DE2750629A1 - Pulverkraftbetriebenes setzgeraet - Google Patents
Pulverkraftbetriebenes setzgeraetInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25C—HAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
- B25C1/00—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
- B25C1/08—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure
- B25C1/10—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge
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Description
"Laufbegrenzung"
ο η.
β ι,
Anwaltsakte 28 636 11. November 1977
HILTI AKTIENGESELLSCHAFT IN SCHAAN (Fürstentum Liechtenstein)
Pulverkraftbetriebenes Setzgerät
Die Erfindung betrifft ein pulverkraftbetriebenes Setzgerät zum
Eintreiben von Bolzen, Nägeln und dergleichen Befestigungselementen in harte Aufnahmematerialien wie Stahl, Beton und dergleichen
mit einem Gehäuse, einem darin angeordneten Verschlussstück, einem im Gehäuse geführten, gegen das Verschlussstück in Zündstellung
verschiebbaren Lauf und einem beim Anpressen des Setzgerätes gegen das Aufnahmematerial gegenüber dem Gehäuse verschiebbaren
Handgriff.
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Pulverkraftbetriebene Setzgeräte müssen sehr strenge Sicherheitsvorschriften
erfüllen. So soll beispielsweise bei nicht gegen das Aufnahmematerial angepresstem Gerät eine Zündung der Treibladung
verunmöglicht werden. Bei bekannten Setzgeräten erfolgt dies
beispielsweise über ein Gestänge, welches beim Aufsetzen des Setzgerätes auf das Aufnahmematerial betätigt wird. Bei weiteren
Setzgeräten sind Entsicherungshebel vorgesehen, welche beim Anpressen des Setzgerätes betätigt werden müssen. Die Betätigung
dieser Sicherungshebel muss jedoch in den meisten Fällen mit der zweiten Hand erfolgen, sodass diese beispielsweise zum Festhalten
eines zu befestigenden Gegenstandes nicht mehr zur Verfügung steht.
Bei weiteren bekannten Setzgeräten wird der Lauf in der nicht angepressten Stellung mittels Federn ausser Eingriff mit dem
Verschlussstück gehalten. Beipielsweise beim Fallenlassen des Gerätes können durch die Trägheitskräfte des Laufes jedoch diese
Federmittel überwunden werden, wobei es zur Zündung der Treibladung kommen kann. Bei einem weiteren bekannten Setzgerät erfolgt
die Zündung direkt durch das Aufschlagen des Laufes auf dem Verschlussstück. Die Gefahr einer unbeabsichtigten Zündung ist
dabei besonders gross.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, an einem pulverkraftbetriebenen
Setzgerät eine Einrichtung zu schaffen, welche eine vorzeitige, nicht beabsichtigte Zündung der Treibladung verhindert.
Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass zwischen
Lauf und Verschlussstück ein in die Führungsbahn des Laufes ragender, beim Verschieben des Handgriffes in Anpressstellung,
ausrückbarer Riegel vorgesehen ist. Ein solcher Riegel verhindert bei nicht angepresstem Setzgerät ein Verschieben des Laufes in
Zündstellung. Beim Anpressen des Setzgerätes wird der Handgriff gegenüber dem Gehäuse verschoben und der Riegel ausgerückt.
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Um den für den Riegel erforderlichen Raum möglichst klein zu halten, ist es vorteilhaft, dass der Riegel um eine zur Hauptachse
des Setzgerätes parallele Achse schwenkbar gelagert ist. Durch eine solche Anordnung genügt bereits eine relativ geringe
Wandstärke des Gehäuses zum Unterbringen des Riegels. Ausserdem kann bei einer solchen Anordnung der Handgriff direkt mit dem
Riegel zum Eingriff kommen.
Das Verschieben des Handgriffs und das Ein- bzw. Ausrücken des Riegels erfolgen im allgemeinen nicht in der selben Richtung. Um
beim Verschieben des Handgriffs eine Betätigung des Riegels zu erhalten, ist es zweckmässig, dass der Handgriff mit einer Steuerkurve
zur Betätigung des Riegels versehen ist. Durch die Ausbildung der Steuerkurve kann das Verhalten des Riegels den Erfordernissen
angepasst werden. Dies bedeutet, dass das Ausrücken des Riegels im allgemeinen erst beim Zurücklegen des letzten Teilstückes
des Verschiebeweges des Handgriffs erfolgt. Umgekehrt ist das Gerät beim Abheben bereits nach Zurücklegen eines Teilstücks
des Gesamtweges wieder gesichert.
Die Betätigung des Sicherungsriegels hat unabhängig von der Lage des Gerätes zu erfolgen. Um dies zu ermöglichen, ist es vorteilhaft,
dass eine den Riegel gegen die Führungsbahn des Laufes treibende Feder vorgesehen ist. Die Kraft dieser Feder kann
relativ gering sein und muss lediglich die auftretenden Reibungssowie sonstigen Widerstände überwinden können. Wegen des geringen
Platzbedarfes eignet sich dazu insbesondere eine Blatt- oder Drahtfeder.
Der erfindungsgemässe Riegel ist besonders zweckmässig bei einem
Setzgerät, bei dem die Zündung durch Aufschlagen des Laufes am Verschlussstück erfolgt. Die für die Zündung erforderliche mechanische
Energie steckt somit im Lauf selbst. Wird bei nicht angepresstem Gerät der Abzug betätigt, so wird der Lauf durch den
Riegel abgefangen. Die Zündung kann auch durch ein Fallenlassen des Gerätes nicht ausgelöst werden.
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Die Erfindung soll nachstehend anhand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 Ein erfindungsgemässes Setzgerät in nicht angepresster
Stellung, im Schnitt dargestellt.
Fig. 2 Einen Schnitt durch das Gerät gemäss Fig. 1 entlang der Linie H-II.
Fig. 3 Einen Schnitt durch das Gerät gemäss Fig. 1 entlang der Linie IH-III.
Fig. 4 Einen Schnitt durch das Gerät gemäss Fig. 1, in angepresster Stellung.
Fig. 5 Einen Schnitt durch das Gerät gemäss Fig. 4 entlang der Linie V-V.
Das aus Fig. 1 ersichtliche Setzgerät besteht im wesentlichen aus einem insgesamt mit 1 bezeichneten Gehäuse, einem darin geführten,
insgesamt mit 2 bezeichneten Lauf und einem seitlich am Gehäuse 1 angeordneten, gegenüber dem Gehäuse 1 verschiebbaren,
insgesamt mit 3 bezeichneten Handgriff. Das rückwärtige Ende des Gehäuses 1 ist als Verschlussstück la ausgebildet. Im Verschlussstück
la ist ein Treibladungsmagazin 4 angeordnet. Das vordere Ende des Gehäuses 1 wird durch eine Bolzenführung 5 abgeschlossen.
In der Bolzenführung 5 befindet sich ein Nagel 6. Zwischen der Bolzenführung 5 und dem Lauf 2 ist eine den Lauf 2 gegen das
Verschlussstück la treibende Zündfeder 7 angeordnet. Im Lauf 5 ist ein Eintreibkolben 8 geführt. Der Handgriff 3 weist eine das
Gehäuse 1 umgebende Hülse 3a auf, welche auf dem Gehäuse 1 geführt ist. Zwischen dem Verschlussstück la und dem rückwärtigen
Deckel der Hülse 3a ist eine Rückholfeder 9 angeordnet, welche
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beim Anpressen des Setzgerätes überwunden werden muss. Eine
Schraube 10 begrenzt zusammen mit einer im Gehäuse 1 angeordneten Nut Ib den Verschiebeweg des Handgriffs 3 gegenüber dem Gehäuse
1. Im Handgriff 3 ist ein Mitnehmer 11 schwenkbar gelagert. Der Mitnehmer 11 steht mit dem Lauf 2 im Eingriff und kann durch
einen Abzug 12 betätigt werden. Eine Druckfeder 13 treibt den Mitnehmer 11 in die Führungsbahn des Laufes 2. Zwischen dem
Verschlussstück la und dem Lauf 2 befindet sich ausserdem ein in die Führungsbahn des Laufes 2 ragender Riegel 14. Der Riegel 14
ist mit einer parallel zur Längsachse des Laufes 2 verlaufenden Achse 15 verbunden. Am gegenüberliegenden Ende weist die Achse
einen Hebel 16 auf. Eine Feder 17 greift am Hebel 16 an. Die Hülse 3a des Handgriffs 3 ist an ihrer Innenseite mit einer
Steuerkurve 3b versehen. Die Steuerkurve 3b ist als Konus ausgebildet.
Aus dem in Fig. 2 dargestellten Schnitt durch das Setzgerät ist das Verschlussstück la sowie die dieses umgebende Hülse 3a ersichtlich.
Der Hebel 16 ist um die Achse 15 schwenkbar gelagert und wird mittels der Feder 17 gegen das Zentrum des Verschlussstücks
la gedrückt. Ferner ist die sich auf dem Verschlussstück la abstützende Rückholfeder 9 sichtbar.
Die Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch das Setzgerät im Bereich des Laufes 2. Der um die Achse 15 schwenkbar gelagerte Riegel 14 ragt
in die Führungsbahn des Laufes 2. Das Gehäuse 1 weist eine Ausnehmung Ic zur Aufnahme des Riegels 14 auf. Im unteren Bereich
ist noch der ebenfalls in die Führungsbahn des Laufes 2 ragende Mitnehmer 11 erkennbar.
Fig. 4 zeigt das Setzgerät in gegen das Aufnahmematerial 18 angepresster Stellung. Beim Anpressen des Setzgerätes wird der
Handgriff 3 gegenüber dem Gehäuse 1 gegen die Kraft der Rückholfeder 9 in Eintreibrichtung verschoben. Ueber den Mitnehmer 11
wird dabei auch der Lauf 2 mitgenommen, wobei die Zündfeder 7 gespannt wird. Beim Verschieben des Handgriffs 3 gelangt der
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Hebel 16 zum Eingriff mit der Steuerkurve 3b. Dabei wird ein Schwenken des Hebels 16 um die Achse 15 und damit auch des mit
ihr verbundenen Riegels 14 bewirkt. Der Riegel 14 wird dabei aus der Führungsbahn des Laufes 2 ausgeschwenkt. Beim Betätigen des
Abzuges 12 schwenkt nun der Mitnehmer 11 nach unten und gibt den Lauf 2 frei. Der Lauf 2 wird nun durch die Zündfeder 7 gegen das
Verschlussstück la beschleunigt. Beim Aufprallen des Laufes 2 auf das im Verschlussstück la angeordnete Treibladungsmagazin 4 wird
durch die Zündspitze 2a des Laufes die Zündung der im Treibladungsmagazin angeordneten, hülsenlosen Treibladung eingeleitet.
Durch die bei der Zündung der Treibladung entstehenden Treibgase wird der Eintreibkolben 8 sodann in Eintreibrichtung beschleunigt
und schlägt auf den Nagel 6, welcher ins Aufnahmematerial 18 eingetrieben wird. Beim Abheben des Setzgerätes vom Aufnahmematerial 18 gelangen sämtliche Teile wieder in die in Fig. 1 dargestellte Stellung.
Der in Fig. 5 dargestellte Schnitt durch das Setzgerät zeigt den
Riegel 14 in ausgeschwenkter, nicht mehr in die Führungsbahn des Laufes 2 ragender Stellung. Die Schwenkbewegung erfolgt um die
Achse 15, wobei der Riegel 14 in die Wandung des Gehäuses 1 eingerückt wird. Der Lauf 2 wird somit durch den Riegel 14 nicht
mehr behindert, sodass nach Betätigung des Mitnehmers 11 die Zündung durch Aufschlagen des Laufes 2 auf das am Verschlussstück
la abgestützte Treibladungsmagazin 4 erfolgen kann.
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Claims (1)
- PatentansprüchePulverkraftbetr!ebenes Setzgerät zum Eintreiben von Bolzen, Nägeln und dergleichen Befestigungselemente!! In harte Aufnahmematerlallen wie Stahl, Beton und dergleichen mit einem Gehäuse, einem darin angeordneten Verschlussstück, einem im Gehäuse geführten, gegen das Verschlussstück in Zündstellung verschiebbaren Lauf und einem beim Anpressen des Setzgerätes gegenüber dem Gehäuse verschiebbaren Handgriff, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Lauf (2) und Verschlussstück (la) ein in die Führungsbahn des Laufes (2) ragender, beim Verschieben des Handgriffes (3) in Anpressstellung, ausrückbarer Riegel (14) vorgesehen ist.Setzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (14) um eine zur Hauptachse des Setzgerätes parallele Achse (15) schwenkbar gelagert ist.Setzgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (3) mit einer Steuerkurve (3b) zur Betätigung des Riegels (14) versehen ist.Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine den Riegel (14) gegen die Führungsbahn des Laufes (2) treibende Feder (17) vorgesehen ist.Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zündung des Setzgerätes durch Aufschlagen des Laufes (2) am Verschlussstück (la) erfolgt.909820/0218
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Family Applications (1)
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1978
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