DE1778671A1 - Rahmenloser Lueftungsrost - Google Patents
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Description
AB Svenska Fläktfabriken in Nacka/Schweden
Rahmenloser Lüftungsrost
Die Erfindung bezieht sich auf einen rahmenlosen Rost zur
Abdeckung von Öffnungen für die luftzuführung oder -abführung
zu bzw. aus einem Raum und weiterhin auf ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Rostes.
Ventilationsroste herkömmlicher Bauart bestehen gewöhnlich aus einem Rahmen und einer Anzahl in diesem Rahmen befestigter
Rostelemente. Die Punktion des Rahmens in einem solchen Rost beschränkt sich daruuf, die Elemente mechanisch zusamaenzuhalten
und die Kanten der Öffnung sowie die erforderlichen Dichtstreifen abzudecken. Die Verwendung eines Rahmens
läuft jedoch auf eine teuerere Herstellung hinaus und setzt der Anfertigung von Rosten beliebiger Länge und Breite Grenzen.
Weiterhin beschränkt die Verwendung eines Rahmens die Möglichkeit, einen bereite installierten Rost auf einfache und
Ästhetisch ansprechende Weise zu vergrößern.
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Ziel der Erfindung ist es, eine grundsätzlich neue und ansprechende
Rostbauart anzugeben, bei der die oben erwähnten Mangel wegfallen, die aber dennoch die Anforderungen eines
Rostes bezüglich Abdeckung und Dichtung gegenüber der Öffnung erfüllt. Der erfindungsgemäße Rost garajfhiert weiterhin einen
möglichst niedrigen Geräuschpegel, was ihn besonders geeignet macht für die Verwendung in Krankenhäusern und ähnlichen Orten
mit großem Bedarf an zugeführter und abgeführter Ventilationsluft ohne Störungen. Ein wdterer Vorteil des neuen Rostes
besteht darin, daß er bei geeigneter Weite der Durchtrfttskanäle
für den Erhalt großer Blasstrecken Verwendung finden kann, wo diese erwünscht sind, beispielsweise bei Anbringung
in Ventilationsöffnungen in Pensterbrettern.
Erfindungsgemäß besteht der Rost aus einer Anzahl von Roststäben
die einer der Dimensionen der öffnung angepasst sind, eine die andere Dimension dieser öffnung etwas übertreffende
Länge besitzen, außerhalb der öffnung angebracht sind, auf
der Stirnfläche dieser Öffnung ruhen und lediglich mit Hilfe von Abstandselementen verbunden sind, welche im Anschluß an
die freien Enden der Roststäbe angebracht und separat hergestellt sind oder aus einer Querstange auf der Rückseite dee
Rostes hervortreten, wobei sie die Roststäbe so festhalten, daß zwischen den Stäben schmale Durchtrittekanäle mit ia
wesentlichen konstante» Querschnitt in Strömungeriohtung bestehen,
die eine Weite von 2-8 mm, voreugeweiee etwa 5 Mti
209808/0590 BM) WKM(AL
und eine Ausdehnung in Strömun.;srichtung von mindestens dem
Dreifachen der Kanalweite besitzen, während die Dicke der Stäbe und damit der Abstand der einzelnen Kanäle mindestens
das Doppelte der Kanalweite beträgt.
Die Stäbe können entweder einen solchen Querschnitt besitzen, daß die Mittelebenen sämtlicher Durchtrittskanäle parallel
zu einer Normalen auf der vorderen Rostfläche verlaufen afer
aber, daß sie mit dieser Normalen einen Winkel bilden. Auch können die Mittelebenen der Kanäle verschiedene Winkel mit
der Normalen bilden. Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
der Erfindung sind an den Außenenden allerDurchtrittskanäle
Ablenkplatten angebracht, die sich von den Abstandselementen zur Rostmitte hin erstrecken und eine Länge besitzen,
die mindestens der doppelten Breite der Kanäle entspricht. Mit Hilfe dieser Ablenkplatten findet eine teilweise
Ablenkung des Luftstromes statt an den Außenenden der Kanäle, wodurch eine Luftströmung gegen die Rostmitte hervorgerufen
wird, die mit der Strömungsrichtung der Sekundärluft zusammenfällt, die von den Rostenden hereintritt» Dies trägt
dazu bei, um die freien Enden der Ablenkplatten herum eine störungsfreie Zone zu schaffen. Die Roststäbe selbst können
aus röhrenförmigen Elementen bestehen. Zumindest die Oberfläche der äußeren Stäbe, die der öffnung zugekehrt sind,
kann gemäß einem anderen Aueführungsbeispiel der Erfindung
die Gestalt einer U-förmigen Nut besitzen.
