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DE3240215C1 - Elektromagnetisches Relais - Google Patents

Elektromagnetisches Relais

Info

Publication number
DE3240215C1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bobbin
adjusting plate
coil
flange
fastening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3240215A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Dipl.-Phys. Dr.rer.nat. 8000 München Hering
Josef Schweiger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=6176971&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE3240215(C1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE3240215A priority Critical patent/DE3240215C1/de
Priority to US06/535,348 priority patent/US4510473A/en
Priority to JP58197718A priority patent/JPS5994323A/ja
Priority to EP83110708A priority patent/EP0110132B1/de
Priority to DE8383110708T priority patent/DE3364207D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3240215C1 publication Critical patent/DE3240215C1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/16Magnetic circuit arrangements
    • H01H50/18Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature
    • H01H50/34Means for adjusting limits of movement; Mechanical means for adjusting returning force
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H51/00Electromagnetic relays
    • H01H51/22Polarised relays
    • H01H51/2236Polarised relays comprising pivotable armature, pivoting at extremity or bending point of armature
    • H01H51/2245Armature inside coil
    • H01H51/2254Contact forms part of armature

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Electromagnets (AREA)
  • Breakers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein elektromagnetisches Relais mit einem innerhalb eines Spulenkörpers etwa längs dessen Achse angeordneten, einseitig gelagerten Zungenanker, welcher mit seinem freien Ende mindestens einem Gegenpolblech gegenübersteht und mit seinem Befestigungsende an einem ferromagnetischen Träger mit niedriger Federbiegegrenze befestigt ist, wobei der Träger im Bereich zwischen der Befestigungsstelle des Zungenankers und seiner eigenen Befestigungsstelle am Spulenkörper eine Sollbiegestelle in Form von Torsionsstegen aufweist und durch Einwirkung eines äußeren Magnetfeldes auf ein angeformtes Justierblech um diese Sollbiegestelle verstellbar ist.
Ein derartiges Relais ist in der DE-OS 27 23 219 beschrieben. Dieser Aufbau hat dabei den Vorteil, daß das ferromagnetische Justierblech und mit ihm der am Träger befestigte Zungenanker durch das von außen angelegte Magnetfeld selbst dann noch justiert werden können, wenn das Relais bereits im Gehäuse abgeschlossen und gegebenenfalls auch vergossen ist. Bei der bekannten Anordnung ist das Justierblech parallel zum Anker innerhalb, des Spulenrohres angeordnet, so daß dessen Durchmesser etwas größer ausgelegt werden muß als dies für den Zungenanker allein notwendig wäre. Bei sehr kleinen Relais ist man jedoch bestrebt, zur Platzersparnis den Wicklungsdurchmesser und damit auch das Spulenrohr möglichst klein zu machen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Relais der eingangs genannten Art so weiterzubilden,. daß einerseits die Vorteile der magnetischen Justierbarkeit erhalten bleiben, andererseits aber eine weitere Verkleinerung des Spulendurchmessers möglich wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Justierblech etwa im rechten Winkel zur Spulenachse stirnseitig an einem Spulenkörperflansch angeordnet und über die Torsionsstege am Spulenkörperflansch befestigt ist und daß der Zungenanker an einem aus dem Justierblech herausgebogenen und in Richtung auf die Spulenachse abgewinkelten Steg befestigt ist.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung des Trägers mit dem Justierblech stirnseitig am Spulenkörper und außerhalb des Spulenrohres verringert sich innerhalb des Spulenkörpers der Platzbedarf, so daß auch der Wicklungsdurchmesser verringert werden kann. Zwar benötigt das Justierblech nunmehr im Bereich des Spulenflansches stirnseitig etwas mehr Platz, doch ist dieser Mehrbedarf im Vergleich zur Einsparung bei der Wicklung gering.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Torsionsstege jeweils mit angeformten Befestigungslappen verbunden, welche stirnseitig auf dem Spulenflansch aufliegend befestigt sind. Diese Befestigungslappen können beispielsweise mittels verformter Befestigungszapfen des Spulenkörpers befestigt sein. Dabei ist es zweckmäßig, daß das Justierblech in einer seiner Kontur, angepaßten Ausnehmung des Spulenkörpers angeordnet ist. Um möglichst viele magnetische Feldlinien bei der Justierung aufnehmen zu können, nimmt das Justierblech zweckmäßigerweise einen wesentlichen Anteil der Stirnfläche des Spulenkörpers ein. In vorteilhafter Weise ist dieses Justierblech dabei an einem Ende T-förmig verbreitert.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
F i g. 1 bis 3 ein erfindungsgemäß gestaltetes Relais in drei verschiedenen Schnittansichten.
Das in der Zeichnung dargestellte Relais besitzt einen Spulenkörper 1 aus Isolierstoff mit einer Wicklung 2. Ein etwa längs der Spulenachse angeordneter, federelastischer Zungenanker 3 ist mit einem Ende 3a im Bereich des einen Spulenflansches 4 befestigt und mit seinem freien Ende 3b im Bereich des Spulenflansches 5 zwischen den beiden Gegenpolblechen 6 und 7 beweglich angeordnet. Die Gegenpolbleche 6 und 7 sind mit ihren in eine gemeinsame Ebene abgebogenen Abschnitten 6a und 7a an einen flachen, vierpoligen Dauermagneten 8 angekoppelt.
Zur Halterung des Zungenankers 3 dient ein Träger 9, der im wesentlichen senkrecht zur Spulenachse stirnseitig vor dem Spulenflansch 4 liegt und einen ausgeklinkten, in Richtung auf die Spulenachse abgebogenen Steg 9a aufweist, auf welchem das Befestigungsende 3a des Zungenankers, beispielsweise durch Punktschweißung, befestigt ist. Der Träger 9 bildet weiterhin ein Justierblech in Gestalt zweier Justierlappen 96 und 9c, welche über Torsionsstege 9c/und 9e mit zwei Befestigungslappen 9/ und 9g zusammenhängen. Die Befestigungslappen 9/ und 9g sind mittels Bohrungen 9h und 9/ auf Befestigungszapfen 10 des
Spulenkörperflansches 4 aufgesteckt und durch Warmverformung dieser Befestigungszapfen 10 fixiert. Der Träger 9 besteht aus einem ferromagnetischen Material mit niedriger Federbiegegrenze, vorzugsweise aus Reineisen.
Zur justierung des Zungenankers kann von außen ein Magnetfeld so angelegt werden, daß auf die beiden Justierlappen 9b und 9c ein Drehmoment ausgeübt und dadurch die Torsionsstege 9c/ und 9e bleibend deformiert werden. Mit dieser Deformation wird auch der fest mit den Justierlappen 9b und 9c verbundene Steg 9a und der auf ihm befestigte Zungenanker 3 versteilt. Das Magnetfeld muß, wie bereits in der DE-OS 27 23 219 beschrieben, so angelegt werden, daß die Feldlinien schräg auf das Justierblech bzw. die Justieriappen Bb und 9c auftreffen. Vorzugsweise werden die Feldlinien auf einen Winkel, der größer ist als 60° und kleiner als 90°, gegenüber den Justierlappen eingestellt.
Die Justierlappen 9b und 9c sind in einer Ausnehmung 11 des Spulenkörperflansches 4 angeordnet, so daß die Justierlappen in dem notwendigen Bereich frei verschwenkt werden können. Um möglichst viele Magnet-
feldlinien aufnehmen zu können, sind die Justierlappen 96 und 9c so ausgebildet, daß sie im wesentlichen die gesamte Stirnseite des Spulenkörpers einnehmen, mit Ausnahme des durch die BefestigungsFappen 9/und 9g benötigten Bereiches. Der Justierlappen 9b ist im vorliegenden Beispiel deshalb T-förmig verbreitert
Da der Zungenanker 3 und auch die Gegenpolbleche 6 und 7 gleichzeitig zur elektrischen Kontaktgabe dienen, sind die Gegenpolbleche 6 und 7 mit angeformten Anschlußstiften 6b und Jb versehen, während am Träger 9 ein Anschlußstachel 9k für den Zungenanker angeformt ist. In üblicher Weise sind im Spulenkörper außerdem Anschlußstifte 16 für die Spulenwicklungen eingebettet. Alle Anschlußstifte sind im vorgesehenen Rastermaß angeordnet bzw. in dieses Rastermaß gebogen.
Die ferromagnetische Kappe 14 dient sowohl zur gezielten Führung des Dauermagnetflusses wie auch des Erregerflusses, wobei die Ankopplung zwischen dem Träger 9 und der Kappe 14 trotz des bestehenden Luftspaltes durch die große Fläche der Justierlappen 9b und 9c sowie der Befestigungslappen 9/~und 9g relativ gut ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Claims (5)

Patentansprüche:
1. Elektromagnetisches Relais mit einem innerhalb eines Spulenkörpers etwa längs dessen Achse angeordneten, einseitig gelagerten Zungenanker, welcher mit seinem freien Ende mindestens einem Gegenpolblech gegenübersteht und mit seinem Befestigungsende an einem ferromagnetischen Träger mit niedriger Federbiegegrenze befestigt ist, wobei der Träger ein im Bereich zwischen der to Befestigungsstelle des Zungenankers und seiner eigenen Befestigungsstelle am Spulenkörper eine Sollbiegestelle in Form von Torsionsstegen aufweist und durch Einwirkung eines äußeren Magnetfeldes auf ein angeformtes Justierblech um diese Sollbiege- \ stelle verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Justierblech (9b, 9c) etwa im rechten Winkel zur Spulenachse stirnseitig vor einem Spulenkörperflansch (4) angeordnet und über die Torsionsstege (9c/, 9e) an diesem Spulenkörperflansch (4) befestigt ist und daß der Zungenanker (3) an einem aus dem· Justierblech (9b, 9c) herausgebogenen und in Richtung auf die Spulenachse abgewinkelten Steg (9a) befestigt ist.
2. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Torsionsstege (9d, 9e) jeweils mit angeformten Befestigungslappen (9f, 9g) verbunden sind, welche stirnseitig auf dem Spulenkörperflansch (4) aufliegend befestigt sind.
3. Relais nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungslappen (9f, 9g) mittels verformter Befestigungszapfen (10) des Spulenkörpers (1) befestigt sind.
4. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Justierblech in einer Ausnehmung (11) des Spulenkörperflansches (4) angeordnet ist.
5. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Justierblech (9b) an einem Ende T-förmig verbreitert ist.
DE3240215A 1982-10-29 1982-10-29 Elektromagnetisches Relais Expired DE3240215C1 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3240215A DE3240215C1 (de) 1982-10-29 1982-10-29 Elektromagnetisches Relais
US06/535,348 US4510473A (en) 1982-10-29 1983-09-23 Electromagnetic relay
JP58197718A JPS5994323A (ja) 1982-10-29 1983-10-24 電磁継電器
EP83110708A EP0110132B1 (de) 1982-10-29 1983-10-26 Elektromagnetisches Relais
DE8383110708T DE3364207D1 (en) 1982-10-29 1983-10-26 Electromagnetic relay

Applications Claiming Priority (1)

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DE3240215A DE3240215C1 (de) 1982-10-29 1982-10-29 Elektromagnetisches Relais

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Publication Number Publication Date
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Family

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US (1) US4510473A (de)
EP (1) EP0110132B1 (de)
JP (1) JPS5994323A (de)
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