DE3918939A1 - Schneegleitbrett mit zwei bindungen - Google Patents
Schneegleitbrett mit zwei bindungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gleitbrett, insbesondere
Schneegleitbrett mit zwei hintereinander und unter
einem deutlichen Winkel zur Längsachse angeordneten Bin
dungen für zwei Stiefel. Derartige Gleitbretter sind
auch als Snowboards bekannt.
Es ist bereits bekannt (Ep-A-02 70 175), daß die beiden
Bindungen eines derartigen Gleitbretts unter einem
Winkel in der Größenordnung von 90° zur Längsrichtung
des Brettes auf diesem befestigt sind, wobei die vorde
re Bindung ggfs. einen etwas geringeren Winkel zur Läng
sachse als 90° aufweisen kann. Bei dem vorbekannten
Gleitbrett sind die Stiefel auf zwei einzelnen Platten
befestigt, die an einer am Brett angebrachten Brettplat
te um eine Längsachse geringfügig gegen Gummipuffer ver
schwenkbar angeordnet sind. Auf diese Weise soll der Be
nutzer des Gleitbretts eine optimale Standposition auf
dem Brett erreichen.
Weiter sind bereits Platten-Sicherheitsbindungen bei
Schneegleitbrettern bekannt (US-PS 46 52 007,
47 41 550), bei denen die Stiefel auf einer Platte ange
ordnet sind, die durch Sicherheitsbacken am Gleitbrett
lösbar festgehalten sind.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein
Gleitbrett der eingangs genannten Gattung zu schaffen,
bei dem die Stiefel bei allen normalen Fahrzuständen
fest mit dem Gleitbrett verbunden sind, wobei jedoch im
Falle von übermäßigen Beanspruchungen der Beine des Be
nutzers in seitlicher Richtung, insbesondere auch nach
vorn und hinten und um eine Hochachse eine gewisse Nach
giebigkeit der Stiefelhalterung gewährleistet ist, die
ausreicht, um insbesondere durch harte Stöße bedingte
Verletzungen zu vermeiden, jedoch nicht so groß ist,
daß die Stiefel sich vom Brett lösen können. Insbesonde
re soll nach Beendigung der gefährlichen Beanspruchung
der Schuh selbsttätig in seine Normallage auf dem Gleit
brett zurückkehren, so daß ohne irgendwelche Manipula
tionen an den Bindungen die Fahrt fortgesetzt werden
kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die Merkmale des kenn
zeichnenden Teils des Anspruches 1 vorgesehen. Beson
ders bevorzugte Winkelbereiche sind durch die Ansprüche
2 bis 4 gekennzeichnet.
Der Erfindungsgedanke ist also darin zu sehen, daß zwi
schen der Schuhplatte und der Brettplatte deutliche,
jedoch umfangsmäßig begrenzte Kippungen bzw. Verdrehun
gen möglich sind, die ausreichen, um insbesondere sto
ßartige Beanspruchungen der Beine des Benutzers so zu
dämpfen, daß es zu keinen Verletzungen kommt. Wesent
lich ist, daß beim normalen Fahren keine Verlagerung
zwischen der Schuh- und der Brettplatte auftritt, son
dern erst bei irgendeiner übermäßigen Beanspruchung,
die zu einer Verletzung führen könnte. Nachdem eine
Kippung bzw. Verdrehung während einer starken Beanspru
chung stattgefunden hat, kehrt die Schuhplatte selbsttä
tig wieder in ihre Normallage zurück, so daß die Fahrt
sofort nach einem Sturz oder einem sonstigen Ansprechen
einer der beiden Bindungen wieder fortgesetzt werden
kann.
Aufgrund der Ausführungsform nach Anspruch 5 kann die
Brettplatte problemlos in verschiedenen definierten Win
kellagen am Brett befestigt werden.
Durch die Ausbildung nach Anspruch 6 kann der Zentral
bolzen gleichzeitig als Drehführung für die Brettplatte
um die Hochachse verwendet werden.
Weiter ist es vorteilhaft, wenn gemäß Anspruch 7 weite
re Drehführungen für die Schuhplatte relativ zur Brett
platte vorgesehen sind.
