DE4023227A1 - Verfahren zum herstellen und montieren von luftauslaessen - Google Patents
Verfahren zum herstellen und montieren von luftauslaessenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen und
Montieren von Luftauslässen in einen Raum, insbesondere
von Quellauslässen aus einem runden oder eckigen
Rahmenrohr mit zumindest einem Quellauslaß-Gitter,
sowie einen entsprechenden Quellauslaß.
Unter Quellauslässen werden solche Luftzuführelemente
verstanden, welche in der Regel aus einem runden oder
eckigen Zuführrohr bestehen, in deren Wand normaler
weise einfach Lamellen oder Schlitzgitter eingesetzt
sind. Derartige Rohre werden beispielsweise auch von
einer Decke bis zum Fußboden gezogen, so daß dieser
Fußboden selbst den Abschluß des Zuführsystems bildet.
Der Rückstau von Luft bewirkt dann den Austritt der
Zuluft durch die entsprechenden Schlitz- oder
Lamellengitter in einen Raum.
Bislang werden derartige Quellauslässe in runder,
halbrunder oder anderer Ausführung gefertigt, wobei die
Teile sehr große Abmessungen aufweisen. Quellauslässe
besitzen mitunter einen Durchmesser von 1250 mm und
2000 mm Höhe. Es ist verständlich, daß sowohl bei der
Fertigung wie auch der Montage hier erhebliche Probleme
auftreten. Das größte Problem ist der Versand
derartiger Quellauslässe, wobei insbesondere die
Sperrigkeit diesen Versand verteuert und erschwert.
Der Erfinder hat sich zum Ziel gesetzt, sowohl das
Herstellen wie auch das Montieren derartiger Luft
auslässe zu verbessern und insbesondere zu verbilligen.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, daß vor oder nach der
Montage des Rahmenrohres Öffnungen aus diesen ausge
schnitten, Quellauslaß-Gitter in die Öffnungen einge
setzt und mit dem Rahmenrohr verbunden werden.
Der wesentliche Vorteil der Erfindung liegt darin, daß
jetzt nicht mehr ganze Quellauslässe in den oben
genannten Abmessungen verschickt werden müssen, sondern
daß beispielsweise Lüftungsrohre für vorhandene
Lüftungskanäle entweder in eckiger oder runder Form auf
die gewünschte Distanz zum Fußboden heruntergezogen
werden und aus diesen Lüftungskanälen bzw. Rahmenrohren
entsprechende Öffnungen ausgeschnitten werden, in die
dann die Standard-Quellauslaß-Gitter eingesetzt werden.
Wesentlich ist dabei, daß das Quellauslaß-Gitter aus
einem Lochblech und einem Gleichrichter vorgefertigt
wird. Da das Lochblech von einem Abdeckrahmen umgeben
sein sollte, hat es sich als günstig erwiesen, von dem
Lochblech den entsprechenden Abdeckrahmen abzukanten.
Dabei kann es sich um einen ganz oder teilweise um
laufenden Abdeckrahmen handeln. Bei der Montage dient
dieser Abdeckrahmen zur Festlegung des Quell
auslaß-Gitters an dem Rahmenrohr, wobei die Festlegung
durch Nieten oder Schrauben erfolgt.
Zur Herstellung des Gleichrichters werden aus einer
Rückwand Querschlitze ausgestanzt, wobei die Stanzung
dann so erfolgt, daß gleich aus den Querschlitzen
ausgebogene Lamellen als Gleichrichter stehenbleiben.
Dies vereinfacht die Herstellung wesentlich. Von der
Rückwand werden dann Seitenstreifen bzw. obere und
untere Deckstreifen abgekantet, über die der
Gleichrichter mit dem Abdeckrahmen oder dem Lochblech
zu einem gesamten Quellauslaß-Gitter verbunden wird.
Die Verbindung kann durch Nieten, Schweißen, Kleben od.
dgl. erfolgen.
