DE2734343C2 - Werkbank mit Spanneinrichtung - Google Patents
Werkbank mit SpanneinrichtungInfo
- Publication number
- DE2734343C2 DE2734343C2 DE2734343A DE2734343A DE2734343C2 DE 2734343 C2 DE2734343 C2 DE 2734343C2 DE 2734343 A DE2734343 A DE 2734343A DE 2734343 A DE2734343 A DE 2734343A DE 2734343 C2 DE2734343 C2 DE 2734343C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pin
- clamping
- stop
- workbench
- worktop
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 235000015115 caffè latte Nutrition 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 210000000629 knee joint Anatomy 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H1/00—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
- B25H1/08—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby with provision for attachment of work holders
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B1/00—Vices
- B25B1/24—Details, e.g. jaws of special shape, slideways
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H1/00—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
- B25H1/02—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby of table type
- B25H1/04—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby of table type portable
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S269/00—Work holders
- Y10S269/901—Collapsible or foldable work holder supporting structure
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Jigs For Machine Tools (AREA)
- Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)
- Special Chairs (AREA)
- Ladders (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Werkbank mit Spanneinrichtung nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches,
wie sie aus der DE-PS 2 78 666 bekannt ist.
Bei dieser bekannten Anordnung weist di<: auf einem
Gestell befestigte Arbeitsplatte bewußt schräge Bohrungen zum Einsatz der Zapfen der Spannvorrichtungen
auf, um offenbar eine bessere Klemmwirkung der
Zapfen in den Bohrungen beim Anziehen der Spindel zu erreichen.
Mit einer solchen Vorrichtung ist es bekannt, auf der
Arbeitsplatte liegende Werkstücke sowohl gegen sie als auch parallel zu ihr zu verspannen. Damit ist aber die
Größe der Werkstücke auf eine Fläche beschränkt, die wesentlich kleiner als die der Arbeitsplatte ist. wenn
man von der Möglichkeit absieht, über den Rand der Arbeitsplatte h;rausragende Bretter absägen zu können.
Eine andere vorbekannte Werkbank nach der DE-GMS 72 28 506 weist zwei Arbeitsplatten mit in
einer Ebene liegenden Arbeitsflächen auf. von denen eine Arbeitsplatte am Gestell befestigt und die andere
Arbeitsplatte am Gestell geführt und mittels zweier Spindeln verstellbar ist. Dadurch ist die Möglichkeit
gegeben, bretterartige Werkstücke hochkant zwischen den einander zugekehrten Stirnflwchen der Arbeitsplatten
einzuspannen. Dies setzt jedoch ein massives Gestell voraus, weil die Arbeitsplatten wegen der Spindelführung
labil sind.
Überdies sind bei dieser Werkbank in den Arbeitsplatten
Bohrungen vorgesehen, in die Zapfen von Spannbacken einsetzbar sind.
Der Erfindung liegt hingegen die Aufgabe zugrunde, eine Werkbank für Heimwerkzwecke /u entwickeln, die
die Möglichkeit zu einer umfassenderen Verwendung zum Einspannen und Bearbeiten von Werkstücken
unterschiedlicher Form und Größe bietet. Im besonderen strebt die Erfindung an. solche Werkstücke spannen
und bearbeiten zu können, die mit den vorbekannten Werkbänken nicht eingespannt werden konnten, ohne
das Gestell der Werkbank versteifen zu müssen.
Die Lösung der Erfindung ergibt sich aus dem Kennzeichnungsteil des Hauptunspruches.
Mit der Erfindung wird der Vorteil erzielt, großflächi
ge Werkstücke hochkant /wischen den voneinander distanzierten Arbeitsplatten einspannen zu können. Da
diese Arbeitsplänen fest mit dem Gestell verschraubt
sind und lediglich die Spannvorrichtungen tragen, ergibt sich ein steifer Verbund mit dem Gestell, das daher
genügend Standfestigkeit auch bei großen Lasten aufweist.
Darüber hinaus wird mit einfachsten Mitteln ein lagegenaucs Festspannen der Werkstücke auf der
Arbeitsplatte erreicht, ohne daß beim Festspannen
Relativbewegungen zwischen den Aroeitsplatten und dem Werkstück oder gar Verklemmungen der Spindel
eintreten können.
