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DE4002047A1 - Werkbank - Google Patents

Werkbank

Info

Publication number
DE4002047A1
DE4002047A1 DE19904002047 DE4002047A DE4002047A1 DE 4002047 A1 DE4002047 A1 DE 4002047A1 DE 19904002047 DE19904002047 DE 19904002047 DE 4002047 A DE4002047 A DE 4002047A DE 4002047 A1 DE4002047 A1 DE 4002047A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workbench according
workbench
side parts
module
parallel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19904002047
Other languages
English (en)
Inventor
Max Blank
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BLANK MAX GmbH
Original Assignee
BLANK MAX GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE8900739U external-priority patent/DE8900739U1/de
Application filed by BLANK MAX GmbH filed Critical BLANK MAX GmbH
Priority to DE19904002047 priority Critical patent/DE4002047A1/de
Publication of DE4002047A1 publication Critical patent/DE4002047A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D45/00Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
    • B23D45/06Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade arranged underneath a stationary work-table
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D47/00Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts
    • B23D47/02Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of frames; of guiding arrangements for work-table or saw-carrier
    • B23D47/025Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of frames; of guiding arrangements for work-table or saw-carrier of tables
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D49/00Machines or devices for sawing with straight reciprocating saw blades, e.g. hacksaws
    • B23D49/08Pad-saw machines, i.e. machines in which the blade is attached to a carrier at one end only
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/12Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby with storage compartments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Werkbank mit einem Tisch und einem den Tisch tragenden Gestell.
Es sind zwar Werkbänke mit einem Tisch und einem den Tisch tragenden Gestell bekannt, keine der bekannten Werkbänke ist jedoch bei ausreichender Stabilität transportabel.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine stabile transportable Werkbank zu schaffen.
Diese Aufgabe wird bei einer Werkbank der eingangs be­ schriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Gestell ein in einer ersten Ebene liegendes hinteres Teil und zwei an dem hinteren Teil gehaltenen Seitenteile auf­ weist, daß die Seitenteile an jeweils einer von zwei zu­ einander parallelen ersten Achsen von einer zu der ersten Ebene parallelen, zusammengeklappten in eine zu der ersten Ebene senkrechten, aufgeklappten Stellung verschwenkbar sind, daß der Tisch an dem hinteren Teil um eine zu den ersten Achsen senkrecht verlaufende zweite Achse von einer zur ersten Ebene parallelen, zusammengeklappten in eine zur ersten Ebene senkrechte, aufgeklappte Stellung schwenkbar ist.
Durch diese erfindungsgemäße Konzeption wird erreicht, daß die Werkbank einerseits sehr stabil ist und andererseits zusammengeklappt werden kann und somit leicht transpor­ tabel ist.
Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn in der aufge­ klappten Stellung die Seitenteile am Tisch lösbar be­ festigbar sind, so daß sich die Seitenteile in ihrer auf­ geklappten Stellung relativ zu dem Tisch fixieren lassen und somit eine insgesamt stabile und verwindungssteife Einheit entsteht.
In Bezug auf die zusammengeklappte Stellung ist es vor­ teilhaft, wenn in der zusammengeklappten Stellung die Seitenteile nebeneinander liegen, um möglichst wenig Raum zu beanspruchen.
Ferner ist es vorteilhaft, wenn in der zusammengeklappten Stellung der Tisch zwischen dem hinteren Teil und den Seitenteilen liegt.
Eine weitere Verbesserung der Stabilität der erfindungs­ gemäßen Werkbank ist dadurch erreichbar, daß an dem hinteren Teil ein Zwischenboden um eine zur zweiten Achse parallele Achse angelenkt ist und daß der Zwischenboden von einer zur ersten Ebene parallelen, zusammengeklappten Stellung in eine zur ersten Ebene senkrechte aufgeklappte Stellung schwenkbar ist.
Um den Zwischenboden in seiner aufgeklappten Stellung zu fixieren ist zweckmäßigerweise vorgesehen, daß der Zwischenboden in der aufgeklappten Stellung an den Seitenteilen fixierbar ist.
Diese Fixierung erfolgt insbesondere in konstruktiv ein­ facher und von der Stabilität her vorteilhafterweise da­ durch, daß an den Seitenteilen einklappbare Schwenkarme zum Fixieren des Zwischenbodens in der aufgeklappten Stellung gehalten sind.
Durch die einklappbaren Seitenarme besteht die Möglich­ keit, die Seitenarme in der zusammengeklappten Stellung so einzuklappen, daß sie das das Zusammenklappen der Seiten­ teile in eine zum hinteren Teil parallele Ebene nicht be­ hindern.
Darüberhinaus liegt der Erfindung ferner die Aufgabe zu­ grunde, eine Werkbank zu schaffen, welche leicht transpor­ tabel ist, und auf welcher in einfacher Weise Werkstücke und Werkzeuge flexibel und auswechselbar fixiert werden können.
Diese Aufgabe wird bei einer Werkbank mit einem Tisch und einem den Tisch tragenden Gestell erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Werkbank zusammenklappbar ist, daß der Tisch zwei parallele, zur Tischoberfläche hin offene T-Nuten zur Aufnahme von Werkzeug- und/oder Werkstück­ halteelementen aufweist, welche sich mindestens über eine halbe Tischbreite erstrecken.
Ferner wird diese Aufgabe bei einer Werkbank mit einem Tisch und einem den Tisch tragenden Gestell erfindungs­ gemäß dadurch gelöst, daß der Tisch ein Modulfeld auf­ weist, welches einen Teil der Tischfläche umfaßt und welches eine Aufnahme für einen Werkzeugmodul aufweist.
Die erfindungsgemäße Lösung bietet den Vorteil, daß durch die T-Nuten der Vorteil besteht, mit einer Vielzahl von für T-Nuten bekannten Werkstückhaltemitteln das Werkstück auf der Werkbank zumindest in einer Richtung zu fixieren und andererseits durch die Aufnahme für den Werkzeugmodul die Möglichkeit besteht, mit diesem fixierten Werkstück und dem Werkzeugmodul im Modulfeld in einfacher Weise eine Bearbeitung durchzuführen.
Besonders zweckmäßig ist es dabei, wenn in die Aufnahme der Werkzeugmodul mit einer Basisplatte einsetzbar ist. Dies schafft die Möglichkeit jedes Werkzeug mit einer Basisplatte zu versehen und über diese Basisplatte das Werkzeug stabil an der Werkbank zu befestigen.
Besonders zweckmäßig ist es dabei, wenn eine Oberseite der Basisplatte überstandsfrei zu einer von einer Tischober­ fläche gebildeten Ebene angeordnet ist. Dies schafft die Möglichkeit, das Werkstück beispielsweise in Form einer Platte in einfacher Weise auf dem Tisch der Werkbank hin- und herzuschieben ohne daß die in die Aufnahme eingesetzte Basisplatte stört.
Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn die Oberseite der Basisplatte im wesentlichen in einer Ebene mit der Tisch­ oberfläche angeordnet ist, so daß die Basisplatte ein Element der Tischoberfläche darstellt.
Um das Werkzeug an der Basisplatte zu befestigen und ins­ besondere um die Möglichkeit zu schaffen, ein Elektrowerk­ zeug verwenden zu können, ist vorzugsweise vorgesehen, daß die Basisplatte Standardhalterungen für ein Elektrowerk­ zeug aufweist.
Insbesondere im letzten Fall sieht eine vorteilhafte Lösung vor, daß über die Oberseite der Basisplatte ein Arbeitswerkzeug des Elektrowerkzeugs übersteht, während vorzugsweise ein Antrieb des Elektrowerkzeugs auf einer der Oberseite gegenüberliegenden Seite der Basisplatte an­ geordnet ist und somit auf dem Tisch beim Verschieben des Werkstücks nicht stört.
Üblicherweise ist jedes Werkzeug so aufgebaut, daß es eine Arbeitsrichtung aufweist, in welcher ausschließlich oder zumindest vorteilhafterweise mit dem Werkzeug gearbeitet wird.
Um die erfindungsgemäße Werkbank möglichst universell zu gestalten ist daher vorgesehen, daß die Basisplatte in die Aufnahme in mindestens zwei um 90° gegeneinander ver­ drehten Stellungen einsetzbar ist.
Als besonders vorteilhaft hat sich auch eine Lösung er­ wiesen, bei welcher zwei Modulfelder im Tisch vorgesehen sind.
Die Kompatibilität und insbesondere die Vielseitigkeit einer derartigen Werkbank läßt sich ferner noch dadurch verbessern, daß die zwei Modulfelder eine identische Größe aufweisen, so daß die Möglichkeit besteht, dieselben Werk­ zeugmodule wahlweise in eines der beiden Modulfelder ein­ zusetzen.
Um auch hier die Möglichkeit zu schaffen, in unterschied­ liche, vorzugsweise um 90° gegeneinander verdreht ange­ ordnete Arbeitsrichtungen arbeiten zu können, ist vorge­ sehen, daß in die Modulfelder die Basisplatte um jeweils 90° verdreht einsetzbar ist.
Bei den bislang beschriebenen Ausführungsbeispielen wurde nichts darüber ausgesagt, wie die Modulfelder relativ zu den T-Nuten angeordnet sein sollen.
So ist vorzugsweise bei einem zweckmäßigen Ausführungs­ beispiel vorgesehen, daß ein Modulfeld zwischen zwei T-Nuten liegt.
Eine besonders hohe Arbeitsflexibilität läßt sich dann er­ reichen, wenn das Modulfeld allseits von T-Nuten um­ schlossen ist.
Ferner ist es zweckmäßig, wenn sich zwei parallele T-Nuten über die gesamte Breite des Tisches erstrecken, um über diese gesamte Breite vorzugsweise Anschlag- oder Spann­ elemente für das Werkstück montieren zu können.
Eine besonders zweckmäßige Konfiguration sieht dabei vor, daß der Tisch an seinen Außenkanten von T-Nuten um­ schlossen ist, wobei all diese T-Nuten vorzugsweise zur Tischoberfläche hin offen sind.
Darüberhinaus ist es aber auch vorteilhaft, wenn die Außenkanten zusätzlich noch T-Nuten aufweisen, welche zu einer Außenseite des Tisches, vorzugsweise zu senkrecht zu der Tischoberfläche stehenden Ebenen hin offen sind.
Um einen universellen Einsatz der erfindungsgemäßen Werk­ bank zu ermöglichen hat es sich zusätzlich noch als zweck­ mäßig erwiesen, wenn die Seitenteile in ihrer aufge­ klappten Stellung an ihrer Außenseite mit einer T-Nut ver­ sehen sind.
Zusätzlich oder alternativ dazu ist es weiterhin noch günstig, wenn die Seitenteile in ihrer aufgeklappten Stellung an ihrer Außenseite mit einer senkrechten und/oder waagerechten T-Nut versehen sind.
Derartige T-Nuten bieten den Vorteil, auch noch gegebenen­ falls an den Seitenteilen Werkstücke oder Werkstückhalter oder Anschläge für Werkstücke zu befestigen zu können und somit zusätzliche Arbeitsvorgänge an der erfindungsgemäßen Werkbank durchführen zu können.
Besonders zweckmäßig, insbesondere um eine stabile Be­ festigung von Werkstücken zu erreichen, ist es noch, wenn in einer der Richtungen oder in beiden Richtungen parallele T-Nuten vorgesehen sind, da diese den Einsatz mehrerer Werkstückbefestigungshalte- oder Anschlagmittel erlauben.
Die erfindungsgemäße Werkbank kann hinsichtlich ihrer An­ wendbarkeit noch weiter dadurch verbessert werden, daß die Werkbank mit einem verschieblichen Modulfeld versehen ist.
Vorzugsweise ist dabei diese Lösung so gestaltet, daß das verschiebliche Modulfeld an einer Verschiebeeinrichtungen gehalten ist.
Vorzugsweise ist dabei die Verschiebeeinrichtung an einem Seitenteil montierbar.
Hinsichtlich der Anordnung des verschieblichen Modulfeldes sind die unterschiedlichsten Möglichkeiten denkbar. So sieht eine bevorzugte Ausführungsform vor, daß das verschiebliche Modulfeld eine zur Tischoberfläche parallele Oberseite aufweist und vorzugsweise im wesent­ lichen in der Ebene der Tischoberfläche angeordnet ist.
