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DE3926867A1 - Wasserbecken fuer die medizinische hydrotherapie - Google Patents

Wasserbecken fuer die medizinische hydrotherapie

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DE3926867A1
DE3926867A1 DE19893926867 DE3926867A DE3926867A1 DE 3926867 A1 DE3926867 A1 DE 3926867A1 DE 19893926867 DE19893926867 DE 19893926867 DE 3926867 A DE3926867 A DE 3926867A DE 3926867 A1 DE3926867 A1 DE 3926867A1
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water
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Gernot E Engelhardt
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools
    • E04H4/12Devices or arrangements for circulating water, i.e. devices for removal of polluted water, cleaning baths or for water treatment
    • E04H4/1209Treatment of water for swimming pools
    • E04H4/1218Devices for removal of polluted water; Circumferential gutters
    • E04H4/1227Circumferential gutters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Farming Of Fish And Shellfish (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Wasserbecken für die medizini­ sche Hydrotherapie od. dgl., mit einem Boden und vorzugs­ weise vier Seitenwänden und, insbesondere mit einem um­ laufenden Wasser-Überlauf, wobei mindestens eine Seiten­ wand aus, vorzugsweise mehreren, durchsichtigen Platten­ elementen aus Acrylglas od. dgl. besteht.
Es sind Wasserbecken bekannt, bei denen mindestens eine Seitenwand mehrere durchsichtige, meist aus Acrylglas bestehende, Plattenelemente aufweist. Solche bekannten Wasserbecken werden zu medizinischen Zwecken bei der Rehabilitation eingesetzt, wobei ein Patient im Rahmen einer Hydrotherapie Bewegungen im Wasser ausführt, die von einem Therapeuten geleitet und überwacht werden müs­ sen. Bei gewöhnlichen Wasserbecken fällt es schwer, die Bewegung des Patienten verfolgen zu können, da Reflexe und Bewegungen der Wasseroberfläche die Patientenbewe­ gungen stets verzerrt erscheinen lassen. Mit Hilfe min­ destens einer durchsichtigen Seitenwand ist es möglich, die Bewegungsübungen des oder der Patienten bis zum Beckenboden problemlos zu verfolgen.
Die Dichtigkeit solcher Wasserbecken mit mehreren Plat­ tenelementen aus Acrylglas od. dgl. ist problematisch, da die Plattenelementen sowohl untereinander als auch zum Boden hin abgedichtet sein müssen. Bei den bekannten Wasserbecken sind die Plattenelemente in einen umlaufen­ den Rahmen eingesetzt und gegen diesen mittels Gummilei­ sten abgedichtet. Die Unterkante des umlaufenden Rahmens wird dabei von einer Schwelle in einer Bodenwanne aus glasfaserverstärktem Polyester (GFK) und die Seiten- und Oberkanten von einer aufgesetzten Tragkonstruktion aus Edelstahl gebildet.
Das eingangs beschriebene und zuvor näher erläuterte be­ kannte Wasserbecken ist einerseits seht teuer und ande­ rerseits äußerst problematisch für den nachträglichen Aufbau in vorhandenen Räumen. Um den Patienten eine aus­ reichende Bewegungsmöglichkeit im Wasser geben zu kön­ nen, beträgt das Grundmaß des bekannten Wasserbeckens et­ wa 4 × 2 m. Das bedeutet, daß die Verwendung einer eben­ so großen, einteiligen Bodenwanne, die häufig noch eine gewisse Tiefe aufweist, einen nachträglichen Einbau in vorhandene, oft kleine Therapieräume nicht zuläßt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu­ grunde, das eingangs beschriebene Waserbecken so auszu­ gestalten und weiterzubilden, daß ein kostengünstiges Wasserbecken geschaffen wird und daß ein nachträglicher Einbau in vorhandene, kleinere Räume stets möglich ist.
Das erfindungsgemäße Wasserbecken, bei dem die zuvor be­ schriebene Aufgabe gelöst ist, ist zunächst und im we­ sentlichen dadurch gekennzeichnet, daß zur Abdichtung der Seitenwände mit dem Boden eine Folie aus Kunststoff eingelegt ist. Erfindugnsgemäß ist erkannt worden, daß durch den Verzicht auf eine starre Bodenwanne die Her­ stellung des erfindungsgemäßen Wasserbeckens zum einen erheblich verbilligt wird und zum anderen die Platten­ elemente die größten zu transportierenden einteiligen Einzelteile bilden. Dadurch, daß die Größe der Platten­ elemente beliebig wählbar ist, lassen sich selbst Räume, die nur wenig größer sind als das Ausmaß des erfin­ dngsgemäßen Wasserbeckens, problemlos auch nachträglich mit einem solchen Wasserbecken ausstatten. Für das er­ findungsgemäße Wasserbecken wird nur ein - meist ohnehin vorhandener - tragfähiger, ebener und möglichst glatter Untergrund benötigt.
Im einzelnen gibt es nun verschiedene Möglichkeiten, das erfindungsgemäße Wasserbecken auszugestalten und weiterzu­ bilden, wozu einerseits auf die Unteransprüche und ande­ rerseits auf die nachfolgende Erläuterung bevorzugter Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Wasserbeckens anhand der Zeichnung verwiesen werden darf. In der Zeich­ nung zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Teil einer Seitenwand eines erfindungsgemäßen Wasserbeckens und deren Befestigung am Boden,
Fig. 2 einen Schnitt durch eine Stoßrichtung zweier benachbarter Plattenelemente des erfindungsge­ mäßen Wasserbeckens,
Fig. 3 einen Schnitt durch eine Stoßverbindung zweier benachbarter Plattenelemente eines anderen Aus­ führungsbeispiele des erfindungsgemäßen Wasser­ beckens,
Fig. 4 einen Schnitt durch eine Eckverbindung zweier Seitenwände eines erfindungsgemäßen Wasser­ beckens,
Fig. 5 eine Aufsicht auf ein erfindungsgemäßes Wasser­ becken mit Wasser-Überlauf und
Fig. 7 einen Schniutt durch den Gegenstand aus Fig. 5 entlang der Linie VI-VI.
Fig. 1 zeigt im Schnitt ein Plattenelement 1 eines erfin­ dungsgemäßen Wasserbeckens, welches eingangs im einzel­ nen erläutert worden ist und einen Teil einer aus mehre­ ren durchsichtigen Plattenelementen aus Acrylglas od. dgl. bestehenden Seitenwand 2 bildet. Erfindungsgemäß benötigt das Plattenelement 1 keine Bodenwanne, sondern lediglich einen ebenen und möglichst glatten Untergrund, im dargestellten und im soweit bevorzugten Ausführungs­ beispiel einen Boden 3 aus Beton. Zur Abdichtung eines Plattenelementes 1 mit dem Boden 3 ist erfindungsgemäß eine Folie 4 aus Kunststoff, beispielsweise PVC, ins Innere des Wasserbeckens eingelegt. Solche gewebever­ stärkten Folien sind im Schwimmbadbau bereits bekannt, sie dienen häufig auch zur nachträglichen Verkleidung bzw. Abdichtung bereits vorhandener, nicht gefließter Bäder. Da ein Plattenelement 1 aus Acrylglas eine sehr glatte Oberfläche aufweist, liegen die zumindest teil­ weise aus Plattenelementen 1 bestehenden Seitenwände 2 auf einem umlaufenden, dem Grundmaß des Wasserbeckens entsprechenden Winkelprofil 5, vorzugsweise aus mit PVC beschichtetem Stahl, dessen liegender Schenkel 6 zur Innenseite des Wasserbeckens weisend angeordnet ist. Nach einer weiteren Lehre der Erfindung ist zwischen dem Winkelprofil 5 und dem Boden 3 ein Dämmelement 7, bei­ spielsweise eine Lage Filz, vorgesehen.
Wesentlich für die vorliegende Erfindung ist, daß die Folie 4 zwischen dem Plattenelement 1 und dem Winkelpro­ fil 5 eingeklemmt ist. Dazu ist es von Vorteil, wenn zwischen Seitenwand 2 und Folie 4 ein weiteres Dichtungs­ mittel wie beispielsweise ein Dichtungselement 8 aus Neopren oder Silikon vorgesehen ist. Es ist auch denkbar, das Plattenelement 1 mit der Folie 4 mit einem PVC- Acryl-Klebstoff zu verkleben, wie es in Fig. 1 mit der Klebeschicht 9 angedeutet ist.