Es ist zwar aus der DE-AS 10 40 467 bekannt, die Spannbacke auf einem mil der Arbeitsplatte verbundenen
Gehäuseteil außenseitig und die Spindel innerhalb des Gehäuseiciles zu führen. Das Gehäuseteil weis», aber
keinen senkrecht in Bohrungen der Arbeitsplatte ragenden Zapfen auf. Auch ist die Arbeitsplatte nicht
geteilt, weshalb sich großflächige Werkstücke nicht einspannen lassen.
Ferner ist durch die DE-PS 7 12 241 ein Schraubstock bekannt, bei dem die Spindel während des Spannvorganges
dadurch entlastet wird, daß sich die Spindelmutter über Lenker am Gehäuse abstützt, was letztlich dazu
führt, daß die Spannbacken das Werkstück nach unten drücken. Dieser besondere konstruktive Aufwand wird
mit den erfindungsgemäßen Merkmalen auf einfache Weise ersetzt.
Es ist schließlich durch die DE-OS 24 58 160 bekannt,
die Halter von Spannelementen durch Steckbolzen an diese führenden Schienen /u sichern. Ganz abgesehen
davon, daß dadurch die Spannelemente /rufolge
Biegebeanspruchung beim Verspannen ausweichen, wird nicht der Erfolg der Erfindung erreicht, der darauf
beruht, daß ein durch die Arbeitsplatte ragender Zapfen an der Unterseite der Arbeitsplatte gegen diese
verspannt wird.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
In der Zeichnung irt die Erfindung in einigen Ausführungsbeispielen schematisch und beispielsweise
dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Werkbank.
Fig. 2 eine Seitenansicht der Werkbank gemäß F i g. 1.
F ι g. 3 einen Längsschnitt durch eine Spannvorrichtung für die Werkbank.
Fig.4 eine Draufsicht auf die Spannvorrichtung gemäß Fig. 3.
F i g. 5 bis 7 Seitenansicht. Vorderansicht und Draufsicht auf einen für die Werkbank vorgesehenen
Anschlag.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 besteht
das Gestell 1 aus vier einzelnen Füßen 7. die paarweise in den Lagern 18, 19 an zwei im Abstand zueinander
angeordneten Seitenschilden 4 schwenkbar gelagert sind. In der in F i g. 2 dargestellten auseinandergespreizten
Stellung der Füße 7 sind diese durch Laschen 21, 22 verstrebt, welche bei 24 an den Füßen 7 schwenkbar
gelagert und durch ein gemeinsames Kniegelenk 23 verbunden sind. Im Bereiche dieses Kniegelenkes 23
weisen die Laschen 21. eine Arretierung 25 auf. welche verhindert, daß die Laschen 21, 22 in der gestreckten
Stellung sich von selbst beugen können.
Das einzelne Seitenschild 4 ist vorzugsweise als Blechteil ausgebildet, dessen aufrechter längerer Schenkel
die Versteifung übernimmt und an dessen Innenfläche die Füße 7 gelagert sind. Auf dem horizontal sich
erstreckenden Steg des Seitenschildes 4 sind zwei Arbeitsplatten 2, 3 festgeschraubt. In F ig. I sind die
Schrauben mit 6 bezeichnet. Im Steg des Seitenschildes 4 sind aber noch mehrere Bohrungen 5 vorgesehen, die
es möglich machen, eine oder beide Arbeitsplänen 2, 3
in unterschiedlich großen Abständen voneinander auf dem Scitenschild 4 festzuschrauben. Durch die feste
Verschraubung von Gestell 1 und Arbeitsplänen 2, 3 wird ein räumlich starres G..-bilde geschaffen, welche es
entbehrlich erscheinen läßt, die bei vorbekannten Werkbänken üblichen Trittplatten zu verwenden, um
die Werkbank beim Bearbeiten stabil zu halten. Die oberen Seiten der Arbeitsplatten 2, 3 bilden eine
gemeinsame Arbeitsfläche 12, auf der sowohl klein- als auch großflächige Werkstücke festgespannt werden
können. Auch die Form der Werkstücke kann beliebig gestaltet werden, weil die nachstehend beschriebene
Spannvorrichtung die Möglichkeit bietet, sich an ίο praktisch alle beim Heimwerker vorkommenden Werkstücke
anpassen zu können.
