DE3722353A1 - Kampffahrzeug - Google Patents
KampffahrzeugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Kampffahrzeug mit einem Turm,
einer darin gelagerten Waffe, einem im Fahrzeug unterge
brachten, großkalibrige Munition senkrecht stehend in zur
Drehachse des Turms konzentrischer Anordnung aufnehmenden
Magazin und einem Lader, der einen die Munition am Magazin
ergreifenden und in Flucht zur Seelenachse der Waffe - der
Ladeposition - anhebenden Ladearm aufweist.
Für das Laden von Panzerwaffen größeren Kalibers sind be
reits automatisch arbeitende Ladeeinrichtungen bekannt,
die in erster Linie aus der Forderung nach hoher Feuerge
schwindigkeit entstanden sind, zugleich aber auch die manu
elle Arbeit des Ladens erleichtern. Sie bestehen beispiels
weise aus einer Art Bandmagazin für eine größere Anzahl
von Patronen, das in Höhe des Waffenlagers mit Abstand von
diesem angeordnet ist, wobei die einzelnen Magazinaufnahmen
in eine mit der Seelenachse der Waffe fluchtende Ladeposi
tion gebracht werden können. Der Abstand zwischen dem Waf
fenlager bzw. dem Verschluß der Waffe und dem Magazin wird
von einer Ladebrücke überbrückt, die ausschwenkbar angeord
net ist, um auch ein manuelles Laden von unten her zu er
möglichen. Diese automatischen Ladeeinrichtungen erfordern
aufgrund ihres nur begrenzten Aufnahmevermögens ein häufiges
Aufmunitionieren, das meist nur manuell möglich ist.
Es ist deshalb bei Panzerhaubitzen bereits vorgeschlagen
worden (P 36 27 042), innerhalb des Drehkreises des Turms
ein Umlaufmagazin anzuordnen, das auf zwei zur Drehachse
des Turms konzentrischen Kreisen umläuft und die Munition
senkrecht stehend aufnimmt. Aus diesem Umlaufmagazin kann
die Munition mittels eines Laders entnommen werden, der
um zwei senkrecht zueinander stehende Achsen zwischen einer
Übernahmeposition am Magazin und einer Ladeposition, in
der die von ihm aufgenommene Munition mit der Seelenachse
der Waffe fluchtet, schwenkbar ist. Bei dieser Anordnung
läßt sich im Umlaufmagazin zwar mehr Munition unterbringen,
doch erfordert der Lader aufgrund der Schwenkbewegungen
des Ladearms einen nicht unerheblichen Freiraum, der wieder
um für die Unterbringung von Munition verloren geht. In
weiterer Abwandlung dieses Systems ist vorgeschlagen wor
den (P 37 01 091) im Fahrzeugheck hinter dem Drehkreis des
Turms ein weiteres Umlaufmagazin anzuordnen, das von außen
aufmunitioniert werden kann. Mittels einer Übergabeein
richtung, die zwischen dem Umlaufmagazin im Fahrzeugheck
und dem Umlaufmagazin im Turm beweglich ist, kann das Turm
magazin entsprechend der Entnahme durch den Lader aufmuni
tiert werden.
Die bekannte Ausbildung hat den Nachteil, daß der Lader
nur für Munition relativ Kleinkalibers und insbesondere
nur für Haubitzen geeignet ist, nicht aber für Panzerge
schütze großen Kalibers.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Kampf
fahrzeug des oben genannten Aufbaus so auszubilden, daß
Munition großen Kalibers in raumsparender Weise aus fahr
zeugeigenen Magazinen in Ladeposition gebracht werden kann
und innerhalb des Fahrzeugs die Möglichkeit geschaffen wird,
mehr Munition als bisher unterzubringen, ohne daß ein
manuelles Umsetzen oder Laden notwendig ist.
Ausgehend von dem eingangs genannten Kampffahrzeug, mit
einem zur Drehachse des Turms konzentrischen Magazin wird
diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Lader auf einem etwa
unterhalb des Waffenverschlusses auf der Turmbühne sitzenden
Drehkranz, dessen Drehachse mit der des Turms zusammenfällt,
angeordnet ist und ein auf dem Drehkranz abgestütztes, in
einer senkrechten Ebene bewegliches mehrgliedriges Lenker
getriebe aufweist, das den Ladearm mit der senkrecht ste
henden Munition in einer steilen Bewegungsbahn anhebt un
erst gegen Ende der Bewegungsbahn in die Ladeposition
schwenkt.
Durch die Anordnung des Laders auf einem Drehkranz kann
jede der konzentrisch zur Drehachse des Turms angeordneten
Positionen an dem Magazin angefahren werden, und zwar unab
hängig davon, ob es sich um ein stehendes oder um ein Um
laufmagazin handelt. Aufgrund der Ausbildung des Laders
als mehrgliedriges Lenkergetriebe kann der Ladearm eine
raumsparende Bewegungsbahn bestreichen, womit insbesondere
den engen Platzverhältnissen in einem Panzerturm Rechnung
getragen werden kann. So ist es möglich, das Lenkergetriebe
so auszubilden, daß der Ladearm mit der im Magazin senkrecht
stehenden Munition aus dieser Position in einer steilen
Bewegungsbahn angehoben und erst gegen Ende der Bewegungs
bahn in die Ladeposition, in der die Munition mit der
Seelenachse der Waffe fluchtet, eingeschwenkt wird. Somit
kann die Munition aus einer Position etwa unterhalb des
Verschlusses der Waffe in die Ladeposition gebracht werden,
ohne daß dabei eine nennenswerte seitliche Ausholbewegung
stattfindet.
In bevorzugter Ausführung ist weiterhin vorgesehen, daß
das Lenkergetriebe auf einem Schiebetisch sitzt, der auf
dem Drehkranz geführt und zwischen einer auf dessen Dreh
achse ausgerichteten Grundstellung für den Ladevorgang und
einer Übernahmstellung am Magazin bewegbar ist.
Diese Ausführungsform verschafft den weiteren Vorteil, daß
von dem in der Grundstellung etwa unterhalb der Waffe be
findlichen Lader auch ein größerer seitlicher Weg zurückge
legt werden kann, um einen entsprechenden Abstand zwischen
der Drehachse des Turms und dem Magazin mit der konzentri
schen Anordnung der Munition zu überbrücken, wobei dieser
Platz jedoch nur während des Übernahmevorgangs der Munition
aus dem Magazin benötigt wird.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung kann das Maga
zin als Turmmagazin auf der Turmbühne angeordnet sein und
auf zwei konzentrischen Kreisen oder Teilkreisen die Muni
tion aufnehmen, wobei der Schiebetisch zwischen der Grund
stellung und je einer Übernahmestellung für die Munition
an einen der beiden Kreise beweglich ist.
Mit Hilfe des Drehkranzes kann jede Winkelposition und mit
dem Schiebetisch jede radiale Position der Munition inner
halb des Turmmagazins angefahren, die Munition aufgenommen
und in die Ladeposition gebracht werden. Dabei kann sich
das Turmmagazin über einen großen Teil des Umfangs der
Turmbühne erstrecken und wegen der drehbaren Lagerung des
Laders stationär ausgebildet sein.
Ein weiterer Munitionsvorrat läßt sich dadurch bilden, daß
im Fahrzeugheck hinter dem Turm ein Umlaufmagazin mit senk
recht stehender Munition angeordnet ist und daß der Lader
mit dem Schiebetisch in eine turmnahe Aufnahmeposition des
Umlaufmagazins zur Übernahme der Munition aus diesem beweg
bar ist.
Diese Ausführungsform ermöglicht es, das im Fahrzeugheck
angeordnete Umlaufmagazin, das an sich bekannt ist, unmit
telbar mit dem Lader anzufahren, die Munition aus diesem
Magazin zu entnehmen und entweder unmittelbar in die Lade
position zu bringen oder aber - wie bevorzugt - in das Turm
magazin umzusetzen. Dies kann insbesondere während der
Feuerpausen geschehen, während bei laufendem Gefecht das
Laden vorzugsweise aus dem Turmmagazin wegen der dann kür
zeren Wege erfolgt. Der erfindungsgemäß ausgebildete Lader
dient also nicht nur seinem eigentlichen Zweck, nämlich
Munition in die Ladeposition zu bringen, sondern auch zum
Aufmunitionieren des Turmmagazins. Zu diesem Zweck ist es
lediglich notwendig, daß das Turmmagazin einen entsprechend
großen Ausschnitt freiläßt, über den der Lader an das Vor
ratsmagazin im Fahrzeugheck gelangen kann.
Das Umlaufmagazin im Fahrzeugheck kann prinzipiell beliebig
ausgebildet und in beliebiger Bewegungsbahn geführt sein.
Es muß lediglich eine turmnahe Aufnahmeposition bestreichen,
um den Zugriff durch den Lader zu ermöglichen. Mit Vorteil
jedoch ist vorgesehen, daß das Umlaufmagazin einen zur Dreh
achse des Turms konzentrischen und nahe dessen Peripherie
angeordneten Magazinstrang aufweist, in dessen Bereich sich
die Aufnahmeposition befindet.
Mit dieser Ausbildung ist es möglich, mehr als eine Auf
nahmeposition durch Drehen des Turms anzufahren. Dies em
pfiehlt sich beispielsweise bei einem Turm, der mit seinem
Heck die Wanne am Fahrzeugheck über einen wesentlichen
Bereich übergreift. Durch Drehen des Turms kann eine im
Fahrzeugheck angeordnete Luke zum Nachmunitionieren des
heckseitigen Magazins freigelegt werden, zugleich aber aus
dem Umlaufmagazin im Fahrzeugheck das Turmmagazin aufmuni
tioniert werden.
Die erfindungsgemäße Ausbildung schafft die Möglichkeit,
vor allem großkalibrige, insbesondere auch zweiteilige
Munition, die aus getrenntem Geschoß und Treibladung be
steht zu magazinieren und in einem mechanisierten Arbeits
ablauf in die Waffe zu bringen. In diesem Fall kann das
Turmmagazin auf seinen konzentrischen Kreisen Geschosse
und Treibladungen und das im Umlaufmagazin im Fahrzeugheck
einander abwechselnd Geschosse und Treibladungen aufnehmen,
die beim Ladevogang jeweils nacheinander entnommen werden.
Auch in diesem Fall ist ein reibungsloses Nachmunitionieren
des Turmmagazins möglich ist.
Bei Kampffahrzeugen des eingangs genannten Aufbaus ist es
bekannt, im Turm hinter der Waffe, in der Regel in einem
den Drehkranz des Turms nach hinten überragenden Turmheck
einen die Munition in die Waffe schiebenden Ansetzer anzu
ordnen. Um diesen bei der erfindungsgemäßen Ausbildung des
Laders zu nutzen, ist die Anordnung so getroffen, daß sich
der Ladearm in der Ladeposition zwischen dem hinteren Ende
der Waffe und dem Ansetzer befindet, so daß der Ansetzer
die von dem Ladearm aufgenommene Munition in die Waffe
einschieben kann.
Ist ferner, wie an sich bekannt, im Turm hinter der Waffe
ein Lademagazin mit einem Ansetzer für die Munition und
einer in Flucht der Seelenachse der Waffe befindlichen Lade
position angeordnet, so ist erfindungsgemäß vorgesehen,
daß der Ladearm in der Ladeposition zwischen der Waffe und
dem Lademagazin angeordnet ist und von ihm aufgenommene
Munition mittels des Ansetzers wahlweise direkt in die Waf
fe oder in die Ladeposition des Lademagazins oder von die
ser über den Ladearm in die Waffe transportierbar ist.
In einer einfachsten Ausführungsform ist das Lademagazin
als einzelnes Laderohr ausgebildet. Diese Ausbildung em
pfiehlt sich insbesondere bei geteilter Munition, indem
mittels des Laders in einem ersten Arbeitstakt eine Treib
ladung aus dem Turmmagazin entnommen, in die Ladeposition
angehoben und anschließend mittels des Ansetzers in das
Laderohr zurückgezogen wird. In einem zweiten Arbeitstakt
entnimmt der Lader aus dem Turmmagazin ein Geschoß und
bringt dieses in die Ladeposition. In dieser liegen Geschoß
und Treibladung dann hintereinander. Mittels des Ansetzers
können dann Geschoß und Treibladung in die Waffe einge
schoben werden.
Statt dessen ist es auch möglich, daß das Lademagazin als
Revolver mit mehreren Munitionsaufnahmen ausgebildet ist,
die mittels eines Drehantriebs nacheinander in die Lade
position bringbar sind.
Der Revolver kann mit patronierter Munition aufgefüllt
werden. Da er unmittelbar hinter der Waffe angeordnet ist,
läßt sich aufgrund der kurzen Wege eine hohe Feuergeschwin
digkeit erreichen. Ist der Revolver leer, kann er mittels
des Laders aufmunitioniert werden. Es ist aber auch möglich,
den Revolver abwechselnd mit Treibladungen und Geschossen
zu beschicken und diese wiederum in der Reihenfolge Ge
schoß/Treibladung mittels des Ansetzers in die Waffe einzu
bringen, so daß auch bei zweiteiliger, großkalibriger
Munition eine hohe Feuergeschwindigkeit erreicht wird.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung ist vorgesehen,
daß das Lademagazin eine Auswerferposition aufweist oder
in eine solche bringbar ist, in der aus der Waffe mit
tels des Ansetzers zurückgezogene, nicht gezündete Munition
aus dem Turm auswerfbar ist.
Handelt es sich bei dem Lademagazin um ein einfaches Lade
rohr, so kann dieses aus der Ladeposition in die Auswerfer
position geschwenkt werden, um die nicht angezündete Treib
ladung aus dem Turm auszuwerfen. Ist hingegen das Lademaga
zin als Revolver ausgebildet, so braucht dieser mit der
zurückgezogenen, nicht angezündeten Treibladung lediglich
in die Auswerferposition gedreht zu werden.
Mit Vorteil ist schließlich der Lader mittels des Dreh
kranzes und/oder des Schiebetischs in eine Position beweg
bar, in der der Ladearm neben der Waffe angeordnet ist.
In diese Position wird der Lader vor dem Abfeuern gebracht,
um den Raum hinter der Waffe bei jeder Elevation für den
Rücklauf der Waffe freizumachen.
In weiterhin bevorzugter Ausführung ist vorgesehen, daß
das Lenkergetriebe als Fünfgelenker ausgebildet ist, des
sen Basis von dem Schiebetisch und dessen Koppel von dem
Ladearm gebildet ist, und daß das fünfte Gelenk an dem be
züglich der Waffe hinteren Lenker ausgebildet ist, der aus
zwei über das Gelenk verbundenen Armen besteht. Mit dieser
Ausführung wird eine steile Bewegungsbahn des Ladearms aus
der senkrechten Position in die Ladeposition verwirklicht,
indem der vordere Lenker das vorlaufende Ende des Ladearms
in einer Schwenkbewegung anhebt, während der zweiarmige
hintere Lenker zunächst eine Aufrichtbewegung ausführt,
so daß das nachlaufende Ende des Ladearms zunächst im we
sentlichen senkrecht angehoben und erst mit zunehmender
Aufrichtung der beiden hinteren Lenkerarme gegen Ende der
Bewegung in die Ladeposition geschwenkt wird. Für den Lade
vorgang wird die Waffe in eine Indexposition mit geringer
Elevation gebracht.
Um trotz der Ausbildung als Fünfgelenker mit einem einzigen
Antrieb auszukommen, zeichnet sich eine weitere vorteil
hafte Ausführung dadurch aus, daß der bezüglich der Waffe
vordere Lenker über einen Antriebshebel mit dem unteren
Arm des hinteren Lenkers verbunden und dieser Lenker an
einen Antrieb gekuppelt ist.
Diese Ausbildung gibt die Möglichkeit, den Antrieb für das
Lenkergetriebe als auf dem Schiebetisch schwenkbar gelager
ten Linearantrieb auszubilden.
Der Ladearm des Laders muß im wesentlichen zwei Funktionen
erfüllen, nämlich einerseits die Munition, gegebenenfalls
auch solche verschiedenen Kalibers, sicher zu ergreifen
und andererseits die Munition in der Ladeposition exakt
zu lagern. Er besteht deshalb aus einer teilzylindrischen
Schale mit einem beweglichen Boden und wenigstens einem
Paar von die Schale ergänzenden Greifern, die zwischen einer
die Munition fixierenden Klemmlage und einer sie freigeben
den Lage bewegbar sind. Zu diesem prinzipiellen Aufbau des
Ladearms sind eine Vielzahl konstruktiver Ausführungen
denkbar.
Die beim Vorlauf der Waffe ausgeworfenen Stummelhülsen wer
den im allgemeinen durch einen an der Waffe angebrachten
Hülsenfang aufgefangen. Dieser Hülsenfang, der sich vom
Waffenverschluß nach hinten erstreckt, wäre beim Ladevor
gang mittels des erfindungsgemäß ausgebildeten Laders im
Wege. Es ist deshalb gemäß einem weiteren Merkmal der Er
findung vorgesehen, daß der Hülsenfang korbartig mit einem
etwa von der Hinterkante des Bodenstücks der Waffe nach
hinten abfallenden Boden ausgebildet ist und ein diesen bis
unterhalb des Bodenstücks verlängerndes Fangblech auf
weist, und daß der Hülsenfang aus seiner Betriebsstellung
mittels eines an der Waffe gelagerten und von dort ange
triebenen Schwenkarms in eine die Ladeposition freigebende
Stellung oberhalb der Seelenachse der Waffe schwenkbar ist,
wobei das Fangblech während der Schwenkbewegung in den
korbartigen Hülsenfang eingeschwenkt wird.
Durch die schwenkbare Anordnung des Hülsenfangs ist es mög
lich, diesen nach dem Abfeuern in eine Position oberhalb
des Waffenlagers zu verschwenken, so daß der Lader mit der
von ihm aufgenommenen Munition behinderungsfrei in die Lade
position eingefahren werden kann. Der Hülsenfang sollte
bis unterhalb des Bodenstücks der Waffe reichen, um auch
schlecht ausgeworfene Stummelhülsen aufzufangen. Dies ge
lingt mit dem unterhalb des Bodenstück greifenden Fangblechs
mit seiner schwenkbaren Lagerung am Hülsenfang, das beim
Hochschwenken des Hülsenfangs in diesen hineingeschwenkt
wird, so daß auch die nur auf das Fangblech fallenden
Stummelhülsen in den korbartigen Teil des Hülsenfangs
rutschen.
Zum sicheren Auffangen der Stummelhülsen dient die weitere
Maßnahme, daß das Fangblech und an seiner Vorderkante einen
aufrecht stehenden Abweiser aufweist, der beim Rücklauf der
Waffe vom Bodenstück nach hinten schwenkbar ist. Dieser
Abweiser, der unter Federkraft stehen kann und sich selbst
aufrichtet, wird beim Rücklauf der Waffe vom Bodenstück
nach hinten geschwenkt. Damit ist ein stets sicherer Ab
schluß des Hülsenfangs unterhalb des Bodenstücks gewähr
leistet.
Nachstehend ist die Erfindung anhand einiger in der Zeich
nung dargestellter Ausführungsbeispiele beschrieben. In
der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein schematischer Längsschnitt
einer ersten Ausführungsform eines
Kampffahrzeugs in ausschnittsweiser
Darstellung;
Fig. 2 einen Schnitt II-II gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende
Draufsicht in der Ruhestellung
des Laders;
Fig. 4 eine der Fig. 1 entsprechende
Ansicht während eines Ladevorgangs
mit einem Lademagazin;
Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende
Ansicht in einer weiteren Phase
des Ladevorgangs;
Fig. 6 einen Schnitt VI-VI in Fig. 1
in einer anderen Betriebsstellung
des Lademagazins;
Fig. 7 eine der Fig. 1 entsprechende,
stärker schematierte Ansicht einer
einfachsten Ausführungsform des
Kampffahrzeugs;
Fig. 8 eine der Fig. 1 entsprechende
Ansicht einer weiteren Ausführungs
form und
Fig. 9 einen Schnitt IX-IX gemäß Fig. 8.
Das in Fig. 1 und 2 in schematischem Ausschnitt gezeigte
Kampffahrzeug weist eine Wanne 1 und einen darauf über ein
Drehlager 2 abgestützten Turm 3 auf, in dem die nicht näher
zu erläuternde Waffe 4 gelagert ist, an der der Höhenricht
antrieb 5 angreift. Der Turm 3 weist beim gezeigten Aus
führungsbeispiel ein Heckteil 6 auf, das nach hinten über
die Decke der Wanne 1 des Fahrzeughecks 7 greift und zur
Unterbringung eines Lademagazins 8 und eines Ansetzers 9
dient.
Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, ist auf der Bühne
10 des Turms 3 ein ortsfestes Turmmagazin angeordnet, das
beim gezeigten Ausführungsbeispiel aus zwei teilzylindri
schen Magazinen 11, 12 gebildet ist und auf jeweils zwei
zur Drehachse 13 des Turms 3 konzentrischen Kreisen die
Munition - in der gezeigten Ausführung - einerseits Treib
ladungen 14, andererseits Geschosse 15 - senkrecht stehend
aufnimmt. Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 ist
ferner im Fahrzeugheck 7 ein Umlaufmagazin 16 angeordnet,
das in mehreren Strängen geführt den hinteren Teil der Wanne
1 des Fahrzeugs ausfüllt. Es weist einen turmnahen Magazin
strang 17 auf, der konzentrisch zur Drehachse 13 des Turms
geführt ist. Im Umlaufmagazin sind abwechselnd wiederum
Treibladungen 14 und Geschosse 15 eingestellt. Mit einem
Ladegerät 18 kann das Umlaufmagazin von außen über eine
Luke in der Wannendecke beschickt werden. Das Ladegerät
wird - weil nicht zur Erfindung gehörig - hier nicht näher
beschrieben. Das Umlaufmagazin 16 wird mittels eines An
triebs 19 bewegt.
Innerhalb des Turms 3 und unterhalb des Waffenlagers der
Waffe 4 ist ein Lader 20 angeordnet, der auf einem Schiebe
tisch 21 sitzt. Dieser wiederum läuft in Längsführungen
eines Drehkranzes 22, der sich auf der Turmbühne 10 ab
stützt. Der Schiebetisch ist von einem Antrieb 23, der
Drehkranz von einem Drehantrieb 24 angetrieben.
Der Lader 20 besteht im wesentlichen aus einem mehrglied
rigen Lenkergetriebe in Form eines Fünfgelenkers. Es weist
einen vorderen Lenker 25 und einen aus zwei Armen 26, 27
gebildeten hinteren Lenker auf. Die fünf Gelenke sind mit
28, 29, 30, 31 und 32 bezeichnet, wobei die Gelenke 28,
29 an den die Basis des Fünfgelenkers bildenden Schiebe
tisch 21 angeordnet sind, während die Gelenke 30, 31 über
den die Koppel des Fünfgelenkers bildenden Ladearm 33 ver
bunden sind. Der vordere Lenker 25 ist über sein Basis
gelenk 28 hinaus nach unten zu einem Arm 34 verlängert, an
dem eine Antriebskoppel 35 gelagert ist, die andererseits
an dem unteren Arm 27 des hinteren Lenkers gelenkig an
greift. Zum Aufrichten des in Fig. 1 in der Grundstellung
gezeigten Fünfgelenkers dient ein Linearantrieb 36 (Fig.
2), der auf den Schiebetisch 21 an einer horizontalen Achse
gelagert ist.
Der Ladearm 33 weist eine starre teilzylindrische Lade
schale 37 mit einem Bogenwinkel kleiner als 180 Grad auf,
die über die Gelenke 30, 31 mit den Lenkern 25 bzw. 26,
27 verbunden ist. Die Ladeschale wird ergänzt durch zwei
Greifer 38. Die Greifer 38 umgreifen in ihrer Klemmlage die
Munition 14, 15 auf einem Bogenwinkel von mehr als 180
Grad. Beide Greifer 38 sind über Führungen 39 an einen
gemeinsamen Antrieb 40 angeschlossen, der die Greifer aus
der Klemmlage in eine Öffnungslage und umgekehrt bewegt.
Der Waffe 4 ist im Bereich des Verschlusses 41 ein Hülsen
fang 42 zugeordnet, der korbartig ausgebildet ist und einen
abgestuft nach hinten abfallenden Boden 43 und eine Rück
wand 44 aufweist. An der Vorderkante des Bodens 43 ist ein
Fangblech 45 an einem Kettenrad 46 gelagert, das unter Wir
kung einer das Fangblech 45 in die in Fig. 1 gezeigte Posi
tion drängenden Zugfeder steht. In dieser Position greift
das Fangblech 45 unter das Bodenstück der Waffe 4. Als
bündiger Abschluß dient ein Abweiser 47, der mittels einer
Feder in der in Fig. 1 gezeigten Lage aufgerichtet ist,
beim Rücklauf der Waffe jedoch vom Bodenstück nach hinten
umgelegt wird. An dem Kettenrad 46 greift eine Kette 48 an,
die an einer Kettenführung 49 angehängt ist. Die Ketten
führung 49 ist Teil eines gekrümmten Steuerhebels 50, der
an einem an der Waffe 4 befestigten Anschlag 51 geführt ist.
Der gesamte Hülsenfang 42 ist an einem starren Schwenkarm
52 befestigt, der über ein Zahnsegment 53 mittels eines
Stirnrades 54 eines Drehantriebs 55 schwenkbar ist. Der
Hülsenfang 42 kann somit aus der die ausgeworfenen Stummel
hülsen auffangende Betriebsstellung (Fig. 1) in eine un
wirksame Lage (Fig. 4), in der die Waffe geladen werden
kann, angehoben werden. Bei dieser Schwenkbewegung, der
auch der Steuerhebel 50 folgt, wird das Fangblech 45 mittels
der Kette 48 in den korbartigen Hülsenfang 42 hineinge
schwenkt, so daß die nur auf das Fangblech ausgeworfenen
Stummelhülsen in den Hülsenfang zurückrutschen.
Nachfolgend sind die Funktionsweise und einige Betriebsmög
lichkeiten beschrieben:
In Fig. 1 ist der Lader 20 in seiner Grundstellung wieder
gegeben, in der das Lenkergetriebe 25, 26, 27 sich in seiner
zusammengeklappten tiefsten Stellung befindet und der Lade
arm 33 senkrecht neben dem Schiebetisch 21 angeordnet ist.
Aus dieser Position heraus kann der Ladearm 33 durch Umlauf
des Drehkranzes 22 und Längsverschiebung des Schiebetischs
21 jede Position der Treibladungen 14 oder der Geschosse
15 im Turmmagazin 11, 12 anfahren (Fig. 2), dort eine Treib
ladung 14 oder ein Geschoß 15 entnehmen und nach Zurück
fahren in die Stellung gemäß Fig. 1 durch Aufrichten des
Lenkergetriebes 25, 26 und 27 in die strichpunktiert wieder
gegebene angehobene Lage, die Ladeposition, bringen, in
der die Munition mit der Seelenachse der Waffe 4 fluchtet.
Statt dessen kann der Ladearm 33 aus der in Fig. 1 gezeig
ten Grundstellung mittels des Schiebetischs 21 so weit nach
hinten ausgefahren werden, daß er eine mit der Waffe fluchten
de Position an dem turmnahen Magazinstrang 17 erreicht und
dort mittels der Greifer 38 Munition aufgenommen werden
kann. Diese Munition kann dann mittels des Ladearms 33 ent
weder in das Turmmagazin 11, 12 umgesetzt oder direkt in die
Ladeposition (Fig. 1) verbracht werden. Ist das Turmmaga
zin 12 leergeschossen, so werden die Positionen der Geschos
se 15 und der Treibladungen 14 nacheinander mit den im Um
laufmagazin 16 befindlichen Geschossen bzw. Treibladungen
aufgefüllt. Dieses Aufmunitionieren des Turmmagazins 12
erfolgt vorzugsweise in der in Fig. 2 gezeigten Stellung,
kann aber auch in der sogenannten 11-Uhr-Position der Waffe,
in der sich der Schiebetisch 21 nahe dem Antrieb 19 des
Umlaufmagazins befindet, vorgenommen werden. In dieser
Position gibt das Heckteil 6 des Turms 3 die Decke der Wanne
1 im Bereich des Fahrzeughecks 7 derart frei, daß mittels
des Ladegerätes 18 durch eine nicht gezeigte Luke das Um
laufmagazin 16 nachmunitioniert werden kann.
Der Ladearm kann schließlich in die in Fig. 3 wiedergege
bene Ruhelage neben der Waffe gefahren werden. Diese Ruhe
lage nimmt der Ladearm in der Regel beim Abfeuern der Waf
fe 4 ein.
Wird, wie bei den in Fig. 1, 2 und 4, 5 gezeigten Aus
führungsbeispiel großkalibrige zweiteilige Munition einge
setzt, so kann das Laden der Waffe unter zu Hilfenahme des
Lademagazins 8 gleichzeitig erfolgen. Das Lademagazin 8
besteht bei diesem Ausführungsbeispiel aus einem einzelnen
Laderohr 56, das im Heckteil 6 des Turms 3 fluchtend zur
Seelenachse der Waffe 4 angeordnet ist. In diesem Fall wird
mittels des Ladearms 33 zunächst eine Treibladung 14 aus
dem Turmmagazin 11, 12 entnommen und in die Ladeposition an
gehoben. In dieser Position wird nach Lösen der Greifer 38
(Fig. 4) die Treibladung 14 mittels des Ansetzers 9, der
in diesem Fall als Kettenansetzer mit einem Antrieb 57 und
einem Ansetzerstück 58 ausgebildet ist, von dem vorge
fahrenen Ansetzerstück 58 in das Laderohr 56 zurückgezogen.
Anschließend fährt der Ladearm 33 wiederum das Turmmagazin
11, 12 an, entnimmt dort ein Geschoß 15, verbringt dieses
wiederum in die Ladeposition (Fig. 5) unmittelbar vor die
Treibladung 14. Anschließend werden dann Geschoß 15 und
Treibladung 14 mittels des Ansetzers 9 in die Waffe ge
schoben.
Vor Beginn des Ladevorgangs wird der Hülsenfang 42 durch
Hochschwenken des Schwenkarms 52 angehoben, wobei das Fang
blech 45 nach innen in den korbartigen Hülsenfang einge
schwenkt wird. Nach dem Ladevorgang wird der Hülsenfang 42
wieder nach unten geschwenkt, wobei gleichzeitig das Fang
blech 45 mittels der Zugfeder nach vorne bis unterhalb des
Bodenstücks der Waffe ausgeklappt wird.
Oberhalb des Laderohrs 56 ist, wie aus Fig. 1, 4 und 5
ersichtlich, ein angetriebener Auswerfer 59 angeordnet,
der nachfolgend in Verbindung mit Fig. 6 beschrieben wird.
Am Heckteil 6 des Turms 3 ist eine Auswerferöffnung 60 vor
handen. Vor diese Auswerferöffnung läßt sich das Laderohr
56, das bei 61 gelagert ist, schwenken. In dieser Position
kann der Auswerfer 59 auf eine im Laderohr 56 befindliche
Munition einwirken und diese über die Auswerferöffnung 60
nach hinten auswerfen. Damit ist es möglich, Anzündversager,
die mittels des Ansetzerstücks 58 aus der Waffe 4 in das
Laderohr 56 zurückgezogen werden können, nach Schwenken
des Laderohrs durch die Auswerferöffnung 60 nach außen
auszubringen.
Ein Lademagazin, wie es in den Fig. 1 und 5, 6 gezeigt
ist, dient in erster Linie der Erhöhung der Feuergeschwin
digkeit, ist aber nicht zwingend notwendig. So kann sich
im Turm lediglich ein Ansetzer 9 befinden, wie dies in Fi
gur 7 gezeigt ist. In diesem Fall werden mittels des Lade
arms 33 patronierte oder aber zweiteilige Munition - in
diesem Fall in der Reihenfolge Geschoß/Treibladung - in die
Ladeposition angehoben und mittels des Ansetzers 9 unmit
telbar in die Waffe eingeschoben. Im übrigen kann das Lade
magazin auch mehrere Munitionsaufnahmen aufweisen, wie dies
bei den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 8 und 9 in Form
eines Revolvers 62 gezeigt ist, der um eine Achse 63 (Fig.
8) drehbar ist und, wie aus Fig. 9 ersichtlich, mehrere
Aufnahmen 64 und 65 auf einem konzentrischen Kreis aufweist.
In diesem Fall können die Aufnahmen 64, 65 in abwechselnder
Anordnung unterschiedlichen Durchmesser aufweisen, um ab
wechselnd Treibladungen und Geschosse aufzunehmen. Dem
Revolver 62 ist wiederum ein Ansetzer 9 mit Antrieb 57 zu
geordnet, mittels dessen die Munition aus dem Revolver 62
in einer mit der Waffe zusammenfallenden Indexstellung in
die Waffe transportiert werden können. Auch der Revolver
läßt sich natürlich mit einem Auswerfer 59, ähnlich der
Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 4, 5 kombinieren, indem
eine der Drehpositionen des Revolvers 62 mit der Auswerfer
offnung 60 fluchtet. Mit dieser Ausbildung können mehrere
Geschosse in kürzesten Zeitabständen geladen werden. Ist
der Revolver leer, kann er mittels des Laders 20 aus dem
Turmmagazin 11, 12 und/oder dem Umlaufmagazin 16 aufmunitio
niert werden.
Claims (20)
1. Kampffahrzeug mit einem Turm, einer darin gelagerten
Waffe, einem im Fahrzeug untergebrachten, großkali
kalibrige Munition senkrecht stehend in zur Drehachse
des Turms konzentrischer Anordnung aufnehmenden
Magazin und einem Lader, der einen die Munition am
Magazin ergreifenden und in Flucht zur Seelenachse
der Waffe - der Ladeposition - anhebenden Ladearm
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Lader (20)
auf einem etwa unterhalb des Waffenverschlusses (41)
auf der Turmbühne (10) sitzenden Drehkranz (22),
dessen Drehachse mit der des Turms zusammenfällt,
angeordnet ist und ein auf dem Drehkranz abgestütztes,
in einer senkrechten Ebene bewegliches mehrgliedriges
Lenkergetriebe (25 bis 32) aufweist, das den Ladearm
(33) mit der senkrecht stehenden Munition (14) in
einer steilen Bewegungsbahn anhebt und erst gegen
Ende der Bewegungsbahn in die Ladeposition schwenkt.
2. Kampffahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das Lenkergetriebe (25 bis 32) auf einem
Schiebetisch (21) sitzt, der auf dem Drehkranz (22)
geführt und zwischen einer auf dessen Drehachse aus
gerichteten Grundstellung für den Ladevorgang und
einer Übernahmestellung am Magazin (11, 12, 16) be
wegbar ist.
3. Kampffahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Magazin als Turmmagazin (11,
12) auf der Turmbühne (10) angeordnet ist und auf
zwei konzentrischen Kreisen oder Teilkreisen die
Munition (14, 15) aufnimmt, und daß der Schiebetisch
(21) zwischen der Grundstellung und je einer Über
nahmestellung für die Munition an einem der beiden
Kreise beweglich ist.
4. Kampffahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß im Fahrzeugheck (7) hinter
dem Turm (3) ein Umlaufmagazin (16) mit senkrecht
stehender Munition (14, 15) angeordnet ist und daß
der Lader (20) mit dem Schiebetisch (21) in eine
turmnahe Aufnahmeposition des Umlaufmagazins (16)
zur Übernahme der Munition (14, 15) aus diesem be
wegbar ist.
5. Kampffahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß das Umlaufmagazin (16)
einen zur Drehachse des Turms (3) konzentrischen
und nahe dessen Peripherie angeordneten Magazinstrang
(17) aufweist, in dessen Bereich sich die Aufnahme
position befindet.
6. Kampffahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß das Umlaufmagazin (16)
und der Lader (20) mehr als eine gemeinsame Übernahme
stellung aufweisen.
7. Kampffahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß im Umlaufmagazin (16) ein
ander abwechselnd Geschosse (15) und Treibladungen
(14) und im Turmmagazin auf einem Kreis bzw. Teil
kreis Geschosse (15), auf dem anderen Treibladungen
(14) eingestellt sind.
8. Kampffahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, mit
einem im Turm hinter der Waffe angeordneten, die
Munition in die Waffe schiebenden Ansetzer, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ladearm (33) in der Lade
position zwischen dem hinteren Ende der Waffe (4)
und dem Ansetzer (9) angeordnet ist.
9. Kampffahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, ins
besondere nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß im Turm (3) hinter der Waffe (4)
ein Lademagazin (8) mit einem Ansetzer (9) für die
Munition (14, 15) und einer in Flucht der Seelen
achse der Waffe (4) befindlichen Ladeposition ange
ordnet ist, und daß der Ladearm (33) in der Lade
position zwischen der Waffe und dem Lademagazin an
geordnet ist und die von ihm aufgenommene Munition
mittels des Ansetzers wahlweise in die Waffe oder
in die Ladeposition des Lademagazins oder von dieser
über den Ladearm in die Waffe transportierbar ist.
10. Kampffahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß das Lademagazin (8) als
einzelnes Laderohr (56) ausgebildet ist.
11. Kampffahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß das Lademagazin (8) als
Revolver (62) mit mehreren Munitionsaufnahmen (64,
65) ausgebildet ist, die mittels eines Drehantriebs
nacheinander in die Ladeposition bringbar sind.
12. Kampffahrzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß das Lademagazin (8) eine
Auswerferposition n aufweist oder in eine solche
bringbar ist, in der aus der Waffe (4) mittels des
Ansetzers (9) zurückgezogene, nicht gezündete Muni
tion aus dem Turm (3) auswerfbar ist.
13. Kampffahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der Lader (20) mittels
des Drehkranzes (22) und/oder des Schiebetischs (21)
in eine Position bewegbar ist, in der der Ladearm (33)
neben der Waffe (4) angeordnet ist.
14. Kampffahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß das Lenkergetriebe (25
bis 32) als Fünfgelenker ausgebildet ist, dessen
Basis von dem Schiebetisch (21) und dessen Koppel
von dem Ladearm (30) gebildet ist, und daß das fünfte
Gelenk (32) an dem bezüglich der Waffe (4) hinteren
Lenker ausgebildet ist, der aus zwei über das Gelenk
verbundenen Armen (26, 27) besteht.
15. Kampffahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß der bezüglich der Waffe
(4) vordere Lenker (25) über einen Antriebshebel (34)
mit dem unteren Arm (27) des hinteren Lenkers (26,
27) verbunden und dieser Lenker an einen Antrieb (36)
gekuppelt ist.
16. Kampffahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb für das
Lenkergetriebe (25 bis 32) ein auf dem Schiebetisch
(21) schwenkbar gelagerter Linearantrieb ist.
17. Kampffahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 16, da
durch gekennzeichnet, daß der Ladearm (33) aus einer
teilzylindrischen Schale (37) und wenigstens einem
Paar von die Schale ergänzenden Greifern (38) besteht,
die zwischen einer die Munition (14, 15) fixierenden
Klemmlage und einer sie freigebenden Lage bewegbar
sind.
18. Kampffahrzeug insbesondere nach einem der Ansprüche
1 bis 17 mit einem an der Waffe angeordneten, die
ausgeworfenen Stummelhülsen der Munition auffangenden
Hülsenfang, dadurch gekennzeichnet, daß der Hülsen
fang (42) korbartig mit einem etwa von der Hinter
kante des Bodenstücks der Waffe (4) nach hinten ab
fallenden Boden (43) ausgebildet ist und ein diesen
bis unterhalb des Bodenstücks verlängerndes Fangblech
(45) aufweist, und daß der Hülsenfang aus seiner
Betriebsstellung mittels eines an der Waffe gelager
ten und von dort angetriebenen Schwenkarms (52) in
eine die Ladeposition freigebende Stellung oberhalb
der Seelenachse der Waffe schwenkbar ist, wobei das
Fangblech während der Schwenkbewegung in den korb
artigen Hülsenfang eingeschwenkt werden.
19. Kampffahrzeug nach Anspruch 18, dadurch gekennzeich
net, daß das Fangblech (45) an der Waffennahen Vorder
kante des Bodens (43) des Hülsenfangs (42) gelagert
und mit dessen Schwenkbewegung zwangsgekoppelt in
den Hülsenfang einschwenkbar ist.
20. Kampffahrzeug nach Anspruch 18 oder 19, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Fangblech (45) an seiner Vor
derkante einen aufrecht stehenden Abweiser (47) auf
weist, der beim Rücklauf der Waffe (4) vom Bodenstück
nach hinten schwenkbar ist.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE19873722353 DE3722353A1 (de) | 1987-07-07 | 1987-07-07 | Kampffahrzeug |
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| DE3722353A1 true DE3722353A1 (de) | 1989-01-19 |
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Family Applications (1)
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