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DE1684266B1 - Vorrichtung zum Befestigen von Decken an Stuetzen bei einem nach dem Hubdeckenverfahren hergestellten Gebaeude - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen von Decken an Stuetzen bei einem nach dem Hubdeckenverfahren hergestellten Gebaeude

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Publication number
DE1684266B1
DE1684266B1 DE19661684266 DE1684266A DE1684266B1 DE 1684266 B1 DE1684266 B1 DE 1684266B1 DE 19661684266 DE19661684266 DE 19661684266 DE 1684266 A DE1684266 A DE 1684266A DE 1684266 B1 DE1684266 B1 DE 1684266B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wedges
supports
support
ceiling
abutments
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19661684266
Other languages
English (en)
Inventor
Vaessen Dipl-Ing Dr Franz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hochtief AG
Original Assignee
Hochtief AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hochtief AG filed Critical Hochtief AG
Publication of DE1684266B1 publication Critical patent/DE1684266B1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/35Extraordinary methods of construction, e.g. lift-slab, jack-block
    • E04B1/3511Lift-slab; characterised by a purely vertical lifting of floors or roofs or parts thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und daß die Laschen über die Tragjoche durch Keile
zum Befestigen von Decken an Stützen bei einem gegenüber den Widerlagern justierbar sind,
nach dem Hubdeckenverfahren hergestellten Ge- Nach einer bevorzugten Ausführungsform sind die
bäude, die je Stütze aus einem in die Decke ein- Widerlager als an die Stützen angeschweißte Profil-
betonierten, die Stütze ringsum umfassenden Kragen, 5 teile ausgeführt. Die Laschen sind zweckmäßigerweise
aus an den Stützen angebrachten Widerlagern sowie an die Kragen angeschweißt und die Ausnehmungen
als Verbindungsglied aus auf den Widerlagern abge- als Langlöcher ausgebildet. Als Tragjoche kann man
stützten Tragjochen mit zugeordneten Justierkeilen hochstegige Profilteile verwenden, die ein für die
gebildet sind. aufzunehmenden Beanspruchungen ausreichendes
Bei einer bekannten Vorrichtung (vgl. die Zeit- io Widerstandsmoment aufweisen.
schrift »Engineering News-Record« vom 27. Juni 1957, Für die Anordnung der Keile bestehen grundsätz-S. 69) ist der Aufbau so getroffen, daß die Stützen mit lieh mehrere Möglichkeiten. Sie können nämlich Langlochausnehmungen als Widerlager für die Trag- unterhalb der Tragjoche, d. h. zwischen den Tragjoche versehen sind. Darüber hinaus ist an der Decke jochen und den Widerlagern, angeordnet sein, einem Doppelkragen vorgesehen, wobei der innere Kra- 15 fächer ist jedoch in montagetechnischer Hinsicht eine gen mit Ausnehmungen für die Tragjoche und Justier- Ausführungsform, die dadurch gekennzeichnet ist, keile versehen ist. Das führt zu einem komplizierten daß die Keile zwischen der Oberseite der Tragjoche Aufbau. Insbesondere sind die Justierkeile praktisch und der oberen Begrenzung der Ausnehmungen annur über die Ausnehmungen in den Stützen der Justie- geordnet sind. Die Keile sind vorzugsweise selbstrung zugänglich. Ferner stört, daß die als Widerlager 20 hemmende Keile.
dienenden Ausnehmungen zu einer Schwächung der Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind
Stütze führen. Um diesen Nachteil zu beseitigen, ist vor allem darin zu sehen, daß mit der erfindungs-
eine Überdimensionierung der Stütze zwischen den als gemäß ausgebildeten Vorrichtung ohne Schwierig-
Widerlagern dienenden Ausnehmungen erforderlich. keiten eine optimal genaue Einstellung der Höhe der
Bei einer anderen bekannten Vorrichtung (bri- 25 abzuhängenden Decke gewährleistet ist, und zwar
tische Patentschrift 892438) werden die Justierkeile auch dann, wenn die für die Abhängung erforder-
zwischen außenseitig an den Stützen angeordneten liehen Elemente, beispielsweise Konsolen, Kragen
