DE3912839A1 - Methode zur behandlung von wasser - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft die Behandlung von wäßrigen Medien.
Die Behandlung von verunreinigtem Wasser, gleichgültig ob es sich
um industrielle Abwässer oder andere Quellen handelt, zum Entfernen
von verunreinigenden Substanzen, welche gelöste Metalle
und/oder Mikroorganismen einschließen, bereitet Probleme. Solche
Wässer müssen gereinigt werden, bevor sie in die öffentlichen
Abwassersysteme abgegeben werden dürfen oder sie müssen zum
Zwecke der Wiederverwendung gereinigt werden.
Es hat sich herausgestellt, daß oxidierte Kohle ein ausgezeichnetes
Material zur Behandlung von wäßrigen Medien ist, um daraus
verschiedene gelöste oder suspendierte Substanzen zu entfernen.
Die Erfindung betrifft daher in einem ihrer Aspekte die Verwendung
von oxidierter Kohle für diese Behandlung.
Weiterhin wird gemäß der Erfindung eine Methode zur Verfügung
gestellt, um suspendierte oder gelöste Substanzen aus einem
wäßrigen Medium zu entfernen, was die Schritte des Beladens der
oxidierten Kohle in Partikelform mit den Substanzen durch in
Berührung bringen des Mediums mit der Kohle und des Separierens
der beladenen Kohle von dem Medium einschließt.
Das wäßrige Medium kann nach der erfindungsgemäßen Methode
behandelt werden, um damit eine Reihe von Zwecken zu erreichen.
Beispielsweise kann die Behandlung bestimmt sein, um schädliche
Verunreinigungen aus verschiedenen Wässern zu entfernen, wie z. B.
aus industriellen Abwässern, Sturmwasser, Wasser, das zur Wiederverwendung
der Industrie benötigt wird, Wasser von Flußsystemen,
Abwasser usw. In allen Fällen hat die oxidierte Kohle die Wirkung,
daß sie in Kontakt mit dem Wasser die verschiedenen schädlichen
Verunreinigungen, die darin gelöst oder suspendiert sind,
entfernt. Solche schädlichen Verunreinigungen schließen Metalle
und Mikroorganismen, insbesondere Bakterien, ein.
Gemäß einem besonderen Beispiel der Erfindung wird die oxidierte
Kohle benutzt, um Wasser für Trinkzwecke zu reinigen. Zu diesem
Zweck wird üblicherweise das Wasser durch ein Bett geleitet,
welches die oxidierte Kohle enthält. Das Wasser kann beispielsweise
durch das Bett aufgrund der Schwerkraft fließen und hat
üblicherweise beim Verlassen des Bettes eine Reinheit, die es für
Trinkzwecke geeignet macht.
Die Erfindung ist ferner anwendbar, um die oxidierte Kohle zum
Entfernen von Metallen, die in einem wäßrigen Medium gelöst
sind, zu benutzen. Bei dieser Verwendung wird die oxidierte Kohle
mit dem metallhaltigen wäßrigen Medium in Kontakt gebracht und
danach von dem Medium abgetrennt, nachdem eine gewünschte Menge
des gelösten Metalls eingefangen oder auf die oxidierte Kohle
aufgezogen ist. Obwohl die Wirkung des Einfangens noch nicht
völlig verstanden wird, wird angenommen, daß es eine Kombination
von Ionenaustausch, Chelatadsorption, physikalischer Adsorption
und Chemieadsorption umfaßt.
Ein breites Spektrum von Metallen kann unter Benutzung von
oxidierter Kohle aus ihren Lösungen entfernt werden. Beispielsweise
können es Metalle der Gruppen IIA, IIIA, IVA, VA, VIA,
VIIA, VIIIA, IB, IIB, IIIB (unter Einschluß von Lanthaniden und
Actiniden), IVB, VB, VIB, VIIB und VIII des Periodensystems
sein.
Die Metalle können aus der beladenen Kohle durch Veraschen der
beladenen oxidierten Kohle wiedergewonnen werden.
