DE19735731A1 - Kraftfahrzeugleuchte für den Einbau von außen - Google Patents
Kraftfahrzeugleuchte für den Einbau von außenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Leuchten für Kraftfahrzeuge.
Es sind Leuchten bekannt, die für den Einbau an einem
Kraftfahrzeug bestimmt sind, wobei die Leuchte vom
Innern des Fahrzeugs aus an ihre Anbringungsstelle
eingeführt und wobei die Leuchte vom Innern des Fahr
zeugs aus befestigt wird. Für einen solchen Einbau
muß ein breiter Zugang im Innern des Fahrzeugs ver
fügbar sein. Dies ist jedoch nicht immer der Fall,
und es gibt heute Fahrzeugmodelle, die eine Anbrin
gung der Leuchte von außen erfordern und die einen
Zugang zur Leuchte vom Innern des Fahrzeugs aus nur
mit einem Schraubendreher ermöglichen. Die vorerwähn
ten bekannten Leuchten sind mit einer solchen Situa
tion nicht vereinbar.
Der Erfindung liegt unter anderem die Aufgabe zugrun
de, eine Leuchte bereitzustellen, die von außerhalb
des Fahrzeugs eingebaut und am Fahrzeug befestigt
werden kann, wenn nur ein Zugang mittels Schrauben
dreher vom Innern des Fahrzeugs aus möglich ist.
Im Hinblick auf die Lösung dieser Aufgabe ist erfin
dungsgemäß eine Leuchte für Kraftfahrzeuge vorgese
hen, die einen Sockel umfaßt und die außerdem ein Be
festigungsteil, das hinter dem Sockel angeordnet
werden kann, und mindestens eine Schraube umfaßt, die
durch eine Öffnung des Befestigungsteils von der
Rückseite der Leuchte aus hindurchgeht und in minde
stens eine Innenbohrung des Sockels einzusetzen ist,
wobei der Sockel mindestens zwei äußere Seitenflächen
aufweist, die sich zur Vorderseite der Leuchte hin
voneinander weg bewegen und die jeweils in einer
senkrecht zu einer Achse der Leuchte gerichteten Kan
te enden, wobei das Befestigungsteil mindestens zwei
verformbare Ansätze umfaßt, die mit den äußeren Sei
tenflächen des Sockels in Berührung stehen, wobei die
Ansätze ein Ende aufweisen, das sich vor dem Anziehen
der Schraube in einer Entfernung von der Kante und
nach dem Anziehen der Schraube in der Nähe der Kante
erstreckt.
Die Leuchte wird daher von außerhalb des Fahrzeugs
eingesetzt, indem die Kante in Anlage an die Außen
fläche der Karosserie angesetzt wird. Die Ansätze er
strecken sich dann im Innern des Fahrzeugs. Durch das
vom Innern des Fahrzeugs aus vorgenommene Anziehen
der Schraube wird das Befestigungsteil des Sockels in
Richtung der Vorderseite der Leuchte angenähert. Die
äußeren Seitenflächen des Sockels bilden Führungsram
pen für die Ansätze, die sich zur Vorderseite der
Leuchte verschieben. Beim Anziehen entfernen sich die
an den Seitenflächen anliegenden Ansätze voneinander,
indem sie sich auseinander bewegen. Das Ende der An
sätze kommt dann an der Innenfläche der Karosserie
zur Anlage. Diese wird zwischen der Kante innen und
dem Ende der Ansätze außen eingeklemmt. Auf diese
Weise erfolgt die Befestigung der Leuchte an der Ka
rosserie. Die Auseinanderbewegung der Ansätze während
des Anziehens der Schraube ermöglicht die Einführung
der Leuchte an ihre Anbringungsstelle, woraufhin die
Leuchte dann von innen gesichert werden kann.
Die Ansätze sind vorteilhafterweise elastisch bieg
sam.
Daher kann die Leuchte durch Lösen der Schrauben aus
gebaut werden. Die Ansätze vollziehen dabei eine An
näherungsbewegung, bei der sie sich aufeinander zu
bewegen, woraufhin dann die Leuchte aus ihrer Anbrin
gungsstelle entnommen werden kann.
Die Leuchte umfaßt vorzugsweise Mittel für die durch
Verrastung erfolgende Befestigung des Befestigungs
teils an der Leuchte.
Diese Befestigungsmittel sind daher von der Leuchte
verschieden. Deshalb kann die Schraube vollständig im
Verhältnis zum Innengewinde des Sockels losgeschraubt
werden, ohne das Herabfallen des Befestigungsteils im
Innern des Fahrzeugs befürchten zu müssen.
Die Schraube und die Öffnung des Befestigungsteils
umfassen vorzugsweise Mittel für die durch Verrastung
erfolgende Befestigung der Schraube am Befestigungs
teil.
Dadurch bleibt die Schraube, auch nach dem Losschrau
ben, am Befestigungsteil befestigt. Deshalb kann die
Schraube im Verhältnis zum Innengewinde vollständig
abgeschraubt werden, ohne das Herabfallen der Schrau
be in das Innere des Fahrzeugs befürchten zu müssen.
Die Schraube umfaßt vorteilhafterweise einen Schaft,
der einen Außenvorsprung aufweist, während die Öff
nung einen Innenvorsprung enthält, wobei diese Vor
sprünge so angeordnet sind, daß sie den Durchgang der
Schraube in der Öffnung in Richtung der Vorderseite
der Leuchte ermöglichen und ihren Durchgang in Rich
tung der Rückseite der Leuchte verhindern.
Nachdem der Vorsprung der Öffnung über den Vorsprung
der Schraube hinaus gedrückt wurde, ist der Vorsprung
der Öffnung zwischen dem Kopf der Schraube und ihrem
Vorsprung eingefügt, so daß er die Schraube hält.
Die Leuchte umfaßt vorzugsweise eine Dichtung, die an
der Kante des Sockels gegenüber den Ansätzen angeord
net ist.
Der Einbau der Leuchte, wie er vorstehend beschrieben
wurde, sorgt außerdem für die Abdichtung an der Ver
bindung der Leuchte und der Karosserie.
Außerdem ist gemäß der Erfindung ein Kraftfahrzeug
vorgesehen, das eine Karosserie und mindestens eine
erfindungsgemäße Leuchte umfaßt, wobei die Leuchte an
der Karosserie mittels Einklemmen der Karosserie zwi
schen dem Ende der Ansätze und der Kante des Sockels
befestigt ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben
sich aus der nachstehenden Beschreibung einer bevor
zugten Ausführungsart, die als Beispiel ohne ein
schränkende Wirkung angeführt wird. In den beigefügten
Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Axialschnittansicht einer am Fahrzeug
eingebauten erfindungsgemäßen Leuchte;
Fig. 2 eine Schnittansicht der Leuchte entlang der
Ebene II-II von Fig. 1;
Fig. 3 eine vergrößerte Ansicht des Details D von
Fig. 1;
Fig. 4 eine Vorderansicht des Befestigungsteils;
Fig. 5 eine Schnittansicht des Befestigungsteils
entlang der Ebene V-V von Fig. 4; und
Fig. 6 eine Schnittansicht des Befestigungsteils
entlang der Ebene VI-VI von Fig. 4.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1, 2 und 3 handelt
es sich bei der dargestellten Leuchte um eine Seiten
leuchte, die für den Einbau an einer Seitenfläche ei
nes Kraftfahrzeugs bestimmt ist. Diese Leuchte umfaßt
einen Sockel 2 aus Kunststoff mit einer Mittelachse
4, die sich von der Vorderseite zur Rückseite der
Leuchte erstreckt. Die Leuchte umfaßt im hinteren
Teil eine Lampenfassung 6, die am Sockel entlang der
Achse 4 in einer mittigen Aufnahme des Sockels befe
stigt ist und eine Lampe 8 trägt. Der Sockel weist
eine Innenfläche 9 auf, die als Reflektor für die
Lampe dient. Der Sockel weist in der Draufsicht eine
Form mit größerer Länge als Breite auf. Er umfaßt
vier äußere Seitenflächen 11, die der Innenfläche 9
gegenüberliegen: zwei Flächen, die einander entlang
der Länge des Sockels diametral gegenüberliegen, sich
in Richtung der Vorderseite der Leuchte auseinander
bewegen und in Fig. 1 im Schnitt zu erkennen sind,
und zwei Flächen, die einander entlang der Breite des
Sockels gegenüberliegen, sich in Richtung der Vorder
seite der Leuchte auseinander bewegen und im Schnitt
in Fig. 2 erkennbar sind. Die äußeren Seitenflächen
11 gehen direkt ineinander über. Jede äußere Seiten
fläche 11 endet in einer ringförmigen Umfangskante
13, die senkrecht zur Mittelachse 4 ausgerichtet ist.
Die Leuchte umfaßt im vorderen Teil eine Abdeckschei
be 10, die den Reflektor verschließt und mit der Vor
derseite der Kante 13 in Berührung kommt. Die Leuchte
umfaßt eine Zwischenscheibe 7, die sich im Reflektor
erstreckt.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 weist der Sockel zwei
Innengewinde 15 auf, die beiderseits der Lampenauf
nahme entlang der Länge des Sockels angeordnet sind.
Die Achse der Innengewinde 15 verläuft parallel zur
Mittelachse 4. Unter Bezugnahme auf Fig. 2 weist der
Sockel 2 zwei profilierte Nasen 17 auf, die auf den
beiden einander gegenüberliegenden Außenflächen 11
entlang der Breite des Sockels angeordnet sind. Die
Nasen 17 erstrecken sich in der Nähe der Lampenauf
nahme und entlang der Längsrichtung des Sockels.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 4 bis 6 umfaßt die
Leuchte außerdem ein Befestigungsteil 12 aus Kunst
stoff. Dieses Teil hat die Form eines ovalen Kranzes
mit größerer Länge als Breite und umfaßt vier ver
formbare seitliche Ansätze 14, die elastisch biegsam
sind, und zwar zwei Ansätze, die einander entlang der
Länge des Befestigungsteils gegenüberliegen, und zwei
Ansätze, die einander entlang der Breite des Befesti
gungsteils gegenüberliegen. Die vier Ansätze 14 haben
freie Enden 16, die an einer gleichen Seite des Kran
zes angeordnet sind, wobei diese Seite in Richtung
der Vorderseite der Leuchte ausgerichtet werden soll.
Auf der gegenüberliegenden Seite des Kranzes, die zur
Rückseite der Leuchte gerichtet ist, umfaßt das Befe
stigungsteil zwei Bodenwände 18, die den Längsenden
des Kranzes zugewandt sind und die jeweils eine Öff
nung 20 begrenzen, deren Achse parallel zu den Ansät
zen 14 verläuft.
Das Befestigungsteil 12 kann hinter dem Sockel 2 an
geordnet werden, wobei das Ende 16 der seitlichen An
sätze 14 mit den jeweiligen äußeren Seitenflächen 11
des Sockels in Berührung kommt und die Ansätze am Um
fang des Sockels verteilt sind. Das Befestigungsteil
12 wird am Sockel 2 durch Einrasten der Nasen 17 an
einer Kante 19 des Kranzes befestigt, die den Boden
wänden 18 zugewandt ist. Die Nasen bilden daher Mit
tel für mittels Verrastung erfolgende Befestigung des
Befestigungsteils am Sockel.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3 umfaßt jede Öffnung 20
eine ringförmige innere Nase 22, die sich in das In
nere der Öffnung vorstehend erstreckt. Diese Nase
weist zur Vorderseite der Leuchte hin eine zur Achse
der Öffnung senkrechte ebene Fläche 21 und zur Rück
seite der Leuchte hin eine kegelstumpfartige Fläche
23 auf, die sich zur Vorderseite hin verengt.
Die Leuchte umfaßt zwei Schrauben 24, die jeweils ei
nen Kopf, einen Schaft und einen ringförmigen Bund 26
aufweisen, der dem Kopf der Schraube zugewandt ist
und sich auf dem Schaft, über diesen vorstehend, er
streckt. Dieser Bund weist eine zur Achse der Schrau
be senkrechte ebene Fläche 25, die dem Kopf der
Schraube zu gewandt ist und die sich nach hinten er
strecken soll, und eine kegelstumpfartige Fläche 29
auf, die sich in Richtung der Spitze der Schraube
verengt und die sich nach vorn erstrecken soll. Jede
Schraube 24 geht, von der Rückseite der Leuchte aus,
durch eine Öffnung 20 des Befestigungsteils hindurch
und ist in ein Innengewinde 15 des Sockels einge
setzt. Zur Einführung jeder Schraube in die Öffnung
wird der Bund 26 durch die ringförmige Nase 22 der
Öffnung gedrückt. Die Nase 22 erlaubt den Durchgang
des Bunds in Richtung der Vorderseite der Leuchte und
verhindert seinen Durchgang in Richtung der Rückseite
der Leuchte. Der Bund und die Nase bilden daher Mit
tel für die mittels Verrastung erfolgende Befestigung
der Schraube am Befestigungsteil. Nach dem Einrasten
der Schraube ist die Nase 22 zwischen dem Bund und
dem Kopf der Schraube eingefügt.
Vor dem Anziehen der Schrauben erstrecken sich die
Enden 16 der Ansätze in einer Entfernung von der
ringförmigen Umfangskante 13. Die Kante 13 trägt auf
ihrer den Ansätzen 14 gegenüberliegenden Seite eine
Dichtung 27. Um die Leuchte am Fahrzeug einzubauen,
wird die Leuchte von außerhalb des Fahrzeugs in eine
Anbringungsstelle der Karosserie 28 des Fahrzeugs
eingesetzt, während die Schrauben 24 weitgehend oder
vollständig im Verhältnis zu den Innengewinden 15
losgeschraubt sind. Dabei kommt die Dichtung 27 an
der Außenfläche der Karosserie zur Anlage. Anschlie
ßend werden, mit Hilfe eines Schraubendrehers vom In
nern des Fahrzeugs aus, die beiden Schrauben 24 ein
geschraubt. Infolgedessen nähert sich das Befesti
gungsteil 12 dem Sockel 2 in Richtung der Vorderseite
der Leuchte. Die äußeren Seitenflächen 11 des Sockels
bilden Führungsrampen für die Enden 16 der Ansätze,
die sich zur Vorderseite der Leuchte verschieben.
Beim Anziehen entfernen sich die Ansätze 14 in Anlage
an den Außenflächen 11 voneinander, wobei sie sich
voneinander weg biegen. Die Enden 16 kommen dabei an
der Innenfläche der Karosserie zur Anlage, wodurch
die zwischen der Kante 13 und der Karosserie 28 ein
gefügte Dichtung 27 zusammengedrückt wird. Nach dem
Anziehen befindet sich das Ende 16 der Ansätze in der
Nähe der Kante 13. Diese Position der Ansätze wird in
den Figuren mit strichpunktierten Linien dargestellt.
Die Karosserie wird dadurch zwischen der Kante 13 und
der Dichtung 27 außen und dem Ende 16 der Ansätze in
nen eingeklemmt. Auf diese Weise erfolgt die Befesti
gung der Leuchte an der Karosserie, wobei die Abdich
tung zwischen der Leuchte und der Karosserie im
Bereich der Anbringungsstelle der Leuchte herbeige
führt wird.
Das Ende 16 der Ansätze 14 ist leicht in Richtung der
Achse 4 der Leuchte abgeschrägt, um einen einwand
freien Kontakt mit der Karosserie unter Berücksichti
gung der Biegung der Ansätze nach außen beim Anziehen
zu gewährleisten.
Da die Ansätze elastisch biegsam sind, erfolgt der
Ausbau der Leuchte durch die Ausführung der umgekehr
ten Vorgänge.
An der Erfindung können natürlich zahlreiche Änderun
gen vorgenommen werden, ohne ihren Rahmen zu verlas
sen.
So kann die Leuchte nur eine einzige Schraube, eine
einzige Öffnung und ein einziges Innengewinde enthal
ten.
Die Leuchte kann nur zwei Ansätze und zwei äußere
Seitenflächen umfassen.
Die Anbringung des Befestigungsteils am Sockel kann
anhand der Schrauben 24 erfolgen, indem sie zunächst
etwas in die Innengewinde des Sockels eingeschraubt
werden, wobei die Leuchte dann ohne Mittel zur Ver
rastung des Befestigungsteils am Sockel ausgeführt
sein kann.
Bei der Leuchte kann es sich um eine Front- oder
Heckleuchte handeln.
Das Fahrzeug kann mehrere erfindungsgemäße Leuchten
umfassen.
Claims (12)
1. Leuchte für Kraftfahrzeuge, die einen Sockel (2)
umfaßt, dadurch gekennzeichnet,
daß sie außerdem ein Befestigungsteil (12), das hin
ter dem Sockel angeordnet werden kann, und mindestens
eine Schraube (24) umfaßt, die durch eine Öffnung des
Befestigungsteils (20) von der Rückseite der Leuchte
aus hindurchgeht und in mindestens eine Innenbohrung
(15) des Sockels einzusetzen ist, wobei der Sockel
mindestens zwei äußere Seitenflächen (11) aufweist,
die sich zur Vorderseite der Leuchte hin voneinander
weg bewegen und die jeweils in einer senkrecht zu ei
ner Achse (4) der Leuchte gerichteten Kante (13) en
den, wobei das Befestigungsteil mindestens zwei ver
formbare Ansätze (14) umfaßt, die mit den äußeren
Seitenflächen des Sockels in Berührung stehen, wobei
die Ansätze ein Ende (16) aufweisen, das sich vor dem
Anziehen der Schraube in einer Entfernung von der
Kante und nach dem Anziehen der Schraube in der Nähe
der Kante erstreckt.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Ansätze (14) ela
stisch biegsam sind.
3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß sie Mittel (17) für
die durch Verrastung erfolgende Befestigung des Befe
stigungsteils an der Leuchte umfaßt.
4. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß die
Schraube und die Öffnung des Befestigungsteils Mittel
(22, 26) für die mittels Verrastung erfolgende Befe
stigung der Schraube am Befestigungsteil umfassen.
5. Leuchte nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schraube einen
Schaft umfaßt, der einen Außenvorsprung (26) auf
weist, und daß die Öffnung einen Innenvorsprung (22)
enthält, wobei diese Vorsprünge so angeordnet sind,
daß sie den Durchgang der Schraube in der Öffnung in
Richtung der Vorderseite der Leuchte ermöglichen und
ihren Durchgang in Richtung der Rückseite der Leuchte
verhindern.
6. Leuchte nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Vorsprung der
Schraube und der Vorsprung der Öffnung ringförmig
ausgebildet sind und jeweils eine kegelstumpfartige
Fläche (23, 29) und eine ebene Fläche (21, 25) auf
weisen.
7. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß sie ei
ne Dichtung (27) umfaßt, die auf der Kante des Sockels
gegenüber den Ansätzen angeordnet ist.
8. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß sie
zwei Schrauben (24), zwei Öffnungen (20) und zwei In
nengewinde (15) umfaßt, die sich beiderseits einer
Lampenaufnahme erstrecken.
9. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß sie
vier Ansätze (14) umfaßt, die am Umfang des Sockels
verteilt sind.
10. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß das Ende
(16) der Ansätze (14) in Richtung der Achse (4) der
Leuchte abgeschrägt ist.
11. Kraftfahrzeug, das eine Karosserie und eine
Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 10 umfaßt, wo
bei die Leuchte an der Karosserie durch Einklemmen
der Karosserie zwischen dem Ende (16) der Ansätze und
der Kante (13) des Sockels befestigt ist.
12. Kraftfahrzeug nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß es eine Dichtung
(27) umfaßt, die zwischen der Leuchte und der Karos
serie eingefügt ist.
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