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DE4040481C1 - Sleeve- or bar-shaped control light for switchboard - has ring with shoulder pointing inwards with which ring is designed to partially grip sealing O-ring - Google Patents

Sleeve- or bar-shaped control light for switchboard - has ring with shoulder pointing inwards with which ring is designed to partially grip sealing O-ring

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Publication number
DE4040481C1
DE4040481C1 DE19904040481 DE4040481A DE4040481C1 DE 4040481 C1 DE4040481 C1 DE 4040481C1 DE 19904040481 DE19904040481 DE 19904040481 DE 4040481 A DE4040481 A DE 4040481A DE 4040481 C1 DE4040481 C1 DE 4040481C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
sleeve
front plate
sealing
shoulder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19904040481
Other languages
English (en)
Inventor
Karl 7108 Moeckmuehl De Kapfer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19904040481 priority Critical patent/DE4040481C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4040481C1 publication Critical patent/DE4040481C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/015Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/04Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing
    • H02B1/044Mounting through openings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein hülsen- oder stabförmiges Gerät, wie es z. B. in Form einer Kontrolleuchte oder eines Schal­ ters an der Frontplatte von beispielsweise einem Schaltkasten vorhanden ist. Derartige Schaltkästen sind oftmals mit sehr vielen Kontrolleuchten bzw. Schalter bestückt, so daß die Außenabmessungen eines solchen Schaltkastens bzw. die Außen­ abmessungen seiner mit Kontrolleuchten und Schaltern bestück­ ten Frontplatte sehr groß sein können.
Stand der Technik
Kontrolleuchten, Schalter oder sonstige Geräte der eingangs genannten Art, die als Kontroll- oder Betätigungsglieder an der Frontplatte eines beispielsweise Schaltkastens vorhanden sind, sind mit ihrem Korpus durch eine in der Frontplatte be­ findliche Aussparung hindurchgeführt. Der Korpus ist mit einem Außengewinde versehen, so daß mittels auf das Außenge­ winde aufgeschraubter Mutter der Korpus lösbar an der Front­ platte befestigt werden kann. Diese Geräte werden möglichst schlank ausgebildet, damit möglichst viele Geräte auf einer vorhandenen Frontplatte angeordnet werden können.
In manchen Anwendungsfällen ist es erforderlich, das Gerät staub- und/oder spritzwasserdicht in der Frontplatte anzu­ bringen. Der zum Abdichten des betreffenden Gerätes jeweils verwendete Dichtungsring wird in einer Aufnahmenut unterge­ bracht. Diese Aufnahmenut ist als Hinterschneidung in dem auskragenden Schulterbereich, mit dem das Gerät von außen an der Frontplatte abstützend anliegt, vorhanden. Damit der Ab­ dichtungsring nicht nach außen gedrückt werden kann, ist eine entsprechend starke, d. h. im Querschnitt große Schulteraus­ bildung des Gerätes erforderlich. Diese Schulterausbildung ist größer als die entsprechende Schulterausbildung bei einem vergleichbaren Gerät, das nicht abgedichtet in der Frontplat­ te eingebaut werden muß. Damit nicht unnötig breit gebaut werden muß, sind je nach Anwendungsfall damit zwei unter­ schiedlich große Geräte erforderlich.
Ansich wäre es möglich, die Aufnahmenut für den Dichtungsring auch in der Laibungsfläche der Öffnung der Frontplatte ver­ senkt anzubringen. Darauf wird aber verzichtet, da eine der­ artige Ausbildung in der Herstellung sehr aufwendig und vor Ort unmöglich ist. Auch die Montage, d. h. das Einlegen des Dichtungsringes gestaltet sich relativ schwierig. Dazu kommt, daß der Dichtungsring beim Ein- bzw. Ausbauen des betreffen­ den Gerätes verlorengehen könnte. Schließlich würde eine der­ artig angeordnete Nut auch eine relativ starke Frontplatte voraussetzen. Eine solche ist aber nur in seltensten Fällen vorhanden.
