DE10127281C1 - Schaltungsanordnung zum Betreiben von Relais - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Schaltungsanordnung zum Betreiben von Relais vorgeschlagen, die mindestens ein erstes und ein zweites Relais aufweist und ein Kondensator vorgesehen ist. Die Steuerkontakte sind in den Stromkreisen der Relais angeordnet, daß die Betriebsspannung an dem ersten Relais anliegt und der Anzugsstrom für das zweite Relais von dem etwa auf Betriebsspannung aufgeladenen Kondensator geliefert wird. Im Haltezustand sind die Relais in Reihe zueinander angeordnet.
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum
Betreiben von Relais, insbesondere für Sicherheits
schaltungen nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Es sind einkanalige Sicherheitsschaltgeräte allgemein
bekannt, die eine Schaltungsanordnung mit zwei Relais
aufweisen, wobei Kontakte der Relais in einem bzw.
zwei Freigabestrompfaden vorhanden sind. Solche Si
cherheitsschaltgeräte werden zunehmend in schmalen
Gehäusen aufgenommen, die in einem Schaltschrank be
festigt werden. Solche Gehäuse haben beispielsweise
eine Breite von 22,5 mm. Die Sicherheitsschaltgeräte
werden mit Nennspannungen von 24 V Gleichspannung bis
230 V Wechselspannung betrieben.
Im Stand der Technik werden beispielsweise die zwei
Relais parallel geschaltet, wobei ein im Ruhezustand
der Relais geschlossener Steuerkontakt jeweils des
anderen Relais im Anzugsstromkreis der Halterelais
vorhanden sind. Im Haltestromkreis jedes Relais ist
ein selbsthaltender Kontakt jedes Relais vorgesehen.
Um den Haltestrom zu reduzieren, ist es bekannt, Wi
derstände in den Haltestromkreis jedes Relais zu
schalten, wodurch der Leistungsaufwand im Haltezu
stand auf maximal die halbe Leistung reduziert werden
kann.
Aus der DE 197 36 183 C1 ist eine sicherheitsgerich
tete Schaltungsanordnung bekannt, die zwei Relais und
einen Kondensator aufweist, der sich nach dem Ein
schalten und Anziehen des ersten Relais über das
zweite Relais entlädt und dieses aktiviert.
Die schmale Bauweise der Sicherheitsschaltungen er
fordert nicht nur kleinere Bauteile, wie zwangsge
führte Relais und den für Wechselspannungen notwendi
gen Transformator, sondern auch eine optimale Lei
stungsanpassung, um somit die Wärmeentwicklung im Ge
rät möglichst gering zu halten. Die Transformatoren,
die aufgrund ihrer Baugröße noch in das Gehäuse in
Schmalbauweise hineinpassen haben eine Bauleistung
von 0,5 VA. Die zu verwendenden Relais haben eine
Bauleistung von je 0,8 W, wobei die Leistung zu groß
ist, selbst wenn, wie oben beschrieben, die Re
laisspannung nach dem Einschaltvorgang, d. h. im Hal
tezustand gedrosselt wird. Wenn die Leistungsaufnahme
um 50% reduziert wird, nehmen beide Relais zusammen
immer noch 0,8 W Leistung auf, die der Transformator
aber nicht liefern kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Schaltungsanordnung zum Betreiben von Relais zu
schaffen, bei der die Leistung um 50% im Haltebetrieb
der Relais reduziert werden kann, wobei das Gerät im
internen Aufbau die Sicherheitskategorie 4 nach EN
954 beibehalten soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kenn
zeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs in Verbindung
mit den Merkmalen des Oberbegriffs gelöst.
