DE3830742A1 - Sicherheitsschaltung - Google Patents
SicherheitsschaltungInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H47/00—Circuit arrangements not adapted to a particular application of the relay and designed to obtain desired operating characteristics or to provide energising current
- H01H47/002—Monitoring or fail-safe circuits
- H01H47/004—Monitoring or fail-safe circuits using plural redundant serial connected relay operated contacts in controlled circuit
- H01H47/005—Safety control circuits therefor, e.g. chain of relays mutually monitoring each other
Landscapes
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherheitsschaltung um
fassend zwangsgeführte, zumindest einen Freigabestromkreis
freigebenden oder sperrenden Relais.
Mit entsprechenden Sicherheitsschaltungen können Sicherheits
stromkreise realisiert werden, wie sie z. B. für die Überwachung
und Verriegelung bzw. Zuhaltung an Schutztüren oder Not-Aus-
Stromkreisen erforderlich sind. Entsprechende Sicherheitsschal
tungen können als Bausteine zur Verfügung gestellt werden, die
eine im Vergleich zu in modularer Form mit separaten Hilfs
schützen bekannten Maßnahmen eine platz- und verdrahtungs
sparende anschlußfertige Kompaktlösung bieten. Entsprechende
Bausteine umfassen vorzugsweise bis zu drei zwangsgeführte
Sicherheitsrelais.
Unter zwangsgeführten Sicherheitsrelais versteht man solche, bei
denen die Kontakte mechanisch so miteinander verbunden sind, daß
stets Öffner- und Schließer-Kontakt nicht gleichzeitig geschlossen
sein können. Dabei muß sichergestellt sein, daß über die gesamte
Lebensdauer auch bei gestörtem Zustand wie z. B. Kontaktver
schweißen Kontaktabstände von mindestens 0,5 mm vorhanden
sind.
Auch wenn entsprechende Sicherheitsschaltungen bzw. -bausteine
z. B. drei oder vier Freigabestrompfade zur Verfügung stellen, ist
diese Zahl mit zunehmendem Grad an Komplexität und Ver
knüpfung bei Maschinen und Anlagen häufig zu gering, so daß
man weitere Freigabestrompfade wie z. B. für die Weiterleitung
oder die Rückmeldung von Signalen separate Hilfsschütze verwen
den muß, die aufgrund der erforderlichen Verdrahtung und des
Volumens platzraubend sind.
Zur Erklärung ist auszuführen, daß die Anzahl der zur Verfü
gung stehenden Strompfade im wesentlichen von der Bauart der
Relais abhängt, also von den zur Verfügung stehenden Kon
takten. Aufbau und Größe setzten hierbei Schranken, so daß
erwähntermaßen häufig nicht die gewünschte Anzahl von Strom
pfaden zur Übermittlung von Steuerbefehlen oder Rückmelde
signalen zur Verfügung stehen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Sicher
heitsschaltung derart weiterzubilden, daß durch die schaltungs
technisch einfachen Maßnahmen eine Erhöhung der Freigabestrom
pfade möglich ist, wobei jedoch Einbußen hinsichtlich der Sicher
heit nicht gegeben sein sollen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch
gelöst, daß die Sicherheitsschaltung zumindest mit einer Erweite
rungsschaltung mit Relais verbunden ist, wobei der Signalabgriff
für die Relais der Erweiterungsschaltung an den Relais der
Sicherheitsschaltung erfolgt.
Durch die erfindungsgemäße Lehre wird eine Kontaktvervielfälti
gungsschaltung zur Verfügung gestellt, durch die die Anzahl der
Freigabestrompfade erhöht wird. Unter Verwendung üblicher
Relais können z. B. fünf weitere potentialfreie Freigabestrompfade
angeboten werden. Dabei ergibt sich aufgrund des auf die Sicher
heitsschaltung ausgerichteten Aufbaus der Erweiterungsschaltung
mit den zwangsgeführten Sicherheitsrelais ein Sicherheitsniveau,
das dem der Sicherheitsschaltung, also des Grundbausteins ent
spricht. Dies wird dadurch sichergestellt, daß der Signalabgriff
für die Relais der Erweiterungsschaltung direkt an den Spulen
der Relais der Sicherheitsschaltung erfolgt. Die einzelnen Strom
kreise der Schaltungen sind dabei redundant aufgebaut.
