DE2556079C2 - Verfahren zur Überwachung einzelner Übertragungsabschnitte fur digitale Signale und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Überwachung einzelner Übertragungsabschnitte fur digitale Signale und Anordnung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
io
«trecken für digitale Signale, insbesondere PCM- -ale denen jeweils ein Zeitkanal zugeordnet und in
in Übertragung zu äquidistanten Zeitpunkten eine
7 itzinformation eingefügt ist, und bei dem in
i„ctpns einem Zeitkanal ein Ersatzpuls (AIS)
TtSzZ werden kann.
fihertragungsstrecken für digitale Signale, .vie
fihertragungsstrecken für digitale Signale, .vie
nielsweise PCM-Übertragungsstrecken, sind durch j Finfüeen von digitalen Schnittstellen in einzelne
ülr.raeunßsabschniue unterteilt, die getrennt über-
h werden und damit gleichzeitig Überwachungsab-
Wh te darstellen -ehier, die in einem Überwachungs-
u hnitt auftreten und dort erkannt werden, sollen nur
HVsem Überwachungsabschnitt zu einer Fehlermel-
'!führen Die Überwachung des einzelnen Abschnit-
ι „r Λ-ihei so vor sich gehen, daß am Anfang dieses
l A eu hnitfes eine Zusatzinformation in periodischen
Abschnittes übertragenden Signale
SÄ «Ä™ Ende deS Übertraggungsabscghnit-
^Zusatzinformation überwacht wird. Wird am F de des betreffenden Überwachungsabschnittes ein
Fehler wie beispielsweise eine Synchronisationsstörung ΐ nnt dann wird von der den Fehler erkennenden
Se über eine getrennte Alarmleitung in einer
n Stelle ein Alarm ausgelöst. Um zu verhindern. dte Al Überwachungsabschnitte ebenfalls
Fehlermeldung abgeben, wird an der Trennstelle zu fof'enden überwachungsabschnitl ein Ersat.puls
Αd auch als AIS (alarm indicating signal Swdse alarm inhibit signal) bezeichnet wird.
derartiges Signal wird Tür einzelne Kanäle neben deraigl. uch dann abgegeben, wenn diese
digitalen Nutzsigna-
mindestens einen Kanal ein Ersatzpuls übertragen wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht weiterhin dann ein
Verfahren zu entwickeln, das es gestattet, die im hal.e
der Ersatzpulsübertragung in allen Kanälen am Anfang des Überwachungsabschnittes eingesetzte Zusatzmlornation
am Ende des Überwachungsabschnittes weder entfernen. Eine weitere Aufgabe der Erfindung
zu entfernen. Eine weitere Aufgabe besteht darin. Anordnungen für die Durchfuhrung der
neuen Verfahren zu entwickeln.
Erfindungsgemäß wird die Hauptaufgabe dadurch gelöst, daß die Zusatzinformation einen Teil autweist,
dessen Informationsinhalt am Anfang jedes Ubertragungsabschnitts in Abhängigkeit von der Ersatzpuis-Übertragung
eingestellt wird und dieser Teil am bnae
des Übertragungsabschnittes im Hinblick au! seinen lnformationsinhalt ausgewertet wird. .
Der Hauptvorteil dieses Verfahrens besteht dann.
daß die Möglichkeil der Verzwe.gung der übertragenen
Informationskanäle in nachfolgenden Ubertragungs^
schnitten gesichert ist, weiterhin ergibt sich eine
Wahlmöglichkeit hinsichtlich der Kennzeichnung ein-
/.einer bevorzugter Kanäle FrfinHnnt? besteht
Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung besteht
darin, daß der auf die Ersatzpulse hinweisende Te der
Zusatzinformation mehrere Bus umfaß und nur be,
Auftreten von Ersatzpulsen in allen Kanälen am Anfang
des Übertragungsabschnittes diese Bits gegenüber
einem Sollzustand invertiert abgegeben werden. Dadurch ergibt sich eine wesentlich erhöhte Siehe
heit bei der Erkennung ^.,f^^^f^^
Ersatzpulse hinweisenden Teils der
WeLme.dung nur bei Auftreten
* Es
abschnitt im Signalweg angeschlossenen Fa!| ist es leicht möglich, die
^;gr Ädun. besteh, als^i.e,
Verfahren der eingangs erwähnten Art zu entwickeln.
bei dem ÜberwachungsmoghcnKeiien .ur «- -"■ —'
gestörten Überwachungsab-chn.tt folgenden Uberwachungsabschnitte
bei der Ersatzpu ^übertragung ν^o =
auch Jr
^ Anordnungen zur Durchführung de
erf7nd'UnKSgemäßen Verfahren ergeben sich ciauurcr
"5 e^dungsgema, hniu am Anfang ein
ÜB der U 7 b u e r rgftmu g,tiplexbiidung mindestens eine
Signlani und der Zusatzinformation und am End
eine Einrichtung zur Aufteilung des Zeitmultiplexkanals und zur Auswertung der Zusatzinformation umfaß, die
einen Hinweis auf die Ersatzpulsübertragung in einen Teil des Zeitmultiplexsignals im Übertragungskanal
enthält.
Im Falle einer Verzweigung innerhalb eines Übertragungsabschnittes
ergibt sich, daß der überwachte Übertragungsabschnitt mehrere getrennt überwachte
Unterabschnitte umfaßt, und daß in den Unterabschnitten ein anderer Teil der Zusatzinformation als im
Übertragungsabschnitt für den Hinweis auf die Ersatzpulsübertragung für das gesamte Zeitmultiplcxsignal im
Übertragungskanal verwendet wird, und daß am Ende des Übertragungsabschnittes bei gleichzeitiger Erkennung
des Ersatzpulskennzeichens und des Auftretens von Ersatzpulsen in allen Signalkanälen des Zeitmultiplexsignals
die eingefügte Zusatzinformation durch Ersatzpulse ersetzt wird.
Die Erfindung soll anschließend anhand der Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 einen Teil einer Übertragungsstreckc für digitale Signale,
F i g. 2 einen Überwachungsabschnitt der Übertragungsstrecke nach Fig. 1,
F i g. 3 einen Empfangsteil und
Fig.4 einen Sendeteil eines Leitungsendgerätes, das am Anfang eines Überwachungsabschnittes eingesetzt ist,
Fig.4 einen Sendeteil eines Leitungsendgerätes, das am Anfang eines Überwachungsabschnittes eingesetzt ist,
Fig.5 den Empfangsleil eines Leitungsendgerätes,
das am Ende eines Überwachungsabschnittes eingesetzt ist, wobei in der Fig. 3, 4 und 5 lediglich die für die
Überwachung wesentlichen Teile des Leitungsendgeräls dargestellt sind und
Fig.6 einen Teil einer Übertragungsstreckc die
zusätzlich die Eingliederung und Verzweigung mehrerer Kanäle enthält.
Der in der Fig. 1 gezeigte Teil einer Übertragungsstrecke für digitale Signale enthält einen Multiplexer
Mux, ein erstes und ein zweites Leitungsendgerät LfI,
2 und einen Demultiplexer Demux. Der Multiplexer Mux erhält über eine erste digitale Stelle 1. DS eine
Reihe von Informationssignalen, die in verschiedenen Kanälen auftreten und die durch den Multiplexer Mux
zu einem Zeitkanal verschachtelt und über die zweite digitale Schnittstelle 2. DS dem ersten Leitungsendgerät
LEI zugeführt werden. Bei der Vcrschachtelung werden zwischen die periodisch aufeinanderfolgenden
Zeitkanäle, die den einzelnen Signalkanälen entsprechen, zusätzliche Informationen in Form eines Rahmcnkcnnwortcs
und eines Meldcwortcs eingefügt. An das erste Leitungsendgerät LiTl schließt sich die Übertragungsstrecke
an, die im vorliegenden Falle durch ein Kabel mit Zwischenregeneratoren realisiert ist. An das
Ende des Kabels ist das zweite Leitungscndgeräl LE2
angeschlossen, das die empfangenen Signale über die dritte digitale Schnittstelle 3. DS dem Demultiplexer
Dcmux zuführt, der die Informationen in den einzelnen
Zeitkanälen auf die einzelnen Empfangskanälc verteilt.
Erscheinen nun beispielsweise in zwei über die erste digitale Schnittstelle an den Multiplexer Mu* angeschlossenen
Signalkanälcn Ersatzpulse, dann werden diese Ersalzpulse in dem dem jeweiligen Signalkanal
zugeordneten Zcitkanal über die beiden Lcitungscndgcrätc
LEt und LE2 dem Demultiplexer Dcmux zugeführt, der mil Hilfe des periodisch übertragenen
Kahincnkcnnworlcs und des Meldcwortcs die ein/einen /.eitkanälc wieder auf Signalkanälc verleih, ohne daß in
iiyiMuliMiier da/wisrlirnlii't'i'mli'ii I Π-HTUiirhiini'sMrllr
wegen der Ersatzpulsübertragung ein Alarm ausgelöst wird.
Tritt nun beispielsweise im Multiplexer Mux ein Fehler auf, durch den die Multiplexbildung der
Signalkanäle gestört ist, dann gibt dieser an seinem Ausgang, also an die zweite digitale Schnittstelle 2. DS
einen Ersatzpuls ab. Dieser Ersatzpuls wird im Empfangsteil des ersten Leitungsendgerätes im Hinblick
auf das schon erwähnte Kriterium erkannt, und es
ίο wird im ersten Leitungsendgerät zusätzlich in den
Ersatzpuls eine Zusatzinformation in Form eines Rahmenkennwortes und eines Meldewortes eingesetzt,
wobei das fünfte, sechste und siebente Bit des Meldewortes gegenüber dem Sollzustand invertiert
tS eingesetzt werden. Im zweiten Leitungsendgerät LE2
wird nach der Übertragung über das Kabel die Zusatzinformation überwacht und dabei erkannt, daß
das fünfte, sechste und siebente Bit des Meldewortes gegenüber dem Sollzustand invertiert sind. Daraufhin
ίο wird in diesem Leitungsendgerät die im ersten
Leitungsendgerät LEI eingesetzte Zusatzinformation wieder entfernt und durch Ersatzpulse ersetzt, so daß
über die dritte digitale Schnittstelle 3. DS nur Ersatzpulse übertragen werden. Dadurch ist die
internationale Forderung erfüllt, daß an den digitalen Schnittstellen im Störungsfall nur Ersatzpulse und keine
zusätzlichen, den Übertragungsabschnitt betreffenden systeminternen Informationen übertragen werden.
Dadurch wird verhindert, daß im Laufe der Übertragungsstrecke an vielen Stellen gleichzeitig Alarm
gesendet wird. Auch bei der vierten digitalen Schnittstelle werden im vorliegenden Falle nur Ersatzpulse
übertragen.
In gleicher Weise wird wegen eines Fehlers im Leitungsendgerät LEI wegen einer gestörten Kabelübertragung
oder eines Fehlers im zweiten Leitungsendgerät LE2 ein Ersatzpuls erzeugt, der über die dritte
digitale Schnittstelle zum Demultiplexer abgegeben und von diesem auf die einzelnen Empfängerkanäle verleih
und an der vierten digitalen Schnittstelle abgegeben wird.
Die Fig. 2 zeigt den in der Fig. 1 zwischen der zweiten und der dritten digitalen Schnittstelle befindlichen
Überwachungsabschnitt. Der Überwachungsabschnitt besteht aus dem ersten Leitungsendgerät LEI,
der Übertragungsstrecke US in Form eines Kabels und dem zweiten Leitungsendgerät LE2. Beide Leitungsendgeräte
enthalten jeweils einen Empfangs- und einen Sendeteil, die jeweils besonders ausgebildet sind. Dei
Empfangsteil des ersten Leitungsendgerätes empfang von der zweiten digitalen Schnittstelle die digitaler
Signale einschließlich der Zusatzinformation unc überwacht diese hinsichtlich des Auftretens von Fehlen
und von Ersatzpulsen. Dieser Teile isi in der Fig.;
genauer dargestellt. Der Sendeteil des ersten Leitungs endgcrätcs dient hauptsächlich dem Einsetzen de
Zusatzinformation in die digitalen Signale und zu Erzeugung der Ersat/.pulsc, dieser Teil ist in der F i g.
näher erläutert. Der Empfangsteil des zweiten Leitung;
f>o endgcrätcs ist ähnlich dem Empfangstcil des erste
Leitungsendgerätes aufgebaut, er ist in der Fig. genauer dargestellt. Der Sendeteil 52 des zweite
Leitungsendgeräles enthüll hauptsächlich ein ΝΑΝΓ
Gutler, dessen einem Eingang über eine Invcrlerstul
'>? die digitalen Signale einschließlich der Zusat/.infornii
tion zugeführt werden und dcsscin anderen Eingang b Ausfall der digitalen Signale Ersalzpulse /ugcfiih
uiTilcn. d'u· üImt dir driltr digitale Schnittstelle /11
Demultiplexer gelangen. Von beiden Leitungsendgerälen
bestehen außerdem Verbindungen zu zusätzlichen Alarmleitungen.
In der Fig.3 ist der Eingang des Empfangsteils des
ersten Leitungsendgerätes für das ankommende digitale Signal mit PEi und der Hingang für den vom
vorhergehenden Überwachungsabschnitt ankommenden Bittakt mit TEl bezeichnet. Diese beiden Eingänge
sind mit zwei Eingängen eines ersten Schieberegisters SR X verbunden, das die ankommenden Impulssignale
durchlaufen. Dabei kann die Zusatzinformation in Form des Rahmenkennwortes und des Meldewortes ausgelesen
werden. Zu diesem Zweck sind mit den Ausgängen der einzelnen Stufen des ersten Schieberegisters SR X
die Eingänge einer ersten Ausleselogik RKLX für das Rahmenkennwort und einer zweiten Ausleselogik
MWL1 für das Mcldewort verbunden. In beiden
Ausleselogiken werden entweder das vollständige Rahmenkennwort beziehungsweise Meldewort oder
bestimmte Teile mit Hilfe des durch die Taktzentrale TZ1 erzeugten Rahmenkennwort- beziehungsweise
Meldeworttaktcs dem Schieberegisters/? 1 abgenommen
und der ersten Synchronüberwachung 5VyVCI
zugeführt. Die Tanktzentrale TZ \ ist mit dem Eingang TE\ für den Bittakt verbunden und erzeugt aus dem
Bittakt die benötigten Taktpulse, ein zusätzlicher Eingang der ersten Taktzcntrale TZi ist mit dem
dritten Anschluß der Synchronüberwachung SYNCi
verbunden. An einem weiteren Ausgang der ersten Taktzentrale TZ 1 ist eine erste Taktüberwachung TU i
angeschlossen, deren Ausgangspegel A 2 im Störungsfall einen hohen Wert annimmt und äußeren Alarmgeräten
und außerdem dem ersten NOR-Gatter NOR X zugeführt wird. Der Ausgang des ersten Schieberegisters
SR 1 ist mit einem ersten Verbindungspunkt a 1 verbunden, über den die durch das erste Schieberegister
SR 1 durchlaufenden digitalen Signale dem Sendeteil des ersten Leitungsendgerätes zugeführt werden.
Im Störungsfall, beispielsweise bei mehrfach falsch empfangenem Rahmenkennwort oder Meldewort, erscheinen
an den Ausgängen der ersten Synchronüberwachung SYNCi hohe Alarmpegel A i beziehungsweise
B 1 und außerdem ein zusätzliches Alarmsignal, das der ersten Taktzentralc TZi zugeführt wird. Der
Alarmpegcl A 1, der ebenso wie die Alarmpegel B 1 für äußere Alarmierungen an zusätzlichen Anschlüssen
entnehmbar ist, wird außerdem dem ersten Eingang des ersten NOR-Gatters NOR I zugeführt. Dem zweiten
Eingang dieses Gatters wird vom Ausgang der ersten Taktüberwachung TU I der zweite Alarmpegel A 2
zugeführt. Zusätzlich ist mit dem Signaleingang PEX eine erste Erkcnnungsschaltung AISi für Ersatzpulse
verbunden, die im Falle des Auftretens von Ersatzpulsen einen weiteren Alarmpegel an einen dritten Eingang des
ersten NOR-Gatters NOR i abgibt. Der Ausgang des ersten NOR-Gatters ist über den Verbindungspunkt b 1
mit dem Sendeteil des ersten Leitungsendgerätes verbunden. Ein weiterer Verbindungspunkt c 1 dient zur
Übertragung des Meldeworttakts und ein vierter Verbindungspunkt di zur Übertragung des Bittaktes
zum Sendeteil des Leitungsendgerätes LEi.
Der in der F i g. 4 dargestellte Sendeteil S1 des ersten
Leitungsendgerätes LEi ist über einen fünften Verbindungspunkt
.7 2, einen sechsten Verbindungspunkt i>2, einen siebenten Verbindungspunkt c2 und einen achten
Verbindungspunkt d2 an die entsprechenden Verbindungspunkte der Empfangsseite angeschlossen. Im
Sendeteil S 1 sind neben einem zweiten Schieberegister SR 2, zwei Logikeinheiten RKS und MWS. ein
Ersatzpuls-Kennzeichengenerator A/S2, eine zweite Taktzentrale TZ2 mit einer zweiten Taktüberwachung
TU2 sowie ein Taktgenerator TG mit einem Gatternetzwerk
aus einem ersten OR-Gatter OR 1, einem ersten und einem zweiten AND-Gatter AND 1, AND2
und einem ersten NAND-Gatter NAND X enthalten.
Das zweite Schieberegister SR 2 erhält vom fünften Verbindungspunkt a 2 die Ausgangssignale des ersten
Schieberegisters SR 1.
Vom sechsten Verbindungspunkt 6 2 der Sendeseite wird das vom ersten NOR-Gatter NOR X stammende
Alarmkriterium A dem ersten Eingang des ersten AND-Gatters ANDi, der Sendelogik RKS für das
Rahmenkennworl und dem Ersatzpulsgenciator AIS 2
zugeführt. Das Alarmkritcrium A wird außerdem den ersten Eingängen des ersten NAND-Gatiers NANDi
und des ersten ODER-Gatters OR X zugeführt um im Störungsfall die Taktzentrale von dem, von der
Empfangsseite stammenden Bittakt auf den Takt des in der Sendeseite befindlichen freilaufenden Taktgencrators
TG umzuschalten. Zu diesem Zweck sind die Ausgänge des NAND-Gattcrs NANDi und des
ODER-Gatters OR 1 mit den Eingängen des zweiten AND-Gatters AND2 verbunden, dessen Ausgang mit
den Takteingängen der zweiten Taktzcntrale TZ2 und des zweiten Schieberegisters SR 2 verbunden, außerdem
ist an den Ausgang des zweiten AND-Gatters ein Taktausgang TO angeschlossen.
Dem zweiten Eingang des ersten AND-Gatters AND 1 wird dazu vom siebenten Verbindungspunkt c2
der Rahmentakt der ersten Taklzcntrale TZi zugeführt. An den zweiten Eingang des ersten ODERGatters
ist der Ausgang des Taktgenerators TG angeschlossen, während dem zweiten Eingang des ersten
NAND-Gatters NANDi zum achten Verbindungspunki c/2 der Sendescitc der an TEi empfangene
Bittakt zugeführt wird. Während im Betricbsfall das Alarmkriterium A einen hohen Pegel besitzt und
dadurch über das erste AND-Gatter ANDi der Rahmentakt und über das erste NAND-Gatter
NANDi und das zweite AND-Gatter AND2 der Streckentakt der zweiten Taktzentrale zugeführt wird,
sperrt im Störungsfall der niedrige Pegel des Alarmkritcriums
A das erste AND-Gatter ANDX und das erste NAND-Gatter NANDi und öffnet das erste
ODER-Gatter ORl, so daß die zweite Taktzcntrale TZ 2 die von dem Taktgenerator TG erzeugter
Taktimpulsc erhält, die außerdem auch dem zweiter Schieberegister SR 2 und dem Taktausgang zugeführ
werden. Das zweite Schieberegister SR 2 enthält cbensc wie das erste Schieberegister SR 1 acht hintereinander
geschaltete Stufen, deren Eingänge zusätzlich getrenn nach außen geführt sind. Mit jedem dieser Eingänge is
einer der Ausgänge der Sendelogik RKS für da Rahmenkennwort beziehungsweise der Scndclogil
M WS für das Meldewort verbunden. Durch den von de zweiten Taktzcntrale TZ2 abgegebenen Rahmcntak
gesteuert, blendet die Rahmenkcnnwort-Scndelogil RKS bestimmte oder alle Bits des Rahmenkenn worts i
ihrem logischen Sollzustand in die durch das zweit Schieberegister SR 2 durchlaufenden Signale ein.
Im Alarmfall, also einem niedrigen Pegel dc
Alarmkriteriums A am Verbindungspunkt b2 wir ebenfalls über die Sendelogik RKS das fünfte Bit de
Rahmenkennworts zu seinem logischen Sollpegi invertiert eingesetzt. Entsprechend wird von d(
zweiten Takt/.cnirale 772 ein Mcldcworttakt abgegi
ben, der der Meldewort-Sendelogik MWS zugeführt
wird. Diese Meldewort-Sendelogik MWS verfügt über weitere Eingänge, an die der Ersatzpuls-Kennzeichengenerator
angeschlossen ist, der im Alarmfall durch den niedrigen Pegel des Alarmkriteriums am Verbindungspunkt b 2 gesteuert, einen Befehl an die Meldewort-Sendelogik
abgibt, der diese zur Abgabe eines Meldewortes an das zweite Schieberegister veranlaßt, wobei in
diesem Meldewort die Bits 5, 6 und 7 gegenüber ihrem logischen Sollzustand invertiert abgegeben werden.
Von dem Schieberegister SR 2 werden die digitalen Signale mit dem eingesetzten Rahmenkennwort oder
Ersatzpulsc mit der eingesetzten Zusatzinformation an den Ausgang POabgegeben.
Die Fig. 5 zeigt das Empfangsteil des zweiten Leitungsendgerätes des in der Fig. 2 dargestellten
Überwachungsabschnittes. Dieser Empfangsteil enthält die gleichen Baugruppen wie die des in der Fig. 3
dargstellte Empfangsteils bis auf die Funktion der Erkennungsschaltung für Ersatzpulse. Dies ist darauf
zurückzuführen, daß das Empfangsteil £"1 an eine digitale Schnittstelle angeschlossen ist und über diese
entweder die digitalen Signale mit Ersatzpulsen in einzelnen Kanälen und der Zusatzinformation in Form
des Rahmenkennwortes und des Meldewortes enthält oder im Störungsfall, auf den die Erkennungsschaltung
für die Ersatzpulse ansprechen soll, nur Ersatzpulse von der digitalen Schnittstelle erhält. Erst im Sendeteil Sl
des ersten Leitungsendgerätes werden bei Empfang reiner Ersatzpulse in diese Zusatzinformationen eingesetzt.
Demgegenüber kann die Empfangsstelle £2 des zweiten Leitungsendgerätes LE2 auch Ersatzpulse mit
eingesetzter Zusatzinformation empfangen. In diesem Falle enthält die Zusatzinformation einen Teil, der auf
das Auftreten von Ersar/.pulsen in allen Kanälen hinweist. Dieser Teil ist im Ausführungsbeispiel ein Teil
des Meldewortes, und zwar die Bits an den Stellen 5, 6 und 7. Beim Durchlaufen der digitalen Signale mit der
Zusatzinformation oder der Ersatzpulse durch das dritte Schieberegister SR 3 werden Rahmenkennwort und
Meldewort durch die Rahmenkennwort-Logik RK2 beziehungsweise die Meldewort-Logik MWL 2 aus den
durchlaufenden Signalen ausgelesen. An die Meldewort-Logik
M WL 2 ist neben der Synchronüberwachung SYNC2 die Erkennungsschaltung AIS3 für das
Ersatzpuls-Kennzeichen angeschlossen. Diese Erkcnnungsschaltung gibt bei Auftreten der Bitnummern 5, 6
und 7 des Mcldewortes in dem gegenüber dem Sollzustand invertierten Zustand ein Alarmsignal an
einen Eingang des zweiten NOR-Gatters NOR 2 ab, das ähnlich den anderen Alarmpegeln A 5, A 6, 02, die den
Alarmpcgeln A I, beziehungsweise A 2, beziehungsweise B 1 der Anordnung nach der F i g. 3 entsprechen, zur
Sendeseite 52 des zweiten Leitungsendgerätes übertragen
wird. Dadurch wird veranlaßt, daß im Sendeteil S2
bei einem Fehler im Leitungsendgerät LE2 oder bei
Empfang des Ersatzpuls-Kenn/.eichens am Ausgang dieses Scndeteils nur Ersatzpulsc abgegeben werden.
Die Fig.6 zeigt wie die Fig. 1 einen Teil einer Übertragungsstrecke für digitale Signale, gegenüber der
Anordnung nach der Fig. 1 ist aber zusätzlich ein Einfügungsgerät EG und ein Verzweigungsgerät VZ in
den Übertragungsweg eingefügt. Die Übertragungsstrecke entsprechend der Fig.6 beginnt ebenfalls mit
einem Multiplexer Mux 2, der über eine erste digitale Schnittstelle I. DS eine Reihe von Signalen erhält und
diese zu einem Zeitmultiplexkanal kombiniert. Dieser Zeitmultiplexkanal besitzt eine Bitrate von 2,048 Mbit/s
und wird über die zweite digitale Schnittstelle 2. DS dem einen Eingang des Einfügungsgerätes EG zugeführt.
Sofern in dem Zeitmultiplexkanal freie Zeitkanäle, die deshalb Ersatzpulse führen, vorhanden sind, können im
S Einfügungsgerät EG in diese Kanäle zusätzliche Signale
eingefügt werden. Diese Signale werden über weitere Eingänge dem Einfügungsgerät EG zugeführt und
besitzen im vorliegenden Fall eine Bitrate von 64 kbit/s. Das Ausgangssignal des Einfügungsgerätes EG besitzt
ίο deshalb weiterhin eine Bitrate von 2,048 Mbit/s, die über
die dritte digitale Schnittstelle 3. DS, die angeschlossene Übertragungsstrecke mit den Leitungsendgeräten
LfIl. Z.E21 und die vierte digitale Schnittstelle 4. DS
zum Verzweiger VZ geleitet wird. Im Verzweiger VZ werden die im Einfügungsgerät EG eingesetzten
Signale mit der Bitrate von 64 kbit/s aus dem Zeitmultiplexkanal ausgeblendet und stehen an zusätzlichen
Ausgängen des Verzweigers VZzur Verfügung. In
die nun freien Zeitkanäle des Zeitmultiplexkanals werden Ersatzpulse eingeblendet, so daß die übertragene
Bitrate weiterhin 2,048 Mbit/s beträgt, die der Demultiplexer Demux2 auf die einzelnen Signalkanäle
aufteilt und diese an der sechsten digitalen Schnittstelle 6. DS abgibt.
Bei den durch die digitalen Schnittstellen abgegrenzten Teilen der Übertragungsstrecke handelt es sich
jeweils um Überwachungseinheiten, die getrennt für sich überwacht werden. Als Überwachungsabschnitt
kann im vorliegenden Falle die zwischen dem Multiplexgerät Mux 2 und dem Demultiplexgerät
Denmx2 liegende Übertragungsstrecke angesehen werden, während ein Unterabschnitt dieses Übertragungsabschnittes
beispielweise den Abschnitt zwischen der dritten und der vierten digitalen Schnittstelle 3. DS,
4. DS mit den beiden Leitungsendgeräten und dem Übertragungskabel umfaßt. Bei dieser Netzkonfiguration
muß der Verzweiger VZ an der fünften digitalen Schnittstelle 5. DS dann Ersatzpulse (AlS) abgeben,
wenn über die vierte, drille oder zweite digitale Schnittstelle nur Ersatzpulse übertragen werden.
Für die Übertragung der 64 kbit/s-Kanäle zwischen dem Einfügungsgerät EG und dem Verzweiger VZ wird
im Einfügungsgerät EG die gleiche Zusatzinformation eingefügt, wie sie vom Multiplexer Mux 2 über die
zweite digitale Schnittsteile 2. DS erwartet wird, auch, wenn über die zweite digitale Schnittstelle nur
Ersatzpulse übertragen werden. Die eingefügte Zusatzinformation muß im Verzweiger VZ wieder entfernt
werden, sofern über die zweite digitale Schnittstelle 2 DS nur Ersatzpulse übertragen werden und alle iir
Einfügungsgerät eingefügten Kanäle wieder ausgeblendet und durch die Ersatzpulse ersetzt worden sind
Werden über die erste digitale Schnittstelle den Multiplexer Mux 2 nur Ersatzpulse zugeführt, so werdet
über die zweite digitale Schnittstelle nur Zusatzinformation und Ersatzpulsc übertragen. Derjenige vor
beispielsweise mehreren Verzweigern, in dem auch dei letzte, zusätzlich eingefügte Kanal wieder ausgeblende
und durch Ersatzpulse ersetzt wird, kann nämlich ohni das Ersatzpuls-Kennzcichcn in der Zusatzinformatioi
nicht unterscheiden, ob die Zusatzinformation voi Multiplexgerät Mux 2 am Anfang des Übcrtragungsab
Schnitts oder von einem Einfügungsgerät EC stammi Der Hinweis auf die Übertragung von Ersatzpulsei
zwischen dem Multiplexer Mux 2 und dem Demultiple xer Dcmux2 geschieht im vorliegenden Falle durcl
Invertierung der Bitpositionen 3 und 4 des Meldewortc gegenüber dem Sollzustand, während die Übertraguni
des Hinweises auf die Ersatzpulsübertragung im Unterabschnitt zwischen der dritten und der vierten
Schnittstelle durch die Invertierung der Bitpositionen 5, 6 und 7 des Meldewortes gegenüber dem binären
Sollwert erfolgt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Verfahren zur Überwachung einzelner Übertragungsabschnitte von Übertragungsstrecken f;ir
digitale Signale, insbesondere PCM-Signale, denen jeweils ein Zeitkanal zugeordnet und in deren
Übertragung zu äquidistanten Zeitpunkten eine Zusatzinformation eingefügt ist, urd bei dem in
mindestens einem Zeitkanal ein Ersatzpuls übertragen werden kann, dadurch gekennzeichnet,
daß'die Zusatzinformation einen Teil aufweist, dessen Informationsinhalt am Anfang jedes Übertragungsabschnittes
in Abhängigkeit von der Ersatzpulsübertragung eingestellt wird und dieser Teil am
Ende des Übertragungsabschnittes im Hinblick auf seinen Informationsinhalt ausgewertet wird.
2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der auf die Ersatzpulse
hinweisende Teil der Zusatzinformation mehrere Bits umfaßt und nur bei Auftreten von Ersatzpulsen
in allen Kanälen am Anfang des Übertragungsabschnittes diese Bits gegenüber einem Sollzustand
invertiert abgegeben werden.
3. Verfahren nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Auftreten von Ersatzpulsen
(-4/S) in allen Kanälen die gegenüber dem Soil/ustand invertiert übertragenen, auf die Ersatzpulse
hinweisenden Bits ausgewertet und daraufhin die am Anfang des zu überwachenden Übertragungsabschnittes
eingesetzte Zusatzinformation am Ende dieses Streckenabschnittes wieder entfernt
und durch Ersatzpulse ersetzt wird.
4. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem auf die
Ersatzpulse hinweisenden Teil tier Zusatzinformation um aufeinanderfolgende Bits handelt.
5. Verfahren nach Patentanspruch 1 bis 4, insbesondere für ein digitales Übertragungssystem
mit einem Rahmenaufbau des digitalen Signals nach Empfehlung G 732 von CCITT, dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei der Zusatzinformation uni das Rahmenkennwort und das Meldewort des
Digital-Systems handelt.
6. Anordnung zur Durchführung der Verfahren nach Patentansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der überwachte Übertragungsabschnitt am Anfang eine Einrichtung zur Zeitmultiplexbildung
mindestens eines Signalkanals und der Zusatzinformation und am Ende eine Einrichtung
zur Aufteilung des Zeitmultiplexkanals und zur Auswertung der Zusatzinformation umfaßt, die
einen Hinweis auf die Ersatzpulsübertragung in einem Teil des Zeitmultiplexsignals im Übertragungskanal
enthält.
7. Anordnung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der überwachte Übertragungsabschnitt mehrere getrennt überwachte Unterabschnitte
umfaßt und daß in den Unterabschnitten ein anderer Teil der Zusatzinformation als im Übertragungsabschnitt
für den Hinweis auf die Ersatzpulsübertragung für das gesamte Zeitmultiplexsignal im
Übertragungskanal verwendet wird und daß am Ende des Übertragungsabschnittes bei gleichzeitiger
Erkennung des Ersatzpulskennzeichens und des Auftretens von Ersatzpulsen in aller' Signalkanäicn
des Zeitmultiplexsignals die eingefügte Zusatzinformation durch Ersatzpulse ersetzt wird.
8. Anordnung zur Durchführung der Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß im Empfangsteil eines Leitungsendgerätes ein mit dem Eingang (PE 1) für die
digitalen Signale verbundenes Schieberegister (SR 1, SR3) vorgesehen ist, das von den empfangenen
Signalen durchlaufen wird, daß mit den einzelnen Stufenausgängen des Schieberegisters die Eingänge
zweier Logikschaltungen (RKL 1, 2 MWL\, 2) verbunden sind, die in die digitalen Signale,
vorzugsweise die Ersatzpulse eingesetzte Zusatzinformationen ausblenden und diese einer angeschlossenen
Synchronüberwachung (SYNd, 2) zuleiten, daß eine Taktzentrale vorgesehen ist, die aus dem
empfangenen Bittakt einen Meldeworttakt und einen Rahmenkennwort-Takt erzeugt, und daß eine
Ersatzpuls-Erkennungsschaltung vorgesehen ist, deren Eingang mit dem Signaleingang und/oder mit
einer der beiden Ausleselogiken (RKL I, 2, MWL I, 2) verbunden ist und die ebenso wie die Synchronüberwachung
und die an den Taktgenerator angeschlossene Taktüberwachung (TLJ3) im Störungsfall
ein Alarmkriterium abgibt, das zum analog aufgebauten Sendeteil des Leitungsendgerätes übertragen
wird.
9. Anordnung zur Durchführung der Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß ein auf eine Übertragungsstrekke arbeitender Sendeteil (S 1) eines Leitungsendgerätes
ein zweites Schieberegister (SR 2) enthält, das die Ausgangssignale des ersten Schieberegisters
(SR 1) des Empfangsteils durchlaufen und dessen Ausgang mit der Übertragungsstrecke verbunden
ist, daß der Sendeteil CSl) weiterhin einen
freilaufenden Taktgenerator (TG) und eine zweite Taktzentrale (TZ2) mit angeschlossener zweiter
Taktüberwachung (TLJ2) enthält, und daß der Ausgang des freilaufenden Taktgenerators (TG) und
der Eingang für den Streckentakt über ein Gatternetzwerk mit dem Takteingang der zweiten
Taktzc-ntrale (TZ2) verbunden sind, daß dieses
Gatternetzwerk durch die in der Empfangsseite erzeugten Alarmkriterien gesteuert entweder den
Eingang (TEi, 2) für den Streckentakt oder den Ausgang des Taktgenerators (TG) mit dem Eingang
der zweiten Taktzentrale (TZ2) und mit dem Takteingang des zweiten Schieberegisters (SR2)
verbindet, daß zwei Sendclogiken (RKS. MWS) vorgesehen sind, die in die durch das zweite
Schieberegister (SR 2) durchlaufenden Signale Zusatzinformationen einblenden und deren einzelne
Ausgänge dazu mit den Eingängen der einzelnen Stufen des zweiten Schieberegisters (SR 2) verbunden
sind, daß das in der Empfangsseite (E\, El) erzeugte Alarmkriterium der ersten Sendelogik
(RKS) und einem Ersatzpulssender (A IS2) zugeführt wird, der durch Ausgangssignale an die zweite
Sendelogik (MWS) veranlaßt, daß bei der Übertragung von Ersatzpulsen einzelne Bits des Meldewortes
gegenüber dem Sollzusiand invertiert an das zweite Schieberegister (SR 2) abgegeben werden.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Überwachung einzelner Übertragungsabschnitte von Übertra-
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