Widerlagern und dem Kragen unterhalb der Decke und Laschen, infolge von fertigungstechnischen oder
angebracht. Es sind daher zusätzliche Montagebühnen montagetechnischen Ungenauigkeiten beachtliche To-
im Bereich der Stützen erforderlich. Ferner stört, daß 30 leranzen aufweisen. Diese Ungenauigkeiten können
die Justiermarken an den Stützen zunächst im Bereich nämlich stets durch die beschriebenen Keile aus-
der Deckenoberkante angeordnet sind, so daß sich geglichen werden. Darüber hinaus zeichnet sich die
die Montage arbeits-und zeitaufwendig gestaltet. erfindungsgemeäß ausgebildete Vorrichtung durch
Die gleichen Nachteile bestehen auch bei einer Einfachheit und Funktionssicherheit aus.
weiteren bekannten Vorrichtung (USA.-Patentschrift 35 Von vorteilhafter Bedeutung ist außerdem, daß die 3 199 259), bei der die Widerlager an den Stützen Justierkeile für eine auf der Decke befindliche Person Schrägflächen aufweisen und der zugeordnete Kragen von oben her frei zugänglich sind und sich die Monder Decke so ausgebildet ist, daß zwischen den tage sowie Justierung in kürzester Zeit mit wenigen Schrägflächen des Widerlagers und dem mit entspre- Handgriffen ohne jegliche Behinderung ausführen chenden Schrägflächen versehenen Kragen der Decke 40 läßt. ;
im wesentlichen in vertikaler Richtung orientierte Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer
Justierkeile einsetzbar sind. Auch bei dieser Ausfüh- ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung aus-
rungsform liegen die Justierkeile im. Bereich zwischen führlicher erläutert. Es zeigt
Deckenoberkante und Deckenunterkante. Bei der er- Fig. 1 perspektivisch einen Ausschnitt aus einer
forderlichen Justierung ist daher die Verwendung 45 Decke, die mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten
eines Hebezeuges bzw. der Hubpressen, mit denen Vorrichtung verbunden ist,
die Decken hochgezogen werden, erforderlich. Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1 im Schnitt
Ferner ist eine Vorrichtung bekannt (USA.- entsprechend der Linie A-A der Fig. 1,
Patentschrift 3028 707), bei der im Bereich der Fig. 3 die Vorrichtung nach Fig. 1 im Schnitt
Deckenausnehmung mittels Schraubenbolzen verstell- 5° entsprechend der Linie B-B der Fi g. 1.
bare Widerlager vorgesehen sind, die von im Bereich Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient
der Deckenausnehmung angeordneten und in Aus- zum Befestigen von Decken 1 an Stützen 3 bei einem
nehmungen der Stützen abgestützten, schräggestellten nach dem Hubdeckenverfahren hergestellten Ge-
Stützelementen unterfangen werden. Auch bei dieser bäude. Dabei werden die Decken 1 an den durch
Ausführungsform erfolgt eine nachteilige Schwächung 55 Deckenausnehmungen 2 hindurchgeführten Stützen 3
der Stütze. Darüber hinaus bereitet es erhebliche befestigt. Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt aus einer
Schwierigkeiten, bei der Justierung eine Überbean- solchen Decke 1, eine Deckenausnehmung 2 und eine
spruchung einzelner Schraubenbolzen zu vermeiden. zugeordnete Stütze 3. Die Vorrichtung weist in die zu
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine befestigenden Decken 1 mit einem Flansch 4 od. dgl.
Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art in ein- 60 einbetonierte Kragen 5 auf, von denen in Fig. 1 einer
f achster Weise so zu gestalten, daß sich die Justier- dargestellt ist mit zugeordneten Widerlagern 6 an den
.arbeiten beim Festsetzen der Decken an den Stützen Stützen. Die Widerlager 6 sind als durch die Decken-
auf einfachste Weise durchführen lassen. ausnehmungen 2 frei hindurchführbare Konsolen aus-
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- geführt. Das ist insbesondere auch in F i g. 2 erkennlöst, daß an jedem Kragen mindestens zwei einander 65 bar. An die Kragen 5 sind in der Befestigungsstellung gegenüberliegende, nach oben über die Widerlager der Decke 1 über die Widerlager 6 hinausragende, hinausgehende Laschen mit Ausnehmungen ange- einander gegenüberliegende Laschen 7 mit Ausnehschlossen sind, in die die Tragjoche einführbar sind, mungen 8 angeschlossen. Den gegenüberliegenden