Das verschiebliche Modulfeld kann in integraler Bestand­ teil der Werkbank sein. Um jedoch auch die Werkbank in unterschiedlichsten Varianten aufbauen und für die unter­ schiedlichsten Anwendungszwecke anpassen zu können, ist vorzugsweise vorgesehen, daß das verschiebliche Modulfeld an die Werkbank anbaubar und somit Teil einer selbstän­ digen an die Werkbank anbaubaren Vorrichtung ist.
Die universelle Verwendung von Moduleinheiten soll jedoch auch durch das verschiebliche Modulfeld nicht einge­ schränkt, sondern im Gegenteil erweitert werden. Aus diesem Grund ist es zweckmäßig, wenn das verschiebliche Modulfeld eine mit einem von dem Tisch umfaßten Modulfeld identische Größe aufweist.
Zusätzlich, um den Bedienungskomfort zu verbessern, ist vorgesehen, daß die Verschiebeeinrichtung einen verfahr­ baren, das Modulfeld aufweisenden Schlitten umfaßt. Dieser Schlitten läßt sich beispielsweise zweckmäßig durch eine Verstelleinrichtung verfahren.
Im Zusammenhang mit den vorstehend beschriebenen Aus­ führungsbeispielen wurde mehrfach erörtert, daß sowohl der Tisch als auch die Seitenteile in bevorzugten Gestaltungen mit T-Nuten versehen sind. Es wurde jedoch nicht im einzelnen spezifiziert, an welchen Teilen diese T-Nuten vorgesehen sein sollen. Ein konstruktiv besonders bevor­ zugtes Ausführungsbeispiel sieht daher vor, daß der Tisch einen Rahmen aus die T-Nuten umfassenden C-Profilen auf­ weist.
Darüberhinaus ist es ferner von Vorteil, wenn die Seiten­ teile einen Rahmen aus die T-Nuten umfassenden C-Profilen aufweisen.
Rein prinzipiell könnten die T-Nuten noch zusätzlich auf den Profilen angeordnet sein. Die konstruktiv einfachste Lösung sieht jedoch vor, daß die T-Nuten durch die C-Profile gebildet sind und vorzugsweise sämtliche C-Profile T-Nuten mit demselben Querschnitt aufweisen, so daß jeweils dieselben Arten von Nutensteinen in die T-Nuten einsetzbar sind.
Ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel sieht eine in den T-Nuten fixierbare Spannvorrichtung vor, welche einen Nutenstein, einen in den Nutenstein einschraubbaren Haltebolzen mit einem eine zylindrische Umfangsfläche auf­ weisenden Kopf und ein drehbar an der zylindrischen Um­ fangsfläche gelagertes Exzenterelement umfaßt, mit welchem ein Spannelement in einer Spannrichtung verstellbar ist. Besonders zweckmäßig ist es dabei, wenn das Exzenter­ element eine innere Zylinderfläche aufweist, welche dreh­ bar auf der zylindrischen Umfangsfläche des Kopfes auf­ liegt und eine äußere, zur inneren Zylinderfläche exzen­ trische Zylinderfläche umfaßt, welche in einer zylin­ drischen Öffnung des Spannelements liegt.
Darüberhinaus ist es zur Betätigung des Exzenterelements günstig, wenn dieses einen Stellhebel aufweist.
Ferner ist bei einer bevorzugten Alternative vorgesehen, daß der Kopf des Bolzens und der Nutenstein mittels einer Schnellspannvorrichtung gegeneinander verspannbar und somit in den T-Nuten festlegbar sind.
Eine zusätzliche vorteilhafte Ausführungsform der er­ findungsgemäßen Lösung sieht vor, daß an einem der Seiten­ teile der Werkbank ein Werkzeugbehälter angeordnet ist und insbesondere an einem hinteren Fuß des Seitenteils so an­ gelegt ist, daß er nach innen um 90° umklappbar ist.
Eine weitere verbesserte Ausführungsform sieht vor, daß an einem Seitenteil der Werkbank eine Tischverlängerung ge­ lenkig angeordnet und nach unten oder oben umklappbar ist und daß diese Tischverlängerung an einer Unterseite am von der Werkbank abgelegenen Ende eine ausklappbare Stütze aufweist.
Ferner sieht ein weiteres verbessertes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Lösung vor, daß die an der Tischver­ längerung angebrachte Stütze mittels einer herkömmlichen Teleskopeinrichtung in ihrer Längsrichtung verlängerbar oder verkürzbar und außerdem feststellbar ist, um einen Neigungswinkel der Tischverlängerung variabel einstellbar zu machen.
Erfindungsgemäß ist der Rahmen der Werkbank aus Metall­ profilen aufgebaut, die neben ihrer tragenden Funktion vor allem Führungsschienen für ein integriertes Spannvor­ richtungssystem darstellen. Insbesondere durch die Ausge­ staltung der Profile in Form von z.B. C-Profilen, deren Nuten sowohl nach oben als auch zur Seite zeigen und auch Bestandteile der Fußstützen der Werkbank sind, ist es mög­ lich, mit Hilfe der in den Ansprüchen beschriebenen Spann­ vorrichtungen Werkzeuge und Werkstücke beliebig anzu­ bringen.
Die Stabilität der aufgeklappten Werkbank wird dadurch er­ reicht, daß eine zweite Tischebene unterhalb der eigent­ lichen Arbeitsplatte in Form einer darunterliegenden und gleichfalls abklappbaren Platte angebracht wird, die im ausgeklappten Zustand durch gelenkig angebrachte Schwenk­ arme an den vorderen Fußstützen Halt findet, durch eine z.B. halbhohe Rückwand, die fest mit dem rückwärtigen Rahmenteil verbunden (z.B. verschweißt) ist und durch her­ kömmliche Haltevorrichtungen zum Einhängen des abklapp­ baren Arbeitstisches an den nach vorne geschwenkten Tisch­ beinen.
Wahlweise kann alternativ oder kombiniert an den kurzen Seiten der Werkbank ein Werkzeugbehälter mittels Gelenk­ bolzen an dem hinteren Fuß der Werkbank und/oder eine Tischverlängerung mittels Gelenkbolzen am Querprofil um­ legbar angebracht werden, so daß die Werkbank nach wie vor in gleicher Weise zusammengeklappt werden kann.
Die an der Tischverlängerung angebrachte Stütze kann zu­ sätzlich mittels herkömmlicher Teleskopeinrichtungen ver­ längerbar und verkürzbar sein, so daß mittels einer üblichen Feststellvorrichtung der Neigungswinkel der Tischverlängerung in verschiedenen Lagen arretierbar ist.
Die beschriebene Erfindung weist eine Vielzahl von Vor­ teilen auf. Mit Hilfe beliebig vieler in den Rahmen­ profilen verankerter Spannsysteme ist es möglich, alle benötigten Werkzeuge und Werkstücke an annähernd jeder beliebigen Stelle oberhalb oder seitlich der Werkbank anzubringen. Wesentlich ist, daß dabei die Werkzeuge selbst keine eigene Aufspannvorrichtung mehr haben müssen, wie sie z.B. typisch sind für Schraubstöcke, die am Kantenrand herkömmlicher Werkbänke angeordnet werden. Sofern direkt auf der Arbeitsplatte Werkzeuge angebracht werden, müssen sie nicht mehr wie bisher entweder direkt mit der Oberfläche durch Verschraubung fest verbunden werden oder aber durch Steckvorrichtungen und Konterung unterhalb der Arbeitsfläche fest angeschraubt sein. Es genügt, wenn die Werkzeuge eine einigermaßen ebene Boden­ fläche haben. Sie können dann mit Hilfe von zwei Spann­ systemen der beschriebenen Art jederzeit an beliebigem Ort fest auf oder an der Werkbank angeordnet werden.
Durch die Möglichkeit der Anordnung ein und desselben Werkzeugs oder Werkstücks, einmal auf der Werkbankober­ fläche und einmal seitlich zur Werkbank, wird automatisch ein Kippen um 90° erreicht, das es ermöglicht, je nach den ergonomischen Arbeitserfordernissen, Werkstücke und/oder Werkzeuge auch seitlich oder tieferliegend als die Werk­ bankoberfläche zu befestigen und die Werkzeuge zu bear­ beiten.
Ein sehr wesentlicher Vorteil ist auch, daß das Einspannen der Werkzeuge und Werkstücke sehr schnell geht, ohne daß man dazu zusätzliche Werkzeuge benötigt. Es wird deshalb auch vermieden, daß durch Verlegen von Werkzeugen Arbeits­ zeit verlorengeht und unnötiger Platz zur Aufbewahrung benötigt wird.
Durch die zweite Ebene unterhalb der eigentlichen Arbeits­ platte in Form einer darunterliegenden abklappbaren Platte in Kombination mit einer (Teil-)Rückwand wird trotz der zusammenklappbaren Ausführung der Werkbank im ausge­ klappten Zustand in Verbindung mit den eingeschwenkten Schwenkarmen an den vorderen Fußstützen eine Stabilität erreicht, wie sie sonst nur bei festen, nicht klappbaren Werkbänken erzielt wird. Außerdem kann diese Zusatzebene als zusätzliche Ablagefläche für Werkzeuge und Bear­ beitungsgüter dienen.
Ein weiterer Vorteil ist die besonders wirtschaftliche Herstellung, weil die gesamte Werkbank trotz ihrer viel­ fältigen Möglichkeiten nur aus wenigen grundlegenden Bau­ elementen zusammengesetzt wird. Es kann damit einerseits eine extrem standfeste und stabile, andererseits eine wenig Raum beanspruchende und dennoch sehr preiswerte Werkbank erstellt wird, die das Arbeiten für alle an­ fallenden Werkzeuge und Werkstücke in ergonomisch opti­ mierter Lage ermöglicht.
Durch die Variation der Anordnung der zusätzlichen Unter­ teilungsprofile in der Tischoberfläche können ferner auch am Markt erhältliche Einsätze mit maschinell angetriebenen Werkzeugen, wie sie bisher nur für spezielle Werkbänke ge­ eignet waren, auch bei dieser Ausführung jederzeit ver­ wendet werden. Hinzu kommt, daß dadurch die Möglichkeiten, Werkzeuge und Werkstücke ortsveränderlich auch innerhalb der Oberfläche der Werkbank weitgehend frei anzuordnen, noch zusätzlich erweitert wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung sind Gegenstand der nachfolgenden Beschreibung sowie der zeichnerischen Darstellung einiger Ausführungsbeispiele; in der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels einer erfin­ dungsgemäßen Werkbank im aufgeklappten Zu­ stand;
Fig. 2 das erste Ausführungsbeispiel im zusammen­ geklappten Zustand;
Fig. 3 eine Draufsicht in Richtung des Pfeils A in Fig. 1;
Fig. 4 einen Längsschnitt längs Linie 4-4 in Fig. 1;
Fig. 5 eine perspektivische Seitenansicht einer Erweiterung des ersten Ausführungsbeispiels;
Fig. 6 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Spanneinrichtung;
Fig. 7 einen Schnitt längs Linie 7-7 in Fig. 6;
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels, und
Fig. 9 eine perspektivische Darstellung eines dritten Ausführungsbeispiels.
Ein erstes Ausführungsbeispiel, dargestellt in Fig. 1 einer erfindungsgemäßen Werkbank umfaßt einen als Ganzes mit 10 bezeichneten Tisch, welcher von einem als Ganzes mit 12 bezeichneten Gestell getragen ist. Dieses Gestell umfaßt einen hinteren Teil 14, an welchem, wie in Fig. 2 dargestellt, Seitenteile 16 um eine erste Achse 18 drehbar gelagert sind, wobei die Seitenteile 16 von einer zu­ sammengeklappten Stellung, in welcher sie sich in einer Ebene parallel zu einer ersten Ebene 20 erstrecken, in eine aufgeklappte Stellung verschwenkbar sind, in welcher sie sich senkrecht zu der ersten Ebene 20 erstrecken, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist.
Ferner ist an dem hinteren Teil 14 der Tisch 10 um eine zweite Achse 22 drehbar angelenkt, wobei auch der Tisch 10 von einer zusammengeklappten Stellung, in welcher er sich parallel zu der ersten Ebene 20 erstreckt in eine aufge­ kippte Stellung und die zweite Achse 22 schwenkbar ist, in welcher er sich senkrecht zur ersten Ebene 20 erstreckt.
