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DE19703003A1 - Cigarette mit reduzierter Fleckenbildung und vermindertem Nebenstromrauch - Google Patents

Cigarette mit reduzierter Fleckenbildung und vermindertem Nebenstromrauch

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Publication number
DE19703003A1
DE19703003A1 DE19703003A DE19703003A DE19703003A1 DE 19703003 A1 DE19703003 A1 DE 19703003A1 DE 19703003 A DE19703003 A DE 19703003A DE 19703003 A DE19703003 A DE 19703003A DE 19703003 A1 DE19703003 A1 DE 19703003A1
Authority
DE
Germany
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segment
filter
cigarette according
cigarette
casing
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19703003A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Dr Schneider
Bernd-Henrik Dr Mueller
Adolf Dr Schlueter
Charles Frank K Dr St
Joseph Dr Wanna
Christopher J Dr Cook
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
British American Tobacco Germany GmbH
Original Assignee
British American Tobacco Germany GmbH
BAT Cigarettenfabriken GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by British American Tobacco Germany GmbH, BAT Cigarettenfabriken GmbH filed Critical British American Tobacco Germany GmbH
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Priority to TW087100895A priority patent/TW400217B/zh
Priority to JP53175198A priority patent/JP2001509016A/ja
Priority to KR1019997006778A priority patent/KR20000070533A/ko
Priority to EP98901395A priority patent/EP1018901A1/de
Priority to AU57730/98A priority patent/AU5773098A/en
Priority to PCT/GB1998/000236 priority patent/WO1998032345A1/en
Priority to BR9806937-3A priority patent/BR9806937A/pt
Priority to US09/341,545 priority patent/US6257243B1/en
Publication of DE19703003A1 publication Critical patent/DE19703003A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24DCIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES FOR CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
    • A24D1/00Cigars; Cigarettes
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
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    • A24D3/00Tobacco smoke filters, e.g. filter-tips, filtering inserts; Filters specially adapted for simulated smoking devices; Mouthpieces for cigars or cigarettes
    • A24D3/04Tobacco smoke filters characterised by their shape or structure
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A24D3/00Tobacco smoke filters, e.g. filter-tips, filtering inserts; Filters specially adapted for simulated smoking devices; Mouthpieces for cigars or cigarettes
    • A24D3/17Filters specially adapted for simulated smoking devices

Landscapes

  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)
  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Cigarette, insbesondere eine Cigarette mit reduzierter Fleckenbildung und vermindertem Nebenstromrauch.
Werden Cigaretten über einen längeren Zeitraum gelagert, so kann es zu einer Fleckenbildung auf dem Cigarettenpapier kommen. Diese Fleckenbildung wird durch spezielle Substanzen in dem Tabakstrang der Cigarette verursacht, welche bei einer längeren Lagerzeit durch das Cigarettenpapier hindurchtreten können und an seine Außenseite gelangen, so daß sich Flecken auf dem Cigarettenpapier bilden. Dies führt zu einem negativen optischen Eindruck bei den Konsumenten.
Der beim Rauchen einer Cigarette entstehende Rauch wird üblicherweise in den Hauptstrom und den Nebenstrom unterteilt. Dabei ist der Nebenstrom derjenige Rauch, der nicht über den Filter in den Mund des Rauchers gelangt und somit durch die ungenutzte Verbrennung des wertvollen Rohstoffes Tabak vergeudet wird. Demzufolge ist es - auch unter dem Gesichtspunkt der Reduzierung des in die Umgebung entweichenden Rauches - wünschenswert, einen möglichst geringen Anteil an Nebenstromrauch beim Abrauchen der Cigarette entstehen zu lassen.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Cigarette vorzuschlagen, welche zum einen die Fleckenbildung reduziert und zum anderen beim Abrauchen weniger Nebenstromrauch als herkömmliche Cigaretten erzeugt.
Diese Aufgabe wird durch eine Cigarette mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1 gelöst.
