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DE1654171C - Laken zum Bedecken der Oberseite und der Seitenflächen einer quaderförmigen Matratze - Google Patents

Laken zum Bedecken der Oberseite und der Seitenflächen einer quaderförmigen Matratze

Info

Publication number
DE1654171C
DE1654171C DE1654171C DE 1654171 C DE1654171 C DE 1654171C DE 1654171 C DE1654171 C DE 1654171C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mattress
corners
sheet
sheets
tips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Andre Robert Gerardmer Amet (Frankreich). A47c 7-20
Original Assignee
Societe Linvosges, Gerardmer (Frankreich)
Publication date

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Description

4. Laken nach Anspruch 1 oder 2, gekenn- as kann, lsi die Matratze nämlich hierbei etwas größer zeichnet durch elastische Streifen mit Haken und in ihren horizontalen Abmessungen, wurden die BeÖsen für eine verstellbare Befestigung der losen festigungsstrcifcn nicht mehr aufeinander passen. Zipfel aneinander. während es sich im umgekehrten Fall bei kleineren
5. Laken nach Anspruch 1 oder 2, gekenn- Matratzenabmessungen Falten und Beutel bilden zeichnet durch Haftstreifen auf der Oberseite des 30 würden.
einen und auf der Unterseite des anderen, losen Eine solche Anpassungsmöglichkeit an verschie-
Zipfels für eine verstellbare Befestigung der Zip- dene Matratzengrößen ist zwar bei der Ausführung fei aneinander. mit den Gummibändern in gewisser Weise durch
deren Dehnbarkeit gegeben, jedoch sind hierbei nach 35 oben enge Grenzen gesetzt, da bei einer zu großen
Dehnung die Zipfel an den stumpfwinklig ausgeschnittenen Ecken auseinanderklaffen und die Matratze danh an den Ecken nicht bedeckt sein Die Erfindung betrifft ein Laken zum Bedecken der würde.
Oberseite und der Seitenflächen einer quaderförmigen 40 Zweck der Erfindung ist, ein Laken zum Bedecken Matratze mit etwa diagonal gerichteten Ausschnitten der Oberseite und der Seitenflächen einer quaderan den Ecken für eine faltenlose Befestigung der förmigen Matratze mit etwa diagonal gerichteten durch die Ausschnitte gebildeten Zipfel an den Ausschnitten an den Ecken für eine faltenlose Be-Matratzcnkanten. festigung der durch die Ausschnitte gebildeten Zipfel
Bei normalen Bettlaken, weiche im allgemeinen ein 45 an den Matratzenkanten so ausbilden zu können, daß einfaches, rechteckiges Tuch darstellen, ist man gc- das Laken in gewissen Grenzen an verschiedene zwungen, die Randteile eines derartigen Tuches in Matratzenabmessungen anpaßbar ist, ohne daß es ausreichender Breite über die Matratze umzulegen. hierdurch an den Kanten zu irgendwelchen Klaffundamit das Tuch fest und straff gehalten wird. gen der Eckzipfcl oder unschönen Faltenbildungen
Da ein solches Laken normalerweise lediglich dazu 50 kommt.
bestimmt ist, die Oberseite sowie höchstens auch noch Ein solches Laken zum Bedecken der Oberseite
die Seitenflächen einer Matratze zu bedecken, war und der Seitenflächen einer quaderförmigen Matratze es im allgemeinen erforderlich, die Abmessungen des ist hierzu erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet. Lakens etwa doppelt so groß zu wählen, wie die daß an wenigstens einer der Ecken die losen Zipfel Fläche der Matratze, die es bedecken soll. 55 einen Winkel von weniger als 90" einschließen und
Ils sind auch schon Laken bekannt, welche eine übercinandcrschlagbar sind, während die Zipfel an Art Überzug für die Matratze bilden und hierbei den anderen Ecken zu die Matratzenecken cinständig auf der Matratze befestigt werden können. hüllende Taschen zusammengenäht sind. Auf diese Diese Laken sind an ihren Ecken zu einer Art Weise verläuft die Kante des obenliegenden Zipfels Taschen ausgebildet, womit sie die vier Ecken der 60 nicht entlang der besonders auffällig sichtbaren verti-Matrat/e umfassen. Die Bildung dieser Taschen er- kalcn Kante der Matratzenecke,
folgt hierbei durch elastische Streifen orler Bänder Es ist ferner zweckmäßig, eine parallel zur Außenoder auch durch Knopfreihen, wodurch gleichzeitig kante des Lakens verstellbare Befestigung der losen die erforderliche Spannung für das fest auf der Zipfel übereinander vorzusehen, wobei diese dann Matratze liegende Laken erzielt wird. 65 mehr oder weniger weit übereinandergreifen und so-
üie Herstellung derartiger Laken : ! jedoch ver- mit je nach der Länge dieser Befestigungsstreifen eine hältnismäßig umständlich, da es hierfür erforderlich Anpassung an verschiedene Abmessungen einer Maist, eiiispiechende Säume anzubringen und in diese tratze erfolgen kann.
Diese verstellbare Befestigung der losen Zipfel aneinander kann in an sich bekannter Weise sowohl durch entsprechend angeordnete Knopfreiben und Knopflöcher sowie auch durch elastische Streifen mit Ha'isn und Ösen erfolgen. Nach einer besonders vorteilhaften und zweckmäßigen Ausführungsform des erfindungsgemäß ausgebildeten Lakens erfolgt diese Befestigung jedoch mittels sogenannter Haftstreifen, die auf der Oberseite des einen und auf der Unterseite des anderen der beiden losen Zipfel angeordnet sind.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lnkens dargestellt, wobei zeigt
Fig. 1 ein Laken in perspektivischer Ansicht mit zwei zu Taschen zusammengenähten Ecken und zwei verstellbar und lösbar ausgebildeten Ecken und
F i g. 2 in Teilansicht die Befestigung einer Ecke an der Matratze.
Das in F i g. 1 in Draufsicht dargestellte Laken I ist an seinen beiden vorderen Ecken 2 und 3 mit je einem etwa diagonal gerichteten Ausschnitt 4 und 5 versehen, wodurch die Zipfel 6 und 7 bzw. 8 und 9 gebildet werden. Auf der Oberseite der Zipfe' 7 und 8 sind zwei Haftstreifen 10 und 11 befestigt, während auf der Unterseite der Zipfel 6 und 9 gleiche Haftstreifen 12 und 13 vorgesehen sind, wodurch die beiden Zipfel 6 und 7 bzw. 8 und 9 lösbar und mehr oder weniger weit übcrcinandergreifend aufeinander befestigbar sind.
An den beiden gegenüberliegenden Ecken 14 und 15 des Lakens 1 sind die ebenfalls durch Ausschnitte gebildeten Zipfel an ihren gegenüberliegenden Rändern zusammengenäht und bilden hierdurch die beiden Taschen 16 und 17.
Zum Aufbringen des Lakens 1 auf der Matratze 18, von welcher in F i g. 2 die Ecke 19, entsprechend der Ecke3 nach Fig. 1, dargestellt ist, werden zunächst in die Taschen 16 und 17 die entsprechenden, nicht dargestellten Ecken der Matratze 18 eingezogen. Hierauf wird der Zipfel 8 gegen den unteren Teil der Seitenfläche 20 der Matratze angelegt und dann der Zipfel 9 in der Weise über den Zipfel 8 gelegt, daß der Haftstreifen 11 in den entsprechenden Hafistreifen 13 eingreifen kann. Durch diese einfache Verbindung mittels der beiden Haftstreifen sind die beiden
LJ Zipfel 8 und 9 fest, jedoch erforderlichenfalls lösbar aufeinander befestigt.
Der gleiche Vorgang wird an der Ecke 2 des Lakens 1 wiederholt, indem die beiden Zipfel 6 und 7 unter geeigneter Spannung aufeinandergedrückt wer-
is den, wodurch das Laken 1 gespannt und sicher über die Matratze 18 gezogen ist.
Die Außenkanten des Lakens können in geeigneter Weise verstärkt werden, damit das Laken stets in der richtigen Spannung gehalten wird.
so Selbstverständlich ist es möglich, die in dem dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiel erwähnten Haftstreifen auch in anderer Form und Anordnung sowie auch in anderen Abmessungen zu verwenden.
as Derartige Haftstreifen sind praktisch unlösbar durch Zug in ihrer Ebene und können nur durch einen Zug senkrecht hierzu voneinander gelöst werden.
Das erfindungsgemäße Laken besitzt einerseits
wesentliche, praktische Vorteile für den Benutzer und
ist außerdem verhältnismäßig einfach herzustellen, wobei dessen Abmessungen kaum größer sind als die zu bedeckende Fläche der Matratze.
Die erfindungsgemäße Ausbildung der Befestigung
ist darüber hinaus auch anwendbar bei jeder Art von Überzügen und Gewebebahnen zum Bedecken aller Arten von Gegenständen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

; Bänder oder «lastische Streifen einzuziehen oder aber : Knopfiochreihen und die entsprechenden Knopfrciheij. Patentansprüche: anzubringen. ■: . Derartig ausgebildete Laken erfordern femer einen
1. Laken zum Bedecken der Oberseite und der 5 erheblichem Zeitaufwand ifür Anbringung oder AbSeitenflächen einer quaderförmigen Matratze mit nähme, Wenn sie gewaschen werden sollen. Darüber etwa diagonal gerichteten Ausschnitten an den hinaus bedecken diese als Oberzug ausgebildeten Ecken ifür «ine faltenlose Befestigung der durch Laken ebenfalls eine verhältnismäßig große Fläche die Ausschnitte gebildeten Zipfel an den Malrat- auf der Unterseite der Matratze, so daß die Abmeszenkauten, dadurch gekennzeichnet, io sungen des hierfür verwendeten Tuches ebenfalls verdaß an -wenigstens einer der Ecken (2; 3).die losen hältnismäßig groß Weiben.
Zipfel (6,Iz& 9) einen Winkel von weniger als Es sind auch Ausführungen von Laken bekannt,
90 einschließen and überemanderschlagbar sind, weiche diesen Nachteil nicht aufweisen und deren
während «Ie Zipfel an den anderen Ecken (14,15,1 Ecken ein- oder ausgeschnitten sind. Die hierbei ent-ZB die Malratzenecken veinhüllende Taschen 15 steheaden Zipfel werden dann mittels Reißverschluß,
(H>, 17) zm&aümnengenäht sind. Druckkaöpfen oder Knopfleisten entlang der vertika-
2. Laken uach Anspruch 1, gekennzeichnet Jen Matratzenkante »»der auch unterhalb der Matratze durch eiqe parallel zur Außenkante des Lakens voa Gummibändern zusammengehalten. Verlaufen (1) verstdtbarc ßetestigung der losen Zipfd hierbei die Befestigungsstreifen genau auf den vcrti-
. (6,7; 8,9). ao kalea Matratzenkanten, sind diese Streifen besonders
3. Laken nach Anspruch 1 oder 2, gekenn- auffällig sichtbar und es besteht hierbei keine Mogzekhnct durch Knopfreiben und Knopflöcher für lichkeit, das Laken in gewissen Grenzen verschiedeeinc verstellbare Befestigung der losen Zipfel an- ncn Matraizciiiibmcssungen anpassen zu können, dacinander. mit es stets faltenlos und glatt aufgezogen werden

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