Der Kontakt zwischen dem wäßrigem Medium und der oxidierten Kohle
kann auf unterschiedliche Weise erreicht werden. Beispielsweise
kann die oxidierte Kohle mit dem wäßrigen Medium in einem Absitztank
oder -teich gemischt werden. Der Kontakt zwischen der
oxidierten Kohle und dem wäßrigen Medium kann ebenfalls in einem
Filterbett erfolgen, auf einer Adsorptionskolonne oder einem
Wirbelbett.
Die Kontaktzeit zwischen der oxidierten Kohle und dem wäßrigen
Medium hängt von der Natur des Mediums ab, von der darin gelösten
oder suspendierten Substanz und von dem Ausmaß, in dem eine
Beladung der Substanz auf die Kohle gewünscht wird.
Die Partikelgröße der oxidierten Kohle beträgt normalerweise
nicht über 200 Mikrometer und die Partikelgröße wird so gewählt,
daß sie die Bedürfnisse der besonderen Anwendung erfüllt. Beispielsweise
werden für einen Kontakt zwischen dem wäßrigen Medium
und der Kohle in einer Adsorptionskolonne relativ große Partikel,
z. B. über 200 Mikrometer, üblicherweise verwendet, um eine
ausreichende Fließgeschwindigkeit durch die Säule zu gewährleisten.
Alternativ werden, wenn ein Absetzteich oder -tank benutzt
wird, kleinere Partikel mit einer größeren Oberfläche verwendet,
z. B. Partikel mit der Größenordnung von 10 Mikrometer.
Die Elementaranalyse der oxidierten Kohle, bezogen auf eine
trockene, aschefreie Basis, beträgt üblicherweise:
Die oxidierte Kohle enthält funktionelle saure Gruppen, u.a .
Carboxyl- und Phenolgruppen. Üblicherweise hat die oxidierte
Kohle gemäß einer Analyse folgende funktionelle Gruppen (bezogen
auf lufttrockenes Material):
Die Kohle, die benutzt wird, um die oxidierte Kohle herzustellen,
kann eine beliebige Type sein, die zwischen Lignitkohle und
bituminöser Kohle (Braunkohle bis Steinkohle) liegt.
Die Kohle kann in trockenem oder nassem Zustand oxidiert werden,
wobei die Oxidation in nassem Zustand bevorzugt wird.
Ein typisches Beispiel einer Oxidation im trockenen Zustand
umfaßt das Oxidieren der Kohle mit Sauerstoff oder einer Mischung
von Sauerstoff und Stickstoff, insbesondere Luft, bei Temperaturen
zwischen 120 und 350°C bei einem Sauerstoffpartialdruck
zwischen 0,1 und 10 Atmosphären, vorzugsweise zwischen 0,1 und 5
Atmosphären und Kontaktzeiten zwischen 15 und 500 min.
Ein typisches Feuchtoxidationsverfahren ist in der EP-Anmeldung
88 306 134.3 beschrieben. Diese Feuchtoxidation umfaßt das
Mischen feiner Kohle mit einem wäßrigen, flüssigen Medium unter
Bildung eines Slurrys mit einem pH zwischen 4 und 9 und der
Reaktion des Slurrys mit Sauerstoff oder Luft oder einer Mischung
von Sauerstoff und Luft unter geeigneten Temperatur- und Druckbedingungen
und einer Zeit, die ausreicht, um das oxidierte
Produkt zu erzeugen. Vorzugsweise hat der Slurry ein pH zwischen
6 und 8, insbesondere ungefähr 7.
Der Slurry hat vorzugsweise ein Feststoffgehalt, d. h. einen
Gehalt an Kohlepartikeln, zwischen 5% und 70% (Gew.-%) des
Slurrys. Insbesondere hat der Slurry einen Feststoffgehalt
zwischen ungefähr 10% und 6% (Gew.-%) des Slurrys.
Die Oxidationsreaktion wird vorzugsweise in einem Druckreaktor
durchgeführt, beispielsweise einem Autoklaven, der ein Rotationsautoklav
oder vorzugsweise ein Rührautoklav sein kann.
Als Oxidationsmittel kann reiner Sauerstoff oder Luft oder eine
Mischung von Sauerstoff und Luft verwendet werden. Vorzugsweise
ist das Oxidationsmittel Sauerstoff. Die Oxidation wird vorzugsweise
bei erhöhter Temperatur zwischen 100 und 300°C durchgeführt.
