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DE2734343C2 - Werkbank mit Spanneinrichtung - Google Patents

Werkbank mit Spanneinrichtung

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Publication number
DE2734343C2
DE2734343C2 DE2734343A DE2734343A DE2734343C2 DE 2734343 C2 DE2734343 C2 DE 2734343C2 DE 2734343 A DE2734343 A DE 2734343A DE 2734343 A DE2734343 A DE 2734343A DE 2734343 C2 DE2734343 C2 DE 2734343C2
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DE
Germany
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pin
clamping
stop
workbench
worktop
Prior art date
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DE2734343A
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English (en)
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DE2734343A1 (de
Inventor
Herbert 8871 Kötz Kober
Roland 8871 Schnuttenbach Unterstab
Rudolf Ing.(grad.) 8871 Rieden Wöhrle
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Al Ko Kober SE
Original Assignee
Alois Kober GmbH
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Publication date
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Priority to GB10338/78A priority patent/GB1595523A/en
Priority to FR7818543A priority patent/FR2398582A1/fr
Priority to US05/923,699 priority patent/US4199135A/en
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Priority to FR7927800A priority patent/FR2455956A1/fr
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Expired legal-status Critical Current

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    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/08Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby with provision for attachment of work holders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B1/00Vices
    • B25B1/24Details, e.g. jaws of special shape, slideways
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)
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  • Ladders (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Werkbank mit Spanneinrichtung nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches, wie sie aus der DE-PS 2 78 666 bekannt ist.
Bei dieser bekannten Anordnung weist di<: auf einem Gestell befestigte Arbeitsplatte bewußt schräge Bohrungen zum Einsatz der Zapfen der Spannvorrichtungen auf, um offenbar eine bessere Klemmwirkung der Zapfen in den Bohrungen beim Anziehen der Spindel zu erreichen.
Mit einer solchen Vorrichtung ist es bekannt, auf der Arbeitsplatte liegende Werkstücke sowohl gegen sie als auch parallel zu ihr zu verspannen. Damit ist aber die Größe der Werkstücke auf eine Fläche beschränkt, die wesentlich kleiner als die der Arbeitsplatte ist. wenn man von der Möglichkeit absieht, über den Rand der Arbeitsplatte h;rausragende Bretter absägen zu können.
Eine andere vorbekannte Werkbank nach der DE-GMS 72 28 506 weist zwei Arbeitsplatten mit in einer Ebene liegenden Arbeitsflächen auf. von denen eine Arbeitsplatte am Gestell befestigt und die andere Arbeitsplatte am Gestell geführt und mittels zweier Spindeln verstellbar ist. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, bretterartige Werkstücke hochkant zwischen den einander zugekehrten Stirnflwchen der Arbeitsplatten einzuspannen. Dies setzt jedoch ein massives Gestell voraus, weil die Arbeitsplatten wegen der Spindelführung labil sind.
Überdies sind bei dieser Werkbank in den Arbeitsplatten Bohrungen vorgesehen, in die Zapfen von Spannbacken einsetzbar sind.
Der Erfindung liegt hingegen die Aufgabe zugrunde, eine Werkbank für Heimwerkzwecke /u entwickeln, die die Möglichkeit zu einer umfassenderen Verwendung zum Einspannen und Bearbeiten von Werkstücken unterschiedlicher Form und Größe bietet. Im besonderen strebt die Erfindung an. solche Werkstücke spannen und bearbeiten zu können, die mit den vorbekannten Werkbänken nicht eingespannt werden konnten, ohne das Gestell der Werkbank versteifen zu müssen.
Die Lösung der Erfindung ergibt sich aus dem Kennzeichnungsteil des Hauptunspruches.
Mit der Erfindung wird der Vorteil erzielt, großflächi ge Werkstücke hochkant /wischen den voneinander distanzierten Arbeitsplatten einspannen zu können. Da diese Arbeitsplänen fest mit dem Gestell verschraubt sind und lediglich die Spannvorrichtungen tragen, ergibt sich ein steifer Verbund mit dem Gestell, das daher genügend Standfestigkeit auch bei großen Lasten aufweist.
Darüber hinaus wird mit einfachsten Mitteln ein lagegenaucs Festspannen der Werkstücke auf der Arbeitsplatte erreicht, ohne daß beim Festspannen
Relativbewegungen zwischen den Aroeitsplatten und dem Werkstück oder gar Verklemmungen der Spindel eintreten können.
Es ist zwar aus der DE-AS 10 40 467 bekannt, die Spannbacke auf einem mil der Arbeitsplatte verbundenen Gehäuseteil außenseitig und die Spindel innerhalb des Gehäuseiciles zu führen. Das Gehäuseteil weis», aber keinen senkrecht in Bohrungen der Arbeitsplatte ragenden Zapfen auf. Auch ist die Arbeitsplatte nicht geteilt, weshalb sich großflächige Werkstücke nicht einspannen lassen.
Ferner ist durch die DE-PS 7 12 241 ein Schraubstock bekannt, bei dem die Spindel während des Spannvorganges dadurch entlastet wird, daß sich die Spindelmutter über Lenker am Gehäuse abstützt, was letztlich dazu führt, daß die Spannbacken das Werkstück nach unten drücken. Dieser besondere konstruktive Aufwand wird mit den erfindungsgemäßen Merkmalen auf einfache Weise ersetzt.
Es ist schließlich durch die DE-OS 24 58 160 bekannt, die Halter von Spannelementen durch Steckbolzen an diese führenden Schienen /u sichern. Ganz abgesehen davon, daß dadurch die Spannelemente /rufolge Biegebeanspruchung beim Verspannen ausweichen, wird nicht der Erfolg der Erfindung erreicht, der darauf beruht, daß ein durch die Arbeitsplatte ragender Zapfen an der Unterseite der Arbeitsplatte gegen diese verspannt wird.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
In der Zeichnung irt die Erfindung in einigen Ausführungsbeispielen schematisch und beispielsweise dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Werkbank.
Fig. 2 eine Seitenansicht der Werkbank gemäß F i g. 1.
F ι g. 3 einen Längsschnitt durch eine Spannvorrichtung für die Werkbank.
Fig.4 eine Draufsicht auf die Spannvorrichtung gemäß Fig. 3.
F i g. 5 bis 7 Seitenansicht. Vorderansicht und Draufsicht auf einen für die Werkbank vorgesehenen Anschlag.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 besteht das Gestell 1 aus vier einzelnen Füßen 7. die paarweise in den Lagern 18, 19 an zwei im Abstand zueinander angeordneten Seitenschilden 4 schwenkbar gelagert sind. In der in F i g. 2 dargestellten auseinandergespreizten Stellung der Füße 7 sind diese durch Laschen 21, 22 verstrebt, welche bei 24 an den Füßen 7 schwenkbar gelagert und durch ein gemeinsames Kniegelenk 23 verbunden sind. Im Bereiche dieses Kniegelenkes 23 weisen die Laschen 21. eine Arretierung 25 auf. welche verhindert, daß die Laschen 21, 22 in der gestreckten Stellung sich von selbst beugen können.
Das einzelne Seitenschild 4 ist vorzugsweise als Blechteil ausgebildet, dessen aufrechter längerer Schenkel die Versteifung übernimmt und an dessen Innenfläche die Füße 7 gelagert sind. Auf dem horizontal sich erstreckenden Steg des Seitenschildes 4 sind zwei Arbeitsplatten 2, 3 festgeschraubt. In F ig. I sind die Schrauben mit 6 bezeichnet. Im Steg des Seitenschildes 4 sind aber noch mehrere Bohrungen 5 vorgesehen, die es möglich machen, eine oder beide Arbeitsplänen 2, 3 in unterschiedlich großen Abständen voneinander auf dem Scitenschild 4 festzuschrauben. Durch die feste Verschraubung von Gestell 1 und Arbeitsplänen 2, 3 wird ein räumlich starres G..-bilde geschaffen, welche es entbehrlich erscheinen läßt, die bei vorbekannten Werkbänken üblichen Trittplatten zu verwenden, um die Werkbank beim Bearbeiten stabil zu halten. Die oberen Seiten der Arbeitsplatten 2, 3 bilden eine gemeinsame Arbeitsfläche 12, auf der sowohl klein- als auch großflächige Werkstücke festgespannt werden können. Auch die Form der Werkstücke kann beliebig gestaltet werden, weil die nachstehend beschriebene Spannvorrichtung die Möglichkeit bietet, sich an ίο praktisch alle beim Heimwerker vorkommenden Werkstücke anpassen zu können.
In den Arbeitsplatten 2, 3 befinden sich zahlreiche
durchgehende Löcher 8, wie sie bei vorbekannten Werkbänken an sich üblich sind. In diese Löcher 8 können die Anschlagzapfen 10 von Anschlägen 9 in üblicher Weise eingesetzt werden. Die Erfindung bietet aber darüber hinaus die Möglichkeit, in die gleichen Löcher 8 auch eine oder mehrere Spannverrichtungen 11 einzusetzen, von der ein Ausführungsbeispiel in den
jo F i g. 3 und 4 gesondert dargestellt ist.