Die elastischen Zugmittel bei den Bindungen des erfin
dungsgemäßen Gleitbrettes können nach besonders vorteil
haften praktischen Ausführungsformen gemäß Anspruch 8
ausgebildet sein.
Eine einfache Anpassung der Bindungen an verschiedene
Stiefelgrößen kann durch die Maßnahmen nach Anspruch 9
erfolgen.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand
der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenan
sicht einer ersten Ausführungsform
einer Bindung für ein erfindungsge
mäßes Gleitbrett,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in Fig.
1,
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III in
Fig. 1,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Schuhplatte 21
einer Bindung des erfindungsgemäßen
Gleitbretts mit eingestelltem Stiefel,
Fig. 5 eine Draufsicht der Schuhplatte nach
Fig. 4,
Fig. 6 eine zu Fig. 1 analoge Ansicht bei
seitlich nach hinten gekippter Schuh
platte,
Fig. 7 einen Schnitt nach Linie VII-VII in
Fig. 6,
Fig. 8 eine zu Fig. 1 analoge Ansicht bei re
lativ zur Brettplatte nach vorn gekipp
ter Schuhplatte,
Fig. 9 eine Draufsicht der Bindung nach Fig.
1 bei um eine Hochachse relativ zur
Brettplatte im Uhrzeigersinn ver
schwenkter Schuhplatte,
Fig. 10 eine Draufsicht der Haltescheibe der
Bindung nach den Fig. 1 bis 3,
Fig. 11 eine Ansicht der Brettplatte der Bin
dung nach den Fig. 1 bis 3 von unten,
Fig. 12 eine Draufsicht der Schuhplatte der
Bindung nach den Fig. 1 bis 3 mit zwei
Durchbrechungen zur Veranschaulichung
der Wirkungsweise der Verstellschrau
be,
Fig. 13 eine teilweise geschnittene Seitenan
sicht eines weiteren Ausführungsbei
spiels einer Bindung für ein erfin
dungsgemäßes Gleitbrett,
Fig. 14 eine Ansicht nach Linie XIV-XIV in
Fig. 13,
Fig. 15 eine Ansicht nach Linie XV-XV in Fig.
13,
Fig. 16 eine teilweise geschnittene Seitenan
sicht einer weiteren Ausführungsform
einer Bindung für ein erfindungsgemä
ßes Gleitbrett,
Fig. 17 einen Schnitt nach Linie XVII-XVII in
Fig. 16,
Fig. 18 eine zu Fig. 16 analoge Seitenansicht
bei seitlich abgekippter Schuhplatte,
Fig. 19 einen Schnitt nach Linie XIX-XIX in
Fig. 18,
Fig. 20 eine entsprechende Seitenansicht wie
Fig. 16 bei relativ zur Brettplatte
nach vorn gekippter Schuhplatte,
Fig. 21 eine Draufsicht der Bindung nach Fig.
16 bei relativ zur Brettplatte 17
etwas um die Hochachse tordierter
Schuhplatte,
Fig. 22 einen Schnitt analog Fig. 17 einer wei
teren Ausführungsform,
Fig. 23 den gleichen Schnitt bei seitlich abge
kippter Schuhplatte,
Fig. 24 einen Schnitt analog Fig. 16 einer wei
teren Ausführungsform,
Fig. 25 den gleichen Schnitt wie Fig. 24 bei
seitlich abgekippter Schuhplatte,
Fig. 26 einen Schnitt analog Fig. 17 einer wei
teren Ausführungsform,
Fig. 27 den gleichen Schnitt wie Fig. 26 bei
seitlich abgekippter Schuhplatte,
Fig. 28 eine Ansicht der Brettplatte der Bin
dung nach Fig. 16 von unten,
Fig. 29 eine teilweise geschnittene Seitenan
sicht des Gegenstandes der Fig. 28,
Fig. 30 eine Ansicht der Haltescheibe der Bin
dung nach Fig. 16 von oben,
Fig. 31 eine Teil-Schnittansicht gemäß Fig.