Gemäß der Erfindung ist die Schaltungsanordnung mit
je einem Relais und einem Öffner und einem Schließer
bzw. Wechsler so ausgebildet, daß die Relais quasi
parallel anziehen und im Haltebetrieb in Reihe zuein
ander liegen. Dabei soll unter "quasi parallel" ver
standen werden, daß beide Relais mit etwa der vollen
Betriebsspannung für den Anzugsvorgang versorgt wer
den. Aufgrund der erfindungsgemäßen Schaltung kann
die Leistungsaufnahme der Relais auf ein Viertel der
notwendigen Anzugsleistung gesenkt werden, wodurch
auch die Baugröße des Transformators wesentlicher
kleiner ausfällt. Es ist kein Mehraufwand in der An
steuerung der Relais notwendig und die zur Ansteue
rung für ein Sicherheitsschaltgerät notwendigen Kon
takte, ein Öffner und ein Schließer, werden so ange
ordnet, daß sie zum einen die erforderliche Sicher
heitsfunktion erfüllen und zum anderen die Relais wie
gewünscht ansteuern. Die Schaltungsanordnung erlaubt
es sogar, die kleinsten und somit preiswertesten
zwangsgeführten Relais mit zwei Wechslern einzuset
zen.
In vorteilhafter Weise ist die erfindungsgemäße
Schaltungsanordnung auch für eine Zweihandbedienung
auslegbar, wobei die Synchronzeit in einfacher Weise
generiert wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeich
nung dargestellt und werden in der nachfolgenden Be
schreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schaltungsgemäße Ausgestaltung eines er
sten Ausführungsbeispiels der vorliegenden
Erfindung in Form einer Sicherheitsschaltung
für Not-Aus-Anordnungen.
Fig. 2 eine schaltungsgemäße Ausgestaltung eines
zweiten Ausführungsbeispiels in Form einer
Sicherheitsschaltung für Zweihandbedienung.
Entsprechend der Fig. 1 weist die erfindungsgemäße
Schaltungsanordnung zwei Klemmen L+ und M für den An
schluß an die Betriebsspannung auf. Die eigentliche
Schaltung 4 der Sicherheitsschaltungsanordnung ist in
einem Gehäuse aufgenommen, das gestrichelt angedeutet
ist. Die Schaltung 4 weist zur externen Beschaltung
mehrere Klemmen A1, A2, Y1, Y2, 13, 14 auf, wie wei
ter unten beschrieben wird. An den Klemmen 13 und 14
ist ein Freigabepfad 3 herausgeführt. Der Freigabe
strompfad 3 wird aus den Schließerkontakten k1' und
k2' gebildet, die in dem Fall als Wechsler darge
stellt sind. Die Schaltung 4 ist über einen handbe
triebenen Schalter, beispielsweise einen Not-Aus-
Schalter S1, der mit der Klemme A1 der Schaltung 4
verbunden ist, an die Betriebsspannung L+, M ange
schlossen, wobei der Not-Aus-Schalter S1 im normalen
Betrieb geschlossen ist. In Reihe mit dem Not-Aus-
Schalter S1 liegt ein weiterer Schalter S2, der über
die Klemmen Y1, Y2 von außen anschließbar ist und der
zur Aktivierung der Schaltung 4 dient und im Anzugs
stromkreis des ersten Relais K1 liegt. In diesem An
zugsstromkreis, d. h. in Reihe mit dem ersten Relais
K1 liegt ein Steuerkontakt k2, der im Ruhezustand der
Relais geschlossen ist. Parallel zum ersten Relais K1
ist eine Freilaufdiode V1 vorgesehen, wobei ein An
schluß der Freilaufdiode V1 und des Relais K1 an der
Anschlußklemme A2 liegen, die mit Masse M verbindbar
ist.
Mit dem Verbindungspunkt 5 zwischen Not-Aus-Schalter
S1 und Einschalter S2 ist die Reihenschaltung eines
Widerstandes R1 und eines Kondensators C1 verbunden,
wobei der negative Anschluß des Kondensators C1 ei
nerseits mit dem Öffneranschluß des Steuerkontakts
k2, der im Ruhezustand der Schaltung offen ist und
mit dem Kontakt k1 verbunden, der im Ruhezustand ge
schlossen ist und an der Klemme A2 bzw. Masse M
liegt. Parallel zum Widerstand R1 liegt eine Diode
V3, die zum Entladen des Kondensators C1 dient.
