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DE2258109B2 - Verfahren zum lagern frischgesponnener synthetischer faeden - Google Patents

Verfahren zum lagern frischgesponnener synthetischer faeden

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Publication number
DE2258109B2
DE2258109B2 DE19722258109 DE2258109A DE2258109B2 DE 2258109 B2 DE2258109 B2 DE 2258109B2 DE 19722258109 DE19722258109 DE 19722258109 DE 2258109 A DE2258109 A DE 2258109A DE 2258109 B2 DE2258109 B2 DE 2258109B2
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thread
threads
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knitted
freshly spun
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DE19722258109
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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D7/00Collecting the newly-spun products
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
  • Artificial Filaments (AREA)
  • Forwarding And Storing Of Filamentary Material (AREA)
  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Lagern frischgesponnener synthetischer Fäden.
Es ist bekannt, daß die Spinnstellen zur Herstellung synthetischer Fäden kontinuierlich arbeiten, während die verstreckten Fäden mit Unterbrechungen weiterverarbeitet werden.
Eine bekannte Lagerung von frischgesponnenen, endlosen Fäden besteht darin, den Faden auf einem zylindrischen Spulkörper aufzuwickeln. Die volle Spinnspule wird gelagert. Das Gewicht bzw. die Größe dieser Spulen ist begrenzt durch ihren Platzbedarf unterhalb der Spinnstelle, aber auch durch die Spannungen, mit denen sie die Spulmaschine belasten.
Man hat versucht, automatische Übergabevorrichtungen herzustellen, um beim Übergang von einer vollen zu der folgenden leeren Spule ein Minimum an Abfällen zu erreichen. Alle diese Lösungen bedeuten einen Kompromiß zwischen der Ausfallzeit, dem Platzbedarf der Spulmaschine, ihrer Kompliziertheit und schließlich den Kosten.
Eine andere Ari, Fäden zu lagern, besteht darin, eine als »Spinnkuchen« bezeichnete Wicklung auf einer Spinnzentrifuge herzustellen durch einen sich mit großer Geschwindigkeit drehenden Spinntopf. Auch eine solche Lagerart weist viele Nachteile auf, z. B. begrenztes Gewicht, variable Fadenspannung und die Schwierigkeit, die beiden Fadenenden wiederzufinden.
Ein anderes Verfahren besteht darin, frischgesponnene Fäden unmittelbar in einer langsam drehenden Kanne zu lagern. Dieses Verfahren läßt sich gut auf schwere Spinnkabel mit zahlreichen Fäden, die zu Stapelfasern verarbeitet werden sollen, anwenden, stellt sich aber als sehr schwierig heraus für die Verarbeitung von Fäden mit Titern von z. B. unterhalb 5000 Dtex. Für derartige nicht gestreckte Fäden ist die richtige Anordnung der Fäden in der Kanne und besonders das unbeschädigte Herausziehen der Fäden um so schwieriger, je größer die Springgeschwindigkeit und je kleiner der Titer ist. Dieses Verfahren erleichtert zwar das Anspinnen, hat aber nur einen begrenzten Anwendungsbereich bei nicht gestreckten Kabeln für die Faserproduktion.
Alle diese bekannten Lagerverfahren haben einen größten Nachteil: Sie führen zu Fadenvorräten, bei denen Veränderungen der Umgebungstemperatur und der Feuchtigkeit nur langsam ins Innere vordringen und sich zunächst hauptsächlich im Bereich der Oberfläche, sowie im Bereich der Berührungsflächen mit den Trägern auswirken. Bekanntlich verstärkt solche Lagerung die Ungleichartigkeit in Längsrichtung der Fäden. Bei der Spulenherstellung werden außerdem an jedem Umkehrpunkt des hin- und hergehenden Fadenführers, der den Faden auf die Spule legt, Spannungsschwankungen in den frischgesponnenen Fäden erzeugt. Diese Schwankungen bringen Strukturdifferenzen mit sich, die sich in Form von Fabrikationsfehlern,
ίο wie Änderung der Färbbarkeit nach dem Strecken äußern können. Ferner üben die oberen Fadenwindungen auf die darunterliegenden Windungen Druckkraft aus, wodurch sich in den Fäden mit der Dauer der Lagerung verstärkende Strukturunterschiede entsprechend den
•5 unterschiedlichen örtlichen Belastungen ergeben. Werden frischgesponnene, nicht konditionierte Fäden aus Polyamid 6.6 auf Spulen aufgewickelt, so längen sich die untenliegenden Windungen bei der Wiederaufnahme der ergänzenden Feuchtigkeit, die Wicklung quillt
*o auf und weicht auf. Das spätere Abwickeln ist dann sehr problematisch.
Im allgemeinen muß man die frischgesponnenen, unverstreckten Fäden daher vor der Lagerung erst anfeuchten.
*5 Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten Lagerverfahren zu beseitigen und ein Verfahren zur Lagerung frischgesponnener synthetischer Fäden zu schaffen, das es ermöglicht, die nicht angefeuchteten, empfindlichen Fäden ohne Beeinträchtigung ihrer Eigenschaften bis zu einer späteren Weiterbearbeitung zu lagern.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß unmittelbar hinter der Spinndüse der Faden einer Einzylinder-Rundstrickmaschine mit feststehendem Nadelzylinder zugeführt und dort kontinuierlich zu einem schlauchförmigen Gebilde verstrickt wird, das Gestrick mit bestimmter Länge in einem Lagerbehälter abgelegt wird, und daß später zur Weiterverarbeitung der in Form des Gestrickes gespeicherte Faden wieder aufgezogen wird.
In dem erfindungsgemäßen Verfahren werden die aus der Spinndüse kommenden Fäden zu einem drehungsfreien Schlauch verstrickt, in dem sie in Maschenform locker und luftdurchlässig gehalten sind. Das schlauchförmige Gestrick kann beliebig lange gelagert werden, ohne daß die Maschen nachteilige Spuren auf den Fäden hinterlassen. Dadurch, daß die Umgebungsluft überall freien Zugang zu den Fäden hat, können diese während der Lagerung stabilisiert werden. Ein Konditionieren wird überflüssig, weil die Fäden die ergänzende Feuchtigkeit während der Lagerung aufnehmen. Beim Aufziehen des Gestrickes nach beendeter Lagerung wird die während des Strickens entstandene leichte Drehung des Fadens wieder eliminiert, so daß die Fäden vollständig drehungsfrei und mit gleichmäßiger Spannung für die weitere Behandlung zur Verfügung stehen. Die Fäden sind weitgehend homogen, weisen keine Einschnürungen auf, die Gefahr von Verwicklungen besteht nicht, so daß allgemein bei erfindungsgemäß gelagerten und dann gestreckten oder gestreckten-texturierten Fäden eine größere Regelmäßigkeit erreicht wird. In bestimmten Fällen kann die Bildung einer Masche eine teilweise Streckung des Fadens bewirken. Je nach Material und den gewählten Bedingungen kann diese teilweise Streckung homogen entlang dem Faden erfolgen.
Erfindungsgemäß kann auch ein Fadenbündel verstreckt werden, dessen Fäden nach dem Aufziehen
des Gestrickes trennbar vorliegen, da — ebenso wie beim Einzelfaden — auch bei dem Fadenbündel die während des Strickens entstandene leichte Drehung durch das Aufziehen wieder vollständig eliminiert wird. Dadurch ergibt sich die vorteilhafte Möglichkeit, daß nach dem Aufziehen das Fadenbündel verstreckt werden kann und danach die gestreckten Filamente getrennt in Form von Garnspulen abgenommen werden können.
Die Erfindung und die gegenüber dem Bekannten er- to reichbaren Vorteile werden im folgenden an einigen Beispielen näher erläutert.
Beispiel I
Ein Fadenbündel aus Polyamid 6.6 von 44 Dtex/22 «5 Filamente (nach dem Verstrecken), wird unter normalen Bedingungen ersponnen. Nach dem Extrudieren werden die Fäden auf übliche Art und Weise gekühlt und dann direkt mit durch die Spinngeschwindigkeit bestimmter, konstanter Geschwindigkeit auf einer Ein- m> zylinder-Rundstrickmaschine mit feststehendem Nadelzylinder zu einem schtauchförmigen Gebilde verstrickt, ohne daß der Faden vorher konditioniert wird. Das Gestrick des noch nicht gestreckten Fadens wird von einem Behälter aufgenommen, der als auswechselbarer Beutel ausgebildet ist und unterhalb der Spinnstelle angeordnet ist. Die kontinuierliche Maschenbildung verhindert jede Ungleichmäßigkeit der Spannung.
Die langsame Austrittsgeschwindigkeit des Gestrikkes und der lockere Zusammenhalt der Maschen ermöglichen den frisch gesponnenen Fäden eine Feuchtigkeitsaufnahme ohne Beeinträchtigung des Aussehens. Die langsame Bewegung des aus dem feststehenden Nadelzylinder kommenden Gestrickes, die sogar zusätzliche Maßnahmen, wie ergänzendes Präparieren zuläßt, ermöglicht den Austausch des Behälters ohne Unterbrechung des Strickens.
Immer, wenn der volle Beutel durch einen leeren ersetzt werden muß, schneidet der Arbeiter das Gestrick ab und legt die Enden des Schlauches so, daß die freien Enden der Fäden direkt zugänglich sind, um ihr Anknüpfen zu ermöglichen. Der verschließbare auswechselbare Beutel bildet eine leichte widerstandsfähige Verpackung für das Gestrick, die einen Transport selbst über weite Entfernungen ohne Beschädigung der Fäden gestattet.
Zum Verstrecken des Fadens wird das Gestrick unter niedrigster konstanter Spannung einfach aufgezogen. Die Drehung, die der Faden während des Strikkens erhalten hat, wird dabei aufgehoben.
Der auf diese Weise gelagerte Faden weist eine erhöhte Gleichmäßigkeit auf.
Beispiel II
Wie in Beispiel I, wird unter normalen Bedingungen ein Fadenbündel aus Polycaproloctam ersponnen, das nach der Streckung einen Titer von lOODtex/10 Filamente ergeben soll. Wird ein solcher Faden in bekannter Weise auf eine Spule aufgewickelt und gelagert, so ergeben später die Windungen beachtliche Spannungsschwankungen. Dagegen ist bei dem erfindungsgemäß unmittelbar hinter der Spinndüse verstrickten Faden, wenn das Gestrick später aufgezogen wird, nur eine schwache Spannung als Wirkung der Maschen festzustellen, die beim Abziehen der Fäden konstant ist. Außerdem ermöglichen die Maschen durch ihre sehr offene Anordnung eine ausgezeichnete Konditionierung der noch nicht gestreckten Fäden, die deren Streckung erleichtert.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens können teilweise durch einen einfachen Vergleich deutlich gemacht werden:
Ein Fadenbündel aus Polyester wird unter normalen Bedingungen ersponnen und zunächst in Form einer üblichen Spule aufgewickelt. Diese wird unmittelbar anschließend zum Teil abgewickelt und der Faden verstrickt. Der Rest der Spule und das Gestrick werden 48 Stunden gelagert, und dann werden die Fäden aus dem Gestrick und von der Spule parallel in eine kombinierte Streck- und Texturiermaschine eingebracht. Man stellt einen besseren Lauf des aus dem Gestrick kommenden Fadens fest. Er weist außerdem weniger gequetschte Stellen auf und eine gleichmäßigere Kraft-Dehnungs-Kurve sowie gleichmäßigere Färbefähigkeit nach der Verstreckung und Texturierung als der unmittelbar von der Spule kommende Faden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Lagern frischgesponnener synthetischer Fäden, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar hinter der Spinndüse der Faden einer Einzylinder-Rundstrickmaschine mit feststehendem Nadelzylinder zugeführt und dort kontinuierlich zu einem schlauchförmigen Gebilde verstrickt wird, das Gestrick mit bestimmter Länge in einem Lagerbehälter abgelegt, und daß später zur Weiterverarbeitung der in Form des Gestrickes gespeicherte Faden wieder aufgezogen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Fadenbündel verstrickt wird, dessen Fäden nach dem Aufziehen des Gestricks trennbar vorliegen.
DE19722258109 1971-11-29 1972-11-28 Verfahren zum lagern frischgesponnener synthetischer faeden Granted DE2258109B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH (1) CH556397A (de)
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GB (1) GB1406825A (de)
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