Laschen 7 sind auf den Widerlagern 6 aufliegende, in die Ausnehmungen 8 einführbare und durch Keile 9 justierbare Tragjoche 10 zugeordnet.
Im Ausführungsbeispiel sind die Widerlager 6 als an die Stützen 3 angeschweißte Profilteile ausgeführt. Die Laschen 7 sind an die Kragen 5 angeschweißt und mit Langlöchern als Ausnehmungen 8 ausgerüstet. Die Tragjoche 10 sind als hochstegige Profilteile ausgeführt.
Im Ausführungsbeispiel sind die Keile 9 aus Gründen der montagetechnischen Einfachheit zwischen der Oberseite der Tragjoche 10 und den Jochlöchern 8 angeordnet. Sie sind als selbsthemmende Keile 9 ausgeführt und liegen folglich eindeutig und unverrückbar fest, nachdem sie eingeführt sind und die Last aufgenommen haben.
Zur Funktionsweise erkennt man insbesondere aus der perspektivischen Darstellung unmittelbar, daß die auf irgendeine geeignete Weise in die gezeichnete Position gehobene Decke 1 durch seitliche Einfüh- »o rung der Tragjoche 10 bis in die gezeichnete Stellung auf den Widerlagern 6 abgestützt werden kann, wobei eine genaue Höheneinstellung durch Einschlagen der selbsthemmenden Keile 9 erreichbar ist. Hat die Decke 1 die vorgeschriebene Position erreicht und sind die Keile 9 eingeführt, so wird der gesamte Zwischenraum zwischen Deckenausnehmung 2 und Stützen 3 mit Beton vergossen und folglich die Vorrichtung festgelegt sowie damit auch gegen Korrosion geschützt.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Befestigen von Decken an Stützen bei einem nach dem Hubdeckenverfahren hergestellten Gebäude, die je Stütze aus einem in die Decke einbetonierten, die Stütze ringsherum umfassenden Kragen, aus an den Stützen angebrachten Widerlagern sowie als Verbindungsglied aus auf den Widerlagern abgestützten Tragjochen mit zugeordneten Justierkeilen gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Kragen (5) mindestens zwei einander gegenüberliegende, nach oben über die Widerlager (6) hinausgehende Laschen (7) mit Ausnehmungen (8) angeschlossen sind, in die die Tragjoche (10) einführbar sind, und daß die Laschen über die Tragjoche durch Keile (9) gegenüber den Widerlagern justierbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlager (6) als an die Stützen (3) angeschweißte Profilteile ausgeführt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (7) an die Kragen (5) angeschweißt und die Ausnehmungen (8) als Langlöcher ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragjoche (10) als hochstegige Profilteile ausgeführt sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Keile (9) zwischen der Oberseite der Tragjoche (10) und der oberen Begrenzung der Ausnehmungen. (8) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Keile (9) als selbsthemmende Keile ausgeführt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19661684266 1966-07-23 1966-07-23 Vorrichtung zum Befestigen von Decken an Stuetzen bei einem nach dem Hubdeckenverfahren hergestellten Gebaeude Withdrawn DE1684266B1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DEH0060056 1966-07-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1684266B1 true DE1684266B1 (de) 1971-01-28

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ID=7160791

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661684266 Withdrawn DE1684266B1 (de) 1966-07-23 1966-07-23 Vorrichtung zum Befestigen von Decken an Stuetzen bei einem nach dem Hubdeckenverfahren hergestellten Gebaeude

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3468084A (de)
BE (1) BE701297A (de)
DE (1) DE1684266B1 (de)
DK (1) DK125033B (de)
GB (1) GB1155915A (de)
NL (1) NL6708095A (de)
SE (1) SE333454B (de)

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Also Published As

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Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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