DE4022673A1 - Pulverkraftbetriebenes setzgeraet - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein pulverkraftbetriebenes Setzgerät
mit Gehäuse, in dem axial verschiebbar ein Lauf und ein Ver
schlußstück angeordnet ist, wobei der Lauf eine Aufnahme
für eine Treibladung aufweist und das einen Zündbolzen
enthaltende Verschlußstück über ein in Setzrichtung wirken
des Federelement am Gehäuse abgestützt ist.
Mit der Zielsetzung, die sich nachteilig auf die Material
beanspruchung und die Bedienungsperson auswirkenden Rück
stoßkräfte zu reduzieren, ist aus der DE-PS 16 03 843 ein
pulverkraftbetriebenes Setzgerät bekannt, bei welchem in
einem Gehäuse ein Lauf und ein Verschlußstück verschiebbar
gelagert sind. Dank dieser verschiebbaren Anordnung von Lauf
und Verschlußstück im Gehäuse wird die Zielsetzung hinsicht
lich Rückstoßkräften nur unter Inkaufnahme anderweitiger
Nachteile erreicht. Diese anderweitigen Nachteile liegen ins
besondere im konstruktiven Aufbau, da es nicht mehr möglich
ist, den im Verschlußstück gelagerten Zündbolzen in herkömm
licher und vielfach bewährter Art zu spannen, indem dies
durch Anpressen des Setzgerätes gegen den Untergrund er
folgt. Dies führt dazu, daß bei der bekannten Lösung ein
den Zündbolzen beaufschlagender Hammer in einer vom Zündbol
zen abweichenden Achse angeordnet ist, was das Vorsehen
eines Umlenkhebels zwischen Hammer und Zündbolzen erfordert.
Aufgrund der vorgenannten anderweitigen Nachteile hat die
Lösung entsprechend DE-PS 16 03 843 keine Verbreitung ge
funden, obwohl sie hinsichtlich der Vermeidung von Rückstoßkräften
vorteilhaft ist und zudem Möglichkeiten er
öffnet, die durch den entstehenden Gasdruck eingeleitete
Verschiebung des Verschlußstückes für anderweitige Funk
tionen, beispielsweise Zuführung von Treibladungen, aus
zunutzen.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, ein pul
verkraftbetriebenes Setzgerät der eingangs genannten Art zu
schaffen, welches eine die Rückstoßkräfte mindernde Bau
weise aufweist und zudem in herkömmlicher Weise ein ein
faches Spannen des Zündbolzens ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß
zwischen Gehäuse und Verschlußstück ein unter Überwindung
einer vorbestimmten, von dem nach Zündung der Treibladung
entstehenden Gasdruck erzeugten, entgegen der Setzrichtung
wirkenden Kraft ausrückbares, die Verschiebung des Ver
schlußstückes entgegen der Setzrichtung erlaubendes Rast
element vorgesehen ist.
Das Rastelement verhindert in eingerückter Stellung durch
Abstützung am Gehäuse während des durch Anpressen eines Mün
dungsteiles am Untergrund erzielten Verschiebens des Laufes
ein Verschieben des Verschlußstückes, so daß durch das
Anpressen eine im Verschlußstück abgestützte Spannfeder der
Zündbolzen gespannt werden kann. Das in Setzrichtung auf das
Verschlußstück wirkende Federelement kann so kräftemäßig
klein dimensioniert sein, da ihm lediglich die Funktion des
Verschiebens des Verschlußstückes in die setzrichtungssei
tige Ausgangsstellung zukommt.
Die das Ausrücken des Rastelementes bewirkende, vom Gasdruck
erzeugte Kraft kann erheblich über der Spannkraft für die
Spannfeder sein. Nach dem Ausrücken des Rastelementes werden
Lauf und Verschlußstück gemeinsam vom Gasdruck entgegen der
Setzrichtung verschoben. Nach erfolgtem Setzvorgang treibt
das Federelement das Verschlußstück wieder in Setzrichtung,
worauf das Rastelement einrastet.
Mit Vorteil ist das Rastelement-Verschlußstück angeord
net. Dies erlaubt eine vor mechanischer Beschädigung von
außen geschützte Unterbringung innerhalb des Gehäuses.
Zweckmäßig ist dabei am Gehäuse eine in Setzrichtung
gewandte Anschlagschulter für das Rastelement vorgesehen.
Die Anschlagschulter kann beispielsweise durch die Begren
zungswand einer Ausnehmung oder eines Durchbruches im Ge
häuse gebildet sein.
Vorzugsweise ist das Rastelement als einarmiger Wipphebel
ausgebildet. Das eine Ende des Wipphebels kann als im Ver
schlußstück sich abstützendes Drehlager dienen, während das
andere Ende eine mit der gehäuseseitigen Anschlagschulter in
Kontakt tretende Rastnase trägt. Das Verschlußstück kann
eine Ausnehmung aufweisen, in welcher der Wipphebel im we
sentlichen aufgenommen ist, wobei die Ausnehmung mit Vorteil
so dimensioniert ist, daß der Wipphebel zum Ausrücken ein
tauchen kann.
Das Ausrücken des Wipphebels erfolgt vorteilhaft dadurch,
daß der Wipphebel eine dem Ausrücken dienende, mit einem
Steuernocken zusammenwirkende Steuerkurve aufweist. Der
Steuernocken kann am Verschlußstück sitzen und wandert nach
dem Zündvorgang bei erzeugtem Gasdruck zusammen mit dem Ver
schlußstück entgegen der Setzrichtung. Der durch Abstützen
an der gehäuseseitigen Anschlagschulter nach hinten unver
schiebbare Wipphebel wird nach Zurücklegen eines bestimmten
Verschiebeweges des Verschlußstückes vom Steuernocken über
die Steuerkurve ausgerückt und von dem sich weiter entgegen
der Setzrichtung verschiebenden Verschlußstück mitge
schleppt.
Das Ausrücken des Rastelementes erfolgt zweckmäßig gegen
die Kraft einer Rückstellfeder, um die Rastverbindung
zwischen Gehäuse und Verschlußstück sicherzustellen. Als
Rückstellfeder eignet sich beispielsweise ein Tellerfeder
paket, das einerseits die Kraft für das Rückstellen des
Rastelementes aufbringt und anderseits als elastischer
Puffer zum Verschlußstück dienen kann.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Zeichnungen, die
ein Ausführungsbeispiel wiedergeben, näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung des hinteren Bereichs
eines Setzgerätes, in Zündbereitschaftsstel
lung;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung des hinteren Bereichs
des Setzgerätes nach Fig. 1, nach erfolgtem
Zündvorgang.
Das Setzgerät weist ein Gehäuse 1 mit einem seitlich abra
genden Handgriff 1a auf. Im Handgriff 1a ist ein Trigger 2
zum Auslösen des Zündvorganges angeordnet. In Setzrichtung
ragt aus dem Gehäuse 1 vorderseitig ein gegen einen Unter
grund preßbares, nicht gezeigtes Mündungsteil. Beim An
pressen gegen den Untergrund verschiebt das Mündungsteil im
Gehäuse 1 einen Lauf 5 nach hinten in die der Fig. 1 ent
nehmbare Stellung. Im Lauf 5 ist ein diesen nach hinten
überragender Mitnahmebolzen 6 gelagert und durch einen
Querstift 7 verschiebefest gehaltert.
