DE3915666A1 - Verankerung des grabsteines mit einem fundament - Google Patents
Verankerung des grabsteines mit einem fundamentInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H13/00—Monuments; Tombs; Burial vaults; Columbaria
- E04H13/003—Funeral monuments, grave sites curbing or markers not making part of vaults
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B13/00—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
- F16B13/04—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
- F16B13/08—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front with separate or non-separate gripping parts moved into their final position in relation to the body of the device without further manual operation
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- F16B13/12—Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verankerung eines Grabsteines mit
einem Fundament, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines
Grabstein-Sockels.
Bei Grabmälern, die oftmals aus mehreren Teilen bestehen wie
zum Beispiel Grabstein, Grabstein-Sockel und Fundament aus
Ortsbeton oder einem Betonfertigteil, werden diese Teile mei
stens mit im Mörtel liegenden Dübeln aus Stahl fest miteinan
der verbunden. Diese Dübelverbindungen werden zur Erzielung
einer ausreichenden Standfestigkeit so berechnet und ausge
führt, daß sie den gegebenenfalls nach der Montage auftretenden
Stoßkräften zur Erreichung einer notwendigen Verkehrssicherheit
standhalten können.
Diese Dübelverbindungen versagen vielfach. Die in den Fugen
zwischen den einzelnen Bauteilen unvermeidliche Feuchtigkeit,
die durch eindringendes Wasser oder auch durch Kondensat ent
steht, friert im Winter auf, während gleichzeitig der Stahl der
Dübel schrumpft. Diesen Kräften können die starren unelastischen
Mörtelverbindungen nicht standhalten.
Auch bisher bekannte Verklebungen führten zu keinen besseren
Ergebnissen, da die relativ kleinen Klebeflächen und die sich
im Sackloch des Grabsteines beim Aufsetzen des Grabsteines er
gebende nicht kontrollierbare Positionierung zwangsläufig zu un
befriedigenden Ergebnissen hinsichtlich der Dauerfestigkeit der
Verbindung führen müssen.
Da es außerdem sinnvoll ist, bei Reparaturen und bei Familien
gräbern zum Zweck der Anbringung weiterer Beschriftungen den
Grabstein abnehmbar zu gestalten, wurden bereits Verbindungen vor
geschlagen, die eine Abnehmbarkeit ermöglichen.
So wurde eine lösbare Verschraubung (DE-OS 37 18 056) und Ver
hakungen vorgeschlagen (DE-PS 31 32 592, DE-Gbm 80 12 001 und
DE-Gbm 85 34 864).
Alle diese Verbindungen haben den Nachteil, daß wegen des Auffrierens
in den Fugen und wegen der unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten
der Materialien enorme Spannungen auftreten
können, deren Größenordnung von vielen Zufällen abhängt und nur
schwer voraussehbar ist.
Allen diesen Verbindungen von Grabmalbestandteilen ist gemein
schaftlich, daß sie gemäß den "Richtlinien für das Fundamen
tieren und Versetzen von Grabdenkmälern" (Herausgeber: Bundesin
nungsverband) davon ausgehen, daß die durch vorgegebene Ver
kehrslasten in den Grabmalsteilen entstehenden Kippmomente in
den Dübeln Zugkräfte hervorrufen. Dieses ist jedoch nur dann
der Fall, wenn sich der Dübel bei Beanspruchung verformt und über
die Kippkante des Grabsteines (in der Regel das Bauteil mit dem
geringsten Tiefenmaß) eine Ausziehkraft auf den Dübel wirksam
wird. Deshalb sind alle Konstruktionen so ausgelegt, daß auf
tretende Zugbeanspruchungen beherrscht werden können.
Es wurde weiterhin vorgeschlagen (Zeitschrift: Naturstein 9/87
Seiten 872 und 873), die Verbindung vom Grabstein zum Fundament
mit einem Zapfen mit berechneter Biegefestigkeit aus rostgeschütz
tem Stahl herzustellen. Dieser Vorschlag ist mit dem Fehler be
haftet, daß er eine nicht erwünschte Beweglichkeit des Grabstei
nes zuläßt. Der Grabstein kann um die Längsachse des Zapfens
unerwünscht verdreht werden.
Hier setzt nun die vorliegende Erfindung ein und hat sich zur
Aufgabe gestellt, die bei den bekannten Verbindungen bestehenden
Mängel zu vermeiden und keinen Kleber zu verwenden.
Erreicht wird dieses erfindungsgemäß dadurch, daß die obere, ge
genüber dem normalen Ankerdurchmesser einen kleineren Durchmes
ser aufweisende Ankerspitze des Ankers mit einem mit der Anker
spitze formschlüssig und lösbar verbundenem Kopfstück ausgerüstet
ist, dessen Außendurchmesser etwas kleiner ist als der Innen
durchmesser für den oberen Bereich des Ankers aufnehmenden
Bohrung des Grabsteines, wobei das Kopfstück nach dem Auf
setzen des Grabsteines mit der Wand der Bohrung des Grabstei
nes verbindbar ist.
Weitere bevorzugte Merkmale der Erfindung sind in den Patent
ansprüchen 2 bis 6 beschrieben.
Durch die Verbindung des Kopfstückes mit der Wandung der Grab
steinbohrung ergibt sich eine problemlose Abnehmbarkeit des
Grabsteines zu Reparatur- und Neubeschriftungszwecken.
Die bisher bei Familiengräbern, an denen bei einem weiteren
Todesfall ergänzende Arbeiten vorzusehen waren, aufgetretenen
Schwierigkeiten bei ordnungsgemäß verdübelten Grabsteinen, die
auch Beschädigungsrisiken beinhalten, werden erfindungsgemäß
vermieden. Zwischen dem Kopfstück und der Grabsteinbohrung
einerseits und dem Kopfstück und dem Endbereich des Ankers an
dererseits ist weitgehend Spielfreiheit gegeben.
Die Erfindung wird anhand einer Zeichnung, die ein beliebiges
Ausführungsbeispiel darstellt, näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Teilschnittansicht durch den Grabstein mit Grab
stein-Sockel und Fundament sowie Verankerung, und
Fig. 2 eine vergrößerte Teilschnittansicht des oberen Veranke
rungsbereiches.
Das Grabmal gemäß Fig. 1 besteht im wesentlichen aus dem Grab
stein 12, dem Grabstein-Sockel 19 und dem Fundament 20. Die drei
Teile 12, 19 und 20 werden durch einen Anker 1 miteinander ver
bunden. Der obere Bereich 1 b des Ankers 1 endet oben mit einer
Ankerspitze 1 a, die einen gegenüber dem eigentlichen Anker
durchmesser geringeren Durchmesser aufweist Auf dieser Anker
spitze 1 a sitzt formschlüssig und leicht lösbar ein Kopfstück 2,
welches fingerhutähnlich ausgebildet ist und die Ankerspitze 1 a
einschließt. Der Außendurchmesser des Kopfstückes 2 ist etwas
kleiner gehalten als der Innendurchmesser des den oberen Be
reich 1 b des Ankers 1 aufnehmenden Bohrung 11.
Das wesentliche Merkmal der Erfindung besteht
nun darin, daß die innere Mantelfläche 2 a
des unteren Bereiches 2 c der Mittelbohrung 14
des Kopfstückes 2 einerseits und/oder die
mit dieser Fläche korrespondierend zusammen
wirkende äußere Fläche 1 d der Ankerspitze 1 a
konisch ausgebildet sind. Dadurch ergibt sich
folgende Wirkungsweise:
Nach dem Aufsetzen des Kopfstückes 2 auf die
Ankerspitze 1 a wird der Grabstein 12 aufgesetzt.
Das Kopfstück 2 wird hierbei nach unten ver
schoben und drückt die Feder 7 zusammen. Gleich
zeitig wird der untere ringförmige Bereich 2 c
des Kopfstückes 2 nach außen gespreizt und gegen
die Innenwandung des Bohrloches 11 gespreizt.
Dieses ist durch die Längsschlitze 10 möglich.
