DE4024707C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen biegsamen Tragarm aus mehreren
hohlprofilförmigen Einzelgliedern, an dessen freiem Ende oder
an jeder anderen Stelle auf dem gesamten Trägerarm Objekte, wie
z. B. Bedienpulte oder Meßgeräte, befestigt werden können, um
sie exakt zu positionieren, mit großer Haltekraft zu tragen
oder abzustützen.
Aus der DE 25 14 496 A1 ist ein Tragarm der eingangs genannten
Gattung mit Kugelkalottengelenken bekannt, die durch Gelenkrei
bung zwischen den angrenzenden Gliedern mechanisch oder hydrau
lisch blockiert werden.
Bekannt ist ferner eine flexible Halterung - DE-PS 8 54 100 -,
die aus einzelnen gegeneinander beweglichen Gliedern aufgebaut
ist. Die einzelnen Glieder bilden einen hohlen Strang, der im
Inneren durch einen mit Druck beaufschlagbaren Schlauch
ausgefüllt ist. Durch Druckaufgabe wird die gegenseitige
Beweglichkeit der einzelnen Glieder aufgehoben und der gebilde
te Strang verblockt.
Der Nachteil dieser bekannten Lösungen besteht darin, daß die
Tragarme infolge der durch reine Gelenkreibung erzeugten Halte
kraft nicht für größere Belastung geeignet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für einen biegsamen
Tragarm einen verbesserten, hochbelastbaren Haltemechanismus
mit hydraulischer Kraftübertragung zu schaffen, der im ausge
schalteten drucklosen Zustand zuläßt, den Arm trotzdem leicht
zu verstellen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei einem gattungsgemäßen Tragarm dadurch gelöst, daß
die Einzelglieder einen vierkantförmigen Profilquerschnitt besitzen
und durch zwei Gurte gekoppelt sind, welche an
zwei sich gegenüberliegenden Innenflächen der Innengliederwandung
im Profilrohrstrang anliegen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes nach Anspruch 1 ergeben
sich aus den Unteransprüchen 2 bis 20.
Zur torsionsfesten Verbindung der Glieder miteinander ist über
die gurtaufnehmende Innengliederreihe eine zweite Außenglieder
reihe versetzt gegenüber den Innengliedern angeordnet.
Die Außengliederreihe kann in den Fällen, in denen die geringe
Torsionsfestigkeit der Innengliederreihe ausreicht, weggelassen
werden. In diesem Fall wird die geringere Torsionsfestigkeit
dadurch gesteigert, daß an den Seitenwänden der Einzelelemente
plattenartige Laschen vorgesehen sind, die in entsprechende
Ausnehmungen des jeweils anschließenden Innengliedes eingrei
fen.
Mit einem zusätzlichen Drehgelenk, deren Achse im Fußpunkt in
rückwärtiger Verlängerung der Armmittelachse liegen kann,
erweitert sich die Abbiegbarkeit in einer Ebene zu einem dreidi
mensionalen Ansteuern von Raumpunkten. Bei Blockieren des Arms,
wie im nachfolgenden Absatz ausgeführt, kann das Drehgelenk
beispielsweise durch Festklemmung einer hydraulisch
aufgeweiteten Spreizhülse in einer entsprechend geformten
Aufnahmebohrung gleichzeitig mitblockiert werden. Das
Drehgelenk kann auch separat, z. B. rein mechanisch, blockiert
werden.
Für solche durch äußeren Lastangriff hochbelasteten,
stabförmigen Arme, die verschieden einstellbare Tragkonfigura
tionen ein
nehmen können, empfiehlt es sich, die Funktionen Verbiegen und Blockieren zu
trennen, also zuerst den Arm in seiner Biegeposition ohne besonderen Kraftaufwand
einzustellen, dann ihn zu blockieren und nach Wegnahme der Last wieder
zu entspannen.