Die Oxidation wird vorzugsweise unter erhöhtem Druck durchgeführt,
welcher ausreichend ist, um eine merkliche Oxidation der
Kohle zu sichern. Verschiedene Kohletypen, d. h. Kohle mit verschiedener
Reaktivität, erfordern verschiedene Drucke. Geeignete
Drucke (bei der erhöhten Temperatur) sind Drucke zwischen 0,1 und
10 MPa, insbesondere 2-8 MPa.
Der Oxidationsschritt wird während einer Zeitdauer fortgesetzt,
die ausreicht, um das oxidierte Produkt zu erzeugen. Normalerweise
wird die Oxidation während einer Zeit zwischen 500 und 600 min
durchgeführt, insbesondere 20 bis 60 min, abhängig von der
Kohlereaktivität und den angewendeten Reaktionsbedingungen.
Das Produkt des Oxidationsprozesses ist eine Mischung von oxidierter
Kohle, Huminsäure und Fulvinsäure. Die Fulvinsäure findet
sich in dem Wasser und kann durch Filtration von dem oxidierten
Produkt abgetrennt werden. Dies hinterläßt die feste oxidierte
Kohle, welche eine gewisse Menge von Huminsäuren enthält, eine
Kombination, die ein Produkt liefert, welches ausgezeichnete
Wasserbehandlungseigenschaften besitzt. Das oxidierte Produkt
wird normalerweise in dem feuchten Zustand benutzt.
Ein typisches Beispiel zur Herstellung der oxidierten Kohle wird
im folgenden beschrieben.
20 g südafrikanischer bitumiöser Kohle mit einer durchschnittlichen
Partikelgröße von 10 Micron werden in 400 ml Wasser
aufgeschlämmt und die Menge in einen Rührautoklaven von 2 Liter
Inhalt überführt. Der Autoklav wird mit Sauerstoff bis zu einem
Druck von 4,0 MPa (kalt) gefüllt und geschlossen. Der Turbinenrührer,
der eine Geschwindigkeit von 1500 Upm hat, und ein
Schlangenheizer werden gleichzeitig gestartet. Die Temperatur
wird auf 200°C±2°C eingestellt für eine Reaktionszeit von
einer Stunde, wonach die Reaktion durch Kühlen des Reaktors mit
einem Strahl von Druckluft beendet wird, worauf man den Druck
durch Öffnen eines Ventils auf Atmosphärendruck abfallen läßt.
Der Slurry wird aus dem Reaktor entnommen und filtriert. Der
feste Rückstand auf dem Filter ist oxidierte Kohle, welche
Huminsäuren enthält und folgende Elementaranalysen und funktionelle
Gruppenanalyse aufweist:
| Elementaranalyse (aschefrei) | |
| Element | |
| % | |
| Kohlenstoff | |
| 68,9 | |
| Wasserstoff | 3,1 |
| Stickstoff | 1,7 |
| Sauerstoff | 25,8 |
| Schwefel | 0,5 |
| Funktionelle Gruppenanalyse (lufttrocken) | |
| Menge (mmol/g) | |
| Gesamtsäure | |
| 5,00 | |
| Carboxylgruppen | 3,09 |
| Phenolgruppen | 2,91 |
Oxidierte Kohle mit dieser Elementar- und funktionalen Gruppenanalyse
wird für verschiedene Wasserbehandlungsexperimente
benutzt, die im folgenden beschrieben sind.
In gleicher Weise kann oxidierte Kohle ähnlicher Zusammensetzung,
aber mit größeren Partikeln hergestellt werden.
Die oxidierte Kohle (10 Micrometer) wird benutzt um verschiedene
Metalle, die im wäßrigen Medium gelöst sind, zu entfernen. Die
untersuchten Metalle sind Cadmium, Aluminium, Zink, Calcium,
Chrom, Eisen, Kupfer, Silber, Quecksilber, Blei, Mangan, Nickel
und Magnesium.
Folgende Methode wurde benutzt:
Zu 100 ml einer 0,01-normalen Lösung des Metallions werden 20 g
feuchter oxidierter Kohle (enthaltend 47% Feuchtigkeit) zugefügt.
