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DE3806170A1 - Verfahren und vorrichtung zum abisolieren von duennen, mit hochwarmfestem lack isolierten draehten - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum abisolieren von duennen, mit hochwarmfestem lack isolierten draehten

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Publication number
DE3806170A1
DE3806170A1 DE19883806170 DE3806170A DE3806170A1 DE 3806170 A1 DE3806170 A1 DE 3806170A1 DE 19883806170 DE19883806170 DE 19883806170 DE 3806170 A DE3806170 A DE 3806170A DE 3806170 A1 DE3806170 A1 DE 3806170A1
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DE
Germany
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tools
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wires
stripping
roller
Prior art date
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Granted
Application number
DE19883806170
Other languages
English (en)
Other versions
DE3806170C2 (de
Inventor
Wilhelm Putz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kyra 1 GmbH
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19883806170 priority Critical patent/DE3806170C2/de
Priority to DE19893927556 priority patent/DE3927556C2/de
Publication of DE3806170A1 publication Critical patent/DE3806170A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3806170C2 publication Critical patent/DE3806170C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/12Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for removing insulation or armouring from cables, e.g. from the end thereof
    • H02G1/1285Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for removing insulation or armouring from cables, e.g. from the end thereof by friction, e.g. abrading, grinding, brushing

Landscapes

  • Removal Of Insulation Or Armoring From Wires Or Cables (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Abisolieren von dünnen, mit hochwarmfestem Lack isolierten Drähten, wobei ein Durchlaufabisolieren zur Anwendung kommt, bei dem der Draht zwischen zustellbaren, rotierenden Werkzeugen hindurchbewegt wird. Daneben bezieht sich die Erfindung auch auf die zugehöri­ ge Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, mit auf den Drahtdurchmesser zustellbaren, rotierenden Werkzeugen.
Das Durchlaufabisolieren von lackisolierten Runddrähten ist be­ kannt. Speziell in der EP-B-00 68 238 wird eine diesbezügliche Vorrichtung mit wenigstens drei, von einem gemeinsamen Antrieb mit Drehwelle und damit verbundenen Werkzeugträgern aktivier­ baren und um den Draht rotierenden spanabhebenden Werkzeugen beschrieben, wobei die Drehwelle Schwenklager für die Werkzeug­ träger aufweist, über welche die Werkzeuge auf den Drahtdurch­ messer zugestellt werden können. Mit dieser bekannten Vorrich­ tung soll das Abisolieren von Drähten bis minimal 0,2 mm Durch­ messer möglich sein, wobei aufgrund der konstruktiven Ausbil­ dung der Werkzeugträger eine Zustellbarkeit von ± 2 µm gewähr­ leistet ist.
Bei dünnsten, lackisolierten Drähten kann die beschriebene Vor­ richtung mit spanabhebenden Werkzeugen nicht mehr sinnvoll ein­ gesetzt werden. Für derartige Lackdrähte, insbesondere im Be­ reich von 200 µm und darunter, muß nach neuen Bearbeitungstech­ nologien gesucht werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und die zugehörige Vorrichtung anzugeben, die für ein Durchlaufabisolieren von dünnsten lackisolierten Drähten geeignet sind und die insbeson­ dere eine Integration in vorhandene Wickelautomaten zulassen.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einem Verfahren der ein­ gangs genannten Art dadurch gelöst, daß als Werkzeuge abrasive Körper mit Querausdehnung verwendet werden, die um eine Körper­ achse rotieren, und daß der Draht beim Durchlauf durch die rotierenden Werkzeuge eine Lateralbewegung zwischen den abrasi­ ven Körpern durchführt. Vorzugsweise führt der Draht beim Durchlauf durch die rotierenden Werkzeuge eine Oszillationsbe­ wegung durch, wobei Oszillationsamplitude und Oszillationsfre­ quenz vorgegeben sind.
In Weiterbildung des Verfahrens können gleichzeitig mehrere Drähte abisoliert werden, wobei die Drähte die Werkzeuge paral­ lel durchlaufen und eine simultane Oszillationsbewegung durch­ führen.
Bei der zugehörigen Vorrichtung sind die Werkzeuge walzenför­ mige Körper, die gegenläufig um ihre Längsachsen rotieren, wo­ bei die Walzenlänge die maximale Oszillationsamplitude des oder der durchlaufenden Drähte bestimmen. Die walzenförmigen Körper bestehen vorzugsweise aus Glasfaser oder glasfaserver­ stärktem Material, wobei vorteilhafterweise das Material radial schräggeschichtet sein kann.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann in geeigneter Weise derart aufgebaut sein, daß die Werkzeuge mit zugehörigem Dreh­ antrieb sowie Zustelleinrichtung und die Führungseinrichtung für den Draht mit Oszillationsantrieb ein in einen Wickelauto­ maten integrierbares, kompaktes Modul bilden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung von Ausführungsbei­ spielen anhand der Zeichnung in Verbindung mit den Patentan­ sprüchen.
Es zeigen jeweils in grobschematischer Darstellung
Fig. 1 und 2 das Wirkprinzip der Erfindung und
Fig. 3 eine Einrichtung zum gleichzeitigen Durchlaufabisolie­ ren parallellaufender Drähte.
In Fig. 1 und Fig. 2 sind zwei Walzen 1 und 2 dargestellt, die jeweils um ihre Längsachsen I und II rotieren und zwischen denen ein Lackdraht 10 hindurchläuft. Die Walzen 1 und 2 sind auf den Draht 10 je nach Bedarf der Abisolierlänge zustellbar. Ein abisolierter Bereich des Lackdrahtes 10 ist mit 11 gekenn­ zeichnet.
Die beiden Walzen 1 und 2 rotieren gegenläufig um ihre Achsen I und II, und zwar die obere Walze 1 gegen den Uhrzeigersinn und die untere Walze 2 mit dem Uhrzeigersinn. Dadurch ergibt sich die Wirkung an der Bearbeitungsstelle am Umfang der Walzen 1 und 2 in gleicher Richtung, so daß auf den Draht 10 nur in eine Richtung Kräfte einwirken. Die Abisolierlänge läßt sich mit der Zustellung der Werkzeuge durch die Relativbewegung des Drahtes 10 vorgeben.
Die beiden Walzen 1 und 2 bestehen aus abrasivem Material 5, beispielsweise aus Glasfaser. Dabei hat es sich als geeignet erwiesen, wenn das Glasfasermaterial 5 schräg geschichtet ist.
Wenn der Draht 10 zwischen den entsprechend zugestellten Walzen 1 und 2 hindurchbewegt wird, würde beim Abisolieren ein gleich­ zeitiger Abtrag des abrasiven Materials und damit Ausbildung einer Rille in den Umfangsoberflächen der Walzen 1 und 2 ent­ stehen. Aus diesem Grunde führt der Draht 10 gleichzeitig mit dem Durchlauf eine Oszillationsbewegung durch, was in Fig. 2 durch die Querschnitte 10′ und 10′′ des Drahtes 10 angedeutet ist. Dabei wird durch die Breite B der beiden Walzen 1 und 2 die Auslenkung bei der Oszillation des Drahtes 10 vorgegeben: Die mögliche Amplitude b ist kleiner als die vorhandene Walzen­ breite B.
Eine Vorrichtung entsprechend den Fig. 1 und 2 läßt sich an eine vorhandene Wickelmaschine anbauen und auch in Wickelauto­ maten integrieren. Dabei sind für die Walzen jeweils ein Dreh­ antrieb sowie eine Zustelleinrichtung vorgesehen und weiterhin für den durchlaufenden Draht eine Führungseinrichtung mit Oszillationsantrieb notwendig.
Bei einem weiteren Beispiel kann in einfacher Weise ein gleich­ zeitiges Abisolieren von mehreren parallellaufenden Drähten realisiert werden. In Fig. 3 laufen in senkrechter Richtung drei lackisolierte Drähte 10, 20 und 30 im Abstand zwischen zwei Walzen 31 und 32 hindurch. Die Walzen 31 und 32 haben eine Gesamtbreite B und rotieren wiederum um die Drehachsen I und II, so daß bei entsprechender Zustellung eine gleichzeitige Bearbeitung der Drähte 10, 20 und 30 durch die Walzenober­ flächen erfolgt. Wenn nun die Drähte 10, 20 und 30 eine simul­ tane Oszillationsbewegung mit der Amplitude b durchführen, so läßt sich ein gleichzeitiges Abisolieren aller Drähte errei­ chen. Letzteres ist speziell zum Wickeln von Mehrbereichsspulen von Bedeutung.
Die in den Figuren beschriebenen Werkzeuge können auch andere Geometrien haben und aus anderen Materialien bestehen. Gegebe­ nenfalls kommen auch bekannte Bürsten in Frage.

Claims (8)

1. Verfahren zum Abisolieren von dünnen, mit hochwarmfestem Lack isolierten Drähten mit folgendem Verfahrensablauf:
  • a) Es wird ein Durchlaufabisolieren angewandt, bei dem der Draht zwischen zustellbaren, rotierenden Werkzeugen hin­ durchbewegt wird, gekennzeichnet durch folgende weitere Verfahrensmerkmale:
  • b) Als Werkzeuge werden abrasive Körper mit Querausdehnung verwendet, die gegenläufig um je eine Körperachse rotie­ ren;
  • c) der Draht führt beim Durchlauf durch die rotierenden Werkzeuge eine Lateralbewegung zwischen den abrasiven Körpern durch.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Draht beim Durchlauf durch die rotierenden Werkzeuge eine Oszillationsbewegung durchführt, wobei Oszillationsamplitude und Oszillationsfrequenz vorge­ geben sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum gleichzeitigen Abiso­ lieren mehrerer Drähte die einzelnen Drähte die Werkzeuge parallel durchlaufen und eine simultane Oszillationsbewegung durchführen.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder einem der Verfahren 2 oder 3 mit auf den Drahtdurchmes­ ser zustellbaren rotierenden Werkzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge walzenförmige Körper (1, 2; 31, 32) sind, die gegenläufig um ihre Längsachsen (I, II) rotieren, wobei die Walzenbreite (B) die maximale Oszillationsamplitude (b) des/der durchlaufenden Drahtes/ Drähte (1; 10, 20, 30) bestimmen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die walzenförmigen Körper (1, 2; 31, 32) aus Glasfaser oder glasfaserverstärktem Material (5) bestehen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Material (5) radial schräg­ geschichtet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Werkzeuge Bürsten, bei­ spielsweise Topf- oder Walzenbürsten, sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Werkzeuge (1, 2; 31, 32) mit zuge­ hörigem Drehantrieb sowie Zustelleinrichtung und eine Führungs­ einrichtung für den/die Draht/Drähte mit Oszillationsantrieb ein in einen Wickelautomaten integrierbares, kompaktes Modul bilden.
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