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DE3725762A1 - Gepanzertes kampfgeraet und versorgungswagen hierfuer - Google Patents

Gepanzertes kampfgeraet und versorgungswagen hierfuer

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Publication number
DE3725762A1
DE3725762A1 DE19873725762 DE3725762A DE3725762A1 DE 3725762 A1 DE3725762 A1 DE 3725762A1 DE 19873725762 DE19873725762 DE 19873725762 DE 3725762 A DE3725762 A DE 3725762A DE 3725762 A1 DE3725762 A1 DE 3725762A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ammunition
transfer
magazines
magazine
propellant charge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873725762
Other languages
English (en)
Inventor
Marold Dipl Ing Elspass
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall Industrie AG
Original Assignee
Rheinmetall GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinmetall GmbH filed Critical Rheinmetall GmbH
Priority to DE19873725762 priority Critical patent/DE3725762A1/de
Publication of DE3725762A1 publication Critical patent/DE3725762A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/87Ammunition handling dollies or transfer carts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/01Feeding of unbelted ammunition
    • F41A9/06Feeding of unbelted ammunition using cyclically moving conveyors, i.e. conveyors having ammunition pusher or carrier elements which are emptied or disengaged from the ammunition during the return stroke
    • F41A9/09Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines
    • F41A9/10Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines pivoting or swinging
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/01Feeding of unbelted ammunition
    • F41A9/24Feeding of unbelted ammunition using a movable magazine or clip as feeding element
    • F41A9/26Feeding of unbelted ammunition using a movable magazine or clip as feeding element using a revolving drum magazine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein gepanzertes Kampfgerät nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie einen Versorgungswagen hierfür nach dem Oberbegriff des Anspruchs 12.
Aus der US-PS 42 36 441 ist eine Panzerhaubitze bekannt, die von einem Versorgungswagen aufmunitioniert wird, indem aus letzterem über ein Förderband Geschosse und Treibladungen in horizontaler Lage in den Turm der Panzerhau­ bitze überführt werden, in dem die Geschosse und Treibladungen gelagert wer­ den. Hierdurch benötigt man einen großen Turm, der leicht verwundbar und in dem die Munition relativ unsicher gelagert ist, abgesehen davon, daß im auf­ munitionierten Zustand ein wesentlicher Teil des Gewichtes im Turmbereich, d.h. relativ hoch über dem Erdboden angeordnet ist.
Außerdem ist aus der DE-OS 33 32 225 ein Versorgungswagen als gepanzer­ tes Fahrzeug in Form eines eigenangetriebenen Munitions- und Mannschafts­ transporters bekannt, bei dem Speicherräume für Munition in einem unteren, zwischen dem Fahrwerk angeordneten Bereich vorgesehen sind. Hieraus wird die Munition mittels einer Hebeeinrichtung entnommen. Die Übergabe der Geschosse und Treibladungen erfolgt in getrennten und geschützten Übergabeeinrichtungen zum Kampfgerät.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein gepanzertes Kampfgerät nach dem Ober­ begriff des Anspruchs 1 zu schaffen, das das Mitführen einer möglichst großen Menge an möglichst geschützt untergebrachter Munition bei vollautomatischem Munitionsfluß zur Rohrwaffe und damit eine hohe Feuergeschwindigkeit ermög­ licht.
Diese Aufgabe wird entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Das Kampfgerät kann hierbei ein gepanzertes Rad- oder Kettenkampfgerät sein, das patronierte oder in Treibladungen, gegebenenfalls in Treibladungs­ module und Geschosse getrennte Munition verwendet.
Aufgabe der Erfindung ist es weiterhin, einen Versorgungswagen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 12 zu schaffen. der eine beliebige Reihenfolge der teil- oder vollautomatischen Aufmunitionierung von Geschossen und Treibladun­ gen unter vollem Panzerschutz zum gepanzerten Kampfgerät ermöglicht.
Diese Aufgabe wird entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 10 gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschrei­ bung und den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den beigefügten Abbil­ dungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch in Seitenansicht bzw. im Schnitt eine Ausfüh­ rungsform einer Panzerhaubitze.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt längs der Linie II-II von Fig. 1.
Fig. 3 zeigt die Panzerhaubitze von Fig. 1 mit der Magazinanordnung von oben.
Fig. 4 zeigt die Übergabe eines Geschosses zwischen Magazinen der Pan­ zerhaubitze von Fig. 1.
Fig. 5 zeigt die Übergabe von Treibladungsmodulen zwischen Magazinen der Panzerhaubitze von Fig. 1.
Fig. 6 zeigt perspektivisch eine Übergabeeinrichtung.
Fig. 7 zeigt die Panzerhaubitze von Fig. 1 angedockt an eine Ausfüh­ rungsform eines gepanzerten Versorgungswagens.
Fig. 8 zeigt eine Seitenansicht des Versorgungswagens von Fig. 7.
Fig. 9 zeigt den Versorgungswagen von Fig. 8 teilweise aufgeschnitten von oben.
Fig. 10 zeigt einen Schnitt längs der Linie X-X von Fig. 8.
Fig. 11 zeigt eine Heckansicht des Versorgungswagens von Fig. 8.
Fig. 12 zeigt einen Schnitt längs der Linie XII-XII von Fig. 8.
Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Panzerhaubitze umfaßt ein Fahrge­ stell 1 mit einer Wanne 2, die vorne eine Motor-Getriebe-Einheit 3 zum Antrieb von eingeführten Ketten 4 aufnimmt. Das Fahrgestell 1 trägt einen Drehturm 5 mit einer Rohrwaffe 6, die um Schildzapfen 7 höhenrichtbar ist.
Unter dem Drehturm 5 konzentrisch zu dessen Drehachse ist in der Wanne 2 ein unabhängig von der Drehbewegung des Drehturms 5 bewegbares Karussellmaga­ zin 8 angeordnet, das Geschosse 9 und Treibladungsmodule 10 stehend aufnimmt. Innerhalb des Karussellmagazins 8 befinden sich zwei Übergabeeinrichtungen 11 zum Übergeben von Geschossen 9 und Treibladungsmodulen 10 an entsprechende Übergabearme 12, die um die Schildzapfenachse schwenkbar sind, um ein Geschoß 9 bzw. eine geeignete Anzahl von Treibladungsmodulen 10 an Bereitschaftsscha­ len 13, von denen jeweils eine benachbart zu einer mittleren Ladeschale 14 einer Ansetzeinrichtung angeordnet ist, zu übergeben. Das Geschoß 9 auf der Ladeschale 14 wird mittels der Ansetzeinrichtung entsprechend der Geschoßart zeit- und weggesteuert in das Waffenrohr der Rohrwaffe 6 gerammt, wonach die benötigte Anzahl von Treibladungsmodulen 10 mit der gleichen Ansetzeinrichtung in das Waffenrohr eingebracht wird.
Heckseitig befindet sich in der Wanne 2 auf jeder Seite der Längsachse des Fahrgestells 1 ein längs eingebautes Bandmagazin 15 bzw. 16, die spiegel­ symmetrisch ausgebildet sein können. Diese nehmen ebenfalls stehend unter­ schiedliche Geschosse 9 und Treibladungsmodule 10 auf. Zwischen jedem Bandma­ gazin 15 bzw. 16 und dem Karussellmagazin 8 befindet sich eine Übergabeein­ richtung 17. Außerdem ist heckseitig mittig im Bereich einer Luke eine Muni­ tionsübergabestelle mit einer Übergabeeinrichtung 18 vorgesehen, um Geschosse 9 und Treibladungsmodule 10 etwa von einem Versorgungswagen zu übernehmen und an die Bandmagazine 15, 16 zu übergeben. Die Übergabeeinrichtung 18 dient darüber hinaus zum Munitionstransfer zwischen den Bandmagazinen 15, 16.
Der Drehturm 5 selbst nimmt kein Magazin auf, so daß die Verwundbarkeit bei Turmtreffern dadurch, daß keine Treibladungen in diesem gelagert sind und der Drehturm 5 dementsprechend und wegen fehlender Geschoßlagerung geringe Abmessungen aufweisen kann, reduziert ist. Die Anordnung der Magazine 8, 15, 16 ermöglicht ein Unterbringen von Treibstofftanks zwischen den Bandmagazinen 15, 16 bzw. in dem von diesen umschlossenen Raum. d.h. in sichererer Position als in Fahrgestell-Seitenräumen 19, die stattdessen als zusätzliche Stauräume verwendbar sind. Auch die Unterbringung der Munition in der Wanne 2 ist we­ sentlich geschützter als im Drehturm 5, da sich vorne der Antrieb 3 (zugleich verbesserten Schutz für den Fahrer bietend) befindet, während seitlich eine Mehrfachpanzerung (infolge Schürzen, Laufräder, Kette 4, Seitenwand der Wanne 2) existiert und die Tieflage hinzukommt. Außerdem ergibt sich eine optimale Raumaufteilung in der Wanne 2.
Abgesehen davon ermöglicht die Tieflage der Munition im Fahrgestell 1. daß ein zur Aufmunitionierung verwendeter Versorgungswagen mit einer sehr ge­ drungenen Silhouette auskommt, die Munition in geringer Höhe über dem Erdboden übergebbar ist, der Abstand zwischen Panzerhaubitze und Versorgungswagen klein gehalten werden kann, wodurch eine automatische bzw. teilautomatische Muni­ tionsübergabe ermöglicht wird, und aus geschützter Position Treibstoff über­ geben werden kann.
Die Magazine 8, 15, 16 und die Übergabeeinrichtungen 11, 17, 18 besitzen Halterungen 20 für Geschosse 9 und Treibladungsmodule 10, die eine vertikale Säule 21, einen Aufstandsteller 22 und paarweise angeordnete Greiferarme 23 aufweisen. Die Greiferarme 23 sind gegeneinander federvorgespannt und können mittels einer nicht dargestellten, durch eine Schaltelektronik betätigbaren Spreizeinrichtung an den Übergabestellen gespreizt werden, um das von den Greiferarmen 23 gehaltene Geschoß 9 oder die davon gehaltenen Treibladungen 10 freizugeben. Die Paare von Greiferarmen 23 sind in vertikalem Abstand zuein­ ander entsprechend der Höhe der Treibladungsmodule 10 und über die Länge des größten, mit der Rohrwaffe 6 zu verschießenden Geschoßtyps entlang der Säule 21 angeordnet, so daß von jedem Paar von Greiferarmen 23 ein Treibladungsmodul 10 und von jeder Halterung 20 ein Geschoß 9 oder eine Gruppe von Treibla­ dungsmodulen 10 ergriffen und gehalten werden kann.
Die starren Säulen 21 der Magazine 8, 15, 16 sind in einer oberen und einer unteren Führung 24 geführt und können über (nicht dargestellte) Ketten mit Hilfe entsprechender Antriebe indexiert entlang den Führungen 24 umlaufend bewegt werden.
Die Säulen 21 der Übergabeeinrichtungen 11, 17, 18 sind dagegen zwischen zwei Hebeln 25 angeordnet und mit diesen um deren Anlenkachse 30 mittels eines entsprechenden Antriebs 31 derart schwenkbar, daß ein Geschoß 9 oder eine ge­ wünschte Anzahl von Treibladungsmodulen 10 aus einer Halterung 20 eines Maga­ zins 8, 15, 16 in ein anderes bzw. an die Übergabearme 12 übergeben werden kann. Hierzu sind die Paare von Greiferarmen 23 der Übergabeeinrichtungen 11, 17, 18 gegenüber denjenigen der Magazine 8, 15, 16 höhenversetzt, so daß er­ stere zwischen letztere fächerartig schwenken können.
Der untere Hebel 25 ist mit einem Hebel 32 schwenkbar verbunden, der seinerseits an einem Ende an der Wanne 2 angelenkt und durch einen Antrieb 33 drehbar ist. Der Hebel 32 trägt an seinem nicht angelenkten Ende eine Gabel 34, die den Hebel 25 drehbar aufnimmt und den Antrieb 31 zum Schwenken des Hebels 25 gegenüber der Gabel 34 trägt. Zweckmäßigerweise ist die Gabel 34 mit Laufrollen 35 versehen, die in einer wannenfasten Laufschiene 36 geführt wer­ den. Die Laufschiene 36 verläuft entlang einem Kreissegment um die Anlenkachse 37 des Hebels 32. Der Hebel 32 ist länger als der Hebel 25, wobei die Schwenk­ bereiche je nach Raumverhältnissen ausgeführt sind. Der obere Hebel 25 kann über die Achse 30 drehbar und mittels einer Führungsrolle in einer entspre­ chenden Schiene geführt sein, es kann aber auch ein zusätzlicher antreibbarer Hebel 32 hierfür vorgesehen sein.
Die Greiferarme 23 sind mit (nicht dargestellten) Sensoren, die bei­ spielsweise auf den Schwenkradius der Greiferarme 23 ansprechen, versehen, um so zwischen ergriffenen Treibladungen 10 und Geschossen 9 unterscheiden zu können. Der Hebel 32 kann beispielsweise die Steuerelektronik aufnehmen.
Die Funktion der Übergabeeinrichtung sei am Beispiel der Entnahme einer modularen Treibladung 10 aus dem Bandmagazin 15 in das Karussellmagazin 8 er­ läutert. Letzteres läuft (rechnergesteuert) auf Leerhalterung oder nutzbare Modulhalterung zur Übergabestelle. Das Bandmagazin 15 läuft auf optimale Mo­ dulzahl zur Übergabe. Die Säule 21 schwenkt aus Position I (Fig. 6) um die Achse 30 in Position II. Die Achse 30 schwenkt um die Achse 37 in die Entnah­ meposition III, bis sich die Greiferarmpaare 23 der Säule 21 mit den Greif­ öffnungen voran zwischen den Greiferarmpaaren 23 der Halterungen 20 des Wan­ nenmagazins 15 befinden. Eine gewünschte Anzahl von Greiferarmpaaren 23 der Säule 21 rastet an der gewünschten Anzahl von Treibladungsmodulen 10 ein, entsprechende Greiferarmpaare 23 des Bandmagazins 15 öffnen sich. Die Achse 30 schwenkt um die Achse 37 in die Position IV zurück und die Säule 21 um die Achse 30 in Position V. Danach schwenkt die Achse 30 um die Achse 37 in die Übergabeposition Vl, so daß die Greiferarmpaare 23 der Säule 21 mit den Treib­ ladungsmodulen 10 mit diesen voran zwischen die Greiferarmpaare 23 der Hal­ terung 20 des Karussellmagazins 8 geführt werden.
Die Halterungen 20 sind für alle Geschosse 9 und Treibladungsmodule 10 gleich. Das gewährleistet, daß beliebig eingelagert werden kann. Die Art der Munitionseinlagerung der beiden Bandmagazine 15, 16 wird nach Auffüllen des Karussellmagazins 8 zweckmäßigerweise in einem Munitionsfluß-Computer gespei­ chert. Die Teilung des Karussellmagazins 8 erlaubt es auch, Geschosse 9 und Treibladungsmodule 10 abwechselnd einzulagern, wobei in einer jeweiligen Stellung des Karussellmagazins 8 aus den Bandmagazinen 15, 16 eine Geschoß 9 und entsprechende Treibladungsmodule 10 übernommen werden. Nach erfolgter Re­ lativdrehung des Karussellmagazins 8 können aus einer Stellung heraus Geschoß 9 und Treibladungsmodule 10 an die Übergabearme 12 und damit zur Rohrwaffe 6 übergeben werden.
Die Übergabearme 12 nehmen Geschoß 9 und Treibladungsmodule 10 in einer Position 70° zur Horizontalen geneigt auf, d.h. die Munition 9, 10 wird von einem Übergabearm-eigenen Greifer 26 erfaßt und um 20° auf den Übergabearm 12 gekippt sowie der Rohrwaffe 6 nachgeführt. Der Ladeschale 14 können daher von rechts als auch von links in programmiertem Ablauf Geschoß 9 und Treibladung 10 zugeführt werden.
Die Magazine 8, 15, 16 haben in ihren Halterungen 20 beispielsweise wechselnd Treibladungsmodule 10 sowie Geschosse 9. Aus dem Karussellmagazin 8 können "von unten nach oben zählend" Treibladungsmodule 10 in benötigter La­ dungsgröße in die Übergabearme 12 übergeben werden. Die in den Halterungen 20 des Karussellmagazins 8 verbliebenen restlichen Treibladungsmodule 10 werden an den Übergabestellen zwischen Karussellmagazin 8 und den Bandmagazinen 15, 16 auf Ladungsgröße ergänzt. Hierbei wird an der entsprechenden Übergabeein­ richtung 17 ebenfalls "von unten nach oben" gezählt. Für einen optimalen Treibladungsfluß ist es angebracht, das Karusselmagazin 8 dann nur zum La­ dungstransport und nicht als Speicher für Treibladungen und ebensowenig zur Bildung von Gesamtsäulen von Treibladungsmodulen 10 zu benutzen. Der günstig­ ste Weg kann durch den Computer berechnet werden. Gegebenenfalls ist ein stu­ fenweises Lösen der Greiferarmpaare 23 vorzusehen.
Um der Rohrwaffe 6 Treibladungsmodule 10 ohne wiederholtes Zusammen­ stellen von Treibladungsmodulen 10 je nach Feuerauftrag zuzuführen, kann man eine Halterung 20 im Karussellmagazin 8, die normalerweise Treibladungsmodule aufnehmen würde, freilassen. Hierdurch können alle Treibladungen aus den Bandmagazinen 15, 16 zusammengestellt werden, wenn man bei der Übergabe aus den Bandmagazinen 15, 16 zu den Übergabearmen 12 das Karussellmagazin 8 stän­ dig zwischen der Übergabeposition zu den Übergabearmen 12 und der Übergabepo­ sition von den Übergabeeinrichtungen 17 zum Karussellmagazin 8 takten läßt.
Der Hauptweg des Munitionsflusses ist derjenige vom Karussellmagazin 8 über die Übergabearme 12 zur Rohrwaffe 6 sowie außerdem vom Bandmagazin 15 und/oder 16 über das Karussellmagazin 8 zur Rohrwaffe 6. Hauptvarianten be­ stehen in einem Munitionsfluß über die Übergabeeinrichtung 18 vom Bandmagazin 15 und/oder 16 über eine der Übergabeeinrichtungen 17 zum Karussellmagazin 8 und von dort entsprechend weiter oder aber vom Bandmagazin 15 und/oder 16 (mit oder ohne die Übergabeeinrichtung 18) zu dem einen oder anderen Übergabearm 12 und damit zur Rohrwaffe 6, ohne das Karussellmagazin 8 zu benutzen. Letzteres ist bei Ausfall der Karussellfunktion von Bedeutung, da so unter Inkaufnahme einer Indexposition die Möglichkeit gegeben ist, ohne Karussellfunktion die Munitionsübernahme durchzuführen, und zwar in der Stellung, in der die Über­ nahme aus dem Bandmagazin 15 bzw. 16 und die Übergabe zum Drehturm 5 zusam­ menfallen (insgesamt ergibt sich somit ein redundanter Munitionsfluß).
Der in den Fig. 8 bis 12 dargestellte Versorgungswagen ist im darge­ stellten Ausführungsbeispiel als turmloses, gepanzertes Kettenfahrzeug ausge­ bildet, jedoch kann es sich auch um ein Radfahrzeug und/oder um ein mit einem Turm versehenes und gegebenenfalls eine Waffe tragendes Fahrzeug handeln.
Der Versorgungswagen besitzt eine gepanzerte Wanne 70, die vorne einen Motorblock 71 mit Getriebe zum Antrieb der eingeführten Ketten 72 aufnimmt. Die Wanne 70 besitzt ein Dach 73 und vorderseitig eine sich daran anschlies­ sende Motorraum-Fahrer-Schräge 74, die gegen von oben einwirkende Munition gepanzert sind. Vorne links befindet sich eine Energieversorgungsanlage 75 und dahinter ein Fahrersitz 76. Neben dem Fahrersitz 76 ist ein Arbeitsplatz 77 für einen Magazin-Bediener, daneben ist eine Kühlanlage 78 installiert. Nach hinten folgt ein Munitions- und Treibstoffraum 79.
Der Munitions- und Treibstoffraum 79 nimmt zwei Gruppen von jeweils zwei Bandmagazinen 80 auf, die in Längsrichtung des Versorgungswagens angeordnet sind, wobei zwischen den beiden Gruppen ein Treibstofftank 81 für Treibstoff zur Versorgung der Panzerhaubitze(n) vorgesehen ist, über dem sich ein Durch­ kriechraum 82 befindet, der auch zum Transport weiterer zu übergebender Aus­ rüstung wie Maschinengewehrmunition, Zünder, Handfeuerwaffen etc. der von zwei Leuten genutzt werden kann. Die Bandmagazine 80 sind unabhängig vonein­ ander durch jeweils einen Antrieb 83 antreibbar und nehmen stehend Geschosse 9 und Treibladungen 10 auf. Die (nicht dargestellten) Halterungen der Bandmaga­ zine 80 sind wie diejenigen der Bandmagazine 15, 16 ausgebildet, d.h. sie sind sowohl zur Aufnahme von Geschossen 9 als auch von Treibladungsmodulen 10 ge­ eignet. Die Halterungen werden auch hier oben und unten durch jeweils eine (nicht dargestellte) Kette bewegt.
Die Aufmunitionierung erfolgt über Dachluken 84 oder von hinten durch eine Schleuse 85. Die Schleuse 85 an der Heckseite umfaßt zwei mit Sehschlit­ zen 86 versehene Schiebetüren 87, benachbart zu denen ein Arbeitsplatz 88 (Notsitz) für einen Übergabebediener vorgesehen ist. Für jede Gruppe von Bandmagazinen 80 ist eine Übergabeeinrichtung 89 (schematisch angedeutet mit einer Längsverschiebeeinrichtung 89 a und im übrigen wie die Übergabeeinrich­ tung 18 der Panzerhaubitze ausgebildet) vorgesehen. Falls ein Bandmagazin 80 ausfällt, läuft der Munitionsfluß auf der betreffenden Seite nur über das in­ takte Bandmagazin 80 ab.
Defekte Bandmagazine 80 werden nach Ausbau des Treibstofftanks 81 (vor­ zugsweise aus Kunststoff) komplett aus dem Versorgungswagen ausgebaut, indem sie durch die Schleuse 85 nach hinten ausgezogen werden.
Die drei Besatzungsmitglieder haben in ihrer starr angeordneten Sicht­ mittelstückzahl jeweils eine Nachtsichtmöglichkeit. Der Magazin- und der Übergabebediener verfügen durch entsprechende Winkelspiegelkränze 90 über eine überlappende Rundumsicht.
In den Räumen über den Ketten 72 sind unter anderem Treibstofftanks 91 für den Eigenbedarf des Versorgungswagens untergebracht.
Der Versorgungswagen besitzt hydropneumatische Verstelleinrichtungen 92 für die Wanne 70 zum Niveauausgleich beim Andocken an eine zu versorgende Panzerhaubitze, was aufgrund von Geländeunebenheiten erforderlich ist. Das Aufstellen bzw. Absenken der Wanne 70 geschieht durch Schwenken der jeweiligen Radaufhängungseinrichtung (von innen angesteuert) unter vergleichendem Messen der Kräftebeaufschlagung der Einzelräder und ihrer Aufhängungen. Beim Andocken nähert sich der Versorgungswagen rückwärtsfahrend dem Heck einer Panzerhau­ bitze, wobei die Achsabweichungen durch Sensoren 93 ermittelt und korrigiert werden. Die gemessene Höhenabweichung wird durch Niveauregulierung mittels der Verstelleinrichtungen 92 ausgeglichen. Restfehler werden gegebenenfalls durch manuelles Eingreifen des Übergabebedieners mit den Übergabeeinrichtungen 89 kompensiert, deren Greiferarmpaare zwischen die Greiferarmpaare 23 der Über­ gabeeinrichtung 18 der Panzerhaubitze greifen können, wozu die Übergabeein­ richtungen 89 gegebenenfalls entsprechend justierbar angeordnet sein können.
Zur vollautomatischen Treibstoffübergabe können heckseitig Schnorchel 94 vorgesehen sein, die mit entsprechenden Treibstoffeinfüllstutzen 95 an der Heckseite der Panzerhaubitze koppelbar sind. Die Treibstoffübergabe kann auch über die Schleuse 85 erfolgen.
Gegebenenfalls kann der Vorsorgungswagen sogar von einem einzigen Mann bedient werden, der den Versorgungswagen fahren, das Andocken vornehmen und die Munitionsübergabe durchführen kann.

Claims (19)

1. Gepanzertes Kampfgerät mit einem eine Wanne (2) aufweisenden Fahrge­ stell (1), einem mit einer Rohrwaffe (6) bestückten und gegenüber dem Fahrge­ stell (1) drehbar gelagerten Turm (5), Magazinen (8, 15, 16) zur Aufnahme von Munition (9, 10), wobei ein Karussellmagazin (8) in der Wanne (2) unter dem Turm (5) konzentrisch zu dessen Drehachse angeordnet ist, wenigstens einer Vorrichtung (12) zum Überführen von Munition (9, 10) an die Rohrwaffe (6), einer Ansetzeinrichtung (14) für die Munition (9, 10) sowie einer heckseitigen Munitionsübergabestelle zum Aufmunitionieren, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • a. Heckseitig auf jeder Seite der Längsachse der Wanne (2) ist ein Bandmagazin (15 bzw. 16) angeordnet,
  • b. zwischen jedem Bandmagazin (15 bzw. 16) und dem Karussellmagazin (8), zwischen dem Karussellmagazin (8) und der Vorrichtung (12) zum Überführen von Munition (9, 10) zur Rohrwaffe (6) sowie an der Munitionsübernahmestelle zwi­ schen den Bandmagazinen (15, 16) ist jeweils eine Übergabeeinrichtung (11, 17, 18) angeordnet,
  • c. die Magazine (8, 15, 16) und die Übergabeeinrichtungen (11, 17, 18) weisen Halterungen (20) für Munition (9, 10) auf, wobei die Halterungen (20) der Magazine (8, 15, 16) entlang von Führungen (24) umlaufend beweglich sind, während die Halterungen (20) der Übergabeeinrichtungen (11, 17, 18) jeweils mittels einer Schwenkeinrichtung (25) zwischen den jeweiligen Übernahme- bzw. Übergabestellungen verschwenkbar sind,
  • d. die Halterungen (20) umfassen jeweils einen Träger (21) und spreiz­ bare Greiferarmpaare (23),
  • e. die Greiferarmpaare (23) eines Trägers (21) sind mit vertikalem Ab­ stand über die Länge des größten mit der Rohrwaffe (6) zu verschießenden, ge­ gebenenfalls patronierten Geschoßtyps verteilt entlang des Trägers (21) ange­ ordnet, so daß von jeder Halterung ein gegebenenfalls patroniertes Geschoß (9) bzw. eine Treibladung oder Treibladungsanordnung (10) ergreifbar und haltbar ist,
  • f. die Träger (21) der Übergabeeinrichtungen (11, 17, 18) sind gegenüber der Schwenkeinrichtung (25) drehbar angeordnet und
  • g. die Greiferarmpaare (23) der Übergabeeinrichtungen (11, 17, 18) sind gegenüber denjenigen der Magazine (8, 15, 16) versetzt, so daß erstere in den Übernahme- bzw. Übergabestellungen fächerartig zwischen letztere schwenk­ bar sind.
2. Kampfgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwen­ dung von Treibladungen in Form von Treibladungsmodulen (10) die Greiferarme (23) mit vertikalem Abstand entsprechend der Höhe der Treibladungsmodule (10) angeordnet sind, so daß von jedem Greiferarmpaar (23) ein Treibladungsmodul (10) ergreifbar und haltbar ist.
3. Kampfgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (21) einen unteren Aufstandsteller (22) aufweisen.
4. Kampfgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferarmpaare (23) zumindest der Übergabeeinrichtungen (17) zwischen Bandmagazinen (15 bzw. 16) und Karussellmagazin (8) unabhängig voneinander betätigbar sind.
5. Kampfgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkeinrichtungen (25) mindestens einen in der Wanne (2) angelenk­ ten, mittels eines Antriebs (33) schwenkbaren Hebel (32) umfassen, an dessen freiem Ende seinerseits ein eine Halterung (20) tragender Hebel (25) mit einem separaten Schwenkantrieb (31) angelenkt ist, wobei die Anlenkachsen (30, 37) beider Hebel (25, 32) parallel zur Turmdrehachse sind.
6. Kampfgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen (12) zum Überführen von Munition (9, 10) zur Rohrwaffe (6) durch Drehen des Turms (5) in eine Übernahmeposition zur entsprechenden Übergabeeinrichtung (17) vom Bandmagazin (15 bzw. 16) zum Karussellmagazin (8) bringbar ist.
7. Kampfgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Überführen von Munition (9, 10) zur Rohrwaffe (6) ei­ nen Übergabearm (12) umfaßt, der um die Schildzapfenachse der Rohrwaffe (6) kippbar ist.
8. Kampfgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Überga­ bearm (12) in Übernahmeposition schräg zu den vertikalen Trägern (21) verläuft und einen Greifer (26) zum Ergreifen und Kippen der von der Übergabeeinrich­ tung (17) bzw. dem Karussellmagazin (8) in senkrechter Stellung zugeführten Munition (9, 10) aufweist.
9. Kampfgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß neben einer Ansetzschale (14) der Ansetzeinrichtung für jede Vorrichtung (12) zum Überführen von Munition (9, 10) eine Bereitschaftsschale (13) be­ nachbart zur Ansetzschale (14) vorgesehen ist.
10. Kampfgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Überga­ bearme (12) Mittel zum Überführen der Munition (9, 10) in die Bereitschafts­ schalen (13) aufweisen.
11. Kampfgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeich­ net, daß zwischen den Bandmagazinen (15, 16) bzw. in dem von den Bandmagazinen (15, 16) umschlossenen Raum Treibstoffbehälter angeordnet sind.
12. Gepanzerter Versorgungswagen als Munitionstransporter für das Kampfgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, mit einem Speicherraum für Muni­ tion (9, 10) in einer Wanne (70) zwischen seinen Fahrwerken (72) sowie mit einer Einrichtung zum Entladen der Munition (9, 10), gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
  • a. Die Wanne (70) nimmt in ihrer Längsrichtung angeordnete Bandmagazine (80) auf,
  • b. heckseitig ist für jeweils zwei Bandmagazine (80) eine Übergabeein­ richtung (89) benachbart zu einer Schleuse (85) angeordnet,
  • c. die Bandmagazine (80) und die Übergabeeinrichtungen (89) weisen Hal­ terungen (20) für die Munition (9, 10) auf, wobei die Halterungen (20) der Magazine (80) entlang von Führungen (24) umlaufend beweglich sind, während die Halterungen (20) der Übergabeeinrichtungen (89) jeweils mittels einer Schwenk­ einrichtung (25) zwischen den jeweiligen Übernahme- bzw. Übergabestellungen verschwenkbar sind,
  • d. die Halterungen (20) umfassen jeweils einen Träger (21) und spreiz­ bare Greiferarmpaare (23),
  • e. die Greiferarmpaare (23) eines Trägers (21) sind mit vertikalem Ab­ stand über die Länge des größten mit der Rohrwaffe (6) zu verschießenden, ge­ gebenenfalls patronierten Geschoßtyps verteilt entlang des Trägers (21) ange­ ordnet, so daß von jeder Halterung (20) ein gegebenenfalls patroniertes Ge­ schoß (9) bzw. eine Treibladung (10) ergreifbar und haltbar ist,
  • f. die Träger (21) der Übergabeeinrichtungen (89) sind gegenüber der Schwenkeinrichtung (25) drehbar angeordnet und
  • g. die Greiferarmpaare (23) der Übergabeeinrichtungen (89) sind gegen­ über denjenigen der Magazine (80) und der Übergabeeinrichtung (18) des Kampf­ geräts versetzt, so daß erstere in den Übernahme- bzw. Übergabestellungen fä­ cherartig zwischen letztere schwenkbar sind.
13. Versorgungswagen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Treibladungen in Form von Treibladungsmodulen (10) die Greifer­ arme (23) mit vertikalem Abstand entsprechend der Höhe der Treibladungsmodule (10) angeordnet sind, so daß von jedem Greiferarmpaar (23) ein Treibladungs­ modul (10) ergreifbar und haltbar ist.
14. Versorgungswagen nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (21) einen unteren Aufstandsteller (22) aufweisen.
15. Versorgungswagen nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Schwenkeinrichtungen (25) mindestens einen in der Wanne (70) angelenkten, mittels eines Antriebs (33) schwenkbaren Hebel (32) umfas­ sen, an dessen freiem Ende seinerseits ein eine Halterung (20) tragender Hebel (25) mit einem separaten Schwenkantrieb (31) angelenkt ist, wobei die Anlenk­ achsen (30, 37) beider Hebel (25, 32) vertikal parallel sind.
16. Versorgungswagen nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zwischen den Bandmagazinen (80) ein Treibstofftank (81) zur Aufnahme von Treibstoff für das Kampfgerät angeordnet ist.
17. Versorgungswagen nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Treibstofftank (81) ein Durchkriechraum (82) angeordnet ist.
18. Versorgungswagen nach einem der Ansprüche 12 bis 17, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Bandmagazine (80) als Ganzes herausnehmbar sind.
19. Versorgungswagen nach einem der Ansprüche 12 bis 18, dadurch ge­ kennzeichnet, daß seine Höhe im wesentlichen der Fahrgestellhöhe des Kampfge­ räts entspricht.
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