Die Verbindung zwischen den Schaltungen erfolgt über Stecker,
wobei auch mehr als eine Erweiterungsschaltung einer Grund
schaltung zuordbar ist. Es ergibt sich folglich eine Kaskadier
barkeit. Unter Verwendung konventioneller Verschaltungen ist
folglich eine hohe Anzahl von frei verfügbaren Strompfaden
gegeben.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Sicher
heitsschaltung und die Erweiterungsschaltung jeweils drei Relais
umfassen, daß ein erstes Relais der Sicherheitsschaltung und
parallel ein erstes Relais der Erweiterungsschaltung über Öffner
kontakte der weiteren Relais anziehen und in Selbsthaltung gehen
und daß nach Selbsthaltung der ersten Relais die weiteren
Relais anziehen.
Eine gegenseitige Überwachung der Schaltungen erfolgt des
weiteren dadurch, daß das zweite Relais der Sicherheitsschaltung
über einen geschlossenen Schließerkontakt des ersten Relais der
Erweiterungsbeschaltung und das dritte Relais der Erweiterungs
schaltung über einen geschlossenen Schließerkontakt des zweiten
Relais der Erweiterungsschaltung anziehen. Ferner ist vorgese
hen, daß die jeweils ersten Relais nach deren Abfallen erst mit
Strom beaufschlagbar sind, wenn die jeweils weiteren Relais
stromlos sind. Eine Freigabe der Strompfade erfolgt nur dann,
wenn die Sicherheitsstromkreise geschlossen sind.
Um eine optische Überprüfung der Relais vornehmen zu können,
ist vorgesehen, daß zumindest parallel zu den zweiten und dritten
Relais Leuchtdioden geschaltet sind. Um überprüfen zu können,
ob z. B. bei nicht abgefallenem Relais dieses z. B. durch Bruch
des Spulendrahtes beschädigt ist, ist vorgesehen, daß in Reihe
zu den Relais Stromindikatoren geschaltet sind.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung erge
ben sich nicht nur aus den Ansprüchen, den diesen zu entneh
menden Merkmalen - für sich und/oder in Kombination -, sondern
insbesondere aus der nachfolgenden Beschreibung von Stromlauf
plänen, denen ohne weitere Erläuterungen die wesentlichen Merk
male der Erfindung zu entnehmen sind.
Es zeigt
Fig. 1 einen Stromlaufplan einer Sicherheitsschaltung in Form
einer Not-Aus-Schaltung nach VDE 0113, Teil 1, Ab
schnitt 5.7.1 b und
Fig. 2 eine Erweiterungsschaltung.
In Fig. 1 ist ein Stromlaufplan für einen Not-Aus-Schaltkreis
dargestellt, der zwangsgeführte Sicherheitsrelais (K 1), (K 2) und
(K 3) umfaßt, die zum einen an Nullpotential und zum anderen in
Abhängigkeit von der Stellung der Schließer-Kontakte (Schließer)
und Öffner-Kontakte (Öffner) der Relais (K 1), (K 2) und (K 3) an
eine Versorgungsspannung (U B ) anliegen, die vorzugsweise
+24 V beträgt. Die einen Baustein darstellende Sicherheitsschal
tung nach Fig. 1 ist über vorzugsweise Steckverbinder (ST 1),
(ST 2), . . . mit einer Sicherheitsschaltung verbunden, die der
Fig. 2 zu entnehmen ist. Die Sicherheitsschaltung umfaßt eben
falls drei zwangsgeführte Sicherheitsrelais (K 1 A), (K 2 A) und
(K 3 A), die zum einen an Nullpotential und zum anderen in Ab
hängigkeit von der Stellung der Öffner und Schließer der Relais
(K 1), (K 2), (K 3), (K 1 A), (1 A), (K 2 A) und (K 3 A) an Bezugs
potential liegen.
In dem der Fig. 1 zu entnehmenden Ausführungsbeispiel wird das
Relais (K 1) mit Strom beaufschlagt, zieht also an, wenn Not-
Aus-Schalter (10) und Aus-Schalter (12) sowie Ein-Schalter (14)
geschlossen sind. In diesem Fall fließt ein Strom über Öffner (14)
des Relais (K 2) und Öffner (16) des Relais (K 3). Da die Erweite
rungsschaltung gemäß Fig. 2 über die Steckverbinder (ST 1),
(ST 2), . . . mit der Sicherheitsschaltung gemäß Fig. 1 verbunden
ist, zieht parallel zu dem Relais (K 1) das Relais (K 1 A) über
Öffner (18) des Relais (K 2 A) und Öffner (20) des Relais (K 3 A)
an. Das Relais (K 1) geht des weiteren über Schließerkontakt (22)
des Relais (K 1) und Öffnerkontakte (24) und (26) der Relais (K 2)
und (K 3) über Öffnerkontakte (K 2 A) und (K 3 A) über Stecker
(9), (10) in Selbsthaltung. Dadurch findet eine Überwachung und
Rückmeldung der Relais (K 2 A) und (K 3 A) an dem Baustein statt.
