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DE4008619C1 - Skip or container handling system - incorporates crane with grab mounted on lorry - Google Patents

Skip or container handling system - incorporates crane with grab mounted on lorry

Info

Publication number
DE4008619C1
DE4008619C1 DE19904008619 DE4008619A DE4008619C1 DE 4008619 C1 DE4008619 C1 DE 4008619C1 DE 19904008619 DE19904008619 DE 19904008619 DE 4008619 A DE4008619 A DE 4008619A DE 4008619 C1 DE4008619 C1 DE 4008619C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
gripping
claw
arrangement according
truck
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19904008619
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert 4134 Rheinberg De Riedel
Ludger 4232 Xanten De Riedel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Riedel & Soehne Ohg 4132 Kamp-Lintfort De
Original Assignee
Riedel & Soehne Ohg 4132 Kamp-Lintfort De
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Riedel & Soehne Ohg 4132 Kamp-Lintfort De filed Critical Riedel & Soehne Ohg 4132 Kamp-Lintfort De
Priority to DE19904008619 priority Critical patent/DE4008619C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4008619C1 publication Critical patent/DE4008619C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/62Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means comprising article-engaging members of a shape complementary to that of the articles to be handled
    • B66C1/66Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means comprising article-engaging members of a shape complementary to that of the articles to be handled for engaging holes, recesses, or abutments on articles specially provided for facilitating handling thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Containerentsorgungsanordnung mit einem Mobilkran mit einer hydraulisch betätigbaren, an dem Mobilkran drehbeweglich aufgehängten Greifzange, die zwei gegenüberliegend angeordnete und hydraulisch ge­ geneinander verschiebbare Greifbacken aufweist, die form­ schlüssig mit Greifklauen jeweils den Stirnrand eines Containers zu dessen Anheben, Kippen und Absenken hinter­ greifen.
Zum Entsorgen von beispielsweise Baustellen ist es be­ kannt, einen Großcontainer zur Baustelle zu bringen und dort mit Abfällen, insbesondere Bauschutt und weiteren Abfällen der am Bau beschäftigten Handwerker zu füllen und anschließend wegzufahren. Dabei steht an der Baustel­ le ein einziger Container, in dem alle Abfälle, unabhän­ gig von der Zusammensetzung und der Qualität der Abfälle gesammelt werden. Es besteht nicht die Möglichkeit, die Abfälle so zu sammeln, daß hinsichtlich Sortenreinheit und Werthaltigkeit der Rest- und ggf. Altbaustoffe unter­ schieden wird zwischen Bauschutt, metallischen Abfällen und anderen nichtmetallischen Abfällen. Hinzu kommt, daß die Leerfahrt relativ teuer ist, weil ein Lastkraftwagen lediglich einen Container zur Entsorgungsstelle fahren kann, so daß also die Hälfte der Fahrten mit derartigen Containern Leerfahrten darstellen.
In der DE-Z. "Glückauf" 1986, Nr. 6, S. 415 ist ein Mo­ bilkran dargestellt, der einen Baggerarm aufweist, an dessen äußerem Ende eine hydraulisch zu betätigende Greifzange angeordnet ist, mit der die Handhabung von im Bergbau benutzten Loren möglich ist. Mit diesem Gerät können die Loren vom Boden angehoben, gekippt und ent­ leert sowie anschließend wieder auf den Boden abgesetzt werden, und zwar nur an einer bestimmten Stelle bzw. im Schwenkbereich des Krans.
Dieses bekannte Gerät ist für den Materialumschlag und den Massenguttransport in einem begrenzten räumlichen Be­ reich geeignet. Es ist sehr ausladend gebaut und nicht unter Aspekten einer geringen Beanspruchung von Nutzvolu­ men und Nutzgewicht des Traggerätes konzipiert.
Ein Transport der Container bzw. Loren über längere Strecken auf öffentlichen Straßen ist weder vorgesehen noch zulässig. Der Transport dieses Gerätes selbst von einer Einsatzstelle zu einer anderen Einsatzstelle er­ folgt auf einem speziell für diesen Zweck vorgesehenen, auf öffentlichen Straßen zugelassenen Sonderfahrzeug, insbesondere einem Tieflader.
