DE4013996A1 - Leuchte mit notstromkreis - Google Patents
Leuchte mit notstromkreisInfo
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- H02J9/00—Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting
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Description
Leuchten mit Notstromkreis werden z. B. in Aufzügen, U-Bahn-
Schächten, Kinos aber auch in technischen Anlagen benötigt,
wo es darauf ankommt, daß auch bei Spannungsausfall im ei
gentlichen Versorgungskreis noch Signale angezeigt werden. Im
Notstromkreis ist ein Akkumulator vorhanden, der die Leuchte
mit Strom versorgt sobald die Spannung im Versorgungskreis
ausgefallen ist.
Wenn eine Leuchte mit Notstromkreis zur Montage ausgeliefert
wird, ist sie bereits mit dem Akkumulator für die Notstrom
versorgung versehen. Da die Leuchte in diesem Fall noch nicht
an die Versorgungsspannung angeschlossen ist, würde der Akku
mulator die Leuchte dauernd mit Strom versorgen und sich da
bei völlig entladen, was ihn im wesentlichen unbrauchbar ma
chen würde, wenn nicht Maßnahmen getroffen wären, um ein sol
ches Entladen zu verhindern. Die einfachste Maßnahme zum Ver
hindern des Entladens besteht darin, daß erst nach der Monta
ge der Leuchte die Innenverdrahtung der Leuchte fertigge
stellt wird. In der weitaus überwiegenden Anzahl von Fällen
sind aber Leuchten mit Notstromkreis mit einem Schalter im
Notstromkreis versehen, der sich in AUS-Stellung befindet,
wenn die Leuchte ausgeliefert wird. Sobald die Leuchte an die
Spannungsversorgung angeschlossen ist, wird der Schalter in
EIN-Stellung verstellt, wodurch die Notstromversorgung akti
viert ist.
Mit derartigen Schaltern ist eine gewisse Mißbrauchsgefahr
verbunden, da es für Unbefugte relativ leicht ist, den Not
stromkreis durch Umlegen des genannten Schalters zu deakti
vieren. Noch größer ist der Nachteil, daß sehr zuverlässige
und damit teure Schalter verwendet werden müssen, da gewähr
leistet sein muß, daß ein solcher Schalter auch noch nach
Jahren oder gar Jahrzehnten einwandfrei seiner Funktion ge
nügt, wenn der Fall auftritt, daß die Lichtquelle der Leuchte
über den Notstromkreis versorgt werden muß. Die Schalter müs
sen daher sehr korrosionsbeständig sein.
Es bestand demgemäß über lange Zeit das Problem, eine Leuchte
mit Versorgungskreis und Akkumulator-Notstromkreis anzugeben,
die möglichst mißbrauchssicher und möglichst funktionszuver
lässig auch über große Zeiträume ist.
Bei der erfindungsgemäßen Leuchte mit Versorgungskreis und
Akkumulator-Notstromkreis ist im Notstromkreis ein Reedkon
takt so angeordnet, daß er von außerhalb des Leuchtengehäuses
mit einem Magneten betätigbar ist.
Eine derartige Leuchte wird vom Hersteller so ausgeliefert,
daß ein Magnet benachbart zum Reedkontakt am Lampengehäuse
angebracht ist, z. B. mit einem Klebestreifen. Der Magnet
hält den Reedkontakt offen. Sobald die Leuchte an die Span
nungsversorgung angeschlossen ist, wird der Magnet vom Mon
teur entfernt. Versucht nun jemand, diese Leuchte mißbräuch
lich zu desaktivieren, reicht es hierfür nicht aus, einen
Schalter umzulegen, sondern die unbefugte Person benötigt zum
Desaktivieren einen Magneten und sie muß wissen, wo dieser am
Gehäuse anzubringen ist, um den Reedkontakt wieder zu öffnen.
Der ausgezeichnete Mißbrauchsschutz ist demgemäß sehr gut.
Außerdem ist die Langdauersicherheit eines Reedkontaktes un
übertreffbar, da ein solcher bekanntlich in einer Vakuumam
pulle angeordnet ist. Trotz ihrer Zuverlässigkeit sind diese
Kontakte aufgrund ihrer einfachen Bauform und der großen Her
stellungsstückzahlen außerordentlich preiswert.
Von Vorteil ist es, den Reedkontakt zusammen mit einer Win
dungsanordnung zu verwenden, also ein sogenanntes Reedrelais
einzusetzen. Die Windungsanordnung ist im Versorgungskreis
angeordnet und ihr Magnetfeld, das bei Stromfluß im Versor
gungskreis vorliegt, wirkt so auf den Reedkontakt, daß dieser
offengehalten wird. Es wird also ein Reedkontakt verwendet,
der ohne auf ihn einwirkendes Magnetfeld geschlossen ist. Der
Reedkontakt wirkt in diesem Fall also als Transportsiche
rungsschalter und als Notstromschalter.
Eine vom Ansatzpunkt her weniger günstige Alternative ist
die, den Reedkontakt nur als Transportsicherungsschalter zu
verwenden und als Notstromschalter einen Halbleiterschalter
einzusetzen, der durch die Versorgungsspannung im Sperrzu
stand gehalten wird. Fällt die Spannung aus, wird der Tran
sistor mit Hilfe der Akkumulatorspannung durchgeschaltet. Er
ermöglicht dann, zusammen mit dem geschlossenen Reedkontakt,
die Notstromversorgung einer Lichtquelle in der Leuchte. Die
se zunächst etwas ungünstigere Alternative wird dann aber
sehr vorteilhaft, wenn gemäß einer Weiterbildung der genannte
Transistor über eine Steuerleitung so angesteuert wird, daß
er sperrt, solange an der Steuerleitung eine Spannung an
liegt, die einen Schwellenwert übersteigt. Dadurch brennt die
Leuchte nicht nur bei Ausfall der Versorgungsspannung, son
dern auch dann, wenn die Steuerleitung ausfällt. Dies ermög
licht es, Fehler in Steuerleitungen einer Anlage auch dann
noch zu detektieren, wenn die Versorgungsspannung ausgefallen
ist. Es ist jedoch zu beachten, daß in diesem Fall die über
Notstrom versorgte Lichtquelle in der Leuchte eine solche
ist, die bei Anliegen der Versorgungsspannung nicht brennt,
also eine Not-Lichtquelle. Es gilt allgemein, daß die vorlie
gende Erfindung sowohl für Leuchten einsetzbar ist, die über
eine einzige Leuchte für den Normalversorgungsfall und für
den Notstromfall verfügen, wie auch für solche Leuchten, die
über eine Lichtquelle für den normalen Versorgungsfall und
über eine Not-Lichtquelle für den Fall des Ausfalls der Ver
sorgungsspannung verfügen.
Fig. 1 Schaltbild einer Leuchte mit einem Reedkontakt im
Notstromkreis und mit einer einzigen Lichtquelle;
Fig. 2 Schaltbild einer Leuchte mit einem Reedkontakt im
Notstromkreis und mit zwei Lichtquellen; und
Fig. 3 Schaltbild einer Leuchte mit einem Reedkontakt und
einem Transistor im Notstromkreis und mit einer ein
zigen Lichtquelle für den Notstromfall.
In den Schaltbildern der Fig. 1 bis 3 ist jeweils ein
Leuchtengehäuse 10 schematisch mit einer strichpunktierten
Linie dargestellt. In jedem der Schaltkreise liegt ein Reed
kontakt 11 vor, der so relativ zum Gehäuse 10 angeordnet ist,
daß er durch das Magnetfeld eines außen an das Gehäuse ange
legten (nicht dargestellten) Magneten geöffnet werden kann.
In allen drei Schaltbildern sind Versorgungsanschlüsse A+ und
A- eingezeichnet, die mit einer Gleichspannungsquelle zu ver
binden sind. Sollen stattdessen Wechselspannungen zugeführt
werden, muß innerhalb des Leuchtengehäuses 10 ein Gleichrich
ter vorhanden sein. Dies insbesondere, um die Ladespannung
für einen Akkumulator 12 zu liefern. Bei den Varianten gemäß
den Fig. 1 und 2 ist Gleichspannung außerdem zum Betrieb
der Reedrelais 11 erforderlich, da diese durch ein innerhalb
der Schaltung erzeugtes Magnetfeld beeinflußbar sind und sie
schnell schalten würden, wenn dieses Magnetfeld ein Wechsel
feld wäre.
Die Leuchte gemäß Fig. 1 verfügt über eine einzige Lichtquel
le L1.1, die sowohl bei normaler Spannungsversorgung wie auch
bei Notstromversorgung leuchten soll. Diese Lichtquelle ist
zwischen die Anschlußleitungen gelegt, die von den Anschlüs
sen A+ bzw. A- ausgehen. Parallel zu dieser Lichtquelle liegt
eine Windungsanordnung 13, deren Magnetfeld auf den Reedkont
akt 11 wirkt. Vorteilhafterweise sind die Windungsanordnung
13 und der Reedkontakt 11 zu einer baulichen Einheit, einem
sogenannten Reedrelais, zusammengefaßt. Bei einem solchen be
steht die Windungsanordnung 13 häufig aus einer einzigen Win
dung, die um den Reedkontakt gelegt ist. Die Windungsanord
nung ist so zu beschalten, daß sie den Reedkontakt 11 bei
Stromfluß offenhält. Zwischen dem Anschlußpunkt der Windungs
anordnung 13 zu der Leitung vom Anschluß A+ und dem, weiter
hinten liegenden, Anschlußpunkt für die Lichtquelle L1.1 an
dieselbe Leitung, liegt die Diode D1.1.
Parallel zur Lichtquelle liegt eine Serienschaltung aus
dem bereits genannten Akkumulator 12, einer Ladeschaltung 14
und dem Reedrelais 11 mit einer parallelen Diode D1.2, die
Stromfluß zum Akkumulator 12 zuläßt.
Solange Versorgungsspannung zwischen den Anschlüssen A+ und
A- anliegt, wird die Lichtquelle L1.1 über diese Anschlüsse
mit Strom versorgt und der Akkumulator 12 wird geladen.
Gleichzeitig erzeugt die Windungsanordnung 13 ihr Magnetfeld,
das den Reedkontakt 11 offenhält. Sobald die Versorgungsspan
nung ausfällt, schließt der Reedkontakt 11, wodurch die Span
nung vom Akkumulator 12 an der Lichtquelle L1.1 anliegt. Die
Diode D1.1 verhindert dabei Stromfluß durch die Windungsan
ordnung 13. Wird in diesem Zustand nicht vorhandener äußerer
Spannungsversorgung ein Magnet so von außen am Leuchtengehäu
se 11 befestigt, daß er den Reedkontakt 11 öffnet, ist Strom
fluß durch die Lichtquelle L1.1 aufgrund der Wirkung der Dio
de D1.2 unterbunden. Die Leuchte kann in diesem Zustand vom
Hersteller ausgeliefert werden, ohne daß die Gefahr des Ent
ladens des Akkumulators 12 besteht.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 sind zwei Lichtquellen
vorhanden, und zwar eine erste L2.1, die bei Spannungsversor
gung von außen leuchtet, und eine zweite L2.2 in einem Not
stromkreis. Die erste Lichtquelle L2.1 liegt direkt zwischen
den Anschlüssen A+ und A-, also ohne Zwischenschalten einer
Diode. Ebenfalls wieder zwischen den genannten beiden An
schlüssen liegt eine Windungsanordnung 13, die Teil eines
Reedrelais ist. Der Notstromkreis besteht aus dem Akkumulator
12, einer Ladeschaltung 14, dem Reedkontakt 11 und der zwei
ten Lichtquelle L2.2. Die zweite Lichtquelle L2.2 ist hierbei
mit dem Anschluß A- direkt verbunden. Ihr anderer Anschluß
ist über eine Diode D2.1 mit dem A+-seitigen Anschluß der
Windungsanordnung 13 verbunden, die zur zweiten Lichtquelle
L2.2 hin durchläßt.
Bei dieser Schaltung leuchtet die Lichtquelle L2.1 so lange
wie äußere Versorgungsspannung anliegt. Während dieser Zeit
hält außerdem das von der Windungsanordnung 13 erzeugte
Magnetfeld den Reedkontakt offen. Der Akkumulator 12 wird
über die Diode D2.1 und Ladeanordnung 14 geladen. Sobald die
Versorgungsspannung ausfällt, schließt der Reedkontakt 11,
wodurch der vorstehend genannte Notstromkreis geschlossen ist
und somit die zweite Lichtquelle L2.2 leuchtet.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 handelt es sich um das
Schaltbild für eine Meldeleuchte mit Akkumulator-Notstrom
kreis. Die Lichtquelle L3.1 dieser Leuchte liegt in Reihe mit
einer Diode D3.1 und der Emitter-Kollektor-Strecke eines
Transistors 15 zwischen den beiden Anschlüssen A+ und A-. Die
Basis des Transistors 15 wird zum einen über einen Widerstand
R3.1 angesteuert, der an der Verbindungsstelle zwischen der
Diode D3.1 und der Lichtquelle L3.1 abzweigt, und zum anderen
wird sie mittelbar über die Spannung auf einer Steuerleitung
angesteuert. Die positive Steuerspannung wird von einem
Steuerspannungsanschluß S auf den negativen Eingang eines
Vergleichers 16 geführt, an dessen positivem Eingang eine
Schwellwertspannung anliegt, die mit dem Potential am An
schluß A- übereinstimmen kann. Der Ausgang des Vergleichers
16 ist über eine in Richtung zum Vergleicher durchlassende
Diode D3.5 und über einen Widerstand R3.2 mit der Basis des
Transistors 15 verbunden.
Parallel zur Reihenschaltung aus Lichtquelle L3.1 und Tran
sistor 15 liegt eine Reihenschaltung aus einer Diode D3.2,
die in Richtung zum Verbindungspunkt zwischen der Diode D3.1
und der Lichtquelle L3.1 durchläßt, sowie aus dem Akkumulator
12 und dem Reedkontakt 11. Der Reedkontakt 11 ist geschlossen
solange nicht außen am Gehäuse 10 ein Magnet angelegt ist,
der den Kontakt öffnet. Der Verbindungspunkt zwischen dem Ak
kumulator 12 und der Diode D3.2 ist noch über eine Ladeschal
tung 14 mit dem Versorgungsanschluß A+ und dem Steuerspan
nungsanschluß S verbunden, wobei Dioden D3.3 bzw. D3.4 zwi
schen diesen Anschlüssen und der Ladeschaltung 14 liegen.
Solange die Spannung auf der Steuerleitung höher ist als die
Schwellwertspannung wird die Basis des Transistors 15 auf ne
gativem Potential gehalten, weswegen der Transistor sperrt.
In diesem Schaltzustand kann die Lichtquelle L3.1 keinesfalls
leuchten. Sobald jedoch die Spannung auf der Steuerleitung
unter die Schwellwertspannung fällt, sei es, weil eine Warn
meldung absichtlich ausgegeben werden soll, oder sei es, weil
die Steuerleitung unterbrochen ist, wird die Basis des Tran
sistors über den Widerstand R3.1 auf positive Spannung gezo
gen, und zwar entweder durch die Versorgungsspannung vom An
schluß A+ über die Diode D3.1 oder vom Akkumulator 12 über
die Diode D3.2. Die Warnleuchte kann also ihre Meldung unab
hängig davon ausgeben, ob die Versorgungsspannung vorliegt
oder nicht. Geladen wird der Akkumulator 12 entweder mit Hil
fe der Versorgungsspannung oder mit Hilfe der Steuerspannung,
da beide Spannungen zur Ladeschaltung 14 geführt sind. Durch
diese Maßnahme ist die Sicherheit erhöht, daß immer ausrei
chend Energie zum Versorgen der Warn-Lichtquelle L3.1 zur
Verfügung steht. Damit der Akkumulator 12 im Zeitraum zwi
schen der Auslieferung der Leuchte vom Hersteller bis zum An
schließen des Steueranschlusses nicht entladen wird, wird der
Reedkontakt 11 solange durch einen außen an das Gehäuse 10
angesetzten Magneten offengehalten.
Es sei darauf hingewiesen, daß bei allen Leuchten eine Lade
schaltung 14 nicht vorhanden sein muß, sondern daß der Akku
mulator 12 auch über eine Strombegrenzungsschaltung mit Hilfe
der Versorgungsspannung oder gegebenenfalls einer Steuerspan
nung geladen werden kann.
In ihrem mechanischen Aufbau können die Leuchten beliebig
ausgeführt sein, z. B. auch in explosionsgeschützter Ausge
staltung. Sie können auf beliebigen Anwendungsgebieten einge
setzt werden.
Claims (4)
1. Leuchte mit Versorgungskreis und Akkumulator-Notstrom
kreis,
dadurch gekennzeichnet, daß
im Notstromkreis ein Reedkontakt (11) so angeordnet ist,
daß er von außerhalb des Leuchtengehäuses (10) mit einem
Magneten betätigbar ist.
2. Leuchte nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
eine Windungsanordnung (13), die so im Versorgungskreis
angeordnet ist, daß ihr Magnetfeld, bei Stromfluß im Ver
sorgungskreis, so auf den Reedkontakt (11) einwirkt, daß
dieser offengehalten wird.
3. Leuchte nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
einen Transistor (15) im Notstromkreis, der sperrt, so
lange an einem Steuerspannungsanschluß (S) eine Spannung
anliegt, die einen Schwellenwert übersteigt.
4. Leuchte nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Akkumulator (12) so mit dem Steuerspannungsanschluß
(S) verbunden ist, daß die Steuerspannung als Ladespan
nung wirkt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904013996 DE4013996A1 (de) | 1990-05-01 | 1990-05-01 | Leuchte mit notstromkreis |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904013996 DE4013996A1 (de) | 1990-05-01 | 1990-05-01 | Leuchte mit notstromkreis |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4013996A1 true DE4013996A1 (de) | 1991-11-14 |
Family
ID=6405520
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904013996 Ceased DE4013996A1 (de) | 1990-05-01 | 1990-05-01 | Leuchte mit notstromkreis |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4013996A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2016206794A1 (de) * | 2015-06-26 | 2016-12-29 | Auma Riester Gmbh & Co. Kg | Stellantrieb mit einer notenergieversorgungseinrichtung, verfahren zu dessen betrieb sowie verwendung einer notenergieversorgungseinrichtung an einem stellantrieb |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE378476C (de) * | 1920-10-14 | 1923-07-14 | Glimmlampen Ges M B H Deutsche | Einrichtung an elektrischen Glimmlampen mit Vorschaltwiderstand zur Begrenzung der Stromstaerke |
| DE3237287A1 (de) * | 1982-10-08 | 1984-04-12 | Stiebel Eltron Gmbh & Co Kg, 3450 Holzminden | Schaltung zur selbsttaetigen umschaltung eines verbrauchers |
| DE3441461A1 (de) * | 1983-11-15 | 1985-05-23 | Pioneer Electronic Corp., Tokio/Tokyo | Reservestromversorgungskreis fuer einen steuerkreis |
-
1990
- 1990-05-01 DE DE19904013996 patent/DE4013996A1/de not_active Ceased
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE378476C (de) * | 1920-10-14 | 1923-07-14 | Glimmlampen Ges M B H Deutsche | Einrichtung an elektrischen Glimmlampen mit Vorschaltwiderstand zur Begrenzung der Stromstaerke |
| DE3237287A1 (de) * | 1982-10-08 | 1984-04-12 | Stiebel Eltron Gmbh & Co Kg, 3450 Holzminden | Schaltung zur selbsttaetigen umschaltung eines verbrauchers |
| DE3441461A1 (de) * | 1983-11-15 | 1985-05-23 | Pioneer Electronic Corp., Tokio/Tokyo | Reservestromversorgungskreis fuer einen steuerkreis |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-Z.: Elektronik, 17/18.8.89, S 22 * |
Cited By (1)
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| WO2016206794A1 (de) * | 2015-06-26 | 2016-12-29 | Auma Riester Gmbh & Co. Kg | Stellantrieb mit einer notenergieversorgungseinrichtung, verfahren zu dessen betrieb sowie verwendung einer notenergieversorgungseinrichtung an einem stellantrieb |
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