Weiterhin ist mit dem Verbindungspunkt 5 das zweite
Relais K2 verbunden, dessen anderer Anschluß an dem
in der Ruhestellung der Relais offenen Kontaktan
schluß des Kontaktes k1 liegt. Parallel zu dem Relais
K2 liegt eine weitere Freilaufdiode V2.
Im Ruhezustand der Schaltung, d. h. bei geschlossenem
Not-Aus-Schalter S1 und offenem Einschalter S2, wird
der Kondensator C1 entsprechend dem Strompfad Klemme
L+, Not-Aus-Schalter S1, Widerstand R1, Kondensator
C1, Kontakt k1 und Klemme A2 bzw. Masse M bis etwa
auf die Betriebsspannung aufgeladen, wobei R1 den
Einschaltstrom begrenzt. Wenn die Sicherheitsschal
tung aktiviert werden soll, wird der Einschalter S2
betätigt, wodurch das Relais K1 mit voller Betriebs
spannung anzieht. Beim Anziehen ändert sich die
Schaltstellung des Kontaktes k1, so daß die Relaiss
pule des Relais K2 an der vom Kondensator C1 gelie
ferten Spannung, die etwa so hoch wie die Betriebs
spannung ist, liegt. Somit werden die beiden Relais
K1 und K2 beim Anziehen quasi parallel geschaltet,
d. h. beide Relais liegen etwa an der Betriebsspan
nung. Wenn das Relais K2 angezogen hat, ändert sich
die Schaltstellung des Steuerkontaktes k2, wodurch
sich der Haltestromkreis ergibt, der über die Klemme
L+, den Not-Aus-Schalter S1, das Relais K2, den Kon
takt k1, den Kontakt k2, das Relais K1 und die Klemme
A2 gebildet wird. Dadurch liegen die Relais K2 und K1
in Serie und der Haltestrom beträgt die Hälfte des
Anzugsstroms.
In Fig. 2 ist eine Sicherheitsschaltung für den Zwei
handbetrieb mit Synchronzeitüberwachung dargestellt.
Dabei ist die eigentliche Schaltung 4 in dem gestri
chelten, ein Gehäuse andeutenden, Kasten aufgenommen.
Die Anschlüsse A10 und A20 dienen zur Verbindung mit
der Spannungsversorgung L+ und M über die Zweihand-
Taster S10 und S20 und die Klemmen 13 und 14 sind Be
standteil des Freigabestromkreises 3, der dem in Fig.
1 entspricht, und dient zur Verbindung mit den Ma
schinen.
Die Schalter S10 und S20 weisen jeweils zwei Schalte
lemente auf, wobei im Ruhezustand jeweils ein Schal
telement geschlossen und ein Schaltelement offen ist,
derart, daß der Anschluß A10 auf M liegt und A20 auf
L+.
Das erste Relais K1, sowie parallel dazu die Frei
laufdiode V1 sind einerseits mit dem Anschluß A20 und
über einen geschlossenen Kontakt k21 des Relais K2
sowie eine über die Klemmen Y1, Y2 geschaltete exter
ne Brücke und eine Sperrdiode V30 andererseits mit
dem Anschluß A10 verbunden.
Die Klemmen Y1 und Y2 können auch mit einem oder meh
reren externen Schützen unter Bildung eines Rückführ
kreises verbunden sein.
Das Relais K1 ist über einen im Ruhezustand offenen
Kontakt k22 (Schließer) des Relais K2 und einen
gleichfalls im Ruhezustand offenen eigenen Kontakt
k11 mit der Parallelschaltung aus Relais K2 und Freilaufdiode
V2 verbunden, die einerseits an der Kathode
der Diode V30 bzw. Klemme Y1 und andererseits an dem
Kollektor eines einen elektronischen Schalter bilden
den Transistors V50 liegt. Der Emitter des Transi
stors V50 ist mit einem Öffner k12 des Relais K1 und
mit dem negativen Anschluß eines Kondensators C10
verbunden, dessen positiver Anschluß an die Kathode
der Diode V30 angeschlossen ist. Weiterhin steht der
Öffner k12 mit der Anode einer Diode V40 in Verbin
dung, deren Kathode an der Anode der Diode V30 und am
Anschluß A10 liegt. Parallel zur Basis-Emitter-
Strecke des Transistors V50 ist ein Widerstand R30
angeordnet und, wobei an die Basis außerdem die Rei
henschaltung von zwei Widerständen R10 und R20 lie
gen, deren Verbindungspunkt mit der Anode der Sperr
diode V40 verbunden ist.