Sowohl die erste Achse 18 als auch die zweite Achse 22 werden durch Scharniere 24 bzw. 26 gebildet.
Ferner ist an dem hinteren Teil 14 noch ein Zwischenboden 28 um eine dritte Achse 30 schwenkbar gelagert, so daß der Zwischenboden 28 von einer zusammengeklappten, zur ersten Ebene 20 parallelen Stellung in eine aufgeklappte, senk­ recht zur ersten Ebene 20 und parallel zum Tisch 10 stehenden Stellung verschwenkbar ist.
Die ersten Achsen 18 und die zweite Achse 22 sowie die dritte Achse 30 sind dabei so angeordnet, daß in der zu­ sammengeklappten Stellung der Tisch 10 unmittelbar vor dem hinteren Teil 14 und dem Zwischenboden 18 zu liegen kommt und die Seitenteile 16 ihrerseits vor dem Tisch 10 klapp­ bar sind und somit vor diesem zu liegen kommen.
Der Tisch 10 ist seinerseits aus einem Metallrahmen 32 ge­ bildet, welcher zwei parallel zueinander verlaufende Seitenschenkel 34 und 36 sowie zwei parallel zueinander verlaufende Querschenkel 38 und 40 umfaßt, die ihrerseits eine rechteckige Außenkontur des Rahmens 32 bilden. Darüberhinaus erstreckt sich zwischen den beiden Seiten­ schenkeln 34 und 36 ein Mittelschenkel 42, welcher eben­ falls die beiden Querschenkel 38 und 40 miteinander ver­ bindet. Der Mittelschenkel 42 ist mit dem Seitenschenkel 34 durch einen mittleren Querschenkel 44 verbunden, welcher sich parallel zu den Schenkeln 38 und 40 erstreckt und zwischen diesen liegt.
Alle diese Schenkel sind aus einem im wesentlichen C-förmigen Profilmaterial und weisen nach oben, zu einer Tischoberfläche offene umgekehrt angeordnete T-Nuten 48 auf, in welchen beispielsweise eine zusätzliche Spannein­ richtung 50 mittels Nutensteinen und für T-Nuten 48 ge­ eigneten Spannelementen befestigbar ist.
Ferner sind alle Schenkel dieses Rahmens so angeordnet, daß sie gemeinsam die Tischoberfläche 46 bilden.
Die Schenkel des Rahmens 32 teilen dabei den Tisch in ins­ gesamt drei Felder auf, wobei ein erstes Feld 52 zwischen dem Seitenschenkel 34, dem Mittelschenkel 42, dem Quer­ schenkel 38 und dem mittleren Querschenkel 44 einge­ schlossen ist und ein zweites Feld 54 zwischen dem Mittel­ schenkel 42, dem Seitenschenkel 36, dem Querschenkel 38 und dem Querschenkel 40 und ein drittes Feld 56 zwischen dem Seitenschenkel 34, dem Mittelschenkel 42, dem mittleren Querschenkel 44 und dem Querschenkel 40 einge­ schlossen ist.
Erfindungsgemäß sind das erste Feld 52 und das zweite Feld 54 rechteckige Felder und dabei so dimensioniert, daß sie identische Außenabmessungen haben und relativ zueinander um 90° verdreht in der Tischoberfläche 46 liegen.
In gleicher Weise wie der Rahmen 32 aus C-Profilen mit Nuten 48 ausgebildet ist, werden auch die Seitenteile 16 durch einen Seitenrahmen 58 gebildet, welcher im aufge­ stellten Zustand der Werkbank senkrecht und parallel zu­ einander verlaufende Fußstützen 60 aufweist, die durch beispielsweise drei Verbindungsstreben 62 miteinander ver­ bunden sind, wobei die Verbindungsstreben 62 vorzugsweise senkrecht zu den Fußstützen 60 verlaufen. Sowohl die Fuß­ stützen 60 als auch die Verbindungsstreben 62 sind aus C-förmigen Profilen hergestellt, die ebenfalls umgekehrte T-Nuten 64 bilden, wobei diese T-Nuten 64 zu einer Außen­ seite 66 der Werkbank hin offen sind.
Auch in diese Nuten 64 sind alle für T-Nuten geeignete Be­ festigungselemente einsetzbar und mit Nutensteinen be­ festigbar.
Zur Fixierung der Seitenteile 16 relativ zum Tisch 10 sind die Seitenteile 16 - wie in Fig. 3 dargestellt - mit Haltewinkeln versehen, die eine Auflage für die Seiten­ schenkel 34 und 36 bilden und diese auf ihrer den Seiten­ teilen 16 abgewandten Seite hintergreifen.
Ferner sind an den Seitenteilen, insbesondere an den dem hinteren Teil 14 abgewandten Fußstützen 60, Schwenkarme 70 gehalten, welche eine Auflage für den Zwischenboden 28 in seiner aufgeklappten und zum Tisch 10 parallelen Stellung bilden. Vorzugsweise sind dabei die Schwenkarme 70 um Scharniere 72 drehbar, welche eine zu der ersten Achse 18 parallele Drehachse 74 definieren.
Erfindungsgemäß sind zumindest das erste Feld 52 und das zweite Feld 54 als Modulfelder ausgestaltet. D.h., daß in diese Felder ein als Ganzes mit 80 bezeichneter Werkzeug­ modul einsetzbar ist, welcher eine Basisplatte 82 auf­ weist, welche mit ihrer Oberseite 84 mit der Tischober­ fläche 46 bündig zwischen die jeweiligen Schenkel, in Fig. 4 den Querschenkel 38 und den mittleren Querschenkel 44 einsetzbar ist. Hierzu sind die Querschenkel 38 und 44 auf ihren einander zugewandten Seiten 86 und 88 mit auf einander zugewandten Seiten offenen U-Profilen 90 und 92 versehen, wobei jeweils ein oberer U-Steg 94 und 96 als Auflage für die Basisplatte 82 dient und so angeordnet ist, daß deren Oberfläche 84 mit der Tischoberfläche 46 bündig abschließt. Zur Fixierung der Basisplatte 82 ist einerseits ein mit der Basisplatte 82 fest verbundener Winkel 98 vorgesehen, welcher mit seinem vorderen Ende in das U-Profil 92 eingreift und andererseits eine Eingriffs­ lasche 100, welche drehbar um eine Achse 102 an der Basis­ platte 82 gelagert ist und zum Eingriff in das U-Profil 90 verschwenkbar ist.
