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DE867909C - Bolzen zum Befestigen von Gegenstaenden in Stein, Beton od. dgl. - Google Patents

Bolzen zum Befestigen von Gegenstaenden in Stein, Beton od. dgl.

Info

Publication number
DE867909C
DE867909C DES23110A DES0023110A DE867909C DE 867909 C DE867909 C DE 867909C DE S23110 A DES23110 A DE S23110A DE S0023110 A DES0023110 A DE S0023110A DE 867909 C DE867909 C DE 867909C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
sleeve
rubber body
nut
dowel hole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES23110A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Herman Varga
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SEETRU PRODUCTS Ltd
Original Assignee
SEETRU PRODUCTS Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SEETRU PRODUCTS Ltd filed Critical SEETRU PRODUCTS Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE867909C publication Critical patent/DE867909C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/04Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
    • F16B13/08Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front with separate or non-separate gripping parts moved into their final position in relation to the body of the device without further manual operation
    • F16B13/0841Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front with separate or non-separate gripping parts moved into their final position in relation to the body of the device without further manual operation with a deformable sleeve member driven against the abutting surface of the head of the bolt or of a plug

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

S 23110
Die Erfindung bezieht sich auf Bolzen, Mauerdübel, Haltezapfen und ähnliche Mittel zur Befestigung von Gegenständen in Ziegeln, Steinen, Zementböden, Wänden, Decken, mit Vorspannung versehenen bewehrten Betonschwellen und anderen Bauteilen» Ihr Ziel ist es, derartige Befestigungsmittel einfacher und in wirksamerer Form auszubilden, als dies bisher üblich ist.
Im besonderen bezweckt die Erfindung, Befestigungsmittel der angegebenen Art so auszubilden, daß sie aus dem Loch in der Wand, in einer Schwelle od. dgl. leicht entfernt und ohne Beschädigung oder Beeinträchtigung ihrer Teile wieder eingesetzt werden können, dies zugleich, ohne daß der feste Halt nach dem Wiedereinsetzen leidet.
Vor allem ermöglicht es der Erfkidungsgedanke, die neuartigen Bolzen od. dgl. in das für sie bestimmte Mauerlooh usw. einzuführen und nach dem Auf bringen des damit zu befestigenden Gegenstandes durch einfaches Festdrehen einer Mutter oder eines Schraubembolzens alle Teile mit einem Griff zu befestigen.
Zur Erfüllung dieser Voraussetzungen, weist der Bolzen nach der Erfindung einen über ihn gesteckten hiülsenartigen Gummikörper auf, der zwischen einem an den im Dübdloch befindlichen Ende des Bolzens angebrachten Anschlag und einer über den Bolzen geschobenen Muffe angeordnet ist und beim Anziehen des Bolzens, oder der Bolzenmutter1 in der Axialrichtung zusammengepreßt und gegen die Dübellochwandung geklemmt wird.
Wenn der mit Gewinde versehene Bolzen ein eigentlicher Schraubenbolzen ist, kann der Kopf desselben in der Tiefe des Dübelloches angeordnet sein und eine dem ringförmigen Gummikörper
entsprechende zylindrische Form aufweisen, wobei dann also· dam Bolzenkopf der Gummikörper und diesem wieder die Muffe anliegt, die ihrerseits aus der Mauer oder'dem sonstigen Bauteil heraussagt und dem zu befestigenden Element anliegt, so· daß der das Dübelloeh überragende Teil des Schraubenholzens keinem Biegungsmoment unterliegt, sondern: nur auf Schertmg beansprucht wird. Zu dem gleichen Zweck könnte umgekehrt auch, das zu befestigende Element mit einer zum Aiusrichten der Teile bestimmten Dübelhülse versehen sein, welche in das Loch des Mauerwerks hineinragt und den Bolzen führt. Auch könnte zu diesem Zweck eine besondere Scheibe vorgesehen sein. Bei einer anderen Austführungsforrn der Erfindung is* die Gewindemutter am inneren Ende des Dübelloches angeordnet. Sie kann in diesem Fall mit einer Metallhiülse versdhen sein, die den Schraubenbolzen umgibt, wobei dann, dier Gutnml·- körper auf der Hülse sitzt, die ihrerseits teleskopartig mit der zum Zusammendrücken des Gummikörpers, bestimmten Muffe zusammenarbeitet.
In der Zeichnung sind Au'siülhrunigs'beiispiele des Erfindungsgegenstaides dargestellt. Fig. ι zeigt im Längsschnitt eine Ausiführungsform, bei welcher der Kopf des Schraubenbolzens im Innern des Dübelibches angeordnet ist, während die Gewinidemutter sich am äußeren Ende befindet; Fig. 2 veranschaulicht ebenfalls im Längsschnitt ein Beispiel, bei welchem die Gewindemutter im Innern desi Dülbellochesi untergebracht! ist;
Fig. 3 zeigt' einen Schnitt durch die Gewindemutter mit anschließender Hülse; Fig. 4 ist ein Längsschnitt durch den zylindrischen Gummikörper; ~
Fig. 5 veranschaulicht einen Längsschnitt durch die Muffe;
Fig. 6 läßt die Anwendung des· Stieckbölzens gemäiß Fig. 2 bis 5 zuir Befestigung eines Maschinenfußes auf einem Betonboden oder Fundament erkennen;
Fig. 7 gibt die Anwendung des Steckbolzens gemäß' Fig. ι zurVereinigung zweier Metallteile wieder. Im Fall 'der Fig. 1 und 7 besteht das erfkidumgsgemäße Befestigungsmittel aus einem mit 1 bezeichneten Bolzen, der auf eine'gewisse Länge mit Gewinde 21 versehen ist und an dem dem Gewinde abliegenden Ende einen Kopf 3 aufweist, wogegen am anderen Ende eine Mutter 4 mit einer ebenen, ringförmigen Zwischenscheibe 5 sitzt.
Auf den Bolzen 1 ist gegen den Kopf 3 hin ein
zylindrischer Gummikörper 8 aufgeschoben, dessen lichter Durchmesser genau auf den' Bolzen paßt, während siein ■ Außendurchmesser so gewählt ist, daß er bequem in ein zu diesem Zweck vorgesehenes Diüibelloch der Wand oder des sonstigen Bauteils
:- eingeführt werden kann, an dem ein Gegenstand befestigt werden soll.
In Fig. 7 ist mit 9 eine metallene Modellplatte bezeichnet, die eine Bohrung 10 aufweist, um den ■Spreizdübel einzusetzen, mittels dessen eine zweite Modellplatte! 11 - ausgerichtet und befestigt werden
soll. ■
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. ä bis 6 ist mit ι wiederum der mit Gewinde 2 und mit einem Kopf 3 versehene Bolzen bezeichnet, wobei die Unterlegscheibe 5 dem Kopf 3 anliegt, während die Gewindemuttter 4"* die in das Diüibelloch eingelassen ist, mit einer Metallhülse 6 verbunden ist, ... die den Bolzen 1 umgibt und auf die der Gummikörper 8 aufgeschoben ist.
Um den Gummikörper axial zusammenzudrücken, ist eine Metallmuff e 7° vorgesehen, welche die Hülse 6 teleskopartig übergreift und so die radiale Anspreizung des Gummikörpers an die Wandung des Dübelloches bewirken kann; vgl. insbesondere Fig. 6, in welcher mit 15 ein Betonboden oder ein Fundament bezeichnet ist. In diesem Boden wird z. Bt. mittels eines Steinbohrers oder eines sonstigen Geräts, ein Loch 16 hergestellt, das zur Aufnahme des Steckbolzens dient, der im Zeichnungsbeispiel seinerseits den Fuß 17 einer Maschine am Boden verankert. Der hervorstehende Teil des Bolzens 1 wird beim Erfindungsgegenstand durch die Muffte 7° abgestützt, so daß er nur auf Scherung, nicht" aber auf Biegung beansprucht werden kann. In den Fig. 2 bis 6, in denen die Muffe ülbar die Metallhülse 6 greift, ist das äußere Ende der Muffe 70 mit einem Fühirungsteil 18 versehen, der den Bolzen 1 konzentrisch zu den übrigen Elementen' hält.
Bei beiden in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen sind die Anfegeflächen, über welche axialer Druck auf den Gummikörper 8 übertragen wird, als ebene, ringförmige Stützflächen ausgebildet, deren Durchmesser im wesentlichen demjenigen des Gummikörpers vor dessen Zusammendrückung entspricht. Aus diesem Grunde ist dasjenige Anschlagelement, das· jeweils in der Tiefe des Dübelloches sitzt, also der Bolzenkopf 3 im Fall der Fig. ι und die Mutter 4" .im Fall der Fig. 2, von zylindrischer Form, deren Umfang demjenigen des Gummilcörpers entspricht und so gewählt ist, daß er leicht in das Dübelloch paßt.
Es ist ein Merkmal des Erfindungsgegenstandes, daß die Kraft, mit welcher der Bolzen an der Bohrung 10 oder 16 angreift, sehr leicht durch die Preßwirkung geregelt werden kann., die mit Gummi oder gummiartigen Materialien erzielbar ist. So; ist der gesamte Radialdruck des Guimmikörpers 8 gegen 'die Wandung des Dübelloches 10 bzw. 16 im wesentlichen .gleich dem gesamten Axialdruck, den man mittels der Muffel auf den Gummikörper ausübt, indem man die Mutter anzieht und damit zugleich den zu · befestigenden Gegenstand verankert, und da die Stärke des Angriffs an der Dübellocbwandung proportional der Radialdruckeinheit multipliziert mit der Unifangsoberfläche des. mit dem Dübelloeh in Berührung stehenden Gummikörpers ist, kann man durch Auswahl geeigneter axialer und radialer Abmessungen für den Gummikörper in jedem Einzelfall eine Greifwirkung erzielen, welche die .Zugfestigkeit des .,. Schrauibenbolzens übersteigt. ·
Außerdem ist zu berücksichtigen, daß durch Anbringung des aus Gummi oder gummiartigem
Material bestehenden Körpers in der Tiefe des Dübelloches eine angemessene Stärke der Greifwirkung sichergestellt wird, da im Fall eines Versagens ein viel stärkerer Konus des Mauerwerks S odeir Zements nachgeben müßte, als wenn der Gummikörper in dar Nähe der Maueroberfläche oder ihres Verputzes sitzen würde.
Im Fall der Fig. 7 weist die Platte 11 eine Gegenbohrung 12 zum Dübelloch 10 auf, wobei die Muffe 7 aus letzterer in die Gegenbohrung hineinragt, um auf diese Weise eine genaue Ausrichtung der Platten 9 und 11 zueinander zu gewährleisten. Es kann schließlich noch erwähnt werden,, daß in allen Fällen das Anziehen der Schraubenbolzen dem doppelten Zweck einer Befestigung des zu verankernden. Elements und einer Verankerung des Bolzens im Dübelloch dient, während umgekehrt durch ein Lockern des Bolzens das ganze Befestigungsmittel leicht entfernt oder hinsichtlich
ao seiner Stellung geregelt werden kann.
Durch die Erfindung wird ein einfaches und wirtschaftliches Befestigungsmittel geschaffen, dessen Halt unempfindlich gegen Stöße und Vibrationen ist und auch seinerseits das Gebäude oder die Unterlage, in die es eingefügt wird, gegen schädlicheAuswirkungen solcher Stöße oder Vibrationen schützt, wie sie z. B. von einer am Boden befestigten Maschine od. dgl. ausgehen. Außerdem ergibt die Verwendung des Bolzens nach der Erfindung eine luftdichte und wasserdichte Befestigungsmöglichkeit, die es beispielweise gestattet, derartige Bolzen an Schiffen oder an anderen Stellen, z. B. bei amphibischen Fahrzeugen, anzubringen, bei denen die Abdichtung gegen Wasser vorteilhaft ist.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    i. Bolzen zum Befestigen von Gegenständen
    in Stein, Beton, Mauerwerk od. dgl., gekennzeichnet durch einen über den Bolzen (1) gesteckten hülsenartigen Gummikörper (8), der zwischen einem an dem im Dübelloch befindlichen Ende des Bolzens angebrachten Anschlag (3, 4a) und einer über dem Bolzen (1) geschobenen Muffe (7, 7a) angeordnet ist und beim Anziehen des Bolzens oder der Bolzenmutter in der Axialrichtung zusammengepreßt und gegen die Dübellochwandung geklemmt wird.
  2. 2. Bolzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (3) von dem Kopf des Bolzens (1) gebildet ist.
  3. 3,. Bolzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gummikörper (8) gegen Zusammendrücken nach innen geschützt ist.
  4. 4. Bolzen nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Tiefe des Düibelloches angeordnete und als Anlage für den Gummikörper (8) dienende Mutter (4°) des Schraubenbolzens (1) mit einer dem Bolzen umgebenden Metallhülse (6) vereinigt ist, auf welcher der Gummikörper (8) sitzt und die teleskopartig in die 'Muffe (7a) greift, wobei der festzuhaltende Körper (17) zwischen, die Muffe und den Kopf des Bolzens eingeklemmt wird.
  5. 5. Bolzen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Mutter (4°) und Metailhülse (6) ein Stück bilden.
  6. 6. Bolzen nach Anspruch 4 oder 5,. diadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (7«) ein konzentrisch zu ihr angeordnete® Führungsteil (18) für den Bolzen (1) aufweist.
  7. 7. Bolzen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagflächen des Bolzenkopfes bzw. der Mutter und der Muffe für den Gummikörper ringförmig gestaltet sind und einen Durchmesser haben, der mindestens demjenigen des unbelasteten Gummikörpers entspricht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    1 5712 2.53
DES23110A 1950-05-11 1951-05-12 Bolzen zum Befestigen von Gegenstaenden in Stein, Beton od. dgl. Expired DE867909C (de)

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GB294969X 1950-05-11
GB50251X 1951-02-05

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