Eine weitere Möglichkeit zur Unterbringung der Einbaunut könnte auch im Korpusbereich des Gerätes im Bereich der Öff­ nung der Frontplatte vorhanden sein. Dies erfordert aber eine im Durchmesser exakte und mit geringer Rauhtiefe ausgeführte Bohrung in der Frontplatte, was einen recht erheblichen Auf­ wand erforderlich macht. Außerdem müßte auch hier eine rela­ tiv starke Frontplatte vorhanden sein.
Aus der DE-OS 38 00 374 ist ein hülsen- oder stabförmiges Ge­ rät, wie z. B. eine Kontrolleuchte oder ein Schalter von einem Schaltkasten bekannt. Dieses Gerät dient zum Befestigen in einer Frontplatte von beispielsweise einem Schaltka­ sten. Der Korpus dieses Gerätes weist einen auskragenden Schulterbereich mit einer Schulterfläche auf, bis zu der er durch eine in der Frontplatte befindliche Aussparung hindurch geführt werden kann. Der Korpus besitzt ferner ein Außenge­ winde derart, daß mittels auf das Außengewinde aufgeschraub­ ter Mutter der Korpus lösbar an der Frontplatte befestigt werden kann. Der Korpus weist außerdem eine umlaufende, ring­ förmige Nut auf, in die ein Dichtungsprofil eingesetzt werden kann. Dieses Dichtungsprofil besteht aus zwei Dichtringen, die in einer schildförmigen Platte beidseitig gegenüberlie­ gend befestigt sind. Im Bereich des auskragenden Schulterbe­ reiches besitzt das Gerät seinen größten Durchmesser. Die schildförmige Platte dient zum axialen Halten der Dichtringe. Dieses hülsen- oder stabförmige Gerät ist in seinem auf der Außenseite der Frontplatte vorhandenen Kopfbereich ver­ gleichsweise stark ausgebildet, da der maximale Durchmesser nicht nur den maximalen Durchmesser der beiden Dichtringe sondern auch noch den maximalen Durchmesser der schildförmi­ gen Platte beinhaltet. Sofern dieses hülsen- oder stabförmige Gerät ohne Dichtringe eingebaut und befestigt wird, ist die maximale Dicke dieses Gerätes nicht kleiner als sie es bei einem abdichtenden Einbau sein würde.
Die Verwendung eines O-Ringes als Dichtungsprofil zum abdich­ tenden Einbau eines hülsen- oder stabförmigen Geräts ist aus dem DE-GM 73 30 079 bekannt. Dieser O-Ring ist in einer Auf­ nahmenut untergebracht, die als Hinterschneidung in dem aus­ kragenden Schulterbereich des Gerätes vorhanden ist. Dadurch ist eine entsprechend starke Schulterausbildung - unabhängig davon, ob ein O-Ring verwendet wird - erforderlich.
Darstellung der Erfindung
Ausgehend von diesem vorbekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit anzugeben, um nicht zum abdichtenden Einbau vorgesehene Einbaugeräte der eingangs genannten Art ohne großen Aufwand auch zum abdich­ tenden Einbau in einer Frontplatte verwenden zu können, unab­ hängig davon, welche Stärke die Frontplatte aufweist.