Aus der DE-OS 17 81 464 ist ein Universal-Container-Sta­ pel- und -Verladegerät zum Stapeln und zum Transport von Groß-Containern mit einem Gewicht von 20 bis 40 t be­ kannt. Dieses Gerät ist für die Handhabung von See- und Großraumcontainern bestimmt. Es wird für den Massengut­ transport und für den Materialumschlag in einem begrenz­ ten lokalen Bereich innerhalb eines bestimmten Einsatz­ zeitraumes eingesetzt. Ein Transport dieser Großraumcon­ tainer auf öffentlichen Straßen ist nicht vorgesehen und auch nicht zulässig. Als Entsorgungsanordnung ist dieses bekannte Gerät nicht anwendbar.
Aus der DE-OS 30 23 894 ist ein Kippgerät für Kräne be­ kannt, das zwei Dreharme und eine Kippvorrichtung zum Aufnehmen und Kippen von Behältern aufweist, insbesondere zum Kippen von im Bergbau eingesetzten Loren oder Förder­ wagen. Dieses Kippgerät hat einen am Hebezeug des Krans anschließbaren Querträger und am Querträger verschieblich angeordnete, abkragende Ständer, an deren freien Enden die Dreharme gelagert sind. An den Dreharmen, die an ih­ ren Aufnahmeenden bügelförmig ausgebildet sind, sind Auf­ nahmeplatten angeordnet, die aus elastisch verformbarem Kunststoff hergestellt sind. Diese Aufnahmeplatten sind an den Dreharmen angeschraubt, so daß sie leicht aus­ tauschbar sind und dadurch das Kippgerät an verschiedene Größen und Formen der aufzunehmenden Behälter angepaßt werden kann.
Auch dieses Gerät ist für den Massenguttransport und für den Materialumschlag in einem begrenzten lokalen Gebiet bestimmt. Ein Transport von Behältern oder Containern von einer Stelle zu einer anderen weiter entfernten Stelle ist nicht vorgesehen.
Aus der US-PS 36 70 912 sind eine Greifzange und zugehö­ rige Container bekannt, wobei die Greifzange an einem Kettenzug bzw. einem Lagerplatzkran aufgehängt ist. An den beiden äußeren Enden zweier Teleskoparme sind zwei Greifbacken angeordnet, an deren unteren Enden je eine etwa dreieckförmige Klaue drehbeweglich angeordnet ist. Ein Kniehebel ist mit seinem einen Ende drehfest mit der Klaue verbunden und mit seinem anderen Ende drehbeweglich an der Kolbenstange eines Hydraulikzylinders angeschlos­ sen. Durch Ausfahren bzw. Einziehen der Kolbenstange des Hydraulikzylinders wird die Klaue um einen bestimmten Be­ trag gedreht.
Der zugehörige Container hat zwei gegenüberliegende pa­ rallel zueinander verlaufende Containerwände, an denen je zwei Winkelprofile befestigt sind, die zum oberen Rand des Containers hin konvergieren und die zwei Schenkel ei­ nes gleichschenkligen Dreiecks darstellen. In etwa mitt­ lerer Höhe des Containers ist zwischen den zwei Winkel­ profilen ein horizontal angeordnetes Bodenprofil vorgese­ hen. Das Bodenprofil und die beiden oberen Bereiche der Winkelprofile schließen einen dreieckförmigen nach außen hin offenen Eingriffsraum ein, der die Form einer Klaue hat.
Um die Behälter bewegen zu können, müssen die Klauen im­ mer zwischen den Winkelprofilen und dem Bodenprofil ver­ riegelt sein. Ein einfaches Untergreifen unter einen Tragrahmen oder unter einen Kragen ist nicht möglich.
Die bekannte Greifzange kann Container nur an derjenigen Seite aufnehmen, an der die Eingriffsräume vorgesehen sind. Wenn die Behälter etwa von Hand so umgestellt wor­ den sind, daß ihre Eingriffsöffnungen zueinander weisen, so ist ein Arbeiten mit dieser Greifzange nicht möglich.
