DE3320770A1 - Ruesche und bortenband - Google Patents
Ruesche und bortenbandInfo
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Description
PATENTANWALT DIPL.- ING, ULRICH KINKELIN 7032 Sindelfingen -Auf dem Goldberg- Weimarer Str. 32/34 - Telefon 07031/86501
Telex 7265509 rose d
19. Mai 1983
Firma trend Gardinen - + Zubehörfabrik Alfons Haiber 7453 Burladingen 3
RÜSCHE UND BORTENBAND
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rüsche sowie auf ein Bortenband zur Bildung
einer erfindungsgemäßen Rüsche.
Unter Rüschen versteht .man allgemein y/eb - oder Wirkwaren, die zum Gebrauch
gefältelt werden. Dabei sollen die Falten untereinander möglichst gleichmäßig ausfallen.
Der Ausdruck Rüschen steht hier stellvertretend für alle ähnlichen Schmuckelemente,
wie beispielsweise Volants an Vorhängen etc. Neben der mühsamen Faltung
von Hand gibt es auch Fältelungsmaschinen, die den Stoff falten und daran anschließend
die Falten/^urch eine Naht fixieren. .·
Aufgabe der Erfindung ist es daher, Rüschen anzugeben, die einfach, insbesondere
ohne Fältelungsmaschinen hergestellt werden können und dabei eine saubere Fältelung
zeigen. Eine weitere Aufgabe besteht darin, sowohl im gewerblichen als auch im privaten Bereich die Herstellung von Rüschen in einem ansich weitgehend .beliebigen
Material ebenfalls ohne Fältelungsrnuschmen zu ermöglichen. Diese- Aufgabe wird
mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
BAD ORIGINAL
COPY
Der Vorteil der Erfindung besteht insbesondere darin, daß das elastische Material,
welches weitgehend homogen über seine Länge mit der Rüsche reib- oder formschlüssig
verbunden ist, die Rüsche selbsttätig in den gewünschten gefalteten Zustand zusammenzieht. Eine spezielle Maschine ist dazu nicht notwendig.
In den Ansprüchen 2 und 3 sind Teilbereiche angegeben, auf die in besonders zweckmäßiger
Weise das elastische Material begrenzt werden kann.
■" ■ .
Gemäß einer ersten bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung kann das elastische
Material entsprechend dem Merkmal des Anspruchs 4 in die Rüsche eingewebt bzw. eingewirkt sein. Man kann auch sagen, daß der Kettfaden bzw. ein Teil der
Kettfaden aus elastischem Material bestehen kann. Diese Ausgestaltung eignet sich
besonders zur fabrikmäßigen Herstellung von Rüschen.
Rüschen werden üblicherweise an einen anderenStoff aufgesetzt und damit vernäht.
Beim maschinellen Vernähen besteht jedoch die Gefahr, daß der Fuß der Nähmaschine
die elastisch geraffte Rüsche etwas streckt, so daß anschließend auch der untergenähte
Stoff geringfügig gewellt wird. Um diesen Effekt zu vermeiden, empfiehlt sich die j
im Anspruch 5 angegebene Weiterbildung. Damit wird der Effekt des elastischen :
Materials, nachdem es seine Aufgabe erfüllt hat, ausgeschaltet.
In den Ansprüchen ό und 7 sind besonders zweckmäßige Realisierungen des elastischen
Materials angegeben, wobei der Faltenwurf bei mindestens zwei Gummifaden sauberer
und gleichmäßiger zustande kommt als bei nur einem einzigen Gummifaden.
BAD ORIGINAL COPY
Mit dem Merkmal des Anspruchs 8 erreicht man eine optische, insbesondere
farbliche Anpassung der Gummi fäden an die Rüsche,, sowie Schutz vor UV-Strahlen.
In den Ansprüchen 9 und 10 sind Bereiche angegeben, die eine saubere und gleichmäßige
Fältelung ergeben.
Im Anspruch 11 ist eine zweite bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung angegeben.
Demgemäß wird das elastische Material mittelbar an der Rüsche angebracht. Diese Ausgestaltung eignet sich besonders zur Bildung von sauberen Rüschen im privaten
Bereich, kann natürlich aber auch im gewerblichen Bereich eingesetzt werden. Der
besondere Vorteil dieser Ausgestaltung besteht darin, daß man das Bortenband, welches das elastische Material enthält, an ansich jeden beliebigen Stoff aufnähen
kann, der damit in einfacher Weise zu einer Rüsche gestaltet werden kann. Vor allem
die Herstellung von Volants an Gardinen kann damit auch von wenig geübten Personen
einfach, sauber und schnell ausgeführt werden.
Ein Bortenband zur Bildung einer Rüsche gemäß der Erfindung kennzeichnet sich durch
die Merkmale des Anspruchs 12.
Gemäß dem weiterbildenden Merkmal des Anspruchs 13 wird durch die größere
Anzahl der Gummifaden im zweiten Randbereich der Streckungseffekt beim Annähen
an einen Stoff, der nicht gewellt wenden soll, reduziert.
Das weiterbildende Merkmal gemäß Anspruch 14 ergibt eine optische und Fuibliche
BAD ORIGINAL COPY 7*
Verkleidung der Gummifäden.
In denAnsprüchen 15 und 16 sind besonders zweckmäßige Bereiche angegeben, innerhalb
deren die Dehnbarkeit des Bortenbandes liegen soll.
Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfoigenden
Beschreibung zweier Ausgestaltungen der Erfindung anhand der Zeichnung.
Es zeigt:
Fig. 1 eine erste bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung, Fig. 2 eine zweite bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung.
Gemäß Fig. 1 ist eine Rüsche 11 schematisch dargestellt, in deren oberen Rand drei
Gummifaden 12, 13 und 14 eingearbeitet sind. Diese Gummifaden erstrecken sich
über die gesamte Längsrichtung der Rüsche 11. In der rechten Bildhälfte ist die Rüsche
in ihrem faltenlos gestreckten Zustand dargestellt und man erkennt die große Maschenweite
im oberen Rand 16. In der linken Bildhälfte ist der obere Rand 16 unter der
Wirkung der Gummifaden gerafft, so daß sich in diesem Bereich die Rüsche 11 fältelt.
Die Fältelung entsteht also ohne Zuhilfenahme einer speziellen Fältelungsmaschine.
Bei der dargestellten Rüsche 11 handelt es sich beispielsweise um den Volant einer
Gardine. Die gefältelte Rüsche 11 ist dazu vorgesehen, mit ihrem oberen Rand 16 an einem Gardinenstoff angenäht zu werden. Beim maschinellen Annähen besteht
dann die Möglichkeit, daß der Niederhaltefuß der Nähmaschine den oberen Rand gewissermaßen vor sich her schiebt und dadurch eine geringe Streckung bev/irkt.
Dies hat zur Folge, daß der Si off, auf den die Rüsche 11 aufgenäht wird, nach dem
COPY BAD
»« ·· ITM few · * · ·
Annähen gleichfalls etwas gerafft wird. Eine derartige Einwirkung auf den Stoff ist unerwünscht.
In diesem Fall empfiehlt es sich, beispielsweise zwei Längsnähte 17 und 18
beidseits des Gummifadens 13 anzubringen. Diese Längsnähte 17 und 18 verhindern eine
Dehnung der Gummifäden 12, 13, 14, nachdem diese ihre Aufgabe erfüllt haben. Da die
Längsnähte 17 und 18 ausschliesslich durch das Rüschenmaterial durchgenäht werden, braucht
der Nähmaschinenfuss nur mit relativ geringem Druck aufzuliegen, wodurch der Streckungseffekt vernachlässigbar ist. Zweckmässigerweise werden diese Längsnähte 17 und 18 sofort
a·
im Anschluss an die Herstellung der Rüsche 11 angebracht. ·
Die Gummifäden 12, 13 und 14 sind zweckmässigerweise in an sich bekannter Weise
umsponnen, so dass sie sich farblich der Rüsche besser anpassen. Die Gummifäden 12,
und 14 sind über ihre Länge gesehen weitgehend gleichmässig verteilt an zahlreichen
Stellen mit dem Rüschengewebe in reib- oder formschlüssigem Kontakt. Dies ergibt eine
sehr gleichmässige und saubere Fältelung der Rüsche 11, soweit diese selbst homogen
aufgebaut ist.
In Fig. 2 ist eine Rüsche 21 schematisch dargestellt, an die ein spezielles Bortenband
22 aufgenäht wird. Der Nähvorgang wird durch den Nähmaschinenfuss 23 angedeutet.
Das Bortenband 22 ist in Längsrichtung streckbar ausgebildet und enthält Gummifäden
24, 26, 27 und 28. Diese Gummifäden sind gleichfalls in an sich bekannter Weise umsponnen,
damit sie sich farblich dem Bortenband besser anpassen und Schutz vor UV-
, t
Strahlen geben.
BAD ORIGINAL COPY
Dieses Bortenband 22 wird als separates Zubehör hergestellt und vertrieben und
ist vor allem dafür gedacht, die Herstellung von Rüschen im privaten Bereich zu erleichtern.
Das Bortenband 22 wird mit einem ersten Randbereich 29 mit der Rüsche 21 vernäht.
Dabei wird die Rüsche 21 glatt ausgelegt und das Bortenband 22 wird mit seinem noch nicht vernähten Teil straffgezogen. In der Fig. 2 wird dies dadurch verdeutlicht,
daß die Maschenweite im rechten straffgezogenen Teil des Bortenbandes 22 größer ist
als im bereits vernähten und gerafften linken Teil des Bortenbandes. Hinter dem Nähmaschinenfuß
23 zieht sich das Bortenband 22 aufgrund der Gummifaden zusammen und kräuselt dadurch auch die Rüsche 21. Es entsteht dabei eine saubere und gleichmäßige
Fältelung , ohne daß man dazu eine spezielle Fältelungsmaschine benötigt. ' j
Im Anschluß an diesen Nähvorgang hat man die fertig gefältelte Rüsche vorsieh liegen.
Im Anschluß daran wird das Bortenband 22 etwa mit seinem zweiten Randbereich 31
an einem anderen Stoff, beispielsweise einer Gardine, angenäht. Damit hierbei ebenfalls einer unerwünschten Streckung durch den aufsitzenden Nähmaschinenfuß 23
entgegengewirkt wird, ist im zweiten Randbereich 31 knapp neben dem Gummifaden24
noch der Gummifaden 26 zur Verstärkung angeordnet. Generell kann gesagt werden,
daß zu diesem Zweck ein oder mehrere Gummifaden zusätzlich in demjenigen Bereich
angeordnet werden, in dem dann die Verbindungsnaht ausgeführt wird. Sobald die
Rüsche angenäht wird, macht es nichts aus, wenn einzelne Gummifaden beispielsweise
beim Annähen zerstochen werden sind oder beim späteren Waschen kaputtgehen,
da sie dann bereits ihre Aufgabe erfüllt haben.
Anstelle der in den Ausführungsbeispielen gezeigten Gummifaden kann auch ein
COPY ' BAD ORIGINAL
12 301 : :-..: . : :i~: .y;- ": 10
anderes elastisches Material, beispielsweise ein elastisches Gewebe, Verwendung
finden. Gummifäden sind jedoch derzeit am preiswertesten einzusetzen, und sie
ermöglichen bei ausreichender Spannkraft auch eine genügend lange Streckung. Um
nämlich eine ausreichende Fältelung zu erzielen, sollte die Rüsche auf etwa 40 - 50 %
ihrer gestreckten Länge gerafft werden, für manche Anwendungsfälle etwas mehr oder
auch weniger. In entsprechender Weise muß auch das Bortenband dehnbar bzw. zusammenziehbar
sein. Da die Gummifäden im Falle des Bortenbandes nicht nur die Rüsche selbst, sondern auch das Bortenband raffen müssen, ist es hier erforderlich,
stärkere Gummifäden oder eine größere Anzahl davon vorzusehen. Natürlich richtet
sich die Stärke und Anzahl der Gummifaden auch nach den Materialeigenschaften
und Abmessungen der Rüsche. So wird man bei einer Rüsche der in Fig. 1 dargestellten
Art, die nur etwa 1 cm breit ist, mit lediglich 2 dünnen Gummifaden auskommen.
Man wird auch mehrere Arten von Bortenbändern herstellen, die sich in der Farbe und
in der Größe unterscheiden und die dementsprechend auch mit einer unterschiedlichen
Anzahl von Gummifaden ausgestattet werden .
Abweichend zu Fig. 1 können die Gummifäden auch in einem mittleren Teilbereich
der Rüsche vorgesehen sein, so daß dann nach beiden Seiten eine Fältelung absteht.
Beim Annähen des Bortenbandes 22 an die Rüsche 21 gemäß Fig. 2 kann man je nach
dem Grad der Straffung des Borfenbandes 22 das Ausmaß der Fältelung variieren.
Man kann aber natürlich auch das Bortenband bis zu der durch seine Webart vorgegebenen
maximalen Streckung ausdehnen. Man hut also hier einen wei ten Gestaltungsspielraum.
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Claims (16)
- PATENTANWALT D I fU:. -TiN*G.-: CUR ί CW '«Kl N K E LI N Sindelfingen -Auf dem Goldberg- Weimarer Str. 32/34 -Telefon 07031/865013 3 ? 0 7 7 ü Te'ex 7265509 rose d19. Mai 1983 12 301Patentansprüche:. 1. / Rüsche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein in Längsrichtungelastisches Material (12,13,14 ; 24,26,27,28) vorgesehen ist, das bei faltenlos gestreckter Rüsche (Π, 21) gedehnt ist.
- 2. Rüsche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Material in einem mittleren Teilbereich der Breite der Rüsche vorgesehen ist.
- 3. Rüsche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Material in einem Randbereich (16) vorgesehen ist.
- 4. Rüsche nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Material (12,13,14) in die Rüsche (11) eingewebt bzw. eingewirkt . ist.
- 5. Rüsche nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei zumindest weitgehend entspanntem elastischem Material (12,13, 14) und damit bei gefältelter Rüsche (11) zumindest eine feste Längsnaht (17, 18) im Bereich des elastischen Materials durchgenäht ist, die eine Dehnung verhindert.
- 6. Rüsche nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurchCOPYgekennzeichnet, dass das elastische Material durch zumindest einen In Längsrichtung verlaufenden Gummifaden (12, 13, 14) gebildet ist.
- 7. Rüsche nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei im Abstand nebeneinander verlaufende Gummifaden vorgesehen sind.
- 8. Rüsche nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Gummifaden (12, 13, 14) umsponnen sind, und aus einem nach der Wäsche nicht schrumpfenden Material sind.
- 9. Rüsche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie durch das elastische Material auf 30 - 60% ihrer gestreckten Länge faltbar ist.
- 10. Rüsche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie durch das elastische Material auf 40 - 50% ihrer gestreckten Länge faltbar ist.
- 11. Rüsche nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Material (24, 26, 27, 28) in einem Bortenband (22) eingewebt bzw. eingewirkt ist, welches bei gedehntem elastischem Material gestreckt und in diesem Zustand mit der faltenlos gestreckten Rüsche (21) verbindbar ist.
- 12. Bortenband zur Bildung einer Rüsche nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,dass das Bortenband (22) in I ängsrichtung sli eckbar ausgebildet isl und zumindest in beiden Randbereichen (29, 31) Gummifaden (24, 26, 28) enthält.BAD ORiQfNAL COPY
- 13. Bortenband nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einem ersten Randbereich (29) mit der Rüsche (21) zu vernähen ist und daß im gegenüberliegenden zweiten Randbereich (31) zumindest zwei Gummifäden (24, 26) vorgesehen sind.
- 14. Bortenband nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummifäden (24, 26, 27, 28) umsponnen sind.
- 15. Bortenband nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß es durch die Gummifaden auf 30 - 60 % seiner gestreckten Länge zusammenziehbar ist.
- 16. Borten band nach einem der Ansprüche 12- 14, dadurch gekennzeichnet, daß es durch die Gummifaden auf 40 - 50 % seiner gestreckten Länge zusammenziehbar ist.bad original copy
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19833320770 DE3320770A1 (de) | 1983-06-09 | 1983-06-09 | Ruesche und bortenband |
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| DE19833320770 DE3320770A1 (de) | 1983-06-09 | 1983-06-09 | Ruesche und bortenband |
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|---|---|
| DE3320770A1 true DE3320770A1 (de) | 1984-12-13 |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3320770A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0316589A1 (de) * | 1987-11-06 | 1989-05-24 | Barthels-Feldhoff GmbH & Co. | Faltenzugband |
| EP2570528A4 (de) * | 2010-05-14 | 2014-04-30 | Izuhara Sangyo Kabushiki Gaisha | Gerüschter stoff |
-
1983
- 1983-06-09 DE DE19833320770 patent/DE3320770A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0316589A1 (de) * | 1987-11-06 | 1989-05-24 | Barthels-Feldhoff GmbH & Co. | Faltenzugband |
| EP2570528A4 (de) * | 2010-05-14 | 2014-04-30 | Izuhara Sangyo Kabushiki Gaisha | Gerüschter stoff |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8130 | Withdrawal |