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DE4022673A1 - Pulverkraftbetriebenes setzgeraet - Google Patents

Pulverkraftbetriebenes setzgeraet

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Publication number
DE4022673A1
DE4022673A1 DE4022673A DE4022673A DE4022673A1 DE 4022673 A1 DE4022673 A1 DE 4022673A1 DE 4022673 A DE4022673 A DE 4022673A DE 4022673 A DE4022673 A DE 4022673A DE 4022673 A1 DE4022673 A1 DE 4022673A1
Authority
DE
Germany
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housing
barrel
setting
setting tool
locking
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE4022673A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Jochum
Martin Mueller
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Hilti AG
Original Assignee
Hilti AG
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Publication date
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Priority to US07/731,501 priority patent/US5114064A/en
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Priority to JP3201166A priority patent/JP2756380B2/ja
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/08Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure
    • B25C1/10Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge
    • B25C1/14Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge acting on an intermediate plunger or anvil
    • B25C1/143Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge acting on an intermediate plunger or anvil trigger operated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Die Erfindung betrifft ein pulverkraftbetriebenes Setzgerät mit Gehäuse, in dem axial verschiebbar ein Lauf und ein Ver­ schlußstück angeordnet ist, wobei der Lauf eine Aufnahme für eine Treibladung aufweist und das einen Zündbolzen enthaltende Verschlußstück über ein in Setzrichtung wirken­ des Federelement am Gehäuse abgestützt ist.
Mit der Zielsetzung, die sich nachteilig auf die Material­ beanspruchung und die Bedienungsperson auswirkenden Rück­ stoßkräfte zu reduzieren, ist aus der DE-PS 16 03 843 ein pulverkraftbetriebenes Setzgerät bekannt, bei welchem in einem Gehäuse ein Lauf und ein Verschlußstück verschiebbar gelagert sind. Dank dieser verschiebbaren Anordnung von Lauf und Verschlußstück im Gehäuse wird die Zielsetzung hinsicht­ lich Rückstoßkräften nur unter Inkaufnahme anderweitiger Nachteile erreicht. Diese anderweitigen Nachteile liegen ins­ besondere im konstruktiven Aufbau, da es nicht mehr möglich ist, den im Verschlußstück gelagerten Zündbolzen in herkömm­ licher und vielfach bewährter Art zu spannen, indem dies durch Anpressen des Setzgerätes gegen den Untergrund er­ folgt. Dies führt dazu, daß bei der bekannten Lösung ein den Zündbolzen beaufschlagender Hammer in einer vom Zündbol­ zen abweichenden Achse angeordnet ist, was das Vorsehen eines Umlenkhebels zwischen Hammer und Zündbolzen erfordert.
Aufgrund der vorgenannten anderweitigen Nachteile hat die Lösung entsprechend DE-PS 16 03 843 keine Verbreitung ge­ funden, obwohl sie hinsichtlich der Vermeidung von Rückstoßkräften vorteilhaft ist und zudem Möglichkeiten er­ öffnet, die durch den entstehenden Gasdruck eingeleitete Verschiebung des Verschlußstückes für anderweitige Funk­ tionen, beispielsweise Zuführung von Treibladungen, aus­ zunutzen.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, ein pul­ verkraftbetriebenes Setzgerät der eingangs genannten Art zu schaffen, welches eine die Rückstoßkräfte mindernde Bau­ weise aufweist und zudem in herkömmlicher Weise ein ein­ faches Spannen des Zündbolzens ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß zwischen Gehäuse und Verschlußstück ein unter Überwindung einer vorbestimmten, von dem nach Zündung der Treibladung entstehenden Gasdruck erzeugten, entgegen der Setzrichtung wirkenden Kraft ausrückbares, die Verschiebung des Ver­ schlußstückes entgegen der Setzrichtung erlaubendes Rast­ element vorgesehen ist.
Das Rastelement verhindert in eingerückter Stellung durch Abstützung am Gehäuse während des durch Anpressen eines Mün­ dungsteiles am Untergrund erzielten Verschiebens des Laufes ein Verschieben des Verschlußstückes, so daß durch das Anpressen eine im Verschlußstück abgestützte Spannfeder der Zündbolzen gespannt werden kann. Das in Setzrichtung auf das Verschlußstück wirkende Federelement kann so kräftemäßig klein dimensioniert sein, da ihm lediglich die Funktion des Verschiebens des Verschlußstückes in die setzrichtungssei­ tige Ausgangsstellung zukommt.
Die das Ausrücken des Rastelementes bewirkende, vom Gasdruck erzeugte Kraft kann erheblich über der Spannkraft für die Spannfeder sein. Nach dem Ausrücken des Rastelementes werden Lauf und Verschlußstück gemeinsam vom Gasdruck entgegen der Setzrichtung verschoben. Nach erfolgtem Setzvorgang treibt das Federelement das Verschlußstück wieder in Setzrichtung, worauf das Rastelement einrastet.
Mit Vorteil ist das Rastelement-Verschlußstück angeord­ net. Dies erlaubt eine vor mechanischer Beschädigung von außen geschützte Unterbringung innerhalb des Gehäuses. Zweckmäßig ist dabei am Gehäuse eine in Setzrichtung gewandte Anschlagschulter für das Rastelement vorgesehen. Die Anschlagschulter kann beispielsweise durch die Begren­ zungswand einer Ausnehmung oder eines Durchbruches im Ge­ häuse gebildet sein.
Vorzugsweise ist das Rastelement als einarmiger Wipphebel ausgebildet. Das eine Ende des Wipphebels kann als im Ver­ schlußstück sich abstützendes Drehlager dienen, während das andere Ende eine mit der gehäuseseitigen Anschlagschulter in Kontakt tretende Rastnase trägt. Das Verschlußstück kann eine Ausnehmung aufweisen, in welcher der Wipphebel im we­ sentlichen aufgenommen ist, wobei die Ausnehmung mit Vorteil so dimensioniert ist, daß der Wipphebel zum Ausrücken ein­ tauchen kann.
Das Ausrücken des Wipphebels erfolgt vorteilhaft dadurch, daß der Wipphebel eine dem Ausrücken dienende, mit einem Steuernocken zusammenwirkende Steuerkurve aufweist. Der Steuernocken kann am Verschlußstück sitzen und wandert nach dem Zündvorgang bei erzeugtem Gasdruck zusammen mit dem Ver­ schlußstück entgegen der Setzrichtung. Der durch Abstützen an der gehäuseseitigen Anschlagschulter nach hinten unver­ schiebbare Wipphebel wird nach Zurücklegen eines bestimmten Verschiebeweges des Verschlußstückes vom Steuernocken über die Steuerkurve ausgerückt und von dem sich weiter entgegen der Setzrichtung verschiebenden Verschlußstück mitge­ schleppt.
Das Ausrücken des Rastelementes erfolgt zweckmäßig gegen die Kraft einer Rückstellfeder, um die Rastverbindung zwischen Gehäuse und Verschlußstück sicherzustellen. Als Rückstellfeder eignet sich beispielsweise ein Tellerfeder­ paket, das einerseits die Kraft für das Rückstellen des Rastelementes aufbringt und anderseits als elastischer Puffer zum Verschlußstück dienen kann.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Zeichnungen, die ein Ausführungsbeispiel wiedergeben, näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung des hinteren Bereichs eines Setzgerätes, in Zündbereitschaftsstel­ lung;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung des hinteren Bereichs des Setzgerätes nach Fig. 1, nach erfolgtem Zündvorgang.
Das Setzgerät weist ein Gehäuse 1 mit einem seitlich abra­ genden Handgriff 1a auf. Im Handgriff 1a ist ein Trigger 2 zum Auslösen des Zündvorganges angeordnet. In Setzrichtung ragt aus dem Gehäuse 1 vorderseitig ein gegen einen Unter­ grund preßbares, nicht gezeigtes Mündungsteil. Beim An­ pressen gegen den Untergrund verschiebt das Mündungsteil im Gehäuse 1 einen Lauf 5 nach hinten in die der Fig. 1 ent­ nehmbare Stellung. Im Lauf 5 ist ein diesen nach hinten überragender Mitnahmebolzen 6 gelagert und durch einen Querstift 7 verschiebefest gehaltert.
Hinter dem Lauf 5 ist ein Verschlußstück 8 in einem im we­ sentlichen rohrförmigen Führungskörper 9 des Gehäuses 1 verschiebbar gelagert. Der Führungskörper 9 ist in einer Kunststoff-Schale 11 des Gehäuses 1 gefaßt. Im Verschluß­ stück 8 lagert ein Rastelement 12 in Form eines einarmigen Wipphebels. Das Rastelement 12 ragt mit dem vorderen Ende 12a in eine Lagerbohrung 8a des Verschlußstückes 8 ein. Das andere Ende des Rastelementes 12 weist eine seitlich abste­ hende Rastnase 12b auf, die in Zündbereitschaftsstellung (Fig. 1) in eine fensterartige Ausnehmung 9a des Gehäuses 1 beziehungsweise des Führungskörpers 9 eingerückt ist und sich nach hinten an einer durch die Ausnehmung 9a gebildeten Anschlagschulter 9b abstützt. Eine aus übereinandergestapel­ ten Tellerfedern bestehende Rückstellfeder 13 hält das Rast­ element 12 in eingerückter Position. Die Rückstellfeder 13 stützt sich hierzu über Scheiben 14, 15 nach hinten an einer Schulter 12c des Rastelementes 12 und nach vorne an einer Schulter 8b des Verschlußstückes 8 ab. Die Rückstellfeder 13 ist auf dem Rastelement 12 vorgespannt montiert, wobei zur Beibehaltung der Vorspannung als Stützlager für die Scheibe 15 am Rastelement 12 ein Anschlagstift 16 vorgesehen ist.
Im Verschlußstück 8 ist ferner ein Zündbolzen 17 ver­ schiebbar gelagert. Dieser weist vorderseitig einen seitlich abragenden Mitnahmenocken 17a auf. Der Mitnahmenocken 17a ragt in die Axialprojektion des in das Verschlußstück 8 einragenden Mitnahmebolzens 6. Beim Verschieben des Laufes 5 nach hinten nimmt der Mitnahmebolzen 6 unter Angriff an dem Mitnahmenocken 17a den Zündbolzen 17 gegen die Kraft einer hinterseitig in Verschlußstück 8 abgestützten Spannfeder 18 in die gezeigte Zündbereitschaftstellung mit. Dabei verhin­ dert das eingerückte, sich an der Anschlagschulter 9b ab­ stützende Rastelement 12 ein Mitverschieben des Verschluß­ stückes 8 nach hinten.
Zum Zünden einer in einer Aufnahme 5a im Lauf 5 sitzenden Treibladung 19 weist der Zündbolzen 17 eine nach vorne vor­ stehende Zündspitze 17b auf. Diese kann unter Durchgreifen einer Durchtrittsöffnung 8c im Verschlußstück 8 zur Treib­ ladung 19 vordringen. Die Aufnahme 5a steht über einen Kanal 5b mit der Laufbohrung 5c in Verbindung, in welcher in be­ kannter Weise ein Treibkolben 21 verschiebbar gelagert ist. Hinterseitig sitzt auf dem Zündbolzen 17 eine Rückziehfeder 22, die sich über eine Scheibe 23 nach hinten und über einen Stützring 24 nach vorne am Zündbolzen 17 abstützt.
Das Verschlußstück 8 wird von einem sich am Gehäuse 1 be­ ziehungsweise am Führungskörper 9 abstützenden Federelement 25 nach vorne, das heißt in Setzrichtung beaufschlagt. Die Spannung des Federelementes 25 wird durch das Verschieben des Zündbolzens 17 in Zündbereitschaftstellung nicht beeinflußt, da die Spannkräfte vom Verschlußstück 8 über das eingerückte Rastelement 12 am Gehäuse 1 abgestützt werden. Das Federelement 25 kann demnach kräftemäßig klein dimen­ sioniert werden, da es lediglich die Funktion des Vorschie­ bens des Verschlußstückes 8 in die der Fig. 1 entnehmbare Stellung zu erfüllen hat.
