DE3921725A1 - Dreiphasen-elektromaschine - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Drei
phasen-Elektromaschine, insbesondere einen Gleichstrom
motor, mit einem ersten Maschinenteil, der mit einem
ringförmigen Dauermagnetkörper versehen ist, der eine
Anzahl nebeneinander angeordneter, aus einem Nordpol und
einem Südpol bestehender Polpaare aufweist, mit einem
zweiten Maschinenteil, der mit einem weichmagnetischen
Körper und mit mindestens einer Spule versehen ist, wobei
in diesem Körper durch Schlitze Zähne gebildet sind, die
mit je einer Zahnfläche versehen sind zum über einen
Luftspalt Zusammenarbeiten mit den genannten Polen, wobei
die Zahnflächen untereinander die gleiche tangentielle
Abmessung aufweisen, und mit einer Maschinenachse, um die
der eine Maschinenteil gegenüber dem anderen Maschinenteil
drehbar ist.
Eine derartige Maschine ist als Gleichstrom
motor aus der zur Einsicht ausgelegten niederländischen
Patentanmeldung Nr. 84 01 519 (PHN 11.045; durch Bezeich
nung als hierin aufgenommen betrachtet) bekannt. Eine
Ausführungsform des bekannten Motors zeigt einen Ständer,
der aus einem sternförmigen Blechpaket mit sechs sich
radial erstreckenden Gliedern besteht, die in Ständerebenen
münden, die in einer zylinderförmigen Ebene liegen. Um die
Glieder sind Spulen vorgesehen. Der Läufer weist eine Achse
auf, auf der ein scheibenförmiger Körper angeordnet ist,
der in einen den Ständer umgebenden zylinderförmigen Teil
übergeht, der auf der Innenseite mit einem ring- oder
zylinderförmigen Magneten versehen ist. Der radial
magnetisierte Magnet ist mit acht Polen versehen und
arbeitet mit den Ständerzahnflächen zusammen. Eine andere
Ausführungsform des bekannten Motors ist mit einem Ständer
versehen, der ein sternförmiges Blechpaket mit sich radial
erstreckenden Gliedern aufweist, wobei diese Glieder mit
axialen Endflächen versehen sind die als Ständerzahn
flächen benutzt werden. Der Läufer dieser Ausführungsform
ist mit einem scheibenförmigen Läuferträger versehen, auf
dem ein ringförmiger Magnet angeordnet ist. Der Läufer
magnet ist axial magnetisiert und arbeitet über einen
axialen Luftspalt mit den Ständerzahnflächen zusammen. Das
Verhältnis der Polezahl und der Anzahl Zahnflächen ist in
dieser Ausführung, ebenso wie in der bereits beschriebenen
Ausführungsform 4:3. Die aus einem Nordpol und einem Südpol
bestehenden Polpaare des bekannten Gleichstrommotors
erstrecken sich über je 360 elektrische Grade tangentiell.
In diesem Zusammenhang sei bemerkt, daß es auch möglich
ist, zwischen den aufeinander folgenden Polpaaren einen
kleinen Zwischenraum vorzusehen, wodurch jeder Pol sich
über weniger als 180 elektrische Grade tangentiell
erstreckt. Ein derartiger Vorschlag ist übrigens auch in
der deutschen Offenlegungsschrift 31 22 049 (durch
Bezeichnung als hierin aufgenommen betrachtet) beschrieben.
Ein Nachteil der bekannten Dreiphasen-
Gleichstrommaschine ist, daß dabei erhebliche Klebemomente
auftreten können. Ein Klebemoment entsteht dadurch, daß
die gesamte magnetische Energie schwankt, wenn das Muster
der zwischen den Zahnflächen vorhandenen Schlitze und das
Muster der vorhandenen Nord- und Südpole sich gegenüber
einander verschieben. Es sei als bekannt vorausgesetzt,
daß, falls der Läufer und der Ständer der Gleichstrom
maschine völlig symmetrisch sind, die Klebemomentfrequen
zen, ausgedrückt in der Anzahl Perioden je Umdrehung, dem
kleinsten gemeinschaftlichen Vielfachen der Pole und der
Zähne und Vielfachen davon entsprechen. Die dem kleinsten
gemeinschaftlichen Vielfachen zugeordnete Frequenz wird als
Grundfrequenz bezeichnet; die den Vielfachen desselben
zugeordneten Frequenzen werden als Harmonische bezeichnet.
In Anwendungsbereichen, in denen an den Gleichlauf des
Läufers hohe Anforderungen gestellt werden, wie beispiels
weise in Audio- und Video-Geräten, sind Klebemomenten
unerwünscht. Es hat sich herausgestellt, daß namentlich
die Grundfrequenz den größten Einfluß auf Geschwindig
keitsschwankungen hat und deswegen am meisten stört.
Eine bekannte Art und Weise, Klebemomente zu
vermeiden ist, die zwischen den Polen vorhandenen Poltrenn
elemente abgeschrägt verlaufen zu lassen. Ein Nachteil
dieser Maßnahme ist, daß ein gewisser Magnetflußverlust
auftritt und folglich eine Wirkungsgradverringerung.
Außerdem können durch die auf diese Weise gebildeten
Poltrennelemente in bestimmten Motorkonstruktionen Kräfte
in unerwünschten Richtungen auftreten, wodurch beispiels
weise Lärm entstehen kann. Auch ist es bekannt, in
Kombination mit der genannten Abschrägung der Poltrenn
elemente enge Schlitze zu gestalten, damit auf diese Weise
der Einfluß des Klebemomentes weiter verringert wird. Enge
Schlitze bilden aber einen wesentlichen Nachteil bei der
Herstellung des Motors, namentlich in bezug auf das
Anordnen von Spulen.
Die Erfindung hat u.a. zur Aufgabe, die
eingangs genannte elektrische Maschine derart zu ändern,
daß die Grundfrequenz des Klebemomentes völlig oder nahezu
völlig ausgeschaltet ist, ohne daß dazu Poltrennelemente
in dem Dauermagnetkörper schräg vorgesehen werden müssen.
Die erfindungsgemäße elektrische Maschine,
bei der die Polezahl und die Zähnezahl sich verhalten wie
4:3 oder wie 2:3 und die vorzugsweise elektronisch
kommutiert wird, weist das Kennzeichen auf, daß die
Schlitze sich in der Nähe des Luftspaltes über mindestens
80 elektrische Grade und höchstens 90 elektrische Grade,
oder über mindestens 130 elektrische Grade und höchstens
150 elektrische Grade tangentiell erstrecken. Empirisch
wurde festgestellt, daß bei einer bestimmten, innerhalb
der obengenannten Grenzen liegenden Schlitzgröße die
Grundfrequenz des Klebemomentes minimalisiert werden kann.
Die gefundenen Grenzen entsprechen in der Umfangsrichtung
des Motors gesehen relativ breiten Schlitzen. Es wurde
gemessen, daß im Gegensatz zu dem Erwarteten die Grund
frequenz der induzierten Spannung in den Spulen von der
Grundfrequenz der induzierten Spannung in den Spulen der
bekannten Gleichstrommotoren, bei denen die Schlitzbreite
wesentlich kleiner ist, kaum abweicht.
Gleichstrommotoren mit einem weiten Anwen
dungsbereich, insbesondere Motoren geringerer Abmessungen,
sind mit 4, 8 oder 12 Polen und mit 3, 6 bzw. 9 Zähnen oder
mit 2 oder 6 Polen und 3 bzw. 9 Zähnen versehen. Es wurde
festgestellt, daß für derartige Gleichstrommotoren
optimale Ergebnisse in bezug auf das Unterdrücken des
Klebemomentes erreicht werden, wenn die elektrische
Maschine das Kennzeichen aufweist, daß die Schlitze sich
in der Nähe des Luftspaltes über wenigstens nahezu 88
elektrische Grade tangentiell erstrecken oder daß die
Schlitze sich in der Nähe des Luftspaltes über wenigstens
nahezu 145 elektrische Grade erstecken, wobei je nach der
Ausführungsform des Motors eine Streuung der genannten
Werte von etwa 1 bis 2 elektrischen Graden auftreten kann.
Aus Leistungsgesichtspunkt wird eine derartige Ausführungs
form nach der Erfindung vorzugsweise mit Polpaaren versehen
sein, die sich über je 360 elektrische Grade tangentiell
erstrecken.
Es sei bemerkt, daß aus EP 02 23 093 (durch
Bezeichnung als hierin aufgenommen betrachtet) ein
bürstenloser Einphasen-Gleichstrommotor bekannt ist, der
mit einem Läufermagneten mit sechs Läuferpolen und mit
einem damit zusammenarbeitenden Ständer mit vier Ständer
polen versehen ist, wobei jeder der Pole einen "Öffnungs
winkel" von 60° hat. Weiterhin sei bemerkt, daß aus DE
22 08 854 (durch Bezeichnung als hierin aufgenommen betrach
tet) ein Zweiphasen-Synchronmotor bekannt ist, der mit zehn
Läuferpolen und acht Ständerzähnen versehen ist und der als
Schrittmotor Schritte von 18° durchführen kann. Obschon die
beiden aus den obengenannten Patentveröffentlichungen
bekannten Motoren Klebemomentprobleme aufweisen, ist die
Klebemomentproblematik derartiger Motoren wesentlich anders
als die der Dreiphasen-Gleichstrommotoren, auf welche die
Erfindung sich bezieht.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der
Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt gemäß der Linie I-I
nach Fig. 2 durch eine erste Ausführungsform der erfin
dungsgemäßen elektrischen Maschine,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-II
nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch eine zweite
Ausführungsform,
Fig. 4 einen Längsschnitt gemäß der Linie
IV-IV aus Fig. 5 einer dritten Ausführungsform,
Fig. 5 einen Schnitt gemäß der Linie V-V nach
Fig. 4,
Fig. 6 einen Schnitt durch eine vierte
Ausführungsform,
Fig. 7 eine graphische Darstellung des
Klebemomentes als Funktion der Läuferstellung der Aus
führungsform nach Fig. 1, sowie eines bekannten Gleich
strommotors gleicher Abmessungen mit 9 Zähnen und 12 Polen
und
Fig. 8 einen Schnitt durch eine fünfte
Ausführungsform.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Ausführ
ungsform weist einen als Läufer ausgebildeten Maschinenteil
1, weiterhin als Läufer 1 bezeichnet, und einen als Ständer
wirksamen zweiten Maschinenteil 3 auf, weiterhin als
Ständer 3 bezeichnet. Der Läufer 1, der mittels eines
Kupplungsteils 2 an einer in dem Ständer 3 gelagerten
Motorwelle 5 befestigt ist, ist mit einem weichmagnetischen
Körper, beispielsweise aus Eisenblech versehen, der aus
einem scheibenförmigen Teil 7 und einem zylinderförmigen
Teil 9 besteht, der gegenüber der Motorwelle 5 koaxial
angeordnet ist. Auf der Innenseite des zylinderförmigen
Teils 9 ist ein ringförmiger Dauermagnetkörper 11 befes
tigt. Es sei dabei bemerkt, daß mit dem Wort ringförmig
auch der Ausdruck zylinderförmig gemeint wird. Der
Magnetkörper 11 ist radial magnetisiert und mit 12 Polen 13
bis einschließlich 24 versehen, die wechselweise entgegen
gesetzter Polarität sind. Die Pole sind in der Zeichnung
durch die Buchstaben N (Nordpol) und S (Südpol) bezeichnet.
Der Körper 11, der als Ring aus nur einem Teil, beispiels
weise aus einem kunststoffgebundenen Ferrit, ausgebildet
sein kann, ist mit scharfen Poltrennelementen ausgebildet,
damit die Pole sich über je 180 elektrische Grade in der
Umfangsrichtung erstrecken. Die Poltrennelemente erstrecken
sich parallel zu der Motorwelle 5.
Der Ständer 3 weist einen lamellierten
weichmagnetischen Körper 25, ein sog. Blechpaket auf, das
auf einem zentralen Ständerteil 26 befestigt und mit 9
Ständerzähnen, kurz als Zähne bezeichnet, 27 bis ein
schließlich 35 versehen ist, um die Spulen 37 bis
einschließlich 45 gewickelt sind. Die sich radial
erstreckenden Zähne 27 bis einschließlich 35 enden in
Flächen 47 bis einschließlich 55, die in einer gegenüber
der Motorwelle koaxialen Zylinderebene liegen, die durch
Schlitze 57 bis einschließlich 65 räumlich voneinander
getrennt sind und die über einen schmalen zylindrischen
Luftspalt 67 im Betrieb mit den Polen 13 bis einschließ
lich 24 zusammenarbeiten. In diesem Beispiel erstrecken
sich die genannten Schlitze zwischen den Zahnflächen um 88
elektrische Grade tangentiell, was einem Mittelpunktswinkel
A von 88/6 mechanischen Graden entspricht.
Die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform
entspricht baumäßig der bereits beschriebenen Ausführungs
form, weist aber größere tangentielle Schlitzabmessungen
auf. Da die beiden Ausführungsformen einander sehr ähnlich
sind, sind die entsprechenden Teile der beiden Ausführungs
formen durch gleiche Bezugszeichen angegeben. Die Schlitze
57 bis einschließlich 65 haben in der Ausführungsform nach
Fig. 3 eine Breite, gemessen zwischen den Zahnflächen 47 bis
einschließlich 55 und in der Nähe des Luftspaltes 67, die
bezogen ist auf 145 elektrische Grade.
Überraschenderweise hat es sich herausge
stellt, daß die obenstehend beschriebenen Ausführungs
formen des erfindungsgemäßen Gleichstrommotors durch die
Grundfrequenz des Klebemomentes kaum belästigt werden,
während die Oberfläche der Zahnflächen 47 bis einschließ
lich 55 dennoch groß genug ist um den aus dem Magnetkörper
11 herrührenden Magnetfluß noch effektiv einfangen zu
können, wodurch der Gleichstrommotor nicht nur eine
weitgehend konstante Drehgeschwindigkeit sondern auch einen
hohen Wirkungsgrad aufweist.
Zur Erläuterung des Unterschiedes zwischen dem
Klebemoment der beschriebenen ersten Ausführungsform und
dem Klebemoment eines entsprechenden bekannten Gleichstrom
motors ist in Fig. 7 ein Diagramm dargestellt, in dem die
gemessenen Werte der beiden Motoren aufgetragen sind. Längs
der horizontalen Achse des Diagramms ist der Drehungswinkel
α des Läufers aufgetragen und längs der vertikalen Achse
ist die Größe der gemessenen Klebemomente aufgetragen,
wobei für die beiden Messungen selbstverständlich dasselbe
Maßstab gewählt wurde. Mit dem Buchstaben I ist die
Kennlinie des Klebemomentes des erfindungsgemäßen
Gleichstrommotors und mit dem Buchstaben P die Kennlinie
des Klebemomentes des bekannten Gleichstrommotors für eine
halbe Umdrehung des Läufers bezeichnet. Wie dem Diagramm zu
entnehmen ist, ist die Amplitude des Klebemomentes des
erfindungsgemäßen Gleichstrommotors viel kleiner und
folglich günstiger als die Amplitude des Klebemomentes des
bekannten Motors. Auch läßt sich dem Diagramm entnehmen,
daß die Klebemomentfrequenz des erfindungsgemäßen Motors
dem doppelten Wert der Frequenz des Klebemomentes des
bekannten Motors wenigstens nahezu entspricht, was
bedeutet, daß die Grundfrequenz des Klebemomentes des
erfindungsgemäßen Motors nahezu völlig erloschen ist.
Die in den Fig. 4 und 5 dargestellte dritte
Ausführungsform entspricht in der Wirkungsweise und was die
erzielten günstigen Effekte anbelangt im Grunde den bereits
beschriebenen Ausführungsformen. Nur in bezug auf den
Motoraufbau gibt es Unterschiede. Die in den Fig. 4 und 5
dargestellte Ausführungsform weist einen Läufer 101 mit
einer in einem Ständer 103 mit Hilfe von Lagern 102 a und
102 b drehbar gelagerten Motorwelle 105, und einen scheiben
förmigen Teil 107 auf, auf dem ein ringförmiger, axial
magnetisierter Magnetkörper 111 befestigt ist. Der
Magnetkörper 111 ist mit 6 Nordpolen (N) 113 bis ein
schließlich 118 und 6 Südpolen (S) 119 bis einschließlich
124 versehen. Der Ständer 103 weist einen sternförmigen
weichmagnetischen Körper 125 auf, der mit 9 Zähnen 127 bis
einschließlich 135 sowie mit 9 um die Zähne angeordneten
Spulen 137 bis einschließlich 145 versehen ist. Die Zähne
sind an der dem Magnetkörper 111 zugewandten Seite mit in
einer Ebene liegenden Zahnflächen 147 bis einschließlich
155 versehen, und zwar zum über einen schmalen axialen
Luftspalt 167 Zusammenarbeiten mit den Polen 113 bis
einschließlich 124. Zwischen den Zahnflächen 147 bis
einschließlich 155 befinden sich Schlitze 157 bis
einschließlich 165, die in tangentieller Richtung gesehen
eine Abmessung W aufweisen, die 87 elektrischen Graden
entspricht.
Die in Fig. 6 dargestellte vierte Ausführungs
form weicht von der vorhergehenden Ausführungsform nur
darin ab, daß die Zahnflächen 147 bis einschließlich 155
schmäler ausgebildet sind. Die Schlitze 157 bis ein
schließlich 165 zwischen den Zahnflächen 147 bis ein
schließlich 155 erstrecken sich tangentiell über 145
elektrische Grade.
In Fig. 8 ist eine Ausführungsform der
erfindungsgemäßen elektrischen Maschine dargestellt, die
einen Ständer 201 mit neun Ständerzähnen 203 und einen
Läufer 205 mit sechs magnetischen Polen 207 aufweist. Die
Zähne 203 weisen je eine Zahnfläche 209 auf, die sich
tangentiell über 11,3 mechanische Grade erstreckt. Zwischen
den Zahnflächen 209 befinden sich Schlitze 211, die sich
tangentiell über 86 elektrische Grade erstrecken.
Alle dargestellten Ausführungsformen lassen
sich zu einem günstigen Gestehungspreis herstellen, weisen
eine lange Lebensdauer auf und kuppeln einen hohen
Wirkungsgrad mit einer weitgehend konstanten Drehge
schwindigkeit.
Obschon Dreiphasen-Ausführungsformen mit 9
Ständerzähnen und 12 Läuferpolen dargestellt sind,
beschränkt sich die Erfindung nicht auf diese Anzahlen.
Auch andere Kombinationen von Zähnen und Polen, wobei die
Anzahl Pole sich zu der Anzahl Zähne verhält wie 4:3 oder
2:3, sind möglich. Weiterhin sei bemerkt, daß es im Rahmen
der Erfindung durchaus möglich ist, die Zähne auf dem
Läufer und die Pole auf dem Ständer vorzusehen.
Claims (6)
1. Dreiphasen-Elektromaschine, insbesondere ein
Gleichstrommotor, mit
- - einem ersten Maschinenteil, der mit einem ringförmigen Dauermagnetkörper versehen ist, der eine Anzahl nebeneinander angeordneter, aus einem Nordpol und einem Südpol bestehender Polpaare aufweist,
- - einem zweiten Maschinenteil, der mit einem weich magnetischen Körper und mit mindestens einer Spule versehen ist, wobei in diesem Körper durch Schlitze Zähne gebildet sind, die mit je einer Zahnfläche versehen sind zum über einen Luftspalt Zusammenarbeiten mit den genannten Polen, wobei die Zahnflächen unter einander die gleiche tangentielle Abmessung aufweisen, und wobei die Anzahl Pole sich zu der Anzahl Zähne verhält wie 4:3, und
- - einer Maschinenachse, um die der eine Maschinenteil gegenüber dem anderen Maschinenteil drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze sich am Luft spalt über mindestens 80 elektrische Grade und höchstens 90 elektrische Grade tangentiell erstrecken.