Nach Anzug des Relais (K 1) ziehen die Relais (K 2) und (K 3) über
die Schließer (28) und (30) des Relais (K 1) an und halten sich
über die Schließer (32) bzw. (34) der Relais (K 2) und (K 3).
Dabei kann bei angeschlossener Erweiterungsschaltung gemäß Fig.
2 das Relais (K 2) nur dann anziehen, wenn der Schließer (36)
des Relais (K 1 A) zwischen den Steckverbindern (ST 1) und (ST 2)
geschlossen ist. Entsprechend der Relais (K 2) und (K 3) sind
auch die Relais (K 2 A) und (K 3 A) angezogen. Dabei kann das
Relais (K 3 A) nur dann anziehen, wenn Schließer (38) in der
Leitung des Steckerverbinders (ST 7) geschlossen ist.
Die Relais (K 1) und (K 1 A) fallen über Öffner (24), (26) der
Relais (K 2) und (K 3) bzw. (18) und (20) der Relais (K 2 A) und
(K 3 A) ab (Öffner (61), (62)). Die Freigabekontakte (42) und
(44) der Öffner der Relais (K 1) und (K 1 A) sind dann geschlos
sen. Die Freigabekontakte (46), (48), (50) und (52) der
Schließer der Relais (K 2) bzw. (K 2 A) und (K 3) bzw. (K 3 A) sind
ebenfalls geschlossen, so daß infolgedessen die Freigabestrom
pfade (13), (14), (23), (24), (33), (34), (43), (44), (113),
(114), (123), (124), (133), (134), (143), (144) und (153), (154)
stromführend sind.
Das Relais (K 1) ist durch den parallel geschalteten Kondensator
(40) abfallverzögert geschaltet, um in der Einschaltphase ein
Durchschalten der Relais (K 2) und (K 3) sicherzustellen.
Durch den schaltungstechnischen Aufbau ist ein Anziehen der
Relais (K 1) und (K 1 A) nur dann möglich, wenn die Relais (K 2)
und (K 3) bzw. (K 2 A) und (K 3 A) über die Schalter (10) oder (12)
durch Unterbrechung der Stromzuführung abfallen.
Um zu überwachen, ob die Relais (K 2), (K 3), (K 2 A) und (K 3 A)
stromführend sind oder nicht, sind parallel zu diesen Leucht
dioden (54), (56), (58) und (60) geschaltet. Ferner können in
Reihe mit den Relais (K 1), (K 2), (K 3), (K 1 A), (K 2 A) und (K 3 A)
Stromindikatoren geschaltet sein, um überprüfen zu können, ob
trotz angesteuerten Relais die Spulendrähte nicht gebrochen sind.
Ist im Ausführungsbeispiel die erfindungsgemäße Verknüpfung
zwischen den Schaltungen der Fig. 1 und 2 an Hand einer Not-
Aus-Schaltung beschrieben, so kann diese auch z. B. durch
Sicherheitsschaltungen für die Überwachung oder Verriegelung
von Schutztüren ersetzt werden. Wesentlich ist, daß die Grund
schaltung mit einer Ergänzungsschaltung von gleichem Sicher
heitsniveau verknüpft werden kann, um eine Kontaktvervielfälti
gung, also das zur Verfügungstellen weiterer Freigabestrompfade
zu ermöglichen.
Claims (12)
1. Sicherheitsschaltung umfassend zwangsgeführte, zumindest
einen Freigabestromkreis freigebenden oder sperrenden
Relais,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherheitsschaltung mit zumindest einer Erweite
rungsschaltung mit Relais (K 1 A, K 2 A, K 3 A) verbunden ist,
wobei der Signalabgriff für die Relais der Erweiterungsschal
tung an den Relais (K 1, K 2, K 3) der Sicherheitsschaltung
erfolgt.
2. Sicherheitsschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherheitsschaltung mit mehreren Erweiterungs
schaltungen verknüpft ist.
3. Sicherheitsschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Relais (K 1, K 2, K 3) der Sicherheitsschaltung durch
die Erweiterungsschaltung überwacht sind und umgekehrt.
4. Sicherheitsschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherheitsschaltung und die Erweiterungsschaltung
zumindest jeweils drei Relais (K 1, K 2, K 3) bzw. (K 1 A, K 2 A,
K 3 A) umfassen, daß ein erstes Relais (K 1) der Sicherheits
schaltung und parallel ein erstes Relais (K 1 A) der Erweite
rungsschaltung über geschlossene Öffner-Kontakte (14, 16,
18, 20) der weiteren Relais (K 2, K 3, K 2 A, K 3 A) anziehen
und in Selbsthaltung gehen und daß nach Selbsthaltung der
ersten Relais die weiteren Relais anziehen.
