DE3920095A1 - Schalungsvorrichtung zur oberflaechengestaltung wenigstens eines von zwei miteinander zu verbindenden baukoerpern aus beton oder anderen aushaertbaren werkstoffen - Google Patents
Schalungsvorrichtung zur oberflaechengestaltung wenigstens eines von zwei miteinander zu verbindenden baukoerpern aus beton oder anderen aushaertbaren werkstoffenInfo
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Description
Ein Hauptanwendungsgebiet von Schalungsvorrichtungen dieser
Art sind verschiedene Fertigteilkonstruktionen, insbesondere
die Herstellung von Betonfertigteil-Stützenfüßen. Dabei
läßt man das untere Ende des Stützenfußes in einer Höhlung
des Fundamentes, eines gesonderten Betonkörpers oder auch
eines tassenförmigen Gefäßes vorragen und verbindet ihn
durch Ausgießen mit der Wandung der Höhlung. Um dabei ein
Durchstanzen etwa durch den verhältnismäßig dünnen Boden
eines solchen Gefäßes oder Betonkörpers zu vermeiden, muß
eine möglichst feste Verbindung zwischen den einander zuge
ordneten Flächen des Stützenfußes und etwa der Höhlung des
Fundamentes geschaffen werden.
Zunächst hat man dies lediglich mit Reibungskräften (Man
telreibung) bewerkstelligt, später aber an Stütze und Fun
dament-Höhlung Verzahnungen angebracht, die einen Abstand
von <5 cm voneinander haben.
Bei der üblichen Holzverschalung bereitete es Schwierigkei
ten, die angenagelten oder angeschraubten Leisten, die die
Höhlung für die Vergußmasse bilden, ohne Beschädigung oder
Zerstörung aus dem erhärteten Beton des Stützenfußes her
auszulösen.
Die Beschädigung und der Wertverlust der Grundschalung
durch das Befestigen der Leisten ist bei Holzschalungen ge
ring, da Holzschalungen nur eine begrenzte Einsatzzahl ha
ben. Bei Grundschalungen aus Stahl, bei welchen die An
schaffungskosten sehr hoch liegen, sollte die Einsatzzahl
entsprechend groß sein. Hier ist die Beschädigung durch das
Befestigen der Leisten viel problematischer. Die Schrauben
löcher müssen nachträglich wieder zugeschweißt werden.
Durch das Schweißen verzieht sich die Schalung und die Scha
lungsoberfläche wird uneben und die Einsatzzahl stark ver
ringert.
Die Erfindung betrifft eine Schalungsvorrichtung zur Ober
flächengestaltung wenigstens eines von zwei miteinander zu
verbindenden Baukörpern aus Beton oder anderem aushärtbaren
Werkstoff, welche Baukörper mindestens zwei mit Abstand
einander zugeordnete Flächen aus Erhebungen und Vertiefun
gen für einen Eingriff in ein verbindendes Vergußmaterial
aufweisen.
Die Erfindung verfolgt die Aufgabe, diese Schalungsvorrich
tung auf möglichst einfache Weise so zu gestalten, daß vor
allem die, die Verzahnung bildenden Schalungselemente,
leicht angebracht und zu erneuter Verwendung der Schalung
und dieser Gestaltungselemente wiedergewonnen werden kön
nen, ohne die Grundschalungen zu beschädigen.
Die Lösung dieser Aufgabe einer Schalungsvorrichtung der
gattungsgemäßen Art macht von folgenden Merkmalen Gebrauch:
- a) es ist mindestens eine in die Schalung einlegbare steif-flexible Matrizenplatte vorgesehen,
- b) die nach Formgebung vom Betonkörper ablösbar ist,
- c) auf wenigstens einer Seite eine für eine zug- und druckfeste Abstützung gegenüber dem Ausgußmaterial ausgeformte Profilierung aufweist und
- d) aus verschleiß- und zugfestem Werkstoff mit glatter, gleitfähiger Außenfläche gebildet ist.
Dabei muß lediglich dafür gesorgt werden, daß man in der
Schalung einen Aufnahmeraum für die Matrizenplatte bezie
hungsweise Matrizenplatten vorsieht, die von oben lose an
jeder erforderlichen Stelle in den Schalungsraum eingelegt
werden können und keinerlei Befestigung erfordern. Die Ma
trizenplatte wird dann einmal durch den Druck des in sich
elastischen Bewehrungskorbes hart an die Schalung ange
preßt, dieser Druck wird auch durch den eingefüllten Beton
aufrechterhalten. Dabei ist die seitliche Matrize in der
Regel so bemessen, daß sie oben und unten mit dem Scha
lungsraum eben abschließt, also bei dem erhärtenden Beton
von außen zugängig ist.
