DE3842479A1 - Verfahren und anlage zur rueckgewinnung der in trocknungsabgasen eines holzspaene- oder dergleichen trockners enthaltenen waermeenergie - Google Patents
Verfahren und anlage zur rueckgewinnung der in trocknungsabgasen eines holzspaene- oder dergleichen trockners enthaltenen waermeenergieInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anlage zur
Rückgewinnung der in Trocknungsabgasen eines Holzspäne- oder
dergleichen Trockners enthaltenen Wärmeenergie.
Beim Herstellen von Spanplatten oder dergleichen ist es be
kannt, während der Bildung des Vlieses den dem Windsichten
dienenden Luftströmen mindestens einen Teil der warmen Ab
luft eines Trockners zuzuführen (DE-AS 24 31 180). In der Re
gel genügt eine Aufwärmung der Sichterluft auf 70° bis 80°C,
damit alle Bestandteile des noch zu verpressenden Vlieses
z. B. mindestens eine Temperatur von ungefähr 50°C bis 55°C
erreichen. Diese Möglichkeit der Wärmerückgewinnung ist dann
wirtschaftlich und bereitet dann keinerlei Schwierigkeiten,
wenn die warme Trocknerabluft in einer kurzen Rohrleitung
und ohne nennenswerte Abstrahlungsverluste zu den dem Wind
sichten dienenden Luftströmen gelangt.
Bekannt ist auch eine Brüdenrückführungs- und Verbrennungsan
lage in direkt beheizten Trocknungsanlagen, wobei ein Teil
der Abgase oder ein Mehrfaches dieser Menge in den Trock
nungskreislauf zurückgeführt wird (DE-OS 24 61 415).
Hierdurch lassen sich zwar Wärmeverlust durch Abgase um 50
bis 75% reduzieren, was einer Senkung des Wärmebedarfs für
die Trocknung um 10 bis 30% entspricht, aber es verbleiben
immer noch Abgasmengen, die aus einer Abgasleitung ungenutzt
in die freie Atmosphäre entweichen.
Unter Berücksichtigung des vorgenannten Standes der Technik
liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren und eine Anlage der eingangs genannten Art zu
schaffen, mit denen die Wärmeenergiemenge der Trocknungsabga
se, die sowohl im Frischluftbetrieb als auch im Umgasbetrieb
anfällt, mit hohem Wirkungsgrad und in bezug auf den appara
tiven Aufwand in sehr wirtschaftlicher Weise rückgewonnen
werden kann.
Erfindungsgemäß sieht eine erste Lösung dieser Aufgabe vor,
die Trocknungsabgase wenigstens zum Teil den zu trocknenden
Holzspänen, Holzspanfasern oder dergleichen vor deren Aufga
be in einen Heizgasstrom und im unmittelbaren Bereich des
Trockners zuzuführen.
Alternativ und kombinatorisch hierzu besteht eine zweite
bzw. eine dritte Lösung der gestellten Aufgabe nach der Er
findung darin, wenigstens einen Wärmetauscher mit gereinig
ten Trocknungsabgasen ohne Taupunktunterschreitung zu beauf
schlagen.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Lehren wird zunächst er
reicht, daß im Frischluftbetrieb und im Umgasbetrieb beim
Vorwärmen des zu trocknenden Gutes mit Trocknungsabgasen,
und zwar im direkten beiderseitigen Kontakt (erste und drit
te Lösung), die in diesen Gasen vorhandene Enthalpiemenge
bis ca. 65°C, also ohne Taupunktunterschreitung, genutzt
wird, so daß auch keine Verschmutzungsprobleme auftreten.
Außerdem ergibt sich stets ein natürlicher Ausgleich zwi
schen Energieangebot und Energieaufnahmevermögen und damit
ein gleichbleibender Wärmeübergang. Infolgedessen kann vor
allem die Trocknereintrittstemperatur niedriger gehalten wer
den, was eine Primärenergiekosteneinsparung bedeutet und da
her besonders wirtschaftlich ist, zumal sich gezeigt hat,
daß die zur Realisierung der erfindungsgemäßen Lehren erfor
derlichen Investitionskosten spätestens bereits nach etwa 2
Jahren amortisiert werden können.
Der Gegenstand der Erfindung eignet sich für Neuanlagen und
zur Nachrüstung bestehender Anlagen. Im Falle des Einsatzes
wenigstens eines Wärmetauschers (zweite bzw. dritte Lösung)
empfiehlt es sich, von gereinigten Trocknungsabgasen auszuge
hen, um Verschmutzungserscheinungen nachhaltig entgegenzuwir
ken.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung gehen aus
den Unteransprüchen hervor.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbei
spiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert;
die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine Anlage zur Rückge
winnung der in Trocknungsabgasen eines Holzspäne- oder der
gleichen Trockners enthaltenen Wärmeenergie.
Zur Anlage in ihrem grundsätzlichen Aufbau gehört eine Brenn
kammer 1, der in Pfeilrichtung 2 beispielsweise Heizöl, Span
plattenschleifstaub und Frischluft zur Erzeugung des zum
Trocknen benötigten Heißgases zugeführt wird.
Das Heißgas gelangt aus der Brennkammer 1 durch eine Rohrlei
tung 3 mit einer Aufgabestelle 4 für das anschließend zu
trocknende Gut in einen Trockner 5. Diese Rohrleitung 3 kann
auch in Form eines Vortrockners ausgestaltet sein.
Die Ausbildung des Trockners 5 ist an sich beliebig, im vor
liegenden Fall mag es sich um einen Dreizugtrommeltrockner
handeln. Es kommen aber auch Düsenrohrtrockner, Einzug- und
andere Mehrzugtrommeltrockner oder dergleichen in Frage.
Das zu trocknende, in die Rohrleitung 3 aufgegebene und zu
sammen mit dem Heißgas in den Trockner 5 transportierte Gut
gelangt am Austritt des Trockners 5 in einen Rohrabschnitt
6, der in an sich bekannter Weise eine nicht weiter darge
stellte verschließbare Vorrichtung zum Abscheiden metalli
scher Gegenstände wie Schrauben, Nägel und ähnliche Fremdkör
per aufweist.
Ein Ventilator 7 befördert das getrocknete Gut und die Trock
nungsabgase in einer Rohrleitung 8 zu einem Zyklon 9, in dem
das getrocknete Gut von den Trocknungsabgasen getrennt wird.
Während das getrocknete Gut über eine Ausfallschleuse 10 und
Transportvorrichtung 11 in Pfeilrichtung 12 abgeführt wird,
strömt bei Frischluftbetrieb die Gesamtmenge der Trocknungs
abgase durch eine Rohrleitung 13 und trifft bei 14 auf das
in Pfeilrichtung 15 in einer Transportvorrichtung 16 herange
führte und mittels einer als Zellenradschleuse arbeitenden
Aufgabeeinheit 17 mit einem Rohrabschnitt 18 im Gegenstrom
dosierte und zu trocknende Gut. Bei Umgasbetrieb strömt hin
gegen eine vorgebbare Teilmenge an Trocknungsabgasen über
eine Rohrleitung 19 in die Brennkammer 1 bzw. in eine geeig
nete Mischkammer.
Erfindungswesentlich ist des weiteren, daß das zu trocknende
Gut in einer Rohrleitung 20 in direktem Kontakt mit den
Trocknungsabgasen vorgewärmt wird, dieses Gut danach in
einem Zyklon 21 von den in Pfeilrichtung 22 in die freie At
mosphäre entweichenden und nun relativ feuchten, aber überra
schenderweise im wesentlichen schadstoffarmen, Trocknungsab
gasen getrennt und anschließend im vorgewärmten Zustand über
eine Zellenradschleuse 23, eine Rohrleitung 24 und eine der
Rohrleitung 3 zugeordnete Aufgabestelle 4 mit dem in der
Brennkammer 1 erzeugten Heißgas zusammengeführt und in den
Trockner 5 gefördert wird. Schließlich können zudem in zum
Teil ähnlicher Weise gewisse Mengen an vorgewärmtem und zu
trocknendem Gut mittels einer Zellenradschleuse 25 und einer
Rohrleitung 26 in den Trockner 5 aufgegeben werden.
Der Bereich der Zusammenführung von zu trocknendem Gut und
Trocknungsabgasen ist vorteilhafterweise so ausgebildet, daß
das zu trocknende Gut in stark aufgelockertem Zustand in den
Trocknungsabgasstrom gelangt, so daß ein schneller und wirk
samer Wärmeübergang begünstigt wird. Die Auflockerung des zu
trocknenden Gutes kann zweckmäßigerweise durch eine Wurf
streuung erfolgen.
Diese Art der Zuführung der zu trocknenden Teilchen zum Ab
gasstrom begünstigt die vorzugsweise im Anschluß an die Zu
sammenführung vorgesehene Ausbildung einer Wirbelzone und/oder
einer Schwebesichtstrecke, was dazu führt, daß der
angestrebte Energieübergang von den Trocknungsabgasen zu den
Teilchen auf einer besonders kurzen Transportstrecke erfol
gen kann. Diese durch Rohrleitungen bzw. Kanäle realisierten
Transportstrecken sind vorzugsweise wärmeisoliert ausgebil
det.
In der Transportvorrichtung 16 kann im Bereich der Zellenrad
schleuse 23 eine steuerbare Abzweigung vorgesehen sein, um
einen Teil der zugeführten, zu trocknenden Teilchen unmittel
bar in die Heißgas führende Rohrleitung 3 einzuschleusen.
Ferner kann über eine steuerbare Abzweigung von der die
Trocknungsabgase führenden Rohrleitung 13 ein Teilstrom über
eine strichliert gezeichnete Leitung 27 unmittelbar in den
Bereich der Verbindungsleitung 3 zwischen Brennkammer 1 und
Trockner 5 rückgeführt werden, wobei eine solche Rückführung
insbesondere dann erfolgt, wenn diese Rohrleitung 3 in Form
eines Vortrockners ausgebildet oder mit einem Vortrockner
ausgestattet bzw. verbunden ist, wobei dann die Rückführlei
tung 27 im Vortrocknerbereich mündet.
Claims (9)
1. Verfahren zur Rückgewinnung der in Trocknungsabgasen
eines Holzspäne- oder dergleichen Trockners enthaltenen
Wärmeenergie,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trocknungsabgase zumindest zum Teil den zu trock
nenden Holzspänen, Holzspanfasern oder dergleichen vor
deren Aufgabe in einen Heißgasstrom und im unmittelbaren
Bereich des Trockners zugeführt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder unabhängig von dem
kennzeichnenden Teil des Anspruchs,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Wärmetauscher ausschließlich mit ge
reinigten Trocknungsabgasen ohne Taupunktunterschreitung
beaufschlagt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trocknungsabgase im wesentlichen frei von irgend
welchen schädlichen Luftverunreinigungen sind.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trocknungsabgase und die zu trocknenden Holzspä
ne, Holzspanfasern oder dergleichen zumindest auf einem
Teilbereich des gemeinsamen Transportweges im Gegenstrom
geführt sind.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zu trocknenden Holzspäne, Holzspanfasern oder
dergleichen in Form eines aufgelockerten, insbesondere
wurfgestreuten Stromes in den Trocknungsabgasstrom einge
leitet werden.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Anschluß an die Zusammenführung von Holzspänen,
Holzspanfasern oder dergleichen mit den Trocknungsabga
sen eine Wirbelzone und/oder eine Schwebesichtstrecke
ausgebildet wird.
7. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder
mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bestehend aus
einer Brennkammer, einem mit der Brennkammer über einen
Heißgaskanal verbundenen Trockner, einer zwischen der
Brennkammer und dem Trockner angeordneten Aufgabeeinheit
für das zu trocknende Gut, einer mit dem Trocknerauslaß
verbundenen, mit einem Fördergebläse versehenen Trans
portleitung und einer Abscheidevorrichtung,
dadurch gekennzeichnet,
daß an die Abscheidevorrichtung (9) eine Transportlei
tung (13) zur Aufnahme wenigstens einer Teilmenge an
Trocknungsabgasen angeschlossen ist, daß in die Trans
portleitung (13) ein Rohrabschnitt (18) zur dosierten
Zugabe von zu trocknendem Gut zu den Trocknungsabgasen
im Gegenstrom mündet, daß die Transportleitung (13) ab
der Zugabestelle des Rohrabschnitts (18) in eine Trans
portleitung (20) zum Vorwärmen des aufgegebenen und zu
trocknenden Gutes mit den Trocknungsabgasen übergeht,
daß die Transportleitung (20) in eine Vorrichtung (21)
zum Abscheiden des vorgewärmten Gutes von den Trocknungs
abgasen mündet, daß an die Abscheidevorrichtung (21)
eine Zellenradschleuse (23) und eine Transportleitung
für das vorgewärmte und zu trocknende Gut angeschlossen
sind und daß die Transportleitung (24) in einen Heißgas
kanal bzw. eine Transportleitung (3) mündet.
8. Anlage nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich der Zugabestelle (14) des Rohrabschnitts
(18) eine Transportvorrichtung (26), die eine Zellenrad
schleuse (25) aufweisen kann, angeschlossen ist und die
se Vorrichtung in einen Heißgaskanal bzw. in eine Trans
portleitung (3) mündet.
9. Anlage nach Anspruch 7 und/oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß in die Transportvorrichtung (13) ein Fördergebläse
bzw. Ventilator gegebenenfalls zur Unterstützung des Ven
tilators (7) integriert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3842479A DE3842479A1 (de) | 1988-12-16 | 1988-12-16 | Verfahren und anlage zur rueckgewinnung der in trocknungsabgasen eines holzspaene- oder dergleichen trockners enthaltenen waermeenergie |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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|---|---|
| DE3842479A1 true DE3842479A1 (de) | 1990-06-21 |
Family
ID=6369378
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE3842479A Withdrawn DE3842479A1 (de) | 1988-12-16 | 1988-12-16 | Verfahren und anlage zur rueckgewinnung der in trocknungsabgasen eines holzspaene- oder dergleichen trockners enthaltenen waermeenergie |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3842479A1 (de) |
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1988
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