Die Suspension wird eine Stunde bei Raumtemperatur gerührt und
danach filtriert. Die Konzentration des Metallions wird sowohl in
der ursprünglichen Lösung als auch im Filtrat durch Atomabsorption
bestimmt. Die erhaltenen Ergebnisse sind wie folgt:
Es ist nach den vorstehenden Ergebnissen offensichtlich, daß
oxidierte Kohle geeignet ist, um den Metallionengehalt einer
Vielzahl von Lösungen, welche eine relativ hohe Konzentration
des Metallions enthalten, zu reduzieren.
Die Fähigkeit von oxidierter Kohle, Kupfer aus wäßrigen Medien
zu entfernen, wird ebenfalls unter Verwendung der im Beispiel 1
beschriebenen Methode bestimmt. Zu 100 ml Anteilen einer Kupfersulfatlösung
(Konzentration 0,001 n) werden Portionen von 0,5 g,
1 g, 4 g, 8 g und 16 g feuchter oxidierter Kohle (enthaltend 46%
Feuchtigkeit) zugefügt. Nach einer Stunde Rühren werden die
Suspensionen filtriert. Die Kupferkonzentration wird sowohl in
der ursprünglichen Lösung als auch im Filtrat durch Atomabsorption
bestimmt. Die erhaltenen Resultate sind wie folgt:
| Menge der oxidierten Kohle (g) | |
| Kupferkonzentration | |
| 0 | |
| 24 | |
| 0,5 | 2,25 |
| 1,0 | 1,10 |
| 2,0 | 0,68 |
| 4,0 | 0,62 |
| 8,0 | 0,59 |
| 16,0 | 0,54 |
In diesem Beispiel wird die Effektivität der oxidierten Kohle als
Bakterizid in wäßrigen Medien bestimmt.
Fünf Säulen werden hergestellt durch Packen von 100 ml Büretten
(als Nr. 1 bis 5 numeriert) mit oxidierter Kohle (200 bis 425 µm)
zu Schichten von 12 ml, 17 ml, 29 ml, 38 ml und 42 ml. Die
Säulen werden während der Dauer des Experimentes unter Wasser
gehalten.
Das letzte Eluat aus einer Kläranlage wird benutzt zum Filtrieren
durch die Säule.
Für jede Säule wird die Zeit bestimmt, in der ein spezifisches
Wasservolumen durchfiltriert wird. Die Zeit zwischen dem
Kontakt mit der Säule und dem 1. auftretenden Filtrat wird
ebenfalls für jede Säule bestimmt.
Eine totale aerobische Plattenzählung (aerobic plate count-TAPC)
zur Bestimmung der Gesamtzahl der lebensfähigen Bakterien
wird durchgeführt unter Verwendung eines Plattenzählagars
und einer Inkubationstemperatur von 37°C für 48 Stunden.
Die Zählung der Coliformen (Coliform count - CC) wird durchgeführt
unter Verwendung der Plattengießmethode unter Verwendung
von Violetrot Gallenagar (Violet Red Bile Agar - VRB) und
einer Inkubation bei 37°C für 48 Stunden.
Zur Bestimmung, ob die Entfernung der Bakterien aus dem
verunreinigten Wasser lediglich eine Filtration ist, war es
notwendig, einen TAPC mit der beladenen oxidierten Kohle
während einer Zeit von 24 Stunden in bestimmten Abständen
durchzuführen, um festzustellen, ob die herausfiltrierten
Bakterien ebenfalls abgetötet sind.
Das TAPC wird wie in 4. durchgeführt, mit 1 g der oxidierten
Kohle in Intervallen von 1 Stunde, 2 Stunden, 3 Stunden, 4
Stunden und 24 Stunden.
Die Resultate in Tabelle I deuten an, daß keine Bakterien durch
irgendeine der Säulen hindurchkommen.
Wiederum zeigen die Ergebnisse der Tabelle II, daß keine Bakterien
durch die Säulen hindurchgelangen.
Die Resultate der Tabelle III zeigen an, daß in den Säulen 1, 2
und 3 Bakterien in der oxidierten Kohle 3 h, nachdem die Filtration
beendet wurde, nachgewiesen werden. Diese Bakterienzahlen
werden in allen drei Fällen auf 0 reduziert nach 24 h (Tabelle III).