Da die gegenüberliegenden Behälterwände parallel zueinan­ der verlaufen, können diese Behälter lediglich aufgesta­ pelt, nicht aber ineinander gestapelt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Container­ entsorgungsanordnung zu schaffen, die den besonderen An­ forderungen für ein mobiles, im öffentlichen Straßenver­ kehr eingesetztes Gerät genügt und mit der es möglich ist, Rest- und Altstoffe in der jeweils anfallenden Form und Menge am Ort der Entstehung getrennt zu erfassen so­ wie mit einer einzigen Trageeinrichtung den Container zu greifen, zu heben, zu kippen, zu entleeren und abzusen­ ken.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
  • a) daß ein Lastkraftwagen mit einem Autokran zum Anheben, Kippen und Absenken von Containern vorgesehen ist, die leer auf dem Lastkraftwagen zur Entsorgungsstelle ge­ bracht, dort mittels des Autokrans von dem Lastkraft­ wagen abgeladen und später gefüllt mit Entsorgungsma­ terial mittels des Autokrans auf den Lastkraftwagen aufgeladen und von der Entsorgungsstelle weggebracht werden,
  • b) daß an den beiden unteren Enden der Greifbacken je ein um eine horizontale Achse schwenkbeweglich gelagerter und schwenkbar angetriebener Klauenträger vorgesehen ist, an dem je eine Greifklaue angeordnet ist,
  • c) daß viele untereinander gleiche Container vorgesehen sind, die gegenüberliegende nach außen offene Klauen­ eingriffstaschen für die Greifklauen aufweisen und
  • d) daß als Container ein sich nach unten konisch verjün­ gender Behälter vorgesehen ist, an dessen oberem Ende ein Kragen mit senkrecht und parallel zueinander ver­ laufenden Wänden angebracht ist.
Diese Containerentsorgungsanordnung enthält als Last­ kraftwagen einen im öffentlichen Straßenverkehr zugelas­ senen Lastkraftwagen mit einer Ladefläche, an deren hin­ terem Ende bzw. Heck ein Autokran angeordnet ist. Die in dieser Containerentsorgungsanordnung benutzten Container haben eine Höhe von etwa 1 m sowie eine Breite und eine Länge von ebenfalls je etwa 1 m, mithin also ein Volumen von etwa 1 m3. Das übliche maximale Füllgewicht dieser Container liegt bei etwa 2 t.
Da die Container sich nach unten hin verjüngen, ist es möglich, mehrere leere Container ineinander zu stapeln, so daß man für etwa drei bis fünf Lastfahrten mit nur ei­ ner einzigen Leerfahrt auskommt.
Des weiteren empfiehlt es sich, daß die an den unteren Enden der Greifbacken angeordneten Klauenträger an den Greifbacken mittels eines Schwenkbolzens schwenkbeweglich gelagert und weiter oben mittels eines Drehbolzens mit je einem Hydraulikzylinder drehbeweglich verbunden sind. - Das bedeutet, daß sich die Klauenträger gegenüber den Greifbacken bewegen können, wobei die Klauenträger durch den Hydraulikzylinder bewegt und in Abhängigkeit von der Lage der Kolbenstange festgelegt werden.
Hierbei sind zweckmäßig die Kolbenstange der Hydraulik­ zylinder an den Klauenträgern und die Zylinder der Hy­ draulikzylinder weiter oben an der Greifzange drehbar an­ geordnet.
Dabei kann an den Klauenträgern je eine Greifklaue in Form einer nach innen vorstehenden Leiste vorgesehen sein. - Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, daß der an der Greifzange hängende Container eine solche Schräglage bzw. Schrägstellung einnimmt, die durch die Schrägstel­ lung der Klauenträger bestimmt ist.
Zweckmäßig sind die beiden Greifklauen der einander ge­ genüberliegenden Klauenträger in gleicher Höhe angeord­ net.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die im oberen Bereich des Containers nach außen hin offenen Klaueneingriffstaschen die Greifklauen mit mög­ lichst wenig Spiel aufnehmen. - In die Klaueneingriffsta­ schen passen die Greifklauen formschlüssig hinein, so daß die Drehbewegungen der Greifklauen auch von dem Container als Kippbewegungen mitgemacht werden müssen.
Damit der Fahrer ohne weiteres feststellen kann, ob die Greifzange die richtige Position gegenüber dem Container hat, können zweckmäßig an den die Klaueneingriffstaschen aufweisenden Wänden der Container und an den Greifbacken der Greifzange Führungen vorgesehen sein.