Bei der erfindungsgemäßen Lösung wird die Tragwirkung anders erzielt als mit
reinen Reibgelenken. Die Gurte, die in sich aus mehreren Einzelbändern geschichtet
aufgebaut sein können, werden durch Hydraulikdruck miteinander zu
einem gesamttragenden Träger verblockt, dessen axiales Gesamtflächenmoment zur
Aufnahme der Biegemomente viel größer ist als die bloße Addition der Einzelflächenmomente
der Einzelgurte. Es ist mindestens so groß wie zwei verblockte
Gurte desselben Materials und Anordnung, die durch einen gedachten, nicht mittragenden
Verbindungssteg schubkraftfest verbunden sind. Die zur schubfesten
Verbindung nötige Haftreibung entsteht hierbei durch den hydraulischen Anpreßdruck
auf die Gurte und Innenflächen zwischen Gurt und Innenfläche.
Gleichzeitig torsionsfest ist der Träger durch geschlossene Kastenprofile und ihre
Verspannung der Innengliederreihe gegen die Außengliederreihe beim Blockieren.
Dazu sind die Innenglieder an zwei sich gegenüberliegenden Profilinnenflächen,
an denen die Gurte anliegen, nach innen ausgebaucht. Durch Hydraulikdruck in
den Innengliedern auf die gebauchten Flächen strecken sie sich, bis zwei senkrecht
zu den gebauchten Flächen sich gegenüberstehende, möglichst planparallele
Seitenflächen formschlüssig an denjenigen der nur wenig nachgiebigen Außenglieder
angepreßt sind und sich so beide Gliederreihen gegenseitig verspannen.
Infolge der Flächenpressung ergibt sich ein Reibmoment, was die Biegesteifigkeit
zusätzlich erhöht. Die Außenglieder lassen sich innerhalb des eingestellten
Spiels, das sich ergibt aus der lichten Höhe der Außenglieder minus der Außenhöhe
der Innenglieder, in Querrichtung frei verschieben. Dadurch ergibt sich der
Gesamtabbiegungswinkel der ineinandergeschachtelten Glieder.
Die vornehmlich von Hand einstellbare Biegelinie und die Biegbarkeit des Arms
im drucklosen Zustand wird hauptsächlich mitbestimmt durch die Steifigkeit der
Einzelgurte.
Harmonische, stetig gekrümmte Biegeformen ergeben sich durch steife,
starrelastische Gurte aus nur wenigen Einzelbändern. Eine andere Methode besteht
darin, im oder am Träger zusätzliche, elastische Federn einzubauen, z. B. an
den Außengliedern befestigte, stabförmig rund- oder flachkantprofilierte Federn,
die sich auf Teile oder die gesamte Trägerlänge erstrecken oder zwischen den
Gliedern elastische Rückstellfedern einzubauen, die auch eine gelenkbildende
Funktion besonders zwischen den Außengliedern erfüllen können. Die oben beschriebenen
Tragarme können selbst die ideale kraftaufnehmende Biegelinie ein
stellen, ohne daß zusätzliche Unterstützung in dem freiüberspannten Bereich von
der Fußeinspannung bis zu dem momentanen Angriffspunkt der Verstellkraft nötig
ist. Voraussetzung ist, die elastischen Gurte oder Federn steif genug gegenüber
dem Armgewicht und der Reibung zu halten. Sie federn nach Wegnahme der
äußeren Last und des Innendrucks in ihre Ausgangsform zurück, die in Längsrichtung
entweder gestreckt oder gekrümmt bei vorgebogen eingebauten Gurten
oder Federn sein kann.
Für kantigere Armbiegeformen, wobei alle Glieder mit geringster Verstellkraft
individuell eingestellt werden können, verwenden sich aus vielen dünnen Einzelbändern
aufgeschichtete Gurte. Solche Träger verharren nach Wegnahme der
Last und des Innendrucks in ihrer zuletzt eingestellten Biegeform.
Die Tragarmaußenkontur kann mit Schrumpfschlauch oder mit im Verhältnis dazu
dick auftragenden Gummi- oder Kunststoffstreifen, besonders an Ober- und
Unterseite oder mit einem Hohlprofil, das in sich den gesamten Arm aufnimmt
und kaschiert, belegt werden. Diese Maßnahmen bringen neben der Glättung der
ansonsten polygonzugartigen Außenkontur auch eine optische und haptische
Verbesserung des Arms mit sich.
Ausbildung des gurtverschieblichen Tragarmendes: Ober- und Untergurt werden
an einem Endstück mit einer Halbkreisbogenform, die sich am Ende des
Innengliederhohlraums befindet und deren Durchmesser gleich dem Abstand zwischen
den Gurten ist, um 180° umgelenkt und gehen ineinander teilungslos über.
