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DE373868C - Matratzenschoner - Google Patents

Matratzenschoner

Info

Publication number
DE373868C
DE373868C DES60746D DES0060746D DE373868C DE 373868 C DE373868 C DE 373868C DE S60746 D DES60746 D DE S60746D DE S0060746 D DES0060746 D DE S0060746D DE 373868 C DE373868 C DE 373868C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
edge
mattress
schooner
protector
strips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES60746D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Priority to DES60746D priority Critical patent/DE373868C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE373868C publication Critical patent/DE373868C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C21/00Attachments for beds, e.g. sheet holders or bed-cover holders; Ventilating, cooling or heating means in connection with bedsteads or mattresses
    • A47C21/06Mattress underlays

Landscapes

  • Bedding Items (AREA)

Description

Um Verletzungen der Auflegematratzen durch die Drahtmatratzen zu verhüten, werden sogenannte Matratzenschoner zwischen diese gelegt. Diese Schoner sind in der Regel gepolstert und' mit einem gesteiften Unterstoff versehen, damit der Schoner seine Form nicht verliert. Billige Schoner bestehen nur aus gesteiftem Stoff. Der Vorteil der Erhaltung der Form1 bringt aber einen großen ίο Nachteil mit sich; denn durch die Verwendung des steifen Stoffes wird die Nachgiebigkeit der Drahtmatratze beeinträchtigt. Der steife Stoff wirkt, übertrieben gesagt, wie ein Brett.
Diesen Nachteil zu beseitigen, ist der Zweck der Erfindung, und zwar besteht diese darin, daß in den steifen Stoff Streifen ungesteiften Stoffes eingeschaltet sind. Es wird mindestens ein Streifen ungesteiften Stoffes in der Längseinrichtung oder je einer in Längs- und Querrichtung des Schoners oder in beiden- Richtungen und auch in Scbrägrichtung eingenäht. Man kann auch umgekehrt verfahren, indem man Felder steifen Stoffes auf den einen Schoner bildenden umsteifen Stoff aufnäht.
Die Unterbrechung des steifen Schoners durch unsteife Streifen hat aber noch weitere Vorteile. Der Schoner wird dadurch der Größe der Matratze anpassungsfähiger; es ist nicht mehr nötig, die Schoner genau nach der Größe der betreffenden Matratze zu fertigen, sonder» man fertigt eine Normalgröße und verkleinert diese durch Einstauchen oder durch Umlegen der unsteifen Streifen.
Außerdem hat man noch einen weiteren Fortschritt erreicht, dadurch, daß beim Verpacken der Schoner die unsteife Stelle sich besser zusammenlegt, als wenn gesteifter Stoff verwendet ist, der beim Zusammenlegen bricht.
Was nun die Anpassungsfähigkeit des Schoners an die Größe der Matratze anbelangt, so kann diese durch die Bildung eines unsteifen Randes noch erweitert werden. Der steife Stoff erstreckt sich also nicht bis zum äußersten Rand des Schoners, sondern läßt einen utisteifeni Rand· übrig; dieser unsteife Rand kann nun entsprechend der Größe umgeschlagen und wenn nötig mit dem Schoner eng verknüpft werden.
Die Zeichnung stellt beispielsweise zwei Ausführungen des Schoners dar, und zwar in:
Abb. ι einen gepolsterten Schoner mit vier St ei ff eidern, zwei gepolsterten und zwei ungesteiften Rändern,
Abb. 2 einen ungepolsterten Schoner mit sechs Steiffeldern und ringsum laufenden, unsteifen Rändern.
Die Felder α sind aus gesteiftem und die Streifen b aus ungesteiftem Stoff gebildet. An dem: Polsterschoner nach Abb. 1 ist der Rand c ebenfalls gepolstert, während der Rande? ungepolstert und unsteif ist, damit letzterer umgelegt werden kann.
Der ungepolsterte Schoner nach Abb. 2 zeigt einen ringsum laufenden, unsteifen und daher umlegbaren Rand'ti. Die UTisteifen' Ränder sind mit ösen e versehen, in die Schnüre / der steifen Felder zwecks Festhaltens des umgelegten Randes d eingezogen werden.
In den beiden Abbildungen sind1 nur Beispiele angedeutet, denn der Schoner läßt sich auf verschiedene Art, dem Sinne und1 dem Zweck der Erfindung entsprechend, zusammensetzen.

Claims (2)

P ATENT-Ansprüche:
1. Matratzenschoner, dadurch gekennzeichnet, daß er aus Feldern (α) von steifem Stoffe besteht, die zwecks Verkleinerns oder völligen Zusammenlegens des Schoners durch unsteife Streifen (b) verbunden und mit ebensolchen (d) am Rande versehen sind.
2. Matratzenschoner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die steifen Felder (a) mit Bändern (/) o. dgl., und die unsteifen Ränder (d) mit ösen (e) o. dgl. zwecks Festhaltens des umgelegten Randes (d) versehen: sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DES60746D Matratzenschoner Expired DE373868C (de)

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DES60746D DE373868C (de) Matratzenschoner

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DE373868C true DE373868C (de) 1923-04-17

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DES60746D Expired DE373868C (de) Matratzenschoner

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