Im Prinzip besteht die Spannvorricr . ng 11 aus einer entlang der Arbeitsfläche 12 bevvegiülicn Spannbacke 13. die auf einem Grundkörper 14 geführt ist. der mit einem Zapfen 15 in eine der Bohrungen 8 eingreift. Im Grundkörper 14 ist eine Spindel 16 geführt, die nut einer Kurbel V betätigt werden kann. Diese Spindel 16 ist axial unbeweglich aber drehbar in der Spannbacke 13 geführt.
Wie nun aus Fig. I ersichtlich ist. kann man den jo Grundkörper 14 der Spannvorrichtung 11 an jeder beliebigen Stelle der Werkbank, wo sich ein Loch 8 befindet, anordnen. Da der Grundkörper 14 nur einen Zapfen 15 aufweist, ist die Spannvorrichtung It um diesen Zapfen 15 verschwenkbar. Infolgedessen kann η die Bewegungsrichtung der Spannbacke 13 der Form des einzuspannenden Werkstückes 29 angepaßt werden. Im Beispiel der Fig. 1 ist die Einspannung eines hochkant im Zwischenraum 42 zwischen den Arbeitsplatten 2, 3 eingesetzen Werkstückes 29 geneigt. :md zwar zwischen der Spannbacke 13 und einem Anschlag 9. Ist das Werkstück 29 größer, dann stützt man es an zwei ,'.nschlägen 9 ab und ordnet die Spannvorrichtung 11 so an. dal) deren Spannbacke 13 eine Art Dreipunktverspannung des Werkstückes 29 herbeiführt. 4-, Aus der strichpunktierten Stellung in F i g. 1 ist auch ersichtlich, daß man die Spannvorrichtung 11 auch an der Schmalseite der Arbeitsplatten 2, 3 anordnen und die Verspannung entlang der Längsseite der Arbeitsplänen 2, 3 durchführen kann. Auf diese Weise ist es V) möglich, sehr breite Werkstücke einzuspannen. Jedenfalls kann nahe/u die volle Länge der erfindungsgemäßen Werkbank zum Einspannen von Werkstücken verwendet werden. Es ist Tuch leicht einzusehen, daß man zw; cder mehr Spannvorrichtungen 11 auf ein und derselben Werkbank einsetzen kann.
Wie aus den F i g. 3 und 4 hervorgeht, ist die Spindel 16 im Grundkörper 14 mit Hilfe der Mutter 30 schraubbar geführt. Das Ende der Spindel 16 greift in eine Bohrung 32 der Spannbacke 13 ein. wo sie durch mi eine Spannhülse 33 vvergl. F i g. 4) axial gesperrt ist. welche peripher in eine Nut 31 der Spinde! 16 eingreift, Man kann aber auch, wie F i g. 4 zeigt, die Bohrung 32 in einem besonderen Lagerstück 34 anordnen, was eine einfachere Gestaltung der Spannbacke 13 zuläßt, denn ι-» die Spannhülse 33 hält in diesem Falle nicht nur cl;c Spindel 16 axial fest, sondern zentriert darüber lnnaus Jas Lagerstück 34. welches allerdings tin der Ober- und Unterseite geführt sein muß. so daß lediglich eine
Schwenkung um die Spannhülse 33 stattfinden kann, die aber durch das Einsetzen der Spindel 16 in die Bohrung 32 gehindert wird.
Der Zapfen 15 des Grundkörpers 14 weist einen durchgehenden Längsschlitz 37 auf. der wiederum von einer Spannhülse 38 durchsetzt wird. Man kann nun einen Spannkeil 39 unterhalb der Arbeitsplatte 2, 3 in den Längsschlitz 37 einsetzen, wobei der keilförmige untere Rand 40 da/.u führt, daß der Zapfen 15 über den Spannkeil 39 verhältnismäßig fest gegenüber der " Arbeitsplatte 2, 3 verspannt wird. Auf diese Weise wird das Abheben der Spannvorrichtung 11 von der Arbeitsplatte 2,3 beim Spannvorgang sichergestellt.
Die Spannbacke 13 weist Führungsleisten 35. /wischen denen der Grundkörper 14 geführt ist. Eine Spannhülse 36 wirkt als Anschlag, um zu verhindern, daß die Spannbacke 13 vom Grundkörper 14 sich lösen kann.