In den Arbeitsplatten 2, 3 befinden sich zahlreiche
durchgehende Löcher 8, wie sie bei vorbekannten Werkbänken an sich üblich sind. In diese Löcher 8
können die Anschlagzapfen 10 von Anschlägen 9 in üblicher Weise eingesetzt werden. Die Erfindung bietet
aber darüber hinaus die Möglichkeit, in die gleichen Löcher 8 auch eine oder mehrere Spannverrichtungen
11 einzusetzen, von der ein Ausführungsbeispiel in den
jo F i g. 3 und 4 gesondert dargestellt ist.
Im Prinzip besteht die Spannvorricr . ng 11 aus einer
entlang der Arbeitsfläche 12 bevvegiülicn Spannbacke
13. die auf einem Grundkörper 14 geführt ist. der mit einem Zapfen 15 in eine der Bohrungen 8 eingreift. Im
Grundkörper 14 ist eine Spindel 16 geführt, die nut einer
Kurbel V betätigt werden kann. Diese Spindel 16 ist axial unbeweglich aber drehbar in der Spannbacke 13
geführt.
Wie nun aus Fig. I ersichtlich ist. kann man den jo Grundkörper 14 der Spannvorrichtung 11 an jeder
beliebigen Stelle der Werkbank, wo sich ein Loch 8 befindet, anordnen. Da der Grundkörper 14 nur einen
Zapfen 15 aufweist, ist die Spannvorrichtung It um diesen Zapfen 15 verschwenkbar. Infolgedessen kann
η die Bewegungsrichtung der Spannbacke 13 der Form
des einzuspannenden Werkstückes 29 angepaßt werden. Im Beispiel der Fig. 1 ist die Einspannung eines
hochkant im Zwischenraum 42 zwischen den Arbeitsplatten 2, 3 eingesetzen Werkstückes 29 geneigt. :md
zwar zwischen der Spannbacke 13 und einem Anschlag 9. Ist das Werkstück 29 größer, dann stützt man es an
zwei ,'.nschlägen 9 ab und ordnet die Spannvorrichtung
11 so an. dal) deren Spannbacke 13 eine Art Dreipunktverspannung des Werkstückes 29 herbeiführt.
4-, Aus der strichpunktierten Stellung in F i g. 1 ist auch
ersichtlich, daß man die Spannvorrichtung 11 auch an der Schmalseite der Arbeitsplatten 2, 3 anordnen und
die Verspannung entlang der Längsseite der Arbeitsplänen 2, 3 durchführen kann. Auf diese Weise ist es
V) möglich, sehr breite Werkstücke einzuspannen. Jedenfalls
kann nahe/u die volle Länge der erfindungsgemäßen Werkbank zum Einspannen von Werkstücken
verwendet werden. Es ist Tuch leicht einzusehen, daß man zw; cder mehr Spannvorrichtungen 11 auf ein und
derselben Werkbank einsetzen kann.
Wie aus den F i g. 3 und 4 hervorgeht, ist die Spindel 16 im Grundkörper 14 mit Hilfe der Mutter 30
schraubbar geführt. Das Ende der Spindel 16 greift in eine Bohrung 32 der Spannbacke 13 ein. wo sie durch
mi eine Spannhülse 33 vvergl. F i g. 4) axial gesperrt ist.
welche peripher in eine Nut 31 der Spinde! 16 eingreift,
Man kann aber auch, wie F i g. 4 zeigt, die Bohrung 32 in
einem besonderen Lagerstück 34 anordnen, was eine einfachere Gestaltung der Spannbacke 13 zuläßt, denn
ι-» die Spannhülse 33 hält in diesem Falle nicht nur cl;c
Spindel 16 axial fest, sondern zentriert darüber lnnaus
Jas Lagerstück 34. welches allerdings tin der Ober- und
Unterseite geführt sein muß. so daß lediglich eine
Schwenkung um die Spannhülse 33 stattfinden kann, die
aber durch das Einsetzen der Spindel 16 in die Bohrung
32 gehindert wird.
Der Zapfen 15 des Grundkörpers 14 weist einen durchgehenden Längsschlitz 37 auf. der wiederum von
einer Spannhülse 38 durchsetzt wird. Man kann nun einen Spannkeil 39 unterhalb der Arbeitsplatte 2, 3 in
den Längsschlitz 37 einsetzen, wobei der keilförmige
untere Rand 40 da/.u führt, daß der Zapfen 15 über den
Spannkeil 39 verhältnismäßig fest gegenüber der " Arbeitsplatte 2, 3 verspannt wird. Auf diese Weise wird
das Abheben der Spannvorrichtung 11 von der Arbeitsplatte 2,3 beim Spannvorgang sichergestellt.