Der Kreisbogen kann eine feststehende Randkurve sein, über die die Gurte hinweggleiten
oder als Teil einer beweglichen Rolle ausgebildet. Die maximale Dicke
der Gurteinzelbänder ergibt sich aus dem nötigen Umschmiegungsradius für das
Endstück.
Das gurtverschiebliche Tragarmende muß weiterhin so ausgebildet sein, daß der
hydraulische Druck in Längsrichtung aufgefangen wird unter gleichzeitiger Verschieblichkeit
der Gurte. Es können auch an beiden Tragarmenden die Gurte verschieblich
gelagert sein, z. B. bei einem nicht auf einer Grundplatte befestigten,
transportablen Arm. Dazu werden die umzulenkenden Gurte geschlossen endlos
gefertigt.
Es können auch geteilte, nicht zusammenhängende zwei Einzelgurte verwendet
werden, die gegenüber ungeteilten Gurten erheblich steifer ausgeführt sein können,
da sie am Endstück nicht umgelenkt werden, wobei am gurtverschieblichen
Armende mindestens ein Gurt in Armlängsrichtung verschieblich gelagert sein
muß, was für eine nur einseitige Abbiegbarkeit des Trägers genügt, während das
andere Gurtende fest mit der Innengliederwand verbunden ist. Für einen zweiseitig
krümmbaren Träger müssen beide Enden lose sein.
Für eine feste Einspannung, z. B. am Fußunterbau, müssen die Gurte
verschiebungsfest eingespannt sein durch ein die beiden Gurtenden und das Anschlußstück
für den Schlauchanschluß aufnehmendes Innenglied, das an den nicht
gurttragenden Seiten eingeschlitzt oder zweiteilig ist und durch Klemmkraft auf
seine gurttragenden Flächen alle Teile miteinander verblockt.
Mit einer Spannvorrichtung können die Gurte vorgespannt werden. Allgemein muß
die Gurtverformung im elastischen Bereich bleiben. Die Gurtquerschnitte können
bereits vor dem Einbau bleibend gewölbt sein, entsprechend der anliegenden Innengliederwandform.
Andererseits ist es zweckmäßig, die mit den Gurten in Kontakt
kommenden Innenflächen des inneren Profilrohres so mit einem
Füllstoff auszukleiden, daß der Gurt ebenflächig anliegt. Dadurch
werden Biegungen, quer zur Längsachse des Gurtes, die zu
bleibenden Deformierungen und schließlich zum Bruch der Gurte
führen können, sicher ausgeschlossen.
Aneinandergrenzende Glieder können mit zwei gegenüberliegenden Drehgelenken
verbunden werden, wobei das Gelenk nicht zugfest ausgebildet sein braucht, da
die gespannten Gurte die Glieder bereits zusammenhalten. Die Glieder können
daher auch einfach lose aneinandergereiht sein, und falls kein gemeinsamer unverschieblicher
Achsenmittelpunkt vorhanden, sich an ihren z. B. senkrechten,
keilförmigen oder balligen Flanken abwälzen oder reiben.
Außenglieder können sich auch nicht berühren und in ihrer Länge dann kürzer
sein als die Innenglieder. In diesem Fall können sie durch jeweils zwei feste,
senkrecht zur Längsrichtung sich gegenüberliegende Trennstege, die auf den die
Außenglieder berührenden, nichtgurttragenden Innengliederseiten liegen oder
durch zwei Zapfen, die gegenüber in der Berühr- bzw. der Gelenkmitte zweier
aneinandergrenzender Innenglieder befestigt, in Langlöcher in der Außengliedermitte
hineinragen am Verrutschen in Längsrichtung gehindert werden. Die letztgenannte
Methode, Zapfen zur Zentrierung der Außenglieder zu verwenden, kann
zusätzlich angewandt werden in Kombination mit anderen erwähnten Arten der
Gliederanordnung. Stets sollen die Außengliedermitten bezüglich der Armlängsrichtung
über dem Berührpunkt zweier aneinandergrenzender Innenglieder mittenzentriert
werden.
Die Gliedergeometrie kann so beschaffen sein, daß die Innenglieder, kurz bevor
ihre Öffnungsflanken aneinanderstoßen, an den Innenkanten der Außenglieder
anschlagen. Die bei maximaler Öffnung und dem dazugehörenden Öffnungswinkel
entstehenden Schlitze zwischen den Innengliedern müssen so dimensioniert sein,
daß die dort freiliegenden Gurte nicht aus- oder abknicken.
Zur Übertragung des Hydraulikdrucks auf alle Tragarmglieder ist ein Innenschlauch.
Der Schlauch kann hohlrundförmig aus Gummi oder Kunststoff sein und
sich durch seine Dehnbarkeit dem vorgegebenen Hohlraum gut anpassen oder relativ
undehnbar durch eine Gewebeeinlage oder Umflechtung. Die Gewebeeinlage
kann auch nur in bestimmten Schlauchteilen eingebracht sein, etwa an den nicht
gurtbedeckten Seiten. Wird der Schlauch als ein z. B. viereckiger Paßschlauch
ausgebildet, soll er bereits im drucklosen Zustand den Innenraum ausfüllen und
kann mit seitlichen Aussparungen für dort einzulegende Verstärkungsmaterialien
zum Schutz des Schlauches vor Scheuerbewegungen, Quetschungen, Abrieb an
Metallkanten und Flächen und Austritt aus dünnen Spalten versehen werden, wie
besonders biegsame durch vielfache Einschnitte quer zur Längsrichtung,
falls nötig, Gummi- oder Kunststoffleisten in den Ecken, auf der ganzen nicht
gurttragenden Seitenfläche zwischen Schlauch und Gliederinnenwand, um die
Schlauchanschlußstücke und/oder für runde Verstärkungsplättchen. Die Verstärkungsarten
können bei allen erwähnten Schlauchtypen verwendet werden.
Diese starren, dünnen Plättchen dienen besonders zum Schutz des Schlauchs vor
dem Austritt aus den Öffnungsspalten. Der Plättchenmittelpunkt liegt zwischen
dem Spalt zweier aneinandergrenzender Innenglieder. Das Plättchen kann mit der
Innengliederwand an jeweils einem Innenglied fest verbunden sein, z. B. durch
flächenhaftes Fügen. Für jeweils zwei aneinandergrenzende Innenglieder sind also
zwei Spaltabdeckungen.
Feste oder fettige Schmierstoffe als Gleitmittel zwischen Schlauch und der
schlauchzugewandten Gurtfläche können den Abrieb des Schlauches durch
Scheuerbewegungen am Gurt vermindern, z. B. durch PTFE-beschichtete Gurte oder
eingefettete Schläuche.
Der Hohlraum für das hydraulische Medium kann so geformt sein, daß der benötigte
Hydraulikraum möglichst klein ist, z. B. H-, kreuz- oder karoförmig, aber
der Anpreßdruck trotzdem auf alle den Schlauch umgebenden Flächen gleichstark
erhalten bleibt, wie bei einer allseitig dünneren Wandung.
Ausführung der Schlauchenden: Beidseitig offene Standardschläuche vom laufenden
Meter müssen z. B. am Fußteil mit einem Anschlußstück an die Hydraulikversorgung
angeschlossen und am anderen Ende verschlossen werden.
Für das Verschließen des Schlauches besteht eine Methode darin, das
innen mit Klebstoff versehene Schlauchende zusammenzupressen, umzuknicken
und das umgekehrte Ende mit Klemmplatten fest zusammengedrückt zu befesti
gen. Bei aus dem Rohzustand gefertigten Schläuchen kann der Verschlußboden
gleich nahtlos in den Hohlschlauch übergehend gefertigt werden, z. B. durch Vulkanisieren
bei Rohgummi, durch Gießen mit flüssigen, elastisch erhärtbaren
Kunststoffen etc. Der zum Abschlußbauteil zugewandte Schlauchboden soll bündig
an diesem anliegen und dort durch Fügen befestigt sein oder mit einer zusätzlich
am Schlauchboden ausgebildeten Lasche.
Für die mit der Hydraulikversorgung verbundene Schlauchöffnung, z. B. am Fußanschluß
kann die Wandung, besonders von Hohlrundschläuchen zwischen den Hüllflächen
eines in der Schlauchöffnung steckenden, den Schlauch etwas aufweitenden
Innenkonus und einem die Schlauchaußenfläche umhüllende, konusförmige
Bohrung eingeklemmt werden.
Auch Preßhülsen, die auf die Schlauchöffnung aufgeschoben, einen im Schlauch
steckenden Schlauchnippel für die Hydraulikzuleitung fest einpressen, können
z. B. bei gewebeummantelten Schläuchen verwendet werden.
Bei einem Paßschlauch kann der Schlauchanfang tüllenförmig mit Einschnürungen
und Ringwülsten oder flanschartig ausgebildet sein, der von entsprechend
geformten Fittings oder Muffenhülsen aufgenommen wird oder durch Fügen mit
dem Fußanschlußstück fest verbunden, z. B. durch auf einen Anschlußstutzen
aufvulkanisierten Schlauch.
Natürlich sind die für den Schlauchanschluß beschriebenen Möglichkeiten auch
für den Schlauchverschluß übertragbar.
Die Erfindung
wird durch die folgende Beschreibung der Zeichnungen anhand eines
variierbaren Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Längsschnitt des gesamten Tragarms,
Fig. 2 ein Tragarmquerschnitt bei der Fußeinspannung an der Verbindungsstelle
mit der Hydraulikversorgungseinrichtung,
Fig. 3 ein Tragarmquerschnitt an der Stelle zweier aneinandergrenzender Innenglieder,
Fig. 4 ein um 90° gegenüber Fig. 1 gedrehter Längsschnitt des beweglichen
Tragarmendes,
Fig. 5 eine schematische Darstellung der mit dem Tragarm verbundenen
Hydraulikversorgungseinrichtung und
Fig. 6 ein längs geschnittenes Abbiegungsschema mehrerer Tragarmglieder in
einer Biegerichtung bei maximalem Abbiegungswinkel, dargestellt mit den inneren
Begrenzungskanten der Außenglieder 4 und den äußeren der Innenglieder 3 ohne
eingezeichnete Gelenkradien.
Nach Fig. 1 und 3 ummantelt die von den Außengliedern 4 gebildete äußere Gliederreihe
die aus den Innengliedern 3 gebildete innere Gliederreihe, wobei in
Längsrichtung gesehen, die Außengliedermitten über dem Gelenkmittelpunkt der
Innengliedergelenke 3d liegen.
Die Außengliedergelenke 4b wie auch die Innengliedergelenke 3d sind als kreisförmige
Nasen ausgebildet, die in entsprechende Aussparungen in den Nachbargliedern
eingreifen ohne eine zugfeste Verbindung darzustellen. Mit zusätzlichen Gliedern
3 und 4 ließe sich der Tragarm beliebig verlängern. Die Gliederlängen und deren
Gliederabbiegewinkel können ebenfalls verändert werden.
Der in den Innengliedern 3 eingebaute, anschmiegsame und dehnbare Schlauch 1
leitet den Hydraulikdruck im Schlauchinnenraum 17b weiter auf die den
Schlauchmantel umgebenden Flächen. Dadurch werden die Gurte 2 gegen die gebauchte
Innengliederwandung 3c gepreßt und so die Innenglieder 3 mit den Gurten 2
schubfest miteinander verblockt. Gleichzeitig dehnen sich die gebauchten Flächen
3c nach außen und pressen die dazu senkrecht stehenden, geraden Innengliederseitenflächen
3e an die Außengliederflächen 4d, was unterstützt wird durch den
direkt wirkenden Anpreßdruck auf die Flächen 3e.
Zum Schutz der Schlauchoberfläche sind zwischen Schlauch 1 und die ihn umgebenden
Kanten Kunststoffleisten 29 in den Ecken eingelegt und vor den
Öffnungsspalten zweier aneinandergrenzender Innenglieder 3 beidseitig dünne,
runde Stahlplättchen 30 befestigt, siehe Fig. 3, die mit jeweils einem Innenglied 3
fest verbunden sind. Durch ein eventuelles Vergrößern der Gelenkradien der
Innengliedergelenke 3d verkleinern sich die Öffnungsspalten zwischen den Innengliedern
3, was vorteilhaft ist für die Spaltabdichtung bzw. ersetzt die
Stahlplättchen 30.