Diese Erfindung ist für das aus dem Stand der Technik bekann­ te hülsen- oder stabförmige Gerät durch die Merkmale des Hauptanspruchs gegeben. Ein derartiges Gerät zeichnet sich dementsprechend dadurch aus, daß ein hülsenförmiger Ring über das Dich­ tungsprofil geschoben werden kann, dieser Ring hat dabei eine nach innen weisende Schulter, mit der er teilweise so um das Dichtungsprofil herumgreifen kann, so daß das Dich­ tungsprofil plan an der Frontplatte anliegen kann. Die Nut zur Aufnahme des Dichtungsprofils kann der Gewindefrei­ stich sein, der normalerweise bei jedem Gewinde zur Erleich­ terung seiner Herstellung angebracht wird. Da der Boden der Nut im allgemeinen mit dem Boden des Außengewindes fluchtet und die Querschnittsstärke des Dichtungsprofils regelmäßig größer ist als die Zahnhöhe des Gewindes, baut das Gerät im Bereich des Dichtungsprofils breiter als im Bereich des Aus­ sengewindes. Dadurch kann das Dichtungsprofil zumindest teil­ weise außen an der Frontplatte plan zur Anlage kommen. Ande­ rerseits wird keine Schwächung des Korpusmantels im Bereich des Dichtungsprofils für die Ausbildung der Nut benötigt; die Korpusstärke ist im Bereich des Dichtungsprofils nicht schwä­ cher als im Bereich des Außengewindes. Der hülsenförmige Ring ist in Längsrichtung des Geräts abziehsicher und damit unver­ lierbar am Gerät gehalten. Im Bereich des hülsenförmigen Rin­ ges besitzt das Gerät seinen größten Durchmesser. Gegenüber dem Stand der Technik hat die Verwendung des Ringes den Vor­ teil, daß nicht das ganze Gerät in seinem auf der Außenseite der Frontplatte vorhandenen Kopfbereich vergleichsweise stark ausgebildet werden muß, sondern daß die maximale Dicke durch ein separates Bauteil, nämlich einen relativ schlanken und kleinen hülsenförmigen Ring verursacht wird. Dieser hülsen­ förmige Ring kann beiseielsweise aus einem preiswerten Mate­ rial wie z. B. Metall oder auch Kunststoff hergestellt sein. Ohne Dichtungsprofil bleibt das erfindungsgemäße Gerät extrem schlank ausgebildet. In Fällen, wo eine Abdichtung erwünscht ist, kann in demselben Gerät ohne irgendwelche Umbaumaßnahmen ein Dichtungsprofil angeordnet werden. Die Abdichtung gegen eine Frontplatte kann somit beispielsweise unter Verwendung eines Standard-O-Ringes erfolgen.
Ein derartiges, mit einem allseits eingefaßten Abdichtungs­ profil versehenes Gerät hat gegenüber vergleichbaren bekann­ ten Geräten den Vorteil, daß als Grundgerät das gleiche, schlanke Gerät verwendet werden kann, das auch in nicht abge­ dichteten Einbaufällen verwendet wird. Zusätzlich ist vor­ teilhaft, daß im nicht eingebauten Zustand das Dichtungspro­ fil und der Ring unverlierbar auf dem Korpus vorhanden sind. So wird das Dichtungsprofil auf der einen Seite von der aus­ kragenden Schulter des Gerätes und auf der anderen Seite von dem aufgeschobenen Führungsring in Längsrichtung des Gerätes seitlich eingerahmt.
Als vorteilhaft erweist es sich, den Führungsring in Längs­ richtung des Gerätes so lang auszubilden, daß er im montier­ ten Zustand nicht nur das Dichtungsprofil abdeckt sondern mit einem Teilbereich auch noch einen Teilbereich des auskragen­ den Schulterbereichs seitlich abdeckt.
Beim Aufschrauben der Mutter auf das Außengewinde des Hülsen­ korpus wird der Korpus nach innen durch die Frontplatte hin­ durchgezogen, wobei gleichzeitig der hülsenförmige Ring von der Frontplatte in Richtung auf das vordere Ende des Korpus und dabei gleichzeitig über das Dichtungsprofil geschoben wird. Aufgrund der vorhandenen Reibung zwischen dem Dich­ tungsprofil und dem diesen von außen umgebenden hülsenförmi­ gen Ring läßt sich die Mutter vergleichsweise gut anziehen. Als Nebeneffekt wirkt sich ferner günstig aus, daß das Dich­ tungsprofil als Puffer wirkt und dabei geringfügige Oberflä­ chenunebenheiten in der Korpusoberfläche ausgleichen kann. Alle die vorstehenden Vorteile lassen sich mit einem standar­ disierten O-Ring erzielen.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die ein­ zige Figur zeigt eine in einer Frontplatte abgedichtet einge­ baute Leuchte, wobei die Zeichnung in ihrem linken Teil teil­ weise geschnitten und in ihrem rechten Teil als Außenansicht gezeichnet ist.
Wege zur Ausführung der Erfindung
Ein Gerät 10 ist als Einbauteil in einer Frontplatte 12 aus­ gebildet. Die Frontplatte 12 ist die von außen zugängliche Seite einer sogenannten Schalttafel.
Die Einbauleuchte sitzt in einem Durchbruch 14 der Frontplat­ te 12. Während der Durchbruch 14 einen lichten Durchmesser d1 besitzt, weist der Korpus 16 des Gerätes 10 einen Geräte­ durchmesser d2 im Bereich des Durchbruches 14 auf, der ge­ ringfügig kleiner als der Durchmesser d1 des Durchbruches 14 ist.
Im Bereich des Durchbruches 14 und auf einem Teil des von der Innenseite 18 der Frontplatte 12 nach innen ragenden Korpus 16 besitzt derselbe ein Außengewinde 20, dessen Zähne maximal den Gerätedurchmesser d2 aufweisen. Auf diesen Korpus 16 mit seinem Außengewinde 20 ist eine Mutter 22 aufgeschraubt, die mit ihrer Stirnseite 24 an der Innenseite 18 der Frontplatte 12 pressend anliegt. Im Bereich dieser Mutter 22 besitzt das Gerät 10 einen Gerätedurchmesser d3, der um die Stärke der Mutter 22 größer ist als der Gerätedurchmesser d4 im nicht von der Mutter 22 abgedeckten und nicht mit einem Außengewin­ de 20 versehenen - in der Zeichnung unteren - Schaftbereich des Korpus 16.
Auf dem durch die Frontplatte 12 nach außen hindurchragenden Teil des Korpus 16 ist die Oberfläche des Korpus 16 mit einer Nut 26 versehen. Diese Nut 26 stellt den Nutbo­ den für einen O-Ring 28 dar. Der Nutboden ist ein Gewin­ defreistich der zur Erleichterung der Herstellung des Außen­ gewinde 20 vorgesehen worden ist. Im Bereich der maximalen Nut 26 weist der Korpus 16 einen Gerätedurchmesser d5 auf, der gleichgroß ist wie der Gerätedurchmesser d5 im Be­ reich des Bodens des Außengewindes 20. Der O-Ring 28 gräbt sich damit gleich weit in den Korpus 16 wie das Gewinde 20 ein.
Der O-Ring 28 wird auf der - in der Zeichnung - unteren Seite von der Frontplatte 12 und auf der - in der Zeichnung - oberen Seite von der Schulterfläche 32 eines Kopfstückes 34 des Ge­ rätes 10 eingerahmt. Der Gerätedurchmesser d6 im Bereich des Kopfstückes 34 und damit im Bereich dieser Schulterfläche 32 ist größer als der Gerätedurchmesser d5 der Nut 26 und auch größer als der Durchmesser d1 des Durchbruches 14. Da­ durch kann der O-Ring 28 sowohl an der Schulterfläche 32 als auch an der Frontplatte 12 anliegen.