In dem Container kann ein verschließbarer Innenbehälter vorgesehen sein, der eine Außenrippung aufweist. - Da­ durch ist es möglich, Materialien zu entsorgen, die nicht in den Container selbst hineingefüllt werden können, da sie das Material des Containers angreifen, wie es etwa bei Säuren oder dergleichen der Fall ist.
Hierbei kann der Innenbehälter aus einem den aufnehmenden Stoffen gegenüber resistenten Material bestehen. Je nach zu entsorgendem Sondermüll bzw. Gefahrenmüll kann der In­ nenbehälter aus einem elastischen oder hitzebeständigen oder unbrennbaren bzw. nicht entflammbaren Material be­ stehen. Dabei ist das Material, aus dem der Innenbehälter besteht, auf den zu entsorgenden Sondermüll bzw. Gefah­ ren- oder Giftmüll abgestimmt. Der Innenbehälter und der Außenbehälter sind zweckmäßig mit einer Schließvorrich­ tung für einen Deckel versehen.
Es kann zweckmäßig sein, wenn an dem Innenbehälter eine Leckageanzeige vorgesehen ist. Normalerweise genügt es, wenn die Container im Querschnitt viereckig, insbesondere quadratisch sind. Mitunter ist es günstiger, wenn die Container im Querschnitt rund sind und die Eingriffs­ klauen entsprechend kreissegmentförmig ausgebildet sind.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeich­ nung dargestellten Ausführungsbeispieles des näheren er­ läutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht auf eine Greifzange, teil­ weise im Schnitt, und einen Container,
Fig. 2 eine Seitenansicht auf die Greifzange und den Container in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf Fig. 1,
Fig. 4 eine Teilansicht in Richtung des Pfeiles IV der Fig. 1,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V der Figur IV und
Fig. 6 eine vergrößerte Darstellung des Bereiches VI der Fig. 1.
In der Zeichnung ist ein Hebegerät dargestellt, das Teil eines Containerentsorgungssystems bzw. einer Container­ entsorgungsanordnung ist. Die Containerentsorgungsanord­ nung besteht im wesentlichen aus einem in der Zeichnung im einzelnen nicht dargestellten Lastkraftwagen und einem auf dem Lastkraftwagen angeordneten hydraulisch betriebe­ nen Hebegerät.
Das Hebegerät besteht aus einer in der Zeichnung nicht dargestellten Hubvorrichtung, etwa einem Autokran, aus einer hydraulisch betätigbaren Drehvorrichtung 1 und ei­ ner Greifzange 2, die einen Container 3 trägt.
Die Leitungen zum Zu- und Abführen des hydraulischen Ar­ beitsmediums zu der Drehvorrichtung 1 sind nicht darge­ stellt, um das Verständnis der Zeichnung nicht zu er­ schweren. Desgleichen sind auch die Leitungen zum Zu- und Abführen des hydraulischen Arbeitsmediums zu den anderen hydraulisch zu betätigenden Bauteilen nicht dargestellt.
Die Drehvorrichtung 1 ist über eine Achse 4 mit einem Querträger 5 fest verbunden. An beiden Enden des Querträ­ gers 5 ist je ein Führungsgehäuse 6, 7 vorgesehen. Das Führungsgehäuse 6 stellt ein sich in Längsrichtung er­ streckendes, an beiden Enden offenes kastenförmiges Ge­ häuse dar, in dem zwei Längsführungen 8, 9 gebildet sind, die in gleicher Höhe angeordnet und durch eine senkrechte Wand 10 voneinander getrennt sind. Desgleichen sind durch das Führungsgehäuse 7 sich in Längsrichtung erstreckende Führungen 11 und 12 gebildet, die ebenfalls in gleicher Höhe angeordnet und durch eine senkrechte Wand 13 voneinander getrennt sind.
Die Führungsgehäuse 6 und 7 verlaufen in gleicher Höhe parallel zueinander. Das bedeutet, daß auch die Führungen 8, 9 und 11, 12 ebenfalls in gleicher Höhe parallel zuei­ nander angeordnet sind. Die beiden Führungsgehäuse 6 und 7 sind durch ein Querblech 14, das unterhalb der Füh­ rungsgehäuse 6 und 7 sowie parallel zu dem Querträger 5 angeordnet ist, verbunden.
