DE3726369C2 - - Google Patents
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- DE3726369C2 DE3726369C2 DE19873726369 DE3726369A DE3726369C2 DE 3726369 C2 DE3726369 C2 DE 3726369C2 DE 19873726369 DE19873726369 DE 19873726369 DE 3726369 A DE3726369 A DE 3726369A DE 3726369 C2 DE3726369 C2 DE 3726369C2
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60S—SERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60S1/00—Cleaning of vehicles
- B60S1/02—Cleaning windscreens, windows or optical devices
- B60S1/46—Cleaning windscreens, windows or optical devices using liquid; Windscreen washers
- B60S1/48—Liquid supply therefor
- B60S1/50—Arrangement of reservoir
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60S1/00—Cleaning of vehicles
- B60S1/02—Cleaning windscreens, windows or optical devices
- B60S1/46—Cleaning windscreens, windows or optical devices using liquid; Windscreen washers
- B60S1/48—Liquid supply therefor
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- Body Structure For Vehicles (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zuführung von
Waschlösungen zu einer Fahrzeug-Scheibenwaschanlage nach dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einer nach der GB-PS 876 889 bekannten Vorrichtung dieser
Art müssen zwei Stellglieder betätigt werden, um die Scheibe
wahlweise mit der einen oder mit der anderen Waschlösung zu
besprühen.
Aufgabe der Erfindung ist es, mit einem einzigen Stellglied
für jeden der beiden Fälle auszukommen.
Die Lösung dieser Aufgabe ist in Anspruch 1 angegeben.
Vorteilhafte Ausgestaltungen dieser Lösung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Figuren
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine ebene Ansicht einer Vorrichtung zur Zuführung
einer Waschlösung zu einer Scheibenwaschanlage gemäß
einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine ebene Ansicht eines zweiten Waschlösungsbehälters
der Vorrichtung nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Vorderansicht eines die erfindungsgemäße Vorrichtung
enthaltenden Kraftfahrzeug-Armaturenbrettes
und
Fig. 4 ein Schaltbild einer Schaltung zur Betätigung einer
zu einem Waschlösungsbehälter gemäß Fig. 2 gehörenden
Pumpe.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Scheibenwaschanlage, die zu
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Zuführung einer
Waschlösung gehört. Die generell mit 10 bezeichnete
Scheibenwaschanlage ist im Vorderteil eines Kraftfahrzeuges
30 mit einer Windschutzscheibe 4 angeordnet und dient daher
als Waschanlage für die Windschutzscheibe. Das Kraftfahrzeug
30 besitzt einen in einem vorderen Motorraum 3 vorge
sehenen Motor 2. Ein Paar von in Querrichtung beabstandeten
Wischerblättern 5 befindet sich normalerweise im Bereich des
unteren Teils der Vorderseite der Windschutzscheibe 4 und
ist dabei insgesamt von einer (nicht dargestellten) Motor
haube verdeckt. Am unteren Rand der Windschutzscheibe 4 sind
unmittelbar vor den Wischerblättern 5 auf die Windschutz
scheibe 4 gerichtete Düsen 6, 7 vorgesehen. Die Düse 6
besitzt zwei sich verzweigende Einlässe 6a, 6b, während die
Düse 7 zwei sich verzweigende Einlässe 7a, 7b aufweist.
Im linken Teil des Motorraums 3 (gesehen in Fahrtrichtung
des Kraftfahrzeuges 30) ist ein erster Behälter 8 vorgesehen,
der eine Waschlösung (im folgenden als erste Waschlösung
bezeichnet) zum Abwaschen von gewöhnlichem Schmutz
enthält, der durch Schmutzwasser auf die Windschutzscheibe 4
gelangt. Der Behälter 8 ist über eine Pumpe 10 und eine
Leitung 9 mit den Düsen 6, 7 verbunden. Wird die Pumpe 10
betätigt, so führt sie den Düsen 6, 7 die erste Waschlösung
zu. Die Leitung 9 umfaßt einen Hauptteil 9c sowie zwei
Zweigteile 9a, 9b. Der Hauptteil 9c ist mit einem Ende mit
dem Auslaß der Pumpe 10 verbunden. Die Zweigteile 9a, 9b
sind mit den Zweigeinlässen 6a bzw. 7a der Düsen 6, 7 ver
bunden. Das andere Ende des Hauptleitungsteils 9c ist mit
den anderem Ende der Zweigteile 9a, 9b über ein Einwegventil
14 verbunden. Dieses Einwegventil 14 ermöglicht einen Fluß
der Waschlösung vom ersten Behälter 8 zu den Düsen 6, 7 und
verhindert ein Rückfließen der Waschlösung von den Düsen 6,
7 zum ersten Behälter 8. Wird die Pumpe 10 betätigt, so wird
die erste Waschlösung im ersten Behälter 8 über das Haupt
rohrteil 9c, das Einwegventil 14, die Zweigleitungsteile 9a,
9b sowie die Zweigeinlässe 6a, 7a den Düsen 6, 7 zugeführt,
welche die erste Waschlösung auf die Windschutzscheibe 4
spritzen.
Im rechten Teil des Motorraums 3 (gesehen in Fahrtrichtung
des Kraftfahrzeuges 30) ist ein zweiter Behälter 11 vorgese
hen, welcher ein alkoholenthaltendes organisches Lösungsmittel
(im folgenden als zweite Waschlösung bezeichnet) zum
Abwaschen von organischem Schmutz, wie beispielsweise
Asphalt, Teer oder Insektenkörper enthält. Dieser zweite
Behälter 11 ist über eine Pumpe 12 und eine Leitung 13 mit
den Düsen 6, 7 verbunden. Bei Betätigung der Pumpe 12 führt
diese den Düsen 6, 7 die zweite Waschlösung zu. Die Leitung
13 besitzt einen Hauptteil 13c sowie zwei Zweigteile 13a,
13b. Der Hauptteil 13c ist mit einem Ende mit dem Auslaß der
Pumpe 12 verbunden. Die Zweigteile 13a, 13b sind mit einem
Ende mit dem anderen Zweigeinlaß 6b bzw. 7b der Düsen 6, 7
verbunden. Das andere Ende des Hauptleitungsteils 13c ist
über ein Einwegventil 15 mit den anderen Enden der Zweigtei
le 13a, 13b verbunden. Das Einwegventil 15 ermöglicht einen
Fluß der Waschlösung vom zweiten Behälter 11 zu den Düsen 6,
7 und verhindert einen Fluß der Waschlösung von den Düsen 6,
7 zurück zum zweiten Behälter 11. Wird die Pumpe 12 betätigt,
so wird die im zweiten Behälter 11 befindliche zweite
Waschlösung über den Hauptleitungsteil 13c, das Einwegventil
15, die Zweigleitungsteile 13a, 13b und die Zweigeinlässe 6b,
7b den Düsen 6, 7 zugeleitet, von denen die zweite Waschlösung
auf die Windschutzscheibe 4 gespritzt wird.
Gemäß Fig. 2 ist eine Batterie 16 auf einem gegenüber deren
Größe größeren Batteriehalter 17 montiert und durch eine
Hilfsstrebe 17a in ihrer Lage gehaltert. Der Batteriehalter
17 besitzt ein Teil, auf dem die Batterie 16 angeordnet ist,
sowie ein von der Batterie 16 abgewandtes relativ kleineres
Teil 17b, auf dem der zweite Behälter 11 und die Pumpe 12
montiert sind. Der Behälter 11 ist auf dem relativ kleinen
Teil 17b angeordnet, das vorzugsweise als flexible Kunst
stoffplatte ausgebildet ist.
Fig. 3 zeigt ein Armaturenbrett 18 des Kraftfahrzeuges 30.
Dieses Armaturenbrett 18 weist mehrere Instrumente 21 vor
einem Steuerrad 19 auf. Das Steuerrad 19 ist mit einer
Steuersäule gekoppelt, die mit einer (nicht dargestellten)
Steuersäulenabdeckung abgedeckt ist. An der Steuersäulenab
deckung ist ein stabförmiger Wischerschalter 20 mit einem
Wischerblatt-Geschwindigkeitswählknopf 20a an seinem äußeren
Ende vorgesehen. Der Knopf 20a ist um die Achse des Schal
ters 20 winkelmäßig bewegbar und in mehreren Winkelstellun
gen selektiv abstoppbar, welche dem Wischerblatt-Still
stand, dem Wischerblatt-Betrieb mit kleiner Geschwindigkeit
und dem Wischerblatt-Betrieb mit großer Geschwindigkeit
entsprechen. Die Wischerblätter 5 werden durch Einstellen
des Knopfes 20a in eine der wählbaren Stellungen gestoppt
oder kontinuierlich bewegt. Der Wischerschalter 20 ist am
Steuerrad 19 auf den Fahrer hin gerichtet federnd bewegbar.
Wird der Wischerschalter 20 zum Fahrer hin bewegt, so wird
die Pumpe 10 kontinuierlich bewegt, um die erste Waschlösung
aus dem ersten Behälter 8 zu den Düsen 6, 7 zu leiten, von
denen sie auf die Windschutzscheibe 4 gebracht wird. Der
Knopf 20a und der Wischerschalter 20 sind funktionell unab
hängig voneinander.
Auf dem Armaturenbrett 18 links von den Instrumenten 21 ist
ein zweiter, im Uhrzeigersinn federnd drehbarer Wischschal
ter 22 vorgesehen. Wird dieser zweite Waschschalter 20 in
die gedrehte Stellung gebracht, so wird die Pumpe 12 konti
nuierlich betätigt, um die zweite Waschlösung aus dem zweiten
Behälter 11, den Düsen 6, 7 zuzuführen, von denen sie
auf die Windschutzscheibe 4 gespritzt wird.
Gemäß Fig. 4 ist der zweite Waschschalter 22 elektrisch
zwischen einen Anschluß des Motors 12 und einen Anschluß 23
einer eine positive Spannung liefernden Spannungsquelle
geschaltet, wobei der andere Anschluß des Motors geerdet
ist.
Die Scheibenwaschanlage 10 arbeitet folgendermaßen:
Bei im Regen fahrenden Kraftfahrzeug 30 wird der Knopf 20a
in die Betriebsstellung für kleine Geschwindigkeit gedreht,
um die Wischerblätter 5 kontinuierlich zu betätigen. Gelangt
Schmutzwasser auf die Windschutzscheibe 4, so wird der
Wischerschalter 20 zeitweise eingeschaltet, um die erste
Waschlösung von den Düsen 6, 7 auf die Windschutzscheibe 4
zu spritzen. Der Vorgang des Aufbringens der Waschlösung auf
die Windschutzscheibe ist an sich bekannt.
Gelangt Asphalt, Teer oder ein organischer Schmutz, wie
beispielsweise Insektenkörper, auf die Windschutzscheibe 4,
wenn das Kraftfahrzeug 30 bei gutem Wetter fährt, so wird
zunächst der Motorschalter 20 für den zweiten Behälter
eingeschaltet. Die zweite Waschlösung wird somit aus dem
zweiten Behälter 11 über die Düsen 6, 7 auf die Windschutz
scheibe 4 gebracht. Sodann wird der Wischerknopf 20a bei
spielsweise in die Stellung für kleine Geschwindigkeit
gedreht, um die Wischerblätter 5 für eine bestimmte Zeit zu
betätigen, wodurch der Schmutz abgewischt wird. Danach wird
der erste Waschschalter 20 zum Fahrer hingezogen, um die
erste Waschlösung zwecks Reinigung auf die Windschutz
scheibe 4 zu spritzen.
Die Düsen 6, 7 sind über die Leitungen 9, 13 mit dem ersten
Behälter 8 und dem zweiten Behälter 11 verbunden. Daher ist
es nicht erforderlich, spezielle Düsen für die erste und
zweite Waschlösung vorzusehen. Die Scheibenwaschanlage 10
ist daher einfach aufgebaut und billig herzustellen. Das
Einwegventil 14 verhindert einen Fluß der vom zweiten Behälter
11 zu den Düsen 6, 7 geführten zweiten Waschlösung zum
ersten Behälter 8. Das andere Einwegventil 15 verhindert
einen Fluß der vom ersten Behälter 8 zu den Düsen 6, 7
geführten ersten Waschlösung zum zweiten Behälter 11.
Die erfindungsgemäßen Maßnahmen bei einer Scheibenwaschanlage
1 für eine Windschutzscheibe sind auch auf Scheibenwasch
anlagen anwendbar, welche darüber hinaus Leitungen und Düsen
zum Waschen von Scheinwerfer-Glasschirmen oder hinteren
Fahrzeugscheiben aufweisen.
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Zuführung von Waschlösungen zu einer
Fahrzeug-Scheibenwaschanlage (10) mit wenigstens einem
Wischerblatt (5) zum Wischen einer Glasscheibe (4) und
mit wenigstens einer vor der Glasscheibe (4) vorgesehenen
Düse (6), mit
einem ersten Behälter (8), der zur Aufnahme einer ersten Waschlösung zur Reinigung von gewöhnlichem Schmutz dient,
einer ersten, den ersten Behälter (8) und die Düse (6) verbindenden Leitung (9),
einer in der ersten Leitung (9) vorgesehenen Pumpe zur Zuführung der ersten Waschlösung aus dem ersten Behälter (8) zur Düse (6),
einem ersten Schalter (20) zur Betätigung der Pumpe (10),
einem zweiten Behälter (11), der zur Aufnahme einer zweiten, sich von der ersten Waschlösung unterscheidenden sowie eine Substanz zur Reinigung von speziellem Schmutz enthaltenden Waschlösung dient,
einer zweiten, den zweiten Behälter (11) und die Düse (6) verbindenden Leitung (13),
einer in der zweiten Leitung (13) vorgesehenen Pumpe (12) zur Zuführung der zweiten Waschlösung aus dem zweiten Behälter (11) zur Düse (6),
einem Schalter (22) zur selektiven Betätigung der Pumpe (12),
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Behälter (8, 11) räumlich voneinander getrennt sind,
daß jedem Behälter (8, 11) eine gesonderte Pumpe (10, 12) und ein gesonderter Schalter (20, 22) zugeordnet ist,
daß in der ersten Leitung (9) zwischen der Düse (6) und der ersten Pumpe (10) ein erstes Einwegventil (14) liegt, das die Zuführung lediglich der ersten Waschlösung vom ersten Behälter (8) zur Düse (6) ermöglicht, und
daß in der zweiten Leitung (13) zwischen der Düse (6) und der anderen Pumpe (12) ein zweites Einwegventil (15) liegt, das die Zuführung lediglich der zweiten Waschlösung vom zweiten Behälter zur Düse (6) ermöglicht.
einem ersten Behälter (8), der zur Aufnahme einer ersten Waschlösung zur Reinigung von gewöhnlichem Schmutz dient,
einer ersten, den ersten Behälter (8) und die Düse (6) verbindenden Leitung (9),
einer in der ersten Leitung (9) vorgesehenen Pumpe zur Zuführung der ersten Waschlösung aus dem ersten Behälter (8) zur Düse (6),
einem ersten Schalter (20) zur Betätigung der Pumpe (10),
einem zweiten Behälter (11), der zur Aufnahme einer zweiten, sich von der ersten Waschlösung unterscheidenden sowie eine Substanz zur Reinigung von speziellem Schmutz enthaltenden Waschlösung dient,
einer zweiten, den zweiten Behälter (11) und die Düse (6) verbindenden Leitung (13),
einer in der zweiten Leitung (13) vorgesehenen Pumpe (12) zur Zuführung der zweiten Waschlösung aus dem zweiten Behälter (11) zur Düse (6),
einem Schalter (22) zur selektiven Betätigung der Pumpe (12),
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Behälter (8, 11) räumlich voneinander getrennt sind,
daß jedem Behälter (8, 11) eine gesonderte Pumpe (10, 12) und ein gesonderter Schalter (20, 22) zugeordnet ist,
daß in der ersten Leitung (9) zwischen der Düse (6) und der ersten Pumpe (10) ein erstes Einwegventil (14) liegt, das die Zuführung lediglich der ersten Waschlösung vom ersten Behälter (8) zur Düse (6) ermöglicht, und
daß in der zweiten Leitung (13) zwischen der Düse (6) und der anderen Pumpe (12) ein zweites Einwegventil (15) liegt, das die Zuführung lediglich der zweiten Waschlösung vom zweiten Behälter zur Düse (6) ermöglicht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Waschlösung eine Lösung zur Reinigung von im
wesentlichen keine organische Substanz enthaltendem
Schmutz und die zweite Waschlösung zur Reinigung
von organischen Substanzen enthaltendem Schmutz
ist.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Glasscheibe (4) eine
Fahrzeug-Windschutzscheibe ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpen (10, 12)
nächst den ihnen zugeordneten Behältern (8, 11) liegen.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einwegventile (14, 15)
nächst der Düse (6) liegen.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß vor der Glasscheibe (4)
in seitlichem Abstand voneinander zwei Düsen (6, 7)
vorgesehen sind und daß die erste Leitung (9) und
die zweite Leitung (13) stromabwärts der ihnen zugeordneten
Einwegventile (14, 15) in zu jeder der
Düsen (6, 7) führenden Zweigleitungen (9a, 9b,
13b, 13b) aufgeteilt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP12187986U JPS6328063U (de) | 1986-08-08 | 1986-08-08 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3726369A1 DE3726369A1 (de) | 1988-02-18 |
| DE3726369C2 true DE3726369C2 (de) | 1991-01-03 |
Family
ID=14822184
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873726369 Granted DE3726369A1 (de) | 1986-08-08 | 1987-08-07 | Vorrichtung zur zufuehrung von waschloesungen zu einer fahrzeug-scheibenwaschanlage |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS6328063U (de) |
| CA (1) | CA1297645C (de) |
| DE (1) | DE3726369A1 (de) |
| GB (1) | GB2193627B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19517055A1 (de) * | 1995-05-10 | 1996-11-14 | Teves Gmbh Alfred | Spritzeinrichtung zur Abgabe von Waschflüssigkeit auf eine zu reinigende Scheibe eines Fahrzeuges |
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| DE4116099B4 (de) * | 1991-05-17 | 2005-12-15 | Itt Automotive Europe Gmbh | Wisch- und Waschanlage, insbesondere für Scheiben an Kraftfahrzeugen |
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- 1987-08-06 CA CA000543902A patent/CA1297645C/en not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Publication date |
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| DE3726369A1 (de) | 1988-02-18 |
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Legal Events
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