Auf diese Weise lassen sich insbesondere Quellaus
laß-Gitter mit einer Höhe von 65 mm, 115 mm, 215 mm und
315 mm sowie einer Länge von 425 mm, 625 mm, 825 mm,
1025 mm und 1225 mm herstellen. Selbstverständlich sind
auch Zwischengrößen denkbar.
Diese Quellauslaß-Gitter lassen sich dann direkt in
runde oder eckige Rahmenrohre einsetzen, wobei in der
Regel eine Mehrzahl solcher Quellauslaß-Gitter
Anwendung findet. Hat z. B. ein Rahmenrohr einen
größeren Durchmesser, z. B. 1250 mm, so können mehrere
Quellauslaß-Gitter (4 bis 8 Stück) aufeinanderfolgend
bzw. radial eingesetzt werden. Je nach Wunsch kann
durch den Einsatz entsprechender Quellauslaß-Gitter die
Luftstrahlführung beeinflußt werden, beispielsweise von
einem Rundstrahl bis hin zu einem in einer einzelnen
Richtung gerichteten Strahl.
Ggfs. können an den Lamellen noch schmale Stege ange
bracht sein, welche der Stabilisierung und Erhöhung des
Festwiderstandes dienen. Dadurch wird die Zuluft im
Lüftungskanal gleichmäßig verteilt und eine Vergleich
mäßigung des Austritts der Zuluft erreicht.
Ferner ist es auch möglich, hinter das Lochblech eine
Filtermatte einzusetzen, welche nicht nur der
Luftfilterung, sondern auch einer zusätzlichen Gleich
richtung dient.
Im Rahmen der Erfindung liegt ebenfalls, daß der
Gleichrichter nicht als gleichmäßiger rechteckiger
Kasten ausgebildet ist, sondern eine Steigung von einem
oberen Deckstreifen zu einem unteren Deckstreifen
aufweist. Dies wird durch eine entsprechende unter
schiedliche Breite der Deckstreifen gewährleistet.
Dadurch entsteht eine gewisse Querschnittsverengung im
Inneren des Rahmenrohres, so daß die Luft etwas gestaut
wird und der Austritt der Zuluft durch die Rückwand
bzw. das Lochblech erleichtert ist.
Die Quellauslaß-Gitter können aus Aluminium, Kunststoff
od. dgl. hergestellt sein oder in verzinkter Aus
fertigung geliefert werden. Es besteht aber auch die
Möglichkeit, sie nach Montage anschließend zu
lackieren.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Er
findung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der
Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes
Quellauslaß-Gitter;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch das Quellaus
laß-Gitter gemäß Fig. 1 entlang Linie II-II;
Fig. 3 Stirnansichten von zwei Ausführungsbeispielen
von Quellauslaß-Gittern;
Fig. 4 einen Längsschnitt durch ein weiteres Aus
führungsbeispiel eines Quellauslaß-Gitters
entsprechend Fig. 1 und 2;
Fig. 5 eine Stirnansicht von zwei Ausführungsbei
spielen eines Quellauslaß-Gitters entspre
chend Fig. 4;
Fig. 6 einen Querschnitt bzw. eine Innenansicht
eines Quellauslasses;
Fig. 7 bis 9 Querschnitte bzw. Innenansichten von weiteren
Ausführungsbeispielen von Quellauslässen.
Gemäß den Fig. 6 bis 9 besteht ein erfindungsgemäßer
Quellauslaß Q1-Q4 aus einem runden oder rechteckigen
Rahmenrohr 1 bzw. 2, welche jeweils einen Innenraum I
umschließen. Nicht gezeigt sind diese Rohre mit ent
sprechenden Luftzuführungssystemen verbunden. Zum Aus
lassen von Zuluft in einen Raum sind Quellauslaß-Gitter
3a-3d vorgesehen, welche in die entsprechenden
Rahmenrohre 1 bzw. 2 eingesetzt sind.
Dabei schlägt ein Abdeckrahmen 4a bzw. 4b von außen her
an das Rahmenrohr 1 bzw. 2 an.
Gemäß Fig. 1 umschließt der Abdeckrahmen 4 ein Loch
blech 5. Im Abdeckrahmen 4 sind Löcher 6 zur Aufnahme
von beispielsweise Nieten erkennbar, mit denen der
Abdeckrahmen 4 mit dem Rahmenrohr 1 bzw. 2 verbunden
ist.
Gemäß Fig. 3 kann das Lochblech 5b und der Abdeck
rahmen 4b plan ausgebildet sein, wie dies die untere
Abbildung in Fig. 3 zeigt. In der oberen Abbildung ist
allerdings zu erkennen, daß das Lochblech 5a auch eine
dem Rahmenrohr 1 nachempfundene Krümmung aufweisen
kann. Entsprechend sind dann auch die Stirnkanten des
Abdeckrahmens 4a gekrümmt. Die Seitenstreifen des Ab
deckrahmens 4a bleiben dagegen langgestreckt.
Vom Innenraum I her ist an den Abdeckrahmen 4 bzw. das
Lochblech 5 ein Gleichrichter 7 angesetzt. Dieser
Gleichrichter 7 besteht aus einem umlaufenden Rahmen
mit Seitenstreifen 8 und einem oberen Deckstreifen 9
sowie einem unteren Deckstreifen 10. Wie in Fig. 3
erkennbar, paßt sich der obere Deckstreifen und der
untere Deckstreifen 9 bzw. 10 selbstverständlich der
Krümmung des Lochblechs 5a an.
Seitenstreifen 8 sowie Deckstreifen 9 und 10 sind von
einer Rückwand 11 abgekantet, welche Querschlitze 12
besitzt. Diese sind besonders gut in Fig. 5 erkennbar.
Den Querschlitzen 12 sind nach innen, d. h. in dem
Bereich des umlaufenden Rahmens Lamellen 13 zugeordnet,
welche insbesondere der Gleichrichtung der Luftströmung
dienen.
In dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 4 und 5
ist erkennbar, daß ein unterer Deckstreifen 10a breiter
ausgebildet ist als der obere Deckstreifen 9. Hierdurch
ergibt sich eine gewisse Anstellung der Lamellen 13
gegenüber dem Lochblech 5, so daß eine schräg
gerichtete Luftströmung aus dem Lochblech 5 austreten
kann. Des weiteren verengt sich der Querschnitt des
Innenraumes I durch ein derartiges Quellauslaß-Gitter
3b bzw. 3d, so daß ein gewisser Luftstau entsteht und
die Luft durch die Querschlitze 12 gedrückt wird. Dies
kann zu einer Verbesserung der Luftführung beitragen.
Erfindungsgemäß soll es noch möglich sein, vor das
Lochblech 5 eine Filtermatte 14 einzusetzen, wie dies
beispielhaft nur in Fig. 4 angedeutet ist. Diese
Filtermatte 14 dient sowohl der Luftfilterung als auch
einer zusätzlichen Gleichrichtung. Aus technischen
Erfordernissen ist dies jedoch nicht unbedingt not
wendig.
Derartige Quellauslaß-Gitter 3 können direkt in runde
oder eckige Rahmenrohre 1 bzw. 2 eingesetzt werden,
wobei an den Einsatz mehrerer Quellauslaß-Gitter 3
gedacht ist, wie dies insbesondere in Fig. 6-9
dargestellt wird. Es können auch eine Vielzahl
derartiger Quellauslaß-Gitter 3 in Längsrichtung der
Rahmenrohre 1 bzw. 2 aufeinanderfolgend angeordnet
werden. Ihre Anordnung kann ferner so erfolgen, daß ein
Luftstrahl nach einer Seite oder rundherum austritt, so
daß eine Rundstrahlung erreicht wird. Es kann aber auch
genügen, wenn die Strahlung durch die entsprechende
Anordnung der Quellauslaß-Gitter 3 nur halbrund
erfolgt.
Die Herstellung und Montage derartiger Quellauslässe Q
erfolgt folgendermaßen:
Das Quellauslaß-Gitter 3 besteht bevorzugt aus zwei Teilen, nämlich einmal dem Lochblech 5 mit Abdeckrahmen 4 sowie zum zweiten aus dem Gleichrichter 7. Lochblech 5 und Abdeckrahmen 4 sind bevorzugt aus einem Stück geformt, wobei ein Ausstanzen der Löcher des Lochblechs 5 erfolgt und ein Abkanten des Abdeckrahmens 4. Aus dem Abdeckrahmen 4 werden die entsprechenden Löcher 6 für die Befestigungsmittel an den Rahmenrohren 1 bzw. 2 erzeugt.
Das Quellauslaß-Gitter 3 besteht bevorzugt aus zwei Teilen, nämlich einmal dem Lochblech 5 mit Abdeckrahmen 4 sowie zum zweiten aus dem Gleichrichter 7. Lochblech 5 und Abdeckrahmen 4 sind bevorzugt aus einem Stück geformt, wobei ein Ausstanzen der Löcher des Lochblechs 5 erfolgt und ein Abkanten des Abdeckrahmens 4. Aus dem Abdeckrahmen 4 werden die entsprechenden Löcher 6 für die Befestigungsmittel an den Rahmenrohren 1 bzw. 2 erzeugt.
Auch der Gleichrichter 7 wird aus einem Stück herge
stellt. Hierzu werden aus der Rückwand 11 die Quer
schlitze 12 gestanzt, was dadurch geschieht, daß die
Stanzung so erfolgt, daß gleichzeitig die Lamellen 13
nach hinten abgebogen werden können. Zur Stabilisierung
und zur Erhöhung des Festwiderstandes sind an den
Lamellen 13 noch schmale Stege 15 angebracht, wie dies
in Fig. 2 nur angedeutet ist. Dadurch wird die Zuluft
über die gesamte Gitterfläche gleichmäßig verteilt.
Von der Rückwand 11 werden die entsprechenden Seiten
streifen 8 sowie oberen Deckstreifen 9 und unteren
Deckstreifen 10 abgekantet, so daß nunmehr der
Gleichrichter 7 auf das Lochblech 5 bzw. den
Abdeckrahmen 4 aufgesetzt werden kann. Dort wird er
entweder angeschraubt, angenietet oder angeklebt.
Bei der Montage eines Quellauslasses werden die vor
handenen Lüftungskanäle bzw. deren Rahmenrohre 1 und 2
auf die gewünschte Distanz zum Fußboden herunter
gezogen. Aus diesen Rahmenrohren 1 bzw. 2 müssen dann
nur entsprechend den Maßen der Quellauslaß-Gitter 3
Öffnungen ausgeschnitten werden, in die eben diese
Quellauslaß-Gitter 3 eingesetzt werden. Die Festlegung
der Quellauslaß-Gitter 3 erfolgt beispielsweise durch
entsprechende Nieten, welche die Löcher 6 durchdringen.
Ferner können die Gitter 3 auch mittels traversen
Balken in die runden bzw. eckigen Rahmenrohre 1 bzw. 2
eingesetzt werden.
Positionszahlenliste
1 rundes Rahmenrohr
2 eckiges Rahmenrohr
3 Quellauslaß-Gitter
4 Abdeckrahmen
5 Lochblech
6 Loch
7 Gleichrichter
8 Seitenstreifen
9 oberer Deckstreifen
10 unterer Deckstreifen
11 Rückwand
12 Querschlitz
13 Lamellen
14 Filtermatte
15 Stege
I Innenraum
Q Quellauslaß
2 eckiges Rahmenrohr
3 Quellauslaß-Gitter
4 Abdeckrahmen
5 Lochblech
6 Loch
7 Gleichrichter
8 Seitenstreifen
9 oberer Deckstreifen
10 unterer Deckstreifen
11 Rückwand
12 Querschlitz
13 Lamellen
14 Filtermatte
15 Stege
I Innenraum
Q Quellauslaß
Claims (12)
1. Verfahren zum Herstellen und Montieren von Luft
auslässen in einen Raum, insbesondere von Quellaus
lässen aus einem runden oder eckigen Rahmenrohr mit
zumindest einem Quellauslaß-Gitter,
dadurch gekennzeichnet,
daß vor oder nach der Montage des Rahmenrohres
Öffnungen aus diesem ausgeschnitten, Quellaus
laß-Gitter in die Öffnungen eingesetzt und mit dem
Rahmenrohr verbunden werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Quellauslaß-Gitter aus einem Lochblech und
einem Gleichrichter vorgefertigt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß von einem Lochblech ein ggfs. umlaufender
Abdeckrahmen abgekantet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß aus einer Rückwand Querschlitze ausgestanzt
werden, wobei die Stanzung so erfolgt, daß aus den
Querschlitzen ausgebogene Lamellen als Gleichrichter
stehen bleiben.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß von der Rückwand Seitenstreifen bzw. obere und
untere Deckstreifen abgekantet werden, über die der
Gleichrichter mit dem Abdeckrahmen oder dem Loch
blech verbunden wird.
6. Quellauslaß aus einem runden oder eckigen Rahmenrohr
mit zumindest einem Quellauslaß-Gitter, dadurch
gekennzeichnet, daß das Quellauslaß-Gitter (3) aus
einem Lochblech (5) mit Abdeckrahmen (4) sowie einem
Gleichrichter (7) besteht.
7. Quellauslaß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gleichrichter (7) eine Rückwand (11) auf
weist, welche von Querschlitzen (12) durchbrochen
ist.
8. Quellauslaß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß den Querschlitzen (12) Lamellen (13) zugeordnet
sind.
9. Quellauslaß nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Lamellen (13) schmale Stege (15)
angebracht sind.
10. Quellauslaß nach einem der Ansprüche 7 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rückwand (11)
Seitenstreifen (8) sowie ein oberer und ein unterer
Deckstreifen (9, 10) angeformt sind, welche den
Gleichrichter (7) mit dem Lochblech (5) bzw. dem
Abdeckrahmen (4) verbinden.
11. Quellauslaß nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich
net, daß der untere Deckstreifen (10) breiter ist
als der obere Deckstreifen (9).
12. Quellauslaß nach wenigstens einem der Ansprüche 6
bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem
Lochblech (5) eine Filtermatte (14) eingesetzt ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4023227A DE4023227A1 (de) | 1990-07-21 | 1990-07-21 | Verfahren zum herstellen und montieren von luftauslaessen |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE4023227A DE4023227A1 (de) | 1990-07-21 | 1990-07-21 | Verfahren zum herstellen und montieren von luftauslaessen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4023227A1 true DE4023227A1 (de) | 1992-01-23 |
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Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4023227A Withdrawn DE4023227A1 (de) | 1990-07-21 | 1990-07-21 | Verfahren zum herstellen und montieren von luftauslaessen |
| DE59007571T Expired - Fee Related DE59007571D1 (de) | 1990-07-21 | 1990-11-20 | Verfahren zum Herstellen und Montieren von Luftauslässen. |
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|---|---|---|---|
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
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- 1990-11-20 EP EP90122115A patent/EP0468091B1/de not_active Expired - Lifetime
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| DE19626885A1 (de) * | 1996-07-04 | 1998-01-08 | Schako Metallwarenfabrik | Luftauslaß |
| DE19626885C2 (de) * | 1996-07-04 | 2000-11-23 | Schako Metallwarenfabrik | Luftauslaß |
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