Die Unteransprüche sind auf zweckmäßige Ausführungsformen der Erfindung gerichtet.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen darauf, daß die Cigarette als koaxiale Cigarette mit einem koaxialen Tabakstrang ausgebildet ist, der ein inneres Segment aus einem rauchbaren Material aufweist, das von einer Umhüllung umgeben ist. Um die Umhüllung des inneren Segments ist ein äußeres Segment aus brennbarem oder thermisch zersetzbarem Material angeordnet, welches die Umhüllung des inneren Segments umgibt. Dieses äußere Segment aus brennbarem oder thermisch zersetzbarem Material wird von einer weiteren Umhüllung umgeben. Das brennbare Material des äußeren Segments weist keine oder nur einen sehr geringen Anteil an fleckenbildenden Substanzen auf. Die das innere Segment des koaxialen Stranges umgebenden Schichten, nämlich die innere Umhüllung, das äußere Segment und die äußere Umhüllung, sind so ausgebildet, daß fleckenbildende Substanzen, welche im inneren Segment enthalten sind, im wesentlichen nicht auf die Außenseite der äußeren Umhüllung gelangen können. Dabei ist es denkbar, daß zum Beispiel das innere Segment von einer Umhüllung umgeben wird, welche keine oder nur eine sehr geringe Durchlässigkeit für fleckenbildende Substanzen aufweist. Desweiteren ist es auch möglich, daß die innere und äußere Umhüllung zusammen mit dem äußeren Segment eine Art Barriere gegen fleckenbildende Substanzen bilden, so daß z. B. Substanzen, welche durch die innere Umhüllung hindurchgetreten sind, vom äußeren Segment aufgenommen bzw. von diesem nicht durchgelassen werden, so daß sie nicht zur äußeren Umhüllung gelangen. Desweiteren ist es natürlich auch möglich, die äußere Umhüllung so auszubilden, daß fleckenbildende Substanzen, welche durch die innere Umhüllung und das äußere Segment migriert sind, nicht auf die Außenseite der äußeren Umhüllung gelangen, so daß dort keine Flecken entstehen können.
Besonders geeignete Materialien für das äußere Segment sind z. B. Tabakmaterialien mit einem sehr geringen Anteil an Petrolätherextrakt. Geeignete Materialien für das äußere Segment sind aber auch Tonmaterialien, Karbonate, wie z. B. Calciumkarbonat, andere mineralische Komponenten, oder auch Tabake mit einem hohen Anteil an mineralischen Komponenten. Alle vorgenannten Materialien weisen keine oder eine sehr geringe Neigung zur Fleckenbildung auf und bewirken desweiteren, daß nur relativ wenig fleckenbildende Substanzen vom inneren Segment zur äußeren Umhüllung migrieren können.
Beim Rauchen einer Cigarette wird der Rauch des rauchbaren Materials des inneren Segments weitgehend vom Raucher konsumiert, da dieser Rauch aufgrund der Eigenschaften der inneren Umhüllung, des äußeren Segments und der äußeren Umhüllung im wesentlichen im Inneren des koaxialen Stranges geführt wird und somit nur im geringen Maße Nebenstromrauch aus dem koaxialen Strang entweichen kann. Das äußere Segment besteht aus brennbarem oder thermisch zersetzbarem Material derart, daß das äußere Segment zwar zusammen mit dem inneren Segment beim Rauchen umgesetzt wird, jedoch nur relativ wenig von dem Material des äußeren Segments stammende Partikelphase gebildet wird.
Somit wird der vom Raucher zu konsumierende Rauch im wesentlichen im inneren Teil der Cigarette geführt, wohingegen die vom brennbaren oder thermisch zersetzbaren Material des äußeren Segments stammenden Rauchinhaltsstoffe in den Randbereichen des koaxialen Stranges geführt werden, so daß dieser für den Raucher wertlose Anteil auch ohne nachteilige Auswirkungen auf z. B. den Geschmackseindruck des Rauchers aus dem Rauchstrom entfernt werden kann, z. B. durch Filtern.
Der koaxiale Strang kann konzentrisch ausgebildet sein, so daß das innere und das äußere Segment kreisrund sind und einen gemeinsamen Mittelpunkt aufweisen. Natürlich ist es auch denkbar, daß z. B. eines der beiden Segmente eine Ellipsenform hat oder etwa rechteckig ausgebildet ist. Selbstverständlich sind auch andere Formen für die Segmente denkbar. Dabei ist es jedoch wichtig, daß das innere Segment vollständig von der Umhüllung des inneren Segments, dem äußeren Segment und der Umhüllung des äußeren Segments umgeben wird, so daß durch diese drei Schichten bewirkt werden kann, daß zum einen die fleckenbildenden Substanzen aus dem inneren Segment nicht auf die Außenseite der äußeren Umhüllung gelangen können und zum anderen beim Rauchen der koaxialen Cigarette sichergestellt wird, daß nur relativ wenig Rauch, welcher beim Abbrennen des rauchbaren Materials des inneren Segments entsteht, als Nebenstromrauch verlorengeht.
Das innere Segment dient also dazu, Rauch mit einem annehmbaren Geschmack zur Verfügung zu stellen, wohingegen die drei um das innere Segment angeordneten Schichten zur Verminderung oder zur Verhinderung der Entstehung von Nebenstromrauch sowie zur Reduzierung der Fleckenbildung dienen.
Besonders bevorzugt weist nur das innere Segment ein mit Casing bzw. Feuchthaltemitteln behandeltes Material auf, insbesondere Tabak, da dieses Casing einen relativ hohen Anteil an fleckenbildenden Substanzen haben kann. Enthält nun das brennbare Material des äußeren Segments kein Casing, so sind die fleckenbildenden Substanzen im inneren Segment durch die drei oben liegenden Schichten gegen die Außenseite der äußeren Umhüllung abgeschirmt, wodurch eine aus drei Schichten bestehende Sperrschicht für die fleckenbildenden Substanzen entsteht.
Es ist vorteilhaft, daß das innere Segment zwischen 5 und 40 Gew.-% Casing aufweist. Wenn nun das innere Segment z. B. 40 Gew.-% eines aromareichen Casing enthält, so entsteht beim Rauchen des koaxialen Stranges durch diesen hohen Anteil an Casing im inneren Segment ein Rauch, welcher einen sehr intensiven Geschmack besitzt. Da bei der erfindungsgemäßen Anordnung das zu rauchende Material im wesentlichen im inneren Segment angeordnet ist, wohingegen das Material des äußeren Segments relativ wenig zum Rauch beiträgt, so daß die gesamte koaxiale Cigarette im Vergleich zu einer konventionellen Cigarette gleichen Umfangs nur ein kleineres Segment besitzt welches beim Abbrennen den zu konsumierenden Rauch erzeugt, kann durch den hohen Anteil an Casing und den somit erzeugten intensiven Geschmack dieser Effekt kompensiert werden. Übliche, als Casing verwendete Materialien sind z. B. Zucker, Kakao oder Lakritze.
Vorzugsweise liegt die Packungsdichte des rauchbaren Materials im inneren Segment im Bereich von 200 mg/cm3 bis 320 mg/cm3, insbesondere im Bereich von 240 bis 280 mg/cm3. Die Packungsdichte muß tabakspezifisch so gewählt werden, daß sich bei der Produktion der Cigarette ein stabiler Innenstrang ergibt.
Der Druckabfall des inneren Segments liegt vorzugsweise im Bereich von 100 mm WS bis 200 mm WS, insbesondere im Bereich von 140 mm WS bis 160 mm WS.
Es ist vorteilhaft, daß das innere Segment zu mindestens 40% besonders aromatische Tabake, wie z. B. sogenannte "Aroma Grades" aufweist. Hierdurch kann auch gewährleistet werden, daß der beim Rauchen vom inneren Segment stammende Rauch eine besondere Geschmacksfülle liefert.
Es ist vorteilhaft, daß die Umhüllung des inneren Segments eine geringe bis mittlere Luftdurchlässigkeit aufweist.
