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DE4002577A1 - Halterung fuer eine erregerwicklung eines elektromotors - Google Patents

Halterung fuer eine erregerwicklung eines elektromotors

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Publication number
DE4002577A1
DE4002577A1 DE19904002577 DE4002577A DE4002577A1 DE 4002577 A1 DE4002577 A1 DE 4002577A1 DE 19904002577 DE19904002577 DE 19904002577 DE 4002577 A DE4002577 A DE 4002577A DE 4002577 A1 DE4002577 A1 DE 4002577A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
pole
holder
housing
electric motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19904002577
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Wuerth
Werner Rometsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Priority to BR919105967A priority patent/BR9105967A/pt
Priority to AU69698/91A priority patent/AU638528B2/en
Priority to JP3501666A priority patent/JPH05504250A/ja
Priority to PCT/DE1991/000008 priority patent/WO1991011844A1/de
Priority to EP19910901270 priority patent/EP0513015A1/de
Publication of DE4002577A1 publication Critical patent/DE4002577A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/46Fastening of windings on the stator or rotor structure
    • H02K3/52Fastening salient pole windings or connections thereto
    • H02K3/521Fastening salient pole windings or connections thereto applicable to stators only
    • H02K3/522Fastening salient pole windings or connections thereto applicable to stators only for generally annular cores with salient poles
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K2203/00Specific aspects not provided for in the other groups of this subclass relating to the windings
    • H02K2203/12Machines characterised by the bobbins for supporting the windings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)
  • Sealing Battery Cases Or Jackets (AREA)
  • Gas Exhaust Devices For Batteries (AREA)
  • Primary Cells (AREA)
  • Connection Of Batteries Or Terminals (AREA)
  • Battery Electrode And Active Subsutance (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung betrifft eine Halterung für eine in einem Polgehäuse untergebrachte mit einem Pol zu­ sammenwirkende Erregerwicklung eines Elektromotors.
Es ist nach der JP-OS 57-139 914 bekannt, die Erre­ gerwicklung im Polgehäuse eines Elektromotors mit Hilfe des durch die Wicklung geführten Pols an dem Polgehäuse festzuspannen. Aufgrund der Einbauraum- Toleranzen für die Erregerwicklung zwischen Polge­ häuse und am Polschuh vorgesehenen Vorsprüngen tre­ ten große Haltekräfte-Unterschiede auf, die zu ei­ ner Beschädigung der Erregerwicklung, insbesondere der Pulverbeschichtung der Wicklung führen.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Halterung mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen hat demgegenüber den Vorteil, daß ein Ausgleich der Haltekräfte erfolgt. Eine übermäßige Verspannung der Wicklung und damit Be­ schädigung insbesondere deren Pulverbeschichtung wird dadurch praktisch ausgeschlossen. Durch einen elastisch federnden Wicklungshalter, der der Kraft­ übertragung zwischen Polschuh und Wicklung dient, wird eine punktuelle Überbelastung der Wicklung vermieden.
Bevorzugt wird ein Ausführungsbeispiel, bei dem der Wicklungshalter als ein den Pol umspannendes Band ausgebildet ist, von dem elastisch nachgiebige Hal­ tearme entspringen. Durch die Wahl des Materials für den Wicklungshalter können dessen Federungs­ eigenschaften vorbestimmt werden.
Bevorzugt wird überdies ein Ausführungsbeispiel, bei dem der Wicklungshalter im wesentlichen rechteckig ausgebildet ist und bei dem von den Längs- und/oder Querseiten elastisch federnde La­ schen entspringen, die als Haltearme dienen. Ein derartiger Wicklungshalter ist besonders einfach und daher preiswert herstellbar.
Nach einer Weiterbildung ist der Pol im wesent­ lichen rechteckig ausgebildet. Er ist daher einfach und kostengünstig herstellbar.
Schließlich wird ein Ausführungsbeispiel einer Hal­ terung bevorzugt, bei der der Pol mit mindestens einem Vorsprung versehen ist, der die Festspann­ kraft vom Pol auf den Wicklungshalter überträgt, in dem der Vorsprung in eine geeignete Öffnung des Wicklungshalters eingreift. Auf diese Weise ist eine einfache Montage der Wicklung im Polgehäuse möglich.
Weitere Vorteile und Ausgestaltungen ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen. Besonders vorteil­ haft ist es, wenn der Wicklungshalter als Wick­ lungsträger ausgelegt ist. Die Erregerwicklung kann schon vor der Montage im Elektromotor mit dem Wick­ lungsträger bzw. -halter vereint und damit beson­ ders einfach montiert werden. Der Pol braucht le­ diglich durch die Mittelöffnung des Wicklungsträ­ gers geführt und mittels einer den Pol durchdrin­ genden Schraube am Polgehäuse festgeschraubt zu werden.