Wie aus Fig. 1 weiter hervorgeht, sind die Seitenwände 2 bzw. Plattenelemente 1 mit auf dem Boden 3 angeordneten Stützwinkeln 10 mittels einer Schraubenverbindung 11 ver­ schraubt. Die Stützwinkel 10 verlaufen im wesentlichen umlaufend oder abschnittsweise entlang der Außenkante des Winkelprofils 5. Ihre Lage ist so gewählt, daß ihre liegenden Schenkel nach außen zeigend angeordnet und mittels Dübeln 12 und Schraube 13 fest mit dem Boden 3 verbunden sind. Aus Fig. 1 ist ferner ersichtlich, daß sich die stehenden Schenkel von Winkelprofil 5 einer­ seits und Stützwinkel 10 andererseits in ihrer Höhe zweckmäßigerweise entsprechen. Nicht dargestellt ist eine vorteilhafte Abdeckung von Stützwinkel und Schrauben­ köpfen bzw. Muttern zur Vermeidung von Verletzungen beim Herantreten an das erfindungsgemäße Wasserbecken.
Wie eingangs erwähnt, besteht bei dem erfindungsgemäßen Wasserbecken mindestens eine Seitenwand 2 in der Regel aus mehreren Plattenelementen 1. Eine erste Möglichkeit einer Stoßverbindung ist in Fig. 2 im Schnitt darge­ stellt. Hier stoßen zunächst die Stöße zweier benach­ barter Plattenelemente 1 stumpf aufeinander.
Ein in Höhe der Stoßkante angeordneter Stützpfeiler 14 an der Außenseite des erfindungsgemäßen Wasserbeckens gibt den Plattenelementen 1 den nötigen Halt. Der Stütz­ pfeiler besteht zweckmäßigerweise aus einem verzinkten Vierkantrohr aus Stahl. Fig. 2 zeigt eine von einer Rei­ he Schraubverbindungen, wie sie über die gesamte Höhe der Plattenelemente 1 bzw. Stützpfeiler 14 angeordnet sind. Zur Erhöhung der Stabilität ist an der Innenseite des erfindungsgemäßen Wasserbeckens ein Verstärkungssteg 15 möglichst über die gesamte Höhe der Plattenelemente 1 vorgesehen. Zwischen den benachbarten Plattenelementen 1 ist kein Dichtelement vorhanden, aber es ist eine Dich­ tung 16 aus Neopren oder Silikon zwischen den Plattenele­ menten 1 und dem Stützpfeiler 14 vorgesehen. Schrauben 17 werden von innen durch entsprechende Ausnehmungen im Verstärkungssteg 15; in den Plattenelementen 1 und im Stützpfeiler 14 gesteckt und mittels Muttern 18 festge­ zogen. Zur dauerhaften Verbindung sind Sicherungselemen­ te 19 vorgesehen, die ein Lösen der Schraubverbindungselemen­ te 19 vorgesehen, die ein Lösen der Schraubverbindung sicher verhindern. Ausnehmungen 20 im Stützpfeiler 14 erlauben das Durchstecken eines Steckschlüssels zum An­ ziehen der Muttern 19. Nach Festziehen und Sichern der Schraubverbindung werden die Ausnehmungen 20 durch Ab­ deckkappen 21 aus Kunststoff od. dgl, verschlossen.
Eine weitere Lehre der Erfindung sieht vor, daß zur Eck­ verbindung jeweils zwei Seitenwände des erfindungsge­ mäßen Wasserbeckens über Eck miteinander verschraubt sind. Dazu weist eine Seitenwand 2 Bohrungen 22 auf und in der Stoßfläche einer anderen Seitenwand 2 sind Gewin­ debohrungen 23 zur Aufnahme von Gewindebolzen 24 vorge­ sehen, von denen jeweils eine im Schnitt in Fig. 3 dargestellt ist. Eine in ihrer Größe der Stoßfläche entspre­ chende Dichtung 25 aus Neopren oder Silikon sorgt für die notwendige Abdichtung zwischen den Seitenwänden 2. Auch bei der Eckverbindung sind die Schrauben mittels nicht dargestellter Sicherungselemente gesichert.
Fig. 4 zeigt eine zweite Möglichkeit der Ausführung einer Stoßverbindung: zwei benachbarte Plattenelemente 1 weisen in ihren Stoßflächen eine Nut 26 auf und sind miteinander sowie mit einer Feder 27 aus dem gleichen Material wie die Plattenelemente 1 verklebt.
Nicht dargestellt ist eine Ausführungsform mit aus Acryl­ glas od. dgl. bestehenden Seitenwänden, wobei die Stoß­ fläche der einen oder der entsprechende Flächenrand der anderen Seitenwand eine oder mehrere Nuten aufweisen und die Seitenwände miteinander und mit einer der Anzahl der Nuten entsprechenden Anzahl von Federn aus Acrylglas od. dgl. verklebt sind. Gegenstand der Erfindung ist auch eine Eckverbindung, bei der die zuvor aufgezeigten Schraubverbindungen mit Klebverbindungen kombiniert sind. Eine solche, nicht dargestellte Ausführung hat eine besonders hohe Stabilität zur Folge, da die verti­ kalen Abschnitte zwischen den Schraubverbindungen größer gewählt werden können, ohne auf die gewünschte Dichtig­ keit verzichten zu müssen.
In einer weiterhin nicht dargestellten Ausführungsform der Erfindung wird zwar für eine oder mehrere der Wände Acrylglas verwendet, dieses wird aber gegenüber dem Bo­ den und zwischen den einzelnen Platten nicht abgedich­ tet. Die Abdichtungen übernimmt dafür eine das ganze Becken auskleidende Folie, wobei die Folie an den Wän­ den, die aus Acrylglas bestehen, durchsichtig ist. Diese durchsichtige Folie läßt sich mit der üblichen, blauge­ färbten Folie ohne weiteres verschweißen. Aufwendige Abichtungsmaßnahmen können daher entfallen.
In Fig. 5 ist schließlich eine Aufsicht auf ein erfin­ dungsgemäßen Wasserbecken dargestellt, ein umlaufender Wasser-Überlauf zur Vermeidung jeglicher Art von Wellen­ bewegungen ist für zwei Seitenwände 2 dargestellt. Dabei ist der Wasser-Überlauf als Rohr 28 ausgeführt, welches im dargestellten Ausführungsbeispiel in seiner oberen Hälfte waagerecht aufgeschnitten ist, wie aus dem Schnitt in Fig. 6 deutlich hervorgeht. Es ist wichtig, daß das Rohr 28 in Abständen über Ablaufeinrichtungen 29 verfügt, die vorzugsweise gleichzeitig zur Befestigung des Rohres 28 dienen und dazu durch Bohrungen 30 in den Seitenwänden 2 geführt und mit diesen befestigt sind. Nicht dargestellte Antiwirbelelemente in den Abflußein­ richtungen dienen zur Vermeidung bzw. Dämpfung von Ab­ flußgeräuschen. Die Ablaufeinrichtungen 29 münden in eine geschlossene, geneigt angeordnete Sammelleitung 31 und werden einer nicht dargestellten Reinigungsanlage zugeführt.
Erfindungsgemäße Wasserbecken sind insbesondere auch als Heimschwimmbäder, vor allem bei nachträglichem Einbau, besonders gut geeignet.
Bezugszeichenliste:
 1 Plattenelement
 2 Seitenwand
 3 Boden
 4 Folie
 5 Winkelprofil
 6 liegender Schenkel
 7 Dämmelement
 8 Dichtungselement
 9 Klebeschicht
10 Stützwinkel
11 Schraubverbindung
12 Dübel
13 Schraube
14 Stützpfeiler
15 Verstärkungssteg
16 Dichtung
17 Schraube
18 Mutter
19 Sicherungselement
20 Ausnehmung
21 Abdeckklappe
22 Bohrung
23 Gewindebohrung
24 Gewindebolzen
25 Dichtung
26 Nut
27 Feder
28 Rohr
29 Abflußeinrichtung
30 Bohrung
31 Sammelleitung

Claims (21)

1. Wasserbecken für die medizinische Hydrotherapie od. dgl., mit einem Boden und mehreren Seitenwänden aus durchsichtigen Plattenelementen aus Acrlylglas od. dgl. besteht, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abdichtung der Seitenwände (2) mit dem Boden (3) eine Folie (4) aus Kunststoff eingelegt ist.
2. Wasserbecken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (2) innenseitig eine Folie aus Kunststoff aufweisen, die durchsichtige Teile aufweist und mit Folie (4) für den Boden ver­ schweißt ist.
3. Wasserbecken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (2) auf einem im wesentli­ chen umlaufenden oder abschnittsweise vogesehenen Winkelprofil (5) angeordnet sind, dessen liegender Schenkel (6) nach innen weisend angeordnet ist.
4. Wasserbecken nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Winkelprofil (5) und Boden (3) ein Dämmelement (7) vorgesehen ist.
5. Wasserbecken nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Folie (4) zwischen Seitenwänden (2) und Winkelprofil (5) eingeklemmt ist.
6. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 3 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß zwischen Seitenwand (2) und Folie (4) mindestens ein weiteres Dichtungsmit­ tel (9) wie ein Dichtungselement (8) oder eine Klebe­ schicht vorgesehen ist.
7. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (2) bzw. Plattenelemente (1) mit am Boden (3) befestigten Stützwinkeln (10) verschraubt sind.
8. Wasserbecken nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützwinkel (10) entlang der Außenkante des Winkelprofils (5) im wesentlichen umlaufend und mit ihrem liegenden Schenkel nach außen zeigend an­ geordnet sind.
9. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem mindestens eine Seitenwand aus mehreren durch­ sichtigen Plattenelementen besteht, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zur Stoßverbindung zwei benachbarte Plattenelemente (1) mit einem Stützpfeiler (14) ver­ schraubt sind.
10. Wasserbecken nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Stützpfeiler (14) und den Plat­ tenelementen (1) eine Dichtung (16) eingeklemmt ist.
11. Wasserbecken nach Anspruch 9 oder 10, gekennzeichnet durch einen dem Stützpfeiler (14) bezüglich der Plat­ tenelemente (1) gegenüberliegenden Verstärkungssteg.
12. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 9 bis 11, da­ durch gekennzeichnet, daß der Stützpfeiler innen hohl ist und die Verschraubung an einer Innenfläche des Stützpfeilers abgestützt ist.
13. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da­ durch gekennzeichnet, daß zur Stoßverbindung zwei benachbarte Plattenelemente (1) in ihren Stoßflächen mindestens eine Nut (26) aufweisen und miteinander sowie mit mindestens einer Feder (27) aus dem glei­ chen Material wie die Plattenelemente (1) verklebt sind.
14. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 13, da­ durch gekennzeichnet, daß zur Eckverbindung zwei be­ nachbarte Seitenwände aus Acrylglas od. dgl. in der Stoßfläche in der einen und am Flächenrand der ande­ ren Seitenwand mindestens eine Nut aufweisen und mit­ einander sowie mit mindestens einer Feder aus dem gleichen Material wie die Seitenwände verklebt sind.
15. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 14, da­ durch gekennzeichnet, daß zur Eckverbindung zwei Seitenwände (2) über Eck miteinander verschraubt sind.
16. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 7 bis 15, da­ durch gekennzeichnet, daß die Schraubverbindung mit­ tels Sicherungselementen gesichert sind.
17. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 16, mit einem im wesentlichen umlaufenden Wasser-Überlauf, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasser-Überlauf als Rohr (28) ausgeführt ist.
18. Wasserbecken nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (28) in seiner oberen Hälfte waage­ recht aufgeschnitten ist.
19. Wasserbecken nach Anspruch 17 oder 18, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Rohr (28) in Abständen Ablauf­ einrichtungen (29) aufweist.
20. Wasserbecken nach Anspruch 19, dadurch gekennzeich­ net, daß die Ablaufeinrichtungen (29) zur Befesti­ gung des Wasser-Überlaufs durch die Seitenwände (2) geführt und mit diesen befestigt sind.
21. Wasserbecken nach Anspruch 19 oder 20, dadurch ge­ kennzeichent, daß die Ablaufeinrichtungen (29) in eine geschlossene, geneigt angeordnete Sammelleitung (31) mündend angeordnet sind.
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