Die Spannbacke 13 weist Führungsleisten 35.
/wischen denen der Grundkörper 14 geführt ist. Eine Spannhülse 36 wirkt als Anschlag, um zu verhindern,
daß die Spannbacke 13 vom Grundkörper 14 sich lösen kann.
Der Zapfen 15 weist gegenüber der Lochwandung 8 der Arbeitsplatte 2, 3 naturgemäß ein gewisses Spiel auf. -'■■
Im Rahmen dieses Spieles kann der Zapfen 15 sich \erkanten. wenn die Spannvorrichtung 11 unter
Spannkraft belastet ist. An dieser Verkantung nimmt wegen der Führung 35 auch die Spannbacke 13 teil. Aus
diesem Grunde ist die Spannfläche 41 der Spannbacke '">
13 in einem Winkel λ abgeschrägt, und zwar dergestalt,
daß der untere Rand der Spannfläche 41. welcher der Arbeitsplatte 2, 3 zugekehrt ist. gegenüber dem oberen
Rand der Spannfläche 41 zurückversetzt ist. Der Winkel γ entspricht etwa dem Verkantungswinkel des Zapfens in
15 in der Bohrung 8. Dadurch wird erreicht, daß bei voller Pressung die Spannfläche 41 plan und vollflächig
am Werkstück anliegt.
Auch die Anschlage 9. die in den F i g. 5 bis 7 im Detail dargestellt sind, weisen Anschlagflächen 26 auf. die in i">
eben derselben Weise in einem Winkel /x schräg ausgebildet sind, wie dies bei der Spannfläche 41 gemäß
F i g. 3 beschrieben worden ist. weil auch die Zapfen 10 der Anschläge 9 ein Verkantungsspiel in den Bohrungen
8 aufweisen. 4"
Darüber hinaus ist im Rahmen einer Ausgestaltung vorgesehen, daß der Zapfen 10 außermittig angeordnet
ist (vergl. Fig. 7). und zwar in der Weise, daß der kürzeste Abstand der Zapfenachse 10 zu jeder der
Anschlagflächen 26 unterschiedlich ist. Ein einziger ■>>
Anschlag 9 ist daher in der Lage, zufolge Verdrehens um jeweils 90 eine unterschiedliche Distanz zur Spannfläche
41 der Spannvorrichtung 11 zu haben. Einer dieser Abstände des Zapfens 10 von einer Spannfläche 26 ist
dabei so gewählt, daß die Anschlagfläche 26 etwa bündig zum Rand der '\rbeitsplatte 3 liegt, wie dies in
F i g. I dargestellt ist. wenn der Anschlag 9 in eine Bohrung 8 der diesem Rand der Arbeitsplatte 3
benachbarte ι Lochrcihc eingesetzt wird. Die Anschlagfläche
26 kann auch geringfügig über ilen Rand der Arbeitsplatte 3 hinausstehen, jedenfalls soll dadurch
Sorge getragen werden, daß das Werkstück 29 (vergl. Fig. I) lediglich zwischen den Anschlagfläc'ien 26 und
tier Spannfläche 41 eingespannt ist. wenn es in einer den Zwischenraum 42 durchsetzenden Lage, also hochkant,
eingespannt weixicti soll.
