DE3942733A1 - Verfahren zum herstellen eines fotografischen traegers - Google Patents
Verfahren zum herstellen eines fotografischen traegersInfo
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Description
Diese Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
eines fotografischen Trägers, der im wesentlichen aus
Papier, synthetischem Papier oder einem Film als ein
Substrat sowie aus einer Harzzusammensetzung besteht, die
ein Titandioxid-Pigment und ein thermoplastisches Harz
enthält, wobei zumindest eine Seite des Substrates mit der
Harzzusammensetzung überzogen ist. Insbesondere betrifft
diese Erfindung ein Verfahren zur Herstellung eines
fotografischen Trägers, der eine gute
Oberflächeneigenschaft aufweist, auf dem ein hoch scharfes
Bild hergestellt werden kann und bei dem auf der mit Harz
beschichteten Seite das Auftreten von Mikrokorn sehr
selten ist. Diese Erfindung betrifft ebenfalls ein
Verfahren zur Herstellung eines fotografischen Trägers,
bei dem das Färben des Düsenausgusses recht wenig erzeugt
wird, wenn das Substrat mit einer Harzzusammensetzung
überzogen ist, die ein Titandioxid-Pigment und ein
thermoplastisches Harz enthält.
Ein sogenanntes mit Harz beschichtetes Papier für die
Fotografie, das im wesentlichen ein Substrat und eine
Harzzusammensetzung aufweist, die ein Titandioxid-Pigment
und ein thermoplastisches Harz enthält, bei dem mindestens
eine Seite des Substrates der Harzzusammensetzung
beschichtet ist, wird im weiten Umfang für einen
fotografischen Träger verwendet. Beispielsweise beschreibt
das US-PS 35 01 298 eine Technik an einem fotografischen
Träger, gemäß der beide Seiten eines Papiersubstrates mit
einem Polyolefinharz überzogen werden. Da eine schnelle
Entwicklungsbehandlung gebildet wurde, wurde ein mit einem
Polyolefinharz beschichtetes Papier für die Fotografie,
das aus Basispapier für fotografisches Papier und einem
Polyolefinharz besteht, welches auf beiden Seiten des
Basispapieres überzogen ist, hauptsächlich als ein Träger
für fotografisches Papier verwendet. Das mit
Polyolefinharz beschichtete Papier enthält üblicherweise
ein Titandioxid-Pigment auf einer Seite, auf der Bilder
gebildet werden sollen (nachfolgend als bildbildende Seite
bezeichnet), um die Schärfe eines gedruckten Bildes, das
gebildet werden soll, zu verbessern.
Als das Titandioxid-Pigment, das in der Harzschicht auf
der bildbildenden Seite des mit Harz beschichteten Papiers
für die Fotografie enthalten ist, sind ein
Titandioxid-Pigment vom Anatas-Typ sowie vom Rutil-Typ gut
bekannt. Darüber hinaus sind die folgenden
Titandioxid-Pigmente ebenfalls bekannt: Ein
Titandioxid-Pigment, dessen Oberfläche nicht irgendeiner
Überzugsbehandlung unterworfen wurde, ein
Titandioxid-Pigment, dessen Teilchen einer
Überzugsbehandlung mit einer anorganischen Verbindung
unterworfen wurden, beispielsweise hydriertem
Aluminiumoxid, hydriertem Siliziumoxid oder dergleichen,
wie es in den japanischen Offenlegungsschriften Nr.
52-35 625 und 57-1 08 849 beschrieben ist, und ein
Titandioxid-Pigment, dessen Teilchen einer
Überzugsbehandlung mit einer organischen Verbindung
unterworfen wurden, beispielsweise einem Polyalkohol oder
seinen Derivaten, einem Polyorganosiloxan oder seinen
Derivaten oder dergleichen, wie es in den japanischen
Patentveröffentlichungen Nr. 52-35 625, 58-43 734 und
61-26 552 veröffentlicht ist.
Auf der anderen Seite sind verschiedene Verfahren bekannt,
um ein mit Harz beschichtetes Papier für die Fotografie
herzustellen, um einen fotografischen Träger zu erhalten,
mit dem ein insbesondere hochscharfes gedrucktes Bild
hergestellt werden kann. Beispielsweise wird (1) die Menge
des Titandioxid-Pigmentes, welches in der Harzschicht
enthalten ist, erhöht; (2) ein Titandioxid-Pigment vom
Rutil-Typ kann als ein Titandioxid-Pigment verwendet
werden, das in der Harzschicht enthalten sein soll; (3)
ein oberflächenaktives Mittel, von dem ein repräsentativer
Vertreter ein Metallsalz, beispielsweise Zinkstearat,
Kalziumstearat, Zinkpalmitat oder dergleichen ist, wird
zugegeben, wenn das Harz mit dem Titandioxid-Pigment
gemischt wird, wie es in der japanischen
Patentveröffentlichung 58-43 734 beschrieben ist; (4) als
ein Titandioxid-Pigment, das in der Harzschicht enthalten
sein soll, wird ein Titandioxid-Pigment verwendet, das mit
einer organischen Verbindung behandelt wurde, wobei die
Teilchen des Pigmentes einer Überzugsbehandlung mit einer
organischen Verbindung wie oben beschrieben, unterworfen
wurden; und dergleichen.
Jedoch kann der fotografische Träger, der wie oben
erhalten wurde, nicht die gewünschte Schärfe ergeben oder
weist einige ernsthafte Probleme hinsichtlich anderer
fotografischer Eigenschaften oder Herstellungsvorgänge,
wie nachfolgend beschrieben, auf. Daher sind diese
fotografischen Träger noch nicht zufriedenstellend.
Wenn die Menge des Titandioxid-Pigmentes,
welches in der Harzschicht des mit thermoplastischem Harz
beschichteten Papiers enthalten ist, erhöht wird, kann ein
fotografischer Träger erhalten werden, auf dem ein
hochscharfes gedrucktes Bild hergestellt werden kann;
jedoch treten ernsthafte Probleme hinsichtlich der
fotografischen Eigenschaften und der Herstellungsvorgänge
häufig auf. Das heißt, wenn eine thermoplastische
Harzzusammensetzung, insbesondere eine
Polyolefinharzzusammensetzung, die ein Titandioxid-Pigment
enthält, in einen Film aus einer Schlitzdüse
schmelzextrudiert wird und auf ein Substrat gezogen wird,
bildet sich ein fest haftender Stoff oder ein Flecken bzw.
Farbstoff in der Form einer Nadel oder eines Eiszapfens
(nachfolgend mit Farbstoff des Düsenausgusses bezeichnet)
an der Spitze des Düsenausgusses während der
Schmelzextrusion für eine kurze Zeit. Der
Düsenausguß-Farbstoff ist sehr unangenehm, da er dazu
neigt, im Laufe der Zeit größer zu werden. Wenn der
Düsenausguß-Farbstoff bei dem Überzugsschritt der
Schmelzextrusion gebildet wird, werden Fäden längs der
Oberfläche des mit thermoplastischem Harz beschichteten
Papiers gebildet, oder aber es werden fadenartige Risse
aufgrund der ungleichmäßigen Menge des überzogenen Harzes
gebildet. Weiterhin haftet der Düsenaustritts-Farbstoff
manchmal an dem Substrat, um einen Fremdstoff zu bilden.
Somit wird die Oberflächeneigenschaft des
thermoplastischen, mit Harz beschichteten Papiers für die
Fotografie, welches davon erhalten wird, beträchtlich
beschädigt, und das mit thermoplastischem Harz
beschichtete Papier wird ziemlich unbrauchbar für einen
fotografischen Träger, der eine ausgezeichnete
Oberflächeneigenschaft erfordert, und hat keinen
kommerziellen Wert. Um den Düsenausguß-Farbstoff
vollständig von dem Düsenausguß zu entfernen, muß die
Produktion gestoppt werden, um den Düsenausguß zu reinigen
oder auszutauschen. Daher sind viel Arbeit und Zeit
erforderlich, und daher wird die Produktivität
beträchtlich erniedrigt.
Da das Titandioxid-Pigment, welches in der Harzschicht des
mit thermoplastischem Harz beschichteten Papiers für die
Fotografie enthalten ist, ausgezeichnete Eigenschaften
aufweisen muß, wird hauptsächlich ein Titandioxid-Pigment,
das sozusagen mit anorganischer Verbindung behandelt ist,
dessen Teilchen einer Überzugsbehandlung unterworfen
worden sind, und zwar mit einer anorganischen Verbindung,
wie wasserhaltigem Aluminiumoxid, wasserhaltigem
Siliziumoxid oder dergleichen, und ein sogenanntes
unbehandeltes Titandioxid-Pigment, welches überhaupt nicht
behandelt wurde, wird kaum verwendet. Wenn das mit der
anorganischen Verbindung behandelte Titandioxid-Pigment
verwendet wird, bildet sich jedoch umso mehr
Düsenausguß-Farbstoff, je größer die Anzahl der
Behandlungen des Titandioxid-Pigmentes mit der
anorganischen Verbindung ist. Auf der anderen Seite wird,
wenn das unbehandelte Titandioxid-Pigment verwendet wird,
der Düsenausguß-Farbstoff leicht gebildet; jedoch wird die
erhaltene Harzschicht leicht dadurch zerstört, daß sie
Sonnenlicht ausgesetzt ist und verursacht im Laufe der
Zeit leicht eine Farbänderung.
Um die oben erwähnten Probleme zu lösen, offenbart
beispielsweise die japanische Patentveröffentlichung
57-1 08 849 einen fotografischen Träger, der ein
Titandioxid-Pigment enthält, dessen Oberfläche leicht mit
wasserhaltigem Aluminiumoxid behandelt wurde. Bei dieser
Technik wird jedoch der Düsenausguß-Farbstoff in gewissem
Ausmaß gebildet, wenn die Menge an dem Titandioxid-Pigment
erhöht wird, um ein hochscharf gedrucktes Bild zu ergeben.
Wenn ein Titandioxid-Pigment vom Rutil-Typ als das
Titandioxid-Pigment verwendet wird, welches in der
Harzschicht des mit thermoplastischem Harz beschichteten
Papiers enthalten sein soll, kann mittlerweile ein
fotografischer Träger erhalten werden, der eine ziemlich
hohe Schärfe des gedruckten Bildes ergeben kann, im
Vergleich mit einem Träger, der ein Titandioxid-Pigment
vom Anatas-Typ enthält. Jedoch tritt ein anderes
ernsthaftes Problem bezüglich der fotografischen
Eigenschaft auf. Das heißt, die Harzschicht, die das
Titandioxid-Pigment auf der bildbildenden Seite enthält,
weist Vergilbung auf, die durch das Titandioxid-Pigment
vom Rutil-Typ verursacht wird. Daher weist der
fotografische Träger, der davon erhalten wird, keine klare
Weiße auf und daher kann kein gedrucktes Bild erhalten
werden, welches einen klar weißen Grund aufweist.
Im Fall des fotografischen Trägers, der mit einer
thermoplastischen Harzzusammensetzung überzogen ist, die
ein Titandioxid-Pigment vom Rutil-Typ aufweist,
insbesondere mit einer Polyolefin-Harzzusammensetzung, die
dieses Pigment enthält, besteht weiterhin eine beachtliche
Tendenz, daß feine Fremdstoffe oder feine Teilchen,
Mikrokorn genannt, auf der Oberfläche der Harzschicht
auftauchen, die das Titandioxid-Pigment auf der
bildbildenden Seite enthalten. Wenn das Mikrokorn auf dem
mit Harz beschichteten Papier für einen fotografischen
Träger auftritt, tritt eine ersthafte Störung hinsichtlich
der fotografischen Eigenschaft auf. Das heißt, wenn ein
Bild einer Person auf einem fotografischen Papier gedruckt
wird, bei dem das mit Harz beschichtete Papier, welches
das Mikrokorn aufweist, als ein fotografischer Träger
verwendet wird und wenn das Mikrokorn in einem Bereich
vorhanden ist, wo das Gesicht oder dergleichen der Person
gedruckt wird, weist das fotografische Papier keinen
kommerziellen Wert auf.
Um ein Titandioxid-Pigment in einem thermoplastischem
Harz, beispielsweise einem Polyolefinharz zu enthalten,
werden üblicherweise die folgenden beiden Methoden
verwendet: (1) Das Titandioxid-Pigment wird vorher zu dem
Harz in einer hohen Konzentration zugegeben, um ein
sogenanntes konzentriertes Vorgemisch zu erhalten, und
dann wird es mit einem Harz verdünnt, um es zu der
gewünschten Konzentration zu verdünnen und die
resultierende Mischung wird als ein Überzugsharz
verwendet. (2) Das Titandioxid-Pigment wird in der
gewünschten Konzentration zu dem Harz zugegeben, um eine
sogenannte Verbindung herzustellen, und dies wird als ein
Überzugsharz verwendet.
Wenn das thermoplastische Harz und das Titandioxid-Pigment
in der Schmelze gemischt werden, wobei eine übliche
Schmelz-Knetmaschine, beispielsweise ein Banbury-Mischer,
ein Kneter oder dergleichen zur Herstellung des
konzentrierten Vorgemisches oder der Verbindung verwendet
werden, neigen jedoch verhältnismäßig große Teilchen des
Titandioxid-Pigmentes dazu, als solche in dem
thermoplastischen Harz zu verbleiben, ohne daß sie als
feine Partikel dispergiert vorliegen. Daher enthält das
konzentrierte Vorgemisch oder die Verbindung, die somit
erhalten wird, die großen Teilchen des Titandioxid-
Pigmentes. Als ein Ergebnis tritt das Mikrokorn auf dem
fotografischen Träger auf, bei dem zumindest eine Seite
eines Substrates mit der Harzzusammensetzung überzogen
wird, die aus dem Harz und dem Pigment besteht, und aus
dem so erhaltenen konzentrierten Vorgemisch oder der so
erhaltenen Verbindung hergestellt ist. Darüber hinaus
wurde als ein Ergebnis der Forschung für diese Erfindung
herausgefunden, daß, wenn das konzentrierte Vorgemisch
oder die Verbindung das Titandioxid-Pigment vom Rutil-Typ
enthält, eine insbesondere beachtliche Tendenz gegeben
ist, daß große Aggregationen des Titandioxid-Pigmentes als
solche in dem thermoplastischen Harz zurückbleiben und daß
daher auf dem erhaltenen fotografischen Träger häufig
Mikrokorn auftritt. Obwohl es nicht festgestellt wurde,
warum die Tendenz, daß Aggregationen als solche
zurückbleiben, in dem Falle beachtlich ist, wenn das
Titandioxid-Pigment vom Rutil-Typ verwendet wird, wird
angenommen, daß dies von den Eigenschaften des
Titandioxid-Pigmentes, insbesondere der Fähigkeit
Aggregationen zu bilden, in gewissem Ausmaß abhängt.