Hinter dem Lauf 5 ist ein Verschlußstück 8 in einem im we
sentlichen rohrförmigen Führungskörper 9 des Gehäuses 1
verschiebbar gelagert. Der Führungskörper 9 ist in einer
Kunststoff-Schale 11 des Gehäuses 1 gefaßt. Im Verschluß
stück 8 lagert ein Rastelement 12 in Form eines einarmigen
Wipphebels. Das Rastelement 12 ragt mit dem vorderen Ende
12a in eine Lagerbohrung 8a des Verschlußstückes 8 ein. Das
andere Ende des Rastelementes 12 weist eine seitlich abste
hende Rastnase 12b auf, die in Zündbereitschaftsstellung
(Fig. 1) in eine fensterartige Ausnehmung 9a des Gehäuses 1
beziehungsweise des Führungskörpers 9 eingerückt ist und
sich nach hinten an einer durch die Ausnehmung 9a gebildeten
Anschlagschulter 9b abstützt. Eine aus übereinandergestapel
ten Tellerfedern bestehende Rückstellfeder 13 hält das Rast
element 12 in eingerückter Position. Die Rückstellfeder 13
stützt sich hierzu über Scheiben 14, 15 nach hinten an einer
Schulter 12c des Rastelementes 12 und nach vorne an einer
Schulter 8b des Verschlußstückes 8 ab. Die Rückstellfeder
13 ist auf dem Rastelement 12 vorgespannt montiert, wobei
zur Beibehaltung der Vorspannung als Stützlager für die
Scheibe 15 am Rastelement 12 ein Anschlagstift 16 vorgesehen
ist.
Im Verschlußstück 8 ist ferner ein Zündbolzen 17 ver
schiebbar gelagert. Dieser weist vorderseitig einen seitlich
abragenden Mitnahmenocken 17a auf. Der Mitnahmenocken 17a
ragt in die Axialprojektion des in das Verschlußstück 8
einragenden Mitnahmebolzens 6. Beim Verschieben des Laufes 5
nach hinten nimmt der Mitnahmebolzen 6 unter Angriff an dem
Mitnahmenocken 17a den Zündbolzen 17 gegen die Kraft einer
hinterseitig in Verschlußstück 8 abgestützten Spannfeder 18
in die gezeigte Zündbereitschaftstellung mit. Dabei verhin
dert das eingerückte, sich an der Anschlagschulter 9b ab
stützende Rastelement 12 ein Mitverschieben des Verschluß
stückes 8 nach hinten.
Zum Zünden einer in einer Aufnahme 5a im Lauf 5 sitzenden
Treibladung 19 weist der Zündbolzen 17 eine nach vorne vor
stehende Zündspitze 17b auf. Diese kann unter Durchgreifen
einer Durchtrittsöffnung 8c im Verschlußstück 8 zur Treib
ladung 19 vordringen. Die Aufnahme 5a steht über einen Kanal
5b mit der Laufbohrung 5c in Verbindung, in welcher in be
kannter Weise ein Treibkolben 21 verschiebbar gelagert ist.
Hinterseitig sitzt auf dem Zündbolzen 17 eine Rückziehfeder
22, die sich über eine Scheibe 23 nach hinten und über einen
Stützring 24 nach vorne am Zündbolzen 17 abstützt.
Das Verschlußstück 8 wird von einem sich am Gehäuse 1 be
ziehungsweise am Führungskörper 9 abstützenden Federelement
25 nach vorne, das heißt in Setzrichtung beaufschlagt. Die
Spannung des Federelementes 25 wird durch das Verschieben
des Zündbolzens 17 in Zündbereitschaftstellung nicht beeinflußt,
da die Spannkräfte vom Verschlußstück 8 über das
eingerückte Rastelement 12 am Gehäuse 1 abgestützt werden.
Das Federelement 25 kann demnach kräftemäßig klein dimen
sioniert werden, da es lediglich die Funktion des Vorschie
bens des Verschlußstückes 8 in die der Fig. 1 entnehmbare
Stellung zu erfüllen hat.
Die Einleitung des Zündvorganges erfolgt durch Betätigen des
Triggers 2, wodurch über an sich bekannte und nicht näher
dargestellte Mittel der Zündbolzen 17 verdreht wird und da
durch der Mitnahmenocken 17a aus dem Wirkbereich des Mit
nahmebolzens 6 gelangt. Der Zündbolzen 17 wird darauf von
der gespannten Spannfeder 18 gegen die Treibladung 19 ge
trieben, welche somit durch die Zündspitze 17b gezündet
wird. Durch die Rückziehfeder 22 wird der Zündbolzen 17
alsdann wieder soweit zurückgezogen, daß die Zündspitze 17b
im Abstand zur Treibladung 19 steht.
Der durch das Zünden der Treibladung 19 entstehende Gasdruck
beaufschlagt den Treibkolben 21. Dieser wird in der Lauf
bohrung 5c zum Eintreiben eines Befestigungselementes in
einen Untergrund in Setzrichtung beschleunigt. Der Gasdruck
erzeugt aber auch entgegen der Setzrichtung auf den Lauf 5
und auf das Verschlußstück 8 einwirkende Kräfte. Diese
Kräfte übersteigen die Spannkraft der Rückstellfeder 13, so
daß ein relatives Verschieben des Verschlußstückes 8 ge
genüber dem Rastelement 12 eintritt. Durch Zusammenwirken
eines Steuernockens 8d am Verschlußstück 8 mit einer Steu
erkurve 12d am Rastelement 12 führt dieses relative Ver
schieben zum Ausrücken des Rastelementes 12 aus der Ausneh
mung 9a. Dies erfolgt gegen die Kraft der Rückstellfeder 13
unter Verschwenken des Rastelementes 12 um das als Gelenk
stelle dienende vordere Ende 12a in der Lagerbohrung 8a. Bei
weiterem Verschieben von Verschlußstück 8 und Lauf 5 ent
gegen der Setzrichtung gleitet das Rastelement 12 mit der
Rastnase 12b entlang der Innenkontur des Führungskörpers 9,
wie dies die Fig. 2 zeigt. Das Rastelement 12 stützt sich
dabei entgegen der Setzrichtung an einem Rücken 8e des Ver
schlußstückes 8 ab. Nach erfolgtem Setzvorgang wird das
Verschlußstück 8 durch die Kraft des Federelementes 25
wieder in die der Fig. 1 entnehmbare Zündbereitschaftsstel
lung getrieben. Das mit laufende Rastelement 12 gelangt so
mit der Rastnase 12b wieder in den Bereich der Ausnehmung 9a
und wird von der Rückstellfeder 13 durch Verschwenken ein
gerückt.
Claims (6)
1. Pulverkraftbetriebenes Setzgerät mit Gehäuse (1), in
dem axial verschiebbar ein Lauf (5) und ein Verschluß
stück (8) angeordnet ist, wobei der Lauf (5) eine Auf
nahme (5a) für eine Treibladung (19) aufweist und das
einen Zündbolzen (17) enthaltende Verschlußstück (8)
über ein in Setzrichtung wirkendes Federelement (25) am
Gehäuse (1) abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Gehäuse (1) und Verschlußstück (8) ein
unter Überwindung einer vorbestimmten, von dem nach
Zündung der Treibladung (19) entstehenden Gasdruck
erzeugten, entgegen der Setzrichtung wirkenden Kraft
ausrückbares, die Verschiebung des Verschlußstückes
(8) entgegen der Setzrichtung erlaubendes Rastelement
(12) vorgesehen ist.
2. Setzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Rastelement (12) am Verschlußstück (8) angeordnet
ist.
3. Setzgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
am Gehäuse (1) eine in Setzrichtung gewandte Anschlag
schulter (9b) für das Rastelement (12) vorgesehen ist.
4. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Rastelement (12) als einarmiger
Wipphebel ausgebildet ist.
5. Setzgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Wipphebel eine dem Ausrücken dienende, mit einem
Steuernocken (8d) zusammenwirkende Steuerkurve (12d)
aufweist.
6. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Rastelement (12) gegen die Kraft
einer Rückstellfeder (13) ausrückbar ist.
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