Das Kopfstück ist jetzt mit dem Grabstein 12
durch Verklemmen lösbar verbunden. Beim Abnehmen des
Grabsteines 12 drückt die Feder 7 das Kopfstück 2
wieder nach oben in die ursprüngliche Stellung,
so daß das Kopfstück am Anker verbleibt und der
Grabstein 12 ohne Schwierigkeiten beispielsweise
zu Reparaturzwecken abgehoben werden kann.
In der äußeren Mantelfläche des Kopfstückes 2 sind
O-Ringe 8 und 9 angeordnet.
Claims (6)
1. Verankerung eines Grabsteines mit einem Fundament, gege
benenfalls unter Zwischenschaltung eines Grabstein-
Sockels,
dadurch gekennzeichnet,
daß die obere, gegenüber dem normalen Ankerdurchmesser
einen kleineren Durchmesser aufweisende Ankerspitze (1 a)
des Ankers (1) mit einem mit der Ankerspitze (1 a) form
schlüssig und lösbar verbundenem Kopfstück (2) ausge
rüstet ist, dessen Außendurchmesser etwas kleiner ist
als der Innendurchmesser der den oberen Bereich (1 b) des
Ankers (1) aufnehmenden Bohrung (11) des Grabsteines (12),
wobei das Kopfstück (2) nach dem Aufsetzen des Grabstei
nes (12) mit der Wand der Bohrung (11) des Grabsteines
(12) lösbar verbindbar ist.
2. Verankerung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kopfstück (2) fingerhutähnlich ausgebildet ist
und die Ankerspitze (1 a) des Ankers (1) einschließt.
3. Verankerung nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest eine der beiden miteinander
zusammenwirkenden Flächen ((äußere Mittel
fläche (1 d) der Ankerspitze (1 d) und
innere Mantelfläche (2 a) des Kopfstückes
(2)) konisch ausgebildet ist.
4. Verankerung nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kopfstück (2) eine nicht durchgehende
Mittelbohrung (14) aufweist, die nach unten
durch die obere Stirnfläche (1 c) der Anker
spitze (1 a) abgeschlossen ist und eine Kammer
zur Aufnahme einer Feder (7) bildet.
5. Verankerung nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der untere ringförmige Bereich (2 c)
des Kopfstückes (2) mit Längsschlitzen (10)
ausgerüstet ist.
6. Verankerung nach den Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der äußeren Mantelfläche (2 b) des
Kopfstückes (2) Klemmringe (8, 9) angeordnet
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893915666 DE3915666A1 (de) | 1989-05-13 | 1989-05-13 | Verankerung des grabsteines mit einem fundament |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893915666 DE3915666A1 (de) | 1989-05-13 | 1989-05-13 | Verankerung des grabsteines mit einem fundament |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3915666A1 true DE3915666A1 (de) | 1990-11-15 |
Family
ID=6380601
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893915666 Withdrawn DE3915666A1 (de) | 1989-05-13 | 1989-05-13 | Verankerung des grabsteines mit einem fundament |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3915666A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2310675A (en) * | 1996-03-02 | 1997-09-03 | Nettlebank Monumental Works Li | Mounting structures, e.g. gravestones, on the ground |
| DE10044758C1 (de) * | 2000-09-09 | 2002-02-14 | Jan Beyer | Doppelspreizanker zur Verankerung von Denkmälern und Bauwerken ähnlicher Ausbildung |
| DE102008023420A1 (de) | 2007-05-18 | 2008-12-24 | Erwin Strattner | Doppelanker |
-
1989
- 1989-05-13 DE DE19893915666 patent/DE3915666A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2310675A (en) * | 1996-03-02 | 1997-09-03 | Nettlebank Monumental Works Li | Mounting structures, e.g. gravestones, on the ground |
| GB2310675B (en) * | 1996-03-02 | 1999-07-28 | Nettlebank Monumental Works Li | Mounting method |
| DE10044758C1 (de) * | 2000-09-09 | 2002-02-14 | Jan Beyer | Doppelspreizanker zur Verankerung von Denkmälern und Bauwerken ähnlicher Ausbildung |
| DE102008023420A1 (de) | 2007-05-18 | 2008-12-24 | Erwin Strattner | Doppelanker |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |