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DE1301419B - Verbrennungsanlage zum Verbrennen der bei Tierkoerperverwertungsanlagen auftretenden Abgase und Daempfe - Google Patents

Verbrennungsanlage zum Verbrennen der bei Tierkoerperverwertungsanlagen auftretenden Abgase und Daempfe

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Publication number
DE1301419B
DE1301419B DEW41268A DEW0041268A DE1301419B DE 1301419 B DE1301419 B DE 1301419B DE W41268 A DEW41268 A DE W41268A DE W0041268 A DEW0041268 A DE W0041268A DE 1301419 B DE1301419 B DE 1301419B
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DE
Germany
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combustion
combustion chamber
gases
burner
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW41268A
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WACKERBAUER JOHANN
Original Assignee
WACKERBAUER JOHANN
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Publication date
Application filed by WACKERBAUER JOHANN filed Critical WACKERBAUER JOHANN
Priority to DEW41268A priority Critical patent/DE1301419B/de
Priority to AT196267A priority patent/AT271699B/de
Priority to CH426767A priority patent/CH447451A/de
Priority to FR99410A priority patent/FR1514876A/fr
Publication of DE1301419B publication Critical patent/DE1301419B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J15/00Arrangements of devices for treating smoke or fumes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G5/00Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor
    • F23G5/44Details; Accessories
    • F23G5/46Recuperation of heat
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G7/00Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals
    • F23G7/06Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals of waste gases or noxious gases, e.g. exhaust gases
    • F23G7/061Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals of waste gases or noxious gases, e.g. exhaust gases with supplementary heating
    • F23G7/065Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals of waste gases or noxious gases, e.g. exhaust gases with supplementary heating using gaseous or liquid fuel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L15/00Heating of air supplied for combustion
    • F23L15/04Arrangements of recuperators
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E20/00Combustion technologies with mitigation potential
    • Y02E20/34Indirect CO2mitigation, i.e. by acting on non CO2directly related matters of the process, e.g. pre-heating or heat recovery

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Incineration Of Waste (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verbrennungsanlage zum Verbrennen der bei Tierkörperverwertungsanlagen auftretenden Abgase und Dämpfe, mit einer rohrförmigen Brennkammer, in welcher die Gase mit der Brennerflamme direkt in Berührung gebracht werden.
  • Bei Tierkörperverwertungsanstalten und ähnlichen Betrieben entsteht durch das zu verarbeitende Rohmaterial und durch das Verkochen und Verwerten eine erhebliche Verunreinigung der Luft durch Säuredämpfe und Abgase, die erhebliche Geruchsbelästigungen der gesamten Umgebung sowie Gesundheitsschäden der in unmittelbarer Nähe arbeitenden Personen hervorrufen können. Insbesondere beim Entleeren und Abdrücken der verwendeten Kocheinrichtungen tritt derart verunreinigte Luft in größeren Mengen ins Freie.
  • Es ist bereits bekannt, zur Vermeidung der geschilderten Belästigungen Luftreinigungseinrichtungen zu verwenden. die einen Kalksteinfilter aufweisen und mittels Wasserberieselung und Chlorgaszusatz arbeiten. Der Nachteil dieser Anlagen besteht darin. daß die auftretenden Abwässer erhebliche Störungen des biologischen Gleichgewichts in Flüssen, Gewässern oder Kläranlagen mit sich bringen, wobei durch den erwähnten Chlorgaszusatz eine zusätzliche Beeinträchtigung des natürlichen biologischen Abbaues auftritt.
  • Es ist zur Reinigung von Luft bekannt. die in Luft enthaltenen Gase oder Dämpfe in einer Brenneranlage zu verbrennen. Die bekannte Brenneranlage arbeitet mit einem über den ganzen Umfang einer Rohrleitung verlaufenden Ring von Brennerdüsen, die radial nach innen gerichtete Flammen erzeugen, wobei die zu reini-ende Luft in Gegenstrorn durch diese Flamme dadurch geführt wird, daß durch eine Ringblende die Luftströmung vor dem Brennerring in die Mitte der Rohrleitung und nach dem Brennerring durch eine Drosselscheibe an den Außenumfang der Rohrleitung geführt wird. Diese bekannte Brennereinrichtung bedingt nicht nur eine sehr erhebliche Förderkraft für die Luftströmung, um den durch Ringblende und Scheibe sowie die überwindung der Strömungsenergie der Brennerflammen bedingten hohen Strömungswiderstand zu überwinden, sondern entsprechend für die Flammenlänge der zur Verfügung stehenden halben Durchmesser der Rohrleitung C ist auch die zur Verbrennung zur Verfügung stehende Zeit sehr gering, so daß in der Regel nur eine unvollständige Verbrennung stattfinden wird. Es ist ferner bekannt. Feuergase dadurch zu reinigen, daß die durch eine auf hohe Temperatur gebrachte Filterschicht aus feuerbeständigem, nicht sinterndem Material mit katalytischen Eigenschaften durchgeleitet wird, wobei die Verbrennung durch die hohe Temperatur des Filterbettes in Verbindung mit der katalytischen Wirkung erreicht wird. Bei dieser bekannten Einrichtung sind besondere Vorrichtungen zum Erhitzen der Filterschicht notwendig, und außerdem muß die Schicht eine relativ hohe Dicke haben, da nicht nur eine Filterwirkung, sondern eine chemische Umsetzung erfolgen soll, die entsprechend einer mit zunehmender Verschmutzung sich vermindernden katalytischen Wirkung eine relativ große Zeit erfordert.
  • Es ist die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, eine derartige Verbrennungsanlage zur Vernichtung von Abgasen und Dämpfen aus Tierkörperverwertungsanstalten od. dgl. zu schaffen, welche sehr einfach im Aufbau ist und eine sichere Verbrennung auch schwer verbrennbarer organischer Verbindungen, wie sie bei der Tierkörperbeseitigung zwangläufig auftreten, ermöglicht.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß die Brennkammer ein langgestrecktes waagerechtes Rohr ist, an deren einer Stirnwand der Brenner und die Zuführung für die zu vernichtenden Gase angeordnet sind, während das andere Ende in ein zur Erzeugung von Heißluft als an der Brennerstimseite zugeführte Verbrennungsluft dienendes Wärmetauscherrohrsystern mündet. das in der Eintrittsseite einer an sich bekannten Filterkammer zum Ausfiltern der unerwünschten Verbrennungsrückstände lieg Durch diese erfindungsgemäße Anordnung werden die zu verbrennenden Gase bereits am Anfan- des Weges mit der höchsten Flammentemperatur in Verbindung gebracht und dadurch die Verbrennung sehr schnell eingeleitet, während durch den Gleichstrom mit der Flamme in der Brennkammer ein sehr lan-,er Reaktionsweg bei für die Reaktion ausreichender Temperatur sichergestellt ist. um eine völlige Umsetzung auch schwer zu verbrennender Gase und Dämpfe sicherzustellen.
  • Durch die Anordnung des Wärmetauschers am Ende des Brennerrohres zur Erzeugung von warmerVerbrennun-sluft, die weni-Stens züm Teil der verunreinigten Luft bereits vor Eintritt in die Brennkammer zugeführt und daher gründlich untergemischt wird, wird nicht nur ein -uter Wärmetausch erreicht. sondern die Verbrennung sehr weitgehend gefördert.
  • Der nachgeschaltete Filter braucht bei der erfindungsgemäßen Anordnung der Brennkammer nurmehr die störenden Verbrennungsprodukte zurückzuhalten. Die Filterschichten können daher relativ sehr dünn sein, und die zunehmende Verunreinigung bewirkt nicht. wie bei der oben beschriebenen bekannten Anlage, eine Verminderung der Reinigungswirkung, sondern in bekannter Weise eine Verbesserung.
  • Vorzugsweise wird, um eine gute Einmischung der Sekundärluft in die zu reinigende Luft bereits vor dem Eintritt in die Brennkammer und damit eine Auslösun g der Verbrennung bereits durch Strahlungswärme in der gesamten Luftmasse zu bewirken, aus dem Wärmetauscherrohrsystem in den Ventilator zur Zuführung der zu reinigenden Luft Warmluft geleitet.