Der Zapfen 15 weist gegenüber der Lochwandung 8 der Arbeitsplatte 2, 3 naturgemäß ein gewisses Spiel auf. -'■■ Im Rahmen dieses Spieles kann der Zapfen 15 sich \erkanten. wenn die Spannvorrichtung 11 unter Spannkraft belastet ist. An dieser Verkantung nimmt wegen der Führung 35 auch die Spannbacke 13 teil. Aus diesem Grunde ist die Spannfläche 41 der Spannbacke '"> 13 in einem Winkel λ abgeschrägt, und zwar dergestalt, daß der untere Rand der Spannfläche 41. welcher der Arbeitsplatte 2, 3 zugekehrt ist. gegenüber dem oberen Rand der Spannfläche 41 zurückversetzt ist. Der Winkel γ entspricht etwa dem Verkantungswinkel des Zapfens in 15 in der Bohrung 8. Dadurch wird erreicht, daß bei voller Pressung die Spannfläche 41 plan und vollflächig am Werkstück anliegt.
Auch die Anschlage 9. die in den F i g. 5 bis 7 im Detail dargestellt sind, weisen Anschlagflächen 26 auf. die in i"> eben derselben Weise in einem Winkel /x schräg ausgebildet sind, wie dies bei der Spannfläche 41 gemäß F i g. 3 beschrieben worden ist. weil auch die Zapfen 10 der Anschläge 9 ein Verkantungsspiel in den Bohrungen 8 aufweisen. 4"
Darüber hinaus ist im Rahmen einer Ausgestaltung vorgesehen, daß der Zapfen 10 außermittig angeordnet ist (vergl. Fig. 7). und zwar in der Weise, daß der kürzeste Abstand der Zapfenachse 10 zu jeder der Anschlagflächen 26 unterschiedlich ist. Ein einziger ■>> Anschlag 9 ist daher in der Lage, zufolge Verdrehens um jeweils 90 eine unterschiedliche Distanz zur Spannfläche 41 der Spannvorrichtung 11 zu haben. Einer dieser Abstände des Zapfens 10 von einer Spannfläche 26 ist dabei so gewählt, daß die Anschlagfläche 26 etwa bündig zum Rand der '\rbeitsplatte 3 liegt, wie dies in F i g. I dargestellt ist. wenn der Anschlag 9 in eine Bohrung 8 der diesem Rand der Arbeitsplatte 3 benachbarte ι Lochrcihc eingesetzt wird. Die Anschlagfläche 26 kann auch geringfügig über ilen Rand der Arbeitsplatte 3 hinausstehen, jedenfalls soll dadurch Sorge getragen werden, daß das Werkstück 29 (vergl. Fig. I) lediglich zwischen den Anschlagfläc'ien 26 und tier Spannfläche 41 eingespannt ist. wenn es in einer den Zwischenraum 42 durchsetzenden Lage, also hochkant, eingespannt weixicti soll.
Wie F i g. 5 zeigt, ist die Länge des Zapfens 10 um den Betrag ;) größer als die Dicke der Arbeitspläne 2, 3. Im Bereiche dieses vorstehenden Zapfenteilcs 27 ist eine plane Anschlagfläche 28. etwa nach Art einer Schlüsselflache, vorgesehen, die bei der Anordnung des Anschlags 9 im Beispiel der F i ir. 5 zunächst keine Bedeutung hat. Wenn es aber darum geht, dünne Platten auf der Arbeitsfläche 12 fest/uspannen, dann kann man den Anschlag 9 aus der in Fig.") gezeigten Lage herausheben und von unten her in die Arbeitsplatten 2,3 einsetzen, so daß der vorstehende Zapfenteil 27 geringfügig über die Arbeitsfläche 12 hinausragt. Nun kann der schmale Rand des plattenförmigen Werkstükkes gegen die plane Anschlagfläche 28 zur Anlage koraii':n. Solange noch Spiel zwischen der Spannvorrichtung tind dem Werkstück sowie dem Anschlag 9 vorhanden ist. wird man den Anschlag 9 während des Spannvorganges mit der Hand festhalten, um zu verhindern, daß dieser aus dem Loch 8 selbsttätig herausgleitet. Man kann aber auch im vorstehenden Zapfenteil 27 eine kleine radiale Bohrung (nicht dargestellt) vorsehen, in die ein kleiner Stift eingesetzt wird, der das Abfallen des Anschlages 9 verhindert.
Die Erfindung kann auch noch in der Weise ausgestaltet werden, daß Spannvorrichtungen besonderer Art als Ergänzungsausstattung in die Bohrungen der Arbeitsplatten einsetzbar sind. So kann man beispielsweis: in zur Arbeitsfläche senkrechter Richtung bewegliche Spannbacken verwenden, mit deren Hilfe es möglich ist. Rohre. Stangen oder dgl. zu biegen. Man kann auch die horizontale Bewegungsebene von Spannbacken in Distanz zur Arbeitsfläche festlegen, wodurch es möglich ist. Bearbeitung metallischer Gegenstände durchzuführen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Werkbank mit Spanneinrichtung, insbesondere für Heimwerkzwecke, bei der in einer auf einem Gestell befestigten Arbeitsplatte verteilt angeordnete Bohrungen zur wahlweisen Aufnahme von an den Spannvorrichtungen vorgesehenen Zapfen vorgesehen sind und die Spannvorrichtung einerseits aus einer entlang der Arbeitsfläche mittels Spindel beweglichen Spannbacke mit einem den Zapfen ι ο tragenden Grundkörper und andererseits aus einem ebenfalls mit einem Zapfen versehenen und in eine andere Bohrung einsetzbaren Anschlag besteht, dessen Anschlagfläche in der Weise schräg ausgebildet ist, daß ihr der Arbeitsfläche zugekehrter Rand gegenüber dem oberen Rand zurückversetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Arbeitsplatten (2, 3) mit in einer gleichen Ebene liegenden Arbeitsflächen (12) in vorgegebenen Abständen voneinander auf dem Gestell ortsfest befestig! and die Teile der Spannvorrichtungen (9, Ii) je auf einem dei beiden PlaHenieile (2, 3) montierbar sind und daß die Spannbacke (13) auf dem Gehäuse (14) und die Spindel (16) innerhalb des Gehäuses (14) parallel zueinander geführt sind. >i wobei sich die Zapfen (10,15) und die zugeordneten Bohrungen (8) senkrecht zur Arbeitsfläche der Arbeitsplänen (2, 3) erstrecken und der Zapfen (15) des Gehäuses (14) gegen dessen Abheben von der Arbeitsplatte (2,3) gesichert ist. jo
2. Werkbank nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, 'aß der Zapfen (15) des Gehäuses (14) einen unterhalb der Arbeit^Iatte (2, 3) befindlichen, radial sich erstreckenden Langsschlitz (37) aufweist.
in dem ein Spannkeil (39; eins-nzbar ist, der sich mit η einem Rand an der Unterseite der Arbeitsplatte (2, 3) und mit einem gegenüberliegenden, vorzugsweise keilförmigen Rand (40) an einem den Längsschiit/ (37) durchsetzenden Stift, z. B. Spannhülse (38). abstützt.
3. Werkbank nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (16) mit einem Zapfen in eine Bohrung (32) der beweglichen Spannbacke (13) eingreift und mittels eines die Bohrung (32) peripher sowie eine umlaufende Nut (31) des Zapfens durchsetzenden Stiftes. z. B. Spannhülse (33). gegen axiale Bewegung gesichert ist.
4. Werkbank nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (32) sich in einem gesonderten Lagerstüek (34) befindet, das über den Stift (33) in seiner Lage zur Spannbacke (13) fixiert ist.
5. Werkbank nach Anspruch I oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Spannbacke (1 3) eine trapezförmige Gmndfläehe. deren breitere Parallelseite (41) dem Werkstück (29) zugekehrt ist. aufweist.
b. Werkbank nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (35) einen, z. B. durch eine Spannhülse (36) gebildeten Anschlag aufweist, der die Relativbewegung /,wischen der Spannbacke (13) und dem Grundkörper (14) begrenzt.
7. Werkbank nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung (λ) der Spannfläche (41) der Spannbacke sowie der Anschlagflächen (26) des hi Anschlages dem Verkantiingsspiel der Zapfen (10, 15) in den Bohrungen (8) der Arbeitsplatte (2, 3) angepaßt ist.
8. Werkbank, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (10) des einzelnen Anschlages (9) außermittig angeordnet ist, wobei der kürzeste Abstand der Zapfenachse zu jeder der Anschlagflächen (26) unterschiedlich groß ist.
9. Werkbank nach Anspruch I oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der über die Arbeitsplatte (2, 3) vorstehende Zapfenteil (27) eine plane Ansehlagfläche (28) im Mantelbereich des Zapfens (10) aufweist.
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