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DE3920095A1 - Schalungsvorrichtung zur oberflaechengestaltung wenigstens eines von zwei miteinander zu verbindenden baukoerpern aus beton oder anderen aushaertbaren werkstoffen - Google Patents

Schalungsvorrichtung zur oberflaechengestaltung wenigstens eines von zwei miteinander zu verbindenden baukoerpern aus beton oder anderen aushaertbaren werkstoffen

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DE3920095A1
DE3920095A1 DE19893920095 DE3920095A DE3920095A1 DE 3920095 A1 DE3920095 A1 DE 3920095A1 DE 19893920095 DE19893920095 DE 19893920095 DE 3920095 A DE3920095 A DE 3920095A DE 3920095 A1 DE3920095 A1 DE 3920095A1
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concrete
die
projections
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/0064Moulds characterised by special surfaces for producing a desired surface of a moulded article, e.g. profiled or polished moulding surfaces
    • B28B7/0082Moulds characterised by special surfaces for producing a desired surface of a moulded article, e.g. profiled or polished moulding surfaces with surfaces for moulding parallel grooves or ribs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G9/00Forming or shuttering elements for general use
    • E04G9/10Forming or shuttering elements for general use with additional peculiarities such as surface shaping, insulating or heating, permeability to water or air

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  • Structural Engineering (AREA)
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Description

Ein Hauptanwendungsgebiet von Schalungsvorrichtungen dieser Art sind verschiedene Fertigteilkonstruktionen, insbesondere die Herstellung von Betonfertigteil-Stützenfüßen. Dabei läßt man das untere Ende des Stützenfußes in einer Höhlung des Fundamentes, eines gesonderten Betonkörpers oder auch eines tassenförmigen Gefäßes vorragen und verbindet ihn durch Ausgießen mit der Wandung der Höhlung. Um dabei ein Durchstanzen etwa durch den verhältnismäßig dünnen Boden eines solchen Gefäßes oder Betonkörpers zu vermeiden, muß eine möglichst feste Verbindung zwischen den einander zuge­ ordneten Flächen des Stützenfußes und etwa der Höhlung des Fundamentes geschaffen werden.
Zunächst hat man dies lediglich mit Reibungskräften (Man­ telreibung) bewerkstelligt, später aber an Stütze und Fun­ dament-Höhlung Verzahnungen angebracht, die einen Abstand von <5 cm voneinander haben.
Bei der üblichen Holzverschalung bereitete es Schwierigkei­ ten, die angenagelten oder angeschraubten Leisten, die die Höhlung für die Vergußmasse bilden, ohne Beschädigung oder Zerstörung aus dem erhärteten Beton des Stützenfußes her­ auszulösen.
Die Beschädigung und der Wertverlust der Grundschalung durch das Befestigen der Leisten ist bei Holzschalungen ge­ ring, da Holzschalungen nur eine begrenzte Einsatzzahl ha­ ben. Bei Grundschalungen aus Stahl, bei welchen die An­ schaffungskosten sehr hoch liegen, sollte die Einsatzzahl entsprechend groß sein. Hier ist die Beschädigung durch das Befestigen der Leisten viel problematischer. Die Schrauben­ löcher müssen nachträglich wieder zugeschweißt werden. Durch das Schweißen verzieht sich die Schalung und die Scha­ lungsoberfläche wird uneben und die Einsatzzahl stark ver­ ringert.
Die Erfindung betrifft eine Schalungsvorrichtung zur Ober­ flächengestaltung wenigstens eines von zwei miteinander zu verbindenden Baukörpern aus Beton oder anderem aushärtbaren Werkstoff, welche Baukörper mindestens zwei mit Abstand einander zugeordnete Flächen aus Erhebungen und Vertiefun­ gen für einen Eingriff in ein verbindendes Vergußmaterial aufweisen.
Die Erfindung verfolgt die Aufgabe, diese Schalungsvorrich­ tung auf möglichst einfache Weise so zu gestalten, daß vor allem die, die Verzahnung bildenden Schalungselemente, leicht angebracht und zu erneuter Verwendung der Schalung und dieser Gestaltungselemente wiedergewonnen werden kön­ nen, ohne die Grundschalungen zu beschädigen.
Die Lösung dieser Aufgabe einer Schalungsvorrichtung der gattungsgemäßen Art macht von folgenden Merkmalen Gebrauch:
  • a) es ist mindestens eine in die Schalung einlegbare steif-flexible Matrizenplatte vorgesehen,
  • b) die nach Formgebung vom Betonkörper ablösbar ist,
  • c) auf wenigstens einer Seite eine für eine zug- und druckfeste Abstützung gegenüber dem Ausgußmaterial ausgeformte Profilierung aufweist und
  • d) aus verschleiß- und zugfestem Werkstoff mit glatter, gleitfähiger Außenfläche gebildet ist.
Dabei muß lediglich dafür gesorgt werden, daß man in der Schalung einen Aufnahmeraum für die Matrizenplatte bezie­ hungsweise Matrizenplatten vorsieht, die von oben lose an jeder erforderlichen Stelle in den Schalungsraum eingelegt werden können und keinerlei Befestigung erfordern. Die Ma­ trizenplatte wird dann einmal durch den Druck des in sich elastischen Bewehrungskorbes hart an die Schalung ange­ preßt, dieser Druck wird auch durch den eingefüllten Beton aufrechterhalten. Dabei ist die seitliche Matrize in der Regel so bemessen, daß sie oben und unten mit dem Scha­ lungsraum eben abschließt, also bei dem erhärtenden Beton von außen zugängig ist.
Die untere und obere Matrize kann seitlich angeschrägte Flächen haben und läßt sich dann an der Stützenfußschalung anfahren.Nach dem Aushärten des Betons kann man daher mit einem dünnen bzw. mit einer Schneide versehenen Werkzeug, einem Meißel, einem Schraubenzieher oder dergleichen, die Matrizenplatte von ihrer Formungsfläche im Beton lösen und Schritt für Schritt ohne Beschädigung entfernen.
Das Lösen der Matrize wird dadurch beschleunigt, daß die Matrizenplatten eine konische bzw. pyramidenförmige Stirn­ fläche haben, die bis zur Außenkante führt. Dies läßt sich alles ohne Beschädigungs- oder Bruchgefahr bewerkstelligen, sofern nur die Oberfläche der Matrize aus hinreichend fe­ stem und dichtem Material besteht und reißfest und abrieb­ fest ist.
Als zweckmäßig hat es sich erwiesen, die Matrizenplatte we­ nigstens in ihrer Außenschicht mit Trennmittel einzusprü­ hen. Dies wirkt einem Anhaften an der Betonfläche entgegen und begünstigt weiterhin das Ablösen.
Gegenüber anderen Vorschlägen, Matrizen aus Schaumstoff oder aus dünnerem Kunststoffschalen zu bilden, besteht die erfindungsgemäße Matrizenplatte überwiegend massiv aus be­ grenzt elastisch formbarem Vollmaterial.
Der Abformungsdruck wird einmal durch das elastische Rück­ federverhalten der in der Betonmasse eingesetzten Stahlbe­ wehrung, im übrigen aber auch durch die Betonmasse selbst aufgebracht. Dadurch wird auch die Rückseite der Matrizen­ platten abdichtend gegen eine ihren Aufnahmeraum begrenzen­ de Schalungswandung angepreßt. Dies wiederum wirkt dem Ein­ dringen von Betonschlempe zwischen Schalungswandung und Ma­ trize entgegen, was das Ablösen der Matrizenplatten er­ schweren würde.
Die Matrizenplatte sollte aus einem Kunststoff mit einem Biege-Elastizitätsmodul von wenigstens 25000 kp/cm2 beste­ hen. Als geeignet haben sich Polyamide wie Nylon ebenso er­ wiesen wie Neopren bzw. Chloropren.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Profilierung der Matrizenplatten quer zur Beanspru­ chungsrichtung liegende, sich mit Nuten abwechselnde Lei­ stenvorsprünge auf, was eine optimale Verteilung der Ein­ griffsflächen bei vorgegebener Kraftrichtung in eben der lotrechten Belastung von Stützen ergibt.
Weitere Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung sind in den Unteransprüchen festgehalten und sollen nun anhand der in der Zeichnung dargestellten beispielsweisen Ausführungs­ form erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch den im Fundament bzw. einer Fundament-Tasse einbetonierten Stützenfuß einer Fertigteilstütze,
Fig. 2 eine Ansicht einer gemäß der Erfindung gestalteten Matrizenplatte zum Einformen eines Verzahnungspro­ fils in eine Schalungsvorrichtung zur Gestaltung des Stützenfußes und/oder die Innenfläche der Fun­ damenthöhlung,
Fig. 3 eine teilweise nach der Linie III-III in Fig. 2 geschnittene Seitenansicht der Matrizenplatte,
Fig. 4 eine Ansicht dieser Matrizenplatte von oben in Fig. 2 gesehen,
Fig. 5 einen Querschnitt durch eine Schalungsform zur Gestaltung des Stützenfußes mit Matrizenplatten nach den Fig. 2 bis 4 und
Fig. 6 eine nochmals vergrößerte Darstellung einer Ecke dieser Schalung.
Fig. 1 zeigt einen Stützfuß (1) einer Fertigteilstütze (2) nach der Einbindung in das Fundament (3) bzw. in eine ge­ sonderte Betontasse (4).
Dabei ist im Fundament bzw. in der Betontasse eine topfar­ tige Höhlung (5) angebracht, in deren Innenwandung ebenso wie in die Außenfläche des Stützenfußes einander abwechseln­ de Leistenvorsprünge (6) und Nuten (7) eingeformt sind. Zwi­ schen den in der gleichen Querschnittsebene liegenden Lei­ stenvorsprüngen verbleibt ein etwa radialer Zwischenabstand (a) von =<50 mm. Innerhalb der Höhlung (5) ist der Ringraum (51) zwischen der leistenverzahnten Außenfläche (52) des Stützenfußes (1) und der verzahnten Innenfläche (53) der Höhlungswandung des wiederum tassenförmigen Betonkörpers (54), der mit Qualitätsbeton ausgegossen ist und eine feste Riegelverbindung zwischen Fundament (3) bzw. der Tasse (4) und dem Stützenfuß (1) bildet.
Dabei sind zwischen Innenfläche und Außenfläche des Beton­ körpers (54) abwechselnde Erweiterungen und Verengungen eingebaut, die eine zuverlässige Kupplung zwischen Stützen­ fuß (1) und Tasse (4) bzw. Fundament (3) gewährleisten.
Durch die Schrägflächengestaltung zu beiden Seiten der Lei­ stenvorsprünge (6) bzw. Nuten (7) wird erreicht, daß durch eine axiale Belastung der Stütze in jedem Ringraum keilar­ tig eine Verdichtung bzw. ein Verpressen der Kupplungsmasse des Betonkörpers (54) erfolgt. Dadurch wird die potentielle Kupplungskraft gesteigert. Der durch diese Kraftsteigerung erhöhten Beanspruchung der Tasse (4) kann gegebenenfalls durch Ringarmierungen entgegengewirkt werden.
Zum Einformen der Verzahnungen auf der Außenfläche (52) des Stützenfußes (1) und gegebenenfalls auf der Inennfläche (53) der Höhlung (5) dienen die in den Fig. 2 bis 4, 8 und 9 gesondert dargestellten Matrizenplatten (10, 12). Die Matrizenplatten haben die Grundform eines dünnen Quaders, an dem die Leistenvorsprünge (61) und Nuten (71) komplemen­ tär zu den in Fig. 1 dargestellten Leistenvorsprüngen (6) und Nuten (7) eingeformt sind. Auch dort haben sie also grundsätzlich gleiche Breite, wobei zum unteren Ende, dem Fußende hin ein gesonderter Leistenvorsprung, ein etwa auf die Hälfte (b/2) der maximalen Leistendicke (b) verdünnter Randstreifen (63) angeformt ist. In den Nuten (71) ver­ bleibt dann eine Restdicke von etwa b/4 bis b/6. Die Flan­ ken (11) der Leistenvorsprünge sind dabei etwa um 45 Grad zur ebenen Unterseite (9) geneigt. Diese Neigung findet sich auch in den zu den Enden der Leistenvorsprünge hin an­ geformten Flanken (15), wie dies vor allem die Fig. 3, 4, 10 und 11 erkennen lassen.
Eine abweichende Möglichkeit ist in Fig. 6 gezeigt, wo man die Matrizenplatten (10) über Schrägflächen (14) aneinander­ stoßen läßt und den Rand nochmals längs der Ebene (15) ab­ geschrägt hat, an der sich die Schalungseckleiste (16) ab­ stützt.
Nach Fig. 5 dient zur liegenden Einformung einer Stütze (2) eine langgestreckte kastenartige Schalungsform (20) aus Boden- und Seitenschalungen (21, 22).
In den quaderförmigen Schalungsraum (19) sind drei Matrizen­ platten (10, 12) eingelegt, die jeweils mit ihrer Rückseite bzw. Unterseite (9) unter dem Vorspannungsdruck eines Be­ wehrungskorbes (24) aus Längsstäben (25) und Drahtbügeln (26) angelegt werden. Nach Einfüllen des Stützen-Betons übernimmt dieser zusätzlich den Andruck der Matrizenplat­ ten. Bevor sich der Beton zu erhärten beginnt, wird zu­ nächst die obere Matrizenplatte (12) in die noch weiche Be­ tonoberfläche eingedrückt.
Die Erfindung ist zwar im besonderen für die Herstellung von Betonstützen von Bedeutung, kann aber auch ohne weite­ res für andere Betonfertigteile zur Anwendung gebracht wer­ den, die aus zwei oder mehr Baukörpern durch eine Verguß- Verbindung geschaffen werden. Ebenso kann anstelle des Be­ tons eine andere Verbindungsmasse zum Einsatz kommen.
Nach dem Erhärten des Betons werden die Seitenschalungen (22) entfernt und das Betonteil von der Bodenschalung (21) abgehoben. Nun können mittels eines Schraubenziehers oder Meißels die Matrizen vom Stützenfußende her vom Beton abge­ löst werden.

Claims (13)

1. Schalungsvorrichtung zur Oberflächengestaltung wenig­ stens eines von zwei miteinander zu verbindenden Baukör­ pern (2, 3, 4) aus Beton oder anderem aushärtbaren Werk­ stoff, welche Baukörper mindestens zwei einander mit Ab­ stand zugeordnete Flächen aus Erhebungen (6) und Vertief­ ungen (7) für einen Eingriff in ein verbindendes Vergußma­ terial (54) aufweisen; mit folgenden Merkmalen:
  • a) es ist mindestens eine in die Schalung einlegbare steif-flexible Matrizenplatte (10, 12) vorgesehen,
  • b) die nach Formgebung vom Betonkörper (2, 3, 4) ablösbar ist,
  • c) auf wenigstens einer Seite eine für eine zug- und druckfeste Abstützung gegenüber dem Ausgußmaterial ausgeformte Profilierung (6, 7) aufweist und
  • d) aus verschleiß- und zugfestem Werkstoff mit glatter, gleitfähiger Außenfläche gebildet ist.
2. Schalungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Matrizenplatte (10, 12) wenigstens in ihrer Außenschicht aus hydrophobem Werkstück bestehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Matrizenplatte (10, 12) überwiegend mas­ siv aus begrenzt elastisch verformbarem Vollmaterial be­ steht.
4. Schalungsvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrizenplatte (10, 12) mit den Rändern ihrer ebenen Rückseite durch den Druck der Beton­ masse abdichtend gegen eine ihren Aufnahmeraum begrenzende Schalungswandung (21, 22) anpreßbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Matrizenplatte (10, 12) aus einem Kunst­ stoff mit einem Biege-Elastizitätsmodul von wenigstens 25 000 kp/cm2 besteht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrizenplatte (10, 12) aus Polyamid wie Nylon be­ steht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrizenplatte (10, 12) aus Neopren beziehungsweise Chloropren besteht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung quer zur Beanspruchungsrichtung lie­ gende, sich mit Nuten (7) abwechselnde Leistenvorsprünge (6) aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Matrizenplatte (10, 12) im Bereich der Leistenvorsprünge (61) - je nach Betondeckung - etwa drei bis sechs mal dicker ist als in den Nuten (71).
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistenvorsprünge (61) etwa die gleiche Breite ha­ ben wie die Nuten (71).
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen (Flanken 11) der Leistenvorsprünge (61) etwa um 40 bis 55 Grad zur Plattenebene geneigt sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen (Flanken 15) der Matrizenplatten (12) im gleichen Winkel wie die Flanken (11) der Leisten­ vorsprünge (61) zur Plattenebene abgeschrägt sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Ecken der Matrizenplatten (10) am Rand durch eine Schrägfläche (14) begrenzt sind.
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US20130239604A1 (en) * 2011-12-15 2013-09-19 Ignacio Marc Asperas Promotion of peace, love and understanding through the global proliferation of snowpeople system method and apparatus
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DE2944442A1 (de) * 1979-11-03 1981-05-14 Winfried Dipl.-Ing. 6365 Rosbach Schnabel Verfahren fuer auswechselbare verankerungen im beton von einbauteilen

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