Die Synchronzeit bei einer Sicherheitsschaltung ent
sprechend Fig. 2 gibt vor, wieviel Zeit maximal ver
streichen kann, bis beide Schalter S10 und S20 betä
tigt sind. Diese Zeit wird durch die Zeitkonstante
R10, C10 beim Entladen des Kondensators C10 bestimmt.
Bei Nichtbetätigung der Schalter S10 und S20 wird der
Kondensator C10 über die Spannungsversorgung L+ den
Schalter S20, den Anschluß A20, die Diode V1, den
Kontakt k21, die externe Brücke zwischen den Klemmen
Y1, Y2, die Kondensatorstrecke des Kondensators C10,
den Kontakt k12, die Diode V40, den Anschluß A10, den
geschlossenen Schalter S10 und die Spannungsversor
gung M aufgeladen, und zwar etwa auf den Wert der
Spannungsversorgung. Dabei sperrt die Diode V30 und
auch der Transistor ist im gesperrten Zustand, da das
Emitterpotential über R20 an der Basis anliegt.
Wenn nun einer der Schalter S10 oder S20 betätigt
wird, z. B. der Schalter S10, wird die Verbindung zwi
schen dem Anschluß A10 und der Spannungsversorgung M
unterbrochen und der Anschluß A10 sowie der Anschluß
A20 liegen auf demselben Potential. Dadurch wird der
Ladestrom für den Kondensator C10 unterbrochen (im
Falle, daß C10 noch nicht vollständig aufgeladen ist)
und der Kondensator C10 fängt an, sich über den Öff
nerkontakt k12 und den Widerstand R10 zu entladen.
Wenn nun jeweils der andere Schalter S20 oder S10 be
tätigt wird, im Beispiel der Schalter S20, wird das
Relais K1 über die Strecke Spannungsversorgung M,
Schalter S20, Anschluß A20, Relais K1, Kontakt k21,
Brücke zwischen den Klemmen Y1, Y2, Diode V30, An
schluß A10, Schalter S10 und die Spannungsversorgung
L+ erregt. Der Kontakt k12 öffnet und der Transistor
V50 wird leitend, da ein Basisstrom über C10, R10,
R20 fließen kann. Dadurch wird die im Kondensator C10
gespeicherte Spannung an das Relais K2 gelegt, das
anzieht wenn der Kondensator C10 noch ausreichend
Energie hat, d. h. wenn die Verzögerungszeit zwischen
dem Betätigen der Schalter S10 und S20 nicht zu lange
war. Wenn die Schalter S10 und S20 im Wesentlichen
synchron betätigt werden, liegt etwa der volle Span
nungswert der Spannungsversorgung, verringert um die
Spannung der zwei Diodenstrecken im Ladekreis an, so
daß das Relais K2 sicher anzieht.
Wenn das Relais K2 angezogen hat, ändert sich die
Schaltstellung des Steuerkontaktes k22, wodurch sich
der Haltestromkreis für die Relais K2 und K1 über
S10, A10, V30, K2, k11, k22, K1, A20, S20 ergibt.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 werden als Steuer
kontakte der Relais Öffner und Schließer verwendet.
Die Wechsler nach Fig. 1 können im umgekehrten Fall
mit Öffnern und Schließern ausgetauscht werden.
Claims (9)
1. Schaltungsanordnung zum Betreiben von Relais,
insbesondere für Sicherheitsschaltungen, mit
mindestens einem ersten und einem zweiten Steu
erkontakte aufweisenden Relais, wobei die Steu
erkontakte in den Stromkreisen der Relais derart
angeordnet sind, daß zum Anziehen der Relais et
wa die volle Betriebsspannung an diesen anliegt,
wobei das erste Relais über einen geschlossenen
Steuerkontakt des zweiten Relais mit der Be
triebsspannung verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Kondensator (C1, C10) im Ruhezustand der
Relais (K1, K2) auf etwa die Betriebsspannung
aufgeladen wird und bei Anziehen des ersten Re
lais (K1) dessen Steuerkontakt (k1, k12) derart
geschaltet wird, daß der Kondensator (C1, C10)
im Anzugsstromkreis des zweiten Relais (K2)
liegt und daß im Haltebetrieb die Relais (K1,
K2) in Reihe miteinander liegen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Kondensator (C1, C10) ge
gebenenfalls in Reihe mit einem Begrenzungswi
derstand (R1) über jeweils einen im Ruhezustand
des ersten und zweiten Relais (K1, K2) geschlos
senen Steuerkontakt (k1, k12, k21) an der Be
triebsspannung liegt.
3. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1
oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum
Aktivieren der Schaltungsanordnung ein Ein-
Schalter (52) in Reihe mit dem ersten Relais
(K1) über den geschlossenen Steuerkontakt (k2)
des zweiten Relais (K2) liegt.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Haltebe
trieb die Steuerkontakte (k1, k2; k11, k22) des
ersten und zweiten Relais (K1, K2) in Arbeits
stellung in Reihe mit den Relaisspulen geschlos
sen sind.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuer
kontakte Wechsler und/oder Öffner und Schließer
sind.
6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
ein handbetätigter Schalter (S1, S10, S20) im
Haltebetrieb in Reihe mit den Relais (K1, K2)
liegt.
7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schal
tung zur Synchronzeitüberwachung für Sicher
heitsschaltungen im Zweihandbetrieb vorgesehen
ist.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß zwei vorzugsweise als Taster
ausgebildete Synchronschalter (S10, S20) vorge
sehen sind, und ein elektronischer Schalter
(V50) im Anzugsstromkreis des zweiten Relais
(K2) liegt und bei Betätigung beider Synchron
schalter in den leitenden Zustand geht.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7 oder An
spruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Entla
dungskreis (R10, R20, R30) für den Kondensator
vorgesehen ist, der die Synchronzeit zur Betäti
gung beider Synchronschalter vorgibt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001127281 DE10127281C1 (de) | 2001-05-28 | 2001-05-28 | Schaltungsanordnung zum Betreiben von Relais |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE2001127281 DE10127281C1 (de) | 2001-05-28 | 2001-05-28 | Schaltungsanordnung zum Betreiben von Relais |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10127281C1 true DE10127281C1 (de) | 2002-10-02 |
Family
ID=7687265
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|---|---|---|---|
| DE2001127281 Expired - Fee Related DE10127281C1 (de) | 2001-05-28 | 2001-05-28 | Schaltungsanordnung zum Betreiben von Relais |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10127281C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1431681A1 (de) * | 2002-12-17 | 2004-06-23 | Gerdes OHG | Durchlauferhitzer |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19736183C1 (de) * | 1997-08-13 | 1999-02-04 | Schleicher Relais | Sicherheitsgerichtete Schaltungsanordnung für eine mindestens einkanalige Sicherheitsschaltung |
-
2001
- 2001-05-28 DE DE2001127281 patent/DE10127281C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19736183C1 (de) * | 1997-08-13 | 1999-02-04 | Schleicher Relais | Sicherheitsgerichtete Schaltungsanordnung für eine mindestens einkanalige Sicherheitsschaltung |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1431681A1 (de) * | 2002-12-17 | 2004-06-23 | Gerdes OHG | Durchlauferhitzer |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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Owner name: WIELAND ELECTRIC GMBH, 96052 BAMBERG, DE |
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