Die Einleitung des Zündvorganges erfolgt durch Betätigen des Triggers 2, wodurch über an sich bekannte und nicht näher dargestellte Mittel der Zündbolzen 17 verdreht wird und da­ durch der Mitnahmenocken 17a aus dem Wirkbereich des Mit­ nahmebolzens 6 gelangt. Der Zündbolzen 17 wird darauf von der gespannten Spannfeder 18 gegen die Treibladung 19 ge­ trieben, welche somit durch die Zündspitze 17b gezündet wird. Durch die Rückziehfeder 22 wird der Zündbolzen 17 alsdann wieder soweit zurückgezogen, daß die Zündspitze 17b im Abstand zur Treibladung 19 steht.
Der durch das Zünden der Treibladung 19 entstehende Gasdruck beaufschlagt den Treibkolben 21. Dieser wird in der Lauf­ bohrung 5c zum Eintreiben eines Befestigungselementes in einen Untergrund in Setzrichtung beschleunigt. Der Gasdruck erzeugt aber auch entgegen der Setzrichtung auf den Lauf 5 und auf das Verschlußstück 8 einwirkende Kräfte. Diese Kräfte übersteigen die Spannkraft der Rückstellfeder 13, so daß ein relatives Verschieben des Verschlußstückes 8 ge­ genüber dem Rastelement 12 eintritt. Durch Zusammenwirken eines Steuernockens 8d am Verschlußstück 8 mit einer Steu­ erkurve 12d am Rastelement 12 führt dieses relative Ver­ schieben zum Ausrücken des Rastelementes 12 aus der Ausneh­ mung 9a. Dies erfolgt gegen die Kraft der Rückstellfeder 13 unter Verschwenken des Rastelementes 12 um das als Gelenk­ stelle dienende vordere Ende 12a in der Lagerbohrung 8a. Bei weiterem Verschieben von Verschlußstück 8 und Lauf 5 ent­ gegen der Setzrichtung gleitet das Rastelement 12 mit der Rastnase 12b entlang der Innenkontur des Führungskörpers 9, wie dies die Fig. 2 zeigt. Das Rastelement 12 stützt sich dabei entgegen der Setzrichtung an einem Rücken 8e des Ver­ schlußstückes 8 ab. Nach erfolgtem Setzvorgang wird das Verschlußstück 8 durch die Kraft des Federelementes 25 wieder in die der Fig. 1 entnehmbare Zündbereitschaftsstel­ lung getrieben. Das mit laufende Rastelement 12 gelangt so mit der Rastnase 12b wieder in den Bereich der Ausnehmung 9a und wird von der Rückstellfeder 13 durch Verschwenken ein­ gerückt.

Claims (6)

1. Pulverkraftbetriebenes Setzgerät mit Gehäuse (1), in dem axial verschiebbar ein Lauf (5) und ein Verschluß­ stück (8) angeordnet ist, wobei der Lauf (5) eine Auf­ nahme (5a) für eine Treibladung (19) aufweist und das einen Zündbolzen (17) enthaltende Verschlußstück (8) über ein in Setzrichtung wirkendes Federelement (25) am Gehäuse (1) abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Gehäuse (1) und Verschlußstück (8) ein unter Überwindung einer vorbestimmten, von dem nach Zündung der Treibladung (19) entstehenden Gasdruck erzeugten, entgegen der Setzrichtung wirkenden Kraft ausrückbares, die Verschiebung des Verschlußstückes (8) entgegen der Setzrichtung erlaubendes Rastelement (12) vorgesehen ist.
2. Setzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastelement (12) am Verschlußstück (8) angeordnet ist.
3. Setzgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse (1) eine in Setzrichtung gewandte Anschlag­ schulter (9b) für das Rastelement (12) vorgesehen ist.
4. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Rastelement (12) als einarmiger Wipphebel ausgebildet ist.
5. Setzgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Wipphebel eine dem Ausrücken dienende, mit einem Steuernocken (8d) zusammenwirkende Steuerkurve (12d) aufweist.
6. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Rastelement (12) gegen die Kraft einer Rückstellfeder (13) ausrückbar ist.
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