Wie F i g. 5 zeigt, ist die Länge des Zapfens 10 um den
Betrag ;) größer als die Dicke der Arbeitspläne 2, 3. Im
Bereiche dieses vorstehenden Zapfenteilcs 27 ist eine plane Anschlagfläche 28. etwa nach Art einer Schlüsselflache,
vorgesehen, die bei der Anordnung des Anschlags 9 im Beispiel der F i ir. 5 zunächst keine
Bedeutung hat. Wenn es aber darum geht, dünne Platten auf der Arbeitsfläche 12 fest/uspannen, dann kann man
den Anschlag 9 aus der in Fig.") gezeigten Lage
herausheben und von unten her in die Arbeitsplatten 2,3 einsetzen, so daß der vorstehende Zapfenteil 27
geringfügig über die Arbeitsfläche 12 hinausragt. Nun kann der schmale Rand des plattenförmigen Werkstükkes
gegen die plane Anschlagfläche 28 zur Anlage koraii':n. Solange noch Spiel zwischen der Spannvorrichtung
tind dem Werkstück sowie dem Anschlag 9 vorhanden ist. wird man den Anschlag 9 während des
Spannvorganges mit der Hand festhalten, um zu verhindern, daß dieser aus dem Loch 8 selbsttätig
herausgleitet. Man kann aber auch im vorstehenden Zapfenteil 27 eine kleine radiale Bohrung (nicht
dargestellt) vorsehen, in die ein kleiner Stift eingesetzt wird, der das Abfallen des Anschlages 9 verhindert.
Die Erfindung kann auch noch in der Weise ausgestaltet werden, daß Spannvorrichtungen besonderer
Art als Ergänzungsausstattung in die Bohrungen der Arbeitsplatten einsetzbar sind. So kann man beispielsweis:
in zur Arbeitsfläche senkrechter Richtung bewegliche Spannbacken verwenden, mit deren Hilfe es
möglich ist. Rohre. Stangen oder dgl. zu biegen. Man kann auch die horizontale Bewegungsebene von
Spannbacken in Distanz zur Arbeitsfläche festlegen, wodurch es möglich ist. Bearbeitung metallischer
Gegenstände durchzuführen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Werkbank mit Spanneinrichtung, insbesondere
für Heimwerkzwecke, bei der in einer auf einem Gestell befestigten Arbeitsplatte verteilt angeordnete
Bohrungen zur wahlweisen Aufnahme von an den Spannvorrichtungen vorgesehenen Zapfen vorgesehen
sind und die Spannvorrichtung einerseits aus einer entlang der Arbeitsfläche mittels Spindel
beweglichen Spannbacke mit einem den Zapfen ι ο tragenden Grundkörper und andererseits aus einem
ebenfalls mit einem Zapfen versehenen und in eine andere Bohrung einsetzbaren Anschlag besteht,
dessen Anschlagfläche in der Weise schräg ausgebildet ist, daß ihr der Arbeitsfläche zugekehrter Rand
gegenüber dem oberen Rand zurückversetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Arbeitsplatten
(2, 3) mit in einer gleichen Ebene liegenden Arbeitsflächen (12) in vorgegebenen
Abständen voneinander auf dem Gestell ortsfest befestig! and die Teile der Spannvorrichtungen (9,
Ii) je auf einem dei beiden PlaHenieile (2, 3)
montierbar sind und daß die Spannbacke (13) auf dem Gehäuse (14) und die Spindel (16) innerhalb des
Gehäuses (14) parallel zueinander geführt sind. >i
wobei sich die Zapfen (10,15) und die zugeordneten Bohrungen (8) senkrecht zur Arbeitsfläche der
Arbeitsplänen (2, 3) erstrecken und der Zapfen (15) des Gehäuses (14) gegen dessen Abheben von der
Arbeitsplatte (2,3) gesichert ist. jo
2. Werkbank nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
'aß der Zapfen (15) des Gehäuses (14) einen unterhalb der Arbeit^Iatte (2, 3) befindlichen,
radial sich erstreckenden Langsschlitz (37) aufweist.
in dem ein Spannkeil (39; eins-nzbar ist, der sich mit η
einem Rand an der Unterseite der Arbeitsplatte (2, 3) und mit einem gegenüberliegenden, vorzugsweise
keilförmigen Rand (40) an einem den Längsschiit/ (37) durchsetzenden Stift, z. B. Spannhülse (38).
abstützt.
3. Werkbank nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß die Spindel (16) mit einem Zapfen in eine Bohrung (32) der beweglichen Spannbacke (13)
eingreift und mittels eines die Bohrung (32) peripher sowie eine umlaufende Nut (31) des Zapfens
durchsetzenden Stiftes. z. B. Spannhülse (33). gegen axiale Bewegung gesichert ist.
4. Werkbank nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bohrung (32) sich in einem gesonderten Lagerstüek (34) befindet, das über den
Stift (33) in seiner Lage zur Spannbacke (13) fixiert ist.