5. Sicherheitsschaltung nach zumindest einem der vorhergehen
den Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das zweite Relais (K 2) der Sicherheitsschaltung über
einen geschlossenen Schließkontakt (36) des ersten Relais
(K 1 A) der Erweiterungsschaltung und das dritte Relais
(K 3 A) der Erweiterungsschaltung über einen geschlossenen
Schließer-Kontakt (38) des zweiten Relais (K 2 A) der Erwei
terungsschaltung anzieht.
6. Sicherheitsschaltung nach zumindest einem der vorhergehen
den Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die jeweils ersten Relais (K 1, K 1 A) nach deren Abfall
erst mit Strom beaufschlagbar sind, wenn die jeweils
weiteren Relais (K 2, K 3, K 2 A, K 3 A) stromlos sind.
7. Sicherheitsschaltung nach zumindest Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Relais (K 1) der Sicherheitsschaltung abfallver
zögert geschaltet ist.
8. Sicherheitsschaltung nach zumindest einem der vorhergehen
den Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das zweite Relais (K 2) der Sicherheitsschaltung nur bei
angezogenem ersten Relais (K 1, K 1 A) mit Strom beaufschlag
bar ist.
9. Sicherheitsschaltung nach zumindest einem der vorhergehen
den Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das dritte Relais (K 3) der Sicherheitsschaltung nur bei
angezogenem zweiten und/oder dritten Relais (K 2 A, K 3 A) der
Erweiterungsschaltung mit Strom beaufschlagbar ist.
10. Sicherheitsschaltung nach zumindest einem der vorhergehen
den Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest parallel zu dem zweiten und dritten Relais
(K 2, K 3, K 2 A, K 3 A) Leuchtdioden geschaltet sind.
11. Sicherheitsschaltung nach zumindest einem der vorhergehen
den Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß in Reihe mit den Relais (K 1, K 2, K 3, K 1 A, K 2 A, K 3 A)
Stromindikatoren geschaltet sind.
12. Sicherheitsschaltung nach zumindest einem der vorhergehen
den Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei Drahtbruch oder Unterbrechung des Steckverbinders
(ST 6) oder (ST 7) und eine dadurch entstehende Abschal
tung, über Schließer Relais (K 3 A) die Selbsthaltung von
(K 3) (Stecker 11) aufgehoben und die Einheit in einem
sicheren Zustand geführt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883830742 DE3830742A1 (de) | 1988-09-09 | 1988-09-09 | Sicherheitsschaltung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883830742 DE3830742A1 (de) | 1988-09-09 | 1988-09-09 | Sicherheitsschaltung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3830742A1 true DE3830742A1 (de) | 1990-03-22 |
| DE3830742C2 DE3830742C2 (de) | 1990-10-18 |
Family
ID=6362656
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883830742 Granted DE3830742A1 (de) | 1988-09-09 | 1988-09-09 | Sicherheitsschaltung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3830742A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0495388A1 (de) * | 1991-01-17 | 1992-07-22 | PILZ GmbH & CO. | Sicherheitsschaltgerät |
| EP0565745A1 (de) * | 1992-04-13 | 1993-10-20 | Schneider Electric Gmbh | Überwachung eines Signalwechsels, insbesondere in selbstkontrollierenden Steuerungssystemen |
| EP0678889A1 (de) * | 1994-04-20 | 1995-10-25 | Siemens Aktiengesellschaft | Schützsicherheitskombination |
| EP2099048A1 (de) * | 2008-03-07 | 2009-09-09 | Sick Ag | Modulare Sicherheitssteuerung und Sicherheits-Relaismodul |
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| DE4107564A1 (de) * | 1991-03-06 | 1992-09-10 | Deutsche Reichsbahn | Schaltungsanordnung zur elektrischen ansteuerung einer verstelleinrichtung fuer drehzahl und leistung in verbindung mit richtungsschalteinrichtungen fuer eine kraftuebertragungsanlage auf fahrzeugen, insbesondere schienenfahrzeugen |
| DE9209170U1 (de) * | 1992-07-08 | 1992-11-19 | MAN GHH Logistics GmbH, 7100 Heilbronn | Schützschaltung für ein elektrisches Gerät, insbesondere einen Elektromotor |
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-
1988
- 1988-09-09 DE DE19883830742 patent/DE3830742A1/de active Granted
Non-Patent Citations (1)
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| PLACHETKA Sigmund: Not-Aussteuerungen für die Sicherheit von Mensch und Maschine. In: elektroanzeiger 41. Jg. Nr. 7 v. 7.7.1988 * |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3830742C2 (de) | 1990-10-18 |
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