Der Arm wird also torsionsfest durch die gegeneinander verspannten Seiten 3e
und 4d der Innenglieder 3 und Außenglieder 4 und biegefest mit dem für die
Biegeebene nach Fig. 6 relevanten axialen Flächengesamtmoment, repräsentiert
durch die Gurtquerschnitte 2 und ihrer Anordnung nach Fig. 3 und kann jetzt z. B.
mit einem am Armende befestigten Objekt 25 belastet werden. Durch gleichzeitiges
Wirken des Innendrucks werden alle Glieder bei Druckbeaufschlagung durch
die Hydraulikpumpe gleichzeitig mitblockiert. Sinkt der Hydraulikdruck auf Null,
entspannen sich die gedehnten Flächen 3c wieder und zwischen den anliegenden
Flächen 3e und 4d stellt sich ein Spiel ein von 0,2% des Außenabstandes der
Berührflächen. Die Glieder 3 und 4 lassen sich jetzt in Querrichtung gegeneinander
nach oben und unten verschieben und abwinkeln.
In der maximal gebogenen Armstellung nach Fig. 6 schlagen die Innenglieder 3 an
den Innenflächen der Außenglieder 4 an, wobei die sich schließenden Öffnungsflanken
von Innen- und Außengliedern noch etwas geöffnet sind, um keine Hebelwirkung
auf die Gelenke 3d und 4b auszuüben.
Die an die Innenseiten der Außengliederhohlprofile 4 festgefügten Beilegplatten
4c stellen die richtige Anschlaghöhe für die Innenglieder 3 ein.
Die Gurte 2 werden mit den Einspannbacken 11 und 12 und den Klemmschrauben
14 an dem auf die Grundplatte 15 festgeschraubten Trägerfuß zwischen Ober- und
Unterseite des Anschlußblocks 13 und den ihnen zugewandten Innenflächen des
beidseitig im eingespannten Bereich mit einem Schlitz 26 versehenen Endglieds
3a verschiebungsfest eingeklemmt.
Das offene Schlauchende 16 wird druckfest eingespannt zwischen den Hüllflächen
der konusförmigen Bohrung in dem Anschlußblock 13 und dem in der
Schlauchöffnung steckenden Innenkonus 7, indem sich der Innenkonus 7 durch
Anziehen der Spannschraube 9 auf die konusförmige Bohrung zubewegt. Die Verschlußschraube
10 schützt vor Austritt des Hydraulikmediums aus dem Durchgangsloch
für die Spannschraube 9.
Am bewegbaren Tragarmende schließt das verstärkte Außenabschlußglied 4a die
Außengliederreihe ab und ummantelt das Innenabschlußglied 3b, in dessen Innern
das zuvulkanisierte Schlauchende 18 an dem Verschlußblock 19 anliegt.
Das Innenabschlußglied 3b könnte auch durch bauliche Veränderungen wie die Innenglieder
3 querverschieblich in dem Außenabschlußglied 4a gelagert werden.
Die Gurte 2 werden über die Ober- und Unterseite des Blockes 19 zum Endstück 23
weitergeleitet und umschlingen die anschließende halbkreisförmige Randkurve 24,
über deren Oberfläche sie je nach Armstellung hinweggleiten können. Um sich
dem Umschlagungsradius 24 anschmiegen zu können, sind die Gurte 2 aus mehreren
dünnen, elastischen Einzelbändern aufgeschichtet. Zwischen dem mit dem
Innenabschlußglied 3b durch die Schrauben 30a fest verbundenen Verschlußblock
19 und dem Endstück 23 drückt das Spannkeilpaar 20 durch Anzug der Muttern
20a über den Spannbolzen 21 mit dem Tellerfederpaket 22 auf das längsverschiebliche
Endstück 23 und spannt so die Gurte 2.
Auf die dargestellte, auch anders ausführbare Spannvorrichtung kann eventuell
verzichtet werden, falls die Gurte 2 bereits vorgespannt eingebaut sind.
Statt die Gurte 2 am Tragarmende verschieblich zu lagern, können sie auch beidseitig
fest eingespannt werden, so daß das Armende parallel zur Fußeinspannung
verschoben werden kann.
Das Hydraulikmittel gelangt über den seitlich an den Einspannbacken 11 und 12
positionierten Schraubnippel 27 mit der Durchlaßöffnung 28 in den Ringkanal 17
des Anschlußblocks 13, strömt nach der Schlauchöffnung 16 dann durch mehrere
um den Umfang des Innenkonus 7 verteilte Durchlaßbohrungen 8 in den
Schlauchinnenraum 17b. Der Schraubnippel 27, der auch hinter der Schraube 9
längs der Schraubenmittelachse angebracht sein könnte, ist mit der Rohrleitung
der sich auf der Grundplatte 15 befindlichen Hydraulikversorgungsanlage nach
Fig. 5 verbunden. Mit der Schnellkupplung 40 läßt sich der Tragarm auch im
druckbeaufschlagten Zustand von der Versorgungsanlage trennen.
Das Hydraulikmittel wird aus dem Vorratsbehälter 42 über die Pumpe 41 bis in
den Schlauchinnenraum 17b gepreßt. Bei Pumpenüberdruck öffnet sich das
Druckreduzierventil 43 und das Hydraulikmittel strömt zurück in den Behälter
42. Entspannt wird der druckbeaufschlagte Arm durch Öffnen des Ablaßventils
44. Die Pumpe 41 kann eine Handpumpe mit Ein- und Auslaßventilen oder als
elektrisch angetriebener Verdichter ausgeführt sein. Das Hydraulikmedium ist Öl,
Fett oder plastische Kunststoffmasse.
Claims (20)
1. Biegsamer Tragarm aus mehreren hohlprofilförmigen
Einzelgliedern, die bezüglich ihrer Profilrohrlängsachse
eine Reihe bilden und durch einen im Hohlraum angeordneten
druckbeaufschlagten Schlauch (1) kraftschlüssig miteinander
verblockbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einzelglieder (3) einen vierkantförmigen
Profilrohrquerschnitt besitzen und durch zwei Gurte (2)
gekoppelt sind, welche an zwei sich gegenüberliegenden
Innenflächen der Innengliederwandung (3c) im Profilrohr
strang anliegen.
2. Tragarm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über
die gurtgekoppelte Innengliederreihe (3) eine zweite
Außengliederreihe (4) geschoben ist, wobei das äußere
Profilrohr das innere (3) ummantelt und die
Tragarmgliedergeometrie so beschaffen ist, daß die
Innenglieder (3), kurz bevor sie für sich betrachtet den
geometrisch maximalmöglichen Öffnungswinkel einnehmen, an
den Innenkanten der Außenglieder (4) anschlagen und die
Außengliedermitten bezüglich der Tragarmlängsachse über dem
Berühr- oder Gelenkpunkt jeweils zweier aneinandergrenzender
Innenglieder (3) zentriert sind.
3. Tragarm nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Innenglieder (3) an den gurtbelegten Seiten nach innen
ausgebaucht sind und daß zwei andere senkrecht dazustehende
Seiten der Innenglieder (3) sich vorzugsweise planparallel
gegenüberliegen und daß diese Seiten mit einem Seitenspiel
von etwa 0,1-0,5% ihres Außenabstandes zwischen zwei
gleichgerichtete und gleichgepaarte Innenseiten der Außen
glieder (4) eingepaßt sind, wobei die lichte Innenseitenhöhe
der Außenglieder (4) größer ist als die Außenseitenhöhe der
Innenglieder (3).
4. Tragarm nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gurte (2) mehrere geschichtete Einzelbänder sind und die
Gesamtschichtdicke der gurtbildenden Bänder, die Dicke und
die Steifigkeit der Einzelbänder und ihre Anzahl nach der
gewünschten Tragarmbeschaffenheit bestimmt ist.
5. Tragarm nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
im oder am Tragarm zusätzlich elastische Federn einbaubar
sind, wie z. B. an den Außengliederaußenseiten befestigte
Federn, die z. B. stabförmig rund- oder flachkantprofiliert
sind und sich auf Abschnitte oder die gesamte Armlänge
erstrecken, oder daß zwischen den Gliedern (3 und 4) gelenk
bildende, elastische Rückstellfedern einbaubar sind.
6. Tragarm nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Federn oder Gurte (2) bezüglich ihrer Längsrichtung in
vorgekrümmtem Zustand eingebaut und die Gurtquerschnitte
bleibend vorgewölbt sind.
