DE3735377A1 - Verfahren zur synchronisation eines zeitmultiplexsystems fuer eine uebertragung von paketen einheitlicher laenge - Google Patents
Verfahren zur synchronisation eines zeitmultiplexsystems fuer eine uebertragung von paketen einheitlicher laengeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Anordnung
zur Synchronisation eines digitalen Nachrichtenübertragungs
systems, bei dem die zu übertragenden Zeitmultiplexsignale sen
deseitig in Pakete einheitlicher Länge unterteilt werden, die
jeweils m Zeitschlitze für einen Kopf wie eine Adresse und n
Zeitschlitze für ein Datenfeld aufweisen, und bei dem empfangs
seitig aus einem Synchronisiersignal die Paketanfänge ermittelt
werden.
Ein derartiges Verfahren ist aus der Europäischen Patentschrift
01 08 028 B1 bekannt. In dem dort beschriebenen System wird in
jeder nicht mit einem Paket besetzten Zeitschlitzgruppe m+n an
stelle eines Kopfes ein Intervall-Synchronisations-Signal über
tragen, das aber nicht als Kopf verwendbar ist. Der verbleiben
de Teil der Zeitschlitzgruppe m+n wird mit irgendeiner Signal
folge gefüllt. Eine empfangsseitige Synchronisierschaltung er
kennt das Intervall-Synchronisations-Signal und damit den Be
ginn der einzelnen Pakete.
Der Kopf beinhaltet beispielsweise eine logische Kanalnummer,
die angibt, wohin das Paket geleitet werden soll. Bei einer
Verfälschung dieser Kanalnummer wird das Paket fehlgeleitet und
kann beim falschen Empfänger unter Umständen eine Störung ver
ursachen.
Aus dem "CCITT Red Book", Vol. III-Fasicle III.3, Digital Net
works-Transmission Systems and Multiplexing Equipment, Genf,
1985, Seiten 70-72 ist weiter ein CRC-Verfahren (Cydic Redun
dancy Check) zur Fehlererkennung beschrieben. Eine mögliche
schaltungstechnische Realisierung eines CRC-Verfahrens ist aus
der US-PS 43 97 020 bekannt.
Aus dem "Handbuch der digitalen Schaltungen", Zuiderveen,
2. Auflage, Franzis-Verlag GmbH, München, 1985, Seiten 370-371
ist schließlich eine Paritätskontrolle mittels Prüfbits be
kannt. Bei gerader Paritätskontrolle wird ein Prüfbit mit einem
Zustand logisch "1" gesetzt, wenn die Anzahl der Datenbits im
selben Zustand ungerade ist. Bei ungerader Paritätskontrolle
wird das Prüfbit gesetzt, wenn die im Datenbyte vorhandenen Ein
sen in ihrer Anzahl gerade sind.
Bei einem anderen Verfahren wird die Anzahl der Datenbits im Zu
stand logisch "1" gezählt. Das Ergebnis wird als binäre Zahl in
Form einer Prüfbitgruppe dem Datenbyte angehängt.
Aufgabe der Erfindung ist es, den Beginn der einzelnen Pakete
zu erkennen und eine Fehlleitung von Paketen zu vermeiden.
Ausgehend von einem Verfahren der einleitend geschilderten Art
wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß von dem
Datenfeld sendeseitig x Zeitschlitze für ein erstes Codewort
vorgesehen werden, das zur Fehlererkennung aus dem Kopf abge
leitet ist, daß empfangsseitig aus einem m Zeitschlitze
umfassenden Prüfteil des Zeitmultiplexsignals ein zweites Co
dewort in gleicher Weise wie das erste Codewort abgeleitet
wird, daß beide Codewörter empfangsseitig verglichen werden,
daß bei mangelnder Übereinstimmung der Prüfteil im Zeitmulti
plexsignal um ein Bit verschoben und der Vergleich wiederholt
wird, daß bei einer bestimmten Anzahl von aufeinanderfolgen
den Übereinstimmungen Synchronismus signalisiert wird, daß bei
einer anschließenden bestimmten Anzahl von aufeinanderfolgen
den Nichtübereinstimmungen ein Ausfall des Synchronismus fest
gestellt wird und daß bei jeder Nichtübereinstimmung die Wei
tergabe des zugehörigen Paketes gesperrt wird.
Vorteilhaft ist es, wenn die Codewörter nach einem CRC4-Verfah
ren, nach einem Paritätsbitverfahren oder nach einem Verfahren
gebildet werden, bei dem die Anzahl der Logisch-"1"-Bits im Kopf
gezählt werden.
Eine Anordnung zur sendeseitigen Durchführung des erfindungs
gemäßen Verfahrens ist derart ausgebildet, daß eine Blockprü
fungseinrichtung vorgesehen ist, deren Eingang mit einem Ein
gang für den Kopf verbunden ist, und daß ein Multiplexer vor
gesehen ist, dessen erster Eingang mit dem Eingang für den
Kopf, dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang der Blockprüfungs
einrichtung und dessen dritter Eingang mit einem Eingang für das
verkürzte Datenfeld verbunden ist und dessen Ausgang als Aus
gang für das Zeitmultiplexsignal dient.
Eine Anordnung zur empfangsseitigen Durchführung des erfin
dungsgemäßen Verfahrens ist derart aufgebaut, daß eine Einrich
tung zur Ableitung des zweiten Codewortes vorgesehen ist, deren
Eingang mit dem Gesamteingang verbunden ist, daß ein Verglei
cher zum Vergleich beider Codewörter vorgesehen ist, dessen
erster Eingang mit dem Gesamteingang dessen zweiter Eingang mit
dem Ausgang der Einrichtung zur Ableitung des zweiten Codewor
tes verbunden sind, daß eine Auswerteeinrichtung für die Ver
gleichsergebnisse vorgesehen ist, deren Eingang mit dem Ausgang
des Vergleichers verbunden ist und deren Ausgang ein Synchronsi
gnal abgeben kann, daß eine Paketsperreinrichtung vorgesehen
ist, deren Eingang mit dem Gesamteingang und deren Steuereingang
mit dem Ausgang des Vergleichers verbunden sind und deren Aus
gang die gültigen Pakete abgibt und daß eine Taktzentrale vorge
sehen ist, deren erster Eingang über eine Taktrückgewinnungsein
richtung mit dem Gesamteingang, deren zweiter Eingang mit der
Auswerteeinrichtung, deren erster Ausgang mit der Einrichtung
zur Ableitung des zweiten Codewortes deren zweiter Ausgang mit
dem Vergleicher und deren dritter Ausgang mit der Auswerteein
richtung für die Vergleichsergebnisse verbunden sind.
Anhand eines Ausführungsbeispieles wird die Erfindung nachstehend
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt den Pulsrahmen eines Pakets nach dem Stand der
Technik,
Fig. 2 zeigt den Pulsrahmen eines Pakets gemäß der Erfindung,
Fig. 3 zeigt eine sendeseitige Anordnung und
Fig. 4 zeigt eine empfangsseitige Anordnung.
Fig. 1 zeigt den Pulsrahmen eines Pakets fester Länge mit einem
Kopf K, der m Zeitschlitze einnimmt, und mit einem Datenfeld D,
das n Zeitschlitze ausfüllt.
Fig. 2 zeigt den Pulsrahmen eines Pakets gemäß der Erfindung
mit einem Kopf K, der m Zeitschlitze füllt, mit einem Codewort
CW, das x Zeitschlitze benötigt, und mit einem verkürzten Daten
feld D, das n-x Zeitschlitze ausfüllt.
Sendeseitig wird das Codewort CW aus der Bitfolge des Kopfes K
abgeleitet und gesendet. Empfangsseitig wird ein Fenster aus m
Zeitschlitzen gebildet, durch das ein beliebiger Teil des Pakets
erfaßt werden kann. Aus diesem Teil wird nach derselben Regel
wie auf der Sendeseite ein Codewort abgeleitet, das mit dem emp
fangenen Codewort verglichen wird. Bei jeder Nichtübereinstim
mung wird das Fenster um ein Bit verschoben. Bei einer bestimm
ten Anzahl von aufeinander folgenden Übereinstimmungen wird Syn
chronismus angenommen. Ergeben sich später mehrere aufeinander
folgende Nichtübereinstimmungen, dann wird ein Ausfall der Syn
chronisation festgestellt.
Fig. 3 zeigt die sendeseitige Anordnung zur Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens. Sie enthält eine Blockprüfungsein
richtung 3 und einen Multiplexer 4.
In der Blockprüfungseinrichtung 3 wird das Codewort CW aus der
Bitfolge des Kopfes K am Eingang 1 abgeleitet. Der Multiplexer
4 faßt die Bitfolgen des Kopfes K, des Codewortes CW und des
verkürzten Datenfeldes D zu einem Zeitmultiplexsignal zusam
men, das am Ausgang 5 des Multiplexers ausgesendet wird.
Fig. 4 zeigt die empfangsseitige Anordnung zur Durchführung
des erfindungsgemäßen Verfahrens. Sie enthält eine Taktrückge
winnungseinrichtung 7, eine Einrichtung 8 zur Ableitung des
zweiten Codewortes, eine Taktzentrale 9, einen Vergleicher 10,
eine Paketsperreinrichtung 11 und eine Auswerteeinrichtung 12.
In der Taktrückgewinnungseinrichtung 7 wird aus dem am Eingang
6 empfangenen Zeitmultiplexsignal der Takt gewonnen. Dieser wird
der Taktzentrale 9 zugeführt. In der Einrichtung 8 wird aus der
im "Fenster" auftauchenden Bitfolge das zweite Codewort abgelei
tet und dem Vergleicher 10 zugeführt. Dort wird es mit dem Code
wort des Zeitmultiplexsignals am Eingang 6 in den Zeitschlitzen
x verglichen. Meldet der Vergleicher 10 an die Auswerteeinrich
tung 12, daß keine Übereinstimmung vorliegt, dann veranlaßt die
se über die Taktzentrale 9 eine Verschiebung des Fensters in der
Einrichtung 8. Meldet der Vergleicher 10 dagegen eine Überein
stimmung und empfängt die Auswerteeinrichtung 12 anschließend
eine bestimmte Anzahl weiterer entsprechender Meldungen, dann
gibt sie am Ausgang 14 ein Synchronsignal ab. Meldet der Ver
gleicher 10 Nichtübereinstimmung, dann wird die Übertragung des
Zeitmultiplexsignals vom Eingang 6 zum Ausgang 13 für das zuge
hörige Paket gesperrt.
Claims (6)
1. Verfahren zur Synchronisation eines digitalen Nachrichten
übertragungssystems, bei dem die zu übertragenden Zeitmultiplex
signale sendeseitig in Pakete einheitlicher Länge unterteilt
werden, die jeweils m Zeitschlitze für einen Kopf (K) wie eine
Adresse und n Zeitschlitze für ein Datenfeld (D) aufweisen, und
bei dem empfangsseitig aus einem Synchronisiersignal die Pa
ketanfänge ermittelt werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß von dem Datenfeld (D) sendeseitig x Zeitschlitze für ein erstes Codewort (CW) vorgesehen werden, das zur Fehlererkennung aus dem Kopf (K) abgeleitet ist,
daß empfangsseitig aus einem m Zeitschlitze umfassenden Prüfteil des Zeitmultiplexsignals ein zweites Codewort in gleicher Weise wie das erste Codewort abgeleitet wird,
daß beide Codewörter empfangsseitig verglichen werden, daß bei mangelnder Übereinstimmung der Prüfteil im Zeitmulti plexsignal um ein Bit verschoben und der Vergleich wiederholt wird,
daß bei einer bestimmten Anzahl von aufeinanderfolgenden Über einstimmungen Synchronismus signalisiert wird, daß bei einer anschließenden bestimmten Anzahl von aufeinan derfolgenden Nichtübereinstimmungen ein Ausfall des Synchronis mus festgestellt wird und
daß bei jeder Nichtübereinstimmung die Weitergabe des zugehö rigen Pakets gesperrt wird.
daß von dem Datenfeld (D) sendeseitig x Zeitschlitze für ein erstes Codewort (CW) vorgesehen werden, das zur Fehlererkennung aus dem Kopf (K) abgeleitet ist,
daß empfangsseitig aus einem m Zeitschlitze umfassenden Prüfteil des Zeitmultiplexsignals ein zweites Codewort in gleicher Weise wie das erste Codewort abgeleitet wird,
daß beide Codewörter empfangsseitig verglichen werden, daß bei mangelnder Übereinstimmung der Prüfteil im Zeitmulti plexsignal um ein Bit verschoben und der Vergleich wiederholt wird,
daß bei einer bestimmten Anzahl von aufeinanderfolgenden Über einstimmungen Synchronismus signalisiert wird, daß bei einer anschließenden bestimmten Anzahl von aufeinan derfolgenden Nichtübereinstimmungen ein Ausfall des Synchronis mus festgestellt wird und
daß bei jeder Nichtübereinstimmung die Weitergabe des zugehö rigen Pakets gesperrt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Codewörter nach einem CRC4-Verfahren (Cyclic Redun
dancy Check) gebildet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Codewörter nach einem Paritätsbitverfahren gebildet
werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Codewörter nach einem Verfahren gebildet werden, bei
dem die Anzahl der Logisch-"1"-Bits im Kopf gezählt werden.
5. Anordnung zur sendeseitigen Durchführung des Verfahrens nach
einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Blockprüfungseinrichtung (3) vorgesehen ist, deren Eingang mit einem Eingang (1) für den Kopf (K) verbunden ist,
und daß ein Multiplexer (4) vorgesehen ist, dessen erster Ein gang mit dem Eingang (1) für den Kopf (K), dessen zweiter Ein gang mit dem Ausgang der Blockprüfungseinrichtung (3) und des sen dritter Eingang mit einem Eingang (2) für das verkürzte Da tenfeld (D) verbunden sind und dessen Ausgang (5) als Ausgang für das Zeitmultiplexsignal dient.
daß eine Blockprüfungseinrichtung (3) vorgesehen ist, deren Eingang mit einem Eingang (1) für den Kopf (K) verbunden ist,
und daß ein Multiplexer (4) vorgesehen ist, dessen erster Ein gang mit dem Eingang (1) für den Kopf (K), dessen zweiter Ein gang mit dem Ausgang der Blockprüfungseinrichtung (3) und des sen dritter Eingang mit einem Eingang (2) für das verkürzte Da tenfeld (D) verbunden sind und dessen Ausgang (5) als Ausgang für das Zeitmultiplexsignal dient.
6. Anordnung zur empfangsseitigen Durchführung des Verfahrens
nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Einrichtung (8) zur Ableitung des zweiten Codewortes vorgesehen ist, deren Eingang mit dem Gesamteingang (6) ver bunden ist,
daß ein Vergleicher (10) zum Vergleich beider Codewörter vor gesehen ist, dessen erster Eingang mit dem Gesamteingang (6) dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang der Einrichtung (8) zur Ableitung des zweiten Codewortes verbunden sind,
daß eine Auswerteeinrichtung (12) für die Vergleichsergebnisse vorgesehen ist, deren Eingang mit dem Ausgang des Vergleichers (10) verbunden ist, und deren Ausgang (14) ein Synchronsignal abgeben kann,
daß eine Paketsperreinrichtung (11) vorgesehen ist, deren Ein gang mit dem Gesamteingang (6) und deren Steuereingang mit dem Ausgang des Vergleichers (10) verbunden sind und deren Aus gang (13) die gültigen Pakete abgibt und
daß eine Taktzentrale (9) vorgesehen ist, deren erster Eingang über eine Taktrückgewinnungseinrichtung (7) mit dem Gesamtein gang (6), deren zweiter Eingang mit der Auswerteeinrichtung (12), deren erster Ausgang mit der Einrichtung (8) zur Ablei tung des zweiten Codewortes, deren zweiter Ausgang mit dem Ver gleicher (10) und deren dritter Ausgang mit der Auswerteein richtung (12) für die Vergleichsergebnisse verbunden sind.
daß eine Einrichtung (8) zur Ableitung des zweiten Codewortes vorgesehen ist, deren Eingang mit dem Gesamteingang (6) ver bunden ist,
daß ein Vergleicher (10) zum Vergleich beider Codewörter vor gesehen ist, dessen erster Eingang mit dem Gesamteingang (6) dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang der Einrichtung (8) zur Ableitung des zweiten Codewortes verbunden sind,
daß eine Auswerteeinrichtung (12) für die Vergleichsergebnisse vorgesehen ist, deren Eingang mit dem Ausgang des Vergleichers (10) verbunden ist, und deren Ausgang (14) ein Synchronsignal abgeben kann,
daß eine Paketsperreinrichtung (11) vorgesehen ist, deren Ein gang mit dem Gesamteingang (6) und deren Steuereingang mit dem Ausgang des Vergleichers (10) verbunden sind und deren Aus gang (13) die gültigen Pakete abgibt und
daß eine Taktzentrale (9) vorgesehen ist, deren erster Eingang über eine Taktrückgewinnungseinrichtung (7) mit dem Gesamtein gang (6), deren zweiter Eingang mit der Auswerteeinrichtung (12), deren erster Ausgang mit der Einrichtung (8) zur Ablei tung des zweiten Codewortes, deren zweiter Ausgang mit dem Ver gleicher (10) und deren dritter Ausgang mit der Auswerteein richtung (12) für die Vergleichsergebnisse verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873735377 DE3735377A1 (de) | 1987-10-19 | 1987-10-19 | Verfahren zur synchronisation eines zeitmultiplexsystems fuer eine uebertragung von paketen einheitlicher laenge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873735377 DE3735377A1 (de) | 1987-10-19 | 1987-10-19 | Verfahren zur synchronisation eines zeitmultiplexsystems fuer eine uebertragung von paketen einheitlicher laenge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3735377A1 true DE3735377A1 (de) | 1989-04-27 |
Family
ID=6338656
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873735377 Withdrawn DE3735377A1 (de) | 1987-10-19 | 1987-10-19 | Verfahren zur synchronisation eines zeitmultiplexsystems fuer eine uebertragung von paketen einheitlicher laenge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3735377A1 (de) |
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1987
- 1987-10-19 DE DE19873735377 patent/DE3735377A1/de not_active Withdrawn
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