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BAD
Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf ein Verfahren zur Herstellung solcher Roste mit röhrenförmigen Roststäben, wie
sie in Anspruch 1 angegeben werden, wobei eine geeignete Zahl solcher Roststäbe in eine feststehende Haltevorrichtung
eingesetzt und mit gegenseitigen Abständen, die der gewünschten Kanalweite des fertigen Rostes entsprechen, festgehalten wird«*·
Dieses Verfahren kennzeichnet sich dadurch, daß in jedem der Presswerkzeuge in der Nähe der Enden der röhrenförmigen Roststäbe
und senkrecht zu deren Längsrichtung eine1 Queretange eingesetzt ist, die aus einem Bandmetallstreifen geschnitten
und zu einem U-förmigen Querschnitt gebogen ist, wobei mindestens ein Schenkel dieser Querstange mit einer Anzahl vorstehender
Lappen versehen ist, die genau vor den betreffenden Roststäben angeordnet und an ihren Enden mit Spitzen ausgerüstet sind,
welche durch einen V*»förmigen Einschnitt gebildet sind, worauf
die Presswerkzeuge auf die Roststäbe zu bewegt werden und die Lappen der Querstangen zunächst entgegen der Reaktionekraft
von Stempeln, die von den Enden der röhrenförmigen Roststäbe her eintreten, in die den Presswerkzeugen zugekehrte
Wand der betreffenden Roststäbe eindringen und schließlich im Laufe der weiteren Bewegung auf einen hervorstehenden Teil
der Stempel auftreffen, der die Lappen aueeinanderbiegt und ihre Spitzen dazu bringt, sich sperrend an die Seitenwände
der Roststäbe anzulegen, wo sie eine teilweise Deformation
in Gestalt einer Einbuchtung der Seitenwand·!'hervorrufen.
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Um die Stabilität der Roste zu erhöhen, kann einer der beiden Schenkel der betreffenden Querstange - anstatt mit den
genannten Lappen - mit hervortretenden Zungen versehen sein5
die hinsichtlich ihrer Zahl, Anordnung und Breite geeignet sind, die Zwischenräume zwischen den Roststäben auszufüllen
und die somit die Abstandselemente bilden, die in den Zwischenräumen zwischen den Roststäben auftreten.
Die Zungen der betreffenden Querstange können bei der Herstellung in ihrer !Längsrichtung verlängert und mit 90°-Biegungen
versehen werden oder solche Biegungen während des Pressvorganges erhalten, die dann Abstandselemente bilden,
welche parallel zu der vorderen Stirnfläche des Rostes verlaufen und dicht bei den durch die Lappenspitzen hervorgerufenen
Einbuchtungen in den Abständen »wischen den Roststäben verlaufen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnungen weiter erläutert die bevorzugte AuäCUhrungsbeispiele des erfindungsgemäßen
Rostes sowie Verfahrensschritte zur Herstellung solcher Roste zeigen.
Figur 1 ist eine Vorderansicht eines erfindungsgemäSen Rostes,
wthbei der linke Teil A einen Roat mit einem Querschnitt
gemäß Figur 2 und der rechte Teil B einen Rost mit einem Querschnitt gemäß Figur 3 zeigt.
♦ A 209808/0590
~ 6 —
Figur 4 ist ein Längsschnitt durch den Ro at.
Figur 5 ist ein Querschnitt entlang der Linie V-V in Figur Figur 6 ist ein Querschnitt entlang der Linie VI-VI in Figur
Figur 7 zeigt einen ausgestan/zten Rohling für eine Querstange.
Figur 8 denselben Rohling nach Biegung zu einer Querstange
U-formigen Querschnitts.
Figur 9 zeigt die Querstange gesehen von der Linie IX-IX in
Figur 9 zeigt die Querstange gesehen von der Linie IX-IX in
Figur 8.
Figur 10 zeigt die in die Presswerkzeuge eingesetzte ^uerstange in einem Stadium, in dem die Spitzen der
Figur 10 zeigt die in die Presswerkzeuge eingesetzte ^uerstange in einem Stadium, in dem die Spitzen der
Lappen gerade in die Wände der Roststäbe eindringen. Figur 11 zeigt einen Querschnitt entlang der Linie XI-XI in
Figur 10.