Die untere und obere Matrize kann seitlich angeschrägte
Flächen haben und läßt sich dann an der Stützenfußschalung
anfahren.Nach dem Aushärten des Betons kann man daher mit
einem dünnen bzw. mit einer Schneide versehenen Werkzeug,
einem Meißel, einem Schraubenzieher oder dergleichen, die
Matrizenplatte von ihrer Formungsfläche im Beton lösen und
Schritt für Schritt ohne Beschädigung entfernen.
Das Lösen der Matrize wird dadurch beschleunigt, daß die
Matrizenplatten eine konische bzw. pyramidenförmige Stirn
fläche haben, die bis zur Außenkante führt. Dies läßt sich
alles ohne Beschädigungs- oder Bruchgefahr bewerkstelligen,
sofern nur die Oberfläche der Matrize aus hinreichend fe
stem und dichtem Material besteht und reißfest und abrieb
fest ist.
Als zweckmäßig hat es sich erwiesen, die Matrizenplatte we
nigstens in ihrer Außenschicht mit Trennmittel einzusprü
hen. Dies wirkt einem Anhaften an der Betonfläche entgegen
und begünstigt weiterhin das Ablösen.
Gegenüber anderen Vorschlägen, Matrizen aus Schaumstoff
oder aus dünnerem Kunststoffschalen zu bilden, besteht die
erfindungsgemäße Matrizenplatte überwiegend massiv aus be
grenzt elastisch formbarem Vollmaterial.
Der Abformungsdruck wird einmal durch das elastische Rück
federverhalten der in der Betonmasse eingesetzten Stahlbe
wehrung, im übrigen aber auch durch die Betonmasse selbst
aufgebracht. Dadurch wird auch die Rückseite der Matrizen
platten abdichtend gegen eine ihren Aufnahmeraum begrenzen
de Schalungswandung angepreßt. Dies wiederum wirkt dem Ein
dringen von Betonschlempe zwischen Schalungswandung und Ma
trize entgegen, was das Ablösen der Matrizenplatten er
schweren würde.
Die Matrizenplatte sollte aus einem Kunststoff mit einem
Biege-Elastizitätsmodul von wenigstens 25000 kp/cm2 beste
hen. Als geeignet haben sich Polyamide wie Nylon ebenso er
wiesen wie Neopren bzw. Chloropren.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist
die Profilierung der Matrizenplatten quer zur Beanspru
chungsrichtung liegende, sich mit Nuten abwechselnde Lei
stenvorsprünge auf, was eine optimale Verteilung der Ein
griffsflächen bei vorgegebener Kraftrichtung in eben der
lotrechten Belastung von Stützen ergibt.
Weitere Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung sind in
den Unteransprüchen festgehalten und sollen nun anhand der
in der Zeichnung dargestellten beispielsweisen Ausführungs
form erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch den im Fundament bzw. einer
Fundament-Tasse einbetonierten Stützenfuß einer
Fertigteilstütze,
Fig. 2 eine Ansicht einer gemäß der Erfindung gestalteten
Matrizenplatte zum Einformen eines Verzahnungspro
fils in eine Schalungsvorrichtung zur Gestaltung
des Stützenfußes und/oder die Innenfläche der Fun
damenthöhlung,
Fig. 3 eine teilweise nach der Linie III-III in Fig. 2
geschnittene Seitenansicht der Matrizenplatte,
Fig. 4 eine Ansicht dieser Matrizenplatte von oben in
Fig. 2 gesehen,
Fig. 5 einen Querschnitt durch eine Schalungsform zur
Gestaltung des Stützenfußes mit Matrizenplatten
nach den Fig. 2 bis 4 und
Fig. 6 eine nochmals vergrößerte Darstellung einer Ecke
dieser Schalung.
Fig. 1 zeigt einen Stützfuß (1) einer Fertigteilstütze (2)
nach der Einbindung in das Fundament (3) bzw. in eine ge
sonderte Betontasse (4).
Dabei ist im Fundament bzw. in der Betontasse eine topfar
tige Höhlung (5) angebracht, in deren Innenwandung ebenso
wie in die Außenfläche des Stützenfußes einander abwechseln
de Leistenvorsprünge (6) und Nuten (7) eingeformt sind. Zwi
schen den in der gleichen Querschnittsebene liegenden Lei
stenvorsprüngen verbleibt ein etwa radialer Zwischenabstand
(a) von =<50 mm. Innerhalb der Höhlung (5) ist der Ringraum
(51) zwischen der leistenverzahnten Außenfläche (52) des
Stützenfußes (1) und der verzahnten Innenfläche (53) der
Höhlungswandung des wiederum tassenförmigen Betonkörpers
(54), der mit Qualitätsbeton ausgegossen ist und eine feste
Riegelverbindung zwischen Fundament (3) bzw. der Tasse (4)
und dem Stützenfuß (1) bildet.
Dabei sind zwischen Innenfläche und Außenfläche des Beton
körpers (54) abwechselnde Erweiterungen und Verengungen
eingebaut, die eine zuverlässige Kupplung zwischen Stützen
fuß (1) und Tasse (4) bzw. Fundament (3) gewährleisten.
Durch die Schrägflächengestaltung zu beiden Seiten der Lei
stenvorsprünge (6) bzw. Nuten (7) wird erreicht, daß durch
eine axiale Belastung der Stütze in jedem Ringraum keilar
tig eine Verdichtung bzw. ein Verpressen der Kupplungsmasse
des Betonkörpers (54) erfolgt. Dadurch wird die potentielle
Kupplungskraft gesteigert. Der durch diese Kraftsteigerung
erhöhten Beanspruchung der Tasse (4) kann gegebenenfalls
durch Ringarmierungen entgegengewirkt werden.
Zum Einformen der Verzahnungen auf der Außenfläche (52) des
Stützenfußes (1) und gegebenenfalls auf der Inennfläche
(53) der Höhlung (5) dienen die in den Fig. 2 bis 4, 8
und 9 gesondert dargestellten Matrizenplatten (10, 12). Die
Matrizenplatten haben die Grundform eines dünnen Quaders,
an dem die Leistenvorsprünge (61) und Nuten (71) komplemen
tär zu den in Fig. 1 dargestellten Leistenvorsprüngen (6)
und Nuten (7) eingeformt sind. Auch dort haben sie also
grundsätzlich gleiche Breite, wobei zum unteren Ende, dem
Fußende hin ein gesonderter Leistenvorsprung, ein etwa auf
die Hälfte (b/2) der maximalen Leistendicke (b) verdünnter
Randstreifen (63) angeformt ist. In den Nuten (71) ver
bleibt dann eine Restdicke von etwa b/4 bis b/6. Die Flan
ken (11) der Leistenvorsprünge sind dabei etwa um 45 Grad
zur ebenen Unterseite (9) geneigt. Diese Neigung findet
sich auch in den zu den Enden der Leistenvorsprünge hin an
geformten Flanken (15), wie dies vor allem die Fig. 3,
4, 10 und 11 erkennen lassen.
Eine abweichende Möglichkeit ist in Fig. 6 gezeigt, wo man
die Matrizenplatten (10) über Schrägflächen (14) aneinander
stoßen läßt und den Rand nochmals längs der Ebene (15) ab
geschrägt hat, an der sich die Schalungseckleiste (16) ab
stützt.
Nach Fig. 5 dient zur liegenden Einformung einer Stütze
(2) eine langgestreckte kastenartige Schalungsform (20) aus
Boden- und Seitenschalungen (21, 22).
In den quaderförmigen Schalungsraum (19) sind drei Matrizen
platten (10, 12) eingelegt, die jeweils mit ihrer Rückseite
bzw. Unterseite (9) unter dem Vorspannungsdruck eines Be
wehrungskorbes (24) aus Längsstäben (25) und Drahtbügeln
(26) angelegt werden. Nach Einfüllen des Stützen-Betons
übernimmt dieser zusätzlich den Andruck der Matrizenplat
ten. Bevor sich der Beton zu erhärten beginnt, wird zu
nächst die obere Matrizenplatte (12) in die noch weiche Be
tonoberfläche eingedrückt.
Die Erfindung ist zwar im besonderen für die Herstellung
von Betonstützen von Bedeutung, kann aber auch ohne weite
res für andere Betonfertigteile zur Anwendung gebracht wer
den, die aus zwei oder mehr Baukörpern durch eine Verguß-
Verbindung geschaffen werden. Ebenso kann anstelle des Be
tons eine andere Verbindungsmasse zum Einsatz kommen.
Nach dem Erhärten des Betons werden die Seitenschalungen
(22) entfernt und das Betonteil von der Bodenschalung (21)
abgehoben. Nun können mittels eines Schraubenziehers oder
Meißels die Matrizen vom Stützenfußende her vom Beton abge
löst werden.
Claims (13)
1. Schalungsvorrichtung zur Oberflächengestaltung wenig
stens eines von zwei miteinander zu verbindenden Baukör
pern (2, 3, 4) aus Beton oder anderem aushärtbaren Werk
stoff, welche Baukörper mindestens zwei einander mit Ab
stand zugeordnete Flächen aus Erhebungen (6) und Vertief
ungen (7) für einen Eingriff in ein verbindendes Vergußma
terial (54) aufweisen; mit folgenden Merkmalen:
- a) es ist mindestens eine in die Schalung einlegbare steif-flexible Matrizenplatte (10, 12) vorgesehen,
- b) die nach Formgebung vom Betonkörper (2, 3, 4) ablösbar ist,
- c) auf wenigstens einer Seite eine für eine zug- und druckfeste Abstützung gegenüber dem Ausgußmaterial ausgeformte Profilierung (6, 7) aufweist und
- d) aus verschleiß- und zugfestem Werkstoff mit glatter, gleitfähiger Außenfläche gebildet ist.
2. Schalungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Matrizenplatte (10, 12) wenigstens in
ihrer Außenschicht aus hydrophobem Werkstück bestehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Matrizenplatte (10, 12) überwiegend mas
siv aus begrenzt elastisch verformbarem Vollmaterial be
steht.
4. Schalungsvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Matrizenplatte (10, 12) mit den
Rändern ihrer ebenen Rückseite durch den Druck der Beton
masse abdichtend gegen eine ihren Aufnahmeraum begrenzende
Schalungswandung (21, 22) anpreßbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Matrizenplatte (10, 12) aus einem Kunst
stoff mit einem Biege-Elastizitätsmodul von wenigstens
25 000 kp/cm2 besteht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Matrizenplatte (10, 12) aus Polyamid wie Nylon be
steht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Matrizenplatte (10, 12) aus Neopren beziehungsweise
Chloropren besteht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilierung quer zur Beanspruchungsrichtung lie
gende, sich mit Nuten (7) abwechselnde Leistenvorsprünge
(6) aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Matrizenplatte (10, 12) im Bereich der
Leistenvorsprünge (61) - je nach Betondeckung - etwa drei
bis sechs mal dicker ist als in den Nuten (71).
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leistenvorsprünge (61) etwa die gleiche Breite ha
ben wie die Nuten (71).
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenflächen (Flanken 11) der Leistenvorsprünge
(61) etwa um 40 bis 55 Grad zur Plattenebene geneigt sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenflächen (Flanken 15) der Matrizenplatten
(12) im gleichen Winkel wie die Flanken (11) der Leisten
vorsprünge (61) zur Plattenebene abgeschrägt sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Ecken der Matrizenplatten (10) am Rand
durch eine Schrägfläche (14) begrenzt sind.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19893920095 DE3920095A1 (de) | 1989-06-20 | 1989-06-20 | Schalungsvorrichtung zur oberflaechengestaltung wenigstens eines von zwei miteinander zu verbindenden baukoerpern aus beton oder anderen aushaertbaren werkstoffen |
| DE8915872U DE8915872U1 (de) | 1989-06-20 | 1989-06-20 | Schalungsvorrichtung zur Oberflächengestaltung wenigstens eines von zwei miteinander zu verbindenden Baukörpern aus Beton oder anderen aushärtbaren Werkstoffen |
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE3920095A1 true DE3920095A1 (de) | 1991-01-10 |
| DE3920095C2 DE3920095C2 (de) | 1993-01-07 |
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ID=6383117
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|---|---|---|---|
| DE19893920095 Granted DE3920095A1 (de) | 1989-06-20 | 1989-06-20 | Schalungsvorrichtung zur oberflaechengestaltung wenigstens eines von zwei miteinander zu verbindenden baukoerpern aus beton oder anderen aushaertbaren werkstoffen |
| DE8915872U Expired - Lifetime DE8915872U1 (de) | 1989-06-20 | 1989-06-20 | Schalungsvorrichtung zur Oberflächengestaltung wenigstens eines von zwei miteinander zu verbindenden Baukörpern aus Beton oder anderen aushärtbaren Werkstoffen |
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| DE8915872U Expired - Lifetime DE8915872U1 (de) | 1989-06-20 | 1989-06-20 | Schalungsvorrichtung zur Oberflächengestaltung wenigstens eines von zwei miteinander zu verbindenden Baukörpern aus Beton oder anderen aushärtbaren Werkstoffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE3920095A1 (de) |
Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| US20130239604A1 (en) * | 2011-12-15 | 2013-09-19 | Ignacio Marc Asperas | Promotion of peace, love and understanding through the global proliferation of snowpeople system method and apparatus |
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| DE2944442A1 (de) * | 1979-11-03 | 1981-05-14 | Winfried Dipl.-Ing. 6365 Rosbach Schnabel | Verfahren fuer auswechselbare verankerungen im beton von einbauteilen |
-
1989
- 1989-06-20 DE DE19893920095 patent/DE3920095A1/de active Granted
- 1989-06-20 DE DE8915872U patent/DE8915872U1/de not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3920095C2 (de) | 1993-01-07 |
| DE8915872U1 (de) | 1991-11-21 |
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