Weiterhin wurde neuerdings und überraschenderweise
herausgefunden, daß die Tendenz, daß Mikrokorn auf dem mit
thermoplastischem Harz überzogenen Papier für die
Fotografie auftritt, eine geringfügige gegenseitige
Beziehung zu der Schärfe des gedruckten Bildes, aufweist,
das darauf gebildet werden soll. Es wurde ebenfalls
herausgefunden, daß Mikrokorn umso häufiger auftritt, je
mehr das Titandioxid-Pigment in der Harzzusammensetzung
enthalten ist.
Es wurde weiterhin herausgefunden, daß selbst wenn im
Verlauf der Herstellung des konzentrierten Vorgemisches
oder der Verbindung durch Schmelzmischung des
thermoplastischen Harzes und des Titandioxid-Pigmentes ein
oberflächenaktives Mittel, von dem ein Metallsalz, wie
Zinkstearat, Kalziumstearat, Zinkpalmitat oder dergleichen
ein repräsentativer Vertreter darstellt, dazugegeben wird,
die Schärfe des gedruckten Bildes, das auf dem mit
thermoplastischem Harz beschichteten Papiers für die
Fotografie gebildet werden soll, welches von dem
konzentrierten Vorgemisch oder der Verbindung, die so
erhalten wurden, hergestellt ist, nicht wesentlich
verbessert wird.
Das Hauptziel, daß das Metallsalz in dem mit
thermoplastischem Harz beschichteten Papier für die
Fotografie enthalten sein soll, liegt darin, die
Abschälfähigkeit des mit Harz beschichteten Papiers zu
verbessern, das durch Überziehen des Substratpapiers mit
dem Harz durch Schmelzextrusion von der Überzugswalze des
Schmelzextruders gebildet ist. Jedoch haben die Erfinder
weiterhin die folgende neue, überraschende Tatsache
herausgefunden, die sich auf den Effekt des Metallsalzes
bezieht, welches in dem mit Harz beschichteten Papier
enthalten ist: Wenn das Metallsalz oder eine Metallseife,
die während der Herstellung des konzentrierten
Vorgemisches oder der Verbindung des Titandioxid-Pigmentes
zu dem Harz zugegeben ist, in einer Menge von weniger als
1,5 Gewichtsprozent bezogen auf das Gewicht des
Titandioxid-Pigmentes und in einer Menge von weniger als
0,15 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht der
Harzzusammensetzung, enthalten ist, wird die Schärfe des
gedruckten Bildes verbessert, aber die Abschälfähigkeit
ist schlechter, und Mikrokorn tritt sehr häufig auf. Wenn
die Metallseife in einer Menge von 1,5 bis 7,5
Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht des
Titandioxid-Pigmentes, und in einer Menge von 0,15 bis
0,75 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht der
Harzzusammensetzung, enthalten ist, wird das Auftreten von
Mikrokorn inhibiert, und die Abschälfähigkeit wird
ebenfalls mit einer Erhöhung der Menge der Metallseife
verbessert; jedoch wird die Schärfe des gedruckten Bildes
ziemlich erniedrigt und liegt manchmal niedriger als wenn
keine Metallseife enthalten ist. Und selbst wenn die
Metallseife in einer Menge von mehr als 7,5
Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht des
Titandioxid-Pigmentes, oder in einer Menge von mehr als
0,75 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht der
Harzzusammensetzung, enthalten ist, wird das Auftreten von
Mikrokorn nicht mehr inhibiert und die Schärfe des
gedruckten Bildes wird graduell mit einer Erhöhung der
Menge der Metallseife erniedrigt, und die Verarbeitbarkeit
in dem Schritt des Überziehens durch Schmelzextrusion wird
aufgrund der Erzeugung von viel öligem Nebel beträchtlich
erschwert. Wenn, wie oben beschrieben, die Metallseife zu
dem Harz zugegeben wird, während das Harz für das mit
thermoplastischem Harz überzogene Papier mit dem
Titandioxid-Pigment gemischt wird, ist es unmöglich, einen
fotografischen Träger zu erhalten, der ausgezeichnete
Oberflächeneigenschaft aufweist, bei dem ein hochscharf
gedrucktes Bild gebildet werden kann und bei dem kein
Mikrokorn auf der mit Harz beschichteten Seite auftritt.
Es wurde ebenfalls weiter herausgefunden, daß selbst wenn
das mit einer sogenannten organischen Verbindung
behandelte Titandioxid-Pigment als das Titandioxid-Pigment
verwendet wird, das in der Harzschicht des mit
thermoplastischem Harz beschichteten Papiers für die
Fotografie enthalten sein soll, die Schärfe des gedruckten
Bildes, das auf dem mit Harz überzogenen Papier
hergestellt werden soll, nicht wesentlich verbessert wird.
Darüber hinaus wurde zusätzlich noch herausgefunden, daß,
wenn die Metallseife, deren repräsentativer Vertreter
Zinkstearat oder dergleichen ist, zu dem Harz zusammen mit
dem Titandioxid-Pigment in einer Menge hinzugegeben wird,
die ausreicht, um eine ausreichende Abschälfähigkeit zu
erhalten und die im wesentlichen das Auftreten von
Mikrokorn inhibiert, die Schärfe des gedruckten Bildes,
das auf dem mit Harz überzogenen Papier gebildet werden
soll, nahezu die gleiche oder nur geringfügig besser ist,
als wenn ein Titandioxid-Pigment enthalten ist, welches
nicht mit der organischen Verbindung behandelt wird.
Auf der anderen Seite beschreibt das russische Patent Nr.
9 75 576, daß ein Titandioxid-Pigment vom Rutil-Typ, das
durch ein Herstellungsverfahren hergestellt wird, welches
das saure Waschen nach dem Kalzinieren als
Verfahrensschritt aufweist, für die Herstellung von
fotografischem Papier verwendet werden kann. Jedoch
beschreibt das russische Patent in keiner Weise die Ziele
dieser Erfindung, daß ein fotografischer Träger zur
Verfügung gestellt werden soll, der eine
Oberflächeneigenschaft aufweist, auf dem ein hochscharfes,
gedrucktes Bild hergestellt werden kann und bei dem nur
sehr wenig Mikrokorn auftritt. Ebenfalls beschreibt dieses
Patent kein ausgezeichnetes Verfahren zur Herstellung des
fotografischen Trägers, bei dem die Abschälfähigkeit des
mit Harz beschichteten Papiers von der Kühlwalze gut ist
und bei dem der Düsenausguß-Farbstoff vermindert wird.
Eines der Ziele des sauren Waschens des
Titandioxid-Pigmentes, das in dem russischen Patent 9 75 576
beschrieben ist, besteht darin, die fotografische
Aktivität zu vermindern. Jedoch haben die Erfinder dieser
Erfindung die fotografische Aktivität des mit Harz
beschichteten Papiers, welches in der Harzschicht ein
Titandioxid enthält, das einer Behandlung durch saures
Waschen unterworfen wurde, mit der Aktivität des mit Harz
beschichteten Papieres verglichen, welches in der
Harzschicht ein Titandioxid enthält, das nicht einer
Behandlung durch saures Waschen unterworfen wurde. Es
wurde herausgefunden, daß zwischen den beiden kein
Unterschied existiert. Dieses Ergebnis wird durch die
Tatsache gestützt, daß selbst wenn die Harzschicht des mit
thermoplastischen Harz beschichteten Papiers
Kaliumcarbonat oder Ultramarinblau enthält, was einen
nachteiligen Effekt auf die fotografische Aktivität
bewirkt, wenn es in einer Silberhalogenid-Emulsionsschicht
für die Fotografie oder in einer hydrophilen
Colloidschicht enthalten ist, die daran gebunden ist, die
Silberhalogenidemulsionsschicht im wesentlichen nicht
angegriffen wird, weil das Harz einen schützenden Effekt
ausübt. Ein anderes Ziel durch das saure Waschen des
Titandioxid-Pigmentes, was im russischen Patent Nr. 9 75 576
beschrieben ist, liegt darin, seine optische Aktivität zu
vermindern. Für diesen Zweck wird ein Titandioxid-Pigment
verwendet, dessen Oberfläche mit wasserhaltigem
Aluminium- oder Siliziumoxid behandelt wurde, wodurch das
Titandioxid-Pigment mit einer hydrolisierbaren
Aluminiumverbindung in einer Menge von 1 bis 5
Gewichtsprozent in Form von Al2O3 oder mit einer
hydrolisierbaren Siliziumverbindung in einer Menge von 0,5
bis 3 Gewichtsprozent in Form von SiO2, bezogen auf das
Gewicht des Titandioxid-Pigmentes, zusammen mit einer
Titanverbindung in einer Menge von 0,5 bis 2
Gewichtsprozent in Form von TiO2 überzogen wird. Wenn
jedoch das Titandioxid-Pigment, welches in der Harzschicht
des mit thermoplastischen Harz beschichteten Papiers für
die Fotografie enthalten ist, ein Titandioxid-Pigment ist,
dessen Oberfläche mit einem hydratisierten Metalloxid
behandelt wurde, wodurch das Titandioxid-Pigment mit der
Metallverbindung in einer Menge von 1,5 Gewichtsprozent
oder mehr in Form des wasserfreien Metalldioxids überzogen
wird, wird der Düsenausguß-Farbstoff beträchtlich erzeugt,
und das Auftreten von Mikrokorn wird beachtlich. Wenn ein
Titandioxid-Pigment verwendet wird, dessen Oberfläche mit
hydratisiertem Siliziumoxid behandelt wurde, wodurch das
Titandioxid-Pigment mit einer Siliziumverbindung in einer
Menge von 0,5 Gewichtsprozent oder mehr in Form von SiO2
überzogen wird, bezogen auf das Gewicht des
Titandioxid-Pigmentes, wird darüber hinaus der
Düsenausguß-Farbstoff noch beachtlicher erzeugt, und das
Auftreten von Mikrokorn wird ebenfalls beachtlicher. Wie
es bereits oben beschrieben wurde, kann das
Titandioxid-Pigment, welches in der russischen
Patentschrift veröffentlicht ist, nicht gut für ein mit
thermoplastischem Harz überzogenes Papier für die
Fotografie verwendet werden.
Es ist ein Ziel dieser Erfindung, ein Verfahren zur
Herstellung eines fotografischen Trägers vorzuschlagen,
der im wesentlichen aus einem Substrat, das aus Papier,
synthetischem Papier oder einem Film besteht und einer
thermoplastischen Harzzusammensetzung besteht, die ein
Titandioxid-Pigment enthält, wobei zumindest eine Seite
des Substrates mit der Harzzusammensetzung überzogen ist,
wobei der fotografische Träger in der Beziehung
ausgezeichnet ist, daß die Schärfe des gedruckten Bildes
hoch ist, und daß im wesentlichen kein Mikrokorn auf der
mit Harz beschichteten Seite auftritt, und daß er
ebenfalls ausgezeichnet bezüglich seiner
Oberflächeneigenschaft ist.
Ein weiteres Ziel dieser Erfindung liegt darin, ein
Verfahren zur Herstellung eines mit Harz beschichteten
papierartigen fotografischen Trägers zur Verfügung zu
stellen, welcher eine ausgezeichnete
Oberflächeneigenschaft aufweist, auf der ein hochscharfes
gedrucktes Bild hergestellt werden kann, wobei bei dem
Prozeß die Abschälfähigkeit des mit Harz beschichteten
Papiers von der Kühlwalze gut ist, und bei dem die Bildung
von Farbstoff bzw. Flecken am Düsenaustritt nur
geringfügig erzeugt wird.
Als Ergebnis intensiver Forschungen wurde herausgefunden,
daß die oben genannten Ziele durch ein Verfahren zur
Herstellung eines fotografischen Trägers erreicht werden
können, der im wesentlichen aus einem Substrat, das aus
Papier, synthetischem Papier oder einem Film besteht, und
einer Harzzusammensetzung besteht, die ein
thermoplastisches Harz sowie ein Titandioxid-Pigment vom
Rutil-Typ enthält, wobei mindestens eine Seite des
Substrates mit der Harzzusammensetzung überzogen ist,
wobei bei dem Prozeß das Titandioxid-Pigment durch ein
Verfahren zur Herstellung eines Titandioxid-Pigmentes
erhalten wird, daß darin besteht, daß Titandioxid einer
sauren Waschbehandlung nach der Kalzinierung und
anschließend einer Oberflächenbehandlung mit
aluminiumhaltigem hydratisierten Metalloxiden unterworfen
wird, um das Titandioxid-Pigment mit aluminiumhaltigen
Metallkomponenten in einer Gesamtmenge von mehr als 0,25
Gewichtsprozent, aber weniger als 1,5 Gewichtsprozent in
Form von wasserfreien Metalloxiden, bezogen auf das
Gewicht des Titandioxid-Pigmentes, und mit einer
Siliziumverbindung in einer Menge von 0 bis 0,4
Gewichtsprozent in Form von wasserfreiem Siliziumdioxid,
bezogen auf das Gewicht des Titandioxid-Pigmentes,
überzogen wird.
Das Titandixoid-Pigment vom Rutil-Typ, welches
erfindungsgemäß verwendet wird, wird erhalten, indem das
mit Säure gewaschene, kalzinierte Titandioxid einer
Oberflächenbehandlung mit einer spezifischen Menge der
hydratisierten Metalloxide unterworfen wird. Das
erfindungsgemäß verwendete Titandioxid wird erhalten durch
ein Schwefelsäureverfahren, ein Chlorverfahren oder
dergleichen. Jedoch ist das Schwefelsäureverfahren
vorzuziehen in Anbetracht der Art des erfindungsgemäß
verwendeten Titandioxid-Pigmentes. Der Teilchendurchmesser
des Titandioxid-Pigmentes ist nicht kritisch. Wenn jedoch
der Durchmesser in einer bestimmten Richtung unter
Verwendung eines Elektronenmikroskopes gemessen wird und
der Durchmesser als Zahlenmittel berechnet wird, liegt
dieser Durchmesser vorzugsweise in der Größenordnung von
0,04-0,5 µm, mehr vorzugsweise in der Größenordnung
von 0,08 bis 0,2 µm, hinsichtlich der Schärfe des
gedruckten Bildes.
Das Verfahren zur Herstellung des Titandioxid-Pigmentes,
welches erfindungsgemäß verwendet wird, das das saure
Waschen nach dem Schwefelsäureverfahren enthält, weist
folgende Schritte auf (dieses Verfahren wird nachfolgend
als Verfahren A bezeichnet) :
unverarbeitetes Titandioxid - Aufschluß, Extraktion - Stehenlassen, Kristallisation - Filtration, Konzentration - Hydrolisierung - Waschen - Kalzinierung - Schleifen, Zurechtmachen des Korns - Naßschleifen, Klassifizierung - saures Waschen - Oberflächenbehandlung - Waschen, Trocknen - Endschleifen - Titandioxid-Pigment.
unverarbeitetes Titandioxid - Aufschluß, Extraktion - Stehenlassen, Kristallisation - Filtration, Konzentration - Hydrolisierung - Waschen - Kalzinierung - Schleifen, Zurechtmachen des Korns - Naßschleifen, Klassifizierung - saures Waschen - Oberflächenbehandlung - Waschen, Trocknen - Endschleifen - Titandioxid-Pigment.
Im Fall des Schwefelsäureverfahrens wird Eisen(III)-sulfat
üblicherweise aus einer Lösung von Ilmenit in
Schwefelsäure kristallisiert und dann entfernt. Die
resultierende wäßrige Titanylsulfat-Lösung wird
hydrolisiert, um hydratisiertes Titandioxid zu erhalten.
Um die Eigenschaft als ein Pigment zu verbessern, wird das
so erhaltene Titanoxid kalziniert. Die Hydrolysierung des
Titanylsulfates wird nach den folgenden zwei Verfahren
durchgeführt: Ein sogenanntes Eigenkristallkeimverfahren,
bei dem die Titanylsulfatlösung zu warmem Wasser zugegeben
wird, um das hydratisierte Titandioxid auszufällen, und
bei dem das hydratisierte Titandioxid, das so erhalten
würde, als ein Kristallkeim verwendet wird. Ein
sogenanntes externes Kristallkeimverfahren, bei dem
Titanhydroxid, das durch Neutralisierung von Titanylsulfat
oder Titantetrachlorid erhalten wird, wird als ein
Kristallkeim verwendet. Um ein Titandioxyd vom Rutiltyp zu
erhalten, wird die Kalzinierung bei einer höheren
Temperatur als bei dem Ausfällen des Titandioxid vom
Anatastyp oder in der Gegenwart einer Verbindung, die ein
Metall, beispielsweise Natrium, Kalium, Zink oder
dergleichen enthält bei 800 bis 1100°C durchgeführt.
Übrigens bedeutet in dieser Beschreibung das Titandioxid
vom Rutil-Typ ein Titandioxid, dessen Kristallstruktur in
einer Menge von 90 Gewichtsprozent oder mehr, vorzugsweise
95 Gewichtsprozent oder mehr, in eine Rutil-Struktur
umgewandelt wurde.
Auf der anderen Seite wird im Fall des Chlorverfahrens
Titantetrachlorid einem Kalzinierungsabbau in einer
Dampfphase unter Sauerstoffatmosphäre bei einer hohen
Temperatur unterworfen, um Titandioxid-Teilchen zu
erhalten, die im allgemeinen Rutil-Struktur aufweisen.
Insbesondere weist dieses Verfahren die folgenden Schritte
auf: (dieses Verfahren wird nachfolgend als Verfahren B
bezeichnet)
hochgereinigtes Titanoxid oder synthetisches Titanoxid vom Rutil-Typ - Chlorierung - Trennung, Kondensierung Reinigung - Vorerhitzen - Kalzinierung, Abbau - Trennung - Schleifen, Zubereiten des Korns - Naßschleifen, Klassifizierung - saures Waschen - Oberflächenbehandlung - Waschen, Trocknen - Endschleifen - Titandioxid-Pigment.
hochgereinigtes Titanoxid oder synthetisches Titanoxid vom Rutil-Typ - Chlorierung - Trennung, Kondensierung Reinigung - Vorerhitzen - Kalzinierung, Abbau - Trennung - Schleifen, Zubereiten des Korns - Naßschleifen, Klassifizierung - saures Waschen - Oberflächenbehandlung - Waschen, Trocknen - Endschleifen - Titandioxid-Pigment.
Das Produkt, welches durch die Kalzinierung oder den
Kalzinierungsabbau in der Dampfphase (nachfolgend als
Titandioxid-Klinker bezeichnet) wird in einer
Schleuderwalzenmühle beispielsweise einer Raymond-Mühle
oder dergleichen, einer Strahlmühle, beispielsweise einer
Luftkraftmühle und so weiter trocken gemahlen. Die
Mahlzusammensetzung wird in Wasser suspendiert, um eine
Titandioxid-Aufschlämmung zu erhalten und die
resultierende Aufschlämmung wird weiterhin in einer
Naßkugelmühle oder einer Vibrationsmühle naß gemahlen. Die
naß gemahlene Zusammensetzung wird durch
Zentrifugaltrennung unter Verwendung eines
kontinuierlichen Horizontalzentrifugentrenners und/oder
durch Hindurchleiten durch ein Vibrations-Doppeldecksieb
naß klassifiziert (US-Standardsieb: 325 mesh), um eine
Titandioxid-Aufschlemmung zu erhalten, die im wesentlichen
frei von großen Partikeln des Titandioxids ist
(nachfolgend als die feinen Teilchen bezeichnet). Die
feinen Teilchen, von denen die großen Teilchen entfernt
wurden, und die weiterhin eine Aufschlämmungsform
darstellen, werden dem sauren Waschen unterworfen und dann
wird die Oberfläche der Titandioxid-Teilchen mit der
spezifischen Menge der aluminiumhaltigen hydratisierten
Metalloxide behandelt. Nach der Oberflächenbehandlung wird
die Aufschlämmung filtriert und mit Wasser gewaschen,
wobei eine Filterpresse verwendet wird, und die
resultierende Zusammensetzung wird weiter in einer
Schlagmühle und/oder in einer Strahlmühle fein gemahlen,
um das Titandioxid-Pigment zu erhalten.
Das erfindungsgemäß verwendete Titandioxid wird
vorzugsweise hergestellt, indem es nach dem Naßmahlen dem
sauren Waschen unterworfen wird. Als Verfahren für das
saure Waschen werden folgende drei Verfahren verwendet:
Ein Verfahren, bei dem zu der Titandioxid-Aufschlämmung
eine Mineralsäure, beispielsweise Schwefelsäure,
Salzsäure, Salpetersäure oder dergleichen (Schwefelsäure
ist vorzuziehen) zugegeben wird, wenn notwendig in der
Form der verdünnten Mineralsäure, beispielsweise
verdünnter Schwefelsäure, die durch Verdünnen der
Mineralsäure mit Wasser entsteht, und bei dem dann die
resultierende Mischung stehengelassen wird, damit dann das
Titandioxid ausfällen kann. Das erhaltene ausgefallene
Produkt wird mit abgestandenem Wasser gewaschen und dann
wird der Überstand entfernt (nachfolgend als das Verfahren
mit abgestandenem Wasser bezeichnet). Die ist ein
Verfahren, bei dem das Verfahren mit abgestandenem Wasser
mehrmals wiederholt wird. Ein Verfahren, bei dem zu der
Titandioxid-Aufschlämmung eine Mineralsäure hinzugegeben
wird und bei dem die resultierende Mischung stehengelassen
wird, damit das Titandioxid ausfallen kann, und dann wird
der Überstand langsam durch die wäßrige Lösung der
Mineralsäure verdrängt, um das Titandioxid durch die
Diffusion und Permeation der Mineralsäure zu waschen
(nachfolgend als Verfahren mit fließendem Wasser
bezeichnet). Bei der sauren Waschbehandlung liegt die
Konzentration des Titandioxids in der
Titandioxid-Aufschlämmung vorzugsweise bei 100-300 g/l.
Der pH-Wert der Titandioxid-Aufschlämmung ist vorzugsweise
3 oder weniger, mehr vorzugsweise 2 oder weniger. Die
Temperatur der Titandioxid-Aufschlämmung in der sauren
Waschbehandlung (d.h. die Temperatur bei dem sauren
Waschen) liegt vorzugsweise von normaler Temperatur bis
90°C, mehr vorzugsweise im Bereich von 40-80°C. lm Fall
des Verfahrens mit abgestandenem Wasser wird das saure
Waschen vorzugsweise in einer Zeit von 10 Minuten bis 2
Stunden durchgeführt und mehrfach wiederholt. Im Fall des
Verfahrens mit fließendem Wasser wird das saure Waschen
vorzugsweise für eine Dauer von zwei Stunden oder mehr
durchgeführt. Die Bedingungen des sauren Waschens,
beispielsweise der pH-Wert, die Temperatur für das saure
Waschen, die Zeit und dergleichen können wie folgt
bestimmt werden: Das Titandioxid wird nach der sauren
Waschbehandlung einer Reihe von Kombinationen von sauren
Waschbedingungen der Oberflächenbehandlung, der
Dehydratisierung, dem Waschen mit Wasser, dem Trocknen und
anschließenden Mahlen unterworfen, um das
Titandioxid-Pigment zu erhalten. Das Titandioxid-Pigment,
welches so erhalten wurde, wird mit einem
thermoplastischen Harz gemischt und ein Substrat wird mit
der resultierenden Harzzusammensetzung überzogen, um ein
mit Harz beschichtetes Papier für die Fotografie zu
erzeugen. Die Anzahl von Mikrokorn auf der mit Harz
beschichteten Seite des mit Harz beschichteten Papiers
wird gezählt, um geeignete Kombinationen der sauren
Waschbedingungen zu finden, bei denen Mikrokorn nur sehr
wenig auftritt.
Um das erfindungsgemäß verwendete Titandioxid-Pigment zu
erzeugen, wird das Titandioxid dem sauren Waschen
unterworfen, und dann wird die Oberfläche des erhaltenen
Titandioxides mit den hydratisierten Metalldioxiden
behandelt, die Aluminium enthalten, um das
Titandioxidpigment mit den Metallkomponenten in einer
Gesamtmenge von mehr als 0,25 Gewichtsprozent, aber
weniger als 1,5 Gewichtsprozent in Form der wasserfreien
Metalloxide zu überziehen und wird mit einer
Siliziumverbindung in einer Menge von 0 bis 0,4
Gewichtsprozent in Form von wasserfreiem Siliziumdioxid
überzogen, bezogen auf das Gewicht des
Titandioxid-Pigmentes. Wenn die Menge der
Metallkomponenten, mit denen das Titandioxid-Pigment
überzogen wird, 0,25 Gewichtsprozent oder weniger beträgt,
wird die Wetterbeständigkeit der Harzschicht, die das
Titandioxid-Pigment enthält, erniedrigt und weiterhin
tritt Mikrokorn deutlich auf. Wenn die Menge der
Metallkomponenten, mit denen das Titandioxid-Pigment
überzogen ist, 1,5 Gewichtsprozent oder mehr ausmacht,
wird der Düsenausguß-Farbstoff beachtlich erzeugt und das
Mikrokorn tritt ebenfalls deutlich auf. Die Menge der
Metallkomponenten, mit denen das Titandioxid-Pigment
überzogen wird, liegt vorzugsweise bei 0,4-1,25
Gewichtsprozent, mehr vorzugsweise bei 0,5 bis 1,0
Gewichtsprozent, bezogen auf das Titandioxid-Pigment. Als
das hydratisierte Metalloxid, das Aluminium enthält und
erfindungsgemäß verwendet wird, wird vorzugsweise ein
hydratisiertes Aluminiumoxid verwendet. Die Menge der
Siliziumkomponente, mit der das Titandioxid-Pigment
überzogen wird, liegt bei 0 bis 0,4 Gewichtsprozent,
vorzugsweise bei 0 bis 0,25 Gewichtsprozent, bezogen auf
das Gewicht des Titandioxid-Pigmentes. Es können ebenfalls
andere hydratisierte Metalloxide verwendet werden,
beispielsweise hydratisiertes Titandioxid und dergleichen,
um das Titandioxid-Pigment mit anderen Metallkomponenten,
beispielsweise der Titankomponente und dergleichen, in
einer Gesamtmenge von 0 bis 1,5 Gewichtsprozent in Form
von der wasserfreien Metalloxide zu überziehen, bezogen
auf das Gewicht des Titandioxid-Pigmentes. Die Oberfläche
des Titandioxides kann ebenfalls mit hydratisiertem
Aluminium-Siliziumoxid behandelt werden, um das
Titandioxid-Pigment mit der Siliziumkomponente in einer
Menge von 0 bis 0,4 Gewichtsprozent in Form des
wasserfreien Siliziumdioxides zu überziehen, bezogen auf
das Gewicht des Titandioxid-Pigmentes.
Die Oberfläche des Titandioxides kann mit hydratisierten
Metalloxiden entsprechend dem folgenden Verfahren
behandelt werden: Die Titandioxidaufschlämmung wird einer
sauren Waschbehandlung unterworfen, und dann wird deren
pH-Wert auf vorzugsweise 5 oder mehr, mehr vorzugsweise 6
oder mehr, weiterhin vorzugsweise etwa 7, eingestellt. Zu
dieser Aufschlämmung wird ein wasserlösliches
Aluminiumsalz und, falls erforderlich, andere
wasserlösliche Metallsalze oder eine wasserlösliche
Siliziumverbindung hinzugegeben und nachfolgend wird der
pH-Wert der Aufschlämmung variiert, um leicht lösliches
hydratisiertes Aluminiumoxid und, falls erforderlich,
anderes leicht lösliches hydratisiertes Metalloxid auf der
Oberfläche des Titandioxids niederzuschlagen.
Beispielsweise kann als ein repräsentatives Verfahren,
welches eine Reaktionsbad mit einem Rührer verwendet, um
die Oberflächenbehandlung durchzuführen, das folgende
Verfahren eingesetzt werden: Zu der
Titandioxid-Aufschlämmung wird nach der sauren
Waschbehandlung eine Lösung einer wasserlöslichen
alkalischen Verbindung, beispielsweise Natriumhydroxid,
Kaliumhydroxid und dergleichen zugegeben, um den pH-Wert
der Aufschlämmung auf 7,0 +/-1,0 einzustellen. Zu der
Titandioxid-Aufschlämmung, deren pH-Wert wie oben
eingestellt wurde, werden ein Aluminiumsäuresalz wie ein
Alkalimetallsalz der Aluminiumsäure und, falls
erforderlich, eine wässrige Lösung einer wasserlöslichen
alkalischen Verbindung, beispielsweise Natriumhydroxid,
Kaliumhydroxid, hinzugegeben. Zu der alkalischen
Aufschlämmung, die so erhalten wird, wird eine
Mineralsäure, beispielsweise Schwefelsäure, Salzsäure
hinzugegeben; oder eine wäßrige Lösung eines Salzes,
welches wie eine Säure reagiert; dadurch wird der pH-Wert
erniedrigt und das hydratisierte Aluminiumoxid auf der
Oberfläche der Teilchen des Titandioxids niedergeschlagen,
wodurch die Oberflächenbehandlung wieder vollständig wird.
Der pH-Wert der Titandioxid-Aufschlämmung nach der
Oberflächenbehandlung liegt im allgemeinen bei 7,0 +/-
1,0. Als das Alkalimetallsalz der Aluminiumsäure wird
vorteilhafterweise ein Natriumaluminat verwendet.
Zusätzlich zu dem Aluminiumsäuresalz kann eine andere
anorganische Verbindung darüber hinaus für die
Oberflächenbehandlung verwendet werden. In diesem Fall
kann die anorganische Verbindung bei irgendeinem
Verfahrensschritt zugegeben werden, beispielsweise dem
Verfahrensschritt vor, während oder nach der Zugabe des
Aluminiumsäuresalzes; jedoch wird die anorganische
Verbindung vorzugsweise in einem Verfahrensschritt vor der
Zugabe des Aluminiumsäuresalzes hinzugegeben. Die
anorganische Verbindung, die außer dem Aluminiumsäuresalz
für die Oberflächenbehandlung verwendet wird, enthält
Siliziumverbindungen, beispielsweise ein Alkalimetallsalz
der Siliziumsäure, Siliziumtetrachlorid und dergleichen;
Titanverbindungen, beispielsweise Titantetrachlorid und
dergleichen; Verbindungen, die Metalle enthalten,
beispielsweise Zirkonium, Zink, Magnesium, Mangan und
dergleichen, Phosphorverbindungen, und dergleichen.
In Anbetracht der effektiven Verhinderung der Bildung von
Mikrokorn wird das erfindungsgemäß verwendete
Titandioxid-Pigment vorzugsweise mit Wasser gewaschen, bis
in der Suspension eine elektrische Leitfähigkeit des
Titandioxid-Pigmentes, die unten definiert wird,
60 µ ny/ cm oder weniger beträgt.
In ein Becherglas mit 100 ml Volumen wird ein Rührer für
einen Magnetrührer (hergestellt von Universal Co., Ltd.,
mit TeflonR behandelt, mit einer Länge von 45 m und
einem Durchmesser von 8 mm) angeordnet, und 100 ml
destilliertes Wasser (bei 21,5°C) werden in das Becherglas
gegossen und dann werden 10,0 g des Titandioxid-Pigmentes
dazugegeben. Dannach wird das Becherglas auf die Plattform
eines Magnetrührers angeordnet hergestellt von Yamato
Kagaku KK. Typ MH-61). In der Flüssigkeit in dem
Becherglas wird eine Leitfähigkeitszelle angebracht,
(hergestellt von Toa Denpa Kogyo KK, Typ CG-2001PL (teta=
0,1)), die an einem elektrischen Leitfähigkeitsmesser
befestigt ist (hergestellt von Toa Denpa Kogyo K.K., Model
CM-5B), wobei die Zelle nicht mit dem Rührer in Berührung
kommt und wobei im Verlauf der Zeit der Wert der
elektrischen Leitfähigkeit gemessen wird. Nach dem
Festmachen der Zelle wird der Magnetrührer gestartet, so
daß der Rührer bei 420 Umdrehungen pro Minute sich bewegt,
damit die Zusammensetzung in dem Becherglas gerührt wird,
und damit diese Zusammensetzung eine Suspension des
Titandioxid-Pigmentes ergibt. Die Suspension des
Titandioxid-Pigmentes wird 16 Minuten lang gerührt, wobei
die Temperatur der Dispersion bei 21,5 +/-0,5°C gehalten
wird. 16 Minuten nach dem Beginn des Rührens wird die
elektrische Leitfähigkeit des Titandioxid-Pigmentes in der
Suspension bei einer Temperatur der Flüssigkeit von 21°C
gemessen, wobei gerührt wird. Von der oben gemessenen
elektrischen Leitfähigkeit wird die elektrische
Leitfähigkeit bei 25°C berechnet. Die so erhaltene
elektrische Leitfähigkeit wird definiert als die
elektrische Leitfähigkeit des Titandioxid-Pigmentes in der
Suspension gemäß dieser Beschreibung.
Das Titandioxid-Pigment, das vorteilhafterweise
erfindungsgemäß verwendet wird, dessen elektrische
Leitfähigkeit in der Suspension 60 µ ny/cm oder mehr
beträgt, wird wie folgt hergestellt: Nach der
Oberflächenbehandlung wird die ursprüngliche
Zusammensetzung des Titandioxid-Pigmentes durch eine
Filterpresse abfiltriert, und nachfolgend wird der
Titandioxid-Kuchen in der Filterpresse mit fließendem
Wasser gewaschen, bis die elektrische Leitfähigkeit des
Titandioxid-Pigmentes in der Suspension 60 µ ny/cm
oder weniger beträgt.
Die Bedingungen für das Waschen mit Wasser, beispielsweise
die Waschzeit, die Menge an verwendetem Wasser, der
Wasserdruck und dergleichen können wie folgt bestimmt
werden: Das Titandioxid, das mit Wasser unter einer Reihe
von Kombinationen von sauren Waschbedingungen gewaschen
ist, wird getrocknet und anschließend gemahlen, um das
Titandioxid-Pigment herzustellen. Die elektrische
Suspensionsleitfähigkeit des Titandioxid-Pigmentes,
welches so erhalten wurde, wird gemessen, um Kombinationen
der sauren Waschbedingung herauszufinden, bei der die
elektrische Suspensionsleitfähigkeit des
Titandioxid-Pigmentes 60 µ ny/cm oder weniger beträgt.
Nach der Oberflächenbehandlung kann die Reaktionsmischung,
die das Titandioxid enthält, mit Wasser als solchem oder
in der Form der Suspension gewaschen werden, die durch
erneutes Suspendieren des Titandioxid-Kuchens in dem Bad
der Filterpresse erhalten wird. Als Wasser kann
abgestandenes Wasser oder fließendes Wasser verwendet
werden, welches den Überstand langsam verdrängt. Das
Waschen mit Wasser kann gleichzeitig mit dem Waschen mit
Wasser in der Filterpresse erfolgen oder getrennt davon.
Die elektrische Suspensionsleitfähigkeit des
Titandioxid-Pigmentes, welches erfindungsgemäß verwendet
wird, liegt vorzugsweise bei 55 µ ny/cm oder weniger,
mehr vorzugsweise bei 50 µ ny/cm oder weniger, in
Anbetracht der weiteren Verhinderung der Ausbildung von
Mikrokorn.
In Anbetracht der effektiveren Verhinderung der Bildung
von Mikrokorn sowie in Anbetracht dessen, daß eine höhere
Schärfe des gedruckten Bildes des mit Harz überzogenen
Papiers für die Fotografie erhalten wird, welches das
Titandioxid-Pigment, das erfindungsgemäß verwendet wird,
enthält, ist es vorteilhaft, daß der Titandioxid-Kuchen
mit Wasser gewaschen und getrocknet wird und daß dann das
trockene Titandioxid in einer Luftkraftmühle fein gemahlen
wird, um das Titandioxid-Pigment herzustellen. Als
Luftkraftmühle wird vorzugsweise eine Dampfmühle,
beispielsweise eine Strahlmühle, verwendet; jedoch kann
eine Luftmühle in Kombination verwendet werden. Es ist
insbesondere bevorzugt, daß das Mahlen nach dem ersten
Verfahrensschritt in einer Schlagmühle durchgeführt wird,
beispielsweise einer Hammermühle, und daß dann das
Feinmahlen, als Mahlen gemäß dem zweiten
Verfahrensschritt, in der Luftkraftmühle durchgeführt wird.
Das erfindungsgemäß verwendete Titandioxid-Pigment kann,
falls erforderlich, mit verschiedenen organischen
Verbindungen behandelt werden, beispielsweise
Triethanolamin, Trimethylolpropan, einem Metallsalz oder
einer Fettsäure, Polyorganosiloxan und dergleichen.
Als das erfindungsgemäß verwendete thermoplastische Harz
kann jedes Harz verwendet werden, welches auf dem
Basispapier in einer filmartigen Form überzogen werden
kann. Beispielsweise kann ein Homopolymer wie Polyolefin,
polystyrol, Poly(vinylchlorid), Polyacrylat, ein linearer
Polyester (z.B. Poly(ethylenterephthalat)), Polycarbonat,
Polyamid (z.B. Nylon), ein Zelluloseester, Polyacrylnitril
und dergleichen; ein Copolymer wie
Ethylen-Vinylacetat-Copolymer, eine Mischung davon; und
dergleichen verwendet werden. Unter diesen Harzen werden
vorzugsweise Polyolefin, Polystyrol,
Poly(ethylenterephthalat) und Polycarbonat verwendet, und
mehr vorzugsweise wird Polyolefin verwendet, in Anbetracht
der Extrusionsüberzugseigenschaft, der Adhäsion mit dem
Basispapier, der Kosten und dergleichen. Das
Polyolefinharz, das erfindungsgemäß verwendet wird,
enthält Homopolymere von Olefinen, beispielsweise
Polyethylen niedriger Dichte, Polyethylen hoher Dichte,
Polypropylen, Polybuten, Polypenten und dergleichen;
Copolymere, die aus zwei oder mehr Olefinen bestehen,
beispielsweise Ethylen/Propylen-Copolymer; sowie
Mischungen davon. Das Polyolefinharz, das verschiedene
Dichten und Schmelzindices aufweist, kann alleine oder in
Mischung verwendet werden. Wenn die Harzschicht eine
Vielschichtstruktur aufweist, können diese Schichten aus
Harzen bestehen, die verschiedene Eigenschaften aufweisen.
Beispielsweise besteht eine äußerste Schicht aus einem
Harz, das einen Schmelzindex (nachfolgende mit MI
abgekürzt) von 5 bis 20 aufweist, und eine innere Schicht
besteht aus einem Harz, das einen MI von 2-10 aufweist.
Um das Titandioxid-Pigment in die Harzschicht des
fotografischen Trägers einzubringen, werden üblicherweise
die folgenden beiden Verfahren verwendet: Das
Titandioxid-Pigment wird vorher zu dem thermoplastischen
Harz in einer bestimmten Konzentration gegeben, um ein
sogenanntes konzentriertes Vorgemisch herzustellen, und
dann wird es mit einem Harz verdünnt, um die gewünschte
Konzentration herzustellen, und die resultierende Mischung
wird als ein Überzugsharz verwendet. Das
Titandioxid-Pigment, wird in der gewünschten Konzentration
zu dem Polyolefinharz zugegeben, um eine sogenannte
Verbindung herzustellen und diese wird als ein
Überzugsharz verwendet.
Um das konzentrierte Vorgemisch und die Verbindung
herzustellen, werden im allgemeinen ein Banbury-Mischer,
ein Kneter, ein Knetextruder, eine Zwei-Walzen-Mühle, eine
Drei-Walzen-Mühle und dergleichen verwendet, obwohl ein
Banbury-Mischer und ein Knetextruder vorteilhafterweise
verwendet werden. Diese Mischmaschinen können als eine
Kombination von zwei oder mehr verwendet werden.
Um weiterhin die Ausbildung von Mikrokorn des mit Harz
beschichteten Papiers für die Fotografie zu verhindern und
um dessen Abschälfähigkeit von der Kühlwalze bei der
Herstellung des mit Harz beschichteten Papiers zu
verbessern, wird erfindungsgemäß ein Metallsalz einer
Fettsäure vorzugsweise zu der Harzmischung während der
Herstellung des konzentrierten Vorgemisches oder der
Verbindung des Titandioxid-Pigmentes zugegeben, um das
Metallsalz der Fettsäure in die Harzschicht des mit Harz
beschichteten Papiers für die Fotografie einzubringen. Das
Metallsalz der Fettsäure enthält Zinkstearat,
Kalziumstearat, Aluminiumstearat, Magnesiumstearat,
Zirkonoktylat, Natriumpalmitat, Calciumpalmitat,
Natriumlaurat und dergleichen. Das Metallsalz der
Fettsäure ist in der Harzschicht vorzugsweise in einer
Menge von 0,1 bis 50 Gewichtsprozent, bezogen auf das
Gewicht des Titandioxid-Pigmentes, und in einer Menge von
0,01 bis 5 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht der
Harzschicht,
die das Titandioxid-Pigment enthält, enthalten.
Das Titandioxid ist in der Harzschicht des mit Harz
überzogenen Papiers für die Fotografie in einer Menge von
vorzugsweise 5 bis 40 Gewichtsprozent, mehr vorzugsweise 9
bis 25 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht der
Harzschicht, enthalten. Beträgt diese Menge weniger als 5
Gewichtsprozent, so kann eine ausreichende Schärfe des
gedruckten Bildes nicht erhalten werden. Beträgt diese
Menge mehr als 40 Gewichtsprozent, so wird die
Extrusionseigenschaft des Harzes aufgrund der schlechteren
Fließfähigkeit schlechter, und der Düsenausguß-Farbstoff
wird in großem Umfang erzeugt.
Um die Ausbildung des Düsenausguß-Farbstoffes während der
Herstellung des mit Harz beschichteten Papiers für die
Fotografie effektiver zu verhindern, ist vorzugsweise ein
Antioxidans in der Harzschicht des mit Harz beschichteten
Papieres enthalten. Als Antioxidans können verschiedene
Antioxidantien verwendet werden, die keine Störungen
verursachen, wenn sie in der Harzzusammensetzung für die
Fotografie enthalten sind, beispielsweise Antioxidantien
vom Phenoltyp, Amintyp oder Phosphorsäureestertyp. Jedoch
ist ein Antioxidans vom sterisch gehinderten Phenoltyp
vorzuziehen, da dieses auf die fotografische
Emulsionsschicht keinen negativen Einfluß ausübt und die
Ausbildung von Düsenausguß-Farbstoff effektiver
verhindert. Das sterisch gehinderte Phenol, welches
vorzugsweise verwendet wird, enthält
1,3-Trimethyl-2,4,6-
Tris(3,5-di-tert-butyl-4-hydroxybenzyl)benzol,
Tetrakis(methylen(3,5-di-tert-butyl-4-hydroxyhydrocinnamat))
methan, Octadecyl-3,5-di-tert-butyl-4-hydroxyhydrocinamat,
2,2′,2′′-Tris(3,5-di-tert-buty-4-hydroxyphenyl)-
propionyloxy)ethylisocyanurat, 1,3,5-Tris(4-tert-butyl-3-
hydroxy-2,6-di-methylbenzyl)isocyanat,
Tetrakis-(2,4-di-tert-butylphenyl)-4,4′-biphenylendiphosphorsäureest-er,
4,4′-Thio-bis(6-tert-butyl-o-cresol), 2,2′-
Thio-bis(6-tert-butyl-4-methylphenol), Tris(2-methyl-4-
hydroxy-5-tert-butylphenyl)butan, 2,2′-Methylen-bis
(4-methyl-6-tert-butylphenol), 4,4′-Methylen-bis-(2,6-
di-tert-butylphenol), 4,4′-Butyliden-bis(3-methyl-6-
tert-butylphenol), 2,6-Di-tert-butyl-4-methylphenol,
4-Hydroxymethyl-2,6-di-tert-butylphenol,
2,6-Di-tert-butyl-4-n-butylphenol
und dergleichen. Diese
Antioxidantien können in Kombination von zwei oder mehr
verwendet werden, in Abhängigkeit von der Eigenschaft des
Antioxidans. Das Antioxidans ist in der
Harzzusammensetzung für die Fotografie in einer Menge von
vorzugsweise 5 bis 1000 ppm (Gewicht), mehr vorzugsweise
10 bis 500 ppm (Gewicht), weiter vorzugsweise 20 bis 300
ppm (Gewicht), bezogen auf das Gewicht der
Harzzusammensetzung enthalten. Entweder weniger als 5 ppm
(Gewicht) oder mehr als 1000 ppm (Gewicht) führen dazu,
daß der Düsenausguß-Farbstoff in großem Umfang erzeugt
wird. Weiterhin, wenn mehr als 1000 ppm (Gewicht)
enthalten sind, wird die Adhäsion der Harzschicht zu dem
Basispapier schlechter.
Um das Antioxidans in die Harzschicht einzubringen, werden
die folgenden drei Verfahren verwendet: Das Antioxidans
wird vorher zu dem thermoplastischen Harz zugegeben, um
eine sogenannte Verbindung zu erzeugen, und dies wird als
ein Überzugsharz verwendet. Das Antioxidans wird bei einer
verhältnismäßig hohen Konzentration zu dem Harz zugegeben,
und dann wird eine geeignete Menge der resultierenden
Mischung mit dem thermoplastischen Harz verdünnt, und die
resultierende Harzzusammensetzung wird als ein
Überzugsharz verwendet. Wenn die Harzzusammensetzung in
einer Knetmaschine hergestellt wird, wird das Antioxidans
dazugegeben. Im übrigen können diese Verfahren in einer
geeigneten Kombination verwendet werden, in Abhängigkeit
von der Art und Menge des zugegebenen Antioxidans.
Um das Vergilben zu vermindern, welches durch das
Titandioxid-Pigment vom Rutil-Typ hervorgerufen wird, und
um die Weiße zu verbessern, ist vorzugsweise ein
Fluorescenzmittel in der Harzschicht des mit Harz
überzogenen Papiers für die Fotografie enthalten. Das
Fluorescenzmittel enthält verschiedene Fluorescenzmittel,
beispielsweise eines vom Naphtalintyp, Stilbentyp,
Thiophentyp, Coumarintyp und dergleichen. Jedoch sind eine
substituierte Bis(benzoxazolyl)-naphthalinverbindung, eine
substituierte Bis(benzoxazolyl)-stilbenverbindung und eine
Kombination dieser Verbindungen vorzuziehen, in Anbetracht
der Wirkungen auf die Verbesserungen der Weiße, der
Dispersionsfähigkeit in dem plastischen Harz, der
Wärmeresistenz, der Antiverlauf-Eigenschaft, der
Wetterresistenz, der Stabilität in einer fotografischen
Behandlungslösung und dergleichen. Als spezifische
Beispiele des Fluorescenzmittels vom Naphthalintyp und vom
Stilbentyp, die vorteilhafterweise verwendet werden,
können die folgenden Verbindungen betrachtet werden, die
durch die nachfolgenden Formeln gekennzeichnet sind:
Um das Fluorescenzmittel in die thermoplastische
Harzzusammensetzung einzubringen, wenn das konzentrierte
Vorgemisch oder die Verbindung des Titandioxid-Pigmentes
hergestellt wird, wird das Fluorescenzmittel gleichzeitig
mit der Zugabe des Titandioxid-Pigmentes zur Herstellung
eines konzentrierten Vorgemisches oder einer Verbindung,
die aus dem Titandioxid-Pigment, dem Fluorescenzmittel,
dem thermoplastischen Harz, dem Dispergiermittel,
beispielsweise dem Metallsalz der Fettsäure besteht
zugegeben. Wenn ein Polyolefinharz als das
thermoplastische Harz verwendet wird, wird das
Fluorescenzmittel, um es in das Polyolefinharz
einzubringen, zunächst mit einem Polyolefin niedriger
Molmasse gemischt, welches bei normaler Temperatur fest
ist und einen niedrigeren Erweichungspunkt aufweist, als
das Hauptpolyolefinharz und/oder das Dispergiermittel,
beispielsweise das Metallsalz der Fettsäure. Dann wird die
resultierende Mischung in dem Hauptpolyolefinharz
dispergiert, um ein konzentriertes Vorgemisch des
Fluorescenzmittels herzustellen. Der Anteil an
Fluorescenzmittel, das in der Harzzusammensetzung
enthalten ist, liegt vorzugsweise bei 0,1 bis 50 mg/m2,
mehr vorzugsweise bei 0,5-10 mg/m2, in Anbetracht der
gesamten verschiedenen Eigenschaften, beispielsweie der
Weiße, der Verarbeitbarkeit des Harzes, der
Hitzeresistenz, der Antiverlaufeigenschaft, der
Wetterresistenz und dergleichen.
Die Harzschicht der bildbildenden Seite des fotografischen
Trägers enthält das Titandioxid-Pigment vom Rutil-Typ,
welches erfindungsgemäß erhalten wird, vorzugsweise in
einer Menge von 9 bis 25 Gewichtsprozent. Wenn jedoch die
Harzschicht eine Vielschichtstruktur aufweist, kann die
innere Schicht das Titandioxid-Pigment enthalten oder auch
nicht. Zusätzlich zu dem Titandioxid-Pigment enthält die
Harzschicht vorzugsweise weiterhin das Metallsalz der
Fettsäure, das Antioxidans und das Fluorescenzmittel, mehr
vorzugsweise enthält sie weiterhin noch die folgenden
verschiedenen Additive in geeigneter Kombination: ein
weißes Pigment wie Zinkoxid, Talkum, Calciumcarbonat oder
dergleichen; ein Fettsäureamid wie Stearinsäureamid,
Arachinsäureamid oder dergleichen; eine organische
Siliziumverbindung wie Polyorganosiloxan oder dergleichen;
ein blaues Pigment oder Farbstoff wie Kobaltblau,
Preußischblau, Ultramarinblau, Zoeroelinblau,
Phtalocyaninblau oder dergleichen; ein Magentapigment oder
Farbstoff wie Kobaltviolett, Echtviolett, Manganviolett
oder dergleichen; ein ultraviolettes Licht absorbierendes
Mittel wie Tinuvin 320, Tinuvin 326, Tinuvin 328
(Handelsnamen von Ciby-Geigy Co., Ltd.) oder dergleichen;
etc.
Der fotografische Träger, der erfindungsgemäß hergestellt
wird, wird durch ein sogenanntes
Extrusionsüberzugsverfahren hergestellt, bei dem das
geschmolzene thermoplastische Harz, vorzugsweise das
Polyolefinharz, auf das fortlaufende Flachmaterialelement
gegossen wird, um üblicherweise beide Seiten des
Substrates wie Papier, synthetisches Papier oder einen
Film mit dem Harz zu überziehen. Um eine Harzschicht mit
einer Vielschichtstruktur herzustellen, wird vorzugsweise
ein sogenanntes Tandemextrusionssystem verwendet, bei dem
die innere Harzschicht und die äußerste Harzschicht auf
der rechten Seite des photographischen Trägers durch
Extrusionsüberziehen oder ein sogenanntes
Co-Extrusionsüberzugssystem nacheinander, vorzugsweise
kontinuierlich, gebildet werden, bei dem die äußerste
Harzschicht und die innere Harzschicht gleichzeitig durch
Extrusionsüberzug gebildet werden. Bevor das Substrat mit
dem Polyolefinharz überzogen wird, wird das Substrat
vorzugsweise einer Aktivierungsbehandlung unterworfen,
beispielsweise einer Coronaentladungsbehandlung, einer
Flammenbehandlung oder dergleichen. Die
Emulsionsschichtseite des fotografischen Trägers weist
eine glänzende Oberfläche, eine fein aufgerauhte oder
matte Oberfläche in einem solchen Ausmaß auf, daß dies
nicht den Glanz der Oberfläche des fotografischen Papiers
beeinflußt, das davon erhalten wird, wie in der
japanischen Patentveröffentlichung Nr. 55-26 507 offenbart,
oder sie weist eine seidige Oberfläche oder dergleichen
auf. Üblicherweise weist die Rückseite des fotografischen
Trägers eine stumpfe Oberfläche auf. Die rechte Seite
oder, falls erforderlich, beide Seiten des fotografischen
Trägers, können einer aktivierenden Behandlung unterworfen
werden, beispielsweise einer Corona-Entladungsbehandlung,
einer Flammenbehandlung oder dergleichen. Der
fotografische Träger kann weiterhin einer
Zwischenschichtbehandlung unterworfen werden, wie es in
der japanischen Patentveröffentlichung 61-84 643
beschrieben ist und zwar nach der Aktivierungsbehandlung.
Die Dicke der Harzschicht auf der rechten oder Rückenseite
ist nicht kritisch; jedoch liegt sie im allgemeinen
vorzugsweise bei 10 bis 50 µm.
Das erfindungsgemäß verwendete Substrat enthält ein
natürliches Zellstoffpapier, welches im wesentlichen aus
natürlichem Zellstoff besteht; ein synthetisches
faserhaltiges Papier, welches aus natürlichem Zellstoff
und einer synthetischen Faser besteht, ein synthetisches
Faserpapier, welches hauptsächlich aus einer synthetischen
Faser besteht, ein sogenanntes synthetisches Papier,
welches dadurch hergestellt wird, daß ein Film in eine
Papierform gebracht wird, welcher aus einem synthetischen
Harz besteht, beispielsweise Polystyrol, Polypropylen oder
dergleichen; und einen Film, der aus Zelluloseacetat,
Poly(ethylenterephthalat), Polycarbonat oder dergleichen
besteht. Als Substrat für ein mit Polyolefinharz
überzogenes Papier wird das natürliche Zellstoffpapier
(nachfolgend als das Basispapier bezeichnet)
vorteilhafterweise verwendet, in Anbetracht der Ziele
dieser Erfindung, die darin liegen, auf ökonomische Weise
einen fotografischen Träger zur Verfügung zu stellen, der
darin ausgezeichnet ist, daß eine hohe Schärfe des
gedruckten Bildes erhalten werden kann, bei dem Mikrokorn
oder Düsenausgußfäden im wesentlichen nicht auftreten und
der daraufhin eine ausgezeichnete Oberflächeneigenschaft
aufweist.
Als Zellstoff, der das erfindungsgemäß verwendete
Basispapier darstellt, wird vorteilhafterweise ein
natürlicher Zellstoff verwendet, der geeigneterweise so
ausgewählt wird, wie in den japanischen
Patentveröffentlichungen 58-37 642, 60-67 940, 60-69 649,
61-35 442 und dergleichen veröffentlich ist. Jedoch kann,
falls erforderlich, synthetischer Zellstoff oder eine
synthetische Faser zusammen mit dem natürlichen Zellstoff
verwendet werden. Als natürlicher Zellstoff wird
vorzugsweise ein Holzzellstoff, beispielsweise
Weichholzzellstoff, Hartholzzellstoff oder eine Mischung
davon verwendet, der einem üblichen Bleichverfahren mit
Chlor, Hypochlorit, Chlordioxid oder dergleichen; oder
einer Alkaliextraktion oder alkalischen Behandlung; einem
Oxidationsbleichen mit Wasserstoffperoxid, Sauerstoff oder
dergleichen; oder einer Kombination dieser Behandlungen
unterworfen wurde. Darüber hinaus können verschiedene
Zellstoffe verwendet werden, beispielsweise
Kraftzellstoff, Sulfitzellstoff, Sodazellstoff und
dergleichen.
In das Basispapier, das erfindungsgemäß verwendet wird,
können verschiedene Schlichtmittel, Verbindungen mit hoher
Molmasse oder Additive bei der Herstellung einer
Papieraufschlämmung eingebracht werden.
Die Schlichtmittel für das Basispapier, die vorzugsweise
erfindungsgemäß verwendet werden, enthalten Metallsalze
von Fettsäuren, Fettsäure, Alkylketendimere, Alkenyl- oder
Alkylsuccinsäureanhydride, epoxidierte Amide von höheren
Fettsäuren, wie es in der japanischen
Patentveröffentlichung 54-1 47 211 beschrieben ist, und
organische Fluoroverbindungen, wie sie in der japanischen
Patentveröffentlichung 56-1 09 343 beschrieben sind.
Das geeignete Schlichtmittel für das Basispapier, das
gemäß dieser Erfindung verwendet wird, enthält Metallsalze
von Fettsäuren und Fettsäuren in einer solchen Form, daß
sie mit dem Zellstoff verbunden werden können, wobei ein
wasserlösliches Aluminiumsalz verwendet wird,
beispielsweise Aluminiumchlorid, Sulfit-Aluminiumoxid,
Poly(aluminiumchlorid) oder dergleichen; Alkylketendimere
in einer solchen Form, daß sie mit oder ohne dem
wasserlöslichen Aluminiumsalz gebunden werden können und
eine Kombination des Alkylketendimers und einem
epoxidierten Amid einer höheren Fettsäure. Die Metallsalze
der höheren Fettsäuren und die Fettsäuren sind
vorzugsweise solche, die 12 bis 22 Kohlenstoffatome
aufweisen und sie werden vorzugsweise in einer Menge von
0,5 bis 4,0 Gewichtsprozent, bezogen auf das
knochentrockene Gewicht des Zellstoffes, zugegeben. Das
Gewichtsverhältnis von festem, wasserlöslichem
Aluminiumsalz, das wahlweise zugegeben wird, zu dem
Schlichtmittel liegt vorzugsweise bei 1/20 bis 4/1, mehr
vorzugsweise bei 1/10 bis 1/1. Die Alkylgruppe der
Alkylketendimere enthält vorzugsweise 8 bis 30
Kohlenstoffatome, mehr vorzugsweise 12-18
Kohlenstoffatome. Üblicherweise sind die Alkylketendimere
im Handel in der Form einer Emulsion erhältlich und ein
spezifisches Beispiel ist Aquapel 360 XC (ein Handelsname
von Dic Hercules Chemicals. Inc.). Sie werden vorzugsweise
in einer Menge von 0,2 bis 4,0 Gewichtsprozent, bezogen
auf das knochentrockene Gewicht des Zellstoffes, zugegeben.
Die Verbindung hoher Molmasse, die vorteilhafterweise zu
dem Basispapier, das gemäß dieser Erfindung verwendet
wird, bei der Herstellung einer Papieraufschlämmung
zugegeben wird, enthält ein kationisches Mittel, das die
Naßfestigkeit verstärkt, oder ein kationisches,
anionisches oder amphoteres Mittel, das die Stärke
verstärkt. Das kationische Mittel, das die Naßfestigkeit
verstärkt, ist vorzugsweise ein
Polyamin-Polyamid-Epichlorhydrinharz und wird in einer
Menge von vorzugsweise 0,05 bis 4,0 Gewichtsprozent, mehr
vorzugsweise 0,15 bis 1,5 Gewichtsprozent, bezogen auf das
Trockengewicht des Zellstoffes, zugegeben. Spezifische
Beispiele des kationischen Mittels, das die Naßfestigkeit
verstärkt, sind Kymen 557H, Kymen S-25, Epinox P-130
(diese sind Handelsnamen von Dic Hercules Chemicals. Inc.)
und dergleichen.
Die kationischen, anionischen und amphoteren Mittel, die
die Stärke verstärken, enthalten kationische Stärke, wie
sie in der japanischen Patentveröffentlichung 60-17 103
veröffentlicht ist; kationischen Poly(vinylalkohol) wie in
der japanischen Patentveröffentlichung 62-49 699 offenbart;
kationisches Polyacrylamid, wie in den japanischen
Patentveröffentlichungen 57-1 85 432 und 57-1 97 539
offenbart; anionisches Polyacrylamid wie in den
japanischen Patentveröffentlichungen 62-23 119 und 62-31 118
offenbart; amphoteres Polyacrylamid, wie in den
japanischen Patentveröffentlichungen 61-37 613 und 59-31 949
offenbart; pflanzliches Galactomannan, wie in der
japanischen Patentveröffentlichung 59-1 25 731 offenbart;
und dergleichen. Sie werden in einer Menge von
vorzugsweise 0,05 bis 8 Gewichtsprozent, mehr vorzugsweise
0,15 bis 4 Gewichtsprozent, bezogen auf das Trockengewicht
des Zellstoffes, zugegeben.
Zu dem in dieser Erfindung verwendeten Basispapier können
verschiedene Additive bei der Herstellung der
Papieraufschlämmung zugegeben werden. ln geeigneter
Kombination können Füllstoffe wie Ton, Kaolin,
Kaliumcarbonat, Bariumsulfat, Magnesiumsilicat,
Titandioxid oder dergleichen; ein pH-Modifizierer wie
Natriumhydroxid, Natriumcarbonat oder dergleichen; ein
Farbpigment, ein Farbstoff oder ein
Fluorescenzweißmachungsmittel zugegeben werden, wie in den
japanischen Patentveröffentlichungen 54-1 47 033, 62-37 555
und 63-96 516 offenbart.
Zu dem in dieser Erfindung noch verwendeten Basispapier
können verschiedene wasserlösliche Polymere, antistatische
Mittel, Latices, Emulsionen, Pigmente, pH-Modifizierer und
dergleichen durch Sprühen oder durch ein Leimpreß
streichverfahren zugegeben werden. Das wasserlösliche
Polymer enthält stärkeartige Polymere, wie in der
japanischen Patentveröffentlichung 63-96 516 offenbart,
poly(vinylalkohol)-artige Polymere, Gelatinepolymere,
polyacrylamidartige Polymere, Zellulosepolymere und
dergleichen. Das antistatische Mittel enthält
Alkalimetallsalze wie Natriumchlorid, Kaliumchlorid und
dergleichen; Erdalkalimetallsalze wie Kalziumchlorid,
Bariumchlorid und dergleichen; kolloide Metalloxide wie
kolloides Silizumoxid und dergleichen; organische
antistatische Mittel, wie sie in der japanischen
Patentveröffentlichung 58-82 242 veröffentlicht sind, und
dergleichen. Die Latices und Emulsionen enthalten
Petroleumharzemulsionen und Latices aus
Styrol/Acrylsäure/Acrylsäureester-Terpolymer,
Styrol/Acrylsäure/Butadien-Terpolymer,
Ethylen/Vinylalkohol-Copolymer,
Styrol/Maleinsäure/Acrylsäureester-Terpolymer und
dergleichen. Das Pigment enthält Ton, Caolin, Talkum,
Bariumsulfat, Titandioxid und dergleichen. Der
pH-Modifizierer enthält Salzsäure, Phosphorsäure,
Zitronensäure, Natriumhydroxid, Natriumcarbonat und
dergleichen. Diese Additive werden vorteilhafterweise in
geeigneter Kombination mit dem Farbpigment, dem Farbstoff
oder dem Fluorescenzmittel, die oben erwähnt sind,
verwendet.
Um das in dieser Erfindung verwendete Basispapier
herzustellen, können eine üblicherweise verwendete
Papiermaschine, beispielsweise die Fourdrinier-Maschine,
eine Zylindermaschine oder dergleichen verwendet werden;
jedoch ist es vorteilhaft, ein geeignetes Verfahren zur
Herstellung des Papiers zu übernehmen, wie es in den
japanischen Patentveröffentlichungen 58-37 642, 61-2 60 240
und 61-2 84 762 veröffentlicht ist. Obwohl die Dicke des
Basispapiers nicht kritisch ist, wird das Basispapier
vorzugsweise durch ein Kalander behandelt, nachdem das
Basispapier hergestellt ist, wie es in den japanischen
Patentveröffentlichungen 58-37 642 und 60-1 26 397
beschrieben ist. Das Basisgewicht des Basispapiers liegt
vorzugsweise bei 40-250 g/m2.
Um die elektrische Aufladung, das Einkräuseln oder
dergleichen zu verhindern, können verschiedene
Rückschichtüberzüge zusätzlich auf den fotografischen
Träger gemäß dieser Erfindung aufgetragen werden. Die
Rückschichtüberzüge können in einer geeigneten Kombination
ein anorganisches Antistatikmittel, ein organisches
Antistatikmittel, ein hydrophiles Bindemittel, ein Latex,
ein Härtungsmittel, ein Pigment, ein oberflächenaktives
Mittel und dergleichen enthalten, wie es in den
japanischen Patentveröffentlichungen 52-18 020, 57-9059,
57-53 940, 58-56 859, 59-2 14 849 und 58-1 84 144 beschrieben
ist; und dergleichen.
Nachdem verschiedene fotografiebildende Schichten durch
Überzug gebildet worden sind, kann der fotografische
Träger, der erfindungsgemäß erhalten wurde, für
verschiedene Verwendungen eingesetzt werden,
beispielsweise für ein fotografisches Farbpapier, ein
fotografisches monochromes Papier, ein fotografisches
Filmsetzpapier, ein fotografisches Kopierpapier, ein
fotografisches Umkehrmaterial, ein fotografisches,
negatives und positives Material für die
Silbersalz-Dispersionsübertragung, ein Druckmaterial und
dergleichen. Der fotografische Träger kann eine
Emulsionsschicht aufweisen, die Silberchlorid,
Silberbromid, Silberchlorobromid, Silberiodobromid,
Silberchloroiodobromid oder dergleichen enthält. Die
fotografische Emulsionsschicht, die ein Silberhalogenid
enthält, kann einen Farbkuppler enthalten, um eine
silberhalogenid-bildende Schicht zu bilden, die eine
Vielschichtstruktur aufweist. Die Emulsionsschicht kann
einen physikalischen Entwicklungskern enthalten, um eine
Aufnahmeschicht für die Silbersalz-Dispersionsübertragung
zu bilden. Als ein Bindemittel für diese fotografisches
Material bildende Schichten können ein hydrophiles Polymer
wie Poly(vinylpyrolidon), Poly(vinylalkohol), ein
Schwefelsäureester eines Polysaccharides und dergleichen
zusätzlich zu einer üblichen Gelatine verwendet werden.
Die das fotografische Material bildende Schicht kann
verschiedene Additive enthalten. Beispielsweise können in
einer geeigneten Kombination ein optischer
Sensibilisierungsfarbstoff, wie ein Cyaninfarbstoff, ein
Merocyaninfarbstoff oder dergleichen, ein chemischer
Sensibilisator wie eine wasserlösliche Goldverbindung,
eine Schwefelverbindung oder dergleichen, ein
Antischleiermittel oder ein Stabilisator wie eine
Hydroxytriazolpyrimidinverbindung, eine
merkaptoheterozyklische Verbindung oder dergleichen; ein
Härtungsmittel wie Formaldehyd, eine
Vinylsulfonverbindung, eine Aziridinverbindung oder
dergleichen; ein Hilfsmittel für den Überzug wie ein Salz
der Benzol-Sulfonsäure, ein Salz der Sulfosuccinsäure oder
dergleichen; ein Antikontaminanz wie eine
Dialkylhydrochinonverbindung oder dergleichen; weitere
Komponenten wie ein Fluorescenz-Weißmittel, ein Farbstoff
zur Verbesserung der Schärfe, ein Antistatikmittel, ein
pH-Modifizierer, ein Schleiermittel oder eine
wasserlösliche Iridium- oder Rhodiumverbindung bei der
Herstellung oder Dispersion eines Silberhalogenids
enthalten sein.
Das fotografische Material, das ein Silberhalogenid
enthält, und aus dem fotografischen Träger, der
erfindungsgemäß hergestellt wird, erhalten ist, wird
Behandlungen unterworfen, beispielsweise der Belichtung,
der Entwicklung, der Beendigung, Fixierung, Bleichen,
Stabilisierung und dergleichen wie in "Photosensitive
Materials for Photography and Handling Thereof" von Goro
Miyamoto, veröffentlicht durch Kyoritsu shuppan Co., Ltd.,
Photographic Techniques Course Vol. 2, in Abhängigkeit von
dem fotografischen Material. Insbesondere kann das
fotografische Material mit einem
Vielschichtsilberhalogenid, welches nach der
Farbentwicklung für eine Einzelbad-Bleich-Fixierbehandlung
verwendet wird, ebenfalls für eine Behandlung mit einer
Farbentwicklungslösung verwendet werden, die irgendeinen
Hauptbestandteil enthält, beispielsweise CD-III, CD-IV
(diese beiden Verbindungen stellen Produkte von Kodak Co.,
Ltd. dar), Droxychrom (ein Handelsname von May & Bayker
Co., Ltd.) oder dergleichen. Die Entwicklungslösung, die
den Hauptbestandteil enthält, kann einen
Entwicklungsbeschleuniger enthalten, beispielsweise
Benzylalkohol, ein Thalliumsalz, Phenidon oder
dergleichen. Jedoch kann das fotografische Material
ebenfalls mit einer Entwicklungslösung behandelt werden,
welches im wesentlichen kein Benzylalkohol enthält. Eine
nützliche Ein-Bad-Bleich-Fixierlösung ist eine Lösung
eines Metallsalzes von Amino-Polycarbonsäure (z.B. ein
Ferrisalz von Ethylendiamintetraessigsäure, Propylendi
amintetraessigsäure usw.). Das nützliche Fixiermittel ist
Natriumthiosulfat, Ammoniumthiosulfat oder dergleichen.
Die Ein-Bad-Bleich-Fixierlösung kann verschiedene Additive
enthalten. Beispielsweise können in einer Kombination ein
Entsilberungsbeschleuniger (z.B. Mercaptocarbonsäure, wie
in US-PS 35 12 979 offenbart, eine mercaptoheterozyklische
Verbindung, wie im belgischen Patent 6 82 426 offenbart,
usw.), ein Anticontaminanz, ein pH-Modifizierer, ein
pH-Puffer, ein Härtungsmittel (z.B. Magnesiumsulfat,
Aluminiumsulfat, Kaliumalaun etc.), ein oberflächenaktives
Mittel und dergleichen enthalten sein. Die
Ein-Bad-Bleich-Fixierlösung kann bei verschiedenen
pH-Werten verwendet werden, obwohl der nützliche
pH-Bereich bei 6,0 bis 8,0 liegt.
Die Erfindung sowie Ausgestaltungen dieser Erfindung
werden nachfolgend anhand von Beispielen erläutert.
Ein Titantioxidklinker vom Rutil-Typ, das durch die
Kalzinierung gemäß Verfahren A, das oben beschrieben
wurde, erhalten wurde, wurde einer Kornmahlung und
-bearbeitung unterworfen und wurde weiterhin dem Naßmahlen
und Klassifizieren unterworfen, um eine
Titandioxid-Aufschlämmung zu erhalten, die im wesentlichen
keine großen Teilchen des Titandioxids enthielt. Die
resultierende Aufschlämmung wurde in ein Bad für die saure
Waschbehandlung gegossen. Dann wurde verdünnte
Schwefelsäure zu der Aufschlämmung hinzugegeben, um das
saure Waschen bei einem pH-Wert von 1,0, 2,0 oder 4,5
durchzuführen. Auf der anderen Seite wurde das gleiche
Verfahren wie oben beschrieben wiederholt, mit der
Ausnahme, daß keine verdünnte Schwefelsäure zugegeben
wurde, um somit Vergleichsproben herzustellen. Das saure
Waschen wurde durchgeführt nach dem Verfahren mit
abgestandenem Wasser, bei dem die Aufschlämmungstemperatur
bei 45°C gehalten wurde und das 30minütige saure Waschen
mit dem abgestandenen Wasser wurde 3mal wiederholt.
Danach wurde Natriumhydroxid hinzugegeben, um den pH-Wert
auf etwa 9,2 zu erhöhen und dann wurde die resultierende
Mischung auf 70°C erhitzt. Unter Beibehaltung dieser
Temperatur wurde eine wäßrige Lösung von Natriumaluminat
und/oder Natriumsilikat dazu gegeben, und zwar in einer
solchen Menge, daß das Titandioxid-Pigment mit Aluminium
und/oder Silizium in der in Tabelle 1 angegebenen Menge, in
Form von Al2O3 und/oder SiO2, bezogen auf das
Gewicht des Titandioxid-Pigments, überzogen wurde. Und
dann wurde die resultierende Mischung 30 Minuten lang
stehengelassen. In dem Fall der Behandlung mit
hydratisiertem Titanoxid wurde, bevor das Natriumhydroxid
zugegeben wurde, um den pH-Wert der
Titandioxid-Aufschlämmung zu erhöhen, eine wäßrige Lösung
von Titanylsulfat in einer solchen Menge hinzugegeben, daß
das Titandioxid-Pigment mit Titan in der in Tabelle 1
angegebenen Menge überzogen wurde, und zwar in in Form von
TiO2.
Als nächstes wurde eine 20%ige wäßrige Lösung von
Schwefelsäure dazugegeben, um den pH-Wert der
Aufschlämmung auf 7,0 zu vermindern, und dann wurde die
Aufschlämmung 2 Stunden lang gelagert. Nach dem Lagern
wurde die ursprüngliche Flüssigkeit der Aufschlämmung des
Titandioxids, dessen Oberfläche mit den hydratisierten,
anorganischen Oxiden behandelt wurden, durch eine
Filterpresse filtriert, und nachfolgend wurde der
Titandioxid-Kuchen in der Filterpresse mit fließendem
Wasser nach den vorher bestimmten Bedingung gewaschen, bis
die elektrische Suspensionsleitfähigkeit des
Titandioxid-Pigmentes, die oben definiert ist, 45 µm
ny/cm betrug.
Der oben erhaltene Titandioxid-Kuchen wurden getrocknet
und dann wurde der getrocknete Kuchen in einer
Hammermühle, die eine Hauptzuführleitung aufwies, fein
gemahlen und weiterhin dem Endmahlen in einer Dampfmühle
unterworfen, um ein Titandioxid-Pigment zu erhalten,
welches durch das gegenwärtige Verfahren oder durch das
Vergleichsverfahren hergestellt wurde.
Eine Mischung von 70 Gewichtsteilen von Polyethylen
niedriger Dichte (MI: 7, Dichte: 0,923 g/cm3),30
Gewichtsteilen des Titandioxid-Pigmentes, welches oben
erhalten wurde, sowie 1,5 Gewichtsteilen Zinkstearat
wurden bei 150°C in einem Banbury-Mischer gut geknetet, um
ein konzentriertes Vorgemisch des Titandioxids
herzustellen.
Auf der anderen Seite wurde eine Mischung von 50
Gewichtsteilen eines gebleichten Hartholz-Kraftzellstoffes
sowie 50 Gewichtsteilen eines gebleichten
Weichholzsulfitzellstoffes zerfasert, bis diese einen
Mahlgrad nach kanadischem Standard von 310 ml aufwies. Und
dann wurden zu 100 Gewichtsteilen der Zellstoffmischung 3
Gewichtsteile kationischer Stärke, 0,2 Gewichtsteile
anionisches Polyacrylamid, 0,4 Gewichtsteile (als
Keten-Dimergehalt) einer Alkyl-Keten-Dimeremulsion sowie
0,4 Gewichtsteile eines Polyamin-Polyamid-Epichlorhydrin-
Harzes zugegeben. Aus der resultierenden Mischung wurde
ein Papier mit einem Basisgewicht von 160 g/m2
hergestellt und dann wurde das so erhaltene nasse Papier
bei 110°C getrocknet. Daraufhin wurde das Papier mit einer
Tränklösung, die aus 3 Gewichtsteilen
carboxy-modifiziertem Poly(vinylalkohol), 0,05
Gewichtsteilen eines Fluorescenzmittels, 0,002
Gewichtsteilen eines blauen Farbstoffes, 0,2
Gewichtsteilen Zitronensäure und 97 Gewichtsteilen Wasser
bestand in einem Anteil von 25 g/cm2 imprägniert. Das
imprägnierte Papier wurde mit heißer Luft bei 110°C
getrocknet und dann durch ein Superkalander bei einem
Lineardruck von 90 kg/cm behandelt. Weiterhin wurden beide
Seiten des Papiers durch Koronaentladung behandelt, um ein
Papiersubstrat für ein mit Harz beschichtetes Papier für
die Fotografie zu erhalten.
Eine Mischung eines Polyethylens hoher Dichte (Dichte:
0,960 g/cm3, MI: 5) und ein Polyethylen niedriger Dichte
(Dichte: 0,923 g/cm3, MI: 5) in einem Gewichtsverhältnis
von 1:1 wurde bei einer Harztemperatur von 330°C
schmelzextrudiert, und die Rückseite des Basispapiers, das
oben erhalten wurde, wurde mit der geschmolzenen Mischung
durch eine Überzugsmaschine so überzogen, daß die
überzogene Schicht eine Dicke von 30 µm aufwies. Und
dann wurden jede der Harzzusammensetzungen, 30
Gewichtsteile des konzentrierten Vorgemisches des
Titandioxid-Pigmentes, 20 Gewichtsteile des Polyethylens
hoher Dichte (Dichte: 0,960 g/cm3, MI: 5) und des
Polyethylens niedriger Dichte (Dichte: 0,923 g/cm3, MI:
5) zusammen vermischt, um eine Harzzusammensetzung
herzustellen. Und dann wurde die rechte Seite des
Basispapiers mit der Harzzusammensetzung, die oben
erhalten wurde, bei einer Harztemperatur von 320°C
überzogen, so daß die überzogene Schicht eine Dicke von
30 µm aufwies, um ein mit Polyethylenharz überzogenes
Papier herzustellen, das das durch das erfindungsgemäße
Verfahren oder durch das Vergleichsverfahren hergestellte
Titandioxid-Pigment enthielt.
Die Anzahl von Mikrokorn auf der Oberfläche der
Polyethylen-Harzschicht des so erhaltenen, mit
Polyolefinharz überzogenen Papiers, die das Titandioxid-
Pigment enthielt, wurde mit bloßem Auge gezählt.
Der Düsenausguß-Farbstoff wurde wie folgt gemessen:
Unter Verwendung eines Schneckenextruders mit einer Extruderöffnung von 65 mm und einer Schmelzextrusionsmaschine mit einem 750 mm breitem, T-förmigem Ausguß, wurde die Schmelzextrusion bei einer Harztemperatur von 320°C und einer Schneckenrotationsgeschwindigkeit von 100 Umdrehungen pro Minute zwei Stunden lang durchgeführt. Nach der Schmelzextrusion wurde die Anzahl der Flecken, die auf dem Düsenausguß erzeugt wurden, gezählt.
Unter Verwendung eines Schneckenextruders mit einer Extruderöffnung von 65 mm und einer Schmelzextrusionsmaschine mit einem 750 mm breitem, T-förmigem Ausguß, wurde die Schmelzextrusion bei einer Harztemperatur von 320°C und einer Schneckenrotationsgeschwindigkeit von 100 Umdrehungen pro Minute zwei Stunden lang durchgeführt. Nach der Schmelzextrusion wurde die Anzahl der Flecken, die auf dem Düsenausguß erzeugt wurden, gezählt.
Um die Schärfe des gedruckten Bildes zu ermitteln, wurde
ein fotografisches Farbpapier, welches das oben erhaltene,
mit Harz beschichtete Papier für die Fotografie als ein
Träger enthielt, wie folgt hergestellt: Die Rückseite des
mit Harz überzogenen Papiers für die Fotografie wurde
durch Korona-Entladung behandelt und dann mit einem
Rückschichtüberzug, der aus kolloidem Siliziumoxid und
einem Latex vom Styrol-Acrylat-Typ bei einem trockenen
Gewichtsverhältnis von 1:1 enthielt, in einem Anteil von
0,4 g/m2 überzogen. Als nächstes wurde die rechte Seite
des mit Harz überzogenen Papiers für die Fotografie, das
das Titandioxid-Pigmet enthielt, durch Korona-Entladung
behandelt, und dann mit einer blau empfindlichen
Emulsionsschicht, die einen Gelbfärbungskuppler enthielt,
einer Zwischenschicht, die ein Anti-Farbmischmittel
enthielt, einer grünempfindlichen Schicht, die eine
Magentafärbungsschicht enthielt, eine das
Ultraviolettlicht absorbierende Schicht, die einen
Ultraviolettlicht absorbierenden Stoff enthielt, eine
rotempfindliche Emulsionsschicht, die einen Cyanfärbenden
Kuppler enthielt und mit einer schützenden Schicht
überzogen, um ein fotografisches Farbpapier zu erhalten.
Jede farbempfindliche Schicht enthält Silberchlorobromid
in einem Anteil von 0,6 g/m2 in Form von Silbernitrat
und Gelatine, die für die Herstellung, das Dispergieren
und das Überziehen von Silberhalogenid erforderlich ist.
Zusätzlich zu diesen Mitteln enthält jede farbempfindliche
Schicht ein Anti-Verschleierungsmittel, ein optisch
sensibilisierendes Färbemittel, ein Hilfsmittel für den
Überzug, ein Härtungsmittel, ein Verdickungsmittel und
einen Filterfarbstoff und dergleichen in einer geeigneten
Menge.
Ein Auswerter für das Auflösungsvermögen wurde dicht auf
das oben erhaltene fotografische Farbpapier gesetzt, und
die resultierende Anordnung wurde grünem Licht ausgesetzt.
Das ausgesetzte fotografische Papier wurde entwickelt, um
ein Testflachmaterialelement zu erhalten. Das auf dem
Testflachmaterialelement gebildete Bild wurde durch ein
Mikrodensitometer gemessen und die
Kontrastübertragungsfunktion (nachfolgend als CTF
bezeichnet) wurde als die Schärfe des Bildes der
grünempfindlichen Schicht durch einen Personal Computer
entsprechend einem üblichen Verfahren berechnet, um die
Schärfe des gedruckten Bildes des mit Harz überzogenen
Papiers für die Fotografie zu ermitteln. Je größer der
Wert von CTF ist, umso höher ist die Schärfe des
gedruckten Bildes.
Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 dargestellt.
Wie aus Tabelle 1 ersichtlich ist, sind die fotografischen
Träger, die durch das erfindungsgemäße Verfahren erhalten
werden, dahingehend ausgezeichnet, daß die
Düsenausguß-Flecken bzw. -Färbungen beim
Herstellungsverfahren nur sehr wenig erzeugt werden, daß
das Auftreten von Mikrokorn beträchtlich vermindert wird
und daß das Auflösungsvermögen des gedruckten Bildes hoch
ist. Das erfindungsgemäße Verfahren besteht darin, daß das
Titandioxid-Pigment durch ein Verfahren zur Herstellung
eines Titandioxid-Pigmentes erhalten wird, bei dem
Titandioxid einer sauren Waschbehandlung nach der
Calzinierung und dann einer Oberflächenbehandlung mit
aluminiumhaltigen hydratisierten Metalloxiden unterworfen
wird, um das Titandioxid-Pigment mit aluminiumhaltigen
Metallkomponenten in einer Gesamtmenge von mehr als 0,25
Gewichtsprozent, aber weniger als 1,5 Gewichtsprozent in
Form von wasserfreien Metalloxiden, bezogen auf das
Gewicht des Titandioxid-Pigmentes, und mit einer
Siliziumverbindung in einer Menge von 0 bis 0,4
Gewichtsprozent in Form von wasserfreiem Siliziumdioxid,
bezogen auf das Gewicht des Titandioxid-Pigmentes, zu
überziehen wird.
Auf der anderen Seite zeigen die fotografischen Träger,
die nach dem Vergleichsverfahren erhalten wurden
(Vergleichsbeispiele 1 bis 7) Nachteile auf. Das heißt,
wenn das Titandioxid-Pigment vom Anatas-Typ
(Vergleichsbeispiel 7) verwendet wird, ist das
Auflösungsvermögen des gedruckten Bildes gering. Wenn das
Titandioxid-Pigment vom Rutil-Typ verwendet wird, welches
nicht durch saures Waschen behandelt wurde
(Vergleichsbeispiel 2), tritt Mikrokorn in großem Umfang
auf. Wenn das Titandioxid-Pigment verwendet wird, dessen
Oberfläche mit den Metallkomponenten in einer Gesamtmenge
von 1,5 Gewichtsprozent oder mehr, in Form von
wasserfreien Metalloxiden, bezogen auf das Gewicht des
Titandioxid-Pigmentes (Vergleichsbeispiele 3 und 5)
behandelt wurde, oder dessen Oberfläche mit der
Siliziumverbindung in einer Menge von 0,4 Gewichtsprozent
oder mehr, in Form von wasserfreiem Siliziumdioxid,
bezogen auf das Gewicht des Titandioxid-Pigmentes
(Vergleichsbeispiele 4 und 6), überzogen wird, wird die
Düsenausguß-Färbung bzw. -Fleckenbildung beachtlich
erzeugt, und es zeigt sich deutlich das Mikrokorn. Wenn
das Titandioxid-Pigment verwendet wird, dessen Oberfläche
mit den Metallkomponenten in einer Gesamtmenge von weniger
als 0,25 Gewichtsprozent, in Form der wasserfreien
Metalloxide, bezogen auf das Gewicht des
Titandioxid-Pigmentes (Vergleichsbeispiel 1) überzogen
ist, tritt das Mikrokorn deutlich auf, und der
fotografische Träger weist eine schlechte Wetterresistenz
auf (die rechte Seite des fotografischen Trägers vergilbt,
nachdem sie mit Strahlen durch ein Fade-Ometer
(hergestellt von suga Shikenki K.K. Type FAL-25X-HCL) 120
Stunden lang) bestrahlt wurde.
Das gleiche Verfahren wie in Beispiel 1 wurde wiederholt,
mit der Ausnahme, daß die unten erhaltene Zusammensetzung
als die Harzzusammensetzung, die das Titandioxid-Pigment
enthielt, auf der rechten Seite des mit Harz überzogenen
Papiers für die Fotografie verwendet wurde.
50 Gewichtsteile eines Polyethylens niedriger Dichte (ME:
7, Dichte 0,918 g/cm3), das vorher mit Tetrakis(me
thylen(3,5-di-tert-butyl-4-hydroxyhydrocinnamate))methan
als ein Antioxidans, welches in der Harzschicht in der in
Tabelle 2 gezeigten Menge enthalten sein sollte, gemischt
wurde, 50 Gewichtsteile desselben Titandioxid-Pigmentes
vom Rutil-Typ wie es in Beispiel 2 und im
Vergleichsbeispiel 2 verwendet wurde, und 2,5
Gewichtsteile Zinkstearat wurden bei 150°C in einem
Banbury-Mischer gut geknetet, um ein konzentriertes
Vorgemisch aus Titandioxid-Pigment herzustellen, das das
Antioxidans enthielt. Und dann wurden 26 Gewichtsteile des
oben erhaltenen konzentrierten Vorgemisches aus dem
Titandioxid-Pigment mit 20 Gewichtsteilen Polyethylen
hoher Dichte (MI: 5, Dichte: 0,960 g/cm3) sowie 54
Gewichtsteilen von Polyethylen niedriger Dichte (ME: 5,
Dichte: 0,923 g/cm3) gemischt. Mit der resultierenden
Harzzusammensetzung wurde die rechte Seite des
Basispapiers überzogen, um einen fotografischen Träger zu
erhalten und dieser wurde in der gleichen Art ausgewertet,
wie bei Beispiel 1.
Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 gezeigt.
Die Beispiele 1 bis 7 und Beispiele 8 bis 15 sind
unterschiedlich hinsichtlich der Menge des
Titandioxid-Pigmentes, welches in der Harzschicht
enthalten ist. Die Menge an Titandioxid-Pigment, das in
der Harzschicht enthalten ist, beträgt bei den Beispielen
1 bis 7 9 Gewichtsprozent und bei den Beispielen 8 bis 15
13 Gewichtsprozent. Ein Vergleich der in den Tabellen 1
und 2 gezeigten Ergebnisse, z.B. Beispiele 2 und 8 (oder
Vergleichsbeispiele 2 und 8) zeigt, daß das
Auflösungsvermögen des gedruckten Bildes beachtlich
verbessert wird, aber daß die Düsenausguß-Färbung in
großem Umfang erzeugt wird, wenn das Titandioxid-Pigment
in der Harzschicht in einer großen Menge enthalten ist.
Wie jedoch aus der Tabelle 2 ersichtlich ist, kann die
Düsenausguß-Färbung effektiv verhindert werden, wenn eine
geeignete Menge an Antioxidans in der Harzschicht
enthalten ist, die das Titandioxid-Pigment vom Rutil-Typ
nach den bevorzugten Ausführungsbeispielen dieser
Erfindung enthält. Wie in Tabelle 2 gezeigt ist, liegt die
Menge des Antioxidans, das in der Harzschicht enthalten
ist, vorzugsweise bei 10 bis 500 ppm (Gewicht), mehr
vorzugsweise bei 20-300 ppm (Gewicht), bezogen auf das
Gewicht der Harzschicht. Wenn mehr als 1000 ppm (Gewicht)
enthalten sind, wird die Düsenausguß-Färbung erhöht. Wie
oben beschrieben ist, ist der fotografische Träger, der
die geeignete Menge an Antioxidans in der Harzschicht, die
in dieser Erfindung erhalten wird, enthält, dahingehend
ausgezeichnet, daß die Düsenausgußfärbung bei dem
Herstellungsverfahren nur sehr wenig erzeugt wird, daß das
Auftreten von Mikrokorn beachtlich verhindert wird und daß
das Auflösungsvermögen des gedruckten Bildes ziemlich hoch
ist.
Das gleiche Verfahren wie bei Beispiel 8 wurde wiederholt
mit der Ausnahme, daß als das Antioxidans Octadecyl-3,5-
di-tert-butyl-4-hydroxyhydrocinnamat, 2,2′,2′′-Tris
(3,5-di-tert-butyl-4-hydroxyphenyl-propionyloxy)
ethylisocyanurat oder 1,3,5-Tris(4-tert-butyl-3-hydroxy-
2,6-dimethylbenzyl)isocyanurat anstelle von Tetrakis
(methylen(3,5-di-tert-butyl-4-hydroxyhydrocinnamat))
methan, das in Beispiel 8 eingesetzt wurde, verwendet
werden.
Als Ergebnis wurden fotografische Träger erhalten, die
dahingehend ausgezeichnet waren, daß die
Düsenausguß-Fleckenbildung nur recht wenig erzeugt wurde,
daß das Auftreten von Mikrokorn beträchtlich verhindert
wurde und daß das Auflösungsvermögen des gedruckten Bildes
ziemlich hoch war.
Das gleiche Verfahren wie gemäß Beispiel 8 wurde
wiederholt mit der Ausnahme, daß die unten erhaltene
Harzzusammensetzung als Harzzusammensetzung auf der
rechten Seite des mit Harz überzogenen Papiers für die
Fotografie verwendet wurde, die das Titandioxid-Pigment
enthielt.
50 Gewichtsteile Polyethylen niedriger Dichte (ME: 7,
Dichte: 0,918 g/cm3), welches vorher mit 1,3,5-Tris
(4-tert-butyl-3-hydroxy-2,6-dimethylbenzyl)-isocyanurat
als ein Antioxidans gemischt wurde, so daß dieses in der
Harzschicht in einer Menge von 50 ppm (Gewichtsprozent) ,
bezogen auf das Gewicht der Harzschicht, auf der rechten
Seite des fotografischen Trägers enthalten war, 50
Gewichtsteile des gleichen Titandioxid-Pigmentes vom
Rutil-Typ wie es gemäß Beispiel 2 verwendet wurde, sowie
2,5 Gewichtsteile Zinkstearat wurden bei 150°C in einem
Banbury-Mischer gut geknetet, um ein konzentriertes
Vorgemisch aus dem Titandioxid-Pigment herzustellen. Auf
der anderen Seite wurden 0,28 Gewichtsteile des
Fluorescenzmittels G, welches oben erwähnt ist und 0,28
Gewichtsteile Zinkstearat vorher gut gemischt. Die
resultierende Mischung sowie 40 Gewichtsteile des gleichen
Polyethylens niedriger Dichte, wie es bei der Herstellung
des konzentrierten Vorgemisches aus Titandioxid-Pigment
verwendet wurde, wurden bei 135°C in einer Mühle
(Laboplastomill) geknetet, um ein konzentriertes
Vorgemisch aus dem Fluorescenzmittel herzustellen.
Danach wurden 26 Gewichtsteile des konzentrierten
Vorgemisches aus Titandioxid-Pigment, das oben erhalten
wurde, mit 2,2 Gewichtsteilen des oben erhaltenen
konzentrierten Vorgemisches aus dem Fluorescenzmittel, 20
Gewichtsteilen Polyethylen hoher Dichte (ME: 5, Dichte
0,960 g/cm3) und 52,8 Gewichtsteilen Polyethylen
niedriger Dichte (ME: 5, Dichte 0,923 g/cm3) gemischt.
Mit der resultierenden Harzzusammensetzung wurde die
rechte Seite des Basispapiers überzogen, um einen
fotografischen Träger zu ergeben, und dessen Eigenschaften
wurden in der gleichen Art und Weise wie in Beispiel 1
ermittelt.
Als ein Ergebnis wurde ein fotografischer Träger erhalten,
der dahingehend ausgezeichnet war, daß die
Düsenausguß-Fleckenbildung nur wenig erzeugt wurde, daß
das Auftreten von Mikrokorn beachtlich verhindert war,
weshalb die Oberflächeneigenschaft ausgezeichnet war, und
daß das Auflösungsvermögen des gedruckten Bildes ziemlich
hoch war, daß weiterhin der Glanz hoch und der Weißgrad
sehr hoch war.
Das gleiche Verfahren, wie in Beispiel 19 wurde
wiederholt, mit der Ausnahme, daß die Fluorescenzmittel A,
B, C, D, E, F, H, I , J oder K anstelle des gemäß Beispiel
19 verwendeten Fluorescenzmittels G verwendet wurden.
Als Ergebnis zeigte sich, daß die fotografischen Träger,
die erhalten wurden, ebenso ausgezeichnet waren
hinsichtlich ihrer Eigenschaften wie der fotografische
Träger, der gemäß Beispiel 19 erhalten wurde.
Claims (12)
1. Verfahren zur Herstellung eines fotografischen
Trägers, der im wesentlichen aus einem Substrat,
welches aus Papier, synthetischem Papier oder einem
Film besteht, und einer Harzzusammensetzung besteht,
die ein thermoplastisches Harz sowie ein
Titandioxid-Pigment vom Rutil-Typ enthält, wobei
mindestens eine Seite des Substrates mit der
Harzzusammensetzung überzogen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Titandioxid-Pigment durch ein Verfahren zur
Herstellung eines Titandioxid-Pigmentes erhalten wird,
das darin besteht, daß Titandioxid einer sauren
Waschbehandlung nach der Kalzinierung und dann einer
Oberflächenbehandlung mit aluminiumhaltigen
hydratisierten Metalloxiden unterworfen wird, um das
Titandioxid-Pigment mit aluminiumhaltigen
Metallkomponenten in einer Gesamtmenge von mehr als
0,25 Gewichtsprozent, aber weniger als 1,5
Gewichtsprozent, in Form von wasserfreien
Metalloxiden, bezogen auf das Gewicht des
Titandioxid-Pigmentes, und mit einer
Siliziumkomponente in einer Menge von 0 bis 0,4
Gewichtsprozent in Form des
wasserfreien Siliziumdioxids, bezogen auf das Gewicht
des Titandioxid-Pigmentes, überzogen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das thermoplastische Harz ein Polyolefinharz ist.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Polyolefinharz ein Polyethylenharz oder ein
modifiziertes Polyethylenharz ist.
4. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Harzzusammensetzung weiterhin ein Metallsalz einer
höheren Fettsäure enthält.
5. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Harzzusammensetzung weiterhin ein
Antioxidansmittel enthält.
6. Verfahren nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Antioxidansmittel ein Antioxidans vom Typ eines
sterisch gehinderten Phenols ist.
7. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Harzzusammensetzung weiterhin ein
Fluorescenzmittel enthält.
8. Verfahren nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Fluorescenzmittel eine substituierte Bis(benzo
oxazolyl)-naphthalin-Verbindung, eine substituierte
Bis(benzooxazolyl)-stilben-Verbindung oder eine
Kombination dieser Verbindungen ist.
9. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Titandioxid-Pigment vom Rutil-Typ in einer Menge
von 9 bis 25 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht
der Harzzusammensetzung, enthalten ist.
10. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
das aluminiumhaltige hydratisierte Metalloxid ein
hydratisiertes Aluminiumoxid ist.
11. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Titandioxid in einer Luftkraftmühle gemahlen wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Luftkraftmühle eine Dampfmühle ist.
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| JP32729788 | 1988-12-23 | ||
| JP1058943A JP2726087B2 (ja) | 1988-12-23 | 1989-03-09 | 写真用支持体の製法 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3942733A1 true DE3942733A1 (de) | 1990-06-28 |
| DE3942733C2 DE3942733C2 (de) | 1995-02-16 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893942733 Expired - Lifetime DE3942733C2 (de) | 1988-12-23 | 1989-12-22 | Verfahren zum Herstellen eines Schichtträgers für fotografische Aufzeichnungsmaterialien |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE3942733C2 (de) |
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| JPS5651336B2 (de) * | 1973-10-13 | 1981-12-04 | ||
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1989
- 1989-03-09 JP JP1058943A patent/JP2726087B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 1989-12-22 DE DE19893942733 patent/DE3942733C2/de not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPH0315046A (ja) | 1991-01-23 |
| DE3942733C2 (de) | 1995-02-16 |
| JP2726087B2 (ja) | 1998-03-11 |
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