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DE1484577C - Vorrichtung zum Eintreiben oder Ziehen von Pfählen, Spundbohlen od. dgl - Google Patents

Vorrichtung zum Eintreiben oder Ziehen von Pfählen, Spundbohlen od. dgl

Info

Publication number
DE1484577C
DE1484577C DE1484577C DE 1484577 C DE1484577 C DE 1484577C DE 1484577 C DE1484577 C DE 1484577C
Authority
DE
Germany
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piles
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cylinder
piston
devices
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Reginald Sidney Bailsend Buckinghamshire Taylor (Großbritannien)
Original Assignee
Taylor Woodrow Construction Ltd., Southall, Middlesex (Grossbritannien)

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Eintreiben oder Ziehen von Pfählen, Spundbohlen od. dgl. mit einem als Widerlager dienenden Querhaupt und einer Druck- oder Zugeinrichtung, die sich an dem Querhaupt abstützt und mit einem Pfahlkopf verbindbar ist.
Durch die französische Patentschrift 892 115 ist eine Vorrichtung dieser Art zum erschüttenings- und geräuschlosen Eintreiben von Pfählen oder Vortreibrohren bekannt, bei der zum Eintreiben eine Zugvorrichtung mit mehreren an einem Eintreibgestell angeordneten Seilzügen dient und die unteren Enden der Seilzüge zu einem am Pfahlkopf befestigten Querhaupt über untere Umlenkrollen geführt sind, die sich von unten her gegen eine Fußplatte abstützen, auf der das Eintreibgestell mit der gesamten Zugvorrichtung angeordnet ist. Bei dieser bekannten Eintreibvorrichtung wird zwar zum Eintreiben eines Pfahles das gesamte Gewicht der Vorrichtung mit Eintreibgestell, Antriebswinden und etwaigen Gegengewichten als Widerlagerkraft für die aufzuwendende Zugkraft nutzbar gemacht. Hierzu muß aber die Vorrichtung ein sehr großes Gewicht aufweisen, das im Bedarfsfalle noch durch Gegengewichte erhöht werden muß.
Vorrichtungen ähnlicher Art sind ferner durch die britischen Patentschriften 246 350, 471623 und 657 718 bekannt. Alle diese bekannten Vorrichtungen, die zum Teil auch mit hydraulischen Pressen als Druck- oder Zugeinrichtungen arbeiten, erfordern aber zur Bildung des Widerlagers bzw. zur Anordnung des Querhauptes ebenfalls ein Arbeitsgestell von großem Gewicht, das als Gegenkraft ausgenutzt werden kann, oder eine entsprechende Verankerung in dem den Pfahl umgebenden Untergrund. Dies gilt auch für das durch die USA.-Patentschrift 968 975 bekannte Arbeitsgerüst, das zur Durchführung von Unterwasserarbeiten, wie Bohrungen, Pfahlgründungen usw., aus zwei relativ zueinander heb- und senkbarer Gerüstteilen besteht und bei dem diese Gerüstteile je für sich mit ein- und ausschiebbaren Stützen versehen sind, die im ausgeschobenen Zustand zur Abstützung und Verankerung des gesamten Arbeitsgerüstes auf der Gewässersohle dienen und zu diesem Zweck durch das Gewicht des Arbeitsgerüstes mit den auf ihm befindlichen Bohrgeräten oder sonstigen Arbeitsgeräten im Eingriff mit der Gewässersohle gehalten werden.
Wie die bereits genannte britische Patentschrift 471 623 zeigt, ist es auch beim Herstellen von Ortbetonpfählen bekannt, besondere seitliche Verankerungen neben dem herzustellenden Pfahl zu bilden, die mit einem auf das obere Ende des Vortreibrohres aufgesetzten Querhaupt verbunden sind und mit diesem als Widerlager beim Eintreiben des Vortreibrohres und beim Verdichten und Prüfen des in das Vortreibrohr eingebrachten Ortbetons dienen.
Demgegenüber besteht die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe darin, eine zum erschütterungs- und geräuschlosen Eintreiben oder Ziehen von Pfählen, Spundwänden od. dgl. bestimmte und mit einem als Widerlager dienenden Querhaupt sowie einer Druckoder Zugvorrichtung versehene Vorrichtung derart auszubilden, daß große ArbeitsgerUste von hohem Gewicht oder besondere Verankerungen im Untergrund bzw. durch diese gebildete äußere Widerlager vermieden werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe besteht die Erfindung darin, daß an dem Querhaupt mehrere Halteglieder zum Verbinden des Querhauptes mit mehreren benachbarten, einzutreibenden oder zu ziehenden Pfählen, Spundbohlen od. dgl. angeordnet sind und daß mindestens eine Druck- oder Zugeinrichtung zum Bewegen eines der Halteglieder vorgesehen ist.
Bei Verwendung einer in dieser Weise gemäß der Erfindung ausgebildeten Vorrichtung können mindestens zwei der Halteglieder gleichzeitig mit den
ίο Pfahlköpfen von zwei einzutreibenden oder zu ziehenden Pfählen verbunden und diese Pfähle abwechselnd um jeweils ein Teilstück ihrer Länge eingetrieben oder gezogen werden, wobei jeweils der andere Pfahl, nachdem er um ein genügendes Maß in den Untergrund eingetrieben worden ist oder wenn er noch genügend tief in den Untergrund eingreift, als Verankerung zur Bildung der erforderlichen Widerlagerkräfte dient. Beim Eintreiben von Pfählen, Spundbohlen od. dgl. in dieser Weise werden somit
ao zu schrittweisen Eintreib- oder Ziehbewegungen führende Druck- oder Zugkräfte ausgeübt und die Reaktionskräfte dieser Druck- oder Zugkräfte von unter Schwerkraftwirkung und/oder Verankerungswirkung im Untergrund stehenden Widerlagerkräften
as aufgenommen, ohne daß äußere Widerlager in Form besonders schwerer Arbeitsgerüste oder besonderer Verankerungen erforderlich sind. Die Druck- bzw. Zugkräfte werden hierbei während des gesamten Eintreiboder Ziehvorganges an den oberen Enden der Pfähle einer mindestens zwei Pfähle umfassenden Pfahlgruppe in wechselnder Folge jeweils mit einer der Länge eines Arbeitsschrittes entsprechenden Eintreib- oder Ziehlänge auf den einen Pfahl oder den anderen Pfahl mit großer Wirksamkeit ausgeübt, da ihre Reaktionskräfte über den jeweils anderen Pfahl aufgenommen werden.
Vorzugsweise werden die Druck- bzw. Zugvorrichtung oder -vorrichtungen, wie an sich bekannt, jeweils durch eine druckmittelbetriebene Zylinder- und Kolbenvorrichtung gebildet, deren Kolbenstange unmittelbar oder mittelbar mit dem oberen Ende eines Pfahles in axialer Lage mit diesem kuppelbar ist. Die Zylinder- und Kolbenvorrichtung bzw. -vor-1 richtungen können dabei zwischen dem Querhaupt und den oberen Enden der Pfähle angeordnet sein. Sie können aber auch über dem Querhaupt angeordnet sein. Besonders im letzteren Fall können in Verbindung mit einem Querhaupt für eine Pfahlgruppe aus mehr als zwei Pfählen nur eine oder zwei Zylinderund' Kolbenvorrichtungen derart angeordnet sein, daß sie in Richtung der horizontalen Längsmittelachse des Querhauptes verschiebbar und in ihrer axialen Arbeitsstellung über den oberen Enden verschiedener Pfähle einstellbar sind.
Anstatt die Zylinder- und Kolbenvorrichtung bzw. -Vorrichtungen auf dem Querhaupt verschiebbar anzuordnen, können sie auch fest an dem Querhaupt angeordnet und das Querhaupt auf der Pfahlgruppe schrittweise verschiebbar sein. In diesem Fall kann die erforderliche Verbindung zwischen dem Querhaupt und dem- oder denjenigen Pfählen der Pfahlgruppe, die gerade nicht eingetrieben werden, in der folgenden Weise hergestellt werden: Am Kopf jedes Pfahles wird ein Lageransatz angebracht, der dazu dient, die Reaktionskraft von nicht einzutreibenden Pfählen auf.eine oder zwei Gruppen von Flanschen zu übertragen, die im senkrechten Abstand übereinander angeordnet sind und von dem Querhaupt ab-
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stehen. An der Stelle, an der sich für irgendeine Ein- läuterung abgeänderter Ausführungsformen der Vorstellung des Querhauptes zu den Pfählen die Zylin- richtung.
der- und Kolbenvorrichtung befindet, wird der obere Bei der Vorrichtung nach den F i g. 1 bis 4 der der beiden von dem Querhaupt vorstehenden Zeichnung sind an einem Querhaupt 10 acht doppelt-Flansche weggeschnitten, um zu ermöglichen, daß 5 wirkende hydraulische Zylinder- und Kolbcnvorrichder Pfahl mit seinem vorspringenden Ansatz an dem tungen 11 fest angebracht, die in einem dem Abstand oberen Flansch vorbeigehend eingetrieben werden und der Art der einzutreibenden oder zu ziehenden kann. Der Pfahl wird dann so weit eingetrieben, bis Pfähle 12 entsprechenden Abstand voneinander ansein vorstehender Lageransatz etwa in eine Stellung geordnet sind. Die Kolbenstange 13 jeder der Zylinkommt, in welcher er an den unteren Flansch des io der-und Kolbenvorrichtungen 11 ist so gestaltet, daß Qüerhauptes anstößt. Auf diese Weise wird der Zieh- sie jeweils mit einem einzelnen Pfahl verbunden werwiderstand des nun eingetriebenen Pfahles später aus- den kann. Zu diesem Zweck ist jede Kolbenstange genutzt, um zur Bildung der Reaktionskraft beizu- an ihrem freien Ende mit einem gabelartigen Vertragen, die für das Eintreiben eines anderen Pfahles bindungsstück 14 versehen, das mittels eines Zapfens benötigt wird. Wenn der Pfahl so eingetrieben ist, 15 15 mit Laschen 16 gekuppelt werden kann, die an kann das Querhaupt auf der Pfahlgruppe verschoben dem Pfahl durch Bolzen befestigt sind. Die Verbin- und der Eintreibvorgang bei einem anderen Pfahl düngen zwischen den Zylinder- und Kolbenvorrich- bzw. bei allen anderen Pfählen · wiederholt werden, tungen 11 und den Pfählen sind so ausgebildet, daß bis alle Pfähle auf die erforderliche Tiefe eingetrieben sie sowohl Druckkräfte als auch Zugkräfte übertragen sind. ao können, so daß Pfähle eingetrieben oder aus dem
Diese Arbeitsweise kann auch zum Ziehen von Boden herausgezogen werden können. Pfählen angewendet werden, wobei jedoch die An- An dem Querhaupt 10 sind zwei Träger 17 beordnung derart ist, daß die vorstehenden Lager- festigt, an denen jeweils zwei abwärts gerichtete Fühansätze der Pfähle von unten her sich an die Flansche rungsschenkel 18 angebracht sind, die sich beiderseits des Querhauptes anlegen. Dabei wird der untere as der Pfahlreihe befinden. Die Führungsschenkel 18 Flansch abgeschnitten, um die Aufwärtsbewegung des tragen Querriegel 19, die an den Führungsschenkeln zu ziehenden Pfahles mit seinem Lageransatz zu er- 18 mittels Kragarme 20 und Dübelzapfen 21 bemöglichen. In diesem Falle erzeugt die Zylinder- und festigt sind. Die Querriegel 19 sind so angebracht, Kolbenvorrichtung eine aufwärts gerichtete Druck- daß sie relativ zueinander nach innen oder außen in kraft an dem Querhaupt. Gegebenenfalls können 30 horizontaler Ebene mittels Einstellschrauben 22 beauch nachgiebige oder elastische Glieder zwischen wegt werden können, wobei die Anordnung derart jedem Lageransatz und den Flanschen des Quer- ist, daß die Querriegel zur Berührung mit den Seitenhauptes angeordnet sein, die eine Verformung oder flächen der Pfähle gebracht werden können. Beim ein schädliches Zusammenarbeiten zwischen den Einstellen der Querriegel bleiben die Längsachsen der beiden Teilen vermeiden. 35 Zylinder- und Kolbenvorrichtungen in derselben oder
Die Vorrichtung nach der Erfindung kann außer im wesentlichen in derselben vertikalen Ebene wie zum Eintreiben oder Herausziehen von Spundwand- die der Pfähle, so daß das Gleichgewicht der Vorbohlen oder Pfählen aus Stahl auch zum Eintreiben richtung gegenüber den Pfählen .aufrechterhalten oder Ziehen von Pfählen oder Spundbohlen aus Be- wird. Die Verbindung der Querriegel 19 mit den ton oder Stahlbeton angewendet werden, die verhält- 40 Pfählen ist derart, daß die Pfähle bei der Betätigung nismäßig dicht aneinander in Gruppen anzuordnen der Zylinder- und Kolbenvorrichtungen Längsbewesind, aber nicht unbedingt in gegenseitigem Eingriff gungen ausführen können.
oder in Berührung miteinander stehen müssen. Auch Auf dem Querhaupt 10 ist ferner ein Elektromotor ■, kann die Vorrichtung nach der Erfindung zum Ein- 23 angeordnet, der Pumpen 24 antreibt, die in ebentreiben oder Herausziehen von Pfählen verschiede- 45 falls an dem Querhaupt angebrachten Ölbehältern nen Querschnittes angewendet werden und auch dazu 25 derart angeordnet sind, daß beim Betrieb des dienen, große Reibungs- oder Tragpfähle herzustel- Motors 23 öl aus den Ölbehältern 25 über ein len, zu deren Bildung mehrere Pfahlabschnitte nach- Steuersystem den Zylinder- und Kolbenvorrichtungen einander gleichachsig eingetrieben werden. Schließ- 11 zugeleitet wird.
lieh kann die Vorrichtung auch zum Eintreiben von 50 Die gesamte Vorrichtung kann in eine über einer
Baugliedern in den Untergrund verwendet werden, Pfahlgruppe befindliche Stellung angehoben werden,
die z. B. zur Herstellung einer Stauwand im Boden z. B. mittels eines Kranes od. dgl., der über Hubketten
dienen. 26, die an ösen 27 des Querhauptes 10 befestigt sind,
Nachstehend ist die Erfindung an Hand der in der angreift.
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele be- 55 In F i g. 5 ist eine bevorzugte Ausführungsform des
schrieben. Es zeigt hydraulischen Steuersystems dargestellt. Hiernach
Fig. 1 eine bevorzugte Ausführungsform der Vor- sind Vier Pumpen 24 vorgesehen, die paarweise in
richtung in Seitenansicht, den Ölbehältern 25 angeordnet sind und durch den
F i g. 2 die Draufsicht auf die Vorrichtung nach Motor 23 angetrieben werden. Jedes Pumpenpaar be-
Fig. 1, 60 liefert vier Zylinder-und Kolbenvorrichtungen 11. Je
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 in der einer Zylinder- und Kolbenvorrichtung 11 ist ein
Fig. 1, Steuerventil 28 zugeordnet, das jeweils durch einen
F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 in der Elektromagnet 29 betätigt wird und das zur Steue-
Fig. 1, rung der Kolbenbewegungen dient. Außerdem sind
F i g. 5 eine schematische Darstellung eines hy- 65 für die Pumpen 24 Ewei Verstärker 30 angeordnet,
draülischen Steuersystems für die Vorrichtung nach die gewöhnlich geöffnet sind, wenn die Vorrichtung
den F i g. 1 bis 4 und nicht in Betrieb ist. Zwei Zumeßventile 31 steuern
F i g. 6 bis 9 schematische Darstellungen zur Er- die Bewegungsgeschwindigkeit der Zylinder- und KoI-
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bcnvorrichtungen 11, während zwei kombinierte Kolbenvorrichtungen 11 hydraulisch gesperrt werden, Rückschlagventile und Druckschalter 32 zur Rege- so daß das Eigengewicht und/oder der Zugwiderlung des maximalen Betriebsdruckes dienen. Ferner stand der mit diesen anderen Zylinder- und Kolbensind zur Verhinderung eines unerwünschten Druck- vorrichtungen verbundenen Pfähle zusammen mit aufbaues in den Zylinder- und Kolbenvorrichtungen 5 dem Eigengewicht der Vorrichtung eine Widerlager-11 Rückschlagventile 33 angeordnet. Eine Gruppe oder Reaktionskraft darstellt und der einzutreibende von Rückschlagventilen 35, 36 und 37 und eine wei- Pfahl bzw. die einzutreibenden Pfähle durch die mit tere Gruppe von Rückschlagventilen 38 mit öffnun- ihnen verbundenen Zylinder- und Kolbenvorrichtungen dienen zur Regelung des Maßes der Abwärts- gen nach unten in den Boden gedrückt werden, bewegung des Querhauptes, wenn alle Steuerventile 10 Fig. 1 stellt den Anfangszustand beim Eintreiben 28 ihre Rücklaufstellung einnehmen, d. h., wenn Ol durch Druck dar, wobei die beiden mittleren Pfähle aus den Zylinder- und Kolbenvorrichtungen 11 in die der Pfahlgruppe um ein bestimmtes Maß nach unten Ölbehälter 25 zurückgeleitet wird. Ferner sind ein in den Boden eingedrückt sind, während die Zylin-Drosselausschalter 39 zur Erzeugung eines Steuer- der- und Kolbenvorrichtungen der übrigen Pfähle druckes und ein Niederdruckreduzierventil 40 zur 15 hydraulisch gesperrt sind. Wenn entsprechend Regelung des Steuerdruckes vorgesehen. Zur In- F i g. 1 jeweils zwei Pfähle gleichzeitig eingedrückt betriebsetzung der Vorrichtung ist ein Niederdruck- werden sollen, so werden diese vorzugsweise, so gestoppventil 41 angeordnet, das gewöhnlich geöffnet wählt, daß sie beiderseits der Quermittellinie der ist und beim Schließen die Ölbehälter 25 abtrennt. Gruppe liegen und von dieser Linie gleichen Abstand
Das in Fig. S dargestellte Steuersystem wird mit- *> haben. Wenn der erste Pfahl oder die ersten Pfähle
tels einer von Hand betätigten elektrischen Steuer- um ein bestimmtes Maß in den Boden eingedrückt
vorrichtung betrieben, die an einer Steuertafel od. dgl. sind, so können die Vorgänge aufeinanderfolgend bei
auf Geländehöhe oder in irgendeiner beliebigen an- einem anderen oder mehreren anderen Pfählen der
deren Stellung angebracht ist. Gruppe wiederholt werden, bis alle Pfähle der Gruppe
Das Steuersystem nach F i g. 5 ist derart ausgebil- «5 um annähernd dasselbe bestimmte Maß eingetrieben
det, daß Druckflüssigkeit entweder zur Zugseite oder worden sind. Diese aufeinanderfolgenden Vorgänge
zur Druckseite jeder der in beliebiger Kombination bilden einen Arbeitsgang, bei dem das Querhaupt in
gleichzeitig zu betreibenden Zylinder- und Kolben- seiner Lage festgehalten wird und nach dessen Be-
vorrichtungen geleitet wird. Die Ausbildung ist ferner endigung das Querhaupt durch Betätigung aller Zy-
derart, daß eine beliebige Kombination von Zylinder- 30 linder- und Kolbenvorrichtungen herabgelassen wird,
und Kolbenvorrichtungen bei bestimmten geregel- worauf ein weiterer solcher Arbeitsgang eingeleitet
ten Drücken hydraulisch ausgeglichen werden kann, wird. Derartige Arbeitsgänge können wiederholt wer-
d. h. am Ausschieben oder Zusammenziehen und da- den, bis die Pfähle auf die erforderliche Tiefe ein-
mit an der Übertragung bestimmter Reaktionskräfte getrieben sind.
auf die zugehörigen Pfähle gehindert werden kann, 35 Beim Eintreiben durch Zugkräfte werden diejeni-
wenn die anderen Zylinder- und Kolbenvorrichtun- gen Zylinder- und Kolbenvorrichtungen, die dem
gen in Betrieb sind. Der Motor, die Pumpen, die öl- oder den jeweils einzutreibenden Pfählen der Gruppe
behälter und das Steuersystem können statt an dem zugeordnet sind, abgesperrt und das Querhaupt 10
Querhaupt 10 (Fig. 1 bis 4) auch auf dem Boden durch entsprechende Betätigung der jeweils anderen
oder an einem beliebigen Gestell angeordnet und mit 40 Zylinder- und Kolbenvorrichtungen nach unten ge-
den Zylinder- und Kolbenvorrichtungen mittels bieg- zogen. Danach wird das Querhaupt durch Betätigung
samer Schläuche od. dgl. verbunden sein. Bei einer aller Zylinder- und Kolbenvorrichtungcn wieder an-
solchen Anordnung können die verschiedenen gehoben und der gleiche Vorgang für den nächsten
Steuerventile, abgesehen von den Rückschlag- und Pfahl oder die nächsten Pfähle durchgeführt, wobei Absperrventilen, von Hand betätigt werden. Das 45 die Pfähle wie beim Eintreiben durch Druck ausge- Steuersystem kann auch, gleichzeitig ob es an dem wählt werden. Diese Vorgänge werden wiederholt, Querhaupt oder an einer anderen Stelle angeordnet bis alle Pfähle annähernd um dasselbe Maß in den
ist, so ausgebildet sein, daß die Zylinder- und KoI- Boden hineingezogen worden sind und ein Arbcits-
benvorrichtungen automatisch oder halbautomatisch gang hierdurch vollendet ist. Nach der Beendigung
in einer bestimmten Folge in Abhängigkeit vom 5° eines solchen Arbeitsganges, d. h. nach dem Eintrei-
Schließen eines oder mehrerer Schalter oder eines ben des letzten Pfahles bzw. der letzten Pfähle der Hauptvcntils od. dgl. betätigt werden. Gruppe auf die Tiefe der anderen Pfähle, braucht Zum Betrieb der Vorrichtung werden zunächst die das Querhaupt nicht unbedingt angehoben zu wer- Pfähle bzw. Spundbohlen in der erforderlichen Weise den. Diese Arbeitsgänge werden so lange wiederholt,
aufgestellt und in einem Führungsrahmen od. dgl. in 55 bis alle Pfähle auf die erforderliche Tiefe eingetrieben
ihrer Lage gehalten. Sodann wird die Vorrichtung bzw. in diesem Falle in den Boden hineingezogen
z.B. mittels eines Kranes auf das obere Ende der worden sind.
Pfahlgrüppe aufgesetzt, wobei die Querriegel 19 ein- Die Vorrichtung kann auch zum Ziehen von Pfäh-
gestcllt und die unteren Enden der Kolbenstangen len auf zweierlei Art betätigt werden, indem ent-
jcwcils mit je einem Pfahl verbunden werden, wie es 60 weder Zugkräfte oder Druckkräfte angewendet
in Fig. 1 dargestellt ist. Das Eintreiben der Pfähle werden.
kann nun in zweierlei Art erfolgen, d. h. durch An- Beim Ziehen mit Zugkräften ist die Arbeitsfolge
wendung von Druckkräften oder durch Anwendung die gleiche, wie im Zusammenhang mit dem Ein-
von Zugkräften. treiben durch Druckkräfte beschrieben, nur mit dem
Beim Eintreiben durch Druckkräfte werden ein 65 Unterschied, daß die Druckflüssigkeit der Zugseite
oder mehrere Pfähle der Pfahlgrüppe um ein be- der Zylinder- und Kolbenvorrichtungcn zugeleitet
stimmtes Maß eingetrieben, indem alle den anderen wird und nicht der Druckseite derselben.
Pfählen der Gruppe zugeordneten Zylinder- und Heim Ziehen mit Druckkräften i<;t die Arbeitsfolge
die gleiche, wie für das Eintreiben durch Zugkräfte beschrieben, nur mit dem Unterschied, daß das Querhaupt zusammen mit dem herauszuziehenden Pfahl oder den herauszuziehenden Prahlen durch die jeweils betätigten Zylinder- und Kolbenvorrichtungen angehoben wird. Dies wird dadurch bewerkstelligt, daß die Druckseite aller Zylinder- und Kolbenvorrichtungen mit Ausnahme derjenigen, die mit den herauszuziehenden Pfählen verbunden sind, unter Druck gesetzt wird, während die mit dem herauszuziehenden Pfahl oder den Pfählen verbundenen Zylinder- und Kolbenvorrichtungen gesperrt sind. Nach jedem solchen Arbeitsvorgang wird femer das Querhaopt herabgelassen und nicht angehoben wie beim Eintreiben durch Zug.
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung kann so ausgebildet sein, daß sie für eine beliebige Anzahl von Pfählen von zwei an aufwärts bis z. B. zu der angegebenen Anzahl von acht Pfählen angewendet werden kann. Obgleich ferner besondere Arbeitsvorgänge erläutert worden sind, kann es auch angezeigt sein, die Zylinder- und Kolbenvorrichtungen auf andere Weise zu betätigen. Zum Beispiel kann es wünschenswert sein, eine beliebige Zylinder- und Kolbenvorrichtung oder Kombination von Zylinder- und Kolbenvorrichtungen zu betätigen und eine oder mehrere beliebige, nicht betätigte Zylinder- und KoIr benvorrichtungen abzusperren. Außerdem kann die Ausbildung so sein, daß eine oder mehrere besondere Zylinder- und Kolbenvorrichtungen keine Kraft übertragen. In diesem Falle müssen die Kolbenstangc und der Kolben dieser Zylinder- und Kolbenvorrichtung bzw. -vorrichtungen in den Zylindern frei auf und ab bewegbar sein, damit an der Verbindungsstelle der Kolbenstange mit dem Pfahl keine senkrechten ReaktionskrHftc entstehen.
Gemäß F i g. 6 und 7 kann die Vorrichtung auch so ausgebildet sein, daß Pfähle oder Spundbohlen eingetrieben oder gezogen werden können, die statt in einer geraden Reihe in Kreisform oder an anderer Grundrißform angeordnet sind. Bei der Ausführungsform nach F i g. 6 und 7 ist das Querhaupt 43 zum Eintreiben von in einer kreisförmigen Gruppe angeordneten Spundbohlen 42 kreisförmig ausgebildet und trägt eine Vielzahl von Zylinder- und Kolbenvorrichtungen 11, die ebenfalls auf einem Kreis angeordnet sind, dessen Durchmesser mit dem Durchmesser der aus den Spundbohlen 42 gebildeten kreisförmigen Gruppe übereinstimmt. Zylinder- und Kolbenvorrichtungen, die, wie vorher beschrieben, in einem den Spundbohlen entsprechenden Abstand voneinander angeordnet sind, sind durch ihre Kolbenstangen 13 mit den Spundbohlen 42 in der beschriebenen Weise verbunden und werden in der im Zusammenhang mit Fig. 1 bis 4 erläuterten Weise zum Eintreiben der Spundbohlen mit Druckkräften oder mit Zugkräften bzw. zum Ziehen mit Zugkräften oder mit Druckkräften betrieben. Eine kreisförmige Gruppe von Spundbohlen, wie sie in den F i g. 6 und 7 dargestellt ist, kann nach dem Eintreiben einen Fangedamm oder einen Reibungspfahl bzw. einen Tragpfahl großen Durchmessers bilden. Dabei kann der Boden innerhalb des Pfahles entfernt und durch Beton oder einen anderen Baustoff ersetzt werden Bei den Ausführungsformen nach F i g. 1 bis 7 sind die Zylinder- und Kolbenvorrichtungen 11 an dem Querhaupt fest angebracht und so angeordnet, daß für jeden Pfahl bzw. für jede Spundbohle eine Zylinder- und Kolbenvoi richtung vorhanden ist. Statt dessen kann aber auch nur eine Zylinder- und Kolbenvorrichtung oder eine im Verhältnis zur Anzahl der Pfähle oder Spundbohlen geringe Anzahl, von Zylinder- und Kolbenvorrichtungen angeordnet sein, die in Längs- oder Umfangsrichtung des Querhauptes relativ zu diesem bewegbar sind. GemSß Fig. 8 ist nur eine Zylinder- und Kolbenvorrichtung 45 angeordnet, die in Längsrichtung des Querhauptes 46 auf
ίο diesem vorwärts und rückwärts verschoben und hierdurch jeweils über einem beliebigen Pfahl der dargestellten Pfahlgruppe angeordnet und mit diesem verbunden werden kann.
Bei der in F i g. 9 gezeigten Ausführungsform sind zwei solcher Zylinder- und Kolbenvorrichtungen 45 angeordnet. Beim Betrieb der Ausführungsformen nach F i g. 8 oder 9 werden die jeweils einzutreibenden oder zu ziehenden Pfähle mit den Kolbenstangen der Zylinder- und Kolbenvorrichtuiigen 45 ver-
■o bunden, während die jeweils anderen Pfähle der Pfahlgruppe, welche die Widerlager- bzw. Reaktionskraft vermitteln, durch Halteglieder 50 mit dem Ouerhaupt 46 verbunden werden. Die Zylinder- und Kolbenvorrichtungcn 45 werden hierbei in der Weise
as betätigt, daß sie entweder eine Druckkraft oder eine Zugkraft auf den einzutreibenden oder herauszuziehenden Pfahl bzw. diese Pfähle ausüben. Im übrigen entspricht bei der Ausführungsform nach den F i g. 8 und 9 die Arbeitsweise der bereits erläuterten Arbeitsweise beim Eintreiben durch Druckkräfte bzw. beim Ziehen durch Zugkräfte.

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Eintreiben oder Ziehen von Pfählen, Spundbohlen od. dgl. mit einem als Widerlager dienenden Querhaupt und einer Druck- oder Zugeinrichtung, die sich an dem Querhaupt abstützt und mit einem Pfahlkopf verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet,, daß an dem Querhaupt (10, 43, 46) mehrere Halteglieder zum Verbinden des Querhauptes mit mehreren benachbarten, einzutreibenden oder zu ziehenden Pfählen (12), Spundbohlen (42) od. dgl. vorgesehen sind und daß mindestens eine, ' Druck- oder Zugeinrichtung zum Bewegen eines der Halteglieder vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druck- bzw. Zugvorrichtung oder -vorrichtungen jeweils durch eine druckmittelbetriebene Zylinder- und Kolbcnvorrichtung(ll, 45) gebildet sind, deren Kolbenstange (13, 47) unmittelbar oder mittelbar mit dem oberen Ende eines Pfahles (12) in axialer Lage mit diesem kuppelbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Zylinder- und Kolbcnvorrichlung Iw.. -vorrichtungen mit einer durch Pumpen gelieferten Druckflüssigkeit zu betreiben sind, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Lieferung der Druckflüssigkeit dienenden Pumpen (24) auf dem Qiicrhaupt (10, 43. 46) angeordnet sind.
4 Vorrichtung nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß an dem Querhaupt (10, 43, 46) ein hydraulisches Steuersystem für die Betätigung der Zylinder- und Kolbcnvorrichtung bzw. -vorrichtungen (11. 45) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
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die Zylinder- und Kolbenvorrichtung bzw. -vorrichtungen (11) zwischen .dem Querhaupt (10) und den oberen Enden der Pfähle (12) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder- und Kolbenvorrichtung bzw. -vorrichtungen (45) über dem Querhaupt (46) angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder- und Kolbenvorrichtung bzw. -vorrichtungen (11) mit ihrem Zylinder an dem Querhaupt (10) befestigt sind.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 7, mit nur einer oder zwei Zylinder- und Kolbenvorrichtungen in Verbindung mit einem Querhaupt für eine Pfahlgruppe aus mehr als zwei Pfählen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder- und Kolbenvorrichtung bzw. -vor-
richtungen (45) in Richtung der horizontalen Längsmittelachse des Querhauptes (46) verschiebbar und in ihrer axialen Arbeitsstellung über den oberen Enden verschiedener Pfähle einstellbar sind.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Querhaupt (10) mit einem nach unten reichenden Führungsgestell versehen ist, das sich an die Pfähle (12) anlegt und in der Anlagestellung die Zylinder- und Kolbenvorrichtung bzw. -Vorrichtungen (11) in ihrer axialen Arbeitslage zu den Pfählen hält.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsgestell jeweils durch zwei sich von beiden Seiten an die Pfähle (12) anlegende Führungsschenkel (18) gebildet ist, an deren den Pfählen zugewendeten Seiten Querriegel (19) zur Anlage an die Pfähle einstellbar angeordnet sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016003254A1 (de) 2016-03-16 2017-09-21 Christof Klimek Verfahren zum Ausheben oder Einfahren von Verbauplatten aus einer oder in eine Baugrube, sowie Einrichtung selbst

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016003254A1 (de) 2016-03-16 2017-09-21 Christof Klimek Verfahren zum Ausheben oder Einfahren von Verbauplatten aus einer oder in eine Baugrube, sowie Einrichtung selbst
DE102016003254B4 (de) 2016-03-16 2020-06-04 Christof Klimek Verfahren zum Ausheben oder Einfahren von Verbauplatten aus einer oder in eine Baugrube, sowie Einrichtung selbst

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