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DE3850010T2 - Verfahren und Vorrichtung zum Transport von Vorgarnspulen in einer Spinnerei. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Transport von Vorgarnspulen in einer Spinnerei.

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Publication number
DE3850010T2
DE3850010T2 DE3850010T DE3850010T DE3850010T2 DE 3850010 T2 DE3850010 T2 DE 3850010T2 DE 3850010 T DE3850010 T DE 3850010T DE 3850010 T DE3850010 T DE 3850010T DE 3850010 T2 DE3850010 T2 DE 3850010T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bobbin
roving
bobbins
transfer
distance
Prior art date
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Application number
DE3850010T
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English (en)
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DE3850010D1 (de
Inventor
Takashi Kogiso
Yoshio Kurachi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Howa Machinery Ltd
Original Assignee
Howa Machinery Ltd
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Publication date
Application filed by Howa Machinery Ltd filed Critical Howa Machinery Ltd
Publication of DE3850010D1 publication Critical patent/DE3850010D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3850010T2 publication Critical patent/DE3850010T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/52Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices
    • B65G47/56Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices to or from inclined or vertical conveyor sections
    • B65G47/57Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices to or from inclined or vertical conveyor sections for articles
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H9/00Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
    • D01H9/18Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for supplying bobbins, cores, receptacles, or completed packages to, or transporting from, paying-out or take-up stations ; Arrangements to prevent unwinding of roving from roving bobbins

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Description

  • Werden Spinnmaschinen wie Vorgarnrahmen und Ringspinnrahmen in einem Fabrikgebäude installiert, die nur eine einzige Etage oder mehrere Etagen haben, wird, wenn voll beladene Vorgarnspulen zu Positionen nahe den Ringspinnrahmen transportiert werden sollen, üblicherweise ein Transportsystem verwendet, durch das voll beladene Vorgarnspulen, die von den jeweiligen Vorgarnrahmen abgenommen werden, in Transportträgern angeordnet werden, die längs der Etage bewegt und an einer Position abgegeben werden, die zur Aufnahme der Transportträger zugeordnet ist. Wenn die Vorgarnrahmen und die Ringspinnrahmen auf verschiedenen Etagen installiert sind, werden die Transportträger von einer Etage zur nächsten durch einen Aufzug bewegt, und die voll beladenen Vorgarnspulen werden dann aus den Transportträger genommen und am Spulengatter des betreffenden Ringspinnrahmens unter Verwendung von Spulenaufhängern befestigt, an denen die voll beladenen Vorgarnspulen aufgehängt werden.
  • Wie auf diesem Gebiet bekannt ist, besteht, wenn solch ein Transportsystem verwendet wird, eine große Möglichkeit der Beschädigung, die an den äußeren Schichten der vollbeladenen Vorgarnspulen auftritt, infolge eines Reibungskontaktes der vollbeladenen Vorgarnspulen mit anderen vollbeladenen Vorgarnspulen oder mit der Innenwand des Trägers, und weiterhin führt dieses Transportsystem zu durch Handarbeit hervorgerufenen Kosten. Um die Nachteile des oben erwähnten Transportsystems zu verringern, wurde in der geprüften und offengelegten japanischen Patentanmeldung Showa 54 (1979)-44786 ein verbesserter Transportträger vorgeschlagen. Dennoch hat dieser Transportträger eine komplizierte Konstruktion und ist daher teuerer in der Herstellung und erfordert weiterhin Handarbeit, weshalb die oben erwähnten Probleme durch Übernahme dieses Transportträgertyps nicht beseitigt werden können.
  • Um die oben erwähnten Probleme grundsätzlich zu lösen, wurde eine besondere Vorrichtung zum Abnehmen vollbeladener Vorgarnspulen von einem Vorgarnrahmen und zum Transport der abgenommenen vollbeladenen Vorgarnspulen zu Positionen zur Durchführung des Vorgarnspulen-Wechselvorganges auf einem Ringspinnrahmen in der ungeprüften, offengelegten japanischen Patentanmeldung Showa 61 (1986)-201029 vorgeschlagen. In dieser Druckschrift hat der Spulenaufzug 70 nur eine einzige Gleitplatte 76, die an einem Ende einer Aufzugskette 78 befestigt ist, deren anderes Ende am Stützbalken 74 befestigt ist. Die Aufzugskette 78 läuft über ein Kettenrad 79, das am Stützbalken 74 befestigt ist, sowie über ein Kettenrad 82, das am einen Ende einer Kolbenstange 81 befestigt ist, die in einem Aufzugszylinder 80 gleitet, so daß die Gleitplatte 76 zwischen einer oberen Position beweglich ist, die in einer durchgehenden Linie dargestellt ist, und einer unteren Position, die durch eine gestrichelte Linie dargestellt ist. Daher muß für jedes mit dem Spulenaufhänger 34 des Spulenträgers 31 zu verbindendes Spulenpaar die Gleitplatte 76 jedesmal aus ihrer unteren Position gehen und zur unteren Position zurückkehren, um das folgende Spulenpaar aufzunehmen.
  • Solch ein Aufzug kann verwendet werden, wenn der Abstand zwischen dem unteren und dem oberen Niveau nicht zu groß ist. Wenn die Spulen zwischen z. B. zwei Etagen eines Spinnereigebäudes gehoben werden müssen, ist es nicht zweckmäßig, einzeln jedes Spulenpaar zwischen dem Boden der ersten Etage und der Decke der zweiten Etage, um sie an den Spulenaufhängern der Transportvorrichtung aufzuhängen, um solch eine vertikale Strecke zu verstellen, die einige Meter (zwischen 5 und 10 m) beträgt, so daß die paarweise Übertragung von Spulen eine lange Zeit in Anspruch nimmt, um die Übertragung aller Spulen zu den jeweiligen Spulenaufhängern des Spulenschlittens durchzuführen.
  • Die vorliegende Anmeldung überwindet daher diesen Nachteil durch ein Übertragungssystem, das gleichzeitig schrittweise mehrere Paare von Vorgarnspulen mittels eines vertikalen Endlosförderers verstellt, der mit mehreren Spulenhalteplatten versehen ist, die um den gleichen Abstand voneinander entfernt sind, so daß dieses Übertragungssystem insbesondere zum Transport von Vorgarnspulen zwischen zwei Positionen geeignet ist, die auf verschiedenen Etagen einer Spinnerei liegen. Werden die Vorgarnrahmen und die Ringspinnrahmen in unterschiedlichen Etagen installiert, da die Transportstrecke zwischen diesen Etagen sehr lang ist, können einige praktische Probleme wie Transportzeit, Anlagenwartung, mögliche Beschädigung vollbeladener Vorgarnspulen etc. nicht vermieden werden. Es ist daher nicht sehr wirtschaftlich, die Maschine der oben erwähnten ungeprüften japanischen Patentanmeldung zu verwenden, wenn die Vorgarnrahmen und die Ringspinnrahmen in unterschiedlichen Etagen installiert werden.
  • Die EP-A2-0247973 offenbart ein automatisches System zum Abnehmen vollbeladener Vorgarnspulen in einem Vorgarnrahmen und zum Transport der abgenommenen, vollbeladenen Vorgarnspulen vom Niveau des Abnahmevorgangs in eine Warteposition des Spulenschlittens längs einer vertikalen Transportbahn, und zum Transport des Spulenschlittens zu den Positionen nahe dem Spulengatter der jeweiligen Spinnrahmen. In dieser Druckschrift wird der Transport eines Paars vollbeladener Vorgarnspulen längs der vertikalen Bahn an einem Paar gleichzeitig durchgeführt, so daß das Problem der JP-61-201029 nicht überwunden wird.
  • In der JP-A-62-57947 wurde bereits eine obere und untere Spulengatter-Übertragungsvorrichtung zur Übertragung eines Spulengatters mit einer Spule zwischen Positionen mit einem großen Höhenunterschied offenbart, in dem jeweilige Aufnahmeklauen an den oberen und unteren Enden eines Führungselements in vertikaler Richtung und eine Abgabevorrichtung zur Abgabe des Spulengatters mit den Spulen zwischen den oberen und unteren Übertragungsförderern vorgesehen werden. Alle Gatter mit einer Spule werden übereinander in einem vertikalen Führungselement angeordnet, um das Gatter mit den Spulen auf- und abwärts zu übertragen.
  • Solche eine Vorrichtung ist nicht geeignet, wenn die Vorgarnrahmen und die Ringspinnrahmen in unterschiedlichen Etagen angeordnet werden, da der Vorgarnspulen-Austauschvorgang, der in der JP-A-62-57947 offenbart ist, keine Spulenaufhänger hat, und die Spulen auf einem sich bewegenden Band während des horizontalen Transportes aufrecht stehen.
  • Zusammenfassung der Erfindung:
  • Um die obenerwähnten Probleme zu lösen, wird bei der vorliegenden Erfindung ein besonderes technisches Konzept zur Erhöhung der Kapazität des Transports für Vorgarnspulen von der Etage, auf der die Vorgarnspulen installiert sind, zu den jeweiligen Positionen, wo der Vorgarnspulen-Austauschvorgang für die Ringspinnrahmen durchgeführt wird, die diesen Vorgang erfordern, und umgekehrt, angewandt. Bei der vorliegenden Erfindung sind mehrere Spulenschlitten mit mehreren Spulenaufhängern zum Aufhängen der Vorgarnspulen, ein Führungsschienensystem zum Verschieben der Spulenschlitten zu Positionen, an denen der Vorgarnspulen-Austauschvorgang durchgeführt werden muß, und ein besonderer Mechanismus zum Transport der Vorgarnspulen zwischen einer speziellen Position wie dem Abgabeende eines Förderbandes der automatischen Abnahmevorrichtung, die an jedem Vorgarnrahmen befestigt ist, und Spulenschlitten vorgesehen, die an einer Aufnahme- bzw. Abgabeposition am Führungsschienensystem warten. Insbesondere hat der Aufzugsmechanismus eine sehr große Kapazität zum Transport von Vorgarnspulen trotz einer sehr einfachen Konstruktion. Um die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe zu lösen, wird ein besonderes technisches Konzept zur Erhöhung der Transportkapazität angewandt, das eine Transportbahn zum Verschieben mehrerer Paare von Vorgarnspulen gleichzeitig zwischen den oben erwähnten beiden Positionen, in dem Stifte zum vorübergehenden Halten der Vorgarnspulen verwendet werden, durch eine Öffnung oder Öffnungen aufweist, die an den jeweiligen Etagenkonstruktionen ausgebildet sind.
  • Bei diesem System zum Transport von Vorgarnspulen werden mehrere Paare von Stiften gleichzeitig durch aufeinanderfolgende Einheitszyklusoperationen verstellt, wobei jede Einheitszyklusoperation aus einer ersten Einheitsverstellung dieser Stifte und einer zweiten Einheitsverstellung dieser Stifte in einer Richtung entgegengesetzt zur ersten Einheitsverstellung besteht, wobei die Übertragung der Vorgarnspulen zwischen den Spulenschlitten und diesen Stiften durch das Ergebnis einer Kombination der ersten und zweiten Einheitsverstellung der Stifte erreicht wird, d. h. die Verstellung der Vorgarnspulen in Richtung zum oder weg vom Spulenschlitten ist ein Ergebnis der Subtraktion der Strecke der ersten Einheitsverstellung von der der zweiten Einheitsverstellung dieser Stifte, und jedes Mal werden die oben erwähnten aufeinanderfolgenden schrittweisen Einheitszyklusoperationen durchgeführt, ein Paar Vorgarnspulen wird zwischen dem Spulenschlitten und den Stiften in der obersten Position im Transportweg übertragen, und ein Paar Vorgarnspulen wird zwischen den Stiften in der untersten Position in der Transportbahn und der speziellen Position in der Etage übertragen, in der die Vorgarnrahmen installiert sind, so daß die große Transportkapazität des Transportsystems, das Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, erreicht wird.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen:
  • Fig. 1 ist eine schematisch erläuternde Darstellung eines Hauptteils der Vorgarn-Übertragungsvorrichtung gemäß der Erfindung von einer Seite des Vorgarnrahmens aus gesehen;
  • Fig. 2 und 3 sind erläuternde Darstellungen, die die Funktion eines Kettenförderers eines Aufzugsmechanismus zeigen, der ein Grundelement der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung ist;
  • Fig. 4 ist eine schematische Schnittdarstellung einer Spinnerei, auf der die vorliegende Erfindung angewandt ist, wobei die erste Etage zur Installation von Vorgarnrahmen und die zweite Etage zur Installation von Ringspinnrahmen verwendet ist;
  • Fig. 5 ist eine Aufsicht eines Teils der für Vorgarnrahmen verwendeten Etage der in Fig. 4 gezeigten Spinnerei;
  • Fig. 6 schematische Darstellungen, die die Anordnung der Ringspinnrahmen zur Anordnung des Führungsschienensystems zum Verschieben der Spulenschlitten gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen;
  • Fig. 7 ist eine schematische Aufsicht, die einen Vorgarnrahmen in Relation zu einem Aufzugsmechanismus zeigt, der ein Hauptteil der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung ist;
  • Fig. 8 ist eine vergrößerte Darstellung eines Hauptteils der Aufsicht der Fig. 7;
  • Fig. 9 ist eine Teilaufsicht eines Spulenschlittens, der ein Hauptelement der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • Fig. 10 ist eine Seitenansicht des in Fig. 9 gezeigten Spulenschlittens;
  • Fig. 11 ist eine Aufsicht eines Mechanismus zum Verschieben des Spulenschlittens relativ zu einer Führungsschiene des in Fig. 6 gezeigten Führungsschienensystems;
  • Fig. 12 ist ein Querschnitt längs der Linie A-A in Fig. 11 des Verschiebemechanismus;
  • Fig. 13 ist eine Aufsicht eines Schaltmechanismus, der bei dem in Fig. 6 gezeigten Führungsschienensystem verwendet ist; und
  • Fig. 14 ist eine schematische Seitenansicht des Ringspinnrahmens, auf den die vorliegende Erfindung angewandt ist.
  • Bevorzugte Ausführungsform der Erfindung:
  • Zur Erläuterung der charakteristischen Merkmale der vorliegenden Erfindung wird die am meisten typische Ausführungsform der vorliegenden Erfindung nachstehend im einzelnen erläutert. Diese Ausführungsform ist eine Anwendung der vorliegenden Erfindung auf eine Spinnerei, die zwei Gebäudeetagen hat, wobei die Spinnvorgarnrahmen auf der ersten Etage und die Ringspinnrahmen auf der zweiten Etage installiert sind. Wie Fig. 4 zeigt, ist bei dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung jeder Vorgarnrahmen mit einem automatischen Doffer versehen, jedoch kann die vorliegende Erfindung auch auf Spinnereien angewandt werden, die mehrere Etagen hat, d. h. drei oder vier Etagen, außerdem auf eine Spinnerei, die eine Gebäudeetage hat, auf der Vorgarnrahmen und Ringspinnrahmen installiert sind.
  • Der automatische Doffer, der für diese Ausführungsform verwendet wird, ist eine bekannte, in der US-PS 4,369,621 offenbarte Vorrichtung, jedoch wurden andere automatische Doffer entwickelt, die für den Zweck der vorliegenden Erfindung verwendet werden können. Wie Fig. 7 zeigt, ist der automatische Doffer 5, der für diese Ausführungsform angewandt wird, mit einem Endlosbandförderer 7 versehen, der mehrere darin angeordnete Stifte 6 hat, sowie mit einem Dofferkopf 8, der vollbeladene Vorgarnspulen 10 von den Vorgarnrädern 9 des Vorgarnrahmens 4 abnimmt und diese Spulen dann auf die entsprechenden Stifte 6 des Bandförderers durch eine Vor- und Rückwärts- und Auf- und Abwärtsbewegung desselben überträgt, und der neue, zwischenzeitlich von den anderen Stiften 6 des Bandförderers 7 gehaltene Spulen aufnimmt und diese Spulen zu den Spulenrädern 9 überträgt, von denen die vollbeladenen Vorgarnspulen 10 durch dessen gerade vorherige Bewegung durch eine Bewegung ähnlich der oben erwähnten Abnahmebewegung abgenommen werden.
  • Wie Fig. 6 zeigt, sind mehrere Ringspinnrahmen 11 parallel auf der zweiten Etage einer Spinnerei installiert, wobei jeder Spinnrahmen 11 mit einem Gatter 12 auf jeder Seite und längs dessen Spindelerstreckung versehen ist. Das Gatter 12 hat zwei Reihen von Spulenaufhängern 13, die derart angeordnet sind, daß jedes Paar eines vorderen Spulenaufhängers und eines hinteren Spulenaufhängers, die einander zugewandt sind, Positionen haben, die den entsprechenden Spindeln zweier benachbarter Spindeln der Spindelerstreckung des Spinnrahmens zugewandt sind, so daß Vorgarne von den Vorgarnspulen 10, die von dem Paar vorderer Spulenaufhänger 13 und hinterer Spulenaufhänger 13 zu den entsprechenden beiden benachbarten Spindeln der Spindelerstreckung des Spinnrahmens gefördert werden können.
  • Es werden nun im einzelnen das Vorgarnspulen-Übertragungsverfahren und die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben, durch die vollbeladene Vorgarnspulen 10, die von den Vorgarnrahmen 4 abgenommen werden, zum Ringspinnrahmen 11 übertragen werden.
  • Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung werden zunächst die Konstruktion und die Funktion der Vorgarnspulen-Transportvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung erläutert. Wie Fig. 1 zeigt, ist der Aufzugsmechanismus 15, der die Hauptkomponente der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist, an einer Position etwa benachbart zum Abgabeende des Bandförderers 7 des automatischen Doffers 5 angeordnet. Der Aufzugsmechanismus 15 ist mit einem Aufzugsgehäuse 16 versehen, das einen vertikalen Hohlraum hat, der sich vom Bodenniveau bis zu einer oberen Platte hiervon erstreckt. Das Aufzugsgehäuse 16 erstreckt sich vom Boden 17 der ersten Etage 2 zu einer Position, die mit der Bahn der Spulenschlitten 30 verbunden ist, die längs der entsprechenden Führungsschiene 39a, 39b des Führungsschienensystems 19 verschoben werden können, wobei sie durch eine Öffnung laufen, die im Boden 17 der zweiten Etage 3 ausgebildet ist, auf dem die Ringspinnrahmen installiert sind. Das obere Ende des Aufzugsgehäuses ist an den Führungsschienen 39a, 39b des Führungsschienensystems 19 befestigt. Das Führungsschienensystem 90 ist von der Decke des Gebäudes durch Aufhängelemente 20 aufgehängt. Eine obere Welle 22a und eine untere Welle 22b sind am oberen bzw. unteren Ende des Aufzugsgehäuses 16 befestigt, ein oberes Kettenrad 23a und ein unteres Kettenrad 23b sind an der oberen und unteren Welle 22a bzw. 22b drehbar befestigt, und eine endlose Kette 24 ist auf diesen Kettenrädern 23a und 23b derart befestigt, daß die Kette 24 durch die Drehung der Kettenräder 23a, 23b bewegt wird. Mehrere Vorgarnspulen- Halteplatten 25 sind am Endloskettenförderer 27 derart befestigt, daß, wenn diese Halteplatten 25 nach oben oder unten verstellt werden, wenn sie durch den Kettenförderer 24 angetrieben werden, jede Halteplatte 25 durch eine Befestigung (nicht gezeigt) in einer horizontalen Ebene gehalten werden. Jede Halteplatte 25 ist mit einem Paar Stiften 26 zum vorübergehenden Halten von Vorgarnspulen versehen, und ein Antriebsmotor (nicht gezeigt) ist am Boden des Aufzugsmechanismus 15 angeordnet, um die untere Welle 23b in einer normalen Richtung anzutreiben und jede Halteplatte 25 nach oben und in einer Umkehrrichtung entgegengesetzt zu dieser normalen Richtung anzutreiben. Wie Fig. 1 zeigt, ist ein Paar Grenzschalter 28 und 29 am Aufzugsmechanismus 15 angeordnet, um den Einheitsantriebsvorgang des Kettenrads 23b zu steuern, der auf seinem ersten Antrieb in der normalen Richtung und einem zweiten folgenden Antrieb in der entgegengesetzten Richtung besteht, d. h. die Vorgarnspulen-Übertragung von jeder Halteplatte 25 in der obersten Position, die den beiden Spulenaufhängern 13 der jeweiligen Spulenschlitten 30 zugewandt ist, zu der Übertragungsposition an den entsprechenden Führungsschienen 39a, 39b des Führungsschienensystems 19, und gleichzeitig die Vorgarnspulen-Übertragung vom Bandförderer 7 zu den Halteplatten 25 durch eine Vorgarnspulen-Übertragungsvorrichtung 58 (Fig. 7, 8) durchgeführt wird. Die Strecke zwischen den beiden benachbarten Halteplatten 25 ist derart, daß eine gleichzeitige Ausführung der oben erwähnten Vorgarnspulen-Übertragung von der Halteplatte 25 zu den Spulenaufhängern 13 der jeweiligen Spulenschlitten 30 und vom Bandförderer 7 zur Halteplatte 25 durch die Vorgarnspulen-Übertragungsvorrichtung 58 (Fig. 7, 8) erreicht werden kann. Daher hat der Aufzugsmechanismus 15 dieser Ausführungsform das Aufzugsgehäuse 16, die Kettenräder 23a und 23b, die Halteplatten 25, die Grenzschalter 28 und 29 und den Antriebsmotor (nicht gezeigt). Bei dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist es daher wesentlich, die Bedingung zu erfüllen, daß der Abstand zwischen den beiden Längsmittellinien der beiden Führungsschienen 39a, 39b gleich dem axialen Abstand zwischen den beiden Stiften 26 jeder Halteplatte 25 des Aufzugsmechanismus 15 ist.
  • Es wird nun im einzelnen anhand der Fig. 4, 5 und 6 das Führungsschienensystem 19 beschrieben,das die Spulenschlitten 30 von der Übertragungsposition, die dem Aufzugsmechanismus 15 zugewandt ist, zu den Positionen durchführt, wo der Vorgarnspulenaustausch zwischen den Ringspinnrahmen 11 und den entsprechenden Spulenschlitten 30 und umgekehrt durchgeführt wird.
  • Wie die Fig. 4 und 6 zeigen, ist das Führungsschienensystem 19 an einer Decke 21 der zweiten Etage 3 des Gebäudes durch Aufhängelemente 20 aufgehängt. Der Spulenschlitten 30 ist mit mehreren Spulenaufhängern 13 zum Transport vollbeladener Vorgarnspulen 10 (oder leerer Vorgarnspulen) zwischen Positionen, die den jeweiligen Aufzugsmechanismus zugewandt sind, und Positionen versehen, an denen der Vorgarnaustausch zwischen den Vorgarnschlitten 30 und den jeweiligen Ringspinnrahmen 11 durchgeführt wird. Wie die Fig. 9, 10 und 12 zeigen, besteht jeder Spulenschlitten 30 aus mehreren Schlittenstangen 30, die ausgerichtet jeweils durch ein Verbindungselement 35 verbunden sind. Jede Schlittenstange 30a ist mit zwei Tragstangen 31 versehen, die unter einem bestimmten Abstand dazwischen nach oben ragen. Eine Tragstange 32 ist an jeder Tragstange 31 durch eine Schwenkachse 32a schwenkbar befestigt und ein paar Tragrollen 33 ist an jeder Schwenkachse 32a an den jeweiligen Stellen außerhalb der Tragstange 32 (in Fig. 12) befestigt, und ein Paar Führungsrollen 34 ist an einem Paar Achsen drehbar gelagert, die vertikal nach unten von den jeweiligen Positionen aus an beiden Enden der Tragstange 32 vorstehen. Mehrere Elemente (nicht gezeigt) zum Betätigen eines kontaktfreien Grenzschalters sind an jeder Schlittenstange 30a derart befestigt, daß die Position jedes Elements der Position eines Spulenaufhängers 13 entspricht und damit der Abstand zwischen zwei benachbarten Elementen des kontaktualen Schalters gleich dem Abstand zwischen zwei benachbarten Spulenaufhängern 13 jeder Schlittenstange 30a ist. Jede Schlittenstange 30a ist mit mehreren bekannten Spulenaufhängern 13 zum Aufhängern der Vorgarnspulen 10 derart versehen, daß der axialen Abstand zwischen zwei benachbarten Spulenaufhängern 13 gleich dem doppelten Spindelabstand der Spindelerstreckung des Vorgarnspinnrahmens 11 ist.
  • Um einen Spulenschlitten 30 zu bilden, ist eine Verbindungsstange 35 verwendet, um die beiden Schlittenstangen 30a durch ein Paar Verbindungsstangen 35a an deren beiden Enden derart zu verbinden, daß jede Schlittenstange 30a um die Verbindungsstange 35a schwenken kann, deren Achse mit der Achse des Spulenaufhängers 13 übereinstimmt, der vom Verbindungsende der Schlittenstange 30a nach unten vorsteht.
  • Die Länge jeder Verbindungsstange 35 ist so gewählt, daß die Bedingung erfüllt wird, daß der axiale Abstand zwischen jeweils zwei benachbarten Spulenaufhängern 13 der Schlittenstange 30 gleich ist, und daß die Breite jeder Verbindungsstange 35 gleich der Breite der Schlittenstange 30a ist. Bei dieser Ausführungsform ist jede Schlittenstange 30a mit sechs Spulenaufhängern versehen, die zwei Spulenaufhänger 13 umfassen, die an zwei Abschnitten angeordnet sind, die an die Verbindungselemente 35 angeschlossen sind. Betrachtet man die Anzahl der Schlittenstangen 30a, die den Spulenschlitten 30 bilden, sind bei dieser Ausführungsform mehrere Spulenaufhänger 13 vorgesehen, deren Anzahl halb so groß wie die Gesamtanzahl der Spulenräder 9 des Vorgarnrahmens 4 am Spulenschlitten 30 ist, d. h. wenn 96 Spindeln am Vorgarnrahmen 4 vorhanden sind, müssen acht Schlittenstangen 30a zur Bildung eines Spulenschlittens 30 vorgesehen sein.
  • Es werden nun anhand der Fig. 6 Konstruktion und Funktion des Führungsschienensystems 19 erläutert. Das Führungsschienensystem 19 besteht aus einer Hauptführungsschiene 38 und mehreren Abzweigführungsschienen 40, die sich längs des Gatters der jeweiligen Ringspinnrahmen 11 erstrecken, sowie einem Aufnahmeführungsschienensystem 39, das aus Aufnahmeführungsschienen 39a, 39b und einer Rückführungsschiene 38a besteht, wie Fig. 6 zeigt. All diese Schienen haben die gleiche Querschnittsform, d. h. der Querschnitt dieser Führungsschienen hat die Form eines rechteckigen Rahmens, wobei der zentrale Teils des Bodens offen ist, und ein Paar Führungswände 37, die einander zugewandt sind, von dem oben erwähnten offenen Teil nach unten vorstehen, um ein Paar Führungsflächen zum Führen der Führungsrolle 34 zu bilden, und ein Paar Führungsflächen 36 zum Führen der jeweiligen Tragrollen 33 jedes Spulenschlittens 30 ist durch die Innenflächen gebildet, die auf beiden Seiten der oben erwähnten zentralen Öffnung des Bodenteils des Querschnittabschnittes gebildet ist, der die Form eines rechteckigen Rahmens hat. Wie bereits erläutert, ist das Führungsschienensystem 19 an der Decke 21 der zweiten Etage 3 durch die Aufhängeelemente 20 aufgehängt, auf der die Ringspinnrahmen installiert sind. Jede Abzweigschiene 40 erstreckt sich längs des Gatters des entsprechenden Ringspinnrahmens 11, und eine Rückführungsschiene 38 ist vorgesehen. Das Aufnahmeschienensystem 39 ist in zwei Führungsschienen unterteilt, d. h. eine erste Schiene 39a und eine zweite Schiene 39b und diese Führungsschienen 39a, 39b sind derart angeordnet, daß die Längsmittellinien dieser Führungsschienen 39a, 39b durch die jeweiligen Übertragungspositionen verlaufen, um die entsprechenden Positionen zu erreichen, an denen die vertikalen Bahnen der Stifte 26 der Halteplatten 25 durch die entsprechenden, oben erwähnten Längsmittellinien dieser Führungsschienen 39a, 39b verlaufen. Jede Abzweigschiene 40 ist von der Hauptführungsschiene 38 abgezweigt und verläuft dann längs des Gatters 12 des Ringspinnrahmens 11 an einer Position nahe und über der Spindelerstreckung des Ringspinnrahmens 11. Die Rückführungsschiene 38a ist mit einem Vorgarnabstreifer 50 versehen, der jedes restliche Vorgarn von den bereits entleerten Vorgarnspulen entfernt, während diese Spulen vom Spulenschlitten 30 transportiert werden. Bei dem oben erwähnten Führungsschienensystem 19 sind Schaltvorrichtungen 43 am Führungsschienensystem 19 an einer Abzweigstelle 42 angeordnet, an der die obenerwähnten Aufnahmeschienen 39a, 39b, die Rückführungsschiene 38a und die Abzweigschiene 40 von der Hauptschiene 38 abgezweigt sind. Die Konstruktionen und Funktionen dieser Schaltvorrichtungen 43 sind identisch, und es wird daher nur die Schaltvorrichtung 43 erläutert, die an der Abzweigstelle 42 (Fig. 6) dieses Aufnahmeschienensystems 39 angeordnet ist. Wie Fig. 13 zeigt, ist eine Schaltplatte 43a an einer Abzweigstelle 42 des Aufnahmeschienensystems 39 schwenkbar gelagert, und ein Betätigungshebel 44 ist mit einer Längsnut 45 versehen, wobei ein Schaltglied 46 der Schaltplatte 43a von einem Schaltstift 46a erfaßt wird. Der Schaltstift 46a des Schaltglieds 46 ist in der Nut 45 durch ein Paar Federn 47 federnd gelagert, die in der Längsnut 45 angeordnet sind. Der Betätigungshebel 44 wird durch einen Luftsteuerzylinder 48 betätigt, um die Schaltplatte 43a in den Positionen anzuordnen, die durch eine durchgehende bzw. eine unterbrochene Linie angegeben sind. Ein Paar Grenzschalter 49, 49a ist an dieser Abzweigstelle 42 des Aufnahmeschienensystems 39 angeordnet, so daß die Position der Schaltplatte 43a erfaßt werden kann. Die Schaltvorrichtung bewirkt, jedes Mal, wenn der Spulenschlitten 30 auf die erste Schiene 39a oder die zweite Schiene 39b geschoben wird, daß der Luftsteuerzylinder 48 betätigt wird, so daß die Schaltplatte 43a die erforderliche Position einnimmt. Die Betätigung der Luftsteuerzylinder 48 der Schaltvorrichtungen 43 werden alle systematisch durch ein Computersteuersystem gesteuert, um den erforderlichen Spulenschlitten 30 auf der Abzweigführungsschiene 40 richtig zu steuern, die einem Ringspinnrahmen 11 zugewandt ist, der einen Vorgangspulenaustausch erfordert. Da die Schaltvorrichtung 43 die oben erwähnte Konstruktion und Funktion hat, kann, wenn die Schaltplatte 43a in der durch eine durchgehende Linie in Fig. 13 gezeigten Position ist, und mit der zweiten Schiene 39b verbunden zu werden, der Spulenschlitten 30, der von der rechten Seite in Fig. 13 transportiert wird, nicht auf die zweite Schiene 39b von der Abzweigstelle 42 her laufen, bis die Position der Schaltplatte 43a umgekehrt ist. Dennoch kann, wenn der Spulenschlitten 30 von der linken Seite in Fig. 13 verstellt wird, selbst, wenn der Spulenschlitten 30 längs der ersten Schiene 39a oder längs der zweiten Schiene 39b verstellt wird, der Spulenschlitten 30 die Abzweigstelle 42 durchlaufen und auch die Führungsschiene 39 in Laufrichtung unterhalb der Abzweigstelle 42 aufgrund einer Eigendrehung der Schaltplatte 43a entgegen der Federkraft der Federn 47 laufen. Bei dem Führungsschienensystem 19 sind mehrere Fördervorrichtungen 51 längs dieses Systems 19 mit einem gleichen Abstand zwischen benachbarten Fördervorrichtungen 51 angeordnet, wobei der Abstand kürzer als die Länge des Spulenschlittens 30 ist. Wie die Fig. 11 und 12 zeigen ist ein Paar Schwingarme 52, die mit einem Lager 53 versehen sind, an einem Arm 53a schwenkbar gelagert, der an einer oberen Fläche der Führungsschienen des Führungsschienensystems 19 befestigt ist, und ein Paar Drehwellen 54a, an denen eine Förderrolle 54 befestigt ist, ist am jeweiligen Lager 53 drehbar gelagert, und ein Antriebsmotor 55, der in der normalen Antriebsrichtung und in der Richtung entgegengesetzt zu dieser normalen Antriebsrichtung angetrieben werden kann, ist angeordnet, um die Drehwellen 54a zu drehen. Eine Spannfeder 56 ist mit den Enden der Schwingarme 52 verbunden, so daß, wenn ein Spulenschlitten 30a (Fig. 12) zwischen den Förderrollen 54 vorhanden ist, der Spulenschlitten 30a unter den Druck der Spannfeder 56 längs des Führungsschienensystems 90 durch die Drehwirkung der Förderrollen 54a verstellt wird. Ein kontaktfreier Grenzschalter 57 ist an jeder Fördervorrichtung 51 befestigt, um den Durchgang der Spulenaufhänger 13 bei jedem Durchlauf zu erfassen.
  • Obwohl die Vorrichtung zum Übertragen vollbeladener Vorgarnspulen 10 vom Bandförderer 7 des automatischen Doffers 5 zu den Stiften 26 jeder Halteplatte 25 des Kettenförderers 27 kein charakteristisches Element der Spulentransportvorrichtung der vorliegenden Erfindung ist, werden nachstehend, um ein besseres Verständnis des charakteristischen Merkmals der vorliegenden Erfindung zu ermöglichen, die Konstruktion und Funktion der Vorgarnspulen-Übertragungsvorrichtung 58 erläutert. Bei dieser Vorrichtung, ist, wie die Fig. 1, 7 und 8 zeigen, ein Arm 60 an einer Grundplatte 59 befestigt, ein Paar Schwenkwellen 61, 62 ist am Arm 60 schwenkbar befestigt, und horizontale Greifarme 63, 64 sind an den oberen Enden der Schwenkwellen 61 bzw. 62 befestigt. Ein Hubzylinder 65 ist an der Spitze dieser Greifarme 63, 64 befestigt, und ein Spulengreifer 66, der mit vier Greiffingern 67 versehen ist, die durch einen Luftsteuerzylinder (nicht gezeigt) betätigt werden, ist an der Kolbenstange jedes Hubzylinders 65 befestigt. Bezüglich des oben erwähnten Spulengreifers wurden verschiedene bekannte Systeme übernommen, jedoch wird bei der oben erwähnten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung der Spulengreifer 66 verwendet, der in der japanischen ungeprüften offengelegten Patentanmeldung Showa 58(1983)-41919 offenbart ist, und daher unterbleibt eine detaillierte Erläuterung dieses Spulengreifers. Bei dieser Ausführungsform ist einer der Schwenkwellen 61, 62, d. h. die Schwenkwelle 61 mit einem Betätigungsarm 68 versehen, der an deren unterem Ende befestigt ist, und eine Kolbenstange eines Zylinders 69 zur Erzeugung einer Schwenkbewegung ist mit diesem Betätigungsarm 68 verbunden, und die Greifarme 63, 64 sind mit den beiden Enden einer Verbindungsstange 70 verbunden, so daß dieses Greifarme 63, 64 gleichzeitig drehen können.
  • Wenn daher der Zylinder 69 betätigt wird, schwingen die Greifarme 63 und 64 zwischen zwei Positionen, die durch eine durchgehende bzw. eine unterbrochene Linie angegeben sind. Daher bewegt sich der Greifer 66, der am Greifarm 64 befestigt ist, von einer Position rechts über einem vorderen Stift 6 am Bandförderer 7, der sich in einer bestimmten Position befindet, zu einer Position rechts über einem entsprechenden Stift 26 einer Halteplatte 25, der sich ebenfalls in einer bestimmten Position befindet, um eine vollbeladene Vorgarnspule 10 vom Kettenförderer 27 aufzunehmen und umgekehrt, und der Greifer 66 des Greifarms 63 bewegt sich von einer Position rechts über einem hinteren Stift 6 am Bandförderer 7, der sich in einer bestimmten Position befindet, zu einer Position rechts über einem entsprechenden Stift 26 der oben erwähnten Halteplatte 25 und umgekehrt.
  • Wie in dem Kapitel mit dem Titel "Beschreibung des relevanten Standes der Technik" erläutert wurde, entwickelte der Anmelder dieser Erfindung eine besondere Vorrichtung und offenbarte diese in der japanischen ungeprüften, veröffentlichten Patentanmeldung Showa 61(1986)-201029. Diese Vorrichtung wird in Kombination mit einem automatischen Doffer in Anwendung auf einen üblichen Vorgarnrahmen verwendet, wie er in der US-PS 4,369,621 beschrieben ist. Der oben erwähnte automatische Doffer ist mit einem Förderband versehen, das in einer Position vor einer Flyer-Erstreckung eines Vorspinnrahmens vorgesehen ist, auf dem alle abgenommenen, vollbeladenen Vorgarnspulen durch die jeweiligen Stifte vorübergehend gehalten werden, die an dem Förderband angeordnet sind. Nach Beendigung des Abnahmevorganges durch diese automatische Vorrichtung werden alle vollbeladenen Vorgarnspulen zu einer Abnahmestelle, die mit einem Ende des Förderbandes übereinstimmt, durch Drehen des Förderbandes verschoben. Es wird nun die Arbeitsweise der oben erwähnten Vorgarnspulen-Transportvorrichtung im einzelnen erläutert.
  • Vor dem Beginn des Abnahmevorganges für den Vorgarnrahmen 4 werden leere Spulen auf abwechselnden Stiften 6 der Vorderreihen- und Hinterreihenerstreckungen der Stifte 6 befestigt, die zick-zack-förmig auf den Bandförderer 7 des automatischen Doffers 5 angeordnet sind.
  • Diese neuen Vorgarnspulen sind den entsprechenden Spulenrädern 9 des Vorgarnrahmens 4 zugewandt. Der Befestigungsvorgang der neuen Vorgarnspule auf diesen Stiften 6 wird unter Bezugnahme auf den Transport dieser Vorgarnspulen vom Ringspinnrahmen zu den Vorgarnrahmen erläutert.
  • Bei dieser Ausführungsform sind die Längs-Mittellinien der Führungsschienen 39a, 39b senkrecht zur Errichtung der Erstreckung der Stifte 26 jeder Halteplatte 25, und der Abstand zwischen diesen Längs-Mittellinien ist gleich dem axialen Abstand zwischen den Stiften 26 jeder Halteplatte 25.
  • Wenn die vollbeladenen Vorgarnspulen 10 vom Bandförderer 7 des automatischen Doffers 5 des Vorgarnrahmens 4 zu einer Position übertragen werden, um den Vorgarnspulenaustausch vor einem Ringspinnrahmen durchzuführen, ist die Halteplatte auf die später insbesondere als Halteplatte 25A (Fig. 2, 3) des Kettenförderers 27 des Aufzugsmechanismus 15 Bezug genommen wird, der in eine unterste Position gelangt, in der er dem Vorgarnrahmen 4 zugewandt ist, in einer Position zur Durchführung der Vorgarnspulenübertragung vom Bandförderer 7 des automatischen Doffers 5 zu den Stiften der Halteplatte 25. Wie bereits erwähnt, kann der Kettenförderer 27 in einer normalen und in einer Richtung entgegegesetzt zur normalen Richtung angetrieben werden, jedoch ist in der folgenden Erläuterung, und wie in den beigefügten Zeichnungen gezeigt ist, speziell angegeben, daß der Gegenuhrzeigerantrieb des Kettenförderers 27 als die normale Richtung und dessen Uhrzeigerrichtung als die entgegengesetzte Richtung in Fig. 1 ist.
  • Wie im Stand der Technik der US-PS 4,369,621 offenbart ist, wird, wenn die Vorgarnspulen des Vorgarnsrahmens 4 voll werden, der Vorgarnrahmen angehalten, und der automatische Doffer 5 wird betätigt, so daß alle vollbeladenen Vorgarnspulen 10 gleichzeitig von den jeweiligen Spulenrädern des Vorgarnrahmens 4 durch einen Spulenübertragungskopf 8 abgenommen und vorübergehend auf den jeweiligen Stiften 6 des Bandförderers 7 angeordnet, die keine leeren Vorgarnspulen tragen, dann werden alle leeren Vorgarnspulen gleichzeitig von den Stiften 6 des Bandförderers 7 durch den Spulenübertragungskopf abgenommen, der dann diese leeren Vorgarnspulen gleichzeitig auf den jeweiligen Spulenrädern 9 des Vorgarnrahmens 4 anordnet, und und danach wird der Spinnvorgang des Vorgarnrahmens 4 gestartet. Nach Beendigung des oben erwähnten automatischen Abnahmevorganges wird der Bandförderer 7 angetrieben, um die Stifte 6 nach rechts in den Zeichnungen anzutreiben, und wenn die Vorgarnspulen 10, die auf einem Stift 6 der vorderen Reihe und einem Stift 6 der hinteren Reihe angeordnet sind, die sich am rechten Ende der Streckungen der Stifte 6 der vorderen und der Stifte 6 der hinteren Reihe am Bandförderer 7 befinden, an den jeweiligen Positionen unmittelbar unter den entsprechenden Spulengreifern 66 ankommen, die auf den entsprechenden Greifarmen 63, 64 einer automatischen Vorgarnspulen-Übertragungsvorrichtung 58 angeordnet sind, wird der Bandförderer 7 angehalten. Danach werden die jeweiligen Zylinder 65 der Greifarme 63, 64 betätigt, um die jeweiligen Greifer 66 zu den jeweiligen Positionen zu verschieben, wo jeder Greifer 66 die vollbeladene, ihm zugewandte Vorgarnspule 10 erfassen kann, und danach werden diese Greifer gleichzeitig betätigt, so daß deren Greiffinger 67 die zugewandte, vollbeladene Vorgarnspule 10 anhalten und erfassen. Dann werden die Greifer gleichzeitig angehoben, so daß die vollbeladenen Vorgarnspulen 10 von den Stiften 6 des Förderbandes 7 abgenommen werden, und danach wird der Schwenkzylinder 69 betätigt, so daß die Greifarme 63, 64 aus einer durch eine durchgehende Linie gezeigten Position durch eine unterbrochene Linie gezeigte Position gedreht werden, und die vollbeladenen Vorgarnspulen 10, die von den jeweiligen Greifern 66 gehalten werden, werden in die jeweiligen Positionen unmittelbar über den entsprechenden Stiften 6 der Halteplatten 25A des Kettenförderers 27 des Aufzugsmechanismus 15 verstellt, wie Fig. 2 zeigt. An dieser Stelle werden die Zylinder 65 jedes Greifers 66 betätigt, die Greifer 66 werden nach unten in Positionen verstellt, so daß jede vollbeladene Vorgarnspule 10, die vom Greifer 66 gehalten wird, die Halteplatte 25A berührt, dann wird die Klemmung der Vorgarnspulen 10 durch die jeweiligen Greifer 64 gelöst, und danach werden die Greifer 66 nach oben verstellt, so daß die vollbeladenen Vorgarnspulen 10 zu den entsprechenden Stiften 6 der Halteplatte 25A übertragen werden. Daraufhin kehren die Greifarme 63, 64 in die Warteposition zurück, die durch eine durchgehende Linie in Fig. 8 gezeigt ist.
  • Wenn die erste Übertragung von Vorgarnspulen 10 zu den Stiften 26 der Halteplatte 25A beendet ist, wie zuvor erwähnt wurde, wird das Förderband 7 des automatischen Doffers angetrieben, um die Stifte 6 zu der Vorgarnspulen- Übertragungsvorrichtung um einen Abstand der Erstreckung der Stifte 6 auf den Bandförderer 7 zu verstellen, so daß das nächste Paar vollbeladener Vorgarnspulen 10, das auf den nächsten Stiften 6 der hinteren und vorderen Reihe angeordnet ist, an den jeweiligen Positionen unmittelbar unter den entsprechenden Spulengreifern 66 der Greifarme 63, 64 angeordnet werden. Der Kettenförderer 27 des Aufzugsmechanismus 15 wird in der normalen Richtung angetrieben, um jede Halteplatte 25 um einen Abstand durch ein Betätigungssignal eines Detektors wie eines Grenzschalters (nicht gezeigt) zu geben, der feststelle, daß die Greifarme 63, 64 in die Wartepositionen zurückgekehrt sind, und wenn die Halteplatte 25A, an der die Vorgarnspulenübertragung der Vorrichtung 58 beendet worden war, und die Halteplatte 25, die auf dem Kettenförderer 27 an einer benachbarten Position in Laufrichtung unterhalb der Halteplatte 25A sitzt, die später als die Halteplatte 25B bezeichnet wird, gelangen an den jeweiligen, in Fig. 3 gezeigten, Positionen an, ein Detektor 29 (Fig. 1) erfaßt die Ankunft der Halteplatte 25 an der Übertragungsposition, die am oberen Ende des Kettenförderer 27 liegt, und danach wird der Antrieb des Kettenförderers 27 gestoppt. Danach wird der Kettenförderer 27 in der entgegengesetzten Richtung durch ein verzögertes Signal angetrieben, das vom Detektor 29 abgegeben wird, und wenn der Detektor 29 feststellt, daß die Halteplatte 25B an der vorbestimmten Position zur Durchführung der Vorgarnspulenübertragung von der Vorrichtung 58 zur Halteplatte 25B angekommen ist, wird die oben erwähnte entgegegensetzte Antriebsbewegung des Kettenförderers 27 gestoppt. Die oben erwähnte Bewegung des Kettenförderers 27 bezüglich der Bewegung der Übertragungsvorrichtung 58, die eine Einheitszyklusbewegung des Kettenförderers 27 ist, wird schrittweise wiederholt, so daß die vollbeladenen Vorgarnspulen 10, die auf den Stiften 26 der Halteplatten 25 sitzen, schrittweise nach oben zum Spulenschlitten 30 verstellt werden, der an den jeweiligen Übertragungspositionen der Führungsschienen 39a, 39b angeordnet ist.
  • Bei der oben erwähnten schrittweisen Arbeitsweise wird bei Beendigung jeder Einheitszyklus-Antriebsbewegung des Kettenförderers 27 jede Halteplatte 25, auf der ein Paar vollbeladener Vorgarnspulen sitzt, nach oben zu den oben erwähnten Vorgarnspulen 30 um eine Strecke (a)-(b) verschoben, wobei (a) die Strecke der nach oben gerichteten Verschiebung jeder Halteplatte (25) in einer Periode zwischen dem Zeitpunkt des Beginns des Antriebs des Kettenförderers 27 in der normalen Richtung durch ein Signal darstellt, das von einem Detektor abgegeben wird, der die Beendigung der Einheitsübertragungsbewegung eines Paars vollbeladener Vorgarnspulen IC auf einer Halteplatte 25 vom Bandförderer 7 des automatischen Doffers 5 bestätigt, und wenn dieser Antrieb des Kettenförderers 27 in der normalen Richtung durch das Signal angehalten wird, das vom Detektor 29 ausgegeben wird, wenn der Detektor 29 die Ankunft einer Halteplatte 25 an deren oben erwähnter oberer Übertragungsposition feststellt, und (b) die Strecke der nach unten gerichteten Verstellung jeder Halteplatte 25 in einer Periode zwischen dem Zeitpunkt des Beginns des entgegengesetzten Antriebs des Kettenförderers 27 und dem Zeitpunkt des Anhaltens dieses entgegengesetzten Antriebs des Kettenförderers 27 durch das Signal darstellt, das vom Detektor 29 ausgegeben wird, wenn der Detektor 28 die Ankunft der Halteplatte 25 feststellt, die sich in der untersten Position befindet, wobei die Übertragung der vollbeladenen Vorgarnspulen 10 vom Förderband 5 zu dieser Halteplatte 25 mittels der Vorrichtung 53 für den nächsten Antriebszyklus des Kettenförderers 27 durchgeführt wird. Die oben erwähnte unterste Position wird nachstehend als eine untere Übertragungsposition bezeichnet.
  • Wenn jede Halteplatte 25, die vollbeladene Vorgarnspulen 10 hält, an deren oben erwähnter Übertragungsposition angelangt, werden, da die axiale Mittellinie jedes Stiftes 25 der Halteplatte 25 mit der axialen Mittellinie des entsprechenden Spulenaufhängers 13 des entsprechenden Spulenaufhängers 13 des entsprechenden der Spulenaufhänger 30 der Spulenschlitten 30 übereinstimmt, wie in den oberen Übertragungspositionen der jeweiligen Führungsschienen 39a, 39b, diese Spulenaufhänger 13 in die entsprechenden vollbeladenen Vorgarnspulen dieser Halteplatte 25 eingesetzt, und die vollbeladenen Vorgarnspulen 10 werden von den jeweiligen Stiften 26 der Halteplatte 25 durch die nach unten gerichtete Verstellung um die Strecke (b) gelöst, und entsprechend werden diese vollbeladenen Vorgarnspulen 10 zu den oben erwähnten Spulenaufhängern 13 übertragen.
  • Bei dieser Ausführungsform ist der Anordnungsabstand der Halteplatten 10 auf dem Kettenförderer 27, d. h. der Anordnungsabstand der Halteplatten 25 so konstruiert, daß die Bedingung erfüllt wird, daß jede Halteplatte 25 in die oben erwähnte Übertragungsposition durch den normalen Antrieb des Kettenförderers 27 im sechsten Zyklusvorgang nach der Beendigung der Übertragung der vollbeladenen Vorgarnspulen 10 vom Förderband 7 des automatischen Doffers 5 auf der Halteplatte 5, die sich in der oben erwähnten untersten Position befindet, gebracht wird.
  • Wie oben erwähnt, werden, wenn der Einheitsvorgang des normalen und entgegengesetzten Antriebs des Kettenförderers 27 schrittweise und aufeinanderfolgend sechsmal wiederholt wird, die ersten Spulenaufhänger 13, die an den jeweiligen Aufnahmepositionen an den oben erwähnten Übertragungspositionen der jeweiligen Spulenschlitten 30 auf den Führungsschienen 39a, 39b liegen, in die entsprechenden vollbeladenen Vorgarnspulen 10 eingesetzt werden, die auf der Halteplatte 25 sitzen, die in die oben erwähnte Übertragungsposition auf dem Kettenförderer 27 durch den normalen Antrieb gebracht wurde, und wenn der Kettenförderer 27 in der entgegengesetzten Richtung während dieses sechs Zyklen umfassenden Antriebsvorganges angetrieben wird, werden die vollbeladenen Vorgarnspulen 10 zu den jeweiligen Spulenaufhängern 13 der Spulenschlitten 30 von der oben erwähnten Halteplatte 25 übertragen. Jedesmal, wenn die vollbeladenen Vorgarnspulen 10 von den Halteplatten 25 zu den entsprechenden Spulenaufhängern 13 der Spulenschlitten 30 übertragen werden, wird der Antriebsmotor 55 der Fördereinrichtung 51 (Fig. 11, 12) betätigt, so daß die Spulenschlitten 30 nach unten (rechte Seite in Fig. 1) links des Aufnahmeschienensystems 39 verstellt werden, und wenn der Grenzschalter 57 (Fig. 12) die Ankunft des nächsten Spulenaufhängers 13 feststellt, wird der Motor 55 angehalten. Entsprechend dem oben erwähnten Antrieb des Motors 55 werden die Spulenschlitten gleichzeitig nach unten längs des Aufnahmeführungsschienensystems 39 um einen nach dem anderen Abstand der Spulenaufhängeanordnung in dem Spulenschlitten 30 verstellt. Wenn die Übertragung vollbeladener Vorgarnspulen zu allen Spulenaufhängern 13 der beiden Spulenschlitten 30 beendet ist, erfaßt ein Detektor (nicht gezeigt) diesen Zustand und hält den Antrieb des Kettenförderers 27 und die Bewegung der Übertragungsvorrichtung 58 durch ein Ausgangssignal dieses Detektors an, und dann werden die Fördervorrichtungen 51, die mit der ersten Schiene 39a und der zweiten Schiene 39b verbunden sind, angetrieben, und die Spulenschlitten 30, die an den Übertragungspositionen an der Führungsschiene 39a, 39b angeordnet sind, zur Hauptschiene 38 des Führungsschienensystems 19 schrittweise z. B. in der Reihenfolge verstellt, daß der Spulenschlitten 30 auf der ersten Schiene 39a zuerst und dann der Spulenschlitten 30 auf der zweiten Schiene 39b verstellt wird, oder umgekehrt. Da die Schaltvorrichtung 43 mit einer besonderen Konstruktion und Funktion ausgestattet ist, wie bereits erläutert wurde, kann der Spulenschlitten 30 auf den Führungsschienen 39a, 39b, der mit der Hauptführungsschiene 38 verbunden ist, ohne Widerstand durch die Schaltplatte 43a der Vorrichtung 43 verstellt werden, und der Spulenschlitten 30 auf den Führungsschienen 39a, 39b, deren Verbindung mit der Hauptführungsschiene ,38 geschlossen ist, wird veranlaßt, die Vorrichtung 43 zur Hauptschiene 38 zu durchlaufen, indem die Platte 43a entgegen der Federkraft der Feder 42 dreht. Wie zuvor erwähnt, sind mehrere Fördervorrichtungen 51 an den Hauptführungsschienen des Führungsschienensystems im gleichen Abstand angeordnet, der kürzer als die Länge des Spulenschlittens 30 ist, und jede Fördervorrichtung ist mit einem kontaktlosen Grenzschalter 57 versehen, der den Durchgang jeder Schlittenstange 30 erfaßt, und daher gibt, wenn einer der kontaktlosen Schalter 57 den Durchgang einer Schlittenstange 30 feststellt, dieser Grenzschalter 57 ein Signal ab, um die Fördervorrichtung 51 zu betätigen, die an der nächsten in Laufrichtung stromabwärtigen Position am Führungsschienensystem 19 liegt, und gibt weiterhin ein Signal ab, um die Fördervorrichtung 51 anzuhalten, die der Spulenschlitten 30 durchlaufen hat. Durch Verstellen des Spulenschlittens 30 durch die Fördervorrichtungen 51, können, wie oben erwähnt, können die Spulenschlitten 30 auf der Abzweigführungsschiene 40 vor dem Ringspinnrahmen 11 verstellt werden, der einen Vorgangspulenaustausch erfordert.
  • Auf der Etage 3, wo die Ringspinnrahmen 11 installiert sind, wird, wenn ein Austausch der bereits entleerten Vorgarnspule durch bereits vollbeladene Vorgarnspulen erforderlich ist, auf einem Gatter 12 einer Spindelseite an einem der Ringspinnrahmen 11 die Schaltvorrichtung 43, die an der Abzweigstelle 42 der Führungsschiene 40 angeordnet ist, die sich längs des Gatters 12 an der Hauptführungsschiene 38 erstreckt, betätigt, um den Spulenschlitten 30, bzw. die Spulenschlitten 30 auf der betreffenden Führungsschiene 40 zu verstellen. Wenn daher die Spulenschlitten 30, die längs der Hauptführungsschiene 38 verstellt, werden diese Abzweigstelle 42 erreichen, werden die Spulenschlitten 30 auf der Führungsschiene 40 verstellt, und wenn die Spulenschlitten 30 an den jeweiligen Zuführpositionen längs der Führungsschiene 40 ankommen, nehmen die vollbeladenen Vorgarnspulen 10, die an den jeweiligen Spulenaufhängern 13 des Spulenschlittens 13 aufgehängt sind, jeweilige Positionen vor den entsprechenden vorderen Spulenaufhängern 13 des Gatters 12 des Ringspinnrahmens 11 ein, wie Fig. 14 zeigt, und in diesem Zustand wird die Bewegung der Fördervorrichtung 51 angehalten. Danach werden die vollbeladenen Vorgarnspulen 10 automatisch gegen die bereits entleerten Vorgarnspulen 10a, die an den vorderen Spulenaufhängern 13 des Gatters 12 des Ringspinnrahmens 11 z. B. durch die automatische Vorgarnspulen-Austauschvorrichtung ausgetauscht wurden, die in der japanischen ungeprüften veröffentlichten Patentanmeldung Showa 60(1985)-71724 oder der japanischen ungeprüften veröffentlichten Patentanmeldung Showa 62(1987)-356425 offenbart ist. Wenn die bereits entleerten Vorgarnspulen, die an den Spulenaufhängern 13 der vorderen und hinteren Reihe des Gatters 12 aufgehängt sind, ausgetauscht werden, kann der Vorgarnspulenaustausch durch eine bekannte automatische Vorrichtung durchgeführt werden, wie sie in der japanischen ungeprüften veröffentlichten Patentanmeldung Showa 61( 1986)-102428 oder der japanischen ungeprüften veröffentlichten Patentanmeldung Showa 61-(1986)-119728 offenbart ist.
  • Wenn die entleerten Vorgarnspulen 10a, die von den Spulenaufhängern 13 des Spulenschlittens 30 vom Ringspinnrahmen 11 durch den oben erwähnten Vorgarnspulenaustausch aufgenommen werden, zur ersten Etage 2 zurückkehren, wo die Vorgarnrahmen 4 installiert sind, ist ein Vorgarnabstreifer (nicht gezeigt) an der Rückführungsbahn, des Führungsschienensystems 19 angeordnet, so daß alle restlichen Vorgarne der Vorgarnspulen, die durchlaufen, durch den Vorgarnabstreifer entfernt werden. Danach werden diese Vorgarnspulen (leere Vorgarnspulen) zum automatischen Doffer jedes Vorgarnrahmens 4 zurückgebracht. Die oben erwähnte Rückführung der leeren Vorgarnspulen zum automatischen Doffer 5 jedes Vorgarnrahmens 4 wird nachstehend im einzelnen erläutert. Wie zuvor erwähnt, werden, nachdem die leeren Vorgarnspulen 10a durch den Vorgarnsabstreifer behandelt wurden, die Spulenschlitten 30, an denen leere Vorgarnspulen 10a hängern, auf die Führungsschiene 39a und die Führungsschiene 39b über die Hauptschiene 38 durch den Betrieb der Schaltvorrichtungen 43 verstellt. Wenn der erste Spulenaufhänger 13 der Spulenaufhängererstreckung im Spulenschlitten 30 an einer Position angelangt, wo die axiale Linie des Spulenaufhängers 13 mit der axialen Linie des entsprechenden Stiftes 16 einer Halteplatte 25 übereinstimmt, und wenn diese Halteplatte 25 die obere Übertragungsposition des Kettenförderers 27 erreicht, wird der Spulenschlitten 30 angehalten, so daß die anderen Spulenaufhänger 13 diesen ersten Spulenaufhänger 13 (rechts in Fig. 1) folgen. Wenn der Spulenschlitten 30 angehalten wird, wie oben erwähnt, wird der Antriebsmotor des Kettenförderers 27 in der normalen Richtung durch ein Ausgangssignal des kontaktlosen Grenzschalters (nicht gezeigt) angetrieben, der die Ankunft jedes ersten Spulenaufhängers 13 des Spulenschlittens 30 an den jeweiligen oberen Übertragungspositionen an den Führungsschienen 39a, 39b feststellt und wenn eine nach oben gerichtete Verstellbewegung der Halteplatten 25 durch den normalen Antrieb des Kettenförderers 27 durch das Ausgangssignal des Detektors 29 angehalten wird, wird das Eingreifen der Stifte 26 der Halteplatte 25, deren Ankunft festgestellt wurde, in die jeweiligen leeren Vorgarnspulen 10a, die an den jeweiligen ersten Spulenaufhängern 13 an deren Bodenseite hängen, vervollständigt. Danach werden diese leeren Vorgarnspulen 13 von den ersten Spulenaufhängern 13 der Spulenschlitten 30 durch die nach abwärts gerichtete Verstellbewegung der Halteplatten 25, getrennt, die durch die entgegengesetzte Antriebsbewegung des Kettenförderers 27 hervorgerufen wird, der durch den Antrieb des Antriebsmotors des Kettenförderers 27 zur Umkehrung der Richtung betätigt wird, wenn ein Signal vom Detektor 29 empfangen wird. Wenn der Detektor 29 die Ankunft einer Halteplatte 25 feststellt, die an der untersten Position am Kettenförderer 27 liegt, wird der oben erwähnte entgegengesetzte Antrieb des Kettenförderers durch ein Signal des Detektors 28 angehalten. Der oben erwähnte Einheitszyklusvorgang des Antriebs des Kettenförderers 27 wird schrittweise wiederholt. Wenn die leeren Vorgarnspulen 10a vom ersten Spulenaufhänger 13 jedes Spulenschlittens 30 zu den entsprechenden Stiften 26 der Halteplatte 25 übertragen wurden, wie zuvor erwähnt wurde, wird jeder Spulenschlitten 30 um einen Abstand der Spulenaufhängererstreckung in Laufrichtung aufwärts verstellt, so daß die zweiten Spulenaufhänger 13 jedes Spulenschlittens eine Position zur Durchführung der Vorgarnspulenübertragung hiervon zur Halteplatte 25 erreichen, und danach die oben erwähnte Übertragung der leeren Vorgarnspulen von den Spulenaufhängern 13 der Spulenschlitten 30 zur zweiten Halteplatte 25 durchgeführt wird.
  • Bei der oben erwähnten Übertragung der leeren Vorgarnspulen in jedem Einheitszyklus des Antriebs des Kettenförderers 27 wird zuerst jede Halteplatte 25 vom Aufzugsmechanismus 15 um eine Strecke (b) nach oben verstellt, die gleich der Strecke (c) der nach unten gerichteten Verstellung der Halteplatte 25 während des Einheitstransportvorganges der vollbeladenen Vorgarnspulen 10 verstellt, und jede Halteplatte 25 wird dann um eine Strecke (c) nach unten verstellt, die gleich der Strecke (b) der nach oben gerichteten Verstellung während des Einheitstransportvorgangs der vollbeladenen Vorgarnspulen 10 ist. Daher wird die Halteplatte 25 um eine Strecke [(c)-(b)] durch jeden Zyklusvorgang des Kettenförderers 27 verstellt. Nach einer bestimmten Anzahl von Einheitszyklusvorgängen (bei dieser Ausführungsform 6 Einheitsvorgänge) erreicht die erste Halteplatte 25, die zuerst die leeren Vorgarnspulen 10a von den ersten Spulenaufhängern 13 der Vorgarnspulen 30 aufnimmt, die untere Übertragungsposition des Kettenförderers auf der Seite der automatischen Vorgarnspulen-Übertragungsvorrichtung 58. In diesem Zustand kann der Übertragungsvorgang der leeren Vorgarnspulen durch die Vorrichtung 58 durchgeführt werden. In diesem Zustand werden die leeren Vorgarnspulen 10a, die von den jeweiligen Stiften 26 der Halteplatte 25 gehalten werden, mechanisch zu den entsprechenden Stiften 6 des Bandförderers 7 durch die Vorrichtung 58 übertragen, und dann wird der oben erwähnte Übertragungsvorgang der leeren Vorgarnspulen schrittweise wiederholt, bis die notwendige Anzahl von leeren Vorgarnspulen 13 vom Spulenschlitten 30 zum Bandförderer 10 übertragen wurde.
  • Bei der oben erwähnten Ausführungsform wird ein Paar vollbeladener Vorgarnspulen 10 gleichzeitig von einer Halteplatte 25 zu den Spulenaufhängern 13 zweier Spulenschlitten 30 übertragen, die an der ersten Schiene 39a und der zweiten Schiene 39b angeordnet sind, und ein Paar leerer Vorgarnspulen 10a wird gleichzeitig von den Spulenaufhängern 13 der Spulenschlitten 30 zur Halteplatte 25 übertragen. Anstelle der Verwendung zweier Spulenschlitten 30 für eine Vorgarnspulenübertragung ist es auch möglich, einen einzigen Spulenschlitten 30 zu verwenden, der derart angeordnet ist, daß das Aufnahme-Führungsschienensystem 39 aus einer einzigen Führungsschiene besteht, die senkrecht zu dem oben erwähnten Aufnahme- Führungsschienensystem 39 angeordnet ist, so daß die beiden benachbarten Spulenaufhänger 13 im Spulenschlitten 30 an den jeweiligen Positionen angeordnet werden können, wo die axiale Mitte des Spulenaufhängers 13 mit der axialen Mitte des entsprechenden Stiftes 16 der Halteplatte 25 übereinstimmt, wenn diese Platte 25 an der Übertragungsposition des Kettenförderers 27 ist, um die Vorgarnspulenübertragung durchzuführen.
  • In der die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigenden Zeichnung ist das Führungsschienensystem 19, insbesondere die Hauptführungsschiene 38 zum Zwecke der Erläuterung nur teilweise dargestellt. In der Praxis ist es dennoch notwendig, verschiedene Gebäudearten und die Installation der Vorgarnrahmen und der Spinnrahmen in der Fabrik zu berücksichtigen. Daher muß das Führungsschienensystem 19 zum Transport der Vorgarnschlitten 30 eine komplexe Kurvenform der Führungsschiene umfassen. Da jedoch der bei der oben erwähnten Ausführungsform gezeigte Spulenschlitten 30 eine Gelenkkonstruktion hat, wie oben erwähnt wurde, kann ein Spulenschlitten 30 in der Praxis sehr stoßfrei verwendet werden. Einige Abwandlungen des Spulenschlittens 30, der Schlittenstange 30a, der Schaltvorrichtung 43 und der Verstellvorrichtung 58 können akzeptiert werden, wenn diese Änderungen die Funktionsbedingung erfüllen, die bei der oben erwähnten Ausführungsform erläutert wurde.
  • Wenn die vorliegende Erfindung auf eine Spinnerei mit mehreren Gebäudeetagen angewandt wird, d. h. mehr als zwei Etagen, kann die vorliegende Erfindung unter Verwendung des Aufzugsmechanismus, der mit dem langgestreckten Kettenförderer versehen ist, zufriedenstellend angewandt werden, um alle Etagen zu erfassen. Wenn die vorliegende Erfindung dagegen auf eine Spinnerei mit einer einzigen Gebäudeetage angewandt wird, wo die Vorgarnrahmen und die Ringspinnrahmen installiert sind, kann die vorliegende Erfindung ebenfalls durch Anordnen des Führungsschienensystems an der Decke der gleichen Etage zufriedenstellend angewandt werden.
  • Wie in den obigen Absätzen im einzelnen erläutert wurde, kann, da die vollbeladenen Vorgarnspulen, die von den Vorgarnrahmen abgenommen werden, mechanisch von der Abnahmeposition der Vorgarnspule zu der Position transportiert werden, wo der Vorgarnspulenaustausch auf der Etage des Ringspinnrahmens durch den Aufzugsmechanismus und das mechanische System des Transportes der Spulenschlitten ohne Verwendung einer manuell betätigbaren Transportmaschine durchgeführt wird, eine mögliche Beschädigung der vollbeladenen Vorgarnspulen während des Transportes vollkommen verhindert werden, und weiterhin können die Arbeitskosten manueller Handhabung des Vorgarnspulentransportes und -austauschs beseitigt werden. Da die vorliegende Erfindung unter Verwendung einer Aufzugsvorrichtung mit mehreren Halteplatten angewandt wird, wird ein wirksames System zum Verstellen der Spulenschlitten im Zusammenwirken mit dem Führungsschienensystem erreicht, und der Vorgarnspulentransport zwischen der Etage, auf der die Vorgarnrahmen installiert sind, und den Stellen zur Durchführung des Vorgarnspulenaustauschs auf der Etage, auf der die Ringspinnrahmen installiert sind, kann schnell und effektiv durchgeführt werden, während eine mögliche Beschädigung der Vorgarne während des Transportes verhindert werden. Außerdem können die Arbeitskosten für den manuellen Transport der Vorgarnspulen zwischen den Vorgarnrahmen und den Ringspinnrahmen erheblich reduziert werden, und die vorliegende Erfindung trägt zu einer Ratioinalisierung einer modernen Spinnerei bei. In dem besonderen Fall, wo einige Gebäudeetagen als Spinnerei genutzt werden, wobei die Vorgarnrahmen auf einer Etage gesondert von der Etage installiert werden, wo die Ringspinnrahmen installiert sind, werden die Führungsschienen für die Spulenschlitten, die an der Decke der Etage montiert sind, wo die Vorgarnrahmen installiert sind, unnötig, da der Aufzugsmechanismus für jeden Vorgarnrahmen derart installiert werden kann, daß sich der Aufzugsmechanismus zu einer Position nahe zu und unter dem Führungsschienensystem erstreckt, das an der Decke der oberen Etage angeordnet ist, wo die Ringspinnrahmen installiert sind, indem er durch eine kleine Öffnung in der Etage verläuft, auf der der Ringspinnprozeß durchgeführt wird, und daher ist es klar, daß die Kosten zur Übernahme dieser Vorrichtung, selbst, wenn ein jetzt in Benutzung befindliches Gebäude angepaßt wird, erheblich reduziert werden können, und damit die Kosten der Übernahme der vorliegenden Erfindung reduziert werden, und außerdem ein Beitrag zur Schaffung einer modernen Spinnerei geschaffen wird.

Claims (9)

1. Verfahren zum Transport mehrerer Vorgarnspulen (10) zwischen einem ersten Boden (2), wo mehrere Vorgarnrahmen (4) installiert sind, und einem zweiten Boden (3), wo mehrere Ringspinnrahmen (11) installiert sind, zum Transport der Spulen (10) horizontal von den Vorgarnrahmen (4) auf dem ersten Boden (2), dann vertikal vom ersten Boden (2) zum zweiten Boden (3) und gegebenenfalls horizontal zu den Spinnrahmen (11) auf dem zweiten Boden (3) oder umgekehrt, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorgarnspulen (10) von den Spindeln der Vorgarnrahmen (4) auf ein horizontal laufendes Förderband (7) entfernt werden, das die Vorgarnspulen (10) an einer ersten Übertragungsposition vom horizontal laufenden Band (7) zu einem vertikalen Endlosfördersystem (27) übertragen werden, das zwischen dem ersten und dem zweiten Boden (2,3) angeordnet ist, daß das Endlosfördersystem (27) regelmäßig und vertikal beabstandete Spulenhalter (25) mit Positionierstiften (26) hat, daß die Strecke zwischen beiden Übertragungspositionen ein ganzes Vielfaches des Abstandes zwischen zwei aufeinanderfolgenden Haltern (25) plus einer Strecke (b) ist, die ein Teil des Abstandes ist, daß jeder Spulenhalter (25) von der ersten Übertragungsposition auf dem ersten Boden (2) aufeinanderfolgend zu einer zweiten Übertragungsposition auf dem zweiten Boden (3) oder umgekehrt bewegt wird, daß jede aufeinanderfolgende Bewegung der Spulenhalter (25) eine Kombination einer Vorwärts- und einer Rückwärtsbewegung umfaßt, daß die Vorwärtsbewegung über eine Strecke (a) erfolgt, die der Summe des Abstandes und der Strecke (b) entspricht, die die Strecke zwischen dem untersten Spulenhalter (25 in Fig. 1) und der ersten Übertragungsposition ist, wenn der oberste Halter (25) in der zweiten Übertragungsposition ist, daß Spulenaufhänger (13), die von der Decke des zweiten Bodens (3) herabhängen, auf die Stifte (26) des Spulenhalters (25) ausgerichtet werden, daß die Spulen (10) auf den Spulenhaltern (25) zu den Spulenaufhängern (13) durch aufeinanderfolgende Umkehrbewegung des Endlosförderers (27) um die Strecke (b) übertragen werden, daß die Vorgarnspulen (10) durch die Spulenaufhänger (13) zu den Spinnrahmen (11) übertragen und diese zu den Spinnrahmen (11) oder umgekehrt transportiert werden, und daß die Spulenhalter (25) von der zweiten Übertragungsposition längs der Bahn des Endlosfördersystems zur ersten Übertragungsposition bewegt und mit den vollen Spulen geladen werden.
2. Verfahren zum Transport mehrerer Vorgarnspulen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorgarnspulen volle Vorgarnspulen (10) sind, die vom automatischen Doffer (5) abgezogen werden, daß die vorbestimmten Strecken (a) und (b) so festgelegt sind, daß sie einen Zustand erfüllen, bei dem die Strecke (a) größer als die Strecke (b) ist, so daß jede Vorgarnspule (10) durch die Einheitsverstellbewegung jeweils schrittweise um eine Strecke (a-b) zur zweiten Übertragungsposition verstellt wird, wobei jede der vollen Vorgarnspulen (10) zu der zweiten Übertragungsposition gefördert wird, von einem entsprechenden Spulenaufhänger (13) des Spulenschlittens (30) durch die Vorschubverstellung um die Strecke (a) erfaßt und stetig zum Spulenaufhänger (13) durch eine nachfolgende Rückzugsbewegung der Strecke (b) übertragen wird, während die vollen Vorgarnspulen (10), die durch den automatischen Doffer (5) abgezogen werden, zur ersten Übertragungsposition in einem zur Übertragungsbewegung der vollen Vorgarnspulen (10) von der zweiten Übertragungsposition zu den entsprechenden Spulenaufhängern (13) durch die Übertragungsvorrichtung (58) synchronen Zustand übertragen werden.
3. Verfahren zum Transport mehrerer Vorgarnspulen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorgarnspulen leere Vorgarnspulen sind, die vom Spulenschlitten (30) vom Ringspinnrahmen in die Stand-by-Position transportiert werden, daß die vorbestimmten Strecken (a) und (b) so festgelegt sind, daß sie einen Zustand erfüllen, in dem (a) kleiner als (b) ist, so daß jede leere Vorgarnspule um eine Strecke (b-a) zur ersten Übertragungsposition durch die Einheitsverstellbewegung verstellt wird, so daß die Einheiten leerer Vorgarnspulen des Spulenschlittens (30) aufeinanderfolgend zur zweiten Übertragungsposition übertragen werden und die Einheiten leerer Vorgarnspulen, die zur ersten Übertragungsposition verstellt wurden, gleichzeitig zum automatischen Doffer durch die Übertragungsvorrichtung (58) übertragen werden.
4. Verfahren zum Transport mehrerer Vorgarnspulen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorgarnspulenhalter aus zwei vollen Vorgarnspulen (10) gebildet ist, daß die Übertragungsbewegung mehrerer Halter der vollen Vorgarnspulen (10) durch den Übertragungs- Endlosförderer und zu den entsprechenden Spulenaufhängern (13) des Spulenschlittens (30) in einem Zustand durchgeführt wird, in dem der axiale Abstand zwischen den vollen Vorgarnspulen (10) jedes Paares hiervon auf einem konstanten Wert gehalten wird.
5. Anlage zum Transport mehrerer Vorgarnspulen (10) zwischen einer ersten Übertragungsposition auf einem ersten Boden (2), auf dem mehrere Vorgarnrahmen (4) montiert sind, und einer entsprechenden zweiten Übertragungsposition auf einem zweiten Boden (3), wo mehrere Ringspinnrahmen (11) montiert sind, bestehend aus einer Einrichtung zum horizontalen und vertikalen Transport von Vorgarnspulen (10), dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Vorgarnrahmen (4) mit einem automatischen Doffer (5) und einer Vorgarnspulen-Übertragungsvorrichtung versehen ist, um die Spulen (10) vom Doffer zu einem horizontalen Endlosförderband (7) zu übertragen, einer Vorgarnspulen- Übertragungsvorrichtung (58), um die Spulen (10) vom horizontalen Förderband (7) an einer ersten Übertragungsposition zu einem vertikalen Umlaufmechanismus (15) zur Verstellung mehrerer Vorgarnspulenhalter (25) zur zweiten Übertragungsposition auf dem zweiten Boden (3) zu übertragen, wobei jeder Halter (25) mehr als eine Vorgarnspule (10) trägt,
wobei der vertikale Umlaufmechanismus (15) mit einer Endloseinrichtung (27) und einem Antriebsmechanismus zur schrittweisen Bewegung der Endloseinrichtung (27), einer Einrichtung zur Umkehr der Bewegungsrichtung der Endloseinrichtung (27) nach jedem Schritt der Vorwärtsbewegung, ersten und zweiten Positionsdetektoren (28, 29) der Spulenhalter (25), die am Umlaufmechanismus (15) angeordnet und so positioniert sind, daß sie jeweils die Position der Spulenhalter (25) in der ersten und zweiten Übertragungsposition erfassen und Steuersignale zum Antriebsmechanismus der Endloseinrichtung (27) senden, einem Detektor, der der Übertragungsvorrichtung (58) zugeordnet ist, der mit dem Antriebsmechanismus verbunden ist, um das Ende jedes Spulenübertragungszyklus zu erfassen und ein Steuersignal jedesmal dann zu senden, wenn die Übertragungsvorrichtung einen Spulenübertragungszyklus beendet hat, versehen ist, wobei Spulenschlitten (30) mit mehreren Spulenaufhängern (13) versehen sind und eine Führungseinrichtung (19) erfassen, die von der Decke (21) des zweiten Bodens (3) herabhängt, um die Schlitten (30) und die auf diese an der zweiten Übertragungsposition übertragenen Spulen zu Stellen zur Durchführung der Vorgarnspulen-Austauschoperation an den Spinnrahmen (11) zu transportieren sowie einer Antriebseinrichtung zur schrittweisen Bewegung des Spulenschlittens (30) und einer Synchronisiereinrichtung zur Synchronisation der aufeinanderfolgenden Schrittbewegung der Antriebseinrichtung (55) der Spulenschlitten (30) und des Antriebsmechanismus zur schrittweisen Bewegung der Endloseinrichtung.
6. Vorrichtung zum Transport mehrerer Vorgarnspulen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß daß die Strecke (a) größer als die Strecke (b) ist, so daß jede volle Vorgarnspule (10), die an dem Vorgarnspulenhalter (25) befestigt ist, zur zweiten Übertragungsposition gehoben wird und einen entsprechenden Spulenaufhänger (13) des Spulenschlittens (30) durch die Aufwärtsbewegung um eine Strecke (a) erfaßt, und daß die volle Vorgarnspule (10), die den entsprechenden Spulenaufhänger (13) erfaßt, vom Vorgarnspulenhalter (25) durch die Abwärtsbewegung um die Strecke (b) freigegeben wird, während der erste Positionsdetektor (28) die Vorgarnspulen- Übertragungsvorrichtung (58) synchron steuert, um die vollen Vorgarnspulen (10) zum Halter (25) zu übertragen.
7. Vorrichtung zum Transport mehrerer Vorgarnspulen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Strecke (b) größer als die Strecke (a) ist, so daß jede leere Vorgarnspule (10a), die zur Stand-by-Position des Spulenschlittens (30) transportiert wird, zum Vorgarnspulenhalter (25) übertragen und schrittweise von der zweiten Übertragungsposition zur ersten Übertragungsposition übertragen wird, in der die Übertragungsvorrichtung (58), die mit der Schrittbewegung des Umlaufmechanismus (15) synchron verbunden ist, jede leere Vorgarnspule zum automatischen Doffer (5) überträgt.
8. Vorrichtung zum Transport mehrerer Vorgarnspulen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Umlaufmechanismus (15) mit einem Aufzugsgehäuse (16) versehen ist, das sich von der ersten Übertragungsposition zur zweiten Übertragungsposition erstreckt, sowie einem Endloskettenförderer (27), der die Umlaufeinrichtung bildet, die vom Aufzugsgehäuse (16) bedeckt ist, sowie der Einrichtung zur Steuerung der aufeinanderfolgenden schrittweisen Einheitshebebewegung des Umlaufmechanismus (15), wobei der Endloskettenförderer (27) mit mehreren Haltern (25) versehen ist, von denen jeder mit einem Paar Stiften (26) ausgestattet ist, die daran in einem vertikalen Zustand starr befestigt sind, so daß volle Vorgarnspulen (10), die auf den entsprechenden Stiften (26) angeordnet sind, in einem vertikalen Zustand während der Auf- und Abwärtsverstellung der Halteplatten (25) im Aufzugsgehäuse (16) aufwärts verstellt werden können.
9. Vorrichtung zum Transport mehrerer Vorgarnspulen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kettenförderer (27) eine horizontale Welle (22a) hat, die an dessen oberen Ende angeordnet ist, und eine horizontale Welle (22b), die an dessen unterem Ende angeordnet ist, wobei die horizontale Welle (22a) mit dem Antriebsmechanismus verbunden ist, ein Paar oberer Kettenräder (23a) an der oberen horizontalen Welle (22a) und deren beiden Seiten befestigt ist, und ein Paar unterer Kettenräder (28b) an der unteren horizontalen Welle (22) während deren beiden Seiten starr befestigt ist, ein Paar Endlosketten (24) auf jeder Kombination der oberen Kettenräder (23a) und der unteren Kettenräder (23b) angeordnet ist, und die Halteplatten (25) am Kettenförderer (27) mit einem bestimmten Abstand zwischen jeweils zwei benachbarten Halteplatten (25) befestigt sind.
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