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DE3122049A1 - Kollektorloser gleichstromaussenlaeufermotor - Google Patents

Kollektorloser gleichstromaussenlaeufermotor

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Publication number
DE3122049A1
DE3122049A1 DE19813122049 DE3122049A DE3122049A1 DE 3122049 A1 DE3122049 A1 DE 3122049A1 DE 19813122049 DE19813122049 DE 19813122049 DE 3122049 A DE3122049 A DE 3122049A DE 3122049 A1 DE3122049 A1 DE 3122049A1
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DE
Germany
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stator
direct current
motor according
external rotor
current external
Prior art date
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Application number
DE19813122049
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English (en)
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DE3122049C2 (de
Inventor
Johann von der Dipl.-Ing. 7733 Mönchweiler Heide
Alfred Dipl.-Ing. Merkle
Rolf Dr.-Ing. 7742 St. Georgen Müller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Papst Licensing GmbH and Co KG
Original Assignee
Papst Motoren GmbH and Co KG
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K29/00Motors or generators having non-mechanical commutating devices, e.g. discharge tubes or semiconductor devices
    • H02K29/06Motors or generators having non-mechanical commutating devices, e.g. discharge tubes or semiconductor devices with position sensing devices
    • H02K29/08Motors or generators having non-mechanical commutating devices, e.g. discharge tubes or semiconductor devices with position sensing devices using magnetic effect devices, e.g. Hall-plates, magneto-resistors
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K21/00Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
    • H02K21/12Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
    • H02K21/22Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating around the armatures, e.g. flywheel magnetos
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/04Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
    • H02K3/28Layout of windings or of connections between windings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Permanent Magnet Type Synchronous Machine (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
  • Brushless Motors (AREA)

Description

  • Kollektorloser Gleichstromaußenläufermotor
  • Die Erfindung betrifft einen kollektorlosen Gleichstromaußenläufermotor mit im wesentlichen zylindrischem Luftspalt, insbesondere zum Antrieb von Plattenspeichern und ähnlichen Geräten mit einem mindestens zweipoligen, permanentmagnetischen Rotor und einem ringförmigen, genuteten Stator, in dessen Nuten eine dreisträngige Statorwicklung eingelegt ist, deren Spulen mittels einer elektronischen Kommutierungseinrichtung in Abhängigkeit von der Rotorstellung in zyklischer Folge mit Strom beaufschlagbar sind.
  • Bei bekannten, im Handel befindlichen Motoren dieser Art (z.B. Sextant Brushiess DC Disc Drive Spindle Model 4700 der natron Inc., Woodstock, N.Y., V.St.A.) ist das Statorblechpaket bei vierpolig ausgeführtem Rotor mit zwölf Nuten versehen, in die die Statorwicklung in Form von Durchmesserspulen, d.h. Spulen mit einer Ausdehnung von 180°el, eingelegt ist. Je Strang sind dabei vier Spulen vorhanden. Diese Spulen sind um 300 physikalisch gegeneinander versetzt. Die Rotorpolbreite beträgt 1200es Ein wesentlicher Nachteil dieser bekannten Ausführungsform besteht darin, daß die die Statorwicklung bildenden Durchmesserspulen einander mehrfach überlappen. Dadurch entsteht zwangsläufig ein langer, hoher Wickelkopf. Der Gesamtwicklungswiderstand wird relativ groß. Die Motorkons tante wobei KE das Verhältnis von induzierter E Spannung zu der Kreisfrequenz des Rotors und R der Wicklungswiderstand ist, wird klein. Es läßt sich nur ein relativ schlechter Motorwirkungsgrad erzielen. Bei höheren Motorspannungen können wegen der überlappung von Wicklungsteilen Isolationsprobleme auftreten. Die sich überlappenden Wicklungen bringen auch fertigungstechnische Nachteile mit sich. Die Wicklungsausbildung ist kompliziert.
  • Es können in umständlicher Weise Nutverschliisse notwendig werden. Damit die Einzelspulen einander überlappen können, sind tiefe Nuten erforderlich. Die Nuten sind nur schlecht mit Kupfer zu füllen. Der für Lagerungszwecke nutzbare Statorinnendurchmesser wird vergleichsweise klein.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Motor der oben genannten Art so auszubilden, daß bei vereinfachter Herstellungsweise ein Motor mit kurzem, niedrigem Wickelkopf und verbessertem Wirkungsgrad geschaffen werden kann, der axial kompakt ausgebildet und mit einer soliden Lagerung ausgestattet werden kann.
  • Ausgehend von einem Motor der eingangs definierten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Stator mit drei Nuten je Rotorpolpaar versehen ist, in welche als Statorwicklung 1200 1 gesehnte Spulen Uberlappungsfrei eingelegt sind. Bei der vorzugsweise mindestens vierpoligen Ausbildung werden auf diese Weise sechs Statornuten erhalten. Jeder der Statorpole wird von einer der sechs Statorspulen umfaßt, die physikalisch um jeweils 600 gegeneinander versetzt sind. Der erfindungsgemäße Aufbau erlaubt die Erzielung von kürzestmöglichen Wickelköpfen. Dem kommt bei Motoren mit axial kurzem Statorblechpaket besondere Bedeutung zu, weil in diesem Fall die Wickelkopflänge einen wesentlichen Prozentsatz der axialen Gesamtlänge des Stators ausmacht. Die kurzen Wickelköpfe führen außerdem .zu einem niedrigen Wicklungswiderstand. Die Motorkonstante KM ist wesentlich erhöht. Die einander nicht überlappenden Spulen lassen sich einfach und problemlos in die Statornuten einlegen. Nutverschlüsse werden in aller Regel überflüssig. Zusätzlich zu diesen fertigungstechnischen Vorteilen kommt, daß sich die Nuten sehr gut mit Kupfer füllen lassen.
  • Die Statorpole können vorteilhaft im Querschnitt im wesentlichen T-förmig gestaltet und von einem Stator blechpaket gebildet sein. Die Nutöffnungen zwischen den Statorpolschuhen können vorzugsweise zwischen 30 und 300es breit sein. Die Rotorpolbreite kann zweckmäßig zwischen wenigstens angenähert 1200 l und el maximal 1800el betragen. Die Rotorpole können einfach von einem einteiligen Dauermagnetring oder einem ringförmig gebogenen Dauermagnetband mit in Umfangsrichtung annähernd rechteck- oder trapezförmiger Radialmagnetisierung gebildet sein. Kunststoffgebundene Magnete oder sogenannte Gummimagnete, d.h. Mischungen aus Hartferriten und elastischem Material, sind dabei besonders geeignet. Entsprechend einer abgewandelten Ausführungsform können die Rotorpole von einer Folge von am Rotorinnenumfang gleichmäßig verteilten, radialmagnetisierten Magnetsegmenten, beispielsweise Keramikmagneten oder Magneten aus Samariumkobalt, gebildet sein.
  • Das Verhältnis L/D zwischen der axialen Länge L des Statoreisens und dem Luftspaltdurchmesser D kann zweckmäßig gleich oder kleiner als 1 sein. Das Verhältnis zwischen Innen- und Außendurchmesser des ringförmigen Stators kann im Interesse der Bereitstellung von Raum für die Rotorlagerung vorteilhaft gleich oder größer als 0,35 sein. Vorzugsweise liegt es zwischen 0,4 und 0,7.
  • Wenn die Rotorpolbreite gleich oder nahezu gleich 1800es ist, kann die Kommutierungseinrichtung im direkten Feld des Rotormagneten angeordnete, magnetfeldempfindliche (galvanomagnetische) Rotorstellungssensoren aufweisen, beispielsweise Hallgeneratoren, Feldplatten, Magnetdioden und dergleichen. Als Rotorstellungssensoren können insbesondere bistabil schaltende Hall-ICs vorgesehen sein.