Figur 12 zeigt den Zustand nach Beendigung des Pressvorgangee.
Figur 13 ist ein Querschnitt entlang der Linie XIII-XIII in Figur 12.
Mit 1 sind in den Zeichnungen die Roststäbe bezeichnet, die in dem dargestellten Fall röhrenförmige Elemente sind, mit
2 Querstangen, die in der Nähe der beiden freien ^nden der
Roststäbe auftreten. 3 gibt Endverschlüsee für die röhrenförmigen
Roststäbe an, und 4 bezeichnei^inen Dichtungsstreifen.
Die Durchtrittskanäle zwischen den Roststäben sind mit 5 bezeichnet.
6 sind Federlemente, die an den Queretangen befestigt
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IAD ORIGINAL
sind uir den Rost gegenüber der durch ihn abgedeckten Ventilati
ons öffnung in seiner Lage halten.
Die Roststäbe können entweder symmetrisch und gerade hergestellt
werden, wie nach Figur 5» oder von schräger Art, wie
in Pigur 6 gezeigt. Die Herstellung solcher Roststäbe geschieht vorzugsweise auf folgende Art« Im gezeigten Palle werden
die Querstangen aus einem ausgeschnittenen Rohling2(Po.-gur
7) angefertigt, der mit Zungen 2c und lappen 2d versehen
ist, welche letzteren am Ende zu Spitzen 2e ausgebildet sind. Der Rohling wird dann zu U-förmigem Querschnitt umgebogen,
wie in Pigur 8 gezeigt, wobei er Schenkel 2a und 2b und ein gerundetes Rückenteil 2f bildet. Der Schenkel 2a ist mit
Zungen 2c versehen, während der Schenkel 2b mit den lappen 2d ausgestattet ist. Die Querstange wird dann in ein Presswerkzeug
8 so eingesetzt, daß die Lappen 2d gerade unter dem Roststäben 1 zu liegen kommen, die in einer Haltevorrichtung
(Pigur 1o) angeordnet sind.
Y/enn das Presswerkzeug 8 gegen die Haltevorrichtung 7 drückt,
dringen die Spitzen 2c in die Wände 1a der Rostetäbe ein entgegen
der Reaktionskraft einea Stempele 7a, der von den Enden
der röhrenförmigen Rostetäbe her eintritt. Bei der weiteren
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Bewegung treffen die Spitzen 2e auf einen Teil 7b auf, der eine Fortsetzung des Stempels 7a bildet und die Spitzen 2e
trennt und sie dazu bringt, sich sperrend gegen die Seitenwände 1b der Roststäbe zu legen und dort eine teilweise Deformation
1o (Figur 13) in Gestalt einer Einbuchtung hervorzurufen.
Während dieses Vorganges treten die Zungen 2c in die Durchtrittskanäle 5 ein und werden durch Führungsmittel
7c und 9 (Figur 12), die in den Durchtrittskanälen auftreten, geleitet und gebogen. Der gebogene Teil der Zungen 2c bildet
auf diese Weise die Ablenkplatten, die den Gegenstand des Anspruches 5 bilden und mit 2g bezeichnet sind. In dieser
Form ist der Rost bereit, mit einem Dichtungsstreifen und den oben erwähnten Federelementen für seineAnbringung versehen
zu werden.
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Claims (10)
- Patentansprüche; 1. ) Rahmenloser Rost zur abdeckung von öffnungen für die Zu- oder abführung von Ventilationsluft in bzw. aus einem Raum, gekennzeichnet durch eine Anzahl von Roststäben (1), die einer der Dimensionen der öffnung angepasst sind, eine die andere Dimension dieser Öffnung etwas übertreffende Länge besitzen, außerhalb dieser Öffnung angebracht sind, auf der Stirnfläche dieser Öffnung ruhen und lediglich mit Hilfe von Abstandselementen (2c) verbunden sind, welche im Anschluß an die freien Enden der Roststäbe angebracht und separat hergestellt sind oder aus einer Querstange (2) auf der Rückseite des Rostes hervortreten, wobei sie die Roststäbe so festhalten, daß zwischen den Stäben schmale Durchtrittskanäle mit im wesentlichen konstantem Querschnitt in Strömungerichtung bestehen, die eine Weite von 2-8 mm, vorzugsweise etwa 5 mm, und eine Ausdehnung in Strömungsrichtung von mindestens dem Dreifachen der Kanalweite besitzen, während die Dicke der Stäbe und damit der Abstand der einzelnen Kanäle mindestens das Doppelte der Kanalweite beträgt.
- 2. Rost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Roetstäbe (1) mit solchem Querschnitt ausgebildet eind, daß die Mittelebenen allerDurchtrittakanäle parallel209808/0590- ίο -zu einer Normalen auf der vorderen Stirnfläche des Rostes verlaufen.
- 3. Rost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Roststäbe (1) mit solchem QuersehnittauBgebildet sind, daß die Mittelebenen aller Durchtrittskanäle zueinander parallel verlaufen und mit einer Normalen auf der vorderen Stirnfläche des Rostes einen Winkel bilden.
- 4. Rost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Roststäbe (1) mit solchem Querschnitt ausgebildet and, daß die Mittelebenen aller Durchtrittskanäle unterschiedliche Winkel mit einer Nortjlmlen der vorderen Stirnfläche des Rostes bilden.
- 5. Rost nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennz eichne t, daß Ablenkplatten an den äußeren Enden allerDurchtrittskanäle angeordnet sind, die sich von den Abstandeelementen (2c) zur Rostmitte hin erstrecken und eine Länge besitzen, die zumindest der doppelten Breite der Durchtrittekanäle entspricht.209808/0590
- 6. Host nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichne t, daß die Roststäbe(1) röhrenförmige Elemente sind.
- 7. Rost nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die v/and (1a) zuaindeste der äußeren Roststäbe (i)ydie der Öffnung zugekehrt ist, ala U-förmige Nut ausgebildet ist.
- 8. Verfahren zur Herstellung von Rosten aus röhrenförmigen Roststäben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem eine geignete Zahl von Roststäben in einer festen Haltevorrichtung angeordnet und mit gegenseitigem Abstand entsprechend der gewünschten Breite der Durchtrittskanäle des fertigen Rostes festgehalten werden, daduroh g e k e η nz e i c h η et, daß In jedem der Presswerkzeuge (8) in der Nähe der Enden der röhrenförmigen Roststäbe (1) und senkrecht zu deren Längsrichtung eine Querstange (2) eingesetzt ist, die aus einem Bandmetallstreifen geschnitten und zu einem U-förmigen Querschnitt gebogen ist, wobei mindestens ein Schenkel (2b) dieser Querstange mit einer Anzahl vorstehender Lappen (2d) versehen ist, die genau vor den betreffenden Roststäben angeordnet und an ihren Enden mit Spitzen (2e)ausgerüstet sind, welche durch einen V-förmigen Einschnitt gebildet209808/0590 ./.BAD ORIGINALsind, worauf die Presswerkzeuge (8) auf die Roststäbe zu bewegt werden und die Lappen (2d) der Queratangen zunächst entgegen der Reaktionskraft von Stempeln (fa.), die von den Enden der röhrenförmigen .Koststäbe her eintreten, in die den Presswerkzeugen zugekehrte Wand (la) der betreffenden röhrenförmigen Roststäbe eindringen und schließlich im Laufe der weiteren Bewegung auf einen hervorstehenden Teil (7b) der Stempel auftreffen, der die Lappen auseinanderbiegt und ihre Spitzen dazu bringt, sich sperrend an die Seitenwände (1a) der Roststäbe anzulegen, wo sie eine teilweise Deformation (10) in Gestalt einer Einbuchtung der Seitenwände hervorrufen.
- 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch g e k e η nz e i c h η et, daß einer (2a) der beiden Schenkel (2a, 2b)mitder betreffenden Querstange (2) anstatt/Lappen (2d) mit hervortretenden Zungen (2c) versehen ist, die hinsichtlich ihrer Zahl, Anordnung und Breite geeignet sind, die Zwischenräume zwischen den Roststäben (1) aus-zufüllen und Abstandselemente bilden, die innerhalb der Abstände zwischen den Hoststäben angeordnet sind.
- 10. Verfahren naoh Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (2o) der Queretange (2) in209808/0590 ./· .- 13 -ihrer Längsrichtung verlängert und mit 90°-Biegungen versehen sind oder während des Preesvorganges mit solchen ausgestattet werden, die parallel zu der vorderen Stirnflächen des Rostes verlaufende und in unmittelbarer Nähe zu den durch die Lappenspitzen (2e) hervorgerufenen Einbuchtungen (10) angeordnete Abstandselemente bilden.209808/0590
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