Besonders bevorzugt ist die innere Umhüllung im wesentlichen undurchlässig für fleckenbildende Substanzen, so daß die in dem inneren Segment enthaltenden fleckenbildenden Substanzen nicht in das äußere Segment gelangen können.
Bevorzugt ist bei Cigaretten mit einem üblichen Durchmesser von etwa 8 mm die radiale Dicke des äußeren Segments nicht größer als ca. 1,5 mm vorzugsweise 1-1,5 mm, so daß es nur eine dünne Sperrschicht bildet. Dieser Bereich ergibt sich einerseits aus dem Bedarf an einer hinreichend dicken Sperrschicht und Bedingungen der Produzierbarkeit, andererseits aus dem gewünschten Verhältnis geschmacklich relevanter und irrelevanter Materialien in den Segmenten.
Besonders bevorzugt weist das brennbare Material des äußeren Segments bei Standard- Abrauchbedingungen und in einer Standardcigarette abgeraucht eine hohe Glimmrate zwischen den Zügen auf, welche bevorzugt im Bereich von 5 bis etwa 15 mm pro Minute liegt. Da das äußere Segment noch von der äußeren Umhüllung umgeben ist, welche z. B. keine oder nur eine sehr schlechte Luftdurchlässigkeit aufweisen kann, kann durch eine so hohe Glimmrate sichergestellt werden, daß der Glimmvorgang im äußeren Segment zwischen den Zügen nicht zum Erlöschen kommt.
Das brennbare Material des äußeren Segments weist vorteilhaft verbrennungsfördernde Substanzen, wie z. B. Glimmsalze wie Kaliumcitrat auf, welche ebenfalls dafür sorgen, daß der Glimmvorgang im äußeren Segment zwischen zwei Zügen nicht zum Erliegen kommt.
Bevorzugt liegt die Packungsdichte von brennbaren Materialien im äußeren Segment, die ein nennenswertes Potential zur Bildung von Partikelphase haben, im Bereich von etwa 80 bis etwa 180 mg/cm3, insbesondere im Bereich von 120 bis 1-40 mg/cm3. Durch eine solche im Verhältnis zum inneren Segment niedrige Packungsdichte wird die Bildung von potentialem Nebenrauch reduziert.
Demzufolge ist es auch vorteilhaft, daß das äußere Segment aus brennbaren oder thermisch zersetzbaren Materialien mit einer hohen Füllfähigkeit besteht. Dabei kann die Füllfähigkeit im Bereich von ca. 4,7 bis 15 cm3/g liegen.
Besonders bevorzugt werden für das äußere Segment mineralische Materialien bzw. expandierte Tabakblätter bzw. Tabakrippen oder eine Mischung aus den vorstehend genannten Materialien verwendet, da z. B. expandierter Tabak per definitionem eine hohe Füllfähigkeit besitzt.
Der Druckabfall im äußeren Segment liegt bevorzugt im Bereich von 35 bis 120 mm WS, insbesondere im Bereich von 50 bis 60 mm WS. Hierdurch kann sichergestellt werden, daß die Strömungsgeschwindigkeit des Gases im äußeren Segment beim Abrauchen aufgrund des relativ geringen Druckabfalls relativ hoch ist, was zu der erwünschten ausreichenden Brennrate, auch bei Verwendung von Cigarettenpapieren sehr niedriger Luftdurchlässigkeit, führt.
Es ist vorteilhaft, den Druckabfall des inneren Segments und des äußeren Segments so zu wählen, daß sich eine hohe Strömungsgeschwindigkeit im äußeren Segment ergibt, was den vorstehend genannten Vorteil mit sich bringt. Das Verhältnis des Druckabfalls im inneren Segment zum Druckabfall des äußeren Segments ist vorzugsweise größer als 1, da dies zu einer Anhebung der Strömungsgeschwindigkeit im äußeren Segment relativ zu der Strömungsgeschwindigkeit im inneren Segment beiträgt.
Besonders bevorzugt ist auch die äußere Umhüllung so ausgebildet, daß sich eine Verminderung des Nebenstromrauches einstellt und die Fleckenbildung reduziert wird.
Dabei ist es besonders sinnvoll, daß die äußere Umhüllung des äußeren Segments keine oder nur eine geringe Luftdurchlässigkeit aufweist. Diese liegt besonders bevorzugt unter 15 ISO-Ein­ heiten. Diese Ausgestaltung der äußeren Umhüllung bewirkt, daß der Nebenstromrauch weiter vermindert wird.
Die äußere Umhüllung weist vorteilhaft auch verbrennungsfördernde Substanzen auf, um so im Fall einer äußeren Umhüllung, welche nur eine geringe Luftdurchlässigkeit aufweist, dem Erlöschen des Glimmvorgangs im äußeren Segment entgegenzuwirken.
Hierbei können auch alle die Maßnahmen eingesetzt werden, die zur Verminderung des Nebenstromrauches im deutschen Patent Nr. 41 27 420 bzw. im deutschen Patent Nr. 39 01 226 erwähnt werden, auf die ausdrücklich verwiesen wird.
In diesem Zusammenhang können auch spezielle Eigenschaften eines an den Tabakstrang einer solchen koaxialen Cigarette angesetzten Filters ausgenutzt werden, wie in diesen beiden Patentschriften erläutert wird und auch bei der erfindungsgemäßen Koaxialcigarette eingesetzt werden kann.
Der Filter kann dabei mindestens ein koaxiales Segment an der dem koaxialen Strang zugewandten Seite aufweisen, oder nur aus einem koaxialen Segment bestehen.
Als Alternative kann ein Standard-Filter, d. h. ein einfacher nicht-koaxialer Filter, am koaxialen Strang angebracht werden. Desweiteren kann natürlich eine Kombination aus einem koaxialen und einem nicht-koaxialen Filter, z. B. ein bekannter Mehrfachfilter bzw. ein bekannter Kammer-Filter verwendet werden.
Das koaxiale Segment des Filters bzw. der Koaxial-Filter weist bevorzugt ein inneres Filtersegment, eine innere Filterumhüllung, welche das innere Filtersegment umgibt, ein äußeres Filtersegment, welches die innere Filterumhüllung umgibt, und eine äußere Filterumhüllung des äußeren Filtersegments auf.
Vorteilhaft hat die innere Filterumhüllung keine oder nur eine sehr geringe Luftdurchlässigkeit.
Bevorzugt weist die äußere Filterumhüllung eine Ventilationszone auf, so daß der Filter ventiliert werden kann.
Es ist vorteilhaft, den Druckabfall des äußeren Filtersegments und des inneren Filtersegments so zu wählen, daß das Strömungsverhältnis von äußerem Filtersegment zu innerem Filtersegment gleich oder größer ist als das Strömungsverhältnis von äußerem Segment zu innerem Segment des koaxialen Stranges.
Der Filterwirkungsgrad des äußeren Filtersegments ist besonders bevorzugt größer als der Filterwirkungsgrad des inneren Filtersegments, da der vom äußeren Segment des Stranges stammende Rauch überwiegend herausgefiltert werden soll, wohingegen der vom inneren Segment des koaxialen Stranges stammende Rauch weniger stark gefiltert dem Raucher zugeführt werden soll.
Es ist weiterhin besonders vorteilhaft, das äußere Filtersegment so auszugestalten, daß sein Filterwirkungsgrad größer als 80% ist, so daß der gesamte oder zumindest der größte Teil des vom äußeren Segment des koaxialen Stranges stammenden Rauches von diesem Koaxial-Fil­ ter ausgefiltert werden kann.
Besonders bevorzugt sind die Querschnittsflächen vom inneren und äußeren Segment des koaxialen Stranges den Querschnittsflächen von innerem und äußerem Filtersegment in Größe und Form entsprechend ausgebildet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Querschnittsansicht der erfindungsgemäßen Koaxial-Cigarette mit angesetztem Filter; und
Fig. 2 eine Schnittansicht eines koaxialen Filterelements.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, weist eine koaxiale Cigarette 10 einen koaxialen Tabakstrang 11 und einen angesetzten Filter 5 auf. Der Tabakstrang 11 enthält ein kreiszylinderförmiges, inneres Segment 1, das von einer inneren Umhüllung 2 umgeben ist. Um die innere Umhüllung 2 ist ein äußeres Segment 3 angeordnet, weiches einen kreisringförmigen Querschnitt aufweist. Das äußere Segment 3 wird von der äußeren Umhüllung 4 umgeben. Der Filter 5 wird unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschrieben.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch den koaxialen Filter 5, welcher ein inneres Filtersegment 6 aufweist, das wie das innere Segment 1 des koaxialen Stranges 10 kreiszylinderförmig ausgebildet ist und den gleichen Querschnitt aufweist. Das innere Segment 6 ist von einer inneren Umhüllung 7 umgeben, welche von einem äußeren Filtersegment 8 umgeben wird. Das äußere Filtersegment 8 ist analog zum äußeren Segment 3 des koaxialen Stranges 10 so ausgebildet, daß es einen kreisringförmigen Querschnitt aufweist, welcher dem Querschnitt des äußeren Segmentes 3 des koaxialen Stranges 10 entspricht. Das äußere Filtersegment 8 ist von einer äußeren Umhüllung 9 umgeben.
Die innere Umhüllung 2, das äußere Segment 3 und die äußere Umhüllung 4 bilden eine "Dreifachschicht" ("Triple Layer"), die einerseits den Nebenstrom verringert und andererseits verhindert, daß sich Flecken auf der Außenseite der äußeren Umhüllung 4 bilden können.
Zu diesem Zweck haben die einzelnen Komponenten dieser koaxialen Filtercigarette 10 die folgenden Eigenschaften:
Diese Cigarette hat die üblichen Abmessungen, also einen Durchmesser von etwa 8 mm und eine Gesamtlänge, die im Bereich von etwa 70 mm bis etwa 100 mm liegt. Diese Gesamtlänge wird auf Tabakstrang 11 und Filter 5 nach den üblichen Design- Gesichtspunkten verteilt.
Als äußere Umhüllung 4 wird beispielsweise das von der Fa. Glatz hergestellte unter der Bezeichnung GNS-40 MV vertriebene, praktisch luftundurchlässige Cigarettenpapier eingesetzt, das einen hohen Anteil an Glimmsalzen, beispielsweise Kaliumcitrat, enthält.
Das Material des äußeren Segmentes 3 besteht aus Tabakmaterialien mit niedrigem Potential zur Bildung von Partikelphase mit einem Anteil mineralischer Substanzen, insbesondere Tonmaterialien, und enthält keine Casing- und/oder Flavour-Materialien. Diesem Material werden Verbrennungs-Beschleuniger, wie beispielsweise Kaliumcitrat zugesetzt. Die Packungsdichte dieses brennbaren Materials im äußeren Segment 3 beträgt etwa 130 mg/cm3, und seine Füllfähigkeit liegt bei etwa 8 cm3/g.
Die Dicke des kreisringförmigen äußeren Segmentes 3 beträgt etwa 1 mm, und sein Druckabfall liegt bei etwa 55 mm WS.
Die Umhüllung 2 des inneren Segmentes 1 besteht aus Cigarettenpapier mit einer Luftdurchlässigkeit von etwa 50 ISO-Einheiten. Dabei wird ein Cigarettenpapier mit niedriger Nebenstrom-Abgabe ausgewählt.
Das innere Segment 1 enthält mindestens 40% Aroma-Grades, alle Casing-Materialien und alle Feuchthaltemittel, von denen als Alternative hierzu auch ein kleiner Teil im äußeren Segment 3 untergebracht werden kann.
Als bevorzugtes Feuchthaltemittel wird Glyzerin eingesetzt, und zwar soviel, daß sein prozentualer Anteil im inneren Segment 1 doppelt so hoch ist wie in einer üblichen Cigarette, wenn beispielsweise das Gewicht des inneren Segments 1 ungefähr 50% des Gesamtgewichtes des Tabakstrangs 11 beträgt. Dadurch wird das Feuchthaltemittel besonders effizient ausgenutzt, da nur ein kleinerer Teil über den Nebenstromrauch an die Umgebung abgegeben wird.
Der Aufbau des Filters 5 wird an die Eigenschaften des Tabakstrangs 11 angepaßt. Wenn beispielsweise das Material in dem äußeren Segment 3 ein mittleres oder niedriges Kondensat-Potential hat und einen Rauch ergibt, der geschmacksneutral ist, so kann ein Standardfilter eingesetzt werden. Dazu gehören alle bekannten nicht-koaxialen Filter, beispielsweise Mehrfachfilter, Kohlefilter, Kammerfilter etc.
Bei allen anderen Fällen muß ein Koaxialfilter oder ein Mehrfachfilter mit koaxialem Segment auf der Tabakseite eingesetzt werden.
Die Druckabfälle des inneren Segmentes 6 und des äußeren Segmentes 8 liefern ein Strömungsverhältnis im Filter, das etwa gleich dem Strömungsverhältnis der Strömungen aus dem koaxialen Tabakstrang 11 ist.
Die Filterretention im äußeren Segment 8 beträgt etwa 85%, während die Filterretention im inneren Segment 6 unter 50% liegt.
Der Filter 5 hat eine Ventilationszone 12, die in Fig. 1 durch die gestrichelt dargestellten Ventilationsöffnungen angedeutet ist und sich ringförmig um den äußeren Umfang des Filters 5 erstreckt. Der dadurch erzielte Ventilationsgrad beträgt etwa 60%.

Claims (30)

1. Koaxiale Cigarette mit einem koaxialen Strang mit:
  • a) einem inneren Segment (1) aus rauchbarem Material;
  • b) einer Umhüllung (2) für das innere Segment (1);
  • c) einem äußeren Segment (3) aus brennbarem oder thermisch zersetzbaren Material, welches die Umhüllung (2) des inneren Segments (1) umgibt; und
  • d) einer Umhüllung (4) für das äußere Segment (3);
    wobei
  • e) das brennbare oder thermisch zersetzbare Material des äußeren Segments (3) keinen oder nur einen sehr geringen Anteil an fleckenbildenden Substanzen aufweist; und
  • f) die innere Umhüllung (2), das äußere Segment (3) und die äußere Umhüllung (4) so ausgebildet sind, daß fleckenbildende Substanzen des inneren Segments (1) im wesentlichen nicht auf die Außenseite der äußeren Umhüllung (4) gelangen können.
2. Cigarette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nur das innere Segment (1) mit Casing behandeltes Material, insbesondere Tabak, aufweist.
3. Cigarette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nur das innere Segment (1) 5 bis 40 Gew.-% Casing aufweist.
4. Cigarette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Packungsdichte des rauchbaren Materials im inneren Segment (1) etwa 200 bis 320 mg/cm3, insbesondere etwa 240 bis 280 mg/cm3 beträgt.
5. Cigarette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckabfall des inneren Segments (1) im Bereich von etwa 100 mm WS bis 200 mm WS, insbesondere im Bereich von etwa 140 mm WS bis 160 mm WS liegt.
6. Cigarette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Segment (1) zu mindestens 40% besonders aromatische Tabake aufweist.
7. Cigarette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Umhüllung (2) aus Cigarettenpapier oder Tabakfolie besteht und eine geringe bis mittlere Luftdurchlässigkeit aufweist.
8. Cigarette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Umhüllung (2) für fleckenbildende Substanzen im wesentlichen undurch­ lässig ist.
9. Cigarette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die radiale Dicke des äußeren Segments maximal 1,5 mm beträgt.
10. Cigarette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das brennbare Material des äußeren Segments bei Standard-Abrauchbedingungen in einer Standardcigarette abgeraucht eine hohe Glimmrate zwischen den Zügen, insbesondere im Bereich von etwa 5 bis 15 mm/min. aufweist.
11. Cigarette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das brennbare Material des äußeren Segments (3) verbrennungsfördernde Substanzen enthält, insbesondere Glimmsalze.
12. Cigarette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Packungsdichte im äußeren Segment (3) im Bereich von etwa 80 bis 180 mg/cm3, insbesondere im Bereich von etwa 120 bis 140 mg/cm3 liegt.
13. Cigarette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anteil an Materialien im äußeren Segment (3), der ein nennenswertes Potential zur Bildung von Partikelphase hat, eine hohe Füllfähigkeit hat, insbesondere im Bereich von etwa 4,7 bis 15 cm3/g.
14. Cigarette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Segment (3) mineralische Materialien und/oder expandierten Tabak in Form von Blattmaterial und/oder Rippen aufweist.
15. Cigarette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckabfall im äußeren Segment (3) im Bereich von etwa 35 bis 120 mm WS, insbesondere im Bereich von etwa 50 bis 60 mm WS liegt.
16. Cigarette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckabfälle des inneren Segments (1) und des äußeren Segments (3) so gewählt werden, daß sich eine hohe Strömungsgeschwindigkeit im äußeren Segment (3) ergibt.
17. Cigarette nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis des Druckabfalls im inneren Segment (1) zum Druckabfall des äußeren Segments (3) größer als 1 ist.
18. Cigarette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Umhüllung (4) so ausgebildet ist, daß sich eine Verminderung des Nebenstromrauches einstellt.
19. Cigarette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Umhüllung (4) so ausgebildet ist, daß die Fleckenbildung reduziert wird.
20. Cigarette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Umhüllung (4) aus einem dichten Cigarettenpapier besteht, das keine oder nur eine geringe Luftdurchlässigkeit, insbesondere weniger als 15 ISO-Ein­ heiten, aufweist.
21. Cigarette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Umhüllung (4) verbrennungsfördernde Substanzen aufweist.
22. Cigarette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Cigarette einen Filter (5) aufweist.
23. Cigarette nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Filter (5) mindestens ein koaxiales Segment an der dem koaxialen Strang (10) zugewandten Seite auf­ weist.
24. Cigarette nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Filter (5) ein inneres Filtersegment (6), eine innere Filterumhüllung (7) des inneren Filterseg­ ments (6), ein äußeres Filtersegment (8), welches die innere Filterumhüllung (7) des inneren Filtersegments (6) umgibt, und eine äußere Filterumhüllung (9) des äußeren Filtersegments (8) aufweist.
25. Cigarette nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Filterum­ hüllung (7) des Filters (5) keine oder nur eine sehr geringe Luftdurchlässigkeit aufweist.
26. Cigarette nach einem der Ansprüche 22 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Filterumhüllung (9) eine Ventilationszone aufweist.
27. Cigarette nach einem der Ansprüche 24 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckabfall des äußeren Filtersegments (8) und des inneren Filtersegments (6) so gewählt wird, daß das Strömungsverhältnis von äußerem Filtersegment (8) zu innerem Filtersegment (6) gleich oder größer ist als das Strömungsverhältnis von äußerem Segment (3) zu innerem Segment (1) des koaxialen Strangs (10).
28. Cigarette nach einem der Ansprüche 24 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Filterwirkungsgrad des äußeren Filtersegments (8) größer ist als der Filterwirkungs­ grad des inneren Filtersegments (6).
29. Cigarette nach einem der Ansprüche 24 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß der Filterwirkungsgrad des äußeren Filtersegments (8) größer als 80% ist.
30. Cigarette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsflächen von innerem und äußerem Segment (1, 3) des koaxialen Strangs (10) den Querschnittsflächen von innerem und äußerem Filtersegment (6, 8) in Größe und Form entsprechen.
DE19703003A 1997-01-28 1997-01-28 Cigarette mit reduzierter Fleckenbildung und vermindertem Nebenstromrauch Ceased DE19703003A1 (de)

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