17,
Fig. 32 einen Schnitt nach Linie XXXII-XXXII
in Fig. 31,
Fig. 33 eine Abwandlung der Ausführungsform
nach Fig. 31,
Fig. 34 einen Schnitt nach Linie XXXIV-XXXIV,
in Fig. 33,
Fig. 35 eine teilweise geschnittene Seitenan
sicht einer weiteren Ausführungsform
der Bindung eines erfindungsgemäßen
Gleitbretts und
Fig. 36 eine Schnittansicht nach Linie
XXXVI-XXXVI in Fig. 35.
In allen Figuren bezeichnen gleiche Bezugszahlen ent
sprechende Bauteile.
Nach den Fig. 1 bis 3 ist auf einem Schneegleitbrett
11, dessen Längsrichtung etwa senkrecht auf der Zeich
nungsebene der Fig. 1 steht, eine kreisrunde Halteschei
be 12 mit Befestigungsschrauben 13 befestigt, die in
der Mitte eine Gewindebohrung 14 trägt, koaxial zu der
ein zylindrischer Federaufnahmeraum 16 vorgesehen ist,
in dem eine vorgespannte Schraubendruckfeder 44 ange
ordnet ist.
Auf ihrer Oberseite weist die Haltescheibe 12 nach Fig.
10 vier sich unter Winkeln von 90° radial erstreckende,
rippenartige Vorsprünge 15 auf. Außerdem sind Löcher
13′ für die Befestigungsschrauben 13 vorgesehen.
Mittels eines Zentralbolzens 18 ist eine sich in Stie
fellängsrichtung 45 erstreckende Brettplatte 17 an der
Haltescheibe 12 und damit am Schneegleitbrett 11 festge
schraubt. Auf ihrer Unterseite weist die Brettplatte 17
gemäß Fig. 11 auf einem Kreis angeordnete Radialvertie
fungen 20 auf, welche einen Winkelabstand von 10° auf
weisen und in welche von unten die Radial-Vorsprünge 15
der Haltescheibe 12 verriegelnd formschlüssig eingrei
fen können. Zwischen dem Kopf 18′ des Zentralbolzens 18
und der Oberfläche der Brettplatte 17 ist in einer Ver
tiefung 46 eine großflächige Unterlegscheibe 19 ange
ordnet. Die in dem Federaufnahmeraum 16 befindliche
Schraubendruckfeder 44 stützt sich unten an der Halte
scheibe 12 ab und drückt von unten gegen die Brettplat
te 17. Auf diese Weise ist es möglich, durch Loschrau
ben des Zentralbolzens 18 die Brettplatte 17 etwas anzu
heben, bis die Radialvorsprünge 15 mit den Radialvertie
fungen 20 außer Eingriff kommen, worauf dann die Brett
platte 17 in die gewünschte Position verdreht werden
kann, um dann durch erneutes Festziehen des Zentralbol
zens 18 wieder am Brett 11 festgeschraubt zu werden.
Oberhalb der Brettplatte 17 ist parallel und im wesent
lichen in Ausrichtung mit dieser eine Schuhplatte 21
vorgesehen, die im vorderen und hinteren Bereich in sie
von oben eingeschraubte und nach unten vorstehende Füh
rungszapfen 22 aufweist, die gemäß den Fig. 3 und 9 von
oben in teilkreisförmige Umfangsausnehmungen 23 der
Brettplatte 17 eingreifen. Der Mittelpunkt der kreisför
migen Umfangsausnehmungen 23 liegt auf der Hochachse
33, die auch die Mittelachse des Zentralbolzens 18 und
der Gewindebohrung 14 darstellt.
Nach Fig. 3 steigt der Boden der Umfangsausnehmungen 23
ausgehend von der dargestellten Normallage nach beiden
Seiten leicht an.
Zwischen der Brettplatte 17 und der Schuhplatte 21 er
strecken sich außerdem im vorderen und hinteren Bereich
jedoch jeweils in einem größeren Abstand von den Plat
tenenden als die Führungszapfen 22 Verbindungszapfen 24
mit Teilkugelköpfen 25 an beiden Enden. Die oberen Teil
kugelköpfe 25 sind in komplementär kugelförmig ausgebil
deten Vertiefungen 47 der Schuhplatte 21 angeordnet,
wobei sich die Verbindungszapfen 24 durch eine unten an
die Ausnehmung 47 anschließende Bohrungen 48 nach unten
in einen Hohlraum 49 der Brettplatte 17 geführt sind.
Die unteren Teilkugelköpfe 25 sind in entsprechenden
komplementären Vertiefungen von Schwenknocken 26 ange
ordnet, die um Querachsen 27 schwenkbar an der Brett
platte 17 befestigt sind und auf der von den Ausnehmun
gen 50 abgewandten Seite der Drehachse 27 durch eine
Auslösefeder 28 beaufschlagt sind, welche in einem Hohl
raum der Brettplatte 17 parallel zur Längsrichtung 45
angeordnet und auf der vom Schwenknocken 26 abgewandten
Seite durch von außen zugängliche Verstellschrauben 51
abgestützt ist. Ein flaches Widerlager 52 am inneren
Ende der Auslösefeder 28 beaufschlagt eine entsprechend
flache Seite der Schwenknocken 26, wodurch diese in der
aus den Fig. 1 bis 3 ersichtlichen Lage gehalten
werden.
Gemäß Fig. 4 ist auf der Brettplatte 21 ein Stiefel 31
angeordnet, der durch ein vorderes Stiefelhaltemittel
43 in Form eines Bügels und durch ein hinteres Stiefel
haltemittel 40 in Form eines auslösbaren Niederhalters
in fester Verbindung mit der Schuhplatte 21 gehalten
wird.
Gemäß den Fig. 4, 5 und 12 sind am vorderen und hinte
ren Ende der Schuhplatte 21 in Längsrichtung 45 ver
schiebbare Gleitplatten 29 vorgesehen, welche seitlich
Langlöcher 53 aufweisen, durch welche hindurch die
Schraubenzieherschlitze der Führungszapfen 22 zugäng
lich sind, so daß diese bis zu einem gewünschten Grad
des Vorstehens von der Unterseite der Schuhplatte 21
verdreht werden können. Dadurch kann eine gewünschte
Grundposition der Schuhplatte 21 auf der Brettplatte 17
eingestellt werden.
Nach Fig. 12 durchgreift eine Verstellschraube 30 die
Schuhplatte 21 von vorn bis hinten. Sie weist im Be
reich der hinteren Gleitplatte 29 ein Rechtsgewinde 30′
und im Bereich der vorderen Gleitplatte 29 ein Linksge
winde 30′′ auf, die mit entsprechenden Gewinden in Mut
tern 54 der Gleitplatten 29 zusammenwirken. Von vorne
ist die Verstellschraube 30 zugänglich, so daß durch
Einführen eines Schraubenziehers in den dort vorgesehe
nen Schraubenzieherschlitz eine Verdrehung der Verstell
schraube 30 und damit eine gegenläufige Verstellung der
Gleitplatten 29 herbeigeführt werden kann.
Es ist noch darauf hinzuweisen, daß der äußere Umfangs
bereich der Haltescheibe 12 von unten in eine Ringaus
nehmung 34 der Brettplatte 17 eingreift (Fig. 1).
Aus den Fig. 6 und 7 ergibt sich, wie die Bindung nach
Fig. 1 bei übermäßigen, auf das Bein des Benutzers wir
kenden Kräften um einen Winkel α seitlich abkippen
kann. Über die Verbindungszapfen 24 werden die Schwenk
nocken 26 nach oben geschwenkt, wobei die Auslösefedern
28 entsprechend zusammengedrückt werden. Dabei stützen
sich die rechten Führungszapfen 22 am Boden der entspre
chenden Umfangsausnehmungen 23 ab.
Fig. 8 zeigt, wie die Schuhplatte 21 kippt, wenn auf
den auf der Schuhplatte 21 angeordneten und nicht darge
stellten Stiefel eine nach vorn gerichtete Kippkraft
einwirkt. Der Kippwinkel β ist hier zwar geringer als
der Kippwinkel α nach Fig. 7, doch genügt diese Nachgie
bigkeit, um gefährliche Stöße abzudämpfen.
