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DE4008117A1 - Beschleunigungsdetektor - Google Patents

Beschleunigungsdetektor

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Publication number
DE4008117A1
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DE
Germany
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lock nut
socket
acceleration
detector according
acceleration transducer
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DE4008117C2 (de
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Satosi Komurasaki
Shoiti Katoh
Tomohumi Kinugasa
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Mitsubishi Electric Corp
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Mitsubishi Electric Corp
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P15/00Measuring acceleration; Measuring deceleration; Measuring shock, i.e. sudden change of acceleration
    • G01P15/02Measuring acceleration; Measuring deceleration; Measuring shock, i.e. sudden change of acceleration by making use of inertia forces using solid seismic masses
    • G01P15/08Measuring acceleration; Measuring deceleration; Measuring shock, i.e. sudden change of acceleration by making use of inertia forces using solid seismic masses with conversion into electric or magnetic values
    • G01P15/09Measuring acceleration; Measuring deceleration; Measuring shock, i.e. sudden change of acceleration by making use of inertia forces using solid seismic masses with conversion into electric or magnetic values by piezoelectric pick-up
    • G01P15/0907Measuring acceleration; Measuring deceleration; Measuring shock, i.e. sudden change of acceleration by making use of inertia forces using solid seismic masses with conversion into electric or magnetic values by piezoelectric pick-up of the compression mode type

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Description

Die Erfindung betrifft einen Beschleunigungsdetektor, insbesondere einen Beschleunigungsdetektor, um das Klopfen in einem Verbrennungsmotor abzutasten.
Die Fig. 1 und 2 zeigen ein Beispiel eines Beschleunigungs­ detektors, bei dem die Erfindung Anwendung finden kann. Der Beschleunigungsdetektor weist ein Gehäuse 1, welches einen ringförmigen Hohlraum 2 bildet, und eine ringförmige Beschleunigungs-Wandleranordnung 3 auf, die innerhalb des Hohlraumes 2 angeordnet ist. Das Gehäuse 1 umfaßt eine rohrförmige, elektrisch leitfähige metallische Buchse 4 mit einem Durchgangsloch 5 und einem Flansch 6. Das Gehäuse 1 hat ferner ein ringförmiges, aus Kunstharz bestehendes Außengehäuse 7, das mit einem Bindemittel 7 a mit dem Flansch 6 der Buchse 4 verbunden ist, so daß der Hohlraum 2 darin ausgebildet ist.
Das Außengehäuse 7 hat weiterhin einen Verbinder 8, der sich vom Außengehäuse 7 radial nach außen erstreckt, so daß ein externer Außenanschluß 9 sich durch den Verbinder 8 erstrecken kann, um ein Ausgangssignal von der Beschleunigungs- Wandleranordnung 3 abzugreifen, die in dem Hohlraum 2 angeordnet ist. Die Beschleunigungs-Wandleranordnung 3 weist ferner folgendes auf: ein ringförmiges piezoelektrisches Element, das auf einer Anschlußplatte 10 angeordnet ist; einen Ausgangs­ anschluß 12 in Form einer Beilagscheibe mit einer Leitung 12 a, welche mit dem externen Außenanschluß 9 verbunden ist; eine elektrisch isolierende Beilagscheibe 13, die auf dem Ausgangs­ anschluß 12 angeordnet ist; ein ringförmiges Trägheitsgewicht 14, das auf der isolierenden Beilagscheibe 13 sitzt; und eine mit Gewinde versehene, ringförmige Sicherungsmutter 15, die mit einem Gewinde 4 a der rohrförmigen Buchse 4 in Gewinde­ eingriff steht.
Wie in Fig. 3 dargestellt, besteht der Ausgangsanschluß 12 aus einem relativ dünnen Metallblech und umfaßt ein im wesentlichen ringförmiges Teil 12 b, eine Verbindungslasche 12 c, die sich von dem ringförmigen Teil 12 b im wesentlichen radial nach außen erstreckt, sowie die Leitung 12 a für einen externen Anschluß. Ein elektrisch isolierendes Band oder Rohr 16 ist auf der rohrförmigen Buchse 4 derart angeordnet, daß die Beschleunigungs-Wandleranordnung 3 gegenüber der Buchse 4 isoliert ist, auch wenn der Ausgangsanschluß 12 sowie das piezoelektrische Element 11 exzentrisch zusammengebaut sind.