An einer Unterseite 103 der Basisplatte ist ein Antrieb 104 eines als Ganzes mit 106 bezeichneten Elektrowerkzeugs durch Standardhalterungen 105 gehalten, dessen Arbeits­ werkzeug 108, beispielsweise in Form eine Sägeblattes durch eine Öffnung 110 der Basisplatte 82 hindurchgreift und über diese Basisplatte 82 übersteht. Damit ist, wie in Fig. 1 zu sehen, für eine an dieser Werkbank arbeitende Person lediglich das über die Basisplatte 82 überstehende Arbeitswerkzeug 108 sichtbar, so daß die an dieser Werk­ bank arbeitende Person ein auf der Tischoberfläche 46 des Tischs 10 aufliegendes Werkstück durch Hin- und Her­ schieben auf demselben, beispielsweise bei einem Sägeblatt 108, durchsägen kann und somit stets eine Auflage für das Werkstück, beispielsweise eine Holzplatte oder ähnliches, durch die Tischoberfläche 46 zur Verfügung hat.
Wie in Fig. 1 und 4 zu erkennen, hat das Arbeitswerkzeug 108 eine Arbeitsrichtung 112, beispielsweise ein Sägeblatt 108 eine Sägerichtung 112, so daß lediglich in dieser Arbeitsrichtung gearbeitet werden kann.
Da erfindungsgemäß das erste Feld 52 und das zweite Feld 54 identisch und beide als Modulfelder ausgebildet sind, kann nun durch Umsetzen der Basisplatte 82 in das zweite Feld 54 die Arbeitsrichtung 112 um 90° gedreht werden, da auch die beiden Felder 52 und 54 lediglich um 90° zu­ einander gedreht angeordnet sind. Dies schafft die Mög­ lichkeit, wie in Fig. 1 gestrichelt angedeutet, durch Um­ setzen des gesamten Werkzeugmoduls 80 die Arbeitsrichtung des Arbeitswerkzeugs 108 um 90° zu drehen und somit eben­ falls unter Zuhilfenahme der Tischoberfläche 46 als Auf­ lagefläche für ein zu bearbeitendes Werkstück in dieser Arbeitsrichtung 112 zu arbeiten.
An eines der Seitenteile 16 ist vorzugsweise unter Zu­ hilfenahme der Nuten 64 eine als Ganzes mit 120 bezeich­ nete Verschiebeeinrichtung anbaubar, welche zwei parallel zueinander verlaufende Führungsschienen 122 und 124 auf­ weist, die einerseits mittels eines gemeinsamen Trägers 126 an dem Seitenteil 16, beispielsweise an dessen vorderer Fußstütze 60 durch in die Nuten 64 eingreifende Spannelemente 128 befestigbar sind und andererseits von einem sich auf einer Bodenfläche abstützenden Fuß 130 ge­ halten sind.
An den beiden Führungsschienen 122 und 124 ist mittels an diese teilweise umgreifender Führungsbüchsen 132 und 134 ein Schlitten 136 gehalten, welcher durch diese Führungs­ büchsen 132 und 134 längs der Führungsschienen 122 und 124 verfahrbar ist.
Der als Ganzes mit 136 bezeichnete Schlitten weist vor­ zugsweise ebenfalls einen Rahmen 138 auf, in welchem ein Modulfeld 140 angeordnet ist, welches vorzugsweise die identische Größe wie das erste Feld 52 und das zweite Feld 54 aufweist, so daß der Werkzeugmodul 80 auch in das Modulfeld 140 einsetzbar ist.
Vorzugsweise ist auch der Rahmen 138 aus selben C-Profilen wie der Tisch 10 aufgebaut, so daß auch dieser nach oben, zu der Tischoberfläche 46 hin offene Nuten 142 aufweist.
Eine Oberfläche 144 des Modulfeldes 140 liegt dabei vorzugsweise ebenfalls bündig mit der Tischoberfläche 46, so daß auch das Modulfeld 140 in derselben Ebene wie die anderen Felder 52 und 54 liegt.
In dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ist in das Modulfeld 140 der Werkzeugmodul 80 eingesetzt, wobei vorzugsweise die Arbeitsrichtung 112 parallel zu einer Verschieberichtung 146 verläuft.
Zur Verschiebung des Schlittens 136 in der Verschiebe­ richtung 146 ist vorzugsweise ein Kurbelantrieb 148 vor­ gesehen, welcher an einer Lagerplatte 150 gehalten ist und über eine Antriebsrolle 152 ein Zugseil 154 antreibt, welches im Bereich des Fußes 130 über eine Umlenkrolle 156 läuft. Ein Trum dieses Zugseils 154 ist starr mit dem Schlitten 136 verbunden, so daß durch Drehen des Kurbel­ antriebs 148 das Zugseil 154 hin- und herbewegbar und somit auch der Schlitten 136 verfahrbar ist.
Eine zusätzliche Versteifung der Verschiebeeinrichtung 120 ist noch durch zwei Streben 160 und 162 möglich, welche jeweils an den Seitenschenkeln 34 und 36 des Rahmens 32 des Tisches 10 gehalten sind und sich zu dem Fuß 130 hin erstrecken und mit diesem über einen Versteifungsbügel 164 verbunden sind.
Vorzugsweise sind auch die Streben 160 und 162 aus den C-Profilen des Rahmens 32 hergestellt und weisen daher nach oben, zur Tischoberfläche 46 offene Nuten 166 auf, wobei vorzugsweise eine Oberkante 168 dieser Streben 160 und 162 in derselben Ebene wie die Tischoberfläche 46 liegt.