  • Als Filter dient vorzugsweise wenigstens eine im Abzugschacht der Anlage angeordnete Kohleschicht. Um bei gegebenenfalls auftretenden Druckschwankungen, insbesondere bei Druckstößen, z. B, infolge zu ändernder Zusammensetzung der zugeführten Ab- luft auszugleichen und in der Brennkammer im wesentlichen gleichfönnige Verbrennungsbedingungen zu schaffen, ist vorzugsweise am Austrittsende der Brennkammer ein Klappenventil vorgesehen.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dar. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht der Verbrennungsanlage nach der Erfindung, wobei die Brennkammer und der Abzugschacht im Schnitt dargestellt sind, F i g. 2 eine Draufsicht. aus der die Anordnung des Rohrsystems im Abzu-Schacht und ein zusätzlicher Ventilator zur Verbesserung des Abzuges ersichtlich ist, F i g. li einen Querschnitt durch die Brennkammer, F i g. 4 eine weitere Schnittansicht des Abzugschachtes mit dem darin angeordneten Rohrsystem und Filter.
  • F i 1. zeigt im einzelnen die waagerecht angeordnete Brennkammer 1, an deren Eintrittsstirnseite ein ölbrenner 2 befestigt ist, der eine zur Verbrennuno, ausreichende Wärmeentwicklung ermöglicht. Der die verunreinigte Luft ansaugende Ventilator 3 mündet ebenfalls an dieser Stirnseite der Brennkammer.
  • Am Austrittsende der Brennkammer ist innerhalb des Abzugschachtes ein Rohrs stein 5 vorg y gesehen, das von außen angesaugte Frischluft über eine Rückleitung 8 (F i g. 2) zum Eintrittsende der Brennkammer leitet. Das Rohrsystem 5 ist im aus der Brennkammer 1 austretenden Heißluftstrom angeordnet, so daß die in die Brennkammer zurück-eleitete Frischluft erhitzt wird und nach Vermischun- mit den zu verbrennenden Gasen und Dämpfen eine ausreichend hohe Temperatur in der Brennkammer sicherstellt. Ein zusätzlicher Filter 4 im Abzugschacht ermöglicht die Reinigung der Rauchabgase, bevor sie durch den Kamin 10 ins Freie austreten. Das Filtergut 7 ist Kohle oder ein ähnlicher die erforderliche Reinigungswirkung entfaltender Stoff.
  • F i g. 2 zeigt im Abzu-Schacht der Anlage einen zusätzlichen Ventilator 6 zur Verbesserung des Ab- zuges, der die gereinigte Verbrennungsluft in den Kamin absaugt. Außerdem ist am Ende der Brennkammer ein Klappenventil als Sicherheitsklappe 9 vorgesehen, die eine optimale Verbrennung auch beim g Auftreten von überdruck in der Brennkammer 1 gewährleistet. Die Klappe 9 verhindert ein Puffen des ölbrenners, wenn momentaner überdruck in der Brennkammer auftritt.
  • F i g. 3 zeigt eine Schnittansicht der Brennkammer 1, wobei auch die Anordnung der Rückleitung 8 dargestellt ist.
  • Die Ventilklappe 9 am Austrittsende der Brennkammer ist aus F i g. 4 im einzelnen ersichtlich, wobei auch das Rohrsystein 5 im Inneren des Abzugschachtes mit dem Ventilator 6 und dem Filter 4 nochmals dargestellt ist. Als weitere Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Verbrennungsanlage kann hinter dem Rohrsystem 5 noch ein Wasserdurchlauf (nicht dargestellt) mit entsprechenden Heizschlangen angebracht werden, so daß für Warmwasser- oder Waschanlagen erhitztes Wasser zu Verfügung steht.
  • Die Anlage ist mit einer Folgeschaltung ausgestattet und elektrisch bzw. elektronisch gesteuert, wobei als Störmelder entsprechende Signale vorgesehen sind.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verbrennungsanlage zum Verbrennen der bei Tierkörperverwertungsanlagen auftretenden Abgase und Dämpfe, mit einer rohrförmigen Brennkammer, in welcher die Gase mit der Brennerflamme direkt in Berührung gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennkammer ein langgestrecktes waagerechtes Rohr (1) ist, an deren einer Stimwand der Brenner (2) und die Zuführung (3) für die zu vernichtenden Gase angeordnet sind, während das andere Ende in ein zur Erzeugung von Heißluft als an der Brennerstirnseite zugeführte Verbrennungsluft dienendes Wärmetauscherrohrsystem (5) mündet, das in der Eintrittsseite einer an sich bekannten Filterkammer (4) zum Ausfiltern der unerwünschten Verbrennungsrückstände liegt.
  2. 2. Verbrennungsanlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Verbindungsleitung (8) zwischen dem Wärmetauscherrohrsystein und der Ansaugseite des Ventilators (3) zum Zuführen der zu reinigenden Abluft. 3. Verbrennungsanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterkammer der Abzugschacht ist, der als Filter wenigstens eine Kohleschicht (7) aufweist. 4. Verbrennungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Austrittsseite der Brennkammer (1) ein als überdrucksicherung dienendes Klappenventil (9) angeordnet ist.
DEW41268A 1966-03-31 1966-03-31 Verbrennungsanlage zum Verbrennen der bei Tierkoerperverwertungsanlagen auftretenden Abgase und Daempfe Pending DE1301419B (de)

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AT196267A AT271699B (de) 1966-03-31 1967-02-28 Einrichtung zur Abluftreinigung bei Tierkörperverwertungsanstalten
CH426767A CH447451A (de) 1966-03-31 1967-03-20 Verbrennungsanlage zur Luftreinigung
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FR2288942A1 (fr) * 1974-04-22 1976-05-21 Universal Oil Prod Co Incinerateur thermo-catalytique
DE4417701C1 (de) * 1994-05-20 1995-08-24 Gerhard Fabritz Kremationsverfahren und Vorrichtung zu seiner Durchführung

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CH447451A (de) 1967-11-30
FR1514876A (fr) 1968-02-23

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