Wie aus den Fig. 4 bis 7 ersichtlich, hat die ringförmige Sicherungsmutter 15 ein Innengewinde 15 a in ihrer Innenumfangs­ fläche sowie ein Paar von Eingriffsnuten 15 b, die in einer von ebenen Stirnflächen 15 c ausgebildet sind, um darin ein Werkzeug 18 aufzunehmen, um die Sicherungsmutter 15 um die Buchse 4 herum zu drehen und dadurch für einen Gewindeeingriff der Sicherungsmutter 15 mit dem Gewinde 4 a der Buchse 4 zu sorgen, wie es in Fig. 7 dargestellt ist. Aus dieser Fig. 7 ist ersichtlich, daß die Eingriffsnuten 15 b sich vom Innenumfang zum Außenumfang radial erstrecken und dabei durch das Innen­ gewinde 15 a der Sicherungsmutter 15 hindurchgehen.
Um die Beschleunigungs-Wandleranordnung 3 innerhalb des Hohlraumes elastisch zu lagern und gegen unerwünschte Umgebungsbedingungen zu schützen, ist der übrige Raum des Hohlraumes 2 des Gehäuses 1, der nicht von der Beschleunigungs- Wandleranordnung 3 eingenommen wird, im wesentlichen mit einem elastischen Füllmaterial 17 aus einem aushärtbaren Harz gefüllt.
Das Füllmaterial 17 muß ausreichend elastisch sein, nachdem es ausgehärtet ist, um eine Bewegung des Trägheitsgewichtes 14 relativ zum Gehäuse 1 zu ermöglichen, wenn eine Beschleuni­ gung auf das Trägheitsgewicht 14 wirkt, so daß das piezo­ elektrische Element 11 ein Spannungssignal proportional zu dem Druck erzeugt, der darauf ausgeübt wird durch die Relativ­ bewegung des Trägheitsgewichtes 14 gegen das piezoelektrische Element 11.
Wenn der Beschleunigungsdetektor in Betrieb ist, ist er an dem nicht dargestellten Motor mit einer geeigneten, nicht dargestellten Schraube fest montiert, die durch das Durchgangs­ loch 5 des Gehäuses 1 eingesetzt ist. Die Beschleunigung oder die Vibration des Verbrennungsmotors erzeugt eine Bewegung des Trägheitsgewichtes 14 relativ zum Gehäuse 1, welche dafür sorgt, daß das piezoelektrische Element 11 durch das Trägheits­ gewicht 14 belastet wird, so daß ein elektrisches Signal von dem piezoelektrischen Element 11 erzeugt wird, welches repräsentativ ist für die Bewegung des Trägheitsgewichtes 14 relativ zum Gehäuse und damit auch zum Motor.
Das elektrische Signal wird von dem externen Außenanschluß 9 abgegriffen und analysiert, um festzustellen, ob es ein Klopfsignal enthält, welches beim Klopfen des Verbrennungsmotors erzeugt werden kann. Wenn festgestellt wird, daß ein Klopfsignal in dem elektrischen Signal enthalten ist, können die Betriebs­ parameter zum Betrieb des Motors eingestellt bzw. nachgestellt werden, um die Ausgangsleistung zu erhöhen oder aber den Kraft­ stoffverbrauch zu senken.
Da bei einem herkömmlichen Beschleunigungsdetektor der oben beschriebenen Art die Eingriffsnuten 15 b in einer ebenen Stirnfläche 15 c der Sicherungsmutter 15 ausgebildet sind und sich durch das Innengewinde 15 a hindurch erstrecken, treten Grate in dem Bereich auf, in welchem sich das Innen­ gewinde 15 a und die Eingriffsnuten 15 b kreuzen.
Derartige Grate stören den Gewindeeingriff zwischen der Sicherungsmutter 15 und der Buchse 4, was einen leichten und raschen Einbau der Beschleunigungs-Wandleranordnung 3 behindert. Wenn diese Grate entfernt werden müssen, sind zusätzliche Feinarbeiten am Innengewinde 15 a der Sicherungsmutter 15 erforderlich, was die Anzahl von Herstellungsschritten sowie die Kosten erhöht.
Während der Montage des Beschleunigungsdetektors wird außerdem ein Werkzeug 18 zum Anziehen der Sicherungsmutter 15 mit den Eingriffsnuten 15 b in Eingriff gebracht und um deren Achse gedreht, um die Sicherungsmutter 15 auf der Buchse 4 anzuziehen und damit die Beschleunigungs-Wandleranordnung 3 fest zu haltern. Während dieses Vorganges wird das Werkzeug 18 zum Festziehen oft in Querrichtung hin- und herbewegt, wie es mit einem Pfeil 19 in Fig. 7 angedeutet ist, um das Werkzeug 18 richtig in die Eingriffsnuten 15 b einzusetzen. Dies führt häufig dazu, daß das Gewinde 4 a der Buchse 4 von dem Werkzeug 18 beschädigt oder gar zerstört wird, was das Festziehen der Sicherungsmutter 15 auf der Buchse 4 während einer erneuten Montage des Detektors schwierig macht.
Beim Festziehen der Sicherungsmutter 15 auf der Buchse 4, um die Beschleunigungs-Wandleranordnung 3 in dem Gehäuse 1 sicher zu befestigen, wird bei dem oben beschriebenen her­ kömmlichen Beschleunigungsdetektor der Ausgangsanschluß 12 ebenfalls gedreht durch die Reibung zwischen den verschiedenen Komponenten der Beschleunigungs-Wandleranordnung 3. Dies führt zu einer Verschiebung oder Versetzung der nach oben verlaufenden Leitung 12 a relativ zum externen Außenanschluß 9, mit dem die Leitung 12 a verbunden werden muß.
Wenn die Leitung 12 a in ihrer Position mechanisch gehalten wird von einer geeigneten Einrichtung, wenn beispielsweise der externe Außenanschluß 9 und die Leitung 12 a verbunden sind, bewirkt die Drehung des ringförmigen Teiles 12 b des Ausgangs­ anschlusses 12 eine Konzentration der Beanspruchung in den Übergangsbereichen A zwischen dem ringförmigen Teil 12 b und der Verbindungslasche 12 c, was ein Abbrechen in diesen Uber­ gangsbereichen A bewirken kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Beschleunigungs­ detektor anzugeben, der sich in einfacher und leichter Weise montieren läßt, ohne daß das Innengewinde der Sicherungsmutter oder das Gewinde der sie aufnehmenden Buchse bei der Montage beschädigt werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung in zufriedenstellender Weise gelöst. Insbesondere treten die Probleme beim Innen­ gewinde der Sicherungsmutter nicht auf, und das Werkzeug zum Anziehen der Sicherungsmutter kann kein Gewinde beschädigen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß ein Abbrechen bei den Anschlußteilen in zuverlässiger Weise vermieden wird.
Der erfindungsgemäße Beschleunigungsdetektor weist eine mit Gewinde versehene Buchse auf, wobei eine Beschleunigungs- Wandleranordnung auf der Buchse angeordnet ist. Diese Be­ schleunigungs-Wandleranordnung umfaßt ein piezoelektrisches Element, einen Ausgangsanschluß und ein Trägheitsgewicht sowie eine im wesentlichen ringförmige Sicherungsmutter in Gewindeeingriff mit der mit Gewinde versehenen Buchse, um die Beschleunigungs-Wandleranordnung daran sicher zu befestigen.
Bei einer Ausführungsform gemäß der Erfindung kann die Sicherungsmutter ein Innengewinde in ihrer Innenumfangsfläche sowie ein Paar von axial verlaufenden Eingriffsnuten aufweisen, die in ihrer Außenumfangsfläche ausgebildet sind, um darin ein Werkzeug aufzunehmen, um die Sicherungsmutter um die Buchse zu drehen.
Bei einer anderen Ausführungsform gemäß der Erfindung kann der Ausgangsanschluß ein im wesentlichen ringförmiges Teil, eine Verbindungslasche, die sich für eine externe Verbindung von dem ringförmigen Teil im wesentlichen radial nach außen erstreckt, und eine Übergangskehle oder Übergangsausrundung aufweisen, die in einem Übergangsbereich zwischen dem ring­ förmigen Teil und der Lasche ausgebildet ist, um jegliche Konzentration von Belastungen auf den Übergangsbereich auszu­ gleichen. Selbstverständlich können die Sicherungsmutter und der Ausgangsanschluß der oben beschriebenen Art gemeinsam verwendet werden.
Die Erfindung wird nachstehend, auch hinsichtlich weiterer Merkmale und Vorteile, anhand der Beschreibung von Ausführungs­ beispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine Schnittansicht zur Erläuterung eines Beispiels eines herkömmlichen Beschleunigungs­ detektors;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Beschleunigungsdetek­ tor gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Ausgangsanschluß, der bei dem herkömmlichen Beschleunigungs­ detektor verwendet wird;
Fig. 4 eine Draufsicht zur Erläuterung der Sicherungs­ mutter eines herkömmlichen Beschleunigungs­ detektors;
Fig. 5 eine Schnittansicht längs der Linie V-V in Fig. 4;
Fig. 6 eine Vorderansicht der Sicherungsmutter gemäß Fig. 4;
Fig. 7 eine schematische Darstellung zur Erläuterung, wie das Werkzeug zum Festziehen mit den Eingriffsnuten in der Sicherungsmutter beim herkömmlichen Beschleunigungsdetektor in Eingriff kommt;
Fig. 8 eine Schnittansicht zur Erläuterung des Aufbaus eines erfindungsgemäßen Beschleunigungs­ detektors;
Fig. 9 eine Draufsicht auf den Ausgangsanschluß, der beim erfindungsgemäßen Beschleunigungsdetektor verwendet wird;
Fig. 10 eine Seitenansicht des Ausgangsanschlusses gemäß Fig. 9;
Fig. 11 eine Vorderansicht des Ausgangsanschlusses gemäß Fig. 9;
Fig. 12 eine Draufsicht zur Erläuterung der Sicherungs­ mutter des erfindungsgemäßen Beschleunigungs­ detektors;
Fig. 13 eine Schnittansicht längs der Linie XIII-XIII in Fig. 12;
Fig. 14 eine Vorderansicht der Sicherungsmutter gemäß Fig. 12 und 13; und in
Fig. 15 eine schematische Darstellung zur Erläuterung, wie das Werkzeug zum Festziehen mit den Eingriffsnuten in der Sicherungsmutter des erfindungsgemäßen Beschleunigungsdetektors in Eingriff kommt.
Der Beschleunigungsdetektor 20 gemäß der Erfindung hat einen Grundaufbau, der ähnlich ist wie der Aufbau des Beschleuni­ gungsdetektors gemäß Fig. 1. Genauer gesagt, der Beschleuni­ gungsdetektor 20 weist ein Gehäuse 1 auf, welches einen ring­ förmigen Hohlraum 2 bildet, wobei eine ringförmige Beschleuni­ gungs-Wandleranordnung 3 a innerhalb dieses Hohlraumes 2 angeordnet ist. Das Gehäuse 1 umfaßt eine rohrförmige, elektrisch leitfähige metallische Buchse 4 mit einem Durchgangsloch 5 und einem Flansch 6. Das Gehäuse 1 ist ferner mit einem ring­ förmigen, aus Kunstharz bestehenden Außengehäuse 7 versehen, welches mit einem Bindemittel 7 a mit dem Flansch 6 der Buchse 4 verbunden ist, so daß darin der Hohlraum 2 ausgebildet ist. Die Buchse 4 hat eine obere Stirnfläche 4 c und eine Innenoberfläche 4 b. Das Außengehäuse 7 hat einen Verbinder 8, der sich von dem Außengehäuse 7 radial nach außen erstreckt, so daß ein externer Außenanschluß 9 mit einem sich nach oben erstrecken­ den inneren Ende 9 a durch den Verbinder 8 erstrecken kann, um ein Ausgangssignal von der Beschleunigungs-Wandleranordnung 3 a abzugreifen, die innerhalb des Hohlraumes 2 angeordnet ist. Die Beschleunigungs-Wandleranordnung 3 a weist eine Anschlußplatte 10, die auf dem Flansch 6 der Buchse 4 ange­ ordnet ist, ein ringförmiges piezoelektrisches Element 11, das auf der Anschlußplatte 10 sitzt, sowie einen Ausgangs­ anschluß 22 in Form einer Beilagscheibe auf.
Wie am deutlichsten in den Fig. 9 bis 11 dargestellt, ist der Ausgangsanschluß 22 ein integral ausgebildetes, elektrisch leitfähiges Teil, das aus einem relativ dünnen Blechmaterial besteht. Der Ausgangsanschluß 22 umfaßt ein ringförmiges Hauptteil 22 a, eine Verbindungslasche 22 b, die sich vom Außenumfang des Hauptteiles 22 a im wesentlichen radial nach außen erstreckt, eine Leitung 22 c, die sich von der Verbindungslasche 22 b senkrecht erstreckt und an ihrem Ende einen Eingriffshaken 22 d hat, der so ausgelegt ist, daß er sich mit einem oberen Endteil des inneren Endes 9 a des externen Außenanschlusses 9 verbinden läßt.
Gemäß der Erfindung ist der Ausgangsanschluß 22 außerdem mit Übergangsausrundungen oder Übergangskehlen 22 e versehen, die in jedem Übergangsbereich zwischen dem ringförmigen Hauptteil 22 a und der Verbindungslasche 22 b vorgesehen sind, um irgend­ welche Konzentrationen von Beanspruchungen der Übergangsbereiche des Ausgangsanschlusses 22 auszugleichen bzw. zu verhindern.
Die Beschleunigungs-Wandleranordnung 3 a umfaßt ferner eine elektrisch isolierende Beilagscheibe 13, die auf dem Ausgangs­ anschluß 22 angeordnet ist, ein ringförmiges Trägheitsgewicht 14, das auf der isolierenden Beilagscheibe 13 sitzt, sowie eine ringförmige, mit Gewinde versehene Sicherungsmutter 15, die mit dem Gewinde 4 a der rohrförmigen Buchse 4 in Gewinde­ eingriff steht.
Ein elektrisch isolierendes Band oder Rohr 16 ist auf der rohrförmigen Buchse 4 angeordnet, so daß die Beschleunigungs- Wandleranordnung 3 a von der Buchse 4 auch dann isoliert ist, wenn der Ausgangsanschluß 22 und das piezoelektrische Element 11 exzentrisch zusammengebaut sind.
Die Fig. 12 bis 15 zeigen einen speziellen Aspekt der Erfin­ dung. Bei dieser Ausführungsform ist die Sicherungsmutter 25 ein im wesentlichen ringförmiges Teil mit einem rechteckigen Querschnitt mit einer Außenumfangsfläche 25 a und einer Innen­ umfangsfläche 25 b, in welcher ein Innengewinde 25 c ausgebildet ist. Ein Paar von axialen Eingriffsnuten 25 d sind in der Außenumfangsfläche 25 a ausgebildet, um darin ein Werkzeug 28 aufzunehmen, um die Sicherungsmutter 25 um die Buchse 4 zu drehen, wie es in Fig. 15 dargestellt ist.
Die Eingriffsnuten 25 d erstrecken sich axial durch die Sicherungsmutter 25 zwischen plan verlaufenden Stirnflächen 25 e der Sicherungsmutter 25, und die Eingriffsnuten 25 d haben jeweils einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt, so daß das Werkzeug 28 zum Festziehen mit den Eingriffsnuten 25 d in Eingriff bringbar ist, ohne mit dem Gewinde 4 a der Buchse 4 in Berührung zu kommen oder dies zu beschädigen, wie sich aus Fig. 15 ergibt.
Um die Beschleunigungs-Wandleranordnung 3 a innerhalb des Hohlraumes 2 elastisch zu lagern und gegenüber unerwünschten Umgebungsbedingungen zu schützen, ist der übrige Raum des Hohlraumes 2 des Gehäuses 1, der nicht von der Beschleunigungs- Wandleranordnung 3 a eingenommen wird, im wesentlichen mit einem elastischen Füllmaterial 17 gefüllt, welches aus einem aushärt­ baren Harz besteht.
Das Füllmaterial 17 muß ausreichend elastisch sein, nachdem es ausgehärtet ist, um eine Bewegung des Trägheitsgewichtes 14 relativ zum Gehäuse 1 zu ermöglichen, wenn eine Beschleuni­ gung auf das Trägheitsgewicht 14 wirkt, so daß das piezoelek­ trische Element ein Spannungssignal proportional zu dem Druck erzeugt, der darauf durch die Relativbewegung des Trägheits­ gewichtes 14 gegen das piezoelektrische Element 11 ausgeübt wird.
Da beim erfindungsgemäßen Beschleunigungsdetektor 20 die Eingriffsnuten 25 d so ausgebildet sind, daß sie sich von der einen planen Stirnfläche 25 e zur anderen planen Stirn­ fläche 25 e der Sicherungsmutter 25 am Außenumfang 25 a er­ strecken, kreuzen die Eingriffsnuten 25 d das Innengewinde 25 c nicht, so daß keine Grate an diesen Stellen auftreten, auch wenn die Eingriffsnuten 25 d in die mit Gewinde ver­ sehene Sicherungsmutter 25 eingearbeitet werden. Grate, welche bei der herkömmlichen Bauform gebildet werden, können somit den Gewindeeingriff zwischen der Sicherungsmutter 25 und der Buchse 4 nicht beeinträchtigen, so daß eine einfache und leichte Montage der Beschleunigungs-Wandleranordnung 3 a ermöglicht wird.
Wenn das Werkzeug 28 zum Festziehen mit den Eingriffsnuten 25 d in Eingriff gebracht wird, um die Sicherungsmutter 25 auf der Buchse 4 mit einer Drehbewegung festzuziehen, um die Beschleunigungs-Wandleranordnung 3 a sicher zu befestigen, besteht weder das Erfordernis noch die Gefahr, daß das Werkzeug 28 in Querrichtung vorwärts und rückwärts bewegt wird, wie es mit dem Pfeil 19 in Fig. 6 angedeutet ist, um das Werkzeug 18 ordnungsgemäß in die Eingriffsnuten einzusetzen. Somit besteht keinerlei Gefahr, daß das Gewinde 4 a auf der Buchse 4 mit dem Werkzeug 28 beschädigt oder gar zerstört wird.
Auch wenn beim erfindungsgemäßen Beschleunigungsdetektor ein Zug auf den Ausgangsanschluß 22 wirkt, und zwar während des Festziehens der Sicherungsmutter 25 auf der Buchse 4, um die Beschleunigungs-Wandleranordnung 3 a im Gehäuse 1 fest anzu­ bringen, wird die Leitung 22 c in ihrer Position mechanisch gehalten mit einer geeigneten Einrichtung, beispielsweise dem Haken 22 d, der mit dem oberen Endteil des inneren Endes 9 a des externen Außenanschlusses 9 in Eingriff steht. Wenn dabei eine Zugspannung im Übergangsbereich zwischen dem ringförmigen Hauptteil 22 a und der Verbindungslasche 22 b durch die Drehung des Hauptteiles 22 a erzeugt wird, so wird diese durch die gebogenen Kanten oder Übergangskehlen 22 e zwischen dem ringförmigen Hauptteil 22 a und der Verbindungs­ lasche 22 b verteilt und ausgeglichen.

Claims (8)

1. Beschleunigungsdetektor, gekennzeichnet durch
  • - eine mit Gewinde (4 a) versehene Buchse (4);
  • - eine Beschleunigungs-Wandleranordnung (3 a), die auf der Buchse (4) angeordnet ist und ein piezoelektrisches Element (11), einen Ausgangsanschluß (22) und ein Trägheitsgewicht (14) umfaßt und
  • - eine im wesentlichen ringförmige, mit Gewinde versehene Sicherungsmutter (25) in Gewindeeingriff mit der Buchse (4) zur Befestigung der Beschleunigungs-Wandleranordnung (3),
  • - wobei die Sicherungsmutter (25) ein Innengewinde (25 c) in ihrer Innenumfangsfläche (25 b) sowie eine Eingriffsnut (25 d) in ihrer Außenumfangsfläche (25 a) aufweist, um darin ein Werkzeug (28) aufzunehmen, um die Sicherungsmutter (25) um die Buchse (4) zu drehen.
2. Detektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffsnut (25 d) als axiale Nut ausgebildet ist, die sich durch die Sicherungsmutter (25) erstreckt.
3. Detektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffsnut (25 d) ein Paar von axialen Nuten (25 d) umfaßt, die sich durch die Sicherungsmutter (25) erstrecken und in gleichen Umfangsintervallen angeordnet sind.
4. Detektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffsnut ein Paar von axialen Nuten (25 d) aufweist, die sich durch die Sicherungsmutter (25) erstrecken und in gleichen Umfangsintervallen angeordnet sind, wobei die axialen Nuten jeweils einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt haben.
5. Detektor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangsanschluß (22) ein im wesentlichen ringförmiges Teil (22 a), eine Verbindungslasche (22 b), die sich für eine externe Verbindung von dem ringförmigen Teil (22 a) im wesent­ lichen radial nach außen erstreckt, und eine runde Übergangskehle (22 e) aufweist, die in einem Übergangsbereich zwischen dem ringförmigen Teil (22 a) und der Verbindungslasche (22 b) vorgesehen ist, um die Konzentration von Belastungen des Übergangsbereiches auszugleichen.
6. Detektor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungslasche (22 b) mit einem integral ausge­ bildeten, elektrisch leitfähigen Ansatz (22 d) versehen ist.
7. Beschleunigungsdetektor, gekennzeichnet durch
  • - eine mit Gewinde (4 a) versehene Buchse (4);
  • - eine Beschleunigungs-Wandleranordnung (3 a), die auf der Buchse (4) angeordnet ist und ein piezoelektrisches Element (11), einen Ausgangsanschluß (22) und ein Träg­ heitsgewicht (14) aufweist und
  • - eine im wesentlichen ringförmige, mit Gewinde versehene Sicherungsmutter (25), die mit der Buchse (4) in Gewinde­ eingriff steht, um die Beschleunigungs-Wandleranordnung (3) daran zu befestigen,
  • - wobei der Ausgangsanschluß (22) ein im wesentlichen ring­ förmiges Teil (22 a), eine Verbindungslasche (22 b), die sich für einen externen Anschluß von dem ringförmigen Teil (22 a) im wesentlichen radial nach außen erstreckt, und eine runde Über­ gangskehle (22 e) aufweist, die in einem Übergangsbereich zwischen dem ringförmigen Teil (22 a) und der Verbindungs­ lasche (22 b) vorgesehen ist, um die Konzentration von Belastungen im Übergangsbereich auszugleichen.
8. Detektor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungslasche (22 b) mit einem integral ausgebildeten elektrisch leitfähigen Ansatz (22 d), gegebenenfalls mit einem Eingriffshaken, versehen ist.
DE4008117A 1989-03-15 1990-03-14 Beschleunigungsdetektor Expired - Lifetime DE4008117C3 (de)

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