DE3832793A1 - Knarrenschluessel mit offenem ende - Google Patents
Knarrenschluessel mit offenem endeInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Knarrenschlüssel.
Wie allgemein bekannt, ist das Bedürfnis zur Benutzung eines
Schlüssels als Werkzeug weit verbreitet, wobei derartige
Schraubenschlüssel viele Aufgaben ausführen können. Knarren
schlüssel mit offenen Enden oder geschlossenen Enden sind im
Stand der Technik bekannt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zusätz
lich zu den bekannten geschlossenen Knarrenschlüsseln eine
mehr verfeinerte Ausführung eines Knarrenschlüssels mit offenem
Ende zu schaffen, mit welchem besondere Festziehvorgänge
oder Losschraubvorgänge ausgeführt werden können, so z.B.,
wenn der verwendbare oder verfügbare Platz gering ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des
Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
sind Gegenstand der Ansprüche 2-11.
Der Knarrenschlüssel kann an einem oder an beiden Enden mit
einem Knarrenmechanismus versehen sein.
Obwohl zahlreiche Knarrenschlüssel mit offenem Ende bekannt
sind, beinhaltet die vorliegende Erfindung wichtige Merkmale,
z.B. die Verwendung eines Anschlag- und eines Knarrenmecha
nismus, der vollständig gegenüber Verunreinigungen von außen
her abgedichtet ist, und eine besondere Zahnanordnung, die
gegenüber der Standardknarrenschlüssel-Ausführung modifiziert
ist, um dazu beizutragen, das Werkstück zu lösen, wenn eine
neue Drehung ausgeführt werden soll und um den Eintritt des
Werkstückes in die Backen zu ermöglichen, wenn die Backen in
einer voll geschlossenen Position sind, d.h., ohne daß die
Backen gespreizt werden müssen. Das letztere wird dadurch
bewirkt, daß ein Anschlag mit hohem Kraftaufnahmevermögen
vorgesehen ist, der das Schließen beschränkt und, weiterhin,
mittels einer Anschlaganordnung, welche sich nicht um das
Werkstück dreht, wenn es über den flachen Seiten des Werkstüc
kes ist und welches noch einen 30 Grad-Schritt-Mechanismus
aufweist, der in den Ausführungen im Stand der Technik nicht
bekannt ist.
Die Erfindung wird nun weiterhin in bezug auf die Zeichnung
beschrieben. Darin zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht, welche einen Knarrenschlüssel
mit offenem Ende gemäß der Erfindung zeigt, wobei
der Schlüssel von der Seite in maximal geöffnetem
Zustand auf das Werkstück aufgeschoben wird, wobei
der Zugang über die entgegengesetzten Scheitelpunkte
möglich ist, indem nur mit der kleinen Backe Druck
auf das Werkstück ausgeübt wird;
Fig. 2 eine andere Seitenansicht des Knarrenschlüssels
mit offenen Ende, vergleichbar mit der Ansicht
der Fig. 1, aber teilweise geschnitten und welche
den Schlüssel in einer Zwischenposition der Vor
wärtsbewegung auf einem Werkstück zeigt;
Fig. 3 noch eine andere Seitenansicht, ebenfalls teilweise
geschnitten, welche den Schraubenschlüssel im
Detail in einem darauf folgenden Benutzungsschritt
zeigt, wobei das Werkstück in einer von zwei mög
lichen Positionen ergriffen wird, nämlich über
dessen Scheitelpunkte oder über dessen flachen
Seiten, da der Schlüssel beide Positionen vom
Ende des Werkstückes einnehmen kann und das Werk
stück über den flachen Seiten von der Seite aufneh
men kann, ohne daß die Backen gespreizt werden;
Fig. 4 eine Aufsicht auf den Schlüssel mit offenem Ende,
welche in Draufsicht auf die Fig. 5 gewonnen ist
und
Fig. 5 eine Seitenansicht auf einen zweiköpfigen Knarren
schlüssel mit offenem Ende gemäß der vorliegenden
Erfindung.
Zum Zwecke des Verständnisses der Prinzipien der Erfindung,
wird im folgenden auf die Ausführungen Bezug genommen, die
in der Zeichnung dargestellt sind, wobei spezifische Fachaus
drücke verwendet werden, die jedoch nicht als Einschränkung
des Gegenstandes der Erfindung zu verstehen sind.
Wie die Figuren zeigen, weist der Knarrenschlüssel mit offenem
Ende einen Handgriff 10 auf, eine große Backe 12; eine kleine
Backe 14 (wobei die große Backe 12 und die kleine Backe 14
in einem besonderen Zusammenwirken mit einem Werkstück 30
sind); Stifte 17 und 19 und ein Federelement 20 (in einer
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung). Es wird darauf
hingewiesen, daß die dargestellten Komponenten an einem Ende
des Schlüssels angeordnet sind, weshalb sie auch für eine
doppelköpfige Verwendung geeignet sind (vgl. Fig. 4 und 5).
Die kleine Backe 14 ist am Stift 17 angelenkt, und zwar zwi
schen den Seitenflächen 12 a der großen Backe 12 (vgl. Fig. 4
und 5). Der Handgriff 10 beinhaltet einen Nocken 10 a, der
drehbar an dem Stift 19 der großen Backe 12 angelenkt ist,
und der eine Nockenfläche 10 b und einen Handgriff-Nocken
anschlag 10 c aufweist. Wie ebenfalls aus den Fig. 2 und 3
ersichtlich ist, wirkt die Nockenfäche 10 b mit einer entspre
chenden oder zusammenwirkenden Nockenfläche 14 a der kleinen
Backe 14 zusammen, und zwar näherungsweise entlang einer
Linie zwischen den Stiften 17 und 19. Diese Linien-Anordnung
bewirkt beim Gebrauch eine maximale Kraftübertragung, d.h.,
wenn der Handgriff 10 im Uhrzeigersinn gedreht wird, bzw. in
der Richtung, in der das Werkstück 30 in den Fig. 3 und 5
festgezogen wird.
Beim Vorgang des Lösens des Werkstückes 30, wenn der Handgriff
10 entgegen der Richtung gedreht wird, in der das Werkstück
30 angezogen wird, oder im Gegenuhrzeigersinn, schwenkt die
kleine Backe 14 um den Stift 17, wie dies durch die Nockenflä
che 10 b ermöglicht wird, bis die Backen einen genügenden
Spielraum um das Werkstück 30 haben, um einen neuen Drehab
schnitt 30 ergreifen zu können. Wenn das Lösen des Werkstücks
30 gewünscht wird, wird das vorbeschriebene Verfahren wieder
holt, nachdem der Schraubenschlüssel um 180° gedreht worden
ist.
Es ist wichtig darauf hinzuweisen, daß der Schlüssel, wenn
er in seiner voll geschlossenen Position ist, direkt über
das Werkstück 30 geschoben werden kann, ohne daß die Notwen
digkeit besteht, daß der Zwischenraum zwischen der großen
Backe 12 und der kleinen Backe 14 erhöht wird, wenn der Schrau
benschlüssel sich der Seite des Werkstückes über den Flach
seiten nähert oder vom Ende des Werkstückes aus in jeder
Position, in der sich die Ausnehmungen des Schlüssels über
den Scheitelpunkten des Werkstückes befinden.
Wenn der Schlüssel geschlossen ist, wird die kleine Backe 14
mit dem richtigen Abstand gehalten, um das Werkstück 30 aufzu
nehmen, indem die kleine Backe 14 mit beidem Seiten der großen
Backe 12 an den Punkten 12 b in Kontakt steht (s. Fig. 5).
Dieses wünschenswerte Merkmal des schnellen Ergreifens des
Werkstückes wird durch bekannte Schlüssel, welche eine 30°
Winkelbewegung haben, nicht bewirkt. Die bekannten Schlüssel,
die ohne Spreizen aufgesetzt werden können, haben keinen
Knarrenwinkel, um die Schraube im Winkelabstand von 30° neu
zu greifen.
Wie gezeigt, bilden die große Backe 12 und die kleine Backe
14 einen Schlüssel mit offenem Ende, welcher Zähne aufweist,
die denen geschlossener Schlüssel entsprechen, obwohl Abwei
chungen in der Form und der Proportion gegenüber der Zeichnung
möglich sind. Darüber hinaus sind die Zähne so gestaltet,
daß sie den Knarrenmechanismus beim Lösen vom Werkstück 30
unterstützen, wodurch ein schnellerer und glatter verlaufender
Lösevorgang bewirkt wird. Ein mechanischer Vorteil, um das
Spreizen der Backen zu verhindern, wird durch zwei Hebel
erreicht. Der erste wird dadurch geschaffen, daß der Anlenk
punkt, der Stift 17, der kleinen Backe 14 nahe dem äußeren
Ende der Backe ist und nahe dem Werkstück, während er weiter
von dem Punkt 14 a ist, wo die kleine Backe 14 im Kontakt mit
dem Handgriff 10 am Punkt 10 b steht. Diese bevorzugte Anordnung
des Stiftes 17 liegt auf einer Linie, die sich vom Mittelpunkt
eines voll aufgenommenen Werkstückes aus erstreckt, und die
näherungsweise einen 60° Winkel mit einer zweiten Linie bildet,
die sich vom Mittelpunkt des Werkstückes aus erstreckt, und
zwar zu der tiefsten Kerbe in der Engstelle der Backen, welche
durch die kleine Backe gebildet wird, wenn sie in enge Nähe
zu der großen Backe kommt. Der zweite Hebel wird dadurch
gebildet, daß der Anlenkpunkt, der Stift 19, des Handgriffes
10 näher an dem Nockenpunkt 10 b angeordnet ist, als das andere
Ende des Schlüssels, an dem die Hand angreift. Die bevorzugte
Anordnung des Stiftes 19 liegt näherungsweise auf der vorer
wähnten zweiten Linie, welche sich von dem Mittelpunkt des
Werkstückes durch die tiefste Kerbe erstreckt, welche durch
die Backen gebildet wird. Mit anderen Worten liegen die Anlenk
punkte 17 und 19 und der Mittelpunkt des Werkstückes auf einem
Dreieck.
Das Federelement 20, das in den Fig. 1, 2, 4 und 5 darge
stellt ist, ist in der Draufsicht in etwa T-förmig gestaltet,
wobei die Seitenarme 20 a in Nuten 12 a′ befestigt sind, welche
an den Seiten 12 a der großen Backe 12 gebildet sind. Der
mittlere Abschnitt 20 b des Federelementes 20 ist zwischen den
Teilen 12 a′′ entlang den äußeren Kanten der Seiten 12 a der
großen Backe angeordnet. In jedem Fall liegt das Endteil des
Federelementes 20 in einer Abflachung 10 d auf der Oberseite
(wie dargestellt) des Handgriffes 10, um die kleine Backe 14
in eine geschlossene Position zu drücken.
Wie dargestellt, dient der Nockenanschlag 10 c an dem Nocken
10 a dazu, mit der großen Backe 12 zusammenzuwirken und verhin
dert, daß die kleine Backe 14 sich mehr als notwendig öffnet,
um das Werkstück 30 freizugeben (siehe Fig. 1). Die letzte
Anordnung verhindert außerdem, daß das Federelement überbean
sprucht wird, wenn der Handgriff 10 in die Richtung des Lösens
bewegt wird.
In jedem Fall ergibt sich aus dem vorstehenden, daß der erfin
dungsgemäße Schlüssel mit offenem Ende beim Gebrauch die
Wirkung hat, daß in aufeinanderfolgenden Bewegungen ein Werk
stück, d.h. also z.B. eine Schraube, befestigt oder gelöst
wird. Der erfindungsgemäße Schlüssel eignet sich besonders,
wie ausgeführt, um unter begrenzten räumlichen Bedingungen
verwendet zu werden, wobei der Schlüssel beispielsweise dazu
verwendet werden kann, um direkt von der Seite auf das Werk
stück aufgeschoben werden zu können, ohne daß die Backen in
die Position für das Aufschieben gespreizt werden müssen.
Weiterhin kann er, da er durch einen Anschlag wirksam ist, der
an einem Ende des Handgriffs angeordnet ist, so gestaltet
sein, daß er an beiden Enden Knarrenmechanismen aufweist,
wie dies in den Fig. 4 und 5 dargestellt ist. Obwohl das
Federelement 20 in der Verwendung für eine verfeinerte Ausfüh
rung vorzuziehen ist, funktioniert der Schlüssel auch ohne
eine solche Feder.
Der vorstehend beschriebene Schlüssel mit offenem Ende kann
in vielen Modifikationen ausgeführt werden. So kann z.B.
die Ausbildung der Nockenflächen auf dem Nocken im Zusam
menwirken mit der entsprechenden kleinen Backe und der großen
Backe unterschiedlich proportioniert werden; dann kann ein
Federelement 20, wie beschrieben, verwendet werden, die Zahn
anordnung kann entsprechend dem Profil des Werkstückes und
ähnlichen Gegebenheiten verändert werden. Weiterhin sind
Modifikationen zur Anpassung an unterschiedliche Herstellungs
prozesse möglich; so kann die große Backe aus einem oder
mehreren Stücken bestehen, um die Herstellung zu erleichtern
und desgleichen.
Claims (11)
1. Knarrenschlüssel mit offenem Ende zum Drehen eines sechs
eckigen Werkstückes mit einem länglichen Handgriff sowie
zusammenwirkenden kleinen und großen Backen, welche Abfla
chungen aufweisen, die Kerben und Scheitelpunkte bilden,
welche die Flachseiten dieses sechseckigen Werkstückes
ergreifen, ohne daß diese kleinen und großen Backen aus
einer geschlossenen Position gespreizt werden und zwar
in einem von 12 gleichen 30° Winkelabständen des Auf
schiebens auf das Werkstück von Ende des Werkstückes aus,
und in einem von 6 gleichen 60° Winkelabschnitten des
Aufschiebens auf und von der Seite des Werkstückes aus,
wobei die Scheitelpunkte des Sechseckes des Werkstückes
mit der Kerbe zusammenwirken, welche durch die Verbindung
dieser kleinen und dieser großen Backe innerhalb der
resultierenden Verengung gebildet wird, und wobei diese
große Backe, welche gabelförmige Seitenflächen aufweist,
schwenkbar nahe des Endes dieses länglichen Handgriffes
angeordnet ist, und wobei diese kleine Backe schwenkbar
zwischen den gabelförmigen Seitenflächen dieser großen
Backe angeordnet ist, und wobei dieser längliche Handgriff
eine Nocke aufweist, die am Ende des Handgriffes angeord
net ist, und die mit einer Nocke zusammenwirkt, die auf
dieser kleinen Backe angeordnet ist und die etwa in der
Nähe einer Linie angeordnet ist, welche die Anlenkpunkte
dieser kleinen und dieser großen Backen verbindet und
wobei dieses Zusammenwirken der Nocken näher an dem
Anlenkpunkt der großen Backe ist, als am Anlenkpunkt
der kleinen Backe, und wobei dieser Anlenkpunkt der
kleinen Backe, dieser Anlenkpunkt der großen Backe und
der Mittelpunkt des sechseckigen Werkstückes die Schei
telpunkte eines Dreieckes bilden, dessen größter Winkel
am Anlenkpunkt der kleinen Backe ist und dessen nächst
größter Winkel am Mittelpunkt des sechseckigen Werkstückes
ist.
2. Knarrenschlüssel mit offenem Ende zum Drehen eines sechs
eckigen Werkstückes mit einem länglichen Handgriff sowie
zusammenwirkenden kleinen und großen Backen, welche Abfla
chungen aufweisen, die Kerben und Scheitelpunkte bilden,
welche die Flachseiten dieses sechseckigen Werkstückes
ergreifen, ohne daß diese kleine und große Backe von
einer geschlossenen Position gespreizt werden und zwar
in einem von 12 gleichen 30° Winkelabständen des Auf
schiebens auf das Werkstück vom Ende des Werkstückes aus,
und in einem von 6 gleichen 60° Winkelabschnitten des
Aufschiebens auf und von der Seite des Werkstückes aus,
wobei die Scheitelpunkte des Sechseckes des Werkstückes
mit der Kerbe zusammenwirken, welche durch die Verbindung
dieser kleinen und dieser großen Backe innerhalb der
resultierenden Verengung gebildet wird, und wobei diese
große Backe, welche gabelförmige Seitenflächen aufweist,
schwenkbar nahe des Endes dieses länglichen Handgriffes
angeordnet ist, und wobei diese kleine Backe schwenkbar
zwischen den gabelförmigen Seitenflächen dieser großen
Backe angeordnet ist, und wobei dieser längliche Handgriff
eine Nocke aufweist, die am Ende des Handgriffes angeord
net ist, und die mit einer Nocke zusammenwirkt, die auf
dieser kleinen Backe angeordnet ist und die etwa in der
Nähe einer Linie angeordnet ist, welche die Anlenkpunkte
dieser kleinen und dieser großen Backen verbindet und
wobei dieses Zusammenwirken der Nocken näher an dem
Anlenkpunkt der großen Backe ist, als am Anlenkpunkt
der kleinen Backe, wobei diese große und diese kleine
Backe am ihren äußeren Enden dünn sind und zwar an ihrer
ersten Kerbe entlang einer geraden Linie, welche sich
vom Mittelpunkt eines erfaßten sechseckigen Werkstückes
aus erstreckt und welche senkrecht zur Achse dieses
sechseckigen Werkstückes ist und sich durch jede dieser
ersten Kerben ersteckt, und wobei diese große und diese
kleine Backe jeweils innerhalb entsprechender 120° Winkel
liegt, welche sich vom Mittelpunkt eines erfaßten sechs
eckigen Werkstückes aus erstrecken, um das Aufschieben
auf dieses sechseckige Werkstück zu erleichtern, wenn
dieses letztere sich in der Nähe eines benachtbarten
Hindernisses befindet.
3. Knarrenschlüssel mit offenem Ende zum Drehen eines sechs
eckigen Werkstückes mit einem länglichen Handgriff sowie
zusammenwirkenden kleinen und großen Backen, welche Abfla
chungen aufweisen, die Kerben und Scheitelpunkte bilden,
welche die Flachseiten dieses sechseckigen Werkstückes
ergreifen, ohne daß diese kleine und große Backe von
einer geschlossenen Position gespreizt werden und zwar
in einem von 12 gleichen 30° Winkelabständen des Auf
schiebens auf das Werkstück vom Ende des Werkstückes aus,
und in einem von 6 gleichen 60° Winkelabschnitten des
Aufschiebens auf und von der Seite des Werkstückes aus,
wobei die Scheitelpunkte des Sechseckes des Werkstückes
mit der Kerbe zusammenwirken, welche durch die Verbindung
dieser kleinen und dieser großen Backe innerhalb der
resultierenden Verengung gebildet wird, und wobei diese
große Backe, welche gabelförmige Seitenflächen aufweist,
schwenkbar nahe des Endes dieses länglichen Handgriffes
angeordnet ist, und wobei diese kleine Backe schwenkbar
zwischen den gabelförmigen Seitenflächen dieser großen
Backe angeordnet ist, und wobei dieser längliche Handgriff
eine Nocke aufweist, die am Ende des Handgriffes angeord
net ist, und die mit einer Nocke zusammenwirkt, die auf
dieser kleinen Backe angeordnet ist und die etwa in der
Nähe einer Linie angeordnet ist, welche die Anlenkpunkte
dieser kleinen und dieser großen Backen verbindet und
wobei dieses Zusammenwirken der Nocken näher an dem
Anlenkpunkt der großen Backe ist, als am Anlenkpunkt
der kleinen Backe, und wobei dieser Anlenkpunkt der
kleinen Backe, dieser Anlenkpunkt der großen Backe und
der Mittelpunkt des sechseckigen Werkstückes die Schei
telpunkte eines Dreieckes bilden, dessen größter Winkel
am Anlenkpunkt der kleinen Backe ist und dessen nächst
größter Winkel am Mittelpunkt des sechseckigen Werkstückes
ist, und wobei ein Federelement gegen diese gabelförmigen
Seitenflächen dieser großen Backe und diesem länglichen
Handgriff drückt, um diese kleine und diese große Backe
in eine geschlossene Position zu drücken.
4. Knarrenschlüssel gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß sich diese kleine Backe von der großen Backe
gegen eine Spannung öffnet, welche durch diese Feder
bewirkt wird, und zwar von jeder Winkelstellung der
Annäherung aus, wenn sie gegen die Flachseiten dieses
sechseckigen Werkstückes gedrückt wird, um den maximalen
Durchmesser über entgegengesetzte Scheitelpunkte des
sechseckigen Werkstückes zu umfassen, wenn die Drehachse
des sechseckigen Werkstückes und diese kleinen und großen
Backen parallel sind und sich gegeneinander bewegen.
5. Knarrenschlüssel mit offenem Ende zum Drehen eines sechs
eckigen Werkstückes mit einem länglichen Handgriff sowie
zusammenwirkenden kleinen und großen Backen, welche Abfla
chungen aufweisen, die Kerben und Scheitelpunkte bilden,
welche die Flachseiten dieses sechseckigen Werkstückes
ergreifen, ohne daß diese kleine und große Backe von
einer geschlossenen Position gespreizt werden und zwar
in einem von 12 gleichen 30° Winkelabständen des Auf
schiebens auf das Werkstück vom Ende des Werkstückes aus,
und in einem von 6 gleichen 60° Winkelabschnitten des
Aufschiebens auf und von der Seite des Werkstückes aus,
wobei die Scheitelpunkte des Sechseckes des Werkstückes
mit der Kerbe zusammenwirken, welche durch die Verbindung
dieser kleinen und dieser großen Backe innerhalb der
resultierenden Verengung gebildet wird, und wobei diese
große Backe, welche gabelförmige Seitenflächen aufweist,
schwenkbar nahe des Endes dieses länglichen Handgriffes
angeordnet ist, und wobei diese kleine Backe schwenkbar
zwischen den gabelförmigen Seitenflächen dieser großen
Backe angordnet ist, und wobei dieser längliche Handgriff
eine Nocke aufweist, die am Ende des Handgriffes angeord
net ist, und die mit einer Nocke zusammenwirkt, die auf
dieser kleinen Backe angeordnet ist und die etwa in der
Nähe einer Linie angeordnet ist, welche die Anlenkpunkte
dieser kleinen und dieser großen Backen verbindet und
wobei dieses Zusammenwirken der Nocken näher an dem
Anlenkpunkt der großen Backe ist, als am Anlenkpunkt
der kleinen Backe, und wobei ein Federelement gegen
diese gabelförmigen Seitenflächen dieser großen Backe
und diesem länglichen Handgriff drückt, um diese kleine
und diese große Backe in eine geschlossene Position zu
drücken und wobei ein Nockenanschlag an diesem länglichen
Handgriff angeordnet ist, welcher eine Nocke auf dieser
großen Backe bei der maximalen Öffnung dieser kleinen
und dieser großen Backe stoppt.
6. Knarrenschlüssel mit offenem Ende zum Drehen eines sechs
eckigen Werkstückes mit einem länglichen Handgriff sowie
zusammenwirkenden kleinen und großen Backen, welche Abfla
chungen aufweisen, die Kerben und Scheitelpunkte bilden,
welche die Flachseiten dieses sechseckigen Werkstückes
ergreifen, ohne daß diese kleine und große Backe von
einer geschlossenen Position gespreizt werden und zwar
in einem von 12 gleichen 30° Winkelabständen des Auf
schiebens auf das Werkstück vom Ende des Werkstückes aus,
und in einem von 6 gleichen 60° Winkelabschnitten des
Aufschiebens auf und von der Seite des Werkstückes aus,
wobei die Scheitelpunkte des Sechseckes des Werkstückes
mit der Kerbe zusammenwirken, welche durch die Verbindung
dieser kleinen und dieser großen Backe imnerhalb der
resultierenden Verengung gebildet wird, und wobei diese
große Backe, welche gabelförmige Seitenflächen aufweist,
schwenkbar nahe des Endes dieses länglichen Handgriffes
angeordnet ist, und wobei diese kleine Backe schwenkbar
zwischen den gabelförmigen Seitenflächen dieser großen
Backe angeordnet ist, und wobei dieser längliche Handgriff
eine Nocke aufweist, die am Ende des Handgriffes angeord
net ist, und die mit einer Nocke zusammenwirkt, die auf
dieser kleinen Backe angeordnet ist und die etwa in der
Nähe einer Linie angeordnet ist, welche die Anlenkpunkte
dieser kleinen und dieser großen Backen verbindet und
wobei dieses Zusammenwirken der Nocken näher an dem
Anlenkpunkt der großen Backe ist, als am Anlenkpunkt
der kleinen Backe, und wobei ein Federelement gegen
diese gabelförmigen Seitenflächen dieser großen Backe
und diesem länglichen Handgriff drückt, um diese kleine
und diese große Backe in eine geschlossene Position zu
drücken und wobei ein Nockenanschlag an diesem länglichen
Handgriff angeordnet ist, welcher eine Nocke auf dieser
großen Backe bei der maximalen Öffnung dieser kleinen
und dieser großen Backe stoppt und wobei diese Nocken
anschlag auf diesem länglichen Handgriff und dieser
Nocken auf dieser großen Backe dazu dienen, die Belastung
auf diese Feder bei der maximalen Öffnung dieser großen
und kleinen Backen zu begrenzen.
7. Knarrenschlüssel gemäß Anspruch 5, wobei dieses Federele
ment in einer dichtenden Anordnung gegen Verunreinigungen
von außen über dem einzigen Zugang zu diesem Nockenan
schlag auf diesem länglichen Handgriff, zu dem Nocken
auf dieser kleinen Backe und zu dem Nocken auf dieser
großen Backe vorgesehen ist.
8. Knarrenschlüssel gemäß Anspruch 1, wobei diese kleine
Backe zwischen den gabelförmigen Seitenflächen dieser
großen Backe gleitet, bis ein dickerer Teil dieser kleinen
Backe gegen die gabelförmigen Seitenflächen der großen
Backe anschlägt und zwar in der Nähe dieser Kerbe, welche
durch die Verbindung dieser kleinen und dieser großen
Backe gebildet ist.
9. Knarrenschlüssel gemäß Anspruch 1, wobei ein Drehen um
180° bewirkt, daß sich die Bewegung dieses sechseckigen
Werkstückes umdreht.
10. Knarrenschlüssel gemäß Anspruch 3, wobei die Knarrenbewe
gung dieses länglichen Handgriffes gegen die Spannung
dieses Federelementes das Gleiten der Abflachungen dieser
kleinen und dieser großen Backen auf den flachen Seiten
des sechseckigen Werkstückes erlaubt und diese kleinen
und diese großen Backen dazu bringt, offen zu bleiben,
bis diese kleinen und großen Backen sich auf den folgenden
Flachseiten dieses sechseckigenWerkstückes in vorbestimm
ten Winkelstücken schließen.
11. Knarrenschlüssel gemäß Anspruch 1, wobei eine kleine
Backe, eine große Backe und ein Nocken auf diesem läng
lichen Handgriff in der Nähe von beiden Enden dieses
länglichen Handgriffes angeordnet sind und somit den
Gebrauch des Knarrenschlüssels an beiden Enden ermöglichen.
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