Bakterien werden nur einmal in der Säule 4 (nach 5 h)
gefunden und fehlen völlig in der Säule 5 (Tabelle III). Aus
diesen Resultaten kann geschlossen werden, daß die oxidierte
Kohle nicht nur Bakterien aus dem Klärwasserablauf entfernt,
sondern auch abtötet, wenn sie lange genug damit in Kontakt
bleibt. Der Grund, warum weniger Bakterien festgestellt werden,
wenn die Säulen länger werden, liegt darin, daß dasselbe Wasservolumen
über eine größere Oberfläche geleitet wird, was in einer
geringen Anzahl von Organismen pro Einheitsvolumen resultiert,
und damit in einer effektiveren Abtötungsrate.
Claims (14)
1. Methode zum Entfernen von Substanzen, die in einem wäßrigen
Medium suspendiert oder gelöst sind, dadurch gekennzeichnet, daß
oxidierte Kohle in Partikelform mit den Substanzen beladen wird,
indem man das Medium mit der Kohle in Berührung bringt, und daß
man anschließend die beladene Kohle von dem Medium abtrennt.
2. Methode gemäß Anspruch 1, wobei die oxidierte Kohle eine
Partikelgröße bis 2000 µm besitzt.
3. Methode gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Elementaranalyse der oxidierten Kohle (bestimmt als aschefreies
Material) wie folgt ist:
Element
Bereich (%)
Kohlenstoff
59-78
Wasserstoff 2,4-5
Stickstoff 1,0-3,8
Sauerstoff 14,4-33,6
Schwefel 0,2-8,0
4. Methode gemäß Anspruch 1 oder 2, wonach die Elementaranalyse
der oxidierten Kohle (bestimmt auf aschefreier Basis) wie folgt
ist:
Element
Prozentsatz
Kohlenstoff
68,9
Wasserstoff 3,1
Stickstoff 1,7
Sauerstoff 125,8
Schwefel 0,5
5. Methode gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, wonach die
oxidierte Kohle folgende funktionelle Gruppenanalyse aufweist
(bestimmt auf lufttrockener Basis):
Bereich (mmol/g)
Totale Säuren
2,00-9,00
Carboxylgruppen 0,02-5,00
Phenolgruppen 2,00-5,00
6. Methode gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, worin die oxidierte
Kohle die folgende funktionelle Gruppenanalyse aufweist (auf
lufttrockener Basis):
Analyse (mmol/g)
Totale Säuren
5,00
Carboxylgruppen 3,09
Phenolgruppen 2,91
7. Methode nach einem der vorstehenden Ansprüche, wonach das
wäßrige Medium mit der oxidierten Kohle auf einer Adsorptionssäule,
in einem Wirbelbett, in einem Absitztank oder in einem
Absitzteich in Kontakt gebracht wird.
8. Methode nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die zu
entfernende Substanz ein in dem wäßrigen Medium gelöstes Metall
darstellt.
9. Methode gemäß Anspruch 8, wonach das zu entfernende Metall aus
den Gruppen IIa, IIIa, IVa, Va, VIa, VIIa, VIIIa, Ib, IIb, IIIb
(incl. Lanthaniden und Actaniden), IVb, Vb, VIb, VIIb und VIII
des Periodensystems besteht.
10. Methode gemäß Anspruch 8 oder 9, wobei das zu entfernende
Metall Cadmium, Aluminium, Calcium, Chrom, Eisen, Kupfer, Silber,
Quecksilber, Blei, Mangan, Nickel oder Magnesium ist.
11. Methode gemäß einem der vorstehenden Ansprüche 8 bis 10,
wonach das Metall von der beladenen oxidierten Kohle gewonnen
wird, durch Veraschen der beladenen oxidierten Kohle.
12. Methode gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, worin die zu
entfernende Substanz Mikroorganismen sind.
13. Methode gemäß Anspruch 12, worin die Mikroorganismen Bakterien
sind.
14. Eine Methode gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, worin
das wäßrige Medium industrielles Abwasser, Sturmwasser, Kläranlagenwasser
u. ä. ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| ZA882727 | 1988-04-19 |
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