2. Dreiphasen-Elektromaschine, insbesondere ein
Gleichstrommotor, mit
- - einem ersten Maschinenteil, der mit einem ringförmigen Dauermagnetkörper versehen ist, der eine Anzahl nebeneinander angeordneter, aus einem Nordpol und einem Südpol bestehender Polpaare aufweist,
- - einem zweiten Maschinenteil, der mit einem weich magnetischen Körper und mit mindestens einer Spule versehen ist, wobei in diesem Körper durch Schlitze Zähne gebildet sind, die mit je einer Zahnfläche versehen sind zum über einen Luftspalt Zusammenarbeiten mit den genannten Polen, wobei die Zahnflächen unter einander die gleiche tangentielle Abmessung aufweisen, und wobei die Anzahl Pole sich zu der Anzahl Zähne verhält wie 4:3, und
- - einer Maschinenachse, um die der eine Maschinenteil gegenüber dem anderen Maschinenteil drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze sich am Luftspalt über mindestens 130 elektrische Grade und höchstens 150 elektrische Grade tangentiell erstrecken.
3. Dreiphasen-Elektromaschine, insbesondere ein
Gleichstrommotor, mit
- - einem ersten Maschinenteil, der mit einem ringförmigen Dauermagnetkörper versehen ist, der eine Anzahl nebeneinander angeordneter, aus einem Nordpol und einem Südpol bestehender Polpaare aufweist,
- - einem zweiten Maschinenteil, der mit einem weich magnetischen Körper und mit mindestens einer Spule versehen ist, wobei in diesem Körper durch Schlitze Zähne gebildet sind, die mit je einer Zahnfläche versehen sind zum über einen Luftspalt Zusammenarbeiten mit den genannten Polen, wobei die Zahnflächen unter einander die gleiche tangentielle Abmessung aufweisen, und
- - einer Maschinenachse, um die der eine Maschinenteil gegenüber dem anderen Maschinenteil drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl Pole sich zu der Anzahl Zähne verhält wie 2:3, wobei die Schlitze sich am Luftspalt über mindestens 80 elektrische Grade und höchstens 90 elektrische Grade tangentiell erstrecken.
4. Dreiphasen-Elektromaschine, insbesondere ein
Gleichstrommotor, mit
- - einem ersten Maschinenteil, der mit einem ringförmigen Dauermagnetkörper versehen ist, der eine Anzahl nebeneinander angeordneter, aus einem Nordpol und einem Südpol bestehender Polpaare aufweist,
- - einem zweiten Maschinenteil, der mit einem weich magnetischen Körper und mit mindestens einer Spule versehen ist, wobei in diesem Körper durch Schlitze Zähne gebildet sind, die mit je einer Zahnfläche versehen sind zum über einen Luftspalt Zusammenarbeiten mit den genannten Polen, wobei die Zahnflächen unter einander die gleiche tangentielle Abmessung aufweisen, und
- - einer Maschinenachse, um die der eine Maschinenteil gegenüber dem anderen Maschinenteil drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl Pole sich zu der Anzahl Zähne verhält wie 2:3, wobei die Schlitze sich am Luftspalt über mindestens 130 elektrische Grade und hochstens 150 elektrische Grade tangentiell erstrecken.
5. Elektromaschine nach Anspruch 1 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze sich am Luftspalt
über mindestens 86 elektrische Grade und höchstens 90
elektrische Grade tangentiell erstrecken.
6. Elektromaschine nach Anspruch 2 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze sich am Luftspalt
über mindestens 143 elektrische Grade und höchstens 147
elektrische Grade tangentiell erstrecken.
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