die auf der Bahn P stromab von der Platte 82
seitlich des Einwickelrades 8 auf der Seite des Flansches
13 angeordnet ist und ein Falten des Endes 90 eines jeden
Hüllmaterialblatts 4 bewirkt, um eine jeweilige taschenför
mige Hülle 5 zu bilden, wobei diese Faltvorrichtung 93 in
Aufeinanderfolge ein Faltrad 94, eine ortsfeste Faltplatte
95 und zwei bekannte Faltschrauben oder -schnecken 96, 97
enthält.
Im Betrieb transportieren die Förderer 18 und 19 jeweilige
Taschen 24, 25 sowie Hohlformen 9 kontinuierlich und mit der
selben Oberflächengeschwindigkeit längs der Kreisbahn P, so
daß eine Tasche 24 sowie eine zugehörige Tasche 25 und Hohl
form 9 ständig in Flucht gehalten werden.
Die Funktion der Maschine 1 wird nun hinsichtlich einer ein
zelnen Hohlform 9 und in bezug auf den Augenblick, in welchem
die Hohlform 9 zusammen mit den zugehörigen Taschen 24 und 25
längs eines Abschnitts der Bahn P, welcher der Bahn der Ta
schen 25 gemeinsam ist sowie längs der Station S1 verläuft,
zu laufen beginnt, erläutert.
Zu diesem Zeitpunkt überführt die Überführungseinheit 28 eine
Gruppe 2 von Zigaretten 3 von der jeweiligen Tasche 25 in
die Hohlform 9, während die Zuführvorrichtung 26 ein Hüll
materialblatt 4 der Station 27 zuführt, so daß mindestens
ein Frontabschnitt, der durch den Abschnitt 57 bestimmt ist,
des Hüllmaterialblatts 4 tangential zur Bahn P angeordnet
ist.
Da die Platte 55 das Hüllmaterialblatt 4 auffängt und den Ab
schnitt 57 durch Saugwirkung festhält, wird das Blatt 4 auf
die Hohlform 9 abgelegt und vorübergehend in dieser Position
durch das Halteorgan 58 (Fig. 4) festgehalten. Dann wird die
Platte 55 längs der in den Raum zwischen zwei benachbarten
Hohlformen 9 verlaufenden Bahn T bewegt, um das Hüllmaterial
blatt 4 rechtwinklig auf die Frontwand 70 der Hohlform 9 zu
falten (Fig. 5).
In diesem Zeitpunkt wird das Festhalteelement 62 mit Bezug
zum Einwickelrad 8 durch die zugeordnete Stößelrolle 69 rück
wärtsbewegt, und das zugehörige Kissen 68 wird zur Hohlform
9 aufwärts verlagert, um einen mittigen Abschnitt des Hüllma
terialblatts 4 an der Frontwand 70 der Hohlform 9 festzuhal
ten (Fig. 6). Zu diesem Zeitpunkt bewegt das Einwickelrad 8
die Hohlform 9 zusammen mit dem zugeordneten Kissen 68 über
die Platte 82, um das Blatt 4 in einer U-Form um die Hohlform
9 zu falten (Fig. 7), während die Faltvorrichtung 83 den zu
geordneten Kamm 84 bewegt, um den freien Endabschnitt 60 des
Hüllmaterialblatts 4 rechtwinklig auf die Rückwand 85 der
Hohlform 9 zu falten (Fig. 8a und 8b).
Wenn der Abschnitt 60 einmal gefaltet ist, wird der Kamm 84
von der Hohlform 9 gelöst, die dann mit dem jeweiligen Falt
organ 81 in Berührung gebracht wird, welches durch die zuge
hörige Verbindungsstange 72 betätigt wird, die ihrerseits
wieder durch die zugehörige Stößelrolle 79 betrieben wird.
Das Faltorgan 81 faltet den Abschnitt 57 um die Hohlform 9
und auf den Endabschnitt 60, um die taschenförmige Hülle 89
auszubilden (Fig. 9a und 9b).
Zu diesem Zeitpunkt fördert das Einwickelrad 8 die Hohlform
9 zusammen mit dem Faltorgan 81 sowie dem Kissen 68 durch
die Faltvorrichtung 93 hindurch. Im einzelnen falten das
Faltrad 94 und die Faltplatte 95 die Laschen 91 rechtwinklig
zueinander hin (Fig. 10a und 10b), während die Faltschnecken
96 und 97 dann die Laschen 92 rechtwinklig zueinander hin
falten, um die Umhüllung 89 zu schließen sowie die Stirn
fläche 5a der Hülle 5 auszubilden (Fig. 11a und 11b).
Zu diesem Zeitpunkt geben das Faltorgan 81 und das Kissen
68 die Hohlform 9 frei, um der Überführungseinheit 28 die
Möglichkeit zu geben, die Umhüllung 5 zusammen mit der Grup
pe 2 von der Hohlform 9 in die zugeordnete Tasche 24 zu
überführen.
Im Zusammenhang mit den obigen Ausführungen ist zu bemerken,
daß das Hüllmaterialblatt 4 auf die Außenfläche der Hohl
form 9 in einer solchen Weise gefaltet wird, daß die Gruppe
2 niemals unbedingt innenseitig der Hohlform oder Spindel 9
erforderlich ist. Tatsächlich kann die Gruppe 2 in die Hohl
form 9 nach Fertigstellen der Umhüllung 5 einfach durch Er
möglichen des Abziehens der Umhüllung 5 von der Hohlform 9
weg eingeführt werden, und der Stößel 31 kann in das Innere
der Umhüllung 5 eingesetzt werden, um als stützender Körper zu
wirken, wenn das Ende 90 gefaltet wird.
Die Erfindung offenbart somit eine Verpackungsmaschine 1,
die ein Einwickelrad 8, um kontinuierlich eine Folge von
Einhüllhohlformen oder -spindeln 9 längs einer vorgegebenen
Bahn P zu transportieren, eine Zuführvorrichtung 26, um kon
tinuierlich eine Folge von Hüllmaterialblättern 4 in einer
zur Bahn P tangentialen Richtung längs der Bahn P sowie im
Takt mit den Hohlformen 9 zuzuführen, und eine Abziehvorrich
tung 44, die jeder Hohlform 9 zugeordnet ist, um einen vorde
ren Endabschnitt 57 eines jeweiligen Hüllmaterialblatts 4 zu
erfassen sowie diesen vorderen Endabschnitt 57 zwischen zwei
aufeinanderfolgende Hohlformen 9 einzuführen, so daß ein
zwischenliegender Abschnitt des Hüllmaterialblatts 4 um die
nachlaufende Hohlform 9 aus dem Paar gefaltet wird, umfaßt. Ferner ist
ein Festhalteelement 62 in Zuordnung zu jeder Hohlform 9
vorgesehen, das mit dem zwischenliegenden Abschnitt des je
weiligen Hüllmaterialblatts 4 zusammenwirkt, um dieses auf
der zugeordneten nachlaufenden Hohlform 9 und am Einwickel
radförderer 8 festzuhalten.
Claims (19)
1. Kontinuierlich arbeitende Zigaretten-Verpackungsmaschi
ne (1), die umfaßt:
- - einen ersten Einwickelförderer (8);
- - eine Folge von am ersten Einwickelförderer (8) ange brachten sowie mit diesem ersten Einwickelförderer kon tinuierlich längs einer vorgegebenen ersten Bahn (P) bewegbaren Einwickelhohlformen (9);
- - einen sich kontinuierlich bewegenden zweiten Förderer (19), der eine Gruppe (2) von Zigaretten (3) einer jeden Hohlform (9) in einer ersten Überführungsstation (S1) auf der ersten Bahn (P) zuführt;
- - eine Zuführvorrichtung (26), um jede Hohlform (9) mit einem Blatt (4) eines Hüllmaterials längs einer zweiten Bahn (F) sowie in einer zweiten Übergabestation (27) auf der ersten Bahn (P) zu speisen; und
- - eine jeder Hohlform (9) zugeordnete Abzieheinrichtung (44), um in der zweiten Übergabestation (27) ein jeweili ges Hüllmaterialblatt (4) zu erfassen; dadurch gekennzeichnet,
- - daß die zweite Bahn (F) in der zweiten Übergabestation (27) tangential zur ersten Bahn (P) verläuft;
- - daß die Zuführvorrichtung (26) eine sich kontinuierlich bewegende Fördereinrichtung (26a) enthält, die eine Folge von Hüllmaterialblättern (4) im Takt mit den Hohlformen (9) der zweiten Übergabestation (27) zuführt;
- - daß die Abzieheinrichtung (44) eine Halteeinrichtung (55), um ein jeweiliges Hüllmaterialblatt (4) festzuhal ten, und mit dieser Halteeinrichtung (55) verbundene so wie diese Einrichtung mindestens teilweise um die zuge hörige Hohlform (9) herum bewegende Betätigungselemente (44, 50, 52, 53) umfaßt; und
- - daß ein am ersten Förderer (8) angebrachtes sowie einer jeden Hohlform (9) zugeordnetes Festhalteelement (62) mit einem zwischenliegenden Abschnitt des Hüllmaterialblatts (4) zusammenwirkt, um dieses an der zugehörigen Hohlform (9) sowie am ersten Förderer (8) festzuhalten.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Betätigungselemente (44, 50, 52, 53) so ausgestaltet
sind, um die Halteeinrichtung (55) in eine sowie aus
einer Festhalteposition, in welcher die Halteeinrichtung
(55) längs der ersten Bahn (P) angeordnet ist, und auf
einer zwischen zwei aufeinanderfolgenden Hohlformen (9)
verlaufenden Bahn (T), von denen die rückwärtige Hohl
form die erwähnte zugehörige Hohlform (9) ist, zu be
wegen.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
jede Hohlform (9) eine erste, zur ersten Bahn (P) im we
sentlichen tangentiale Querwand (61), eine zweite, zur
ersten Querwand parallele Querwand (61a) und eine Front
wand (70) sowie eine Rückwand (85), die zur ersten Bahn
(P) im wesentlichen quer liegen, umfaßt, daß die Bahn (T)
vor der Frontwand (70) verläuft und daß das Festhalte
element (62) den zwischenliegenden Abschnitt des Hüll
materialblatts (4) an der Frontwand (70) festlegt.
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fördereinrichtung (26a) mit dem ersten Förderer (8)
synchronisiert ist, um einen vorderen Abschnitt (57)
eines jeden Hüllmaterialblatts (4) der zweiten Übergabe
station (27) im Takt mit der zugehörigen Halteeinrichtung
(55) zuzuführen, und daß der erste Förderer (8) ein Hal
teorgan (58) an der zur zugehörigen Halteeinrichtung
(55) entgegengesetzten Seite der jeweiligen Hohlform
(9), um einen rückwärtigen Abschnitt (60) eines jeden
Hüllmaterialblatts (4) zu erfassen sowie festzuhalten,
besitzt.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das Halteorgan (58) längs der ersten Bahn (P) angeord
net ist.
6. Maschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Halteorgan (58) ein Ansaug-Halteorgan ist.
7. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Betätigungselemente (44, 50, 52,
53) ein Parallelogramm-Gelenkgetriebe (44), das minde
stens eine Schwinge (46) sowie ein Verbindungsglied (45)
enthält, und ein Steuerkurvenelement (53) zur Steuerung
einer Drehbewegung der Schwinge (46) umfassen, wobei die
Halteeinrichtung (55) an dem Verbindungsglied (45) ange
bracht ist.
8. Maschine nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Maschine (1) ferner eine erste
ortsfeste Faltvorrichtung (82), die die Bahn (T) kreuzt
und jedes Hüllmaterialblatt (4) im wesentlichen in U-
Gestalt auf die zweite Querwand (61a) der zugehörigen Hohl
form (9) faltet, enthält.
9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Maschine (1) ferner erste und zweite bewegbare
Falteinrichtungen (71, 83) enthält, die in Aufeinander
folge mit zwei von der Rückfläche der zugehörigen Hohl
form (9) vorragenden Endabschnitten (57, 60) eines jeden
Hüllmaterialblatts (4) zusammenarbeiten sowie diese End
abschnitte (57, 60) rechtwinklig auf die Rückwand (85)
der Hohlform (9) falten, um eine röhrenförmige Hülle
(89) auszubilden, die mindestens ein von der zugehörigen
Hohlform axial vorragendes Ende (90) hat.
10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste bewegbare Falteinrichtung (71) am ersten För
derer (8) angebracht und jeweils einer Hohlform (9) zuge
ordnet ist.
11. Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste bewegbare Falteinrichtung (71) ein L-förmiges
Organ (81) sowie Betätigungsglieder (71, 77, 79, 43) für
eine Bewegung des L-förmigen Organs in eine und aus einer
Position, in welcher dieses mit der zweiten Querwand (61a)
sowie der Rückwand (85) der zugehörigen Hohlform (9) in
Berührung ist, enthält.
12. Maschine nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite bewegbare Falteinrichtung
(83) in einer ortsfesten Position längs der ersten Bahn
(P) angeordnet ist und in Aufeinanderfolge mit den Hüll
materialblättern (4) zusammenwirkt, um einen rückwärtigen
Abschnitt (60) des Hüllmaterialblatts auf die Rückwand
(85) der zugehörigen Hohlform (9) zu falten.
13. Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die zweite bewegbare Falteinrichtung (83) eine Anzahl
von Faltorganen (84), um jeweils die rückwärtigen Ab
schnitte (60) zu falten, sowie Fördermittel (86), die
mit den Faltorganen (84) zu deren Bewegung parallel zu
sich selbst und in den Spalt zwischen der zugehörigen
Hohlform (9) sowie dem zugeordneten Halteorgan (58) hin
ein verbunden sind, umfaßt.
14. Maschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fördermittel ein Paar von Förderbändern (86), die
um jeweils nebeneinanderliegende und zueinander ver
setzte Riemenscheiben (7) herumgezogen sind, umfassen,
wobei jedes Faltorgan durch einen an dem Paar von För
derbändern angebrachten Kamm (84) bestimmt ist.
15. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Maschine (1) ferner eine Falteinrichtung (39) enthält,
die in einer ortsfesten Position längs der ersten Bahn
(P) angeordnet ist und in Aufeinanderfolge mit den Hüll
materialblättern (4) zusammenwirkt, um das jeweilige rück
wärtige Ende (90) zu falten.
16. Maschine nach einem der Ansprüche 1 ,bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Maschine (1) einen dritten, sich
kontinuierlich bewegenden Förderer (18) enthält, der eine
Gruppe (2) von Zigaretten (3) zusammen mit einer zugeord
neten Umhüllung (5) von jeder Hohlform (9) in einer drit
ten Überführungsstation (S2) längs der ersten Bahn (P)
empfängt.
17. Maschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß
der zweite und dritte Förderer (19, 18) Endlosförderer
sind, von denen jeder einen um zugeordnete Riemenscheiben
(23, 22) geschlungenen Riemen (21, 20) besitzt, wobei
die eine Riemenscheibe (23) des zweiten Förderers (19)
und die eine Riemenscheibe (22) des dritten Förderers
(18) eine gemeinsame Achse (7) besitzen.
18. Maschine nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß
der erste Förderer (8) ein zu der gemeinsamen Achse (7)
koaxiales Einwickelrad ist.
19. Maschine nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß
das Einwickelrad (8) einen zur gemeinsamen Achse (7)
koaxialen Trommelkörper (11) enthält, der zwei kreisför
mige Bauteile (13, 15) umfaßt, von denen das eine (13)
die Riemenscheibe (22) des dritten Förderers (18) und
das andere (15) die Riemenscheibe (23) des zweiten För
derers (19) trägt.
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