7. Tragarm nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Tragarmaußenkontur mit einem Schrumpfschlauch oder mit
im Verhältnis dazu dick auftragenden Gummi- oder
Kunststoffstreifen, besonders an Ober- und Unterseite, oder
mit einem Hohlprofil belegt ist.
8. Tragarm nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
am Fuß des Tragarmes ein Drehgelenk vorgesehen ist, das zusammen
mit dem Tragarm oder separat blockierbar ist.
9. Tragarm nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gurte (2) an einem oder an beiden Tragarmenden, unabhängig
voneinander, verschieblich gelagert oder durch ein im Klemm
bereich der Einspannbacken (11 und 12) geschlitztes
Endglied (3a), das die Gurte (2) und das Anschlußstück
(13) verschiebungsfest umgibt, eingespannt sind.
10. Tragarm nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die verschieblich gelagerten Gurte (2) am Tragarmende in
Ober- und Untergurt geteilt und nur in Armlängsrichtung
verschieblich sind.
11. Tragarm nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gurte (2) einteilig sind und an einem Endstück (23) mit
einer Halbkreisform (24), deren Durchmesser gleich dem
Abstand zwischen Ober- und Untergurtseite ist, um 180°
umgelenkt werden, wobei der Halbkreis eine feststehende
Randkurve (24) oder der berührende Teil einer beweglichen
Umlenkrolle ist.
12. Tragarm nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gurte (2) mit einer entsprechenden Spannvorrichtung (20)
in Armlängsrichtung vorgespannt sind.
13. Tragarm nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die aneinandergrenzenden Glieder (3 und 4) vorzugsweise
durch Drehgelenke (3d und 4b) gekoppelt sind, die jeweils
durch Zapfen gebildet werden, die in Aussparungen in der
Berühr- bzw. Gelenkmitte der angrenzenden Glieder (3 und 4) eingrei
fen.
14. Tragarm nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die angrenzenden Glieder (3, 4) ohne fest definierte Drehachse
auf ihren gemeinsamen Berührungsflächen abwälzen oder rei
ben.
15. Tragarm nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß
die Außenglieder (4) durch feste, senkrecht zur
Tragarmlängsrichtung stehende, an der Innenseite befindliche
Trennstege verbunden und mittenzentriert sind.
16. Tragarm nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schlauch (1) ein mit Gewebearmierung versehener
Paßschlauch ist, dessen Hohlraum (17b) für das
druckbeaufschlagte Medium so geformt ist, daß er möglichst
klein, jedoch der Wirkdruck auf die den Schlauch (1) umgebenden
Außenflächen durch H-, kreuz- oder karoförmigen Schlauchhohl
querschnitt möglichst groß ist.
17. Tragarm nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß
die mit dem Schlauch (1) in Kontakt kommenden Innenflächen des
Profilstranges mit schützenden Verstärkungsmaterialien und
mit einem Schmierstoffauftrag versehen sind.
18. Tragarm nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß in den
Ecken und auf den Seitenflächen Gummi- oder Kunststoffelemen
te angeordnet sind.
19. Tragarm nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß vor
den Öffnungsspalten der Innenglieder (3) starre Plättchen
(30) vorgesehen und mit jeweils einem Innenglied (3) fest
verbunden sind.
20. Tragarm nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gurte (2) mit PTFE beschichtet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904024707 DE4024707A1 (de) | 1990-08-01 | 1990-08-01 | Biegsamer tragarm |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904024707 DE4024707A1 (de) | 1990-08-01 | 1990-08-01 | Biegsamer tragarm |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4024707A1 DE4024707A1 (de) | 1992-02-06 |
| DE4024707C2 true DE4024707C2 (de) | 1992-11-05 |
Family
ID=6411613
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904024707 Granted DE4024707A1 (de) | 1990-08-01 | 1990-08-01 | Biegsamer tragarm |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4024707A1 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE854100C (de) * | 1943-03-06 | 1952-10-30 | Ludwig Dipl-Ing Dr-Ing Grassl | Flexible Halterung |
-
1990
- 1990-08-01 DE DE19904024707 patent/DE4024707A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4024707A1 (de) | 1992-02-06 |
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