5. Werkbank nach Anspruch I oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche
Spannbacke (1 3) eine trapezförmige Gmndfläehe.
deren breitere Parallelseite (41) dem Werkstück (29) zugekehrt ist. aufweist.
b. Werkbank nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet,
daß die Führung (35) einen, z. B. durch eine Spannhülse (36) gebildeten Anschlag aufweist, der
die Relativbewegung /,wischen der Spannbacke (13)
und dem Grundkörper (14) begrenzt.
7. Werkbank nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet,
daß die Neigung (λ) der Spannfläche (41) der Spannbacke sowie der Anschlagflächen (26) des hi
Anschlages dem Verkantiingsspiel der Zapfen (10, 15) in den Bohrungen (8) der Arbeitsplatte (2, 3)
angepaßt ist.
8. Werkbank, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (10) des
einzelnen Anschlages (9) außermittig angeordnet ist, wobei der kürzeste Abstand der Zapfenachse zu
jeder der Anschlagflächen (26) unterschiedlich groß ist.
9. Werkbank nach Anspruch I oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der über die
Arbeitsplatte (2, 3) vorstehende Zapfenteil (27) eine plane Ansehlagfläche (28) im Mantelbereich des
Zapfens (10) aufweist.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2734343A DE2734343C2 (de) | 1977-07-29 | 1977-07-29 | Werkbank mit Spanneinrichtung |
| GB26317/79A GB1595524A (en) | 1977-07-29 | 1978-03-15 | Workbench |
| GB10338/78A GB1595523A (en) | 1977-07-29 | 1978-03-15 | Workbench |
| FR7818543A FR2398582A1 (fr) | 1977-07-29 | 1978-06-21 | Etabli pour travaux a domicile |
| US05/923,699 US4199135A (en) | 1977-07-29 | 1978-07-11 | Foldable workbench |
| FR7927800A FR2455956A1 (fr) | 1977-07-29 | 1979-11-12 | Etabli pour travaux a domicile |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2734343A DE2734343C2 (de) | 1977-07-29 | 1977-07-29 | Werkbank mit Spanneinrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2734343A1 DE2734343A1 (de) | 1979-02-08 |
| DE2734343C2 true DE2734343C2 (de) | 1983-01-20 |
Family
ID=6015201
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2734343A Expired DE2734343C2 (de) | 1977-07-29 | 1977-07-29 | Werkbank mit Spanneinrichtung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4199135A (de) |
| DE (1) | DE2734343C2 (de) |
| FR (2) | FR2398582A1 (de) |
| GB (2) | GB1595523A (de) |
Families Citing this family (32)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4239195A (en) * | 1979-07-02 | 1980-12-16 | Waterloo Industries, Inc. | Workbench |
| FR2464801A1 (fr) * | 1979-09-17 | 1981-03-20 | Peugeot Aciers Et Outillage | Machine-outil transportable |
| US4415149A (en) * | 1981-06-25 | 1983-11-15 | Wen Products, Inc. | Portable workbench |
| DE3222750A1 (de) * | 1982-06-18 | 1983-12-22 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Werkbank mit abnehmbarem schraubstock |
| AU1598383A (en) * | 1982-06-25 | 1984-01-05 | Hilton (Products) Ltd. | Workbench with adjustable vice |
| US4457504A (en) * | 1982-08-23 | 1984-07-03 | Mottla Gilbert E | Collapsible/knockdown sawbuck |
| GB2136727B (en) * | 1983-02-15 | 1987-10-14 | Keith Shafto | Clamping and holding tool for woodwork |
| US4555099A (en) * | 1983-06-17 | 1985-11-26 | Hilton (Products) Limited | Workbenches |
| CA1161090A (en) * | 1983-06-23 | 1984-01-24 | Ernest A. Denomey | Folding table, workbench or the like |
| DE3400271A1 (de) * | 1984-01-05 | 1985-07-18 | Wen-Chih Taichung Hsu | Werkbank |
