DE4024543C2 - Geschoß - Google Patents
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- F42B12/02—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Geschoß nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
Ein panzerbrechendes Wuchtgeschoß entsprechend der DE 30 36 463 C2 soll beim
Auftreffen auf das Ziel eine das Mittelteil umgebende Hülle von vorne aufreißen,
um dann durch die radial nach außen gedrückten, aufspreizbaren Elemente den
Durchdringungskanal zu erweitern. Voraussetzung für die Funktion des Geschos
ses ist ein gepanzertes Ziel. Bei einem weniger harten Ziel tritt die Funktion nicht
ein.
Aus der DE 36 17 41 S C2 ist ein unterkalibriges Treibspiegelgeschoß bekannt, das
neben einem Penetrator umfangsseitig liegende Konstruktionssplitter aufweist.
Diese Splitter werden bei der Bekämpfung von Hubschraubern, Flugzeugen und
gepanzerten Zielen aufgrund des Aufschlagimpulses radial gestreut. Bei einem we
niger harten Ziel verbleiben die Splitter mangels einer Ausstoßvorrichtung inner
halb des Geschosses.
Entsprechend der DE 30 49 623 A1 soll ein vollständiger Panzerdurchschlag mit
tels eines Geschosses dadurch erreicht werden, daß eine Geschoßspitze beim
Zielaufschlag durch eine, über einen Zünder initiierbare Treibladung nachträglich
beschleunigt wird. Hierzu ist die Geschoßspitze zusammen mit dem Zünder und
der Treibladung in einer Hülse angeordnet. Eine Vergrößerung der Wirkfläche bei
einem weniger harten Ziel liegt nicht vor.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Geschoß der eingangs genannten Art als Mehr
zweckgeschoß so zu gestalten, daß es auf ein hartes Ziel mit hoher Eindringlei
stung und auf ein weniger hartes Ziel mit verbreiterter Eindringfläche wirkt.
Die Erfindung löst diese Aufgabe entsprechend den kennzeichnenden Merkmalen
des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entneh
men.
Durch das Aufspreizen des weiteren Wirkteils ist beim Aufschlagen
auf ein weniger hartes Ziel die Wirkfläche vergrößert. Beim Auf
treffen auf ein hartes Ziel wird das weitere Wirkteil nicht aufge
spreizt. Da es wie das zentrale Wirkteil aus Schwermetall besteht,
unterstützt es die Eindringleistung des Durchschlagskörpers in das
harte Ziel. Das Gesamtvolumen des Geschosses weist einen hohen Schwer
metallanteil auf. Es lassen sich hohe Fluggeschwindigkeiten erreichen.
Vorzugsweise gehen die Außenkonturen des zentralen Wirkteils und
des ungespreizten, weiteren Wirkteils bündig glatt ineinander über.
Das Flugverhalten des Geschosses ist durch das aufspreizbare, weitere
Wirkteil nicht gestört.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung von Ausführungsbei
spielen. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein unterkalibriges Geschoß im Längsschnitt,
Fig. 2 das Geschoß beim Auftreffen auf ein weniger hartes Ziel,
Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Geschosses im Längs
schnitt und
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV nach Fig. 3.
Ein Geschoß (1) besteht in seinem Volumen überwiegend aus einem
Durchschlagkörper (2) aus Schwermetall. An dessen Spitze ist eine
Doppelhaube (3) zur Aufschlagzündung angeordnet. Der Durchschlags
körper (2) besteht aus einem vorderen, zentralen Wirkteil (4) und
einem hinteren, weiteren Wirkteil (5). Am Durchschlagkörper (2) gehen
die Außenkonturen des zentralen Wirkteils (4) und des weiteren Wirk
teils (5) bündig, glatt, insbesondere stufenlos, ineinander über.
Im Durchschlagkörper (2) ist eine Ladung (6) angeordnet. Diese ist
durch eine Zündeinrichtung (7) beim Zielaufschlag der Doppelhaube
(3) zündbar.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist das Geschoß (1) als unter
kalibriges Geschoß in seinem Treibkäfig (8) gezeigt. Das unterkalibrige
Geschoß (1) weist ein Heckteil (9) mit Stabilisierungsflügeln (10)
auf.
Der Durchschlagskörper (2) nach Fig. 1 ist einstückig. In seinem
Mittelbereich läuft eine Sollbruchnut (11) um. Die Ladung (6) sitzt
als Spreizladung in einer Mittelbohrung, die von hinten etwa bis
zur Sollbruchnut (11) reicht.
Die Wirkungsweise des unterkalibrigen Geschosses nach Fig. 1 ist
etwa folgende:
Die Zündeinrichtung (7) ist vor dem Abschuß des Geschosses (1) ein-
oder ausschaltbar, je nachdem ob ein weniger hartes Ziel, schwach
gepanzertes Ziel oder ein hartes, stark gepanzertes Ziel bekämpft
werden soll. Das Ansprechen der Zündeinrichtung (7) kann auch von
der Härte des Zieles beim Zielaufschlag gemacht werden (Fig. 3).
Trifft die Doppelhaube (3) des Geschosses (1) auf ein weniger hartes
Ziel (Z) (vergl. Fig. 2), dann zündet die Zündeinrichtung (7) die
Spreizladung (6). Das zentrale Wirkteil (4) dringt in das schwach
gepanzerte Ziel ein und die Spreizladung (6) spreizt das hintere,
weitere Wirkteil (5) auf, das dabei an der Sollbruchnut (11) vom
vorderen Wirkteil (4) getrennt wird. Hinten bleiben die aufgespreizten
Bestandteile des Wirkteils (5) mit dem Heckteil (9) verbunden. Durch
das aufgespreizte Wirkteil (5) vergrößert sich die Fläche der vom
Durchschlagkörper (2) auf das Ziel (Z) ausgeübten Auftreffwirkung.
Trifft das Geschoß (1) auf ein hartes Ziel, dann tritt das zentrale
Wirkteil (4) zusammen mit dem unaufgespreizten weiteren Wirkteil
(5) in das Ziel ein. Die Durchschlagleistung ist dabei wesentlich
höher als bei aufgespreiztem Wirkteil (5).
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 sind bei einem Geschoß 31
das zentrale Wirkteil (4) und das weitere Wirkteil (5) separate,
formschlüssig zusammengefügte Bauteile. Am zentralen Wirkteil (4)
ist hinten innerhalb des weiteren Wirkteils (5) ein Spreizkegel (12)
ausgebildet. An diesem liegt eine entsprechende Schrägfläche (13)
des weiteren Wirkteils (5) an, das aus Einzelelementen aufgebaut
ist. Heckseitig ist im zentralen Wirkteil (4) als Ladung eine Treib
ladung (6) angeordnet, die einem Boden (14) des weiteren Wirkteils
(5) gegenübersteht. Dieser Boden ist als Schraubverbindung (15)
zur Festlegung des weiteren Wirkteils (5) ausgebildet.
Das weitere Wirkteil (5) weist eine vorderseitige Ringfläche (17)
auf, welche geringfügig von der Mittelachse (18) des Geschosses
(1) nach hinten außen abgeschrägt ist. Eine entsprechend geformte
Anschlagfläche (19) ist am zentralen Wirkteil (4) vorgesehen. Auch
bei diesem Ausführungsbeispiel besteht der aus den Wirkteilen (4, 5)
zusammengesetzte Durchschlagkörper (2) im wesentlichen vollvolumig
aus Schwermetall.
Nach Fig. 4 umfassen segmentierte Längsabschnitte (20) den Wirk
teil (4). Längsschlitze (16) liegen zwischen dem Längsabschnitten
(20).
Die Wirkungsweise des Ausführungsbeispieles nach Fig. 3 bzw. Fig. 4
ist im wesentlichen folgende:
Trifft das Geschoß (31) auf ein Ziel, dann löst die Doppelhaube
(3) über die nicht näher dargestellte Zündeinrichtung die Zündung
der Treibladung (6) aus.
Trifft das Geschoß (31) auf ein weniger hartes, schwach gepanzertes
Ziel (Z), dann wird es weniger verzögert als beim Auftreffen auf
hartes, stärker gepanzertes Ziel.