  • Zwecks Verbesserung der Kommutierung kann die Kommutierungseinrichtung Mittel für eine vorzeitige WOmnlU-tierung aufweisen, wie dies an sich bekannt ist (DE-OS 28 04 787). Damit läßt sich die beabsichtigte Stromänderung bei der Kommutierung beschleunigen, um auf diese Weise die verzögernde Wirkung der Induktivität der Motorwicklung zu kompensieren. Dem kommt insbesondere bei höherer Drehzahl und Drehmomentbelastung Bedeutung zu.
  • Des weiteren kann die (Jlnfungsform des Stators in gleichfalls an sich bekannter Weise (DE-PS 23 46 380 und DE-OS 28 35 210) zur Erzeugung eines Reluktanzmoments ausgebildet sein, welches zu dem im Betrieb erzeugten elektromagnetischen Antriebsmoment etwa komplementär verläuft. Obwohl dieses Reluktanzmoment für den mit mindestens vier Rotorpolen und dreisträngiger Statorwicklung ausgestatteten Motor nicht erforderlich ist, ist eine solche Ausbildung im Hinblick auf die Lagerhaltung beim Motorhersteller von Vorteil, weil dann der gleiche Blechschnitt auch zum Aufbau eines sechspoligen, zweipulsigen, einsträngigen Motors herangezogen werden kann.
  • In jedem Statorpolkopf kann am Luftspalt jeweils mindestens eine im Vergleich zu den Houptnuten kleine, halb oder ganz offene Hilfsnut zur Aufnahme einer tachogeneratorischen Wicklung zur Auskopplung der dritten Oberwelle der induzierten Spannung vorgesehen sein. Die Statorspulen selbst sind zweckmäßig bifilar gewickelt.
  • Zwecks weiterer Verminderung der Bauhöhe mit Bezug auf die Motorleistung sind vorzugsweise Flußführungsteile vorgesehen, die sich von beiden axialen Enden der Polschuhe aus in axialer Richtung erstrecken. Die Ausdehnung der Flunführungsteile in Umfangsrichtung entspricht zweckmäßig im wesentlichen derjenigen der Polschuhe, während sich die Flußführungsteile in axialer Richtung vorzugsweise über eine Höhe erstrecken, die im wesentlichen gleich derjenigen der Wickelköpfe der Statorspulen ist. Die Rotorstellungssensoren sind dabei vorteilhaft jeweils in einem Spalt zwischen in Umfangsrichtung benachbarten Flußführungsteilen angeordnet.
  • Die Erfindung ist im folgenden anhand eines bevorzugten AusfUhrungsbeispiels näher erläutert. In den beiliegenden Zeichnungen zeigen: Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf die wesentlichen Teile von Rotor und Stator eines erfindungsgemäß ausgebildeten kollektorlosen Gleichstromaußenläufermotors, Fig. 2 einen schematischen Querschnitt durch einen Motor entsprechend Fig. 1, Fig. 3 eine Schemadarstellung des Motors nach den Fign. 1 und 2 mit zugehöriger elektronischer Kommutierungseinrichtung, Fig. 4 eine schematische Draufsicht auf einen Statorpol entsprechend einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung, und Fig. 5 einen Schnitt ähnlich Fig. 2 für eine weitere abgewandelte Ausführungsform der Erfindung.
  • In Fig. 1 ist das Statorblechpaket eines dreisträngigen kollektorlosen Gleichstromaußenlöufermotors mit 10 bezeichnet. Das Statorblechpaket 10 ist radialsymmetrisch mit Bezug auf eine Mittelachse 10A und weist einen ringförmigen Mittelabschnitt 1OB auf. Es bildet sechs Statorpole 11A bis 11F, die im Querschnitt im wesentlichen T-förmig gestaltet und in einem gegenseitigen Winkelabstand von 600 angeordnet sind. An Stelle eines Blechpakets kann beispielsweise ein Sintereisenkern vorgesehen werden. Die Polschuhe 12A bis 12F der Statorpole bestimmen zusammen mit einem Dauermagnetring 13 einen im wesentlichen zylindrischen Luftspalt 14. Die radial außenliegenden Begrenzungs flächen der Polschuhe 12A bis 12F können rein kreisbogenförmig gestaltet sein. Im veranschaulichten Ausführungsbeispiel sind sie mit Hilfsnuten 115 versehen, deren Aufgabe weiter unten erläutert ist. Der Dauermagnetring 13 ist in der angedeuteten Weise in Umfangsrichtung vierpolig radial magnetisiert, d.h.
  • er weist vier Abschnitte 13A bis 13D auf und an der dem Luftspalt 14 zugewendeten Innenseite des Dauermagnetrings 13 befinden sich in wechselnder Folge zwei magnetische Nord- und zwei magnetische Südpole 15 bzw. 16. Die Pole 15, 16 haben im dargestellten Ausführungsbeispiel eine Breite von im wesentlichen 1800es (entsprechend 900 physikalisch). Es wird auf diese Weise in Umfangsrichtung des Luftspalts 14 eine annähernd rechteckige oder trapezförmige Magnetisierung erhalten. Der Dauermagnetring 13 ist in einer den magnetischen Rückschluß bildenden Außenläuferglocke 17 angebracht, z.B. in diese Glocke eingeklebt. Die das Rotorgehäuse bildende Außenläuferglocke 17 weist eine Stirnwand 17A und eine zylindrische Umfangswand 17B auf, deren Innenfläche mit 17C bezeichnet ist. Bei dem Dauermagnetring 13 kann es sich insbesondere um einen Gummimagneten oder einen kunststoffgebundenen Magneten handeln. An Stelle eines einteiligen Dauermagnetrings 13 können in die Glocke 17 auch schqlenförmige Magnet segmente eingeklebt oder dort auf andere Weise festgelegt sein.
  • Besonders geeignete Werkstoffe für den Magnetring bzw. die Magnetsegemente sind magnetischer Werkstoff in einem synthetischen Bindemittel, ein Gemisch aus Hartferrit und elastomerem Material, keramischer Magnetwerkstoff oder Samariumkobalt. Während sich im dargestellten Ausführungsbeispiel jeder der Pole 15, 16 über 1800el erstreckt, kann auch mit schmaleren Polen gearbeitet werden. Im Interesse hoher Motorleistung soll die Rotorpolbreite aber mindestens 1200 1 betragen.
  • Die Statorpole 11A bis 11F begrenzen insgesamt sechs Statornuten 20A bis 20F. In diese Nuten ist eine dreisträngige Statorwicklung eingelegt. Jeder der drei Stränge umfaßt dabei zwei i200 -gesehnte Spulen 21, 22; 23, 24 und 25, 26, von denen jede jeweils um einen der Statorpole 11A bis 11F herumgewickelt ist. Die beiden in Reihe geschalteten Spulen jedes Stranges liegen, wie dcirgestellt, einander jeweils diametral gegenüber. Die Spulen sind in nicht veranschaulichter Weise vorzugsweise bifilar gewickelt. Wie die schematische Darstellung der Fig. 1 erkennen läßt, wird jede Überlappung zwischen den Spulen 21 bis 26 vermieden. Es werden auf diese Weise besonders kurze Wickelköpfe 27 (Fig. 2) erhalten. Die Nutöffnungen 28A bis 28F können zwischen 30el und 300el breit sein. Bei der vorgesehenen Ausgestaltung der Statorwicklungen lassen sich die Nuten 20A bis 20F hervorragend füllen. Verschlüsse fUr die Nutöffnungen 28A bis 28F sind in aller Regel nicht notwendig.
  • Der vorliegende Motoraufbau gestattet die Erzielung eines relativ großen Statorinnenlochs 29, weil die Tiefe der Statornuten 20A bis 20F vergleichsweise gering gehalten werden kann. Es lassen sich ohne weiteres Verhältnisse zwischen dem Durchmesser I des Innenlochs 29 und dem Statoraußendurchmesser E im Bereich der Polschuhe 12 von mindestens 0,35 erzielen. Vorzugsweise liegt der Wert von I/E im Bereich von 0,4 bis 0,7.
  • Das Verhältnis L/D zwischen der axialen Länge L des Statoreisens und dem maximalen Durchmesser D des Luftspalts 14 ist vorzugsweise gleich oder kleiner als 1. Diesen Abmessungsvcrhältnissen kommt besondere Bedeutung im Hinblick auf eine stabile Lagerung des Rotors zu. Eine solche Lagerung ist beispielsweise im Falle von Antrieben für Plattenspeichersysteme von hervorragender Wichtigkeit. Außerdem wird der Gesamtwiderstand der Statorwicklung besonders klein gehalten.
  • Zur Lagerung kann in der in Fig. 2 skizzierten Weise in der Mitte der Außenläuferglocke 17 eine Stummelwelle 32 tefe:.tigt sein, die Ueber oxiol iri AL Land voneinander liegende Kugellager 33 in einer zylindrischen Hülse 34 abgestützt ist, welche das Statorblechpaket 10 trägt und auf einer Statorgrundplatte 35 befestigt ist.
  • Die elektronische Kommutierungseinrichtung kann in an sich bekannter Weise aufgebaut sein. Insbesondere können die von den Spulen 21, 22; 23, 24 und 25, 26 gebildeten Wicklungsstränge aus einer Dreiphasen-Endstufe 40 gespeist sein, die vorzugsweise als Vollbrückenschaltung ausgebildet ist. Die Dreiphasen-Endstufe 40 wird mit Endstufensteuersignalen von einer Dekodierlogik 41 beaufschlagt, die zweckmäßig so ausgelegt sein kann, daß die Wicklungsstränge alternierend über einen Drehwinkel des Rotors von jeweils 1200es eingeschaltet und anschließend für einen Drehwinkel von 600es ausgeschaltet werden. Durch die 1200 -S ehnung der Spulen 21 bis 26 wird in der erwünschten Weise die dritte Oberschwingung in den Strangspannungen unterdrückt. Die induzierten Spannungen sind dabei so geformt und verteilt, daß die Addition aller drei Strangspannungen stets den Wert Null ergibt. Dies erlaubt es, die Wicklung, falls erwünscht, im Dreieck zu verschalten, ohne daß innerhalb des Motors Ausgleichströmc fließen, die zu Ruckmomenten Anlaß geben könnten. Infolge der vier- oder höherpoligen Ausbildung des Rotors wirkt auf den Rotor stets ein bezüglich der Drehachse symmetrisches Kräftepaar ein.
  • Dadurch werden unsymmetrische Radialkräfte auf die Welle 32 und deren Lagerung vermieden.
  • Die Ansteuerung der Dekodierlogik 41 erfolgt über drei mit dem Stator verbundene Magnetfeldsensoren 42, 43, 44, die in Fig. 3 schematisch angedeutet sind. Bei den Magnetfeldsensoren kann es sich insbesondere um Hallgeneratoren, Feldplatten, Magnetdioden und dergleichen handeln. Besonders vorteilhaft sind bistabil schaltende Hall-ICs. Die Anwendung von 1800es breiten Rotorpolen 15, 16 gestattet es, als Steuermagneten fUr die Magnetfeldsensoren 42, 43, 44 unmittelbar den Hauptmagneten, d.h. den Dauermagnetring 13, zu verwenden. Die Anordnung kommt damit ohne gesonderten Steuermagneten für die Magnetfeldsensoren aus. Es versteht sich, daß grundsätzlich aber auch mit beliebigen anderen Drehstellungsdetektoren, beispielsweise optischen Detektoren, gearbeitet werden kann.
  • Die Rotorstellungsdetektoren können zweckmäßig so angeordnet sein, daß in an sich bekannter Weise (DE-OS 28 04 787) für eine vorzeitige Kommutierung gesorgt wird. Für diesen Zweck können die Magnetfeldsensoren 42, 43, 44 von der Mitte einer PollUcke des Stators aus in Drehrichtung des Rotors gesehen versetzt sein.
  • Dadurch läßt sich die bezüglich des Stromanstiegs in den Motorwicklungsströngen verzögernde Wirkung der Induktilität der Motorwicklung kompensieren.
  • Mit den Magnetfeldsensoren 42, 43, 44 der Dreiphasen-Endstufe 40 und der Dekodierlogik 41 ist zweckmäßig ein Drehzahlregler 45 verbunden, um die Rotordrehzahl auf einen gegebenenfalls einstellbaren Sollwert zu regeln.
  • Die geschilderte Außenläuferausbildung hat den Vorteil, daß die Stromwege in der Wicklung kurz werden. Dafür sind zwar die Wege des Magnetfeldes relativ lang. Dadurch entstehen jedoch weder nennenswerte Energieverluste noch erhöhte Fertigungskosten.
  • Der beschriebene Motor eignet sich insbesondere für Magnetplattenspeicher oder optische Plattenspeicher, weil bei diesen eine aufwendige, stabile und damit vergleichsweise viel Platz beanspruchende Lagerung notwendig ist. Dieser Platz steht vorliegend in Form des Statorinnenloches 29 ohne weiteres zur Verfügung.
  • Gemäß der abgewandelten Ausführungsform nach Fig. 4 können die Polschuhe 12 im Bereich ihres Außenumfangs derart asymmetrisch gestaltet sein, daß der Luftspalt von einer Nut ausgehend während etwa 10 physikalischen Graden bis zu einem Maximum kontinuierlich zunimmt, während der dann folgenden 60 bis 700 bis zu einem Minimum kontinuierlich abnimmt und anschließend bis zur nächsten Nut hin wieder leicht zunimmt, wie dies im einzelnen in der DE-PS 23 46 380 dargestellt und erläutert ist. Alle Statorpole sind identisch ausgebildet. Durch die erwähnte Formgebung entsteht im Betrieb ein Reluktanzmoment, das zu dem elektromagnetisch erzeugten Drehmoment etwa komplementär verläuft. Das R luktanzmoment ist fUr den Betrieb eines dreiströngigen Motors nicht erforderlich, beeinträchtigt einen solchen Motor aber auch nicht. Die Verwendung eines derartigen Blechschnitts hat den Vorteil, daß unter Anwendung des gleichen Schnittes wahlweise auch ein sechspoliger, zweipulsiger, einsträngiger Motor auf besonders wirtschaftliche Weise aufgebaut werden kann.
  • Fig. 5 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform des Antriebs. Dabei sind entsprechende Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 2, jeweils plus 100, versehen. Am Außenumfang des Statorblechpakets 110 sind auf dessen beide Stirnseiten im Querschnitt L-förmige Flußführungsteile oder Fangbleche 101 aufgesetzt. Die Ausdehnung Z der Fangbleche 101 in Axialrichtung entspricht im wesentlichen der Höhe der Wickelköpfe 127.
  • Die Erstreckung der Fangbleche 101 in Umfangsrichtung ist im wesentlichen gleich derjenigen der entsprechenden Polschuhe 112A bis 112F. Im Vergleich zu der Ausführungsform nach Fig. 2 ist der Rotormagnet 102 in Axialrichtung Uber das Statorblechpaket 110 hinaus um eine Strecke verlängert, die wenigstens der Axialabmessung der Fangbleche 101 entspricht, so daß seine axiale Abmessung H mindestens gleich L+2Z ist. Wie in Fig. 5 bei 103 gestrichelt angedeutet ist, kann die Axialabmessung des Rotormagneten 102 zweckmäßig so vergrößert werden, daß sie im wesentlichen gleich der axialen Länge M der zylindrischen Innenfläche der Außenläuferglocke 117 ist.
  • Die FancjFleche 101 haben die Aufgabe, zusätzliche Teile des Magnetflusses vom Rotormagneten 102 einzufangen und in das Statoreisen 110 zu leiten. Durch die Fangbleche 101 und den mit Bezug auf das Statorblechpaket 110 in Axialrichtung verlängerten Rotormogneten 102 wird also der für die Unterbringung der Wickelköpfe 127 notwendige axiale Einbauraum für die Überleitung des Rotormagnetfeldes in das Statorblechpaket genutzt. Diesem Merkmal kommt insbesondere dann Bedeutung zu, wenn es sich bei dem Rotormagneten 102 um einen mit Kunststoff oder Gummi gebundenen Permanentmagneten handelt, weil ein solcher Magnet zu einer im Vergleich zu Oxid- oder Keramikmagneten verminderten Felddichte führt.
  • Die mit Fangblechen und axial verlängertem Rotormagneten ausgestattete Ausführungsform nach Fig. 5 hat den Vorteil, daß im Vergleich zu einer konstruktiven Lösung gemäß Fig. 2 bei gleicher Motorleistung eine weitere Reduzierung der Bauhöhe möglich wird. Umgekehrt kann bei gleichbleibender axialer Bauhöhe ein Leistungsgewinn erzielt werden.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 sind die Magnetfeldsensoren 42, 43, 44 vorzugsweise in Umfungsspalten zwischen benachbarten Fangflächen 101 angeordnet.

Claims (24)

  1. AnsprUche Kollektorloser Gleichstromaußenläufermotor mit im wewesentlichen zylindrischem Luftspalt, insbesondere zum Antrieb von Plattenspeichern und ähnlichen Geräten, mit einem mindestens zweipoligen, permanentmagnetischen Rotor und einem ringförmigen, genuteten Stator, in dessen Nuten eine dreistrdngige Statorwicklung eingelegt ist, deren Spulen mittels einer elektronischen Kommutierungseinrichtung in Abhängigkeit von der Rotorstellung in zyklischer Folge mit Strom beaufschlagbar sind,dadurch gekennzeichnet, daß der Stator mit drei Nuten (20) je Rotorpolpaar versehen ist, in welche als Statorwicklung 1200el -gesehnte Spulen (21 bis 26) überlappungsfrei eingelegt sind.
  2. 2. Kollektorloser Cleichstromdußenläufermotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor vier-oder mehrpolig ausgebildet ist.
  3. 3. Kollektorloser Gleichstromaußenläufermotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Statorpole (11) im Querschnitt im wesentlichen T-förmig gestaltet sind.
  4. 4. Kollektorloser Gleichstromaußenläufermotor nach eihem der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß die Statorpole (11) von einem Statorblechpaket (10) gebildet sind.
  5. 5. Kollektorloser Gleichstromaußenläufermotor nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nutöffnungen (28) zwischen den Statorpolschuhen (12) zwischen 3° und 300 breit sind.
  6. el el 6. Kollektorloser Gleichstromaußenläufermotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotorpolbreite zwischen wenigstens angenähert 1200 und maximal 1800el beträgt.
  7. el 7. Kollektorloser Gleichstromaußenläufermotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotorpole (15 16) von einem einteiligen Dauermagnetring (13) oder einem ringförmig gebogenen Dauermagnetband mit in Umfangsrichtung annähernd rechteck-oder trapezförmiger Radialmagnetisierung gebildet sind.
  8. 8. Kollektorloser Gleichstromaußenläufermotor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Dauermagnetband aus gummimagnetischem Werkstoff, insbesondere einer Mischung aus Hartferriten und elastischem Material besteht.
  9. 9. Kollektorloser Gleichstromaußenläufermotor nach einem der Anspruche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotorpole (15, 16) von einer Folge von am Rotorinnenumfang gleichmäßig verteilten, radial magnetisierten Magnetsegmenten gebildet sind.
  10. 10. Kollektorloser Gleichstromaußenläufermotor nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Dauermagnetring (13) oder die Magnetsegmente aus keramischem Magnetwerkstoff oder aus Samariumkobalt bestehen.
  11. 11. Kollektorloser Gleichstromaußenläufermotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis (L/D) zwischen der axialen Länge des Statoreisens (L) und dem Lufts.paltdurchmesser (D) gleich oder kleiner als 1 ist.
  12. 12. Kollektorloser Gleichstromaußenläufermotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis zwischen Innen- und Außendurchmesser des ringförmigen Stators gleich oder größer als 0,35 ist.
  13. 13. Kollektorloser Gleichstromaußenläufermotor nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis zwischen Innen- und Außendurchmesser des ringförmigen Stators zwischen 0,4 und 0.7 liegt.
  14. 14. Kollektorloser Gleichstromaußenläufermotor nach einem der Ansprüche 3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsform des Stators zur Erzeugung eines Reluktanzmoments ausgebildet ist, welches zu dem im Betrieb erzeugten elektromagnetischen Antriebsmoment etwa gegenphasig verläuft.
  15. 15. Kollektorloser Gleichstromaußenläufermotor nach einem der vorhergehenden AnsprUche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor ein im wesentlichen glockenförmiges Rotorgehäuse (17) aufweist, an dem eine koaxiale Stummelwelle (32) angebracht ist, die sich in den ringförmigen Stator hineinerstreckt und dort gelagert ist.
  16. 16. Kollektorloser Gleichstromaußenläufermotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kommutierungseinrichtung (40 bis 44) im direkten Feld des Rotormagneten (13) angeordnete, magnetfeldempfindliche Rotorstellungssensoren (42, 43, 44) aufweist.
  17. 17. Kollektorloser Gleichstromaußenläufermotor nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß als Rotorstellungssensoren (42, 43, 44) bistabil schaltende Hall-ICs vorgesehen sind.
  18. 18. Kollektorloser Gleichstromaußenlöufermotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kommutierungseinrichtung (40 bis 44) Mittel für eine vorzeitige Kommutierung aufweist.
  19. 19. Kollektorloser Gleichstromaußenläufermotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Statorpolkopf am Luftspalt (14) jeweils mindestens eine im Vergleich zu den Hauptnuten (20) kleine, halb oder ganz offene Hilfsnut (115) zur Aufnahme einer tachogenerotorischen Wicklung zur Auskopplung der dritten Oberwelle der induzierten Spannung vorgesehen ist.
  20. 20. Kollektorloser Gleichstromaußenläufermotor noch einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Statorspulen (21 bis 26) bifilar gewickelt sind.
  21. 21. Kollektorloser Gleichstromaußenlöufermotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Flunführungsteile (101) vorgesehen sind, die sich von beiden axialen Enden der Polschuhe aus in axialer Richtung erstrecken.
  22. 22. Kollektorloser Gleichstromaußenläufermotor nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausdehnung der Flußführungsteile (101) in Umfangsrichtung im wesentlichen derjenigen der Polschuhe entspricht.
  23. 23. Kollektorloser Gleichstromaußenläufermotor nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausdehnung der Flußführungsteile (101) in axialer Richtung im wesentlichen derjenigen der Wickelköpfe (127) der Statorspulen entspricht.
  24. 24. Kollektorloser Gleichstromaußenläufermotor nach einem der Ansprüche 13 bis 18 und einem der Ansprüche 21 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotorstellungssensoren (42, 43, 44) jeweils in einem Spalt zwischen in Umfangsrichtung benachbarten Flußführungsteilen (101) angeordnet sind.
DE19813122049 1980-06-06 1981-06-03 Kollektorloser gleichstromaussenlaeufermotor Granted DE3122049A1 (de)

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DE3122049C2 DE3122049C2 (de) 1992-12-10

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