| US4625951A (en) * | 1985-02-08 | 1986-12-02 | Yang Tai Her | Workbench and clamp structure |
| GB8625624D0 (en) * | 1986-10-27 | 1986-11-26 | Yang Tai Her | Clamping working table |
| GB2228705B (en) * | 1989-02-24 | 1993-09-22 | Harold Wilfred Gates | Bench clamp |
| US5862842A (en) * | 1997-08-04 | 1999-01-26 | You; Yen-Jen | Working bench with quick clamping type clamp device |
| US6092797A (en) * | 1999-03-10 | 2000-07-25 | You; Yen-Jen | Quick clamping type vice |
| ATE244111T1 (de) * | 1999-04-21 | 2003-07-15 | Hayday Cynthia | Spannvorrichtung |
| EP1233849B1 (de) * | 1999-11-19 | 2004-10-06 | Frank Michael John Kent | Multifunktionelles arbeitstischsystem |
| US7316250B1 (en) * | 2000-11-18 | 2008-01-08 | Frank Michael John Kent | Multi-functional worktable system |
| DE20304531U1 (de) * | 2003-03-21 | 2004-08-05 | Wolfcraft Gmbh | In eine Bohrung einer Werkplatte einsteckbares Kunststoff-Spannelement |
| USD550054S1 (en) * | 2005-06-17 | 2007-09-04 | Yoho Randy R | Vertical suspension vise |
| WO2007065919A2 (en) * | 2005-12-08 | 2007-06-14 | Freeform Design & Innovation Limited | Frame assembly for a folding workbench |
| AU310181S (en) * | 2006-02-10 | 2006-09-26 | H G V Haus Und Garten Marketing Und Vertriebsgesellschaft Mbh | Workbench |
| USD577507S1 (en) * | 2007-05-03 | 2008-09-30 | Freeform Design & Innovation Limited | Workbench |
| TWI427236B (zh) * | 2009-09-29 | 2014-02-21 | Rexon Ind Corp Ltd | 可拆卸之支撐架 |
| EP2767369B1 (de) | 2013-02-15 | 2016-04-20 | The Stanley Works Israel Ltd. | Werkbankrahmen |
| EP2767368B1 (de) | 2013-02-15 | 2016-02-10 | The Stanley Works Israel Ltd. | Werkbank mit Schraubstock |
| DE102013112494B3 (de) * | 2013-11-13 | 2015-05-07 | Bruno Mallinger | Werkbank |
| USD829029S1 (en) * | 2017-05-01 | 2018-09-25 | Creative Plastic Concepts, Llc | Multilegged work station |
| US11193628B2 (en) * | 2018-01-24 | 2021-12-07 | Gary C. Hoyle | Collapsible leg assembly for self-leveling devices |
| CN111761340A (zh) * | 2020-07-20 | 2020-10-13 | 山东尤科斯石油装备有限公司 | 一种空间角度调节式压裂泵组装装置 |
| US11890744B2 (en) * | 2020-07-31 | 2024-02-06 | Techtronic Cordless Gp | Workbench-hand truck assembly |
| US20230002202A1 (en) * | 2021-07-02 | 2023-01-05 | Wilson Eashoian | Folding jack stand |
Family Cites Families (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE278666C (de) * | 1900-01-01 | |||
| DE125283C (de) * | ||||
| CH72300A (de) * | 1915-08-21 | 1916-04-17 | Axien & Bieber | Hobelbank zum Gebrauch auf Tischen und dergleichen |
| US1954708A (en) * | 1933-01-18 | 1934-04-10 | Henry W Mass | Work holding clamp and drill jig |
| US2020222A (en) * | 1935-04-08 | 1935-11-05 | Delta Mfg Co | Machine table insert |
| DE712241C (de) * | 1940-01-28 | 1941-10-15 | Kotthaus & Busch | Maschinenschraubstock |
| US2381584A (en) * | 1943-04-10 | 1945-08-07 | Lee W Fulleton | Welding holder for metal pipes and bars and the like |
| US2478828A (en) * | 1945-02-14 | 1949-08-09 | Charles O Larson | Two-way adjustable clamping flange for workbenches or the like |
| US2621807A (en) * | 1948-01-29 | 1952-12-16 | Edmund H Rendich | Display positioning device |
| US2526020A (en) * | 1948-10-15 | 1950-10-17 | Fuhr Henry | Adjustable vise-jaw unit removably supported by bed of fixed jaw |
| DE1040467B (de) * | 1954-08-12 | 1958-10-02 | Hilma G M B H Maschf | Oberdruck-Parallelschraubstock |
| IT961758B (it) * | 1971-08-02 | 1973-12-10 | Hickman Ronald Price | Perezionamento nei banchi di lavoro |
