DE4007080A1 - Vorrichtung zum einbringen und zerstaeuben von foerderbaren medien, insbesondere in feuerungsraeume - Google Patents
Vorrichtung zum einbringen und zerstaeuben von foerderbaren medien, insbesondere in feuerungsraeumeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23J—REMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES
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Description
Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum Einbrin
gen und Zerstäuben von förderbaren Medien, insbesondere
Flüssigkeiten, in heiße Räume, insbesondere in Rauchgaszüge
und/oder Feuerungsräume von Dampfkesselanlagen.
Um insbesondere brennbare Materialien an bestimmte Stellen
in gewünschte Zonen in Feuerungsräume einbringen zu können,
z. B. um in Rauchgaszüge oder Feuerungsräume von Dampfkessel
anlagen mit fossiler Feuerung an bestimmten Stellen Zusatz
brennstoffe oder Industrieabfälle einzuleiten, muß ein ver
gleichsweise hoher Aufwand betrieben werden. Derartige In
jektionslanzen müssen sehr hohen Temperaturen widerstehen.
Regelmäßig können sie nur kurzfristig eingebracht werden,
um dann alsbald wieder aus dem Feuerungsraum entfernt wer
den zu müssen oder sie werden zerstört. Eine andere Möglich
keit des Einsatzes derartiger Einrichtungen ist es auch,
Ammoniakwasser oder Harnstoff in entsprechende Temperaturzo
nen einleiten zu können, um Stickstoffemission zu reduzie
ren.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung einer Lösung,
mit der ein gezieltes Einbringen in heiße Räume von förder
baren Medien möglich ist, dabei soll es insbesondere und
vor allem auch möglich sein, recht grobkörnige, mit Fest
stoffen beladene Flüssigkeiten oder Gase verbrennen zu kön
nen.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß
die Vorrichtung von einem Innenrohr mit am freien Ende ange
ordneter Glattlochdüse und einem das Innenrohr umgebenden
Zerstäubergasrohr gebildet ist.
Die Erfindung hat den besonderen Vorteil, daß das Innenrohr
durch eine Außenmantelkühlung durch das Zerstäubergas ther
misch vergleichsweise gering belastet ist. Das außen strö
mende Zerstäubergas kühlt dabei auch die Innenfläche des Au
ßenrohres. Das gegen große Wärmezufuhr abgeschirmte Innen
rohr übernimmt Stützfunktion für das Außenrohr, so daß die
ses vergleichsweise thermisch hoch belastbar ist.
Ein ganz besonderer Vorteil besteht darin, daß durch die
Konstruktion durch das Innenrohr auch vergleichsweise grobe
Partikel gefördert werden können, da nicht zwingend in der
Zerstäuberdüsenöffnung eine Querschnittsverringerung
vorgesehen sein muß.
In Ausgestaltung ist vorgesehen, daß das freie Ende des In
nenrohres mit einer mit Düsenschlitzen versehenen Turbulenz
hülse ausgebildet ist, wobei zusätzlich vorgesehen sein
kann, daß das außen umgebende Zerstäubergasrohr mit einer
mit einem Spannring versehenen Vorschweißhülse ausgerüstet
ist. Dies macht die Konstruktion vergleichsweise einfach,
es können auch Verschleißteile vergleichsweise rasch ausge
wechselt werden, das Innenrohr stützt über den Spannring
mit Verschleißhülse das Außenrohr, Dichtungsringe entfal
len, um nur einige der erreichbaren Vorteile anzugeben.
Zum besseren Abstützen des Innenrohres bzw. des äußeren Zer
stäubergasrohres am Innenrohr, sieht die Erfindung vor, daß
die Vorschweißhülse mit einer Ringlochscheibe bzw. mit ei
ner Anzahl von Loch-Stützringen ausgebildet ist, die vom
Zerstäubergas durchspült werden.
Zweckmäßig ist es, wenn wenigstens das Zerstäubergasrohr
aus einem thermisch hochbelastbaren Material gefertigt ist,
wie oben schon ausgeführt, bedarf es einer solchen Material
wahl grundsätzlich beim Innenrohr an sich nicht.
Eine wesentliche weitere Ausgestaltung der Erfindung be
steht darüber hinaus darin, daß der Innendurchmesser der
Turbulenzhülse, der Innendurchmesser der Düsenöffnung der
Glattlochdüse und der Innendurchmesser des Innenrohres
gleich ausgebildet sind.
Für feststoffbeladene Flüssigkeiten oder Gase bedeutet
dies, daß der Querschnitt des Innenrohres selbst in der Dü
senspitze nicht verjüngt wird, so daß die Feststoffe ohne
weiteres in heiße Verbrennungszonen ausgeblasen werden kön
nen.
Als Beispiel seien hier folgende Daten angegeben:
Bei einer Feuerraumtemperatur von ca. 1100°C wird das In
nenrohr mit 50 l/h eines NH₃-Wassergemisches mit einem
Druck von 2 bar beaufschlagt. Das Außenrohr wird mit
70 m³/h Luft mit einem Druck von 4 bar beaufschlagt und
durch die Turbulenzhülse hindurchgeblasen.
Erkennbar wird das flüssige Medium unter vergleichsweise ge
ringem Druck innen durch das Rohr geleitet und durch eine
hochturbulente Zerstäuberzone hindurchgeführt, vermischt
und in den heißen Raum eingeblasen. Dabei wird das innere
Rohr durch das äußere Rohr und das strömende Zerstäubergas
gegen große Wärmezufuhr abgeschirmt. Restwärme, die das In
nenrohr beaufschlagt, wird dem im Inneren strömenden Ein
satzmedium zugeführt und in den Feuerraum ausgeblasen.
Erkennbar werden sehr gute Festigkeitseigenschaften der Vor
richtung mit den erwähnten Maßnahmen erzielt, so daß die
Vorrichtung in jedem beliebigen Winkel die Außenwand des
heißen Raumes durchdringend einbaubar ist.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung bei
spielsweise näher erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 einen vergrößerten Teilschnitt durch die Vorrichtung
sowie in
Fig. 2 andeutungsweise eine vereinfachte Wiedergabe eines
Einbaues der Vorrichtung.
Die allgemein mit 1 bezeichnete Vorrichtung wird, wie in
Fig. 2 dargestellt, als Beispiel in eine Dampfkesselwand 2
eingebaut, wobei die Dampfkesselwand 2 mit einer Isolierung
3 versehen ist, die Siederohre 4 sollen in Fig. 2 aufgebo
gen angedeutet wiedergegeben sein.
Über einen Zuführstutzen 5 wird beispielsweise ein NH₃-Was
sergemisch zugeführt, über einen Stutzen 6 Luft.
Die Vorrichtung 1 besteht im wesentlichen aus einem Innen
rohr 7, umgeben von einem äußeren Zerstäubergasrohr 8, wo
bei das Innenrohr 7 mit dem Stutzen 5 ausgerüstet ist, das
Zerstäubergasrohr 8 mit dem Zuführstutzen 6.
Über eine Schweißnaht 9 ist eine Vorschweißhülse 10 mit In
nengewinde 11 am Rohr 8 angeschweißt, wobei in das Innenge
winde 11 eine Glattlochdüse 12 eingeschraubt ist.
Die Vorschweißhülse 10 weist noch einen mehrfach durchbohr
ten Spannring bzw. eine Lochscheibe 13 auf, auf die sich
zum freien Ende hinweisend eine mit Zähnen 14 versehene Tur
bulenzhülse 15 abstützt, die beim Einschrauben der Glatt
lochdüse 12 gegen den Anschlagring 13 verspannt wird.
Erkennbar ist der Innendurchmesser der entsprechenden Boh
rungen der Glattlochhülse 12, der Turbulenzhülse 15 und des
Innenrohres 7 auf dem gesamten Querschnitt gleich, so daß
ein diese Elemente durchströmendes Medium keinerlei zusätz
lichen Widerstand überwinden muß.
Erkennbar ist die feste Verbindung des Innenrohres 7 mit
dem Außenrohr 8 nur durch den mit beiden Rohren verschweiß
ten Boden 16. Bei Inbetriebnahme des Systemes gleitet wegen
der größeren Längenausdehnung des Außenrohres 8 gegenüber
dem Innenrohr 7 die Turbulenzhülse 15 auf dem Innenrohr 7
nach vorne, so daß der Spalt 17 entsteht. Dadurch baut sich
keine Spannung auf.
Natürlich ist das beschriebene Ausführungsbeispiel der Er
findung noch in vielfacher Hinsicht abzuändern, ohne den
Grundgedanken zu verlassen. So ist die Erfindung insbesonde
re nicht auf dargestellte Wandstärken, Durchmesser und spe
ziellen Gestaltungen der Düsen beschränkt.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Einbringen und Zerstäuben von förderbaren
Medien, insbesondere Flüssigkeiten, in heiße Räume, insbe
sondere in Rauchgaszüge und/oder Feuerungsräume von Dampf
kesselanlagen,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie von einem Innenrohr (7) mit am freien Ende angeord
neter Glattlochdüse (12) und einem das Innenrohr (7) umge
benden Zerstäubergasrohr (8) gebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das freie Ende des Innenrohres (7) mit einer mit Düsen
schlitzen (14) versehenen Turbulenzhülse (15) ausgebildet
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das außen umgebende Zerstäubergasrohr (8) mit einer mit
einem Spannring (13) versehenen Vorschweißhülse (10) ausge
rüstet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorschweißhülse (10) mit einer Ringlochscheibe zum
Abstützen des Außenrohres am Außenmantel des Innenrohres
ausgerüstet ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zerstäubergasrohr (8) auf der Strömungsgesamtlänge
mit einer Anzahl von Loch-Stützringen ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens das Zerstäubergasrohr (8) aus einem ther
misch hochbelastbaren Material gefertigt ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Innendurchmesser der Turbulenzhülse (15), der Innen
durchmesser der Düsenöffnung der Glattlochdüse (12) und der
Innendurchmesser des Innenrohres (7) gleich sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Ermöglichung unterschiedlicher Ausdehnung der Rohre
ohne Spannungsaufbau die Turbulenzhülse (15) auf dem Innen
rohr (7) gleitend gelagert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904007080 DE4007080C2 (de) | 1990-03-07 | 1990-03-07 | Vorrichtung zum Einbringen und Zerstäuben von förderbaren Medien, insbesondere in Feuerungsräume |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904007080 DE4007080C2 (de) | 1990-03-07 | 1990-03-07 | Vorrichtung zum Einbringen und Zerstäuben von förderbaren Medien, insbesondere in Feuerungsräume |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4007080A1 true DE4007080A1 (de) | 1991-09-12 |
| DE4007080C2 DE4007080C2 (de) | 1995-01-26 |
Family
ID=6401564
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904007080 Expired - Fee Related DE4007080C2 (de) | 1990-03-07 | 1990-03-07 | Vorrichtung zum Einbringen und Zerstäuben von förderbaren Medien, insbesondere in Feuerungsräume |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4007080C2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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- 1990-03-07 DE DE19904007080 patent/DE4007080C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4007080C2 (de) | 1995-01-26 |
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Legal Events
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