Fig. 9 zeigt schließlich, wie sich die Schuhplatte 21
relativ zur Brettplatte 17 um die Hochachse 33 ver
schwenkt, wenn ein stoßartiges und gefährliches Tor
sionsmoment auf den Stiefel einwirkt. Die Platten
können sich dabei um einen Winkel γ von ca. 10° federnd
relativ zueinander verdrehen, wobei die Schuhplatte 21
über die Führungszapfen 22 in den Umfangsausnehmungen
23 und durch den Kopf 18′ des Zentralbolzens 18 in der
Zentralbohrung 36 der Schuhplatte 21 drehgeführt ist.
Da bei einer solchen Torsion die Führungszapfen 22 nach
Fig. 3 gegen die schräg ansteigenden Bereiche der Um
fangsausnehmungen 23 anliegen, erfolgt hierdurch eine
zusätzliche Spannung der Schwenknocken 26, so daß das
Rückstellmoment entsprechend erhöht wird.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 13 bis 15 unter
scheidet sich von dem nach den Fig. 1 bis 3 lediglich
dadurch, daß statt der Verbindungszapfen 24 mit den
Teilkugelköpfen 25 flache Laschen 32 mit Langlöchern 38
an beiden Enden vorgesehen sind, in welche Querzapfen
55 bzw. 56 der Schuhplatte 21 bzw. des Schwenknockens
26 eingreifen. Rund um die Enden der Verbindungslaschen
32 sind sich nach unten bzw. oben erweiternde Ausnehmun
gen 57, 58 vorgesehen, so daß die Laschen 32 relativ
zur Schuhplatte 21 bzw. zum Schwenknocken 26 sowohl in
seitlicher Richtung als auch nach vorn und nach hinten
verschwenkt werden können. Die Beweglichkeit entspricht
dabei der der Verbindungszapfen 24 nach Fig. 1.
Die Ausführungsform nach den Fig. 16 bis 19 zeigt eine
weitere Möglichkeit für die elastische Sicherheitsver
bindung der Brettplatte 17 mit der Schuhplatte 21.
Hier sind um Längsbolzen 59, 60 in der Schuhplatte 21
bzw. der Brettplatte 17 herumgeschlungene Elastikbänder
35 vorgesehen, die die Schuhplatte 21 normalerweise in
der aus den Fig. 16 und 17 ersichtlichen Position
halten. Im Falle eines seitlichen Kippmomentes kann die
Schuhplatte 21 analog wie bei dem Ausführungsbeispiel
nach Fig. 6, 7 unter elastischer Dehnung der Elastikbän
der 35 seitlich abkippen.
Zwecks Drehführung der Schuhplatte 21 greift zum einen
wieder der Kopf 18′ des Zentralbolzens 18 in die Zen
tralbohrung 36 der Schuhplatte 21 ein.
Außerdem sind in einem deutlichen radialen Abstand von
der zentralen Hochachse 33, jedoch noch innerhalb der
Elastikbänder 35 Führungsvorsprünge 37 an der Untersei
te der Schuhplatte 21 vorgesehen, die in Ausnehmungen
39 von oben eingreifen, welche auch in Fig. 19 darge
stellt sind. Diese Ausnehmungen 39 stellen Rastvertie
fungen für die Führungsvorsprünge 37 dar, aus denen sie
bei einer Torsion gemäß Fig. 21 zumindest teilweise aus
treten, wobei die Elastikbänder 35 entsprechend ge
spannt werden.
Während die Fig. 18 und 19 das seitliche elastische Ab
kippen der Schuhplatte 21 darstellen, zeigt Fig. 20,
wie sich die Elastikbänder 35 verformen, wenn die Schuh
platte 21 nach vorn gekippt wird.
Statt eines mittleren Doppelelastikbandes 35 nach den
Fig. 16 bis 21 können gemäß den Fig. 22, 23 auch auf
jeder Seite der Mittellängsachse der beiden Platten 17,
21 als geschlossene Schlaufen ausgebildete Elastikbän
der 35 vorgesehen sein.
