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DE3308171C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3308171C2
DE3308171C2 DE3308171A DE3308171A DE3308171C2 DE 3308171 C2 DE3308171 C2 DE 3308171C2 DE 3308171 A DE3308171 A DE 3308171A DE 3308171 A DE3308171 A DE 3308171A DE 3308171 C2 DE3308171 C2 DE 3308171C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
cop
cops
copellers
different types
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3308171A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3308171A1 (de
Inventor
Isamu Kyoto Jp Matsui
Hiroshi Oumihachiman Shiga Jp Uchida
Kazuo Uji Kyoto Jp Nakanishi
Masaharu Kiriake
Akira Kyoto Jp Shimano
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Murata Machinery Ltd
Original Assignee
Murata Machinery Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP3619782A external-priority patent/JPS58152767A/ja
Priority claimed from JP6307882A external-priority patent/JPS58183571A/ja
Priority claimed from JP12654182A external-priority patent/JPS5917463A/ja
Application filed by Murata Machinery Ltd filed Critical Murata Machinery Ltd
Publication of DE3308171A1 publication Critical patent/DE3308171A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3308171C2 publication Critical patent/DE3308171C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H9/00Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
    • D01H9/18Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for supplying bobbins, cores, receptacles, or completed packages to, or transporting from, paying-out or take-up stations ; Arrangements to prevent unwinding of roving from roving bobbins
    • D01H9/187Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for supplying bobbins, cores, receptacles, or completed packages to, or transporting from, paying-out or take-up stations ; Arrangements to prevent unwinding of roving from roving bobbins on individual supports, e.g. pallets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/06Supplying cores, receptacles, or packages to, or transporting from, winding or depositing stations
    • B65H67/063Marking or identifying devices for packages
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/06Supplying cores, receptacles, or packages to, or transporting from, winding or depositing stations
    • B65H67/069Removing or fixing bobbins or cores from or on the vertical peg of trays, pallets or the pegs of a belt
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kopstransportvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer derartigen aus der DE-OS 17 85 329 bekannten Vorrichtung werden verschiedene Kopsarten einer Spulmaschine zugeführt, wobei eine Verteilervorrichtung vorgesehen ist, welche die verschiedenen auf Förderbändern aufliegenden Kopse von Ausrichtvorrichtungen empfängt und zu den Spulstellen der Spulmaschine liefert. Die Zuführung der unterschiedlichen Kopsarten zu den Ausrichtvorrichtungen erfolgt auf Förderbändern, auf denen die Kopse aufliegen, wobei für jede Kopsart ein Förderband und eine zugeordnete Ausrichteinrichtung vorgesehen ist. Durch die Ausrichtvorrichtungen, welche Trommeln und Führungsrohre aufweisen, werden die Kopse in Vorbereitungsstellungen gebracht, aus denen sie dann in Aufnahmetrichter weitergeleitet werden, die an einem entlang den Spulstellen laufenden Förderband befestigt sind. Mit Hilfe von verschiedenen Kopsarten zugeordneten Steuerscheiben werden Schalter betätigt, durch die die Kopsaufnahmetrichter jeweils an den entsprechenden Spulstellen geöffnet werden. Diese bekannte Kopstransportvorrichtung, mit der unterschiedliche Kopsarten den entsprechenden Spulstellen der Spulmaschine zugeführt werden, ist äußerst kompliziert aufgebaut. Die Zuteilung der einzelnen Kopsarten zu den entsprechenden Spulstellen wird durch einen erheblichen und komplizierten mechanischen Aufwand erreicht, der naturgemäß gegen Störungen anfällig ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Kopstransportvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die Zuteilung von Kopsen verschiedener Art zu den den verschiedenen Kopsarten zugeordneten Spulstellen unter Vermeidung aufwendiger Ausricht- und Verteilereinrichtungen auf einfache Weise durchgeführt werden kann. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Aus der DE-OS 24 02 744 ist es zwar bekannt, Kopse auf Trägern mit Hilfe eines endlosen Kettenförderers entlang einer Förderbahn zu bewegen, die von einem Führungsschienenpaar gebildet wird. Dieses Führungsschienenpaar weist Führungsnuten auf, in die die Seitenkanten der plattenförmigen Kopsträger eingeschoben sind, wodurch die Kopsträger gestützt und geführt werden. Eine Verteilung verschiedener Kopsarten auf entsprechende Spulstellen ist hierbei nicht vorgesehen. Dies würde auch mit Schwierigkeiten verbunden sein, da die Trägerplatten seitlich in den Nuten des Schienenpaares geführt und gestützt sind. Aus einer derartig ausgebildeten Führungsbahn lassen sich die Kopsträger nicht so ohne weiteres aussortieren und auf abgezweigten Führungsbahnen den Spulstellen zuführen.
Mit der bei der Erfindung vorgeschlagenen Fördereinrichtung in Form eines Förderbandes mit darüber befindlichen Führungsplatten, die zwischen sich schlitzartige Führungsbahnen bilden, ist das Sortieren und Zuleiten der auf den Kopstellern angeordneten Kopsarten zu den jeweiligen Spulstellen mit einfachen Mitteln zu erreichen.
In der älteren DE-OS 32 13 253 wird zwar eine Kopstransportvorrichtung vorgeschlagen, bei der mit Hilfe von Kopstellern, die zwischen Führungsplatten geführt werden, die Kopse zu den Spulstellen geleitet werden, jedoch ist bei dieser Vorrichtung die Zuleitung unterschiedlicher Kopsarten zu bestimmten, mehrere Spulstellen enthaltenden und diesen Kopsarten zugeordneten Spulabschnitten des Spulautomaten nicht vorgesehen.
Durch die im Anspruch 2 gekennzeichnete Weiterbildung der Erfindung wird ein einfaches Aussortieren und gezieltes Weiterführen der auf den Kopstellern befindlichen Kopse zu den entsprechenden Spulstellen erreicht.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel schematisch in Draufsicht;
Fig. 2 eine Schnittansicht entlang einer Linie IV-IV gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Teils des in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiels;
Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel;
Fig. 5 eine Auswähleinrichtung schematisch in Draufsicht;
Fig. 6 ein drittes Ausführungsbeispiel und
Fig. 7 eine Kopsspeichereinrichtung in graphischer Darstellung.
Fig. 1 zeigt einen Spulautomaten W, der mehrere Spulstellen U aufweist, die in Reihe angeordnet und in drei Spulabschnitte S 1, S 2 und S 3 unterteilt sind. Zu diesen Spulabschnitten S 1, S 2 und S 3 werden verschiedene Kopsarten in zugeordneten Führungsbahnen d 1, d 2 und d 3 und von den Spulabschnitten leergespulte Hülsen in Hülsenabführbahnen a 1, a 2 und a 3 transportiert. Teile der Führungsbahnen d 1, d 2 und d 3, die direkt den Spulstellen U benachbart sind, sind als spezielle Zuführkanäle d 1-1, d 2-1 bzw. d 3-1 ausgebildet. Mit den Bezugszeichen 5, 6 und 7 sind Kopsvorbereitungseinrichtungen bezeichnet.
Nachfolgend wird mit Bezug auf die Fig. 2 und 3 eine Beschreibung des Aufbaus der Führungsbahnen zum Transport der Kopse 1, der Hülsen und der Kopsteller T gegeben. Während diese Figuren die Führungsbahnen d 2 und d 3 verdeutlichen, die zu dem zweiten bzw. dritten Spulabschnitt S 2 bzw. S 3 führen, ist zu bemerken, daß die Verhältnisse bei den übrigen Führungsbahnen oder dort, wo mehr als zwei Führungsbahnen verwendet werden, im wesentlichen ähnlich sind. Ein Förderband 8, das von bekanntem Aufbau sein kann, ist an der Vorderseite eines Maschinengestells des Spulautomaten W angeordnet und erstreckt sich im wesentlichen über die gesamte Länge dieses Maschinengestells. Das Förderband 8 ist durch eine geeignete Anzahl an Rollen 9 abgestützt. Mit Hilfe eines Abstützbügels 12 sind oberhalb des Förderbands 8 Führungsplatten 11 abgestützt, zwischen denen die schlitzartigen Führungsbahnen d 2, d 3 ausgebildet werden, die so bemessen sind, daß Zapfen 2 des Kopstellers T hindurchgleiten können.
Fig. 4 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel, bei dem die Kopse mit ihren Tellern auf Bahnschleifen Ls 1, Ls 2 und Ls 3 zirkulieren können.
An den Verbindungsstellen zwischen den Führungsbahnen d 1, d 2 und d 3 und den Spulabschnitten S 1 , S 2 bzw. S 3 sind Rückführbahnen g 1, g 2 und g 3 vorgesehen, die mit den gegenüberliegenden Enden der Zufuhrkanäle d 1-1, d 2-1 und d 3-1 verbunden sind, deren Transportrichtung in Gegenrichtung zu den Zufuhrkanälen d 1-1, d 2-1 und d 3-1 verläuft. Demzufolge werden überschüssige Kopse, die von den Führungsbahnen d 1, d 2 und d 3 den entsprechenden Abschnitten S 1, S 2 und S 3 zugeführt wurden, von der letzten Spulstelle U zu der ersten Spulstelle U jedes Spulabschnitts S 1, S 2 und S 3 durch die Rückführbahnen g 1, g 2 oder g 3 rückgeführt.
Die in Fig. 5 dargestellte Auswähleinrichtung ist vorgesehen, um Kopse selektiv zu den Führungsbahnen d 1, d 2 und d 3 zu lenken, die diesen Kopsarten zugeordnet sind. Bei diesem Ausführungsbeispiel werden die unterschiedlichen Kopsarten entsprechend den Farben der Kopsteller T mit Hilfe eines Sensors 115 auf einer einzelnen Kopstransportbahn 114 unterschieden. Ein Verteilungsförderer 116 kann mittels eines Antriebs, z. B. eines Hydraulikzylinders 117 , um eine Achse 118 geschwenkt werden, wobei die Einstellung der Schwenkposition Stopper ST 4, ST 5 und ST 6 wahlweise vor- bzw. zurückbewegt werden. Wenn z. B. ein Kops 1, der den Sensor 115 passiert hat, der Führungsbahn d 1 zugeführt werden soll, läßt man nur den Stopper ST 4 vorstehen, wodurch der Verteilungsförderer 116 sich von der Stelle, die durch die voll ausgezogene Linie gekennzeichnet ist, im Gegenuhrzeigersinn solange drehen kann, bis dieser an dem Stopper ST 4 anliegt.
Bei dem in der Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine Führungsbahn d 0, die den Spulabschnitten S 1, S 2 und S 3 und somit allen Kopsarten gemeinsam ist, vorgesehen. Die Zuführkanäle d 1-1, d 2-1 und d 3-1 sind zu den einzelnen Spulabschnitten S 1, S 2 und S 3 von der Führungsbahn d 0 abgezweigt. Bewegliche Tore 122 und 123 sind für die Spulabschnitte S 1 und S 2 vorgesehen und werden - durch Sensoren 124 und 125 gesteuert - geöffnet und geschlossen, so daß die auf der gemeinsamen Führungsbahn d 0 transportierten Kopse selektiv entsprechenden Spulabschnitten S 1, S 2 und S 3 für die einzelnen Kopsarten zugeführt werden können.
Die Spuleinrichtung W hat auf der gegenüberliegenden Seite eine gemeinsame Hülsenabführbahn a 0 zum Transport unterschiedlicher Arten von Hülsen, die von den Spulabschnitten S 1, S 2 und S 3 abgegeben werden. Die Hülsenabführbahn a 0 wird mit Hilfe eines beweglichen Tores 126 in zwei Führungsbahnen aufgeteilt, und zwar in eine Hülsenabführbahn h zum Transport von Hülsen, auf denen mehr als ein vorbestimmter Betrag an Restfäden verblieben ist, sowie in eine Hülsenabführbahn i zur Rückführung von leeren Hülsen zu einer Feinspinnmaschine.
Fig. 7 verdeutlicht eine Kopsspeicher- bzw. -ausgabeeinrichtung D. Angenommen drei Arten von Kopsen X 1, X 2 und X 3 sind auf Kopstellern T 1 , T 2 und T 3 unterschiedlicher Art, wie z. B. mit den Farben blau, schwarz und weiß, angebracht, so werden die Kopsteller, die von einer Kopsfadensuch- und -vorbereitungseinrichtung C 0 ausgegeben werden, mit Hilfe von Markensensoren 127 und 128 unterschieden, so daß sie selektiv in Kopsspeicherkanäle 131, 132 und 133 entsprechend deren Farben eingegeben werden. Bewegt sich beispielsweise der blaue Kopsteller T 1 auf einem Kopstransportförderer j, so wird lediglich der Markensensor 127 zur Erfassung von blauen Kopstellern in Betrieb gesetzt, und ein bewegliches Tor 135 wird unter Steuerung einer Steuereinrichtung 134 von einer Stellung, die durch eine voll ausgezogene Linie dargestellt ist, zu einer Stellung, die durch eine zweipunktierte Strichlinie dargestellt ist, verschwenkt, wodurch die blauen Kopsteller T 1 automatisch dem Speicherkanal 131 zugeführt werden. Andererseits wird im Falle von schwarzen Kopstellern T 2 lediglich der Markensensor 128 zum Erfassen von schwarzen Kopstellern T 2 in Betrieb gesetzt, so daß lediglich ein bewegliches Tor 136 zu einer durch eine zweipunktierte Strichlinie dargestellte Stellung gedreht wird, so daß die schwarzen Kopsteller T 2 dem Speicherkanal 132 zugeführt werden, da sich das bewegliche Tor 135 in der durch die vollständig ausgezogene Linie dargestellten Stellung befindet. Ferner sind Tore 137, 138 und 139 vorgesehen, die entsprechend den Steuersignalen von der Zähleinrichtung 121 geöffnet und geschlossen werden und sich üblicherweise in den entsprechenden Stellungen, die durch voll ausgezogene Linien dargestellt sind, befinden. Somit wird eines der Tore entsprechend einem vorbestimmten Kopszufuhrsignal geöffnet, wodurch ein vorbestimmter Kops dem Kopszufuhrförderer d 0 zugeführt werden kann. Für den Kopszufuhrförderer d 0 ist ein Sensor 141 zur Erfassung der Anzahl von Kopstellern T vorgesehen, die dem Förderer d 0 zugeführt werden, und ein Kopstellererfassungssignal vom Sensor 141 wird der Zählereinheit 121 zugeführt. Ferner werden die beweglichen Tore 122 und 123 (s. Fig. 6), die an den Abschnitten S 1 und S 2 in der Nähe des Kopszufuhrförderers d 0 vorgesehen sind, gedreht, falls die Markensensoren 124 und 125, die knapp vor den Toren 122 und 123 angeordnet sind, Kopsteller T von bestimmter Farbe unter Steuerung einer Steuereinrichtung erfassen, wodurch die Tore 122 und 123 dem Kopszufuhrförderer d 0 den Weg abschneiden. Beispielsweise wird das Tor 122 in die durch die zweipunktierte Strichlinie angedeutete Stellung 122 a nur dann gedreht, falls der Sensor 124 in Fig. 7 einen blauen Kopsteller erfaßt, so daß der blaue Kopsteller T 1, der dorthin transportiert wurde, dem speziellen Zufuhrkanal d 1-1 des ersten Abschnitts S 1 zugeführt wird. An einem Teil des Leerspulen-Austragsförderers a 0 sind weitere Markensensoren 142, 143 und 144 zum Erfassen der Farbe und der Anzahl der Kopsteller, die von den Spulstellen U abgegeben und dorthin transportiert wurden, sowie die Zähleinrichtung 121 zum Zählen der Signale dieser Markensensoren vorgesehen. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel stellt der Sensor 142 einen fotoelektrischen Markensensor zum Erfassen von blauen Kopstellern T 1 dar, wohingegen der Sensor 143 zum Erfassen von schwarzen Kopstellern T 2 und der Sensor 144 zum Erfassen von weißen Kopstellern T 3 dient. Jeder der Sensoren 142, 143 und 144 liefert ein Subtrahiersignal an die Zähleinrichtung 121, und zwar jedesmal, wenn ein Kopsteller, der dadurch unterschieden werden kann, vorbeikommt, wodurch eine Subtraktion von Skalen auf einer Zähleranzeigetafel 145, 146 oder 147 für die individuelle Farbe bewirkt wird. Nach Ablauf einer vorbestimmten Zeitperiode wird von der Zähleinrichtung 121 ein Torsignal geliefert, wodurch die in den individuellen Speicherkanälen 131, 132 oder 133 gespeicherten Kopsteller dem Kopszufuhrförderer d 0 zugeführt werden. Somit werden Kopsteller der gleichen Farbe und der gleichen Anzahl, die der Reduzierung der Skalen entspricht, ergänzt. Ein Sensor 148 zum Erfassen eines auf der Spule verbliebenen Fadens ist ebenso vorgesehen, der z. B. ein fotoelektrischer Sensor sein kann, welcher ermittelt, ob mehr als eine vorbestimmte Fadenmenge auf einer von jeder der Spulstellen U abgegebenen Hülse verblieben ist. Verbleibt mehr als eine vorbestimmte Fadenmenge auf einer Hülse, wie z. B. bei einem Kops, bei dem es fehlgeschlagen ist, sein Fadenende vorzubereiten und der in diesem Zustand an eine Spulstelle U abgegeben wurde, so erfaßt der Sensor 148 einen solchen verbliebenen Faden, um einen Steuerabschnitt 149 in Betrieb zu setzen, so daß das Tor 126 von einer durch eine voll ausgezogene Linie gekennzeichnete Stellung zu einer durch eine zweipunktierte Strichlinie verdeutlichte Stellung 126 a gedreht wird. Infolgedessen wird der Kopsteller T mit diesem Kops dem Spulenzufuhrförderer h zugeführt, um die Spule noch einmal der Kopsfadensuch- und -vorbereitungseinrichtung C 0 einzugeben. In der Zwischenzeit bewirkt eine Spule 15, auf der kein Faden verblieben ist, daß das Tor 126 in der durch die voll ausgezogene Linie dargestellten Stellung gehalten wird, so daß der Kopsteller T für die Leerspule 15 über den Leerspulen- Transportförderer i der Leerspulen-Entladeeinrichtung A 0 zugeführt wird. Eine Führung 151 ist vorgesehen, die gebogene Führungsflächen 152 und 153 aufweist und zur Ausführung einer Schwingbewegung innerhalb eines festgelegten begrenzten Winkelbereichs an einer stationären Welle 154 angelenkt ist. Die Führung 151 wird durch die Druckkraft eines Kopstellers T zwischen zwei Stoppern 155 und 156 verschwenkt, um zu ermöglichen, daß Kopsteller mit Spulen, auf denen noch Fäden verblieben sind, und Kopsteller T, auf denen neue Kopse 1 aufgebracht sind, der Kopsfadensuch- und -vorbereitungseinrichtung C 0 zugeführt werden können.
Im folgenden wird die Arbeitsweise des vorliegenden Ausführungsbeispiels beschrieben.
Werden beispielsweise vier blaue Kopsteller T 1 vom ersten Abschnitt S 1, drei schwarze Kopsteller T 2 vom zweiten Abschnitt S 2 und zwei weiße Kopsteller T 3 vom dritten Abschnitt S 3 auf den Förderer a 0 in Pfeilrichtung ausgegeben, so bewegen sich diese der Reihe nach an den in Fig. 7 gezeigten Sensoren 142, 143 und 144 vorbei, wobei die Reihenfolge der Kopsteller T 1 , T 2 und T 3 auf dem Leerspulen- Austragsförderer a 0 willkürlich sein kann. Kopsteller, die Leerspulen 15 tragen, werden auf dem Leerspulen-Transportförderer i ausgetragen, während Kopsteller, die Leerspulen tragen, auf denen Fäden verblieben sind, den Sensor 148 zur Erfassung von verbliebenen Fäden in Betrieb setzen, wodurch das Tor 126 in die durch die zweipunktierte Strichlinie angedeuteten Stellung 126 a gedreht wird und somit die letzterwähnten Spulen der Kopsfadensuch- und -vorbereitungseinrichtung C 0 zugeführt werden können. Wenn die Kopsteller von den Sensoren 142, 143 und 144 vorbeiziehen, erfaßt der Sensor 142 lediglich die Anzahl der blauen Kopsteller T 1 und liefert ein entsprechendes Signal an die Zähleinrichtung 121, so daß der Zählerstand der Zähleranzeigetafel 147, ausgehend von einem voreingestellten Wert, um vier verringert wird. Auf ähnliche Weise erfaßt der Sensor 143 lediglich die schwarzen Kopsteller T 2, um somit den Zählerstand der Anzeigetafel 145 um den Wert 3 zu verringern, wohingegen der Sensor 144 die weißen Kopsteller T 3 erfaßt, um den Zählerstand der Anzeigetafel 146 um zwei zu erniedrigen. Anschließend wird ein Kopszufuhrsignal von der Zähleinrichtung 121 der Kopsspeichereinrichtung D zugeführt. Wird z. B. zuerst ein Signal erzeugt, daß Kopsteller T 3 für Kopse X 3 zugeführt werden sollen, so wird dann das Tor 139 für den Kopsspeicherkanal 133 mit Hilfe einer bekannten Einrichtung, wie z. B. eines Relais, eines Solenoids oder dgl., zu der strichlierten Stellung 139 a gedreht. Demzufolge kann nur der erste T 3-1 der Kopsteller T 3 auf den Kopszufuhrförderer d 0 ausgegeben werden, der dann in Richtung der Pfeilmarke 158 weiterbewegt wird. Nachdem der Kopsteller T 3-1 ausgegeben wurde, wird das Tor 139 wieder geschlossen und ein Stopper 157 kann entweder geöffnet oder unter die Kanalebene abgesenkt werden, so daß der nächste Kopsteller T 3-2 zu einer dem Tor 139 benachbarten Stelle gelangen kann. Das Tor 139 und der Stopper 157 können miteinander in eine wechselseitige Beziehung gesetzt werden. Wird der erste Kopsteller T 3-1 in Richtung einer Pfeilmarke 158 ausgegeben und bewegt sich vor dem Sensor 124 vorbei, so wird ein Signal, das anzeigt, daß ein Kopsteller sich vorbeibewegt hat, an die Zähleinrichtung 121 angekoppelt, wodurch der Zählerstand der Anzeigetafel 146 für weiße Kopsteller um den Wert eins erhöht wird. Da aber der voreingestellte Wert noch nicht erreicht ist, wird ein weiteres Kopszufuhrsignal erzeugt, um das Tor 139 wieder zu öffnen, so daß der nächste weiße Kopsteller T 3-2 auf den Kopszufuhrförderer d 0 ausgegeben wird. Anschließend erfaßt der Sensor 141 den Durchgang des Kopstellers, so daß der Zählerstand der Anzeigetafel 146 für die weißen Kopsteller der Zähleinrichtung 121 um den Wert eins erhöht und somit der voreingestellte Wert erreicht wird, wodurch die Zufuhr der erforderlichen Anzahl weißer Kopsteller T 3 beendet ist. Anschließend wird von der Zähleinrichtung 121 in ähnlicher Weise ein Signal zur Lieferung von schwarzen Kopstellern T 2 abgegeben, worauf drei schwarze Kopsteller T 2 auf den Kopszufuhrförderer d 0 ausgegeben werden. In ähnlicher Weise werden anschließend vier blaue Kopsteller T 1 ausgegeben. Infolgedessen wird der Kopszufuhrförderer d 0 mit Kopstellern der gleichen Art und der gleichen Anzahl beschickt, die den Kopstellern T 1, T 2 und T 3 entsprechen, die von den entsprechenden Abschnitten S 1, S 2 und S 3 der Spuleneinheit W abgegeben werden. Die derart zugeführten Kopsteller werden in Richtung der Pfeilmarke 158 auf den Kopszufuhrförderer d 0 ausgegeben. Die Sensoren 124 und 125, die benachbart dem Kopszufuhrförderer d 0 für jeden Abschnitt vorgesehen sind, stellen Markensensoren dar, die blaue Kopsteller T 1 bzw. schwarze Kopsteller T 2 erfassen. Kommen demzufolge weiße Kopsteller T 3 vor den Sensoren 124 und 125 vorbei, so wird der Sensor nicht in Betrieb gesetzt und die Tore 122 und 123 verbleiben in ihren entsprechenden Stellungen, wie in Fig. 6 gezeigt, wodurch die weißen Kopsteller T 3 einem Einlaßkanal 161 für den dritten Abschnitt S 3 zugeführt werden können. Anschließend bewegen sich die weißen Kopsteller T 3 durch den Kanal 161 hindurch und werden dem speziellen Zufuhrkanal d 4-1 des dritten Abschnitts S 3 zugeführt, worauf sie einem Wartekanal 162 derjenigen Spulstellen U innerhalb des Abschnittes S 3 zugeführt werden, die Leerspulen oder Spulen mit darauf verbliebenen Fäden abgeben. Die nachfolgenden schwarzen Kopsteller T 2 werden von dem Sensor 125 für schwarze Kopsteller erfaßt, während diese dem Kopszufuhrförderer d 0 zugeleitet werden, so daß das Tor 123 gedreht wird, um einen Einlaßkanal 163 für den zweiten Abschnitt S 2 zu öffnen. Auf diese Weise können die drei schwarzen Kopsteller T 2 dem speziellen Zufuhrkanal d 2-1 des zweiten Abschnittes S 2 zugeführt und anschließend den gewünschten Spulstellen des zweiten Abschnitts S 2 zugeleitet werden. Auch die blauen Kopsteller T 1 werden in ähnlicher Weise von einem Einlaßkanal 164 zu den gewünschten Spulstellen U des ersten Abschnitts S 1 geleitet. Auf diese Weise werden neue Kopsteller T in der gleichen Anzahl, die der Gesamtzahl der Kopsteller entspricht, die von der Spuleinrichtung W abgegeben wird, der Spuleinrichtung W zugeführt. Gleichzeitig werden neue Kopse X 1, X 2 und X 3 unterschiedlicher Art in gleicher Anzahl, wie diejenigen, die vorher abgegeben wurden, den gewünschten Spulstellen U zugeführt. Somit kann eine einzige Spuleinrichtung verschiedene Fadenarten unabhängig voneinander umwickeln.

Claims (2)

1. Transportvorrichtung für Spinnkopse an einem Spulautomaten, der mehrere, für unterschiedliche umzuspulende Kopsarten vorgesehene Spulstellen aufweist, mit zu diesen Spulstellen führenden Kopszuführbahnen entlang den in Reihe angeordneten Spulstellen, welche zur Belieferung der Spulstellen mit Kopsen mittels einer Förderbandanordnung die jeweiligen Spulabschnitte mit einer die unterschiedlichen Kopsarten sortierenden Kopsausgabeeinrichtung verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - für die jeweilige umzuspulende Kopsart mehrere Spulstellen (U) in einem Spulabschnitt (S 1 bzw. S 2 bzw. S 3) angeordnet sind, wobei die den jeweiligen Kopsarten zugeordneten Spulabschnitte (S 1, S 2, S 3) nacheinander in einer Spulstellenreihe angeordnet sind,
  • - die Kopse (1) in aufrechter Stellung auf Zapfen (2) von auf dem Förderband (8) der Förderbandanordnung (8, 9) aufliegenden Kopstellern (T) angeordnet sind und
  • - Zapfen (2) durch von über dem Förderband (8) zwischen Führungsplatten (11) gebildeten, zueinander im wesentlichen parallel entlang der Spulstellenreihe verlaufenden, den unterschiedlichen Kopsarten zugeordneten schlitzförmigen Führungsbahnen (d 1, d 2, d 3, d 0) ragen, die jeweils zum Anfang der zugehörigen Spulabschnitte (S 1, S 2, S 3) führen.
  • - Zum wahlweisen Zuführen der verschiedenen Kopsarten in die den unterschiedlichen Kopsarten zugeordneten Führungsbahnen (d 1, d 2, d 3) seitlich an einer Kopstransportbahn (114 ) ein Sensor (115) zur Erfassung der Kopsart angeordnet ist, und
  • - in Abhängigkeit vom Sensorausgangssignal die verschiedenen Kopsarten über einen schwenkbaren Verteilungsförderer (116) den Führungsbahnen (d 1, d 2, d 3) zugeführt sind.
2. Kopstransportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopsteller (T 1, T 2, T 3) entsprechend den unterschiedlichen Kopsarten unterschiedliche Farben aufweisen, und daß die verschiedenen Kopsarten zu den entsprechenden Abschnitten (S 1, S 2, S 3) mit Hilfe von in die Führungsbahnen in Abhängigkeit von die Farben der Kopsteller erfassenden Sensoren (124, 125) geschwenkten Toren (122, 123) geführt sind.
DE19833308171 1982-03-08 1983-03-08 Kopstransportsystem fuer einen spulautomaten Granted DE3308171A1 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP3619782A JPS58152767A (ja) 1982-03-08 1982-03-08 自動ワインダ−における管糸搬送システム
JP6307882A JPS58183571A (ja) 1982-04-15 1982-04-15 管糸搬送システム
JP12654182A JPS5917463A (ja) 1982-07-19 1982-07-19 異種管糸の搬送システム

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3308171A1 DE3308171A1 (de) 1983-09-29
DE3308171C2 true DE3308171C2 (de) 1988-03-10

Family

ID=27289014

Family Applications (4)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3348034A Expired DE3348034C2 (de) 1982-03-08 1983-03-08
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