Zeichnung
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeich­ nung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Unteransicht eines ersten Ausfüh­ rungsbeispiels eines Wicklungshalters;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Wicklungshalters gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Ansicht der Stirnseite des Wick­ lungshalters nach den Fig. 1 und 2;
Fig. 4 eine Unteransicht eines zweiten Ausfüh­ rungsbeispiels eines Wicklungshalters;
Fig. 5 eine Seitenansicht des in Fig. 4 darge­ stellten Wicklungshalters;
Fig. 6 eine Ansicht der Stirnseite des in den Fig. 4 und 5 gezeigten Wicklungshal­ ters;
Fig. 7 eine Draufsicht auf einen Pol mit mehre­ ren, in einen Wicklungshalter eingreifen­ den Vorsprüngen;
Fig. 8 einen Teilschnitt durch einen Vorsprung des in Fig. 7 dargestellten Pols und
Fig. 9 einen Teilschnitt durch ein Polgehäuse mit einem daran befestigten Pol, einem Wicklungshalter sowie einer Erregerwick­ lung.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Der in Fig. 1 dargestellte Wicklungshalter 1 ist im wesentlichen rechteckförmig ausgebildet. Die Querseiten 3 und 5 bilden die Oberseite eines sym­ metrischen Trapezes, von dessen schrägen Seitenflä­ chen als Laschen ausgebildete Haltearme 7 ent­ springen, die in Draufsicht im wesentlichen quadra­ tisch ausgebildet sind. Das erste Ausführungsbei­ spiel des Wicklungshalters dient auch als Wick­ lungsträger. Die aufgebrachte Wicklung wird durch die Haltearme optimal unterstützt, wobei die Wick­ lungen den Grundkörper 9, der von den Querwänden 3 und 5 sowie von den Längswänden 11 gebildet wird, umgibt.
Der Wicklungshalter 1 besteht aus einem durchgehen­ den Band, das hier an seiner Längsseite 11 zur Bil­ dung eines geschlossenen Rings verklammert ist. Die Klammerverbindung 13 ist aus der Seitenansicht des ersten Ausführungsbeispiels des Wicklungshalters 1 gemäß Fig. 2 erkennbar.
Im übrigen sind gleiche Teile in Fig. 2 mit glei­ chen Bezugszeichen versehen.
Aus der Ansicht der Stirnseite gemäß Fig. 3 ist ersichtlich, daß die Haltearme 7 nicht parallel zur Oberkante des Grundkörpers 9 des Wicklungshalters verlaufen, sondern leicht gewölbt sind.
Fig. 4 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel eines Wicklungshalters 20, dessen Grundform im wesent­ lichen rechteckförmig ist. Die Ecken des Grundkör­ pers 29, der aus den beiden Querseiten 23 und 25 sowie den Längsseiten 21 gebildet wird, sind abge­ rundet.
Bei diesem Ausführungsbeispiel entspringen die als Laschen ausgebildeten Haltearme 27 von den Längs­ seiten des Grundkörpers 29 des Wicklungshalters 20.
Aus der Seitenansicht gemäß Fig. 5, in der gleiche Teile des zweiten Ausführungsbeispiels mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, ist ersichtlich, daß die Höhe der Längswände 21 größer ist als die der Querseiten 23 und 25. In die Längsseiten sind hier jeweils 3 Öffnungen 31 eingebracht.
Aus der Ansicht der Stirnseite 25 des Wicklungshal­ ters 20 ist erkennbar, daß der Grundkörper 29 wie­ derum aus einem durchgehenden Band gebildet ist, das durch eine Verklammerung 33 zu einem geschlos­ senen Ring geformt ist.
Fig. 6 zeigt, daß die Haltearme 27 - ähnlich wie beim ersten Ausführungsbeispiel des Wicklungshal­ ters 1 - nicht parallel zur Oberseite des Grundkör­ pers 29 verlaufen, sondern leicht gewölbt sind.
Fig. 7 zeigt einen Pol 40, dessen Form hier an die des zweiten Ausführungsbeispiels des Wicklungshal­ ters 20 gemäß Fig. 4 angepaßt ist. Der Pol ist also im wesentlichen rechteckig ausgebildet, wobei seine Ecken abgerundet sind. Es ist jedoch ohne weiteres möglich, die Stirnseiten des Pols im we­ sentlichen trapezförmig auszubilden, so daß dieser in den von dem Grundkörper 9 des Wicklungsträgers 1 umschlossenen Innenraum eingeführt werden kann. Der Pol 40 zeigt eine zentrale Mittelöffnung 45, durch die eine Befestigungsschraube geführt werden kann.
Von den Längsseiten 41 des Pols 40 entspringen hier je drei Vorsprünge 43, deren Anzahl beliebig wähl­ bar ist. Es ist auch möglich, an den Querseiten Vorsprünge vorzusehen.
Gemäß Fig. 8, in der in einem Teilschnitt ein Vor­ sprung 43 dargestellt ist, sind die Vorsprünge so angeordnet, daß sie bei dem Wicklungsträger gemäß Fig. 4 in die zugehörigen Öffnungen 31 in der Längswand 21 eingreifen. Bei dem ersten Ausfüh­ rungsbeispiel gemäß Fig. 4 kämen die Vorsprünge auf der Unterkante des Grundkörpers 9 zu liegen.
Fig. 9 zeigt einen Teilschnitt durch ein Polge­ häuse 50 eines Elektromotors. Auf der Innenseite der Polgehäusewand 51 ist mittels einer die Ge­ häusewand durchdringenden Schraube 53 ein Pol fest­ geschraubt, der hier dem in Fig. 7 dargestellten Pol 40 entspricht. Aus der Schnittdarstellung ist ersichtlich, daß die von der Längswand des Pols 40 entspringende Vorsprünge 43 die Längswand 21 des Wicklungsträgers 20 im Bereich der Öffnung 31 durchdringen. Der Abstand der Unterkante des Vor­ sprungs 43 von der Unterseite des Pols 40 ist so gewählt, daß der Wicklungshalter 20 durch den fest­ geschraubten Pol 40 mit seiner Unterkante auf die Innenseite der Polgehäusewand 51 gepreßt wird. Da­ bei drücken die Haltearme 27 eine hier angedeutete Erregerwicklung 60 nachgiebig federnd gegen die In­ nenseite der Polgehäusewand 51.
Das Zusammenspiel zwischen dem Pol, dem Wicklungs­ halter und der Erregerwicklung ist aus den Figuren im Zusammenhang mit der Figurenbeschreibung ohne weiteres ersichtlich.
Während bei herkömmlichen Polen die Wicklung unmit­ telbar durch seitlich vom Pol ausgehende Pol­ schuhlappen gegen die Wand des Polgehäuses gepreßt wurden, findet hier keine unmittelbare Krafteinlei­ tung durch den an der Wand festgeschraubten Pol in die Erregerwicklung statt. Durch die herkömmlichen starren Polschuhlappen wurde die Erregerwicklung bei der Montage im Polgehäuse verformt, so daß die Pulverbeschichtung der Wicklung aufriß. Bei der hier dargestellten Halterung wird der Pol, auf her­ kömmliche Weise mittels einer Schraube 53 an der Polgehäusewand 51 festgespannt. Dabei greift der Pol mit den Vorsprüngen 43 in den Wicklungshalter 20 ein und preßt diesen ebenfalls gegen die Innen­ seite der Gehäusewand. Aufgrund der federnden Hal­ tearme, die gemäß Fig. 1 entweder an der Stirn­ seite des Wicklungshalters oder gemäß Fig. 4 an dessen Längsseite angeordnet sein können, wird die Erregerwicklung nachgiebig gegen die Polgehäusewand gepreßt, ohne daß es dabei zu einer Überlastung und Verformung kommen könnte.
Der Wicklungshalter, der auch gleichzeitig als Wicklungsträger dienen kann, ist aus einem ela­ stisch federnden Material hergestellt, wobei durch die Wahl des Materials, z. B. Federstahlblech, die Festspannkräfte vorgewählt und an den jeweiligen Einbaufall angepaßt werden können.
Der Pol 40 ist im wesentlichen quaderförmig aufge­ baut und damit kostengünstig herstellbar.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Wicklungshalter 1, der gleichzeitig als Wicklungsträger dient, ist si­ chergestellt, daß die Erregerwicklung 60 an ihren gewölbten Schmalseiten mit einer Spannkraft beauf­ schlagt wird, mit denen sie auf der Innenseite des Polgehäuses anliegt. Dadurch werden Verformungen der Erregerwicklung mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen. Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel des Wicklungshalters sind die Haltearme 27 besonders großflächig, so daß auch bei einer relativ geringen Anpreßkraft ein sicherer Halt der Erregerwicklung im Polgehäuse gewähr­ leistet ist.

Claims (7)

1. Halterung für eine in einem Polgehäuse unterge­ brachte, mit einem Pol zusammenwirkende Erreger­ wicklung eines Elektromotors, gekennzeichnet durch einen von dem am Polgehäuse (51) anbringbaren Pol (40) festspannbaren Wicklungshalter (1; 20), der mindestens einen elastischen, die Erregerwicklung (60) mit einer Spannkraft gegen das Polgehäuse (51) drückenden Haltearm (7; 27) aufweist.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Wicklungshalter (1; 20) aus einem den Pol (40) umspannenden Band aus elastisch federndem Material besteht, von dem mindestens zwei am Umfang verteilte Haltearme (7; 27) entspringen.
3. Haltearm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Wicklungshalter (1; 20) im wesent­ lichen rechteckig ausgebildet ist, und daß jeder der als elastisch federnde Lasche ausgebildete Hal­ tearm (7; 27) von den Längswänden (21) und/oder Querseiten (3, 5) entspringt.
4. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß der Wicklungshalter als Wicklungsträger (1) ausgelegt ist.
5. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß der Pol (40) im wesent­ lichen rechteckig ausgebildet ist.
6. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß der Pol (40) mit min­ destens einem Vorsprung (43) versehen ist, der in Kraftschluß mit den Wicklungshalter (1; 20) tritt.
7. Halterung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß der Vorsprung (43) in eine Öffnung (31) des Wicklungshalters (20) eingreift.
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