Die Fig. 24 und 25 zeigen eine Möglichkeit, wie mit
einem einzigen Elastikband 35′, die um axiale Führungs
zapfen 61 der Brettplatte 17 herumgeführt sind, seit
lich relativ weit außenliegende Angriffspunkte an der
Schuhplatte 21 verwirklicht werden können.
Nach den Fig. 26 und 27 umgibt ein Elastikband 35′′ die
Gesamtheit von Brettplatte 17 und Schuhplatte 21 in
einem bestimmten Bereich vor und hinter der Hochachse
33. Auch auf diese Weise kann ein elastisches Abkippen
gemäß Fig. 27 ebenso erreicht werden wie ein Abkippen
nach vorn oder hinten oder eine Torsion.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 16 sind an der
kreisrunden Haltescheibe 12 radial außen Umfangszähne
42 vorgesehen (Fig. 30), welche mit gemäß Fig. 28, 29
auf der Unterseite der Brettplatte 17 radial innen vor
gesehenen Umfangsvertiefungen 41 zusammenwirken, indem
die Umfangszähne 42 je nach Drehstellung in zugeordnete
Umfangsvertiefungen 41 eingreifen.
Anhand der Fig. 31, 32 einerseits und 33, 34 anderer
seits wird dargestellt, wie statt der schlaufenartigen
Elastikbänder 35, die um die Längsbolzen 59, 60 herumge
führt sind, auch blockartige Elastikkörper 35′′′ verwen
det werden können, sofern diese eine ausreichende Ela
stizität aufweisen. Durch die Elastikkörper 35′′′ sind
die Längsbolzen 59, 60 in Längsrichtung hindurchge
führt.
Die Fig. 35 und 36 zeigen eine Bindung analog Fig. 16,
wobei jedoch der Stiefel 31 in einer einen integrieren
den Bestandteil der Schuhplatte 21 darstellende elasti
sche Halterung 62 eingesetzt ist. Die Halterung 62 kann
weitere nicht-dargestellte Schuhhaltemittel aufweisen,
die den Stiefel 31 lösbar an der Schuhplatte 21 fest
halten.
Nach einer weiteren Alternative kann die Halterung 62
einen integrierenden Bestandteil des Stiefels 31 bil
den, welcher dadurch mit der Schuhplatte 21 baulich
vereinigt ist. In diesem Fall müßte die Schuhplatte 21
beispielsweise durch herausziehbare Längsbolzen 59 von
der Brettplatte 17 lösbar sein.
Von besonderem Vorteil ist, daß mittels der von oben
verschraubbaren Führungszapfen 22 die Neigung der Füh
rungsplatte 21 beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1
bis 15 in gewünschter Weise verstellt werden kann.
Auf die in Fig. 12 gezeigten Verstellmittel 29, 30,
30′, 30′′ kann verzichtet werden, wenn ein Stiefel mit
einer speziellen für alle Schuhgrößen einheitlichen
Sohle verwendet wird und durch vordere und hintere
Stiefelhaltemittel an der Schuhplatte 21 fixierbar ist.
Claims (9)
1. Gleitbrett, insbesondere Schneegleitbrett, mit zwei
hintereinander unter einem deutlichen Winkel zur
Längsachse des Brettes angeordneten Bindungen für
zwei Stiefel, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Bindung
eine auf dem Gleitbrett (11) befestigte Brettplatte
(17) und eine fest mit dem Stiefel (31) verbindbare
Schuhplatte (21) umfaßt, daß beide Platten (17, 21)
durch insbesondere im vorderen und hinteren Bereich
vorzugsweise im wesentlichen mittig oder symme
trisch zur Mittellängsachse angeordnete elastische
Zugmittel (24, 25, 26, 27; 32; 35, 35′, 35′′, 35′′′)
in feste Anlage gegeneinander gezogen sind und daß
die Elastizität der elastischen Zugmittel so bemes
sen ist, daß bei übermäßigen Beanspruchungen der
Beine des Benutzers die Schuhplatte (21) relativ
zur Brettplatte (17) zumindest seitlich deutlich
und vorzugsweise auch nach vorn und hinten in be
grenztem Umfang kippen sowie zweckmäßigerweise auch
um eine Hochachse (33) begrenzt schwenken kann.
2. Gleitbrett nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der maximale
seitliche Kippwinkel (α) 15 bis 45°, zweckmäßiger
weise 20 bis 40°, vorzugsweise 25 bis 35° und insbe
sondere etwas 30° beträgt.
3. Gleitbrett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der maximale
Kippwinkel (β) nach vorn und/oder hinten 3 bis 15°,
vorzugsweise 4 bis 10° und insbesondere etwa 5° be
trägt.
4. Gleitbrett nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der maxi
male Schwenkwinkel (γ) um die Hochachse (33) 3 bis
15°, vorzugsweise 4 bis 10° und insbesondere etwa
5° beträgt.
5. Gleitbrett nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Brettplatte (17) vorzugsweise zentral um eine Hoch
achse (33) drehverstellbar an einer am Gleitbrett
(11) befestigten kreisförmigen Haltescheibe (12)
vorzugsweise lösbar befestigt ist, welche zweckmäßi
gerweise in einer zu ihr komplementären Ringausneh
mung (34) im Boden der Brettplatte (17) unterge
bracht ist und zweckmäßig an ihrem Umfang oder auf
ihrer Oberseite in vorbestimmten Winkelabständen
von vorzugsweise 5 bis 15°, insbesondere 10° Vor
sprünge (15; 42) oder Vertiefungen aufweist, die
zwecks Drehverriegelung von Brettplatte (17) und
Haltescheibe (12) in einer der vorbestimmten Winkel
positionen mit komplementären Vertiefungen (20; 41)
der Brettplatte (17) zusammenwirken, wobei vorteil
hafterweise die Brettplatte (17) durch einen Zen
tralbolzen (18) an der Haltescheibe (12) festge
schraubt ist.
6. Gleitbrett nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schuhplatte
(21) zentral eine Bohrung (36) zur Aufnahme des zu
ihr komplementären Kopfes (18′) des Zentralbolzens
(18) in der Normallage aufweist.
7. Gleitbrett nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
der Brettplatte (17) und der Schuhplatte (21) Dreh
führungen (22, 23) um eine zentrale Hochachse (33)
vorgesehen sind, die sich vorzugsweise im vorderen
und/oder hinteren Bereich befinden und zweckmäßiger
weise aus in Umfangsausnehmungen (23; 39) eingrei
fenden Führungszapfen (22) oder Führungsvorsprüngen
(37) bestehen, wobei insbesondere die Umfangsausneh
mungen (23; 39) ausgehend von der Mittelstellung
nach beiden Seiten leicht und vorzugsweise unter
einem Winkel von 20 bis 30° und bevorzugt etwa 25°
ansteigen.
8. Gleitbrett nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die ela
stischen Zugmittel aus je einem Verbindungszapfen
(24) mit Teil-Kugelköpfen (25) an beiden Enden oder
Verbindungslaschen (32) mit Langlöchern (38) an
beiden Enden und einem in der Brettplatte (17) ange
ordneten, federnd niedergehaltenen Schwenknocken
(26) bestehen, wobei die Teil-Kugelköpfe (25) eines
jeden Verbindungszapfens (24) bzw. die die Langlö
cher (38) aufweisenden Enden der Verbindungslaschen
(32) drehbar in der Schuhplatte (21) bzw. den
Schwenknocken (26) gelagert sind, oder aus Elastik
bändern (35, 35′, 35′′, 35′′′) bestehen, die zwi
schen der Schuhplatte (17) und der Brettplatte (21)
unter Vorspannung angeordnet sind.
9. Gleitbrett nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der
Schuhplatte (21) vorn und hinten Gleitplatten (29)
in Schuhlängsrichtung verstellbar angebracht sind,
an denen die Stiefelhaltemittel (40, 43) befestigt
sind, wobei vorzugsweise beide Gleitplatten (29)
insbesondere durch eine einzige von vorn nach
hinten durchgehende Verstellschraube (30) mit
Rechts- und Linksgewinde (30′, 30′′) gemeinsam ge
genläufig verstellbar sind.
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