| DE2458160A1 (de) * | 1974-12-09 | 1976-06-10 | Wolfgang Baumann | Vorrichtung zum einspannen und festhalten von werkstuecken |
| US4061323A (en) * | 1976-03-09 | 1977-12-06 | The Black And Decker Manufacturing Company | Workpiece supporting and clamping apparatus |
| US4127260A (en) * | 1976-04-02 | 1978-11-28 | Inventec International Limited | Workbench with quick setting vise structure |
| US4073484A (en) * | 1976-10-04 | 1978-02-14 | The Black And Decker Manufacturing Company | Portable workbench assembly |
-
1977
- 1977-07-29 DE DE2734343A patent/DE2734343C2/de not_active Expired
-
1978
- 1978-03-15 GB GB10338/78A patent/GB1595523A/en not_active Expired
- 1978-03-15 GB GB26317/79A patent/GB1595524A/en not_active Expired
- 1978-06-21 FR FR7818543A patent/FR2398582A1/fr active Granted
- 1978-07-11 US US05/923,699 patent/US4199135A/en not_active Expired - Lifetime
-
1979
- 1979-11-12 FR FR7927800A patent/FR2455956A1/fr active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2455956A1 (fr) | 1980-12-05 |
| FR2455956B1 (de) | 1984-01-13 |
| GB1595524A (en) | 1981-08-12 |
| GB1595523A (en) | 1981-08-12 |
| FR2398582A1 (fr) | 1979-02-23 |
| US4199135A (en) | 1980-04-22 |
| FR2398582B1 (de) | 1981-02-06 |
| DE2734343A1 (de) | 1979-02-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2734343C2 (de) | Werkbank mit Spanneinrichtung | |
| EP0735937B1 (de) | Werkbank, insbesondere für schweiss- und stahlbauarbeiten | |
| DE102009047225B4 (de) | Werkzeugträgerstruktur mit einstellbarer Endanordnung | |
| DE2707893A1 (de) | Spannvorrichtung fuer werkstuecke | |
| DE1910977A1 (de) | Werkbank | |
| DE3041183A1 (de) | Einspannvorrichtung fuer werkstuecke | |
| CH675977A5 (de) | ||
| DE2458160A1 (de) | Vorrichtung zum einspannen und festhalten von werkstuecken | |
| DE4407937C2 (de) | Manueller Fliesenschneider | |
| EP1679150B1 (de) | Vorrichtung zum Anbringen von Bohrungen in insbesondere lang gestreckte Werkstücke | |
| DE19634156C1 (de) | Vorrichtung zum Handhaben einer Werkzeugmaschine | |
| DE3233586A1 (de) | Werkbank mit einer schwenkbaren arbeitsplatte | |
| CH465328A (de) | Verbindungsvorrichtung zum gegenseitigen Verbinden von mindestens zwei ein Traggestell bildenden Trag- und Führungsstangen | |
| DE4000456A1 (de) | Fraes- oder bohrvorrichtung | |
| DE3842963A1 (de) | Werktisch fuer handwerkzeugmaschinen | |
| EP0642401B1 (de) | Multifunktionaler arbeitsbock | |
| DE2605867C2 (de) | Werkbank | |
| DE852379C (de) | Einspannvorrichtung | |
| DE2225136A1 (de) | Verbesserungen an Werkstück-Spannvorrichtungen | |
| DE3233587C2 (de) | ||
| DE8901527U1 (de) | Sägetisch oder Werkbank | |
| DE1552502B2 (de) | ||
| DE1967054C3 (de) | Werkbank mit Schraubstockvorrichtung | |
| DE682312C (de) | Spannkloben zum Befestigen auf das Werkstueck aufsetzbarer Vorrichtungen zum Tragen ortsbeweglicher Werkzeugmaschinen | |
| DE2513319B2 (de) | Spannvorrichtung mit zugehöriger Schraubzwinge |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| AH | Division in |
Ref country code: DE Ref document number: 2759407 Format of ref document f/p: P |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8380 | Miscellaneous part iii |
Free format text: DIE DOPPELTE BEZEICHNUNG "TEILUNG/AUSSCHEIDUNG IN: P 27 59 407.6" DER ERTEILUNG IN HEFT 3/83 SEITE 509, SPALTE 2, IST ZU STREICHEN. |
|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: AL-KO KOBER AG, 8871 KOETZ, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |