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DE3709749C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3709749C2
DE3709749C2 DE3709749A DE3709749A DE3709749C2 DE 3709749 C2 DE3709749 C2 DE 3709749C2 DE 3709749 A DE3709749 A DE 3709749A DE 3709749 A DE3709749 A DE 3709749A DE 3709749 C2 DE3709749 C2 DE 3709749C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reservoir
cigarette according
replacement cigarette
replacement
combustible
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3709749A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3709749A1 (de
Inventor
Bernd Aris 7850 Loerrach De Kuhs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kuhs GmbH
Original Assignee
WAB KOSMETIK KUHS oHG 7850 LOERRACH DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WAB KOSMETIK KUHS oHG 7850 LOERRACH DE filed Critical WAB KOSMETIK KUHS oHG 7850 LOERRACH DE
Priority to DE19873709749 priority Critical patent/DE3709749A1/de
Priority to EP88102130A priority patent/EP0283707A3/de
Publication of DE3709749A1 publication Critical patent/DE3709749A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3709749C2 publication Critical patent/DE3709749C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24DCIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES FOR CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
    • A24D1/00Cigars; Cigarettes
    • A24D1/22Cigarettes with integrated combustible heat sources, e.g. with carbonaceous heat sources

Landscapes

  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Cosmetics (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Ersatzzigarette mit einem Mund­ stück und mit einem an diesem Mundstück angebrachten stab­ förmigen Teil, welcher glimmend brennbar ist, wobei in Strömungsrichtung hinter dem brennbaren Teil ein Reservoir für Duft- und/oder Geschmacksstoffe angeordnet ist, die mit dem vom Raucher eingesaugten Gas transportierbar sind.
Eine derartige Ersatzzigarette ist aus der US-PS 43 26 544 bekannt. Als brennbare Substanz wird dabei eine Mischung von Kohlenstoff mit anderen Bestandteilen, insbesondere ein nicht vollständig verkohltes fasriges Material vorgeschlagen, welches gemäß der US-PS 43 26 544 wenigstens 90% Kohlenstoff und gemäß der US-PS 39 43 941 wenigstens 80% Kohlenstoff enthält. Dies ist erforderlich, damit der Kohlenstoff über­ haupt glimmen und brennen kann, weil reiner Kohlenstoff dies nicht tut. Dabei muß gemäß diesem Stand der Technik ein zu schnelles Verbrennen verzögert werden, was mit zusätzlichen Substanzen geschehen muß. Somit ist zu befürchten, daß bei dem Verbrennungsprozeß Schadstoffe freigesetzt werden.
Aus der DE-OS 30 42 937 ist ein zu rauchender Gegenstand bekannt, bei welchem der stabförmige Teil aus Tabak oder Tabakersatzstoffen besteht, so daß bei der Verbrennung erst recht mit der Abgabe von Schadstoffen zu rechnen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine möglichst schadstoffsfreie Ersatzzigarette der eingangs erwähnten Art herzustellen.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß als brennbare Substanz des brennbaren Teils reiner Kohlenstoff in Faser­ form, Granulatform, als Pulver oder gepreßtes Pulver vorgesehen ist, dem Stoffe beigegeben sind, die beim Ver­ brennen Sauerstoff abgeben.
Es kann also reiner Kohlenstoff als brennbare Substanz ver­ wendet werden, der praktisch schadstoffsfrei verbrennen kann. Damit er wirklich weiterglimmt, wie dies bei einer herkömmlichen Zigarette der Fall ist, sind sauerstoffabge­ bende Substanzen beigegeben, wodurch gleichzeitig auch die Verbrennung selbst möglichst vollkommen wird. Die Inhalts­ stoffe des Reservoirs können beliebig gewählt werden, um unterschiedlichste Geschmacksnuancen zu erzeugen, wobei gegebenenfalls sogar Nikotin simuliert oder tatsächlich zugeführt werden könnte, ohne daß die durch den Verbrennungs­ vorgang von Tabak freiwerdenden Schadstoffe und krebserre­ genden Verbrennungsrückstände entstehen.
Die sauerstoffabgebenden Stoffe können beispielsweise Fe2O3 oder Na2O2 sein. Beim Verbrennungsprozeß aus diesen Stoffen freiwerdender Sauerstoff kann der Verbrennungs­ prozeß fördern bzw. aufrechterhalten und eine nur unvoll­ kommene Verbrennung vermeiden.
Zwischen dem brennbaren Teil und dem Reservoir kann ein Filter vorzugsweise aus Aktivkohle angeordnet sein. Da­ durch kann Kohlenmonoxyd, welches unter ungünstigen Be­ dingungen anfallen könnte, vom Raucher ferngehalten werden. Da der Filter vor dem Reservoir angeordnet ist, kann er beliebig stark gemacht werden, um alle ungünstigen Stoffe auszufiltern, ohne daß der Geschmack für den Raucher beeinträchtigt wird.
Das Reservoir kann die Geschmacks- od. dgl. Wirkstoffe in einem Kieselgut, in Aktivkohle oder einem anderen Granulat oder Trägermaterial enthalten. Auf diese Weise sind genügend große Oberflächen innerhalb des Reservoirs mit den Duft- und/oder Geschmacksstoffen versehen, um über die Brenndauer des brennbaren Teiles allmählich abgegeben werden zu können.
Eine andere, noch preiswertere Lösung kann darin bestehen, daß das Reservoir durch Tränken des dem Mundstück nahen Be­ reiches des brennbaren Teiles mit Geschmacks- und/oder Duft­ stoffen od. dgl. gebildet ist.
Ein besonders einfacher und zweckmäßiger Aufbau der Ersatz­ zigarette, der dem einer tatsächlichen Zigarette bestmöglich entspricht, ergibt sich, wenn der Querschnitt des Reservoirs dem des brennbaren Teiles entspricht.
Die Ersatzzigarette kann eine äußere film- oder folienartige Umhüllung aufweisen, die den brennbaren Teil, das Reservoir und das Mundstück durchgehend umhüllt. Dadurch bekommt die Ersatzzigarette insgesamt auch das gewünschte Aussehen einer echten Zigarette.
Als äußere Umhüllung kann auch eine dünne Beschichtung bei­ spielsweise aus Kalziumkarbonat oder Magnesiumkarbonat vorge­ sehen sein, die durch Tauchen, Aufstreichen oder Aufspritzen gebildet ist. Auch eine solche, in der Regel weiße Schicht behindert die Verbrennung nicht und bildet selbst keine Verbrennungsrückstände.
Insgesamt ergibt sich eine Ersatzzigarette, die in klar de­ finierte unschädliche Zersetzungsprodukte verglimmt und bei welcher beim Verbrauch keine gesundheitsschädigenden Gase oder Verbrennungsrückstände entwickelt werden. Somit kann diese Ersatzzigarette als absolut unbedenklich sowohl für den Raucher selbst als auch die in seiner Nähe befind­ lichen Passivraucher angesehen werden. Dabei braucht der Raucher seine Gewohnheiten, also das Anzünden, das Absto­ ßen von Asche und das Abrauchen bis kurz vor einem Filter und das anschließende Ausdrücken nicht zu verändern. Auch optisch kann diese Ersatzzigarette praktisch identisch zu einer herkömmlichen Zigarette gestaltet sein. Darüber hinaus kann diese Ersatzzigarette praktisch ausschließlich aus na­ türlichen Substanzen aufgebaut werden, vermeidet also die Verwendung synthetischer Stoffe, die bei dem Benutzer eine psychologische Abneigung erzeugen könnten. Die für die Her­ stellung der erfindungsgemäßen Ersatzzigarette benötigten Rohstoffe sind in ausreichender Menge aus der Natur ge­ winnbar.
Da für die Geschmacks- und Duftstoffe Tabakextrakte zur Anwendung kommen können, um dem Raucher auch den gewohnten Geschmack zu bieten, werden sogar die bestehenden Tabakan­ bauten weiterhin in vollem Umfange genutzt, so daß keine einschneidenden Veränderungen in ökonomischen Strukturen und bei den im Tabakanbau Beschäftigten zu befürchten sind, selbst wenn alle Raucher sich auf die erfindungsgemäße Er­ satzzigarette umstellen. Das gleiche gilt auch für die Her­ stellung, da die Ersatzzigarette gemäß der Erfindung mit üblichen Abfüllmaschinen hergestellt werden kann. Hinzu kommen die gewaltigen Einsparungen im Gesundheitswesen, die durch die Vermeidung der bekannten gesundheitlichen Schäden durch das übliche Rauchen zu erwarten sind.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der Zeichnung in ei­ nem Ausführungsbeispiel noch näher beschrieben.
Die einzi­ ge Figur zeigt dabei in schematisierter Darstellung einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Ersatzzigarette.
Eine im ganzen mit 1 bezeichnete Ersatzzigarette hat ein Mundstück 2 und einen stabförmigen Teil 3, welcher glim­ mend brennbar ist. Zwischen diesem brennbaren Teil 3 und dem Mundstück 2 ist ein Reservoir 4 für Duft- und/oder Ge­ schmacksstoffe vorgesehen, die mit dem vom Raucher einge­ saugten Gas transportierbar sind. Dabei ist das Reservoir 4 in Strömungsrichtung hinter dem brennbaren Teil 3 angeord­ net.
Der brennbare Teil 3 ist aus organischen und/oder anorgani­ schen Substanzen zusammengesetzt, die beim Verbrennen mög­ lichst ausschließlich in Kohlendioxyd und evtl. zusätzlich in Wasserdampf zerfallen, was völlig unschädliche Produkte für den Raucher sind.
In der Zeichnung erkennt man deutlich, daß der Querschnitt des Reservoirs 4 dem des brennbaren Teiles 3 entspricht. Insgesamt ergibt sich somit eine Ersatzzigarette 1, die in ihrem äußeren Erscheinungsbild auch in dieser Beziehung ei­ ner herkömmlichen Zigarette entspricht.
In diesem Ausführungsbeispiel ist zwischen dem brennbaren Teil 3 und dem Reservoir 4 noch ein Filter 5 z. B. aus Ak­ tivkohle od. dgl. angeordnet, um noch besser sicherzustel­ len, daß kein schädliches Gas zu dem Verbraucher gelangen kann, beispielsweise CO bei unter ungünstigen Umständen nicht ganz vollständiger Verbrennung.
Gleichzeitig kann dem aber auch noch dadurch vorgebeugt werden, daß der brennbaren Substanz des brennbaren Teiles 3 Stoffe oder Salze beigegeben sind, die beim Verbrennen Sauerstoff und zusätzlich auch Wasser abgeben. Solche Sal­ ze und Stoffe sind bekannt. Die zusätzliche Abgabe von Sauerstoff kann auf jeden Fall für eine vollständige Ver­ brennung sorgen und unter Umständen sogar noch einen Sauer­ stoffüberschuß mit sich bringen, der für den Verbraucher eine zusätzliche belebende Wirkung haben kann.
Der brennbare Teil 3 kann vzw. vollständig oder wenigstens überwiegend aus reinem Kohlenstoff, z. B. in Faserform be­ stehen, wie es in der Zeichnung angedeutet ist. Für den Fall, daß die brennbaren Substanzen in diesem brennbaren Teil 3 zu instabil wären und dazu neigen, aus einer noch zu erläuternden Umhüllung 6 herauszufallen, könnten sie durch Zusätze stabilisiert sein, beispielsweise mit einer Zuckerlösung oder CaCO3-, CaO-, MgCO3-, SiO2-Lösung getränkt sein. Dabei braucht diese Stabilisierung möglicherweise nicht einmal über den gesamten Querschnitt und/oder die gesamte Länge zu erfolgen, um schon einen genügend haltbaren brennbaren Teil zu erhalten.
Die Ersatzzigarette 1 kann eine äußere film- oder folien­ artige Umhüllung 6 z. B. ais Zigarettenpapier oder auch aus einem beim Verbrennen in unschädliche Bestandteile zerfal­ lenden Spezialpapier haben, wobei im Ausführungsbeispiel die Umhüllung 6 den brennbaren Teil 3, das Reservoir 4, das Mundstück 2 und auch den in diesem Falle vorhandenen Filter 5 durchgehend umhüllt. Es ist aber auch möglich, daß als äußere Umhüllung 6 eine dünne, insbesondere weiße Beschichtung beispielsweise aus Kalziumkarbonat oder Ma­ gnesiumkarbonat, also Kalk, vorgesehen ist, die durch Tau­ chen, Aufstreichen oder Aufspritzen gebildet sein kann.
Im Inneren des Reservoirs 4, welches zwischen dem Filter 5 und dem Mundabschluß 2 angeordnet ist, erkennt man Granu­ latkörner 7, die die Geschmacks- oder Wirkstoffe tragen können und auf engem Raum eine große Oberfläche bilden.
Es sei noch erwähnt, daß eine abgewandelte Ausführungs­ form der Ersatzzigarette 1 darin bestehen kann, daß das Reservoir 4 durch Tränken des dem Mundstück oder Mundab­ schluß 2 nahen Bereiches des brennbaren Teiles 3 mit Ge­ schmacks- und/oder Duftstoffen gebildet sein könnte. Auf diese Weise würde der Aufbau der Ersatzzigarette 1 noch einfacher, als er schon bei dem dargestellten Ausführungs­ beispiel ist, also die Herstellung noch preiswerter. Auf der anderen Seite läßt sich aber durch ein eigenständiges Reservoir 4 in einem dem Filter einer herkömmlichen Ziga­ rette zumindest konstruktiv weitgehend entsprechenden Teil eine größere Menge an solchen Stoffen bereitstellen.
Der Benutzer kann die erfindungsgemäße Ersatzzigarette 1 in derselben Weise wie eine herkömmliche Zigarette mit dem Mundabschluß 2 zwischen seine Lippen klemmen, dann am entgegengesetzten Ende den brennbaren Teil anzünden und durch Einziehen von Luft und von bes. Verbrennungsgasen CO2 und H2O- Dampf durch die Ersatzzigarette 1 hindurch aus dem Reservoir 4 ent­ sprechende Geschmacksstoffe bekommen, ohne daß die Verbrennungsrück­ stände gesundheitsschädigend sind. Der Aufbau dieser Ersatzzigarette 1 ist dabei dennoch sehr einfach und entspricht praktisch dem einer herkömmlichen Zigarette, was für die Herstellung und den Preis der Ersatzzigarette 1 von Vorteil ist.

Claims (8)

1. Ersatzzigarette (1) mit einem Mundstück (2) und mit einem an diesem Mundstück (2) angebrachten stabförmigen Teil (3), welcher glimmend brennbar ist, wobei in Strömungsrichtung hinter dem brennbaren Teil (3) ein Reservoir (4) für Duft- und/oder Geschmacksstoffe angeordnet ist, die mit dem vom Raucher eingesaugten Gas transportierbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß als brennbare Substanz des brennbaren Teils (3) reiner Kohlenstoff in Faserform, Gra­ nulatform, als Pulver oder gepreßtes Pulver vorgesehen ist, dem Stoffe beigegeben sind, die beim Verbrennen Sauer­ stoff abgeben.
2. Ersatzzigarette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die sauerstoffabgebenden Stoffe beispielsweise Fe2O3 oder Na2O2 sind.
3. Ersatzzigarette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwischen dem brennbaren Teil (3) und dem Reservoir (4) ein Filter (5) vorzugsweise aus Aktivkohle angeordnet ist.
4. Ersatzzigarette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Reservoir (4) die Geschmacks- oder dergleichen Wirkstoffe in einem Kieselgur, in Aktivkohle oder einem anderen Granulat oder Trägermaterial enthält.
5. Ersatzzigarette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Reservoir (4) durch Tränken des dem Mundstück (2) nahen Bereiches des brennbaren Teiles (3) mit Geschmacks- und/oder Duftstoffen od. dgl. ge­ bildet ist.
6. Ersatzzigarette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Reservoirs (4) dem des brennbaren Teiles (3) entspricht.
7. Ersatzzigarette nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine äußere film- oder folien­ artige Umhüllung (6) aufweist, die den brennbaren Teil (3), das Reservoir (4) und das Mundstück (2) durchgehend um­ hüllt.
8. Ersatzzigarette nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß als äußere Umhüllung (6) eine dünne Beschichtung, beispielsweise aus Kalziumkarbonat oder Magnesiumkarbonat vorgesehen ist, die durch Tauchen, Auf­ streichen oder Aufspritzen gebildet ist.
DE19873709749 1987-03-25 1987-03-25 Ersatzzigarette Granted DE3709749A1 (de)

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