Die Treibladung (6) ist in diesem Fall stark genug, das weitere Wirk
teil (5) relativ zum zentralen Wirkteil (4) nach hinten zu verschie
ben. Durch diese Verschiebung gleitet die konische Schrägfläche
(13) am Spreizkegel (12) und die Ringfläche (17) löst sich von der
Anschlagfläche (19). Das weitere Wirkteil (5) spreizt sich dadurch
auf. Beim Aufspreizen verschwenken sich die durch die Längsschlitze
(16) vorbestimmten Längsabschnitte (20) des weiteren Wirkteils (5)
nach außen. Die Schwenkachse liegt etwa im Bereich der Schraubver
bindung (15). Durch das Aufspreizen des Wirkteils (5) vergrößert
sich die Eindringfläche des Durchschlagkörpers (2) in das Ziel (Z)
(vergl. Fig. 2), und damit die Splitterwirkung des Geschosses inner
halb des Zieles. Hierfür ist bereits eine geringfügige Aufspreizung
ausreichend.
Trifft das Geschoß (31) auf ein hartes Ziel, dann wird es stärker
verzögert. Die Anpreßkraft zwischen der Ringfläche (17) und der
Anschlagfläche (19) ist daher wesentlich größer als die an diesen
Flächen wirksame Kraft der Treibladung (6). Es folgt daher keine
Relativbewegung der Wirkteile (4, 5). Die Kraft der Treibladung
(6) genügt in diesem Falle daher nicht, die Ringflächen (17) von
der Anschlagfläche (19) zu lösen. Die Anschlagfläche (19) und die
an ihr anliegende Ringfläche (17) verhindern ein Aufspreizen des
weiteren Wirkteils (5), so daß dieses die Durchschlagleistung des
zentralen Wirkteils (4) unterstützt.
Claims (9)
1. Geschoß (1) mit einem zentralen Durchschlagkörper (2) aus Schwermetall und
einem weiteren, sich radial aufspreizenden Wirkteil (5), das end- oder um
fangsendseitig am Durchschlagkörper (2) angeordnet ist und eine zentrale La
dung (6) zur Initiierung der Spreizbewegung aufweist.
2. Geschoß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenkonturen des zentralen Wirkteils (4) und des ungespreizten,
weiteren Wirkteils (5) bündig glatt ineinander übergehen.
3. Geschoß nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das weitere Wirkteil (5) beim Aufspreizen mit dem hinteren Ende des Ge
schosses (1) verbunden bleibt.
4. Geschoß nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das weitere Wirkteil (5) vom Ende des Durchlagskörpers (2) gebildet wird
und zum Abtrennen und Aufspreizen des weiteren Wirkteils (5) wenigstens ei
ne Sollbruchnut (11) ausgebildet und zentral im weiteren Wirkteil (5) eine La
dung (6) angeordnet ist.
5. Geschoß nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sollbruchnut (11) im Mittelbereich des Durchschlagskörpers (2) um
läuft und die Ladung (6) etwa bis in den Mittelbereich reicht.
6. Geschoß nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchschlagskörper (2) aus dem zentralen Wirkteil (4) und dem wei
teren Wirkteil (5) zusammengesetzt ist, daß am zentralen Wirkteil (4) ein
Spreizkegel (12) ausgebildet ist und daß die Ladung (6) das weitere Wirkteil
(5) am Spreizkegel (12) so verschiebt, daß sich das weitere Wirkteil (5)
aufspreizt, indem sich einzelne Längsabschnitte (20) des weiteren Wirkteils (5)
um eine Schwenkachse etwa im Bereich eines mit den Längsabschnitten (20)
verbundenen Bodens (14) radial nach außen schwenken.
7. Geschoß nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Treibladung (6) so bemessen ist, daß das äußere Wirkteil (5) bei Auf
treffen auf ein hartes Ziel unaufgespreizt bleibt.
8. Geschoß nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der zentrale Durchschlagskörper (4) und der weitere Wirkteil (5) eine
korrespondierende, schräge Ringfläche (17) aufweisen, die ein Aufspreizen bei
Auftreffen auf ein hartes Ziel hemmt.
9. Geschoß nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Geschoß (1) eine Doppelhaube zur Unterbringung eines Aufschlag
zünders aufweist.
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