Somit besteht bei der an die Werkbank angebauter Ver­ schiebeeinrichtung 120 die Möglichkeit, beispielsweise eine große Platte zu sägen, die einerseits auf dem Tisch 10 und andererseits auf den Streben 160 und 162 aufliegt sowie zusätzlich noch durch den Rahmen 138 abgestützt ist und die dadurch beispielsweise durchgesägt werden kann, daß mittels des Kurbelantriebs 148 der Schlitten 136 und somit das Arbeitswerkzeug 108 in der Verschiebeeinrichtung 146 hin- und herbewegbar ist.
Vorzugsweise weisen alle C-Profile denselben Querschnitt auf, so daß in die jeweiligen T-Nuten jeweils die gleichen Befestigungseinrichtungen einsetzbar sind.
Vorzugsweise kommen bei der erfindungsgemäßen Werkbank eines oder mehrere Spannsysteme zum Einsatz, wie sie bei­ spielsweise in Fig. 6 und 7 dargestellt sind. Ein der­ artiges, als Ganzes mit 200 bezeichnetes Spannsystem um­ faßt einen Nutenstein 202, welcher in eine der T-Nuten, beispielsweise in die T-Nut 48, einsetzbar und in dieser in Längsrichtung verschiebbar ist. Dieser Nutenstein 202 ist mit einem Innengewinde 204 versehen, in welches ein Gewindebolzen 206 eingreift, dessen Kopf 208 einen zu einer Achse 210 des Gewindebolzens eine zylindrische Außenumfangsfläche 212 aufweist.
Diese Außenumfangsfläche 212 wird umfaßt von einem Kreis­ ring 214, welcher mit einer Innenumfangsfläche 216 an der Außenumfangsfläche 212 anliegt und von welchem ein Hebel 218 absteht, durch welchen der Kreisring 214 um die Achse 210 drehbar ist. Dieser Kreisring 214 weist ferner eine äußere Zylinderfläche 220 auf, welche exzentrisch zur Achse 210 und konzentrisch zu einer Achse 222 angeordnet ist. Diese äußere Zylinderfläche 220 liegt ihrerseits innerhalb einer zylindrischen Öffnung 224 eines Spann­ elements 226, welches beispielsweise als Winkeleisen aus­ gebildet ist.
Eine Spannfläche 228 ist aufgrund der exzentrischen äußeren Zylinderfläche 220 somit quer zur Achse 210 durch Drehen des Hebels 218 verschiebbar, so daß hierdurch ein als Ganzes mit 230 bezeichnetes Werkstück in einer Spann­ richtung 232 parallel zur Tischoberfläche 46 gegen ein Widerlager einspannbar ist.
Hierzu wird zunächst durch Drehen des Kopfes 208 des Bolzens 206 der Kopf 208 durch Festlegen des Nutensteins 202 und des Kopfes 208 in der T-Nut 48 der Kopf 208 fixiert. Daraufhin kann durch Drehen des Hebels 218 das Winkeleisen 226 in der Spannrichtung 232 verschoben werden.
Alternativ dazu ist es denkbar, den Kopf 208 und den Nutenstein 202 mittels einer Schnellspanneinrichtung in den T-Nuten zu verspannen.
Bei einem zweiten Ausführungsbeispiel, dargestellt in Fig. 8 sind, insoweit als dieselben Teile wie beim ersten Ausführungsbeispiel Verwendung finden, diese mit denselben Bezugszeichen versehen, so daß auf die Beschreibung im Zusammenhang mit diesen Teilen verwiesen werden kann.
Ergänzend zum ersten Ausführungsbeispiel ist beim zweiten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8 das rechte Seitenteil 16 als Träger für einen Werkzeugbehälter 180 vorgesehen, welcher vorzugsweise mitsamt dem Seitenteil 16 an dem hinteren Teil 14 verschwenkbar gehalten ist.
Bei einem dritten Ausführungsbeispiel, dargestellt in Fig. 9, ist an dem rechten Seitenteil 16 eine Tischver­ längerung 182 angelenkt, welche um eine zu dem Seiten­ schenkel 36 parallele Achse 184 an der obersten Ver­ bindungsstrebe 62 des Seitenteils 16 drehbar angelenkt und somit nach unten in dieselbe Ebene wie das Seitenteil 16 klappbar ist. Ferner ist die Tischverlängerung 182 noch auf ihrer dem Seitenteil 16 abgewandten Seite mit einer Fußstütze 186 versehen, welche vorzugsweise als Teleskop­ stütze ausgebildet ist, um einen Neigungswinkel der Tisch­ verlängerung 182 gegenüber der Tischoberfläche 46 zwischen 0 und 90°, d.h. in eine Lage parallel zur Tischoberfläche 46 und eine Lage senkrecht zur Tischoberfläche 46, ver­ stellbar ist.
Vorzugsweise ist die Tischverlängerung 182 so angeordnet, daß eine Oberseite 188 derselben in der Ebene der Tisch­ oberfläche 46 liegt.

Claims (38)

1. Werkbank mit einem Tisch und einem den Tisch tragenden Gestell, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (12) ein in einer ersten Ebene (20) liegendes hinteres Teil (14) und zwei an dem hinteren Teil (14) gehaltene Seitenteile (16) aufweist, daß die Seitenteile (16) an jeweils einer von zwei zueinander parallelen ersten Achsen (18) von einer zu der ersten Ebene (20) parallelen, zusammengeklappten in eine zu der ersten Ebene (20) senkrechten, aufgeklappten Stellung verschwenkbar sind, daß der Tisch (10) an dem hinteren Teil (14) um eine zu den ersten Achsen (18) senkrecht verlaufende zweite Achse (22) von einer zur ersten Ebene (20) parallelen, zusammengeklappten Stellung in eine zur ersten Ebene senkrechte aufge­ klappte Stellung schwenkbar ist.
2. Werkbank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der aufgeklappten Stellung die Seitenteile (16) am Tisch (10) lösbar befestigbar sind.
3. Werkbank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in der zusammengeklappten Stellung die Seitenteile (16) nebeneinander liegen.
4. Werkbank nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der zusammengeklappten Stellung der Tisch (10) zwischen dem hinteren Teil (14) und den Seitenteilen (16) liegt.
5. Werkbank nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am hinteren Teil (14) ein Zwischenboden (28) um eine zur zweiten Achse (22) parallele Achse angelenkt ist und daß der Zwischen­ boden (28) von einer zur ersten Ebene (20) parallelen zusammengeklappten Stellung in eine zur ersten Ebene (20) senkrechte aufgeklappte Stellung schwenkbar ist.
6. Werkbank nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenboden (28) in seiner aufgeklappten Stellung an den Seitenteilen (16) fixierbar ist.
7. Werkbank nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den Seitenteilen (16) einklappbare Schwenkarme (70) zum Fixieren des Zwischenbodens (28) in der aufge­ klappten Stellung gehalten sind.
8. Werkbank nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Werkbank zusammenklappbar ist, daß der Tisch (10) zwei parallele, zur Tischoberfläche hin offenen T-Nuten (48) zur Aufnahme von Werkzeug- und/oder Werkstückhalteelementen (200) aufweist, welche sich mindestens über eine halbe Tischbreite erstrecken.
9. Werkbank nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Tisch (10) ein Modulfeld (52, 54) aufweist, welches ein Teil der Tischfläche umfaßt und welches eine Aufnahme (90, 92) für einen Werkzeugmodul (80) aufweist.
10. Werkbank nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in die Aufnahme (90, 92) der Werkzeugmodul (80) mit einer Basisplatte (82) einsetzbar ist.
11. Werkbank nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Oberseite (84) der Basisplatte (82) überstands­ frei zu einer von einer Tischoberfläche (46) ge­ bildeten Ebene angeordnet ist.
12. Werkbank nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite (84) der Basisplatte (82) im wesent­ lichen in einer Ebene mit der Tischoberfläche (46) an­ geordnet ist.
13. Werkbank nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisplatte (82) Standard­ halterungen (105) für ein Elektrowerkzeug (106) auf­ weist.
14. Werkbank nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß über die Oberseite (84) der Basisplatte (82) ein Arbeitswerkzeug (108) des Elektrowerkzeugs (106) über­ steht.
15. Werkbank nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisplatte (82) in die Auf­ nahmen (90, 92) in mindestens zwei um 90° gegen­ einander verdrehte Stellungen einsetzbar ist.
16. Werkbank nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Modulfelder (52, 54) im Tisch (10) vorgesehen sind.
17. Werkbank nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Modulfelder (52, 54) eine identische Größe aufweisen.
18. Werkbank nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß in die Modulfelder (52, 54) die Basisplatte (82) um jeweils 90° verdreht einsetzbar ist.
19. Werkbank nach einem der Ansprüche 8 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß ein Modulfeld (52, 54) zwischen zwei T-Nuten (48) liegt.
20. Werkbank nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Modulfeld (52, 54) allseits von T-Nuten (48) um­ schlossen ist.
21. Werkbank nach einem der Ansprüche 8 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwei parallele T-Nuten (48) über die gesamte Breite des Tisches (10) erstrecken.
22. Werkbank nach einem der Ansprüche 8 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Tisch (10) an seinen Außen­ kanten von T-Nuten (48) umschlossen ist.
23. Werkbank nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (16) in ihrer auf­ geklappten Stellung an ihrer Außenseite (66) mit einer T-Nut (64) versehen sind.
24. Werkbank nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (16) an ihrer Außenseite (66) mit einer senkrechten und/oder waagrechten T-Nut (64) ver­ sehen sind.
25. Werkbank nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkbank mit einem verschieb­ lichen Modulfeld (140) versehen ist.
26. Werkbank nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß das verschiebliche Modulfeld (140) an einer Ver­ schiebeeinrichtung (120) gehalten ist.
27. Werkbank nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeeinrichtung (120) an einem Seitenteil (16) montierbar ist.
28. Werkbank nach einem der Ansprüche 25 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß das verschiebliche Modulfeld (140) eine zur Tischoberfläche (46) parallele Oberfläche aufweist.
29. Werkbank nach einem der Ansprüche 25 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß das verschiebliche Modulfeld (140) eine mit einem von dem Tisch umfaßten Modulfeld (52, 54) identische Größe aufweist.
30. Werkbank nach einem der Ansprüche 27 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeeinrichtung (120) einen verfahrbaren, das Modulfeld (140) aufweisenden Schlitten (136) umfaßt.
31. Werkbank nach einem der Ansprüche 8 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß der Tisch (10) einen Rahmen (22) aus die T-Nuten (48) umfassenden C-Profilen aufweist.
32. Werkbank nach einem der Ansprüche 23 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (16) einen Rahmen aus die T-Nuten (64) umfassenden C-Profilen aufweisen.
33. Werkbank nach einem der Ansprüche 8 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche T-Nuten denselben Quer­ schnitt aufweisen.
34. Werkbank nach einem der Ansprüche 8 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß eine in den T-Nuten (48, 64) fixierbare Spannvorrichtung vorgesehen ist, welche einen Nutenstein (202) einen in den Nutenstein (202) einschraubbaren Haltebolzen (206) mit einem eine zylindrische Umfangsfläche (212) aufweisenden Kopf (208) und ein drehbar an der zylindrischen Umfangs­ fläche (212) gelagertes Exzenterelement (214) umfaßt, mit welchem ein Spannelement (226) in einer Spann­ richtung (232) verstellbar ist.
35. Werkbank nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß das Exzenterelement (214) eine innere Zylinderfläche (216) aufweist, welche drehbar auf der zylindrischen Umfangsfläche (212) des Kopfes (208) aufliegt und eine äußere zur inneren Zylinderfläche (216) exzentrische Zylinderfläche (220) umfaßt, welche in einer zylin­ drischen Öffnung (224) des Spannelements (226) liegt.
36. Werkbank nach Anspruch 34 oder 35, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kopf (208) des Bolzens (206) und der Nutenstein (202) mittels einer Schnellspannrichtung gegeneinander verspannbar und somit in die T-Nuten festlegbar sind.
37. Werkbank nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einem der Seitenteile (16) der Werkbank ein Werkzeugbehälter (180) ange­ ordnet ist.
38. Werkbank nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Seitenteil (16) der Werkbank eine Tischverlängerung (182) gelenkig an­ geordnet und nach unten oder oben umklappbar ist und daß diese Tischverlängerung (182) an einer Unterseite am von der Werkbank abgewandten Ende eine ausklappbare Stütze (186) aufweist.
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