In den beiden Führungsgehäusen 6 und 7 sind zwei Greif­ backen 15 und 16 längsverschieblich geführt. Die Greif­ backe 15 hat zwei parallel zueinander angeordnete Arme 17 und 18, die jeweils aus einem waagrechten Holm 19, 20 und einem senkrechten Balken 21,22 bestehen. Die beiden Arme 17 und 18 sind durch einen Querbalken 23 im oberen Be­ reich der senkrechten Balken 21, 22 sowie durch eine Querwand 24 am unteren Ende der senkrechten Balken 21 und 22 fest verbunden. Der Holm 19 ist in der äußeren Führung 11 des Führungsgehäuses 7 geführt, während der zugehörige Holm 20 in der äußeren Führung 8 des Führungsgehäuses 6 geführt ist.
Entsprechend der Greifbacke 15 ist auch die Greifbacke 16 ausgebildet. Auch diese besteht aus zwei parallel zuei­ nander angeordneten Armen 25 und 26, die jeweils aus einem waagrechten Holm 27, 28 und einem senkrechten Balken 29, 30 bestehen. Die senkrechten Balken 29, 30 sind an ih­ rem oberen Ende durch einen Querbalken 31 und an ihrem unteren Ende durch eine Querwand 32 miteinander verbun­ den.
In der Führung 8 sind Gleitklötze 33 und 34 sowie in der Führung 9 Gleitklöze 35 und 36 vorgesehen. Auch in den Führungen 11 und 12 sind Gleitklötze 37 und 38 angeord­ net.
Mitten zwischen den Führungsgehäusen 6 und 7 ist eine Halterung 39 angeordnet, die nach der Darstellung in Fig. 1 von links unten schräg nach rechts oben verläuft. am unteren linken Ende 40 der Halterung 39 ist in einem Gelenk 41 ein Hydraulikzylinder 42 gelagert, der mit sei­ ner Kolbenstange 43 über einen Lagerbock 44 an dem Quer­ balken 31 der Greifbacke 16 angreift. Entsprechend ist am oberen Ende 45 der Halterung 39 in einem Gelenk 46 ein Hydraulikzylinder 47 gelagert, der mit seiner Kolbenstan­ ge 48 an dem Querbalken 23 der Greifbacke 15 angreift.
An den Querwänden 24, 32 sind Klauenträger 49, 50 angeord­ net. Der Klauenträger 50 ist näherungsweise dreieckförmig ausgebildet und hat in der Mitte unten einen Schwenkbol­ zen 51 und senkrecht darüber einen Drehbolzen 52. Der Schwenkbolzen 51 ist in einer Lagerbohrung 53 in der Querwand 32 drehbeweglich gelagert. Zwischen dem Klauen­ träger 50 und dem oberen Ende des Balkens 29 ist ein Hy­ draulikzylinder 54 schrägliegend angeordnet. Der Hydrau­ likzylinder 54 ist mit seinem Zylinderende 55 an einem Lagerbock 56 schwenkbeweglich angeordnet, während die Kolbenstange 57 in ihrem Kolbenstangenauge 58 an dem Drehbolzen 52 des Klauenträgers 50 drehbeweglich gelagert ist.
Entsprechend dem Klauenträger 50 ist der Klauenträger 49 an der Querwand 24 mittels eines Schwenkbolzens 59 schwenkbeweglich gelagert. Oberhalb des Schwenkbolzens 59 ist an dem Klauenträger 49 ein Drehbolzen 60 angeordnet. An dem Drehbolzen 60 ist die Kolbenstange 61 eines Hy­ draulikzylinders 62 mit ihrem Kolbenstangenauge 63 gela­ gert, wobei der Zylinder 62 mit seinem Zylinderende 64 an einem Lagerbock 65 am oberen Ende des Balkens 22 schwenk­ beweglich gelagert ist. Die Schräglage der beiden Hydrau­ likzylinder 54 und 62 ist gleich.
Am unteren Ende des Klauenträgers 50 ist eine Greifklaue 66 vorgesehen, die als horizontale Leiste ausgebildet ist. Die Greifklaue 66 greift in eine Klaueneingriffsta­ sche 67, die an dem Container 3 ausgebildet ist. Entspre­ chend ist an dem Klauenträger 49 eine Greifklaue 68 vor­ gesehen, die ebenfalls als horizontale Leiste ausgebildet ist und in eine Klaueneingriffstasche 69 des Containers 3 eingreift.
Als Container 3 ist ein sich nach unten konisch verjün­ gender Behälter 70 vorgesehen, an dessen oberem Ende ein Kragen 71 angeschweißt ist. Die Wände 72 des Behälters 70 verlaufen entsprechend der Konizität des Behälters 70 ge­ neigt zur Horizontalen, während die Wände 73 des Kragens 71 senkrecht zur Horizontalen und parallel zueinander verlaufen. Dadurch ist am unteren Ende des Kragens 71 ein Absatz 74 gebildet. Die Klaueneingriffstaschen 67 und 69 befinden sich an gegenüberliegenden Seitenwänden des Kra­ gens 71.
Wenn der Container 3 von einer bestimmten Stelle zu einer anderen Stelle gebracht werden soll, werden die beiden Hydraulikzylinder 42 und 47 im Sinne des Ausfahrens der Kolbenstangen 43 und 48 mit Druck beaufschlagt. Dadurch fahren die Kolbenstangen 43 und 48 aus und öffnen die Greifzange 2, so daß die Greifbacken 15 und 16 die in Fig. 1 strichpunktiert dargestellte geöffnete Stellung einnehmen. Anschließend wird die Greifzange 2 über den Container 3 soweit abgesenkt, bis sich die Greifklauen 66, 68 unmittelbar unterhalb des Absatzes 74 des Con­ tainers 3 befinden. Dann wird durch umgekehrte Druckbe­ aufschlagung der Hydraulikzylinder 42, 47 die Greifzange 2 geschlossen, so daß die Greifklauen 66, 68 den Absatz 74 untergreifen. Dadurch kann der Container 3 durch die Greifzange 2 angehoben und an eine andere Stelle gebracht werden. Hierfür bedarf es eines Einrastens der Greif­ klauen 66, 68 in die Klaueneingriffstaschen 67, 69 nicht.
Zum Entleeren eines gefüllten Containers 3 wird, wie vorstehend beschrieben, die Greifzange 2 über den Con­ tainer 3 soweit abgesenkt, bis sich die Greifklauen 66, 68 gegenüber den Klaueneingriffstaschen 67, 69 des Containers 3 befinden. Dann wird durch umgekehrte Druckbeaufschla­ gung der Hydraulikzylinder 42, 47 die Greifzange 2 ge­ schlossen, so daß die Greifklauen 66, 68 in die Klauenein­ griffstaschen 67, 69 fest und mit wenig Spiel eingreifen. Dadurch ist der Container 3 mit der Greifzange 2 verrie­ gelt. Anschließend wird der Container 3 angehoben.
Danach werden die Hydraulikzylinder 54 und 62 in Richtung des Ausfahrens der Kolbenstangen 57 und 61 mit Druck be­ aufschlagt. Dadurch bewegen sich die Drehbolzen 52 und 60 auf den zugehörigen Kreisbögen 75 und 76. Die Klauenträ­ ger 49 und 50 werden um die Schwenkbolzen 51 und 59 um mehr als 90°, je nach zu entleerendem Abfall auch wesent­ lich mehr, beispielsweise bis 150° linksherum geschwenkt. Die gleiche Schwenkbewegung machen auch die Greifklauen 66 und 68 mit und mit diesen auch der Container 3, der fest mit den Greifklauen 66 und 68 verriegelt ist. Die gekippte Stellung der Hydraulikzylinder 54, 62, der Klauenträger 49, 50 und des Containers 3 sind in Fig. 2 und Fig. 4 strichpunktiert dargestellt. Nachdem in die­ ser Kippstellung der Container 3 entleert ist, werden die Hydraulikzylinder 54, 62 in umgekehrter Richtung mit Druck beaufschlagt, so daß sich die Drehbolzen 52, 60 auf den zugehörigen Kreisbögen 75, 76 wieder zurück in die Ur­ sprungsstellung bewegen. Anschließend kann der Container 3 an einen gewünschten Platz abgestellt werden.
Damit die Kolbenstange 57, 61 und die Klauenträger 49, 50 sich in die strichpunktierte Kippstellung und wieder zu­ rück bewegen können, ist in dem Boden 77 bzw. 78 der Querwand 32 bzw. 24 eine Ausnehmung 79 bzw. 80 vorgese­ hen.

Claims (13)

1. Containerentsorgungsanordnung mit einem Mobilkran mit einer hydraulisch betätigbaren, an dem Mobilkran dreh­ beweglich aufgehängten Greifzange, die zwei gegenüber­ liegend angeordnete und hydraulisch gegeneinander ver­ schiebbare Greifbacken aufweist, die formschlüssig mit Greifklauen jeweils den Stirnrand eines Containers zu dessen Anheben, Kippen und Absenken hintergreifen, dadurch gekennzeichnet,
  • a) daß ein Lastkraftwagen mit einem Autokran zum Anhe­ ben, Kippen und Absenken von Containern (3) vorge­ sehen ist, die leer auf dem Lastkraftwagen zur Ent­ sorgungsstelle gebracht, dort mittels des Autokrans von dem Lastkraftwagen abgeladen und später gefüllt mit Entsorgungsmaterial mittels des Autokrans auf den Lastkraftwagen aufgeladen und von der Entsor­ gungsstelle weggebracht werden,
  • b) daß an den beiden unteren Enden der Greifbacken (15′, 16) je ein um eine horizontale Achse schwenkbe­ weglich gelagerter und schwenkbar angetriebener Klauenträger (49, 50) vorgesehen ist, an dem je eine Greifklaue (15, 16) angeordnet ist,
  • c) daß viele untereinander gleiche Container (3) vor­ gesehen sind, die gegenüberliegende, nach außen of­ fene Klaueneingriffstaschen (67, 69) für die Greif­ klauen (15, 16) aufweisen und
  • d) daß als Container (3) ein sich nach unten konisch verjüngender Behälter (70) vorgesehen ist, an des­ sen oberem Ende ein Kragen (71) mit senkrecht und parallel zueinander verlaufenden Wänden (73) ange­ bracht ist.
2. Containerentsorgungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den unteren Enden der Greifbacken (15, 16) angeordneten Klauenträger (49, 50) an den Greifbacken (15, 16) mittels eines Schwenkbol­ zens (59) schwenkbeweglich gelagert und weiter oben mittels eines Drehbolzens (60) mit je einem Hydraulik­ zylinder (42, 47) drehbeweglich verbunden sind.
3. Containerentsorgungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstangen (57, 61) der Hydraulikzylinder (54, 62) an den Klauenträgern (49, 50) und die Zylinder der Hydraulikzylinder (54, 62) weiter oben (55) an der Greifzange (2) drehbar ange­ ordnet sind.
4. Containerentsorgungsanordnung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Klauenträgern (49, 50) je eine Greifklaue (66, 68) in Form einer nach innen vorstehenden Leiste (66, 68) vorgesehen ist.
5. Containerentsorgungsanordnung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Greifklauen (66, 68) der einander gegenüberlie­ genden Klauenträger (49, 50) in gleicher Höhe angeord­ net sind.
6. Containerentsorgungsanordnung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die im oberen Bereich des Containers (3) nach außen hin offenen Klaueneingriffstaschen (67, 69) die Greifklauen mit möglichst wenig Spiel aufnehmen.
7. Containerentsorgungsanordnung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den die Klaueneingriffstaschen (67, 69) aufweisenden Wänden (73) der Container (3) und an den Greifbacken (15, 16) der Greifzange (2) Führungen vorgesehen sind.
8. Containerentsorgungsanordnung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Container (3) ein verschließbarer Innenbehälter vorgesehen ist, der eine Außenrippung aufweist.
9. Containerentsorgungsanordnung nach wenigsten einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenbehälter aus einem den aufzunehmenden Stof­ fen gegenüber resistenten Material besteht.
10. Containerentsorgungsanordnung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenbehälter aus einem elastischen oder hitzebe­ ständigen oder unbrennbaren bzw. nicht entflammbaren Material besteht.
11. Containerentsorgungsanordnung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Innenbehälter eine Leckageanzeige vorgesehen ist.
12. Containerentsorgungsanordnung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Container (3) im Querschnitt viereckig, insbeson­ dere quadratisch sind.
13. Containerentsorgungsanordnung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Container (3) im Querschnitt rund sind und die Greifklauen (15, 16) entsprechend kreissegmentförmig ausgebildet sind.
DE19904008619 1990-03-17 1990-03-17 Skip or container handling system - incorporates crane with grab mounted on lorry Expired - Lifetime DE4008619C1 (en)

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DE (1) DE4008619C1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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