DE3926867A1 - Wasserbecken fuer die medizinische hydrotherapie - Google Patents
Wasserbecken fuer die medizinische hydrotherapieInfo
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-
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Description
Die Erfindung betrifft ein Wasserbecken für die medizini
sche Hydrotherapie od. dgl., mit einem Boden und vorzugs
weise vier Seitenwänden und, insbesondere mit einem um
laufenden Wasser-Überlauf, wobei mindestens eine Seiten
wand aus, vorzugsweise mehreren, durchsichtigen Platten
elementen aus Acrylglas od. dgl. besteht.
Es sind Wasserbecken bekannt, bei denen mindestens eine
Seitenwand mehrere durchsichtige, meist aus Acrylglas
bestehende, Plattenelemente aufweist. Solche bekannten
Wasserbecken werden zu medizinischen Zwecken bei der
Rehabilitation eingesetzt, wobei ein Patient im Rahmen
einer Hydrotherapie Bewegungen im Wasser ausführt, die
von einem Therapeuten geleitet und überwacht werden müs
sen. Bei gewöhnlichen Wasserbecken fällt es schwer, die
Bewegung des Patienten verfolgen zu können, da Reflexe
und Bewegungen der Wasseroberfläche die Patientenbewe
gungen stets verzerrt erscheinen lassen. Mit Hilfe min
destens einer durchsichtigen Seitenwand ist es möglich,
die Bewegungsübungen des oder der Patienten bis zum
Beckenboden problemlos zu verfolgen.
Die Dichtigkeit solcher Wasserbecken mit mehreren Plat
tenelementen aus Acrylglas od. dgl. ist problematisch,
da die Plattenelementen sowohl untereinander als auch zum
Boden hin abgedichtet sein müssen. Bei den bekannten
Wasserbecken sind die Plattenelemente in einen umlaufen
den Rahmen eingesetzt und gegen diesen mittels Gummilei
sten abgedichtet. Die Unterkante des umlaufenden Rahmens
wird dabei von einer Schwelle in einer Bodenwanne aus
glasfaserverstärktem Polyester (GFK) und die Seiten- und
Oberkanten von einer aufgesetzten Tragkonstruktion aus
Edelstahl gebildet.
Das eingangs beschriebene und zuvor näher erläuterte be
kannte Wasserbecken ist einerseits seht teuer und ande
rerseits äußerst problematisch für den nachträglichen
Aufbau in vorhandenen Räumen. Um den Patienten eine aus
reichende Bewegungsmöglichkeit im Wasser geben zu kön
nen, beträgt das Grundmaß des bekannten Wasserbeckens et
wa 4 × 2 m. Das bedeutet, daß die Verwendung einer eben
so großen, einteiligen Bodenwanne, die häufig noch eine
gewisse Tiefe aufweist, einen nachträglichen Einbau in
vorhandene, oft kleine Therapieräume nicht zuläßt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu
grunde, das eingangs beschriebene Waserbecken so auszu
gestalten und weiterzubilden, daß ein kostengünstiges
Wasserbecken geschaffen wird und daß ein nachträglicher
Einbau in vorhandene, kleinere Räume stets möglich ist.
Das erfindungsgemäße Wasserbecken, bei dem die zuvor be
schriebene Aufgabe gelöst ist, ist zunächst und im we
sentlichen dadurch gekennzeichnet, daß zur Abdichtung
der Seitenwände mit dem Boden eine Folie aus Kunststoff
eingelegt ist. Erfindugnsgemäß ist erkannt worden, daß
durch den Verzicht auf eine starre Bodenwanne die Her
stellung des erfindungsgemäßen Wasserbeckens zum einen
erheblich verbilligt wird und zum anderen die Platten
elemente die größten zu transportierenden einteiligen
Einzelteile bilden. Dadurch, daß die Größe der Platten
elemente beliebig wählbar ist, lassen sich selbst Räume,
die nur wenig größer sind als das Ausmaß des erfin
dngsgemäßen Wasserbeckens, problemlos auch nachträglich
mit einem solchen Wasserbecken ausstatten. Für das er
findungsgemäße Wasserbecken wird nur ein - meist ohnehin
vorhandener - tragfähiger, ebener und möglichst glatter
Untergrund benötigt.
Im einzelnen gibt es nun verschiedene Möglichkeiten, das
erfindungsgemäße Wasserbecken auszugestalten und weiterzu
bilden, wozu einerseits auf die Unteransprüche und ande
rerseits auf die nachfolgende Erläuterung bevorzugter
Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Wasserbeckens
anhand der Zeichnung verwiesen werden darf. In der Zeich
nung zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Teil einer Seitenwand
eines erfindungsgemäßen Wasserbeckens und deren
Befestigung am Boden,
Fig. 2 einen Schnitt durch eine Stoßrichtung zweier
benachbarter Plattenelemente des erfindungsge
mäßen Wasserbeckens,
Fig. 3 einen Schnitt durch eine Stoßverbindung zweier
benachbarter Plattenelemente eines anderen Aus
führungsbeispiele des erfindungsgemäßen Wasser
beckens,
Fig. 4 einen Schnitt durch eine Eckverbindung zweier
Seitenwände eines erfindungsgemäßen Wasser
beckens,
Fig. 5 eine Aufsicht auf ein erfindungsgemäßes Wasser
becken mit Wasser-Überlauf und
Fig. 7 einen Schniutt durch den Gegenstand aus Fig. 5
entlang der Linie VI-VI.
Fig. 1 zeigt im Schnitt ein Plattenelement 1 eines erfin
dungsgemäßen Wasserbeckens, welches eingangs im einzel
nen erläutert worden ist und einen Teil einer aus mehre
ren durchsichtigen Plattenelementen aus Acrylglas od.
dgl. bestehenden Seitenwand 2 bildet. Erfindungsgemäß
benötigt das Plattenelement 1 keine Bodenwanne, sondern
lediglich einen ebenen und möglichst glatten Untergrund,
im dargestellten und im soweit bevorzugten Ausführungs
beispiel einen Boden 3 aus Beton. Zur Abdichtung eines
Plattenelementes 1 mit dem Boden 3 ist erfindungsgemäß
eine Folie 4 aus Kunststoff, beispielsweise PVC, ins
Innere des Wasserbeckens eingelegt. Solche gewebever
stärkten Folien sind im Schwimmbadbau bereits bekannt,
sie dienen häufig auch zur nachträglichen Verkleidung
bzw. Abdichtung bereits vorhandener, nicht gefließter
Bäder. Da ein Plattenelement 1 aus Acrylglas eine sehr
glatte Oberfläche aufweist, liegen die zumindest teil
weise aus Plattenelementen 1 bestehenden Seitenwände 2
auf einem umlaufenden, dem Grundmaß des Wasserbeckens
entsprechenden Winkelprofil 5, vorzugsweise aus mit PVC
beschichtetem Stahl, dessen liegender Schenkel 6 zur
Innenseite des Wasserbeckens weisend angeordnet ist.
Nach einer weiteren Lehre der Erfindung ist zwischen dem
Winkelprofil 5 und dem Boden 3 ein Dämmelement 7, bei
spielsweise eine Lage Filz, vorgesehen.
Wesentlich für die vorliegende Erfindung ist, daß die
Folie 4 zwischen dem Plattenelement 1 und dem Winkelpro
fil 5 eingeklemmt ist. Dazu ist es von Vorteil, wenn
zwischen Seitenwand 2 und Folie 4 ein weiteres Dichtungs
mittel wie beispielsweise ein Dichtungselement 8 aus Neopren
oder Silikon vorgesehen ist. Es ist auch denkbar,
das Plattenelement 1 mit der Folie 4 mit einem PVC-
Acryl-Klebstoff zu verkleben, wie es in Fig. 1 mit der
Klebeschicht 9 angedeutet ist.
Wie aus Fig. 1 weiter hervorgeht, sind die Seitenwände 2
bzw. Plattenelemente 1 mit auf dem Boden 3 angeordneten
Stützwinkeln 10 mittels einer Schraubenverbindung 11 ver
schraubt. Die Stützwinkel 10 verlaufen im wesentlichen
umlaufend oder abschnittsweise entlang der Außenkante
des Winkelprofils 5. Ihre Lage ist so gewählt, daß ihre
liegenden Schenkel nach außen zeigend angeordnet und
mittels Dübeln 12 und Schraube 13 fest mit dem Boden 3
verbunden sind. Aus Fig. 1 ist ferner ersichtlich, daß
sich die stehenden Schenkel von Winkelprofil 5 einer
seits und Stützwinkel 10 andererseits in ihrer Höhe
zweckmäßigerweise entsprechen. Nicht dargestellt ist
eine vorteilhafte Abdeckung von Stützwinkel und Schrauben
köpfen bzw. Muttern zur Vermeidung von Verletzungen
beim Herantreten an das erfindungsgemäße Wasserbecken.
Wie eingangs erwähnt, besteht bei dem erfindungsgemäßen
Wasserbecken mindestens eine Seitenwand 2 in der Regel
aus mehreren Plattenelementen 1. Eine erste Möglichkeit
einer Stoßverbindung ist in Fig. 2 im Schnitt darge
stellt. Hier stoßen zunächst die Stöße zweier benach
barter Plattenelemente 1 stumpf aufeinander.
Ein in Höhe der Stoßkante angeordneter Stützpfeiler 14
an der Außenseite des erfindungsgemäßen Wasserbeckens
gibt den Plattenelementen 1 den nötigen Halt. Der Stütz
pfeiler besteht zweckmäßigerweise aus einem verzinkten
Vierkantrohr aus Stahl. Fig. 2 zeigt eine von einer Rei
he Schraubverbindungen, wie sie über die gesamte Höhe
der Plattenelemente 1 bzw. Stützpfeiler 14 angeordnet
sind. Zur Erhöhung der Stabilität ist an der Innenseite
des erfindungsgemäßen Wasserbeckens ein Verstärkungssteg
15 möglichst über die gesamte Höhe der Plattenelemente 1
vorgesehen. Zwischen den benachbarten Plattenelementen 1
ist kein Dichtelement vorhanden, aber es ist eine Dich
tung 16 aus Neopren oder Silikon zwischen den Plattenele
menten 1 und dem Stützpfeiler 14 vorgesehen. Schrauben
17 werden von innen durch entsprechende Ausnehmungen im
Verstärkungssteg 15; in den Plattenelementen 1 und im
Stützpfeiler 14 gesteckt und mittels Muttern 18 festge
zogen. Zur dauerhaften Verbindung sind Sicherungselemen
te 19 vorgesehen, die ein Lösen der Schraubverbindungselemen
te 19 vorgesehen, die ein Lösen der Schraubverbindung
sicher verhindern. Ausnehmungen 20 im Stützpfeiler 14
erlauben das Durchstecken eines Steckschlüssels zum An
ziehen der Muttern 19. Nach Festziehen und Sichern der
Schraubverbindung werden die Ausnehmungen 20 durch Ab
deckkappen 21 aus Kunststoff od. dgl, verschlossen.
Eine weitere Lehre der Erfindung sieht vor, daß zur Eck
verbindung jeweils zwei Seitenwände des erfindungsge
mäßen Wasserbeckens über Eck miteinander verschraubt
sind. Dazu weist eine Seitenwand 2 Bohrungen 22 auf und
in der Stoßfläche einer anderen Seitenwand 2 sind Gewin
debohrungen 23 zur Aufnahme von Gewindebolzen 24 vorge
sehen, von denen jeweils eine im Schnitt in Fig. 3 dargestellt
ist. Eine in ihrer Größe der Stoßfläche entspre
chende Dichtung 25 aus Neopren oder Silikon sorgt für
die notwendige Abdichtung zwischen den Seitenwänden 2.
Auch bei der Eckverbindung sind die Schrauben mittels
nicht dargestellter Sicherungselemente gesichert.
Fig. 4 zeigt eine zweite Möglichkeit der Ausführung einer
Stoßverbindung: zwei benachbarte Plattenelemente 1
weisen in ihren Stoßflächen eine Nut 26 auf und sind
miteinander sowie mit einer Feder 27 aus dem gleichen
Material wie die Plattenelemente 1 verklebt.
Nicht dargestellt ist eine Ausführungsform mit aus Acryl
glas od. dgl. bestehenden Seitenwänden, wobei die Stoß
fläche der einen oder der entsprechende Flächenrand der
anderen Seitenwand eine oder mehrere Nuten aufweisen und
die Seitenwände miteinander und mit einer der Anzahl der
Nuten entsprechenden Anzahl von Federn aus Acrylglas od.
dgl. verklebt sind. Gegenstand der Erfindung ist auch
eine Eckverbindung, bei der die zuvor aufgezeigten
Schraubverbindungen mit Klebverbindungen kombiniert
sind. Eine solche, nicht dargestellte Ausführung hat
eine besonders hohe Stabilität zur Folge, da die verti
kalen Abschnitte zwischen den Schraubverbindungen größer
gewählt werden können, ohne auf die gewünschte Dichtig
keit verzichten zu müssen.
In einer weiterhin nicht dargestellten Ausführungsform
der Erfindung wird zwar für eine oder mehrere der Wände
Acrylglas verwendet, dieses wird aber gegenüber dem Bo
den und zwischen den einzelnen Platten nicht abgedich
tet. Die Abdichtungen übernimmt dafür eine das ganze
Becken auskleidende Folie, wobei die Folie an den Wän
den, die aus Acrylglas bestehen, durchsichtig ist. Diese
durchsichtige Folie läßt sich mit der üblichen, blauge
färbten Folie ohne weiteres verschweißen. Aufwendige
Abichtungsmaßnahmen können daher entfallen.
In Fig. 5 ist schließlich eine Aufsicht auf ein erfin
dungsgemäßen Wasserbecken dargestellt, ein umlaufender
Wasser-Überlauf zur Vermeidung jeglicher Art von Wellen
bewegungen ist für zwei Seitenwände 2 dargestellt. Dabei
ist der Wasser-Überlauf als Rohr 28 ausgeführt, welches
im dargestellten Ausführungsbeispiel in seiner oberen
Hälfte waagerecht aufgeschnitten ist, wie aus dem
Schnitt in Fig. 6 deutlich hervorgeht. Es ist wichtig,
daß das Rohr 28 in Abständen über Ablaufeinrichtungen 29
verfügt, die vorzugsweise gleichzeitig zur Befestigung
des Rohres 28 dienen und dazu durch Bohrungen 30 in den
Seitenwänden 2 geführt und mit diesen befestigt sind.
Nicht dargestellte Antiwirbelelemente in den Abflußein
richtungen dienen zur Vermeidung bzw. Dämpfung von Ab
flußgeräuschen. Die Ablaufeinrichtungen 29 münden in
eine geschlossene, geneigt angeordnete Sammelleitung 31
und werden einer nicht dargestellten Reinigungsanlage
zugeführt.
Erfindungsgemäße Wasserbecken sind insbesondere auch als
Heimschwimmbäder, vor allem bei nachträglichem Einbau,
besonders gut geeignet.
Bezugszeichenliste:
1 Plattenelement
2 Seitenwand
3 Boden
4 Folie
5 Winkelprofil
6 liegender Schenkel
7 Dämmelement
8 Dichtungselement
9 Klebeschicht
10 Stützwinkel
11 Schraubverbindung
12 Dübel
13 Schraube
14 Stützpfeiler
15 Verstärkungssteg
16 Dichtung
17 Schraube
18 Mutter
19 Sicherungselement
20 Ausnehmung
21 Abdeckklappe
22 Bohrung
23 Gewindebohrung
24 Gewindebolzen
25 Dichtung
26 Nut
27 Feder
28 Rohr
29 Abflußeinrichtung
30 Bohrung
31 Sammelleitung
2 Seitenwand
3 Boden
4 Folie
5 Winkelprofil
6 liegender Schenkel
7 Dämmelement
8 Dichtungselement
9 Klebeschicht
10 Stützwinkel
11 Schraubverbindung
12 Dübel
13 Schraube
14 Stützpfeiler
15 Verstärkungssteg
16 Dichtung
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18 Mutter
19 Sicherungselement
20 Ausnehmung
21 Abdeckklappe
22 Bohrung
23 Gewindebohrung
24 Gewindebolzen
25 Dichtung
26 Nut
27 Feder
28 Rohr
29 Abflußeinrichtung
30 Bohrung
31 Sammelleitung
Claims (21)
1. Wasserbecken für die medizinische Hydrotherapie od.
dgl., mit einem Boden und mehreren Seitenwänden aus
durchsichtigen Plattenelementen aus Acrlylglas od.
dgl. besteht, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Abdichtung der Seitenwände (2) mit dem Boden (3)
eine Folie (4) aus Kunststoff eingelegt ist.
2. Wasserbecken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände (2) innenseitig eine Folie
aus Kunststoff aufweisen, die durchsichtige Teile
aufweist und mit Folie (4) für den Boden ver
schweißt ist.
3. Wasserbecken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände (2) auf einem im wesentli
chen umlaufenden oder abschnittsweise vogesehenen
Winkelprofil (5) angeordnet sind, dessen liegender
Schenkel (6) nach innen weisend angeordnet ist.
4. Wasserbecken nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Winkelprofil (5) und Boden (3) ein
Dämmelement (7) vorgesehen ist.
5. Wasserbecken nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Folie (4) zwischen Seitenwänden
(2) und Winkelprofil (5) eingeklemmt ist.
6. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 3 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß zwischen Seitenwand (2)
und Folie (4) mindestens ein weiteres Dichtungsmit
tel (9) wie ein Dichtungselement (8) oder eine Klebe
schicht vorgesehen ist.
7. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (2) bzw.
Plattenelemente (1) mit am Boden (3) befestigten
Stützwinkeln (10) verschraubt sind.
8. Wasserbecken nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützwinkel (10) entlang der Außenkante
des Winkelprofils (5) im wesentlichen umlaufend und
mit ihrem liegenden Schenkel nach außen zeigend an
geordnet sind.
9. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei
dem mindestens eine Seitenwand aus mehreren durch
sichtigen Plattenelementen besteht, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur Stoßverbindung zwei benachbarte
Plattenelemente (1) mit einem Stützpfeiler (14) ver
schraubt sind.
10. Wasserbecken nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Stützpfeiler (14) und den Plat
tenelementen (1) eine Dichtung (16) eingeklemmt ist.
11. Wasserbecken nach Anspruch 9 oder 10, gekennzeichnet
durch einen dem Stützpfeiler (14) bezüglich der Plat
tenelemente (1) gegenüberliegenden Verstärkungssteg.
12. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 9 bis 11, da
durch gekennzeichnet, daß der Stützpfeiler innen
hohl ist und die Verschraubung an einer Innenfläche
des Stützpfeilers abgestützt ist.
13. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da
durch gekennzeichnet, daß zur Stoßverbindung zwei
benachbarte Plattenelemente (1) in ihren Stoßflächen
mindestens eine Nut (26) aufweisen und miteinander
sowie mit mindestens einer Feder (27) aus dem glei
chen Material wie die Plattenelemente (1) verklebt
sind.
14. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 13, da
durch gekennzeichnet, daß zur Eckverbindung zwei be
nachbarte Seitenwände aus Acrylglas od. dgl. in der
Stoßfläche in der einen und am Flächenrand der ande
ren Seitenwand mindestens eine Nut aufweisen und mit
einander sowie mit mindestens einer Feder aus dem
gleichen Material wie die Seitenwände verklebt sind.
15. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 14, da
durch gekennzeichnet, daß zur Eckverbindung zwei
Seitenwände (2) über Eck miteinander verschraubt
sind.
16. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 7 bis 15, da
durch gekennzeichnet, daß die Schraubverbindung mit
tels Sicherungselementen gesichert sind.
17. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 16, mit
einem im wesentlichen umlaufenden Wasser-Überlauf,
dadurch gekennzeichnet, daß der Wasser-Überlauf als
Rohr (28) ausgeführt ist.
18. Wasserbecken nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rohr (28) in seiner oberen Hälfte waage
recht aufgeschnitten ist.
19. Wasserbecken nach Anspruch 17 oder 18, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Rohr (28) in Abständen Ablauf
einrichtungen (29) aufweist.
20. Wasserbecken nach Anspruch 19, dadurch gekennzeich
net, daß die Ablaufeinrichtungen (29) zur Befesti
gung des Wasser-Überlaufs durch die Seitenwände (2)
geführt und mit diesen befestigt sind.
21. Wasserbecken nach Anspruch 19 oder 20, dadurch ge
kennzeichent, daß die Ablaufeinrichtungen (29) in
eine geschlossene, geneigt angeordnete Sammelleitung
(31) mündend angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893926867 DE3926867A1 (de) | 1989-08-16 | 1989-08-16 | Wasserbecken fuer die medizinische hydrotherapie |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893926867 DE3926867A1 (de) | 1989-08-16 | 1989-08-16 | Wasserbecken fuer die medizinische hydrotherapie |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3926867A1 true DE3926867A1 (de) | 1991-02-21 |
| DE3926867C2 DE3926867C2 (de) | 1991-05-23 |
Family
ID=6387113
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893926867 Granted DE3926867A1 (de) | 1989-08-16 | 1989-08-16 | Wasserbecken fuer die medizinische hydrotherapie |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3926867A1 (de) |
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1989
- 1989-08-16 DE DE19893926867 patent/DE3926867A1/de active Granted
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