Der O-Ring 28 ist von einem Führungsring 40 umgeben, der hül­ senförmig ausgebildet ist. An seiner der Frontplatte 12 zuge­ richteten Seitenfläche 42 ist eine zur Längsachse L des Gerä­ tes 10 auskragende Schulter 44 angeformt. Diese Schulter 44 greift seitlich teilweise unter den O-Ring 28. Dadurch wird verhindert, daß der Führungsring 40 in Richtung zur Kappe 46 des Gerätes 10 hin vom O-Ring 28 abgezogen werden könnte. Der Führungsring 40 hat eine parallel zur Achse L sich er­ streckende derartige Ausdehnung, daß er mit seinem in der Zeichnung oberen seitlichen Bereich 48 die Außenfläche 50 des Kopfstückes 34 teilweise einrahmt. Die Innenfläche 52 des Führungsringes 40 weist damit einen Gerätedurchmesser d7 auf, der dem Außendurchmesser des O-Rings 28 im verformten Zu­ stand, d. h. im eingebauten Zustand des Gerätes 10 ent­ spricht. Der Innendurchmesser der nach innen zur Längsachse L weisenden Schulter 44 ist so gewählt, daß der O-Ring 28 an der Schulterfläche 32, an der Nut 26, an der Innenflä­ che 52 und auf der Außenseite 54 der Frontplatte 12 anliegen kann. Nur dann dichtet der O-Ring 28 einwandfrei ab. Entspre­ chend der Stärke des Führungsringes 40 besitzt das Gerät 10 mit seinen zur Abdichtung erforderlichen Teilen im Bereich dieses Führungsringes 40 seine maximale Stärke d8.
Sofern dieses Gerät 10 nicht abgedichtet in der Frontplatte 10 eingebaut sein soll, werden nach Lösen der Mutter 22 der O-Ring 28 und der Führungsring 40 - in der Zeichnung nach un­ ten - vom Korpus 16 abgezogen. Danach kann das Gerät 10 dann mittels der aufgeschraubten Mutter 22 wieder an der Front­ platte 12 befestigt werden, wobei die Schulterfläche 32 un­ mittelbar an der Außenseite 54 der Frontplatte 12 zur Anlage kommt. Das Gerät 10 besitzt dann seine maximale Stärke d6 im Bereich des Kopfstückes 34, die nicht größer ist als die Stärke d3 im Bereich der Mutter 22. Der Durchmesser d3 bzw. d6 ist damit das Maß für das maximal benötigte Lichtraumpro­ fil für eine Einbauleuchte oder ein entsprechend ähnliches Gerät 10.

Claims (5)

1. Hülsen- oder stabförmiges Gerät (10), wie z. B. Kon­ trolleuchte oder Schalter von einem Schaltkasten, zum Befestigen in einer Frontplatte (12) von beispielsweise einem Schaltkasten, wobei der Korpus (16) des Geräts (10)
  • - einen auskragenden Schulterbereich mit einer Schulterfläche (32) aufweist, bis zu der er durch eine in der Frontplatte (12) befind­ liche Aussparung (14) hindurchführbar ist,
  • - ein Außengewinde (20) besitzt, derart, daß mittels auf das Außengewinde aufgeschraubter Mutter (22) der Kor­ pus (16) lösbar an der Frontplatte (12) zu befestigen ist, und
  • - eine umlaufende, ringförmige Nut (26) aufweist, in die ein Dichtungsprofil (28) einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - ein hülsenförmiger Ring (40) über das Dichtungsprofil (28) schiebbar ist,
  • - dieser Ring (40) eine nach innen weisende Schulter (44) besitzt, mit welcher der Ring (40) teilweise um das Dichtungsprofil (28) herumgreifbar ausgebildet ist,
  • - das Dichtungsprofil (28) an der Frontplatte (12) anlegbar ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnittsdurchmesser des Dichtungsprofils (28), ohne Vorhandensein des hülsenförmigen Ringes (40), derart ist, daß der maximale Gerätedurchmesser (d7) im Bereich des Dichtungsprofils (28) geringfügig größer ist als der Gerätedurchmesser (d6) des Schulterbereiches des Gerätes (10) im Bereich seiner Schulterfläche (32).
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsprofil ein O-Ring (28) ist.
4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der hülsenförmige Körper (40) aus Metall oder Kunststoff hergestellt ist.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Nut (26) einen Gerätedurchmesser (d5) besitzt, der dem Gerätedurchmesser des Bodens des Außengewindes (20) entspricht.
DE19904040481 1990-12-18 1990-12-18 Sleeve- or bar-shaped control light for switchboard - has ring with shoulder pointing inwards with which ring is designed to partially grip sealing O-ring Expired - Lifetime DE4040481C1 (en)

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