[go: up one dir, main page]

DE69611620T2 - Behandlung eines wasserhaltigen brennstoffs - Google Patents

Behandlung eines wasserhaltigen brennstoffs

Info

Publication number
DE69611620T2
DE69611620T2 DE69611620T DE69611620T DE69611620T2 DE 69611620 T2 DE69611620 T2 DE 69611620T2 DE 69611620 T DE69611620 T DE 69611620T DE 69611620 T DE69611620 T DE 69611620T DE 69611620 T2 DE69611620 T2 DE 69611620T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drying
fuel
heat
energy production
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69611620T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69611620D1 (de
Inventor
Tomas Abyhammar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vattenfall AB
Original Assignee
Vattenfall AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vattenfall AB filed Critical Vattenfall AB
Publication of DE69611620D1 publication Critical patent/DE69611620D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69611620T2 publication Critical patent/DE69611620T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B23/00Heating arrangements
    • F26B23/001Heating arrangements using waste heat
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B23/00Heating arrangements
    • F26B23/02Heating arrangements using combustion heating
    • F26B23/028Heating arrangements using combustion heating using solid fuel; burning the dried product
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E20/00Combustion technologies with mitigation potential
    • Y02E20/12Heat utilisation in combustion or incineration of waste
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P70/00Climate change mitigation technologies in the production process for final industrial or consumer products
    • Y02P70/10Greenhouse gas [GHG] capture, material saving, heat recovery or other energy efficient measures, e.g. motor control, characterised by manufacturing processes, e.g. for rolling metal or metal working

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Treatments Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)
  • Preventing Corrosion Or Incrustation Of Metals (AREA)
  • Cleaning And De-Greasing Of Metallic Materials By Chemical Methods (AREA)

Description

    Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Behandlung von feuchtem bzw. wasserhaltigem Brennstoff in Verbindung mit einem Strom- bzw. Energieherstellungsverfahren, zum Beispiel in einem Dampfkraftwerk. Die Behandlung umfasst Trocknung des Brennstoffs, der typischerweise ein Biomassebrennstoff sein kann.
  • Technologischer Hintergrund
  • Es ist wohlbekannt, dass Trocknung feuchten Brennstoffs, wie etwa Biomassebrennstoff, wesentliche Vorteile bei der nachfolgenden Verbrennung des Brennstoffs ergibt. Es wurden separate Trocknersysteme für z. B. Biomassebrennstoff konstruiert. Dabei wird Trocknungswärme zum Beispiel in einem separaten Heizkessel erzeugt, wobei ein Teil des wasserhaltigen Brennstoffs verbraucht wird. Rauchgase bzw. Abgase aus dem Ofen werden zur Trocknung des Brennstoffs verwendet, zum Beispiel in einem Rotationstrockner. Die aus dem Trockner kommenden wasserhaltigen Rauchgase können zur Wiedergewinnung von Wärme kondensiert werden, die zu einem in einem gewissen Ausmaß erfolgenden Vortrocknen des Brennstoffs verwendet werden kann, bevor dieser dem Trockner zugeführt wird.
  • Es ist gleichfalls bekannt, Rauchgaskondensation in Verbindung mit herkömmlicher Verbrennung von wasserhaltigem Brennstoff zu verwenden, zum Beispiel in einem Heißwasserkessel. In diesem Fall wird der wegen der Feuchtigkeit in dem Brennstoff in den Abgasen erreichte Feuchtigkeitsinhalt verwendet.
  • Ein Verfahren zur Trocknung von wasserhaltigem Brennstoff ist in Dokument US-A-5 263 266 beschrieben.
  • Zweck der Erfindung
  • Eine primäre Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Behandlung von wasserhaltigem Brennstoff bereitzustellen, welches auf effiziente Weise Brennstofftrocknung mit Rauchgaskondensation verbindet.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Behandlung von wasserhaltigem Brennstoff bereitzustellen, welches auf einfache Weise in herkömmliche Energieherstellungsverfahren integriert werden kann.
  • Noch eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Behandlung von wasserhaltigem Brennstoff bereitzustellen, welches beträchtliche Vorteile für die Umwelt bietet.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Behandlung von wasserhaltigem Brennstoff bereitzustellen, welches an verschiedene Energieherstellungsverfahren und Betriebsbedingungen leicht anpassbar ist.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorstehenden Aufgaben werden mittels eines Verfahrens und einer Anlage gelöst, die die in den angefügten Ansprüchen definierten kennzeichnenden Merkmale aufweisen.
  • Folglich basiert die Erfindung auf dem Wissen über den Vorteil der Kombination der Trocknung von wasserhaltigem Brennstoff mittels herkömmlicher, in den Verbrennungsabschnitt eines Energieherstellungsverfahren eingespeister Verbrennungsluft mit der Kondensation von aus dem Trocknungsverfahren stammender Feuchtigkeit der Rauchgase des Energieherstellungsverfahrens. Der so getrocknete Brennstoff wird vorzugsweise als Brennstoff zur Verbrennung in dem verbundenen Verbrennungsabschnitt des Energieherstellungsverfahrensteils verwendet. Der Brennstoff kann direkt nach Trocknung oder nach geeigneter Zwischenlagerung verwendet werden.
  • Unter einem Energieherstellungsverfahren sollte in diesem Zusammenhang ein Verfahren verstanden werden, das hauptsächlich Strom und/oder Wärme herstellt. Typischerweise handelt es es sich um ein kondensierendes Kraftwerk oder ein kombiniertes Strom- und Wärmekraftwerk, das auf einem Dampfturbinenkreisprozess, einem direkt oder indirekt erhitzten Dampfturbinenkreisprozess oder einem kombinierten Gasturbinen- und Dampfkreisprozess basiert.
  • Unter Verbrennungsluft sollte Luft verstanden werden, die normalerweise in den Verbrennungsabschnitt des Energieherstellungsverfahrens eingespeist wird, in der Regel direkt aus der Umwelt zugeführte Luft mit niedriger Temperatur.
  • Die Erfindung schließt eine Verwendung in ein und demselben durch das System geführten Gasstromsystem ein, ohne dass das System negativ beeinträchtigt wird. Auf eine vorteilhafte Weise stellt der eigentliche Verbrennungsabschnitt oder Kessel die Grundlage dar, basierend auf welchem solche Abänderungen des Systems leicht durchgeführt werden können, wie sie für die Erfindung notwendig sind. Es sollte bemerkt werden, dass der Hauptprozess als solches so gut wie unbeeinträchtigt sein kann und dass der Trocknerabschnitt des Systems seinen eigenen zu trocknenden Brennstoffzufluss bearbeiten kann und dass der Zufluss ganz unabhängig von dem Brennstoffzufluss sein kann, welcher zu einem bestimmten Zeitpunkt für den Verbrennungsabschnitt des Systems angemessen ist.
  • Durch Verwendung von Verbrennungsluft als einem Medium zur Trocknung des Brennstoffs wird es möglich, die Trocknungstemperatur gering zu halten und zusätzlich werden Emissionen aus dem getrockneten Brennstoff in dem Verbrennungsabschnitt effizient behandelt, da hierdurch im wesentlichen das ganze Trocknungsmedium geführt wird. Zusätzlich kann gemäß der Erfindung Be- und Entladung des Brennstoffs in und aus dem Trockner bei einem Druck nahe dem atmosphärischen Druck bewerkstelligt werden.
  • Die wenigstens anfänglich vergleichsweise geringe Trocknungstemperatur, d. h. die Temperatur der zugeführten Trocknungsluft, wird erreicht, da es möglich ist, die Trocknungsluft direkt von außen einzusammeln. Typische Temperaturniveaus der in den ersten verwendeten Trockner geführten Trocknungsluft betragen von ungefähr 0ºC bis ungefähr 30ºC, insbesondere von ungefähr 15ºC bis ungefähr 20ºC. Die letztgenannten Temperaturniveaus können erreicht werden, wenn als Trocknungsluft Luft verwendet wird, die durch eine in das energieerzeugende Verfahren eingegliedertes Kesselhaus oder dergleichen geführt wird, in welchem die Luft durch die Abfallwärme aus dem energieerzeugenden Verfahren erhitzt worden ist.
  • Eine wesentliches Merkmal der Erfindung ist die Verwendung, wenigstens im wesentlichen, von sekundärer Wärme aus dem Energieherstellungsverfahren als Trocknungswärme, d. h. es wird keine primäre Wärmequelle für die Trocknungswärme verwendet. Folglich wird als Trocknungswärme im wesentlichen Wärme verwendet, die erst nachdem die erzeugte Wärme in dem Energieherstellungsverfahren auf herkömmliche Weise ausgenutzt worden ist, abgezogen wird.
  • Mit anderen Worten, es muss zum Betrieb des Trocknungsverfahrens kein Brennstoff direkt verwendet werden. Noch ist es notwendig, irgendeine andere Wärmequelle ausschließlich für den Trocknungsbetrieb zu verwenden.
  • In Übereinstimmung mit der Erfindung wird vorzugsweise Wärme verwendet, die aus der Kondensation der Rauchgase wiedergewonnen wird, um Brennstoff in Verbrennungsluft zu trocknen, obwohl so wiedergewonnene Wärme offensichtlich auch zum Beispiel für Fernwärmezwecke verwendet werden könnte. Diese Ausnutzung für Heizzwecke kann bequem bewerkstelligt werden, indem die wiedergewonnene Wärme verwendet wird, um die Verbrennungsluft zu erhitzen, bevor die Luft an dem Brennstoff zu dessen Trocknung vorbeigeführt wird.
  • Wenn das Stromherstellungsverfahren einen Dampfkreisprozess einschließt, kann die kondensierende Wärme aus dem Dampfkreisprozess auf eine vorteilhafte Weise zur Brennstofftrocknung verwendet werden, vorzugsweise zur Erwärmung von Brennstoff trocknender Verbrennungsluft. Wie leicht verstanden werden kann, könnte die Brennstofftrocknung mittels Niedrigdruckdampf betrieben werden, welcher elektrische Energieverluste bei der verwendeten Dampfturbine gering hält. Eine Zwischendampfentnahme kann aus mehreren verschiedenen Dampfstufen durchgeführt werden.
  • Es ist möglich, Abgaskondensationswärme und Dampfkondensationswärme getrennt oder in Kombination zu verwenden, um Brennstofftrocknung zu bewirken.
  • Für brennstofftrocknende Zwecke ist es auch möglich, Rauchgase des Energieherstellungsverfahren vor dem Kondensieren der Rauchgase zu verwenden. Die Rauchgaswärme kann indirekt durch Erhitzung der zur Brennstofftrocknung vorgesehenen Verbrennungsluft oder direkt zur Brennstofftrocknung in Rauchgasen verwendet werden. Im letzteren Fall ist es häufig zweckmäßig, einen fließenden Teilstrom der Rauchgase zu verwenden, der nachdem er mit dem zu trocknenden Brennstoff in Kontakt gekommen ist, zusammen mit der Verbrennungsluft in den Verbrennungsteil zurückgeführt wird.
  • Vorzugsweise wird die Trocknung des Brennstoffs unter Verwendung von Rauchgasen als ein letzter Schritt vor Verwendung des getrockneten Brennstoffs ausgeführt, da flüchtige Komponenten, die in dem Brennstoff enthalten sind, in vorhergehenden Schritten ausgestoßen worden sind. Direktes "Endtrocknen" des Brennstoffs mittels Rauchgasen ist auch ein Schutz gegen Explosion und Verbrennung des getrockneten Brennstoffs.
  • Direkte Rauchgastrocknung in austretenden Rauchgasen (Abgasen) könnte aus Umweltgesichtspunkten vorteilhaft sein, da der Kontakt Abgas/Brennstoff dazu führt, dass bestimmte Substanzen, wie etwa Kohlenwasserstoffe, Stickstoffoxide, Ammonium, große Moleküle und Spurenmetalle auf dem Brennstoff absorbiert werden und folglich in den Verbrennungsteil zurückgeführt werden, wodurch diese Substanzen zerstört werden können oder das Verfahren über den Aschefluss verlassen. Trocknung in Rauchgasen stellt ebenfalls die gewünschte zusätzliche Befeuchtung des Rauchgases vor der Kondensation her.
  • In Übereinstimmung mit der Erfindung kann die Rauchgaskondensation auch verwendet werden, um die Verbrennungsluft weiter zu befeuchtigen, vorzugsweise nachdem diese Luft zur Brennstofftrocknung verwendet worden ist. Diese Befeuchtung der Verbrennungsluft wird vorzugsweise als Reaktion auf die Rauchgaskondensationstemperatur gesteuert, wodurch optimale Betriebsbedingungen sichergestellt werden. Folglich wird es möglich, die Kondensationstemperatur festzustellen und die Befeuchtung der Verbrennungsluft zu steuern, um sicherzustellen, dass die Kondensationstemperatur auf ein gewünschtes Niveau gehalten wird.
  • Rauchgaskondensation in Übereinstimmung mit der Erfindung kann auch zur zusätzlichen Reinigung der Rauchgase verwendet werden. Eine hocheffiziente zusätzliche Abtrennung von zum Beispiel Schwefel und Ammonium kann eine verbesserte. Optimierungsbasis und Freiheitsgrade betreffend der Maßnahmen in dem Verbrennungsabschnittsbett, der Wahl des Brennstoffs, Bettmaterialien und DeNOx-Verfahren etc. gewährleisten.
  • Das Verfahren in Übereinstimmung mit der Erfindung führt zu sehr vorteilhafter Leistung, die die Verwendung von zusätzlicher Ausrüstung erlaubt, die vergleichsweise unkompliziert ist und welche in Übereinstimmung mit bekannter und funktionierender Technologie hergestellt werden kann. Ein wesentlicher Vorteil ist, dass der Hauptprozess auch im Fall von Störungen in der zusätzlichen Ausrüstung fortgesetzt werden kann, möglicherweise mit einer ein wenig reduzierten Effizienz. Die spezifischen Investitionskosten sind nicht wesentlich verschieden von denjenigen in einer konventionellen Anlage mit Einheitsdesign. Eine Zunahme der Effizienz - im Fall der Herstellung von elektrischer Energie, da die thermische Effizienz des Brennstoffs vergrößert wird - vergrößerte Wärmeherstellung, da die Trocknung mit der Kondensation kombiniert ist und verbesserte Emissionswerte sind wichtige Merkmale der Erfindung.
  • Im folgenden wird die Erfindung in größerem Detail durch beispielhafte Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 veranschaulicht schematisch eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 2 veranschaulicht schematisch eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 3 veranschaulicht schematisch eine dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 4 veranschaulicht schematisch eine vierte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 5 veranschaulicht schematisch eine fünfte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 6 veranschaulicht schematisch eine sechste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 7 veranschaulicht schematisch eine siebente Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 8 veranschaulicht schematisch eine achte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 9 veranschaulicht schematisch eine gegenwärtig bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Detaillierte Beschreibung der Ausführungsform
  • In Übereinstimmung mit der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wird ein Energieherstellungsverfahren, in diesem Fall allgemein durch einen "Kessel" dargestellt, welcher ein CFB oder Pulverkessel in einem dampferzeugenden Kraftwerk unter Verwendung von unter anderen Substanzen Biomasse- Brennstoffen oder eine andere verbrennende Vorrichtung sein kann, und welcher natürlich gebräuchliche Zusatzausrüstung einschließen kann, mit Verbrennungsluft 3 über einen indirekt erhitzten Brennstofftrockner 5 beliefert. Die Verbrennungsluft ist nicht erhitzte Luft, die direkt aus der Umgebung abgezogen wird. Der Brennstofftrockner 5 wird mit wasserhaltigem Brennstoff 7 beliefert, welcher nachdem er durch den Trockner 5 hindurchgeführt worden ist, in den Kessel 1 in der Form von getrockneten Brennstoff 9 eingelassen wird. Der Trockner 5 könnte irgendeinen geeigneten Aufbau nach dem Stand der Technik besitzen, wie etwa den eines Gürteltrockners.
  • Da die Trocknung bei niedrigen Temperaturniveaus ausgeführt wird, werden, wie für den zuständigen Fachmann leicht verständlich ist, vorzugsweise Trocknerkonstruktionen verwendet, die große Volumen von Luft handhaben können, mit großen Querschnittsflächen zum Kontakt zwischen der Trocknungsluft und dem zu trocknenden Brennstoff ausgebildet sind und große thermische Oberflächen in den Wärmeaustauschern in Gebrauch etc. besitzen.
  • Rauchgase 11, die den Kessel 1 verlassen, werden durch einen Kondensierer/Entfeuchter 13 hindurchgeführt und dann in die Atmosphäre entlassen, möglicherweise nachdem sie gründlich getrocknet worden sind. Wärme 15, die in dem Kondensierer 13 wiedergewonnen wird, welcher vorzugsweise irgendeinen gebräuchlichen Aufbau nach dem Stand der Technik besitzt, wird auf irgendeine geeignete Weise an den Trockner 5 zur Erhitzung der zugeführten Verbrennungsluft weitergegeben, wodurch die letztere in die Lage versetzt wird, den zugeführten wasserhaltigen Brennstoff zu trocknen. Aus dem Kondensierer 13 wird das Kondensat 17 entladen und dieses in geeigneter Weise in Obhut genommen.
  • Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform wird relativ zu derjenigen, die in Fig. 1 dargestellt ist, darin abgeändert, dass der Trockner 25 in zwei Schritten arbeitet. Der erste Schritt wird mit Wärme aus dem Kondensierer 13 wie in Fig. 1 beliefert, wohingegen der zweite Schritt mit Wärme aus dem Niedrigdruckdampf 21 beliefert wird, der aus einer durch den Boiler 1 angetriebenen Dampfturbine 23 abgezogen wird. Dieser zweite Schritt könnte in sich selbst eine Vielzahl von Teilschritten umfassen, wobei jeder durch aus verschiedenen Turbinenschritten abgezapften Dampf und mit verschiedenen Temperaturen beliefert wird.
  • In Übereinstimmung mit dieser Ausführungsform wird Wärme 27, die in dem Kondensierer 13 wiedergewonnen wird, zum Beispiel in ein Fernwärmenetzwerk geliefert.
  • Wie der zuständige Fachmann sofort erkennt, wird es in einer vorteilhaften Weise möglich, mit verschiedenen Wärmeabzweigungen "zu spielen", wodurch es möglich wird, das Verfahren effizient an Betriebsbedingungen des Hauptverfahrens des Kessels anzupassen. Wie der zuständige Fachmann genauso leicht versteht, besteht eine mögliche Abänderung der Ausführungsform von Fig. 2 darin, die Wärmezuführung 15 zu dem Trockner 25 zu entfernen. Eine andere mögliche Abänderung ist es, den Wärmefluss 15 und 21 zu dem Trockner 25 parallel in Betrieb zu nehmen.
  • Die Ausführungsform von Fig. 3 basiert auf derjenigen gemäß Fig. 1, aber ist zusätzlich mit einem Luftbefeuchter 31 versehen, durch welchen die Verbrennungsluft aus dem Trockner 5 vor Eintritt in den Dampfkessel 1 hindurchgeführt wird. Um die Luft 3 zu befeuchten, wird der Befeuchter 31 mit Wärme 32 und Kondensat 33 aus dem Kondensierer 13 beliefert. Auch in diesem Fall kann der Kondensierer Wärme 27, zum Beispiel an ein Fernwärmenetzwerk abgeben. Der Befeuchter 31 kann auf irgendeine gebräuchliche optionale Weise entworfen sein.
  • Die Ausführungsform gemäß Fig. 4 basiert auf derjenigen gemäß Fig. 2, aber die zweite Trocknungsstufe wird bei 42 mit Wärme beliefert, die nicht aus einer Dampfturbine sondern aus einem Wärmeaustauscher 41 stammt, der in dem das Energieherstellungsverfahren verlassenden Abgasstrom 11 aufgestellt ist. In diesem Fall ist es eine Frage des indirekten Wärmetransfers zu dem Trockner 25 und zu dem darin getrockneten Brennstoff.
  • In Übereinstimmung mit der Ausführungsform von Fig. 5 wird der Brennstoff 7 in zwei Trocknern 51 und 53 getrocknet, die in Serie gekoppelt sind, von welchen der erste dem Trockner 5 von Fig. 1 entspricht. Die den Trockner 51 verlassende Luft 55, wird zu einem Wärmeaustauscher 57 zum Wärmeaustausch mit dem Rauchgas 11 geführt. Die eine erhöhte Temperatur besitzende Luft 59 wird zu dem zweiten Trockner 53 geliefert, welcher vorzugsweise von der gleichen Art ist wie der Trockner 51, um nachfolgend in den Kessel 1 als Verbrennungsluft 3 geführt zu werden.
  • In Übereinstimmung mit der Ausführungsform von Fig. 6 ist die indirekte Trocknung mittels Rauchgas durch direkte Trocknung mittels Rauchgas in einem zweiten Rauchgastrockner 61 ersetzt, der hiermit in Serie gekoppelt ist, durch welchen der Rauchgasfluss vor Erreichen des Kondensierers 13 geführt wird.
  • Die in Fig. 7 dargestellte Ausführungsform entspricht derjenigen gemäß Fig. 3, obwohl diese mit einem weiteren Trockner 75 versehen ist, der zur direkten Trocknung des Brennstoffs in Serie gekoppelt ist. Ein Teilfluss 77 des Rauchgases 11 wird zu dem Trockner 75 zum direkten Kontakt mit dem Brennstoff darin geführt, woraufhin der den Trockner 75 verlassende Gasfluss 79 zu der Verbrennungsluft stromaufwärts von dem Befeuchter 31 zurückgeführt wird. Der zuständige Fachmann erkennt ohne weiteres, dass der Trockner 5 und der Trockner 75 in ein- und derselben Vorrichtung kombiniert werden könnte.
  • Die in Fig. 8 dargestellte Ausführungsform basiert auf derjenigen von Fig. 1, aber ist mit einer Kondensationsschleife für die Verbrennungsluft versehen. Ein Teilstrom 81 der Luft wird folglich aus der Verbrennungsluft zu dem Trockner 5 umgeleitet und wird zu einem Kondensierer 83 befördert, worin optional auch Hitze 85 wiedergewonnen werden kann, welche Hitze zum Beispiel zur Erhitzung des Zuführungswasser des Kessels geliefert werden kann. Der den Kondensierer 83 verlassende Luftstrom kann zu der Verbrennungsluft stromaufwärts vom Trockner 5 zurückgeführt werden.
  • In Fig. 9 schließlich wird eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, die gegenwärtig die bevorzugte ist und die im Prinzip eine Kombination der Ausführungsformen von Fig. 2 und 3 darstellt. Typische Temperatur- und Feuchtigkeitsniveaus sind an verschiedenen Stellen in dieser Zeichnungsfigur angegeben. In Fig. 9 veranschaulicht eine gestrichelte Linie 91 und ein verbundener Schaltkreis 92, der zwischen dem Kondensierer 13 und dem Befeuchter 31 aufgestellt ist, wie die Befeuchtung der Verbrennungsluft in Reaktion auf einen in dem Kondensierer festgestellten Parameter, wie etwa die Kondensationstemperatur, reguliert werden kann. Diese Zeichnungsfigur veranschaulicht auch schematisch einen durch die Dampfturbine 23 angetriebenen elektrischen Generator 93 und einen Wärmeaustauscher 95 zur Handhabung der die Dampfturbine verlassenden Wärme des Dampfes.
  • Offensichtlich ist die Erfindung nicht auf die verschiedenen Kombinationen von durch die verschiedenen Ausführungsformen dargestellten Besonderheiten begrenzt, sondern andere Kombinationen und Abänderungen sind innerhalb des Umfangs der angefügten Ansprüche möglich.

Claims (17)

1. Verfahren zur Behandlung wasserhaltigen Brennstoffs, insbesondere Biomassebrennstoff, in Verbindung mit einem Energieherstellungsverfahren, das umfasst Trocknung wasserhaltigen Brennstoffs (7) mittels Verbrennungsluft, welche danach an das Energieherstellungsverfahren geliefert wird, Kondensieren der aus dem Trocknungsverfahren (5) stammenden Feuchtigkeit der Rauchgase (11) des Energieherstellungsverfahrens, während daraus Wärme gewonnen wird, gekennzeichnet durch Verwendung sekundärer Wärme aus dem Energieherstellungsverfahren als Trocknungswärme, in der Form von Rauchgaskondensationswärme (15) und/oder Dampfkondensationswärme, wobei vorzugsweise getrockneter Brennstoff direkt oder nach dessen Zwischenlagerung als Brennstoff zur Verbrennung in dem Verbrennungsabschnitt verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass aus der Kondensation von Rauchgas wiedergewonnene Wärme zur Brennstofftrocknung verwendet wird, indem die Brennstoff trocknende Verbrennungsluft erhitzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rauchgaskondensation (13) zur Befeuchtung (31) der Verbrennungsluft verwendet wird, vorzugsweise nachdem diese zur Brennstofftrocknung verwendet worden ist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtung der Verbrennungsluft in Reaktion auf die Rauchgaskondensationstemperatur gesteuert wird, bevorzugt auf eine Weise, die sicherstellt, dass die benötigte Kondensationstemperatur erreicht wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Herstellungsverfahren einen Dampfkreisprozess einschließt, dadurch gekennzeichnet, dass die Kondensationswärme aus dem Dampfkreisprozess zur Brennstofftrocknung verwendet wird, indem die Brennstoff trocknende Verbrennungsluft erhitzt wird.
6. Verfahren nach Ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass Dampfkondensationswärme und Rauchgaskondensationswärme gemeinschaftlich zur Brennstofftrocknung verwendet werden.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoff auch getrocknet wird, indem Rauchgase aus dem Verbrennungsabschnitt vor der Rauchgaskondensation verwendet werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass Rauchgase aus dem Verbrennungsabschnitt zur Erhitzung der Verbrennungsluft verwendet werden, wobei die Luft dann zur Brennstofftrocknung verwendet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass Rauchgase aus dem Verbrennungsabschnitt zur direkten Erhitzung des Brennstoffs verwendet werden, wobei verwendete Rauchgase vorzugsweise an den Verbrennungsabschnitt zurückgeführt werden.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7-9, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennstoffstrocknung unter Verwendung von Rauchgasen als ein letzter Schritt durchgeführt wird, bevor der Brennstoff in den Verbrennungsabschnitt eingespeist wird.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teilstrom der Verbrennungsluft, der in dem Brennstoff trocknenden Betrieb befeuchtet worden ist, kondensiert wird und danach zu der hineinkommenden Verbrennungsluft stromaufwärts von der Stelle der Trocknung zurückgeführt wird.
12. Anlage zur Behandlung wasserhaltigen Brennstoffs (7), die umfasst eine Energieherstellungseinrichtung (1) zur Ausführung eines Energieherstellungsverfahrens, die einen mit Verbrennungsluft (3) belieferten Verbrennungsabschnitt und einen damit verbundenen energieerzeugenden Abschnitt zur Erzeugung von Strom/Wärme einschließt; eine Trocknungseinrichtung (5), die so angeordnet ist, dass sie mit Trocknungsluft aus der Umwelt genauso wie mit wasserhaltigem durch die Trocknungsluft zu trocknenden Brennstoff (7) beliefert werden kann; eine Einrichtung zur Einspeisung von bei dem Brennstoff-Trocknungs-Verfahren mit Feuchtigkeit beladener Trocknungsluft als Verbrennungsluft (3) aus der Trocknungseinrichtung (5) in die Energieherstellungseinrichtung (1); eine Rauchgas kondensierende Einrichtung (13), die so angeordnet ist, dass sie mit feuchtigkeitsbeladenen Rauchgasen (11) aus der Energieherstellungseinrichtung (1) zu deren Kondensation zum Zweck der Wärmewiedergewinnung beliefert werden kann; und eine Einrichtung zur Belieferung der Trocknungseinrichtung (5) mit Trocknungswärme in der Form von sekundärer Wärme aus dem Energieherstellungsverfahren, dadurch gekennzeichnet, dass die Rauchgas kondensierende Einrichtung (13) so angeordnet ist, dass sie wiedergewonnene Wärme (15) als Trocknungswärme in die Trocknungseinrichtung (5) einspeisen kann und/oder es wird eine Einrichtung zur Einspeisung von Dampfkondensationswärme als Trocknungswärme aus einem Dampfkreisprozess des Energieherstellungsverfahrens in die Trocknungseinrichtung (5) vorgesehen.
13. Anlage nach Anspruch 12, worin die Trocknungseinrichtung (5) eine Einrichtung zur Erhitzung der Verbrennungsluft mittels der sekundären Wärme einschließt, bevor die Luft an dem Brennstoff zu dessen Trocknung vorbeitritt.
14. Anlage nach Anspruch 12 oder 13, worin eine Befeuchtungseinrichtung (31) zwischen der Trocknungseinrichtung (5) und der Energieherstellungseinrichtung (1) zur Befeuchtung der Trocknungsluft angeordnet ist, die zu der Energieherstellungseinrichtung (1) als Verbrennungsluft (3) geliefert wird, wobei die Befeuchtungseinrichtung (31) so angeordnet ist, dass sie aus der Rauchgas kondensierenden Einrichtung (13) beliefert werden kann.
15. Anlage nach einem der Ansprüche 12-14, die eine Einrichtung zum Abzug von Trocknungswärme (41, 57) aus Rauchgasen (11) der Energieherstellungseinrichtung (1) umfasst, wobei die Einrichtung (41, 57) stromaufwärts von der Rauchgas kondensierenden Einrichtung (13) angeordnet ist.
16. Anlage nach Anspruch 15, wobei die Einrichtung zum Abzug der Trocknungswärme aus Rauchgasen (11) zusätzliche Trocknungseinrichtungen (53) zur direkten Trocknung von Brennstoff umfasst, der in der zuerst erwähnten Trocknungseinrichtung (51) vorgetrocknet worden ist.
17. Anlage nach Anspruch 15, wobei die Einrichtung zum Abzug der Trocknungswärme (41, 57) aus Rauchgasen eine Wärme austauschende Einrichtung zum Abzug von Trocknungswärme umfasst.
DE69611620T 1995-10-19 1996-10-21 Behandlung eines wasserhaltigen brennstoffs Expired - Fee Related DE69611620T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE9503670A SE507409C2 (sv) 1995-10-19 1995-10-19 Förfarande för bränslebehandling
PCT/SE1996/001343 WO1997014926A1 (en) 1995-10-19 1996-10-21 Treatment of moist fuel

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69611620D1 DE69611620D1 (de) 2001-02-22
DE69611620T2 true DE69611620T2 (de) 2001-07-05

Family

ID=20399886

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69611620T Expired - Fee Related DE69611620T2 (de) 1995-10-19 1996-10-21 Behandlung eines wasserhaltigen brennstoffs

Country Status (13)

Country Link
US (1) US6138381A (de)
EP (1) EP0858577B1 (de)
AT (1) ATE198791T1 (de)
AU (1) AU7354996A (de)
CA (1) CA2234722A1 (de)
CZ (1) CZ112798A3 (de)
DE (1) DE69611620T2 (de)
EE (1) EE9800122A (de)
NO (1) NO981750L (de)
PL (1) PL181647B1 (de)
RU (1) RU2169889C2 (de)
SE (1) SE507409C2 (de)
WO (1) WO1997014926A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011110218A1 (de) * 2011-08-16 2013-02-21 Rwe Power Aktiengesellschaft Verfahren zum Betreiben eines Kraftwerks

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
MD2082C2 (ro) * 2000-07-14 2003-07-31 Государственное Предприятие - Научно-Исследовательский Институт Механизации И Электрификации Сельского Хозяйства "Mecagro" Procedeu şi instalaţie de obţinere a agentului de uscare a cerealelor
FI111097B (fi) * 2001-11-06 2003-05-30 Pekka Ahtila Menetelmä biopolttoaineen vähintään kaksivaiheisen kuivausprosessin säätämiseksi
US6818027B2 (en) * 2003-02-06 2004-11-16 Ecoem, L.L.C. Organically clean biomass fuel
RU2275563C1 (ru) * 2004-11-29 2006-04-27 Рязанская государственная сельскохозяйственная академия им. проф. П.А. Костычева Установка для сушки перги в сотах
GR1006158B (el) * 2006-04-14 2008-11-25 Ιωαννης Μπελιας Ξηρανση του ελαιοπυρηνα με επιστροφες ατμου απο ατμοτουρμπινα παραγωγης ηλεκτρικης ενεργειας .
US11085634B2 (en) * 2013-11-07 2021-08-10 Gate 5 Energy Partners, Inc. Thermal sludge to energy transformer
JP2017519929A (ja) * 2014-03-26 2017-07-20 エクソンモービル アップストリーム リサーチ カンパニー 再循環された排気ガスの調整のためのシステム及び方法
CN104329923B (zh) * 2014-10-24 2016-06-15 中盈长江国际新能源投资有限公司 利用电厂烟气余热干燥生物质燃料的方法及其设备
US11215360B2 (en) * 2015-08-18 2022-01-04 Glock Ökoenergie Gmbh Method and device for drying wood chips
AT517644B1 (de) * 2015-08-18 2018-08-15 Gaston Ing Glock Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Holzschnitzeln
EP3800413B1 (de) 2019-10-03 2023-06-07 OSD System S.r.l. Vorrichtung und verfahren zur schlammtrocknung
JP2022170473A (ja) * 2021-04-28 2022-11-10 メタウォーター株式会社 焼却システム

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DD262559A3 (de) * 1986-11-06 1988-12-07 Bergmann Borsig Veb Verfahren und einrichtung zur trocknung und verbrennung von brenn- und abfallstoffen, insbesondere feuchter rohbraunkohle
AT399044B (de) * 1988-05-10 1995-03-27 Kaindl Holzindustrie Verfahren und vorrichtung zur emissionsarmen trocknung von holzspänen
US5215670A (en) * 1990-02-26 1993-06-01 Bio Gro Systems, Inc. Process of drying and pelletizing sludge in indirect dryer having recycled sweep air
DE4017806A1 (de) * 1990-06-01 1991-12-05 Koerting Ag Verfahren und anlage zur kontinuierlichen trocknung von holzspaenen, holzfasern oder anderen schuettguetern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011110218A1 (de) * 2011-08-16 2013-02-21 Rwe Power Aktiengesellschaft Verfahren zum Betreiben eines Kraftwerks

Also Published As

Publication number Publication date
DE69611620D1 (de) 2001-02-22
PL326502A1 (en) 1998-09-28
SE9503670D0 (sv) 1995-10-19
SE9503670L (sv) 1997-04-20
ATE198791T1 (de) 2001-02-15
EP0858577A1 (de) 1998-08-19
PL181647B1 (pl) 2001-08-31
WO1997014926A1 (en) 1997-04-24
CA2234722A1 (en) 1997-04-24
RU2169889C2 (ru) 2001-06-27
NO981750D0 (no) 1998-04-17
US6138381A (en) 2000-10-31
NO981750L (no) 1998-06-10
EP0858577B1 (de) 2001-01-17
AU7354996A (en) 1997-05-07
CZ112798A3 (cs) 1998-10-14
SE507409C2 (sv) 1998-05-25
EE9800122A (et) 1998-10-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69611620T2 (de) Behandlung eines wasserhaltigen brennstoffs
EP0420859B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur emissionsarmen trocknung von holzspänen
EP2839230B1 (de) Anlage zum behandeln von gegenständen
DE2901722C2 (de)
DD270561A5 (de) Gasturbinenkraftanlage entzuendbar durch wasseranlagernden brennstoff und verfahren zur ausnutzung des heizwertes von besagtem brennstoff
EP0459603A1 (de) Verfahren und Anlage zur kontinuierlichen Trocknung von Holzspänen, Holzfasern oder anderen Schüttgütern
DE69231982T2 (de) Zusatz von Dampf bei einer Gasturbine
EP0558899A1 (de) Anordnung zur Nutzung der im Abgas eines kohlegefeuerten Kessels enthaltenen Wärme
CH623888A5 (de)
DE4323469C2 (de) Verfahren zum Betrieb eines mit einem trocknungsbedürftigen Brennstoff, insbesondere mit Braunkohle, befeuerten Kraftwerks
CH701299A2 (de) System zur Kühlung und Entfeuchtung von Gasturbineneinlassluft.
EP2423465A2 (de) Verfahren zum Betrieb eines Dampfturbinenkraftwerks sowie Einrichtung zur Erzeugung von Dampf
DE69206137T2 (de) Verfahren zur behandlung von biologischem material.
EP0139626A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Wärme aus wasserdampfhältigen Gasen durch Absorption oder Adsorption
DE69815868T2 (de) Umrüstung von kohlekraftwerken mit wasserstoffbrennern
EP0203059B1 (de) Verfahren zur Trocknung von körnigen Feststoffen und Wirbelbetttrockner
EP2105191A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abtrennen von Kohlendioxid aus einem Abgas einer fossilbefeuerten Kraftwerksanlage
DE3731882C1 (en) Process and plant for exhaust air purification
WO2014147089A1 (de) Verfahren und anlage zur verarbeitung von biomasse, vorzugsweise eine anlage zur herstellung von papier, pellets oder werkstoffplatten
DE68926852T2 (de) Kombiniertes kraftwerk mit gasturbine und dampfturbine sowie verfahren zur verwendung der wärmeenergie der brennstoffe zur steigerung des gesamten wirkungsgrades des kraftwerkverfahrens
CH677527A5 (en) Wood drying plant for chipboard mfr. - uses mechanical compression for removing moisture before final drying
DE3402063C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung von Rauchgasen
DE3842479A1 (de) Verfahren und anlage zur rueckgewinnung der in trocknungsabgasen eines holzspaene- oder dergleichen trockners enthaltenen waermeenergie
EP2886985B1 (de) Trocknungsanlage und Verfahren dafür